hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

40634 Bilder
<<  vorherige Seite  1450 1451 1452 1453 1454 1455 1456 1457 1458 1459 nächste Seite  >>
KLIMA-Schneepflug Bauart 845 ehemals DB 80 80 9743 016-5, am 07 Juli 2024 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. in Westerburg, hier war Lokschuppenfest

Der Schneepflug wurde 1965 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30010270/11 gebaut. Die letzte Stationierung war: Heimatbahnhof Limburg/Lahn; AW Hassel; BD Frankfurt a.M., davor Heimatbahnhof Schongau; BW Kempten/Allg.; BD München, seit 2004 ist er nun in Westerburg zusehen.

Der Namen KLIMA steht nicht kaltes Klima bzw. Winterwetter, sondern bezieht sich auf seinen Erfinder und Konstrukteur dieser Art von Schneepflügen, es war der Österreicher Rudolf KLIMA, der bereits 1925 Schneepflüge für die Eisenbahn Österreichs konstruierte.

Die DRG beschaffte 1929 die ersten KLIMA-Schneepflüge. 1931 erwarb die Firma HENSCHEL in Kassel die Nachbaurechte, fortan wurden die Pflüge unter der Bezeichnung HENSCHEL ဓ KLIMA - Schneepflüge gebaut. Das Kasseler Werk verließen ca. 250 Stück in verschiedenen Bauarten, wovon etwa 100 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn kamen. Bis 1965 wurden KLIMA-Schneepflüge beschafft. Der Westerburger Pflug wurde ja 1965 gebaut und gehört damit zu den letzten seiner Bauart.

Diese Schneepflüge sind umgebaute Schlepptender bzw. wurden in Schlepptenderbauweise gebaut, zur Gewichterhöhung haben sie zusätzliche Betongewichte. Der Klima-Schneepflug wurde geschoben, das Personal befand sich in einer geschlossenen geschützten Arbeitskabine. Sowohl nach rechts als auch nach links waren Auswurfweiten des Schnees von mehr als 10 Metern möglich. Es konnte eine Räumbreite von 4,80 Metern erzielt werden und die Schneeräumung wurde 8 cm über dem Gleisbett und 8 cm über der Schienenoberkante ermöglicht. Eine Wechselsprechanlage zwischen Lokführer und Schneepflugmannschaft bot ab der zweiten Generation der Klima-Schneepflüge eine Verständigungsmöglichkeit und in der Arbeitskabine des Klima-Schneepflugs konnte vom Bedienerstand aus eine Bremsung eingeleitet werden.

Die in der Mitte geteilten Räumschilde konnten durch Druckluft mit Drücken bis 8 bar seitlich und in der Höhe verstellt werden. Die Pflugschare standen senkrecht in ihrer Grundstellung keilförmig zur zweiseitigen Räumung. Mit den beweglichen Räumschilden war es möglich, die Schilde so zu verstellen, dass nach rechts oder nach links geräumt werden konnte. Dies war zum Schneeräumen zweigleisiger Strecken nötig. Zusätzlich waren sie mit einem keilförmigen Spur-Innenräumer ausgerüstet.

Zur Bedienung wurden zwei oder drei Personen eingesetzt: Ein streckenkundiger Fahrleiter, der der Schublokomotive über die Signalanlage am hinteren Ende des Schneepflugs Anweisungen über die erforderliche Geschwindigkeit durchgeben konnte und auch Weisungen für die Vor- und Rückfahrt erteilte. Neben dem Fahrleiter befand sich der Bediener des Schneepflugs in der Kabine und ggf. ein Helfer.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 10.000 mm
Eigengewicht: 36.300 kg
Zul. Streckenklasse: A oder höher
Abstand zw. den Drehzapfen von Drehgestell: 3.000 mm
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h

Besonderheit: Der Schneepflug darf auch im nichtarbeiten Zustand Bahnsteig- und Laderampengleise in Gleisbögen unter 400 m Halbmesser (Radius) nicht oder nur mit besonderer Vorsicht befahren.
KLIMA-Schneepflug Bauart 845 ehemals DB 80 80 9743 016-5, am 07 Juli 2024 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. in Westerburg, hier war Lokschuppenfest Der Schneepflug wurde 1965 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30010270/11 gebaut. Die letzte Stationierung war: Heimatbahnhof Limburg/Lahn; AW Hassel; BD Frankfurt a.M., davor Heimatbahnhof Schongau; BW Kempten/Allg.; BD München, seit 2004 ist er nun in Westerburg zusehen. Der Namen KLIMA steht nicht kaltes Klima bzw. Winterwetter, sondern bezieht sich auf seinen Erfinder und Konstrukteur dieser Art von Schneepflügen, es war der Österreicher Rudolf KLIMA, der bereits 1925 Schneepflüge für die Eisenbahn Österreichs konstruierte. Die DRG beschaffte 1929 die ersten KLIMA-Schneepflüge. 1931 erwarb die Firma HENSCHEL in Kassel die Nachbaurechte, fortan wurden die Pflüge unter der Bezeichnung HENSCHEL ဓ KLIMA - Schneepflüge gebaut. Das Kasseler Werk verließen ca. 250 Stück in verschiedenen Bauarten, wovon etwa 100 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn kamen. Bis 1965 wurden KLIMA-Schneepflüge beschafft. Der Westerburger Pflug wurde ja 1965 gebaut und gehört damit zu den letzten seiner Bauart. Diese Schneepflüge sind umgebaute Schlepptender bzw. wurden in Schlepptenderbauweise gebaut, zur Gewichterhöhung haben sie zusätzliche Betongewichte. Der Klima-Schneepflug wurde geschoben, das Personal befand sich in einer geschlossenen geschützten Arbeitskabine. Sowohl nach rechts als auch nach links waren Auswurfweiten des Schnees von mehr als 10 Metern möglich. Es konnte eine Räumbreite von 4,80 Metern erzielt werden und die Schneeräumung wurde 8 cm über dem Gleisbett und 8 cm über der Schienenoberkante ermöglicht. Eine Wechselsprechanlage zwischen Lokführer und Schneepflugmannschaft bot ab der zweiten Generation der Klima-Schneepflüge eine Verständigungsmöglichkeit und in der Arbeitskabine des Klima-Schneepflugs konnte vom Bedienerstand aus eine Bremsung eingeleitet werden. Die in der Mitte geteilten Räumschilde konnten durch Druckluft mit Drücken bis 8 bar seitlich und in der Höhe verstellt werden. Die Pflugschare standen senkrecht in ihrer Grundstellung keilförmig zur zweiseitigen Räumung. Mit den beweglichen Räumschilden war es möglich, die Schilde so zu verstellen, dass nach rechts oder nach links geräumt werden konnte. Dies war zum Schneeräumen zweigleisiger Strecken nötig. Zusätzlich waren sie mit einem keilförmigen Spur-Innenräumer ausgerüstet. Zur Bedienung wurden zwei oder drei Personen eingesetzt: Ein streckenkundiger Fahrleiter, der der Schublokomotive über die Signalanlage am hinteren Ende des Schneepflugs Anweisungen über die erforderliche Geschwindigkeit durchgeben konnte und auch Weisungen für die Vor- und Rückfahrt erteilte. Neben dem Fahrleiter befand sich der Bediener des Schneepflugs in der Kabine und ggf. ein Helfer. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 10.000 mm Eigengewicht: 36.300 kg Zul. Streckenklasse: A oder höher Abstand zw. den Drehzapfen von Drehgestell: 3.000 mm Zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Besonderheit: Der Schneepflug darf auch im nichtarbeiten Zustand Bahnsteig- und Laderampengleise in Gleisbögen unter 400 m Halbmesser (Radius) nicht oder nur mit besonderer Vorsicht befahren.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Westerburg (Westerwaldkreis) am 07 Juli 2024. 

Der Bahnhof Westerburg liegt bei km 28,6 an der Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen  Oberwesterwaldbahn  (KBS 461). Der Bahnhof war früher ein Kreuzungsbahnhof, hier kreuzte die stillgelegte Bahnstrecke Herborn–Montabaur  Westerwaldquerbahn  (KBS 425).
Der Bahnhof Westerburg (Westerwaldkreis) am 07 Juli 2024. Der Bahnhof Westerburg liegt bei km 28,6 an der Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen "Oberwesterwaldbahn" (KBS 461). Der Bahnhof war früher ein Kreuzungsbahnhof, hier kreuzte die stillgelegte Bahnstrecke Herborn–Montabaur "Westerwaldquerbahn" (KBS 425).
Armin Schwarz

Drei Generationen ASD Triebzüge: Oberhalb von Aigle ist der neue ABe 4/8 473  Glacier 3000  auf dem Weg nach Les Diablerets. Die ABe 4/8 471 - 4773 ersetzen die BDe 4/4 401 - 404 Triebwagen. Ob dieser Zug auf auch eine solch lange Einsatzzeit wie seine Vorgänger verweisen kann wird die ferne Zukunft zeigen. 

3. August 2024
Drei Generationen ASD Triebzüge: Oberhalb von Aigle ist der neue ABe 4/8 473 "Glacier 3000" auf dem Weg nach Les Diablerets. Die ABe 4/8 471 - 4773 ersetzen die BDe 4/4 401 - 404 Triebwagen. Ob dieser Zug auf auch eine solch lange Einsatzzeit wie seine Vorgänger verweisen kann wird die ferne Zukunft zeigen. 3. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Drei Generationen ASD Triebzüge: In Aigle steht der TPC BDe 4/4 404 mit Bt (ex BLT). Diese Triebwagen lösten die BCFe 4/4 von 1914 in der ersten Hälfte der 80er ab und standen bis end Juni 2024 im Einsatz. 

3. August 2024
Drei Generationen ASD Triebzüge: In Aigle steht der TPC BDe 4/4 404 mit Bt (ex BLT). Diese Triebwagen lösten die BCFe 4/4 von 1914 in der ersten Hälfte der 80er ab und standen bis end Juni 2024 im Einsatz. 3. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Drei Generationen ASD Triebzüge: In Aigle steht 1913 gebaute und 1940 umgebaute BCFe 4/4 N° 1 abgestellt, Diese Triebwagen waren seit der Eröffnung der Bahn 1914 bis in der ersten Hälfte der 80er im Einsatz. 

3. August 2024
Drei Generationen ASD Triebzüge: In Aigle steht 1913 gebaute und 1940 umgebaute BCFe 4/4 N° 1 abgestellt, Diese Triebwagen waren seit der Eröffnung der Bahn 1914 bis in der ersten Hälfte der 80er im Einsatz. 3. August 2024
Stefan Wohlfahrt

Der vierachsige meterspurige Mehrzweckwagen 05/13 (mit Einstiegshilfen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder) der Gattung KB4 der Inselbahn Langeoog vom Eigenbetrieb der Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog am 13 Februar 2024 im Bahnhof Anleger Langeoog.

Der Wagen (wie der baugleiche Wagen 05/12) wurde 2005 von der FWM-Fahrzeugwerke Miraustrasse GmbH in Hennigsdorf gebaut und an die Inselbahn Langeoog geliefert. 

TECHNISCHE DATEN der Mehrzweckwagen 05/12 und 05/13:
Spurweite: 1.000 mm
Achsanzahl: 4
Länge über Kupplung: 15.000 mm
Länge über Rahmen: 14.200 mm
Drehzapfenanstand: 8.970 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 650mm (neu)
Breite: 2.550 mm
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h
Eigengewicht:  15.800 kg
Sitzplätze: 28
Bremse: KE-P (D)
Der vierachsige meterspurige Mehrzweckwagen 05/13 (mit Einstiegshilfen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder) der Gattung KB4 der Inselbahn Langeoog vom Eigenbetrieb der Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog am 13 Februar 2024 im Bahnhof Anleger Langeoog. Der Wagen (wie der baugleiche Wagen 05/12) wurde 2005 von der FWM-Fahrzeugwerke Miraustrasse GmbH in Hennigsdorf gebaut und an die Inselbahn Langeoog geliefert. TECHNISCHE DATEN der Mehrzweckwagen 05/12 und 05/13: Spurweite: 1.000 mm Achsanzahl: 4 Länge über Kupplung: 15.000 mm Länge über Rahmen: 14.200 mm Drehzapfenanstand: 8.970 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 650mm (neu) Breite: 2.550 mm Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h Eigengewicht: 15.800 kg Sitzplätze: 28 Bremse: KE-P (D)
Armin Schwarz

Die Lok 1 der Inselbahn Langeoog vom Eigenbetrieb der Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog, eine SCHÖMA Lok vom Typ CFL 250 DCL, steht am 13 Februar 2024 im Bahnhof Anleger Langeoog am Zugschluss einer Sandwich-Wendezug-Garnitur, Seit 1995 verkehren im Personenverkehr Sandwich-Wendezug-Garnituren, so ist am anderen Zugende die Lok 5. Hier direkt hinter der Lok der vierachsige Gepäckcontainer-Tragwagen 94/11 (Länge 16 m, Eigengewicht 12 t, Tagfähigkeit 22 t).

Die Lok wurde 1995 von SCHÖMA (Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH) in Diepholz unter der Fabriknummer 5344 für die Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog gebaut und geliefert.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Rahmen: 7.500 mm
Achsabstand: 3.300 mm
Treibraddurchmesser: 840 mm (neu)
Max. Breite: 2.700 mm
Max. Höhe ü. Schienenoberkante: 3.850 mm
Dienstgewicht:  26 t
Achslast: 13 t
Bremsgewicht: 20 t
Dieselmotor: 12-Zylinder luftgekühlter Dieselmotor vom Typ Deutz F12L 413W
Motorleistung: 204 kW (293 PS) bei 2.300 U/min
Höchstgeschwindigkeit im Direktgang: 48 km/h
Geschwindigkeit im 1, Gang: 0 - 12 km/h
Geschwindigkeit im 2. Gang: 0 - 22 km/h
Geschwindigkeit im 3. Gang: 0 - 43 km/h

Für interessierte im Anhang eine etwas längere Beschreibung der Diesellokomotiven Lok 1bis 5 der Inselbahn Langeoog:
Für den in Spitzenzeiten durchzuführenden Zweizugbetrieb werden 4 Lokomotiven benötigt. Zusammen mit einer weiteren Maschine als (Werkstatt) Reserve baute die Lokfabrik SCHÖMA in Diepholz zwischen Juli 1994 und Februar 1995 fünf neue Diesellokomotiven mit den Fabriknummern 5344 bis 5348 vom Typ CFL-250 DCL. Dabei steht C für Kardanantrieb, FL für Flüssigkeitsgetriebe, 250 für die Leistungsklasse bis 250 kW, D für Dieselmotor und CL Clark-Getriebe. Auch wenn sie sich doch äußerlich unterscheiden sind die Loks so innerlich ähnlich wie die RhB Tm 2/2 111 bis 120.

Die Mehrfach-Steuerung (Motordrehzahl, Getriebesteuerung, Sanden, Beleuchtung und Federspeich-Feststellbremse) sowie die Datenübertragung zur Überwachung der Wagen, erfolgt via 13-poligen UIC-Kabel. Mit der “Zeitmultiplexen Wendezugsteuerung” (ZWS5), die auch bei der S-Bahn Rhein-Ruhr und den neuen IR-Wendezügen eingesetzt wird, können zeitgleich bis zu 36 Signale in beide Richtungen übertragen werden. Auch die Zugbremse wird elektrisch angesteuert, um die Durchschlagzeit optimal zu reduzieren und um die Zugbremse aus beiden Lokomotiven füllen zu können. Da der Lokführer die ferngesteuerte Maschine nicht am eigenen Leib erlebt, müssen alle Lokomotiven mit Gleit- und Schleuderschutzsystemen ausgestattet sein.

Als Traktionsmotor dient ein elastisch gelagerter, luftgekühlter 12 Zylinder 4-Takt Wirbelkammer Deutz Dieselmotor vom Typ F12L 413W. Er leistet bei 2.300 U/min 204 kW (293 PS). Bei hohem Druck und Temperaturen sowie Sauerstoffmange! in der Wirbelkammer wird die Stickoxydbildung verhindert. Die Nachverbrennung erfolgt bei niedrigem Druck und relativ niedrigen Temperaturen im Doppelwirbelbrennraum des Kolbens, Luftüberschuss und starke Verwirbelung sorgen für eine vollständige Verbrennung des Kohlenmonoxids zu Kohlenwasserstoffen und Ruß. Wirbelkammermotoren wurden für den Einsatz in geschlossenen Räumen entwickelt, wobei die Abgase vor dem Austritt ins Freie durch einen Katalysator und einen Schalldämpfer strömen. Dadurch wird dem besonders großen Umweltbewusstsein auf Langeoog Rechnung getragen. Der Motor wird elektrisch angelassen. Die Luftansaugung erfolgt weit oben über gut zugängliche unter der Motorhaube angeordnete Trockenluftfilter.

An das Motorschwungradgehäuse ist ein Drehmomentwandler mit Direktgang, Clark CL 8572, angeflanscht. Der Wandler kann mittels einer Durchschaltkupplung überbrückt werden, dann besteht zwischen Motor und Radsätzen eine formschlüssige Verbindung größtmöglichen Wirkungsgrades. Dabei werden Gang- und Wendeschaltung so verriegelt, dass Fehlbedienungen ausgeschlossen sind. Über Gelenkwelle wird das Lastschaltwendegetriebe angetrieben. Gang- und Wendeschaltung erfolgen elektrohydraulisch in einem Steuerblock. Wandler und Getriebe haben einen gemeinsamen Ölkreislauf und Sekundärschmierung für Schleppbetrieb, die bei laufendem Antriebsmotor überbrückt wird.

Die Achsgetriebe werden über Gelenkwellen angetrieben. Es handelt sich um bogenverzahnte Stirn-/Kegelrad-Getriebe mit stark dimensionierten Ritzel- und Seitenlagern, vollständig gekapselt und somit auch für raue Betriebsbedingungen geeignet. Die Achsgetriebe werden von SCHÖMA selbst hergestellt und zwar ganz nach Kundenwünschen. 

Die Achslager sind mit schweren zweireihigen Kegelrollenlagern ausgerüstet, Die Achslagergehäuse sind in ihrer Konstruktion, mit Rücksicht auf Inspektionen, ohne Ausbau des Radsatzes nach außen abziehbar. Dabei kann der Ausbau sogar ohne großen Geräteaufwand vorgenommen werden. Die Abfederung des Rahmens gegenüber den Radsätzen erfolgt durch wartungsfreie Metall-Gummi-Federn. In Verbindung mit hydraulischen Stoßdämpfern werden gute Laufeigenschaften, sowie gute Rad-Schienenhaftung gewährleistet. Selbstverständlich sind die Lokomotiven mit Spurkranzschmierung ausgerüstet.

Der geschweißte kastenförmige Außenrahmen ist verwindungssteif ausgeführt. Die Halterungen der Scharfenbergkupplungen befinden sich im Innern des Rahmens. An den Stirnseiten sind Pratzen (Konsolen) die zum Aufgleisen mittels Stockwinden vorgesehen sind, Die seitlichen Stahlbleche dienen zur Aufnahme der Federelemente, deren Führungen eingeschweißt sind. Durch Ausschnitte ist eine gute Zugänglichkeit zu Achsgetrieben, Gelenkwellen usw. gewährleistet. An allen 4 Ecken befinden sich Rangiertritte.

Die direkt wirkenden Bremszylinder können sowohl vom Führerstand als auch elektrisch von der anderen Lok aus angesteuert werden. 2 Federspeicher-Bremszylinder wirken als Feststellbremse mittels Bremszange auf die Radsätze. Gelöst wird mit Druckluft, eine Notlösemöglichkeit bei fehlender Druckluft besteht über Bowdenzug.

Die Lokomotiven sind mit Fahr- und Stillstandsüberwachung ausgerüstet, die zeitabhängig arbeitet und nur bei rollendem Fahrzeug wirksam wird, Die Zeit/Zeit-Sifa ist mit ihren Ansprechzeiten auf die Einsatzbedingungen einstellbar. Im Stillstand ist sie unwirksam.

Da die Zugheizung elektrisch erfolgt, muss je eine Lokomotive im Zug elektrische Zugenergie zur Verfügung stellen, Um dies zu gewährleisten, sind 3 der 5 Lokomotiven mit einem zweiten Dieselmotor und Generator ausgerüstet. Die beiden anderen Lokomotiven wurden entsprechend mit Gewichten aufgelastet. Nur an der Generatorseite der 3 ausgerüsteten Maschinen befinden sich Kupplungsdosen, um eine Einspeisung aus 2 Lokomotiven sicher auszuschließen. Als Dieselaggregat wurde ein ebenfalls luftgekühlter Deutz-Dieselmotor F6L 413 FRW mit einer Leistung von 72 kW eingebaut. Daran angeflanscht wurde ein Ansaldo-Generator mit einer Leistung von 80 kVA, 400 V, Beide sind hinter dem Führerhaus in einem Nachbau mit großen Seitenklappen untergebracht, so dass auch hier gute Zugänglichkeit besteht. Über einen Stecker kann auch zum Vorheizen aus dem stationären 400-V-Netz extern eingespeist werden. Eine Pilotleitung überwacht den Kontakt.

Die 750 Liter fassenden Kraftstofftanks liegen unterhalb des Rahmens und können beidseitig befüllt werden, Eine Pumpe fördert den Kraftstoff in einen auf der Deckplatte stehenden Zwischentank. Die Pumpe wird über Niveauschalter gesteuert.

Das in Fahrzeugmitte befindliche Führerhaus mit seitlichen Pendeltüren ist aus rostfreien (auf Langeoog ist ja die Luft salzhaltig) Stahlblechen und -profilen gefertigt und gegen Wärme und Schall isoliert. Die Motorvorbauten bestehen ebenfalls aus rostfreien Stählen und sind besonders gut schallisoliert. Die Rundungen resultieren aus den besonderen Wünschen der Inselbahn. Auch die Nietkopfimitationen an den Aufbauten gehören nicht zum üblichen Lieferumfang des Herstellers.

Farbgebungen der Lok 1 bis 5:
Lackierung Aufbauten:     RAL 3000 (Feuerrot)
Lackierung Rahmen:        RAL 9005 (Schwarz)
Lackierung Dach:             RAL 9002 (Grauweiß)
Lackierung Beschriftung:  RAL 9010 (Weiß)
Lackierung Handläufer:    RAL 9005 (Schwarz)
Lackierung Zierleisten:     RAL 9005 (Schwarz)
Die Lok 1 der Inselbahn Langeoog vom Eigenbetrieb der Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog, eine SCHÖMA Lok vom Typ CFL 250 DCL, steht am 13 Februar 2024 im Bahnhof Anleger Langeoog am Zugschluss einer Sandwich-Wendezug-Garnitur, Seit 1995 verkehren im Personenverkehr Sandwich-Wendezug-Garnituren, so ist am anderen Zugende die Lok 5. Hier direkt hinter der Lok der vierachsige Gepäckcontainer-Tragwagen 94/11 (Länge 16 m, Eigengewicht 12 t, Tagfähigkeit 22 t). Die Lok wurde 1995 von SCHÖMA (Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH) in Diepholz unter der Fabriknummer 5344 für die Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog gebaut und geliefert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Rahmen: 7.500 mm Achsabstand: 3.300 mm Treibraddurchmesser: 840 mm (neu) Max. Breite: 2.700 mm Max. Höhe ü. Schienenoberkante: 3.850 mm Dienstgewicht: 26 t Achslast: 13 t Bremsgewicht: 20 t Dieselmotor: 12-Zylinder luftgekühlter Dieselmotor vom Typ Deutz F12L 413W Motorleistung: 204 kW (293 PS) bei 2.300 U/min Höchstgeschwindigkeit im Direktgang: 48 km/h Geschwindigkeit im 1, Gang: 0 - 12 km/h Geschwindigkeit im 2. Gang: 0 - 22 km/h Geschwindigkeit im 3. Gang: 0 - 43 km/h Für interessierte im Anhang eine etwas längere Beschreibung der Diesellokomotiven Lok 1bis 5 der Inselbahn Langeoog: Für den in Spitzenzeiten durchzuführenden Zweizugbetrieb werden 4 Lokomotiven benötigt. Zusammen mit einer weiteren Maschine als (Werkstatt) Reserve baute die Lokfabrik SCHÖMA in Diepholz zwischen Juli 1994 und Februar 1995 fünf neue Diesellokomotiven mit den Fabriknummern 5344 bis 5348 vom Typ CFL-250 DCL. Dabei steht C für Kardanantrieb, FL für Flüssigkeitsgetriebe, 250 für die Leistungsklasse bis 250 kW, D für Dieselmotor und CL Clark-Getriebe. Auch wenn sie sich doch äußerlich unterscheiden sind die Loks so innerlich ähnlich wie die RhB Tm 2/2 111 bis 120. Die Mehrfach-Steuerung (Motordrehzahl, Getriebesteuerung, Sanden, Beleuchtung und Federspeich-Feststellbremse) sowie die Datenübertragung zur Überwachung der Wagen, erfolgt via 13-poligen UIC-Kabel. Mit der “Zeitmultiplexen Wendezugsteuerung” (ZWS5), die auch bei der S-Bahn Rhein-Ruhr und den neuen IR-Wendezügen eingesetzt wird, können zeitgleich bis zu 36 Signale in beide Richtungen übertragen werden. Auch die Zugbremse wird elektrisch angesteuert, um die Durchschlagzeit optimal zu reduzieren und um die Zugbremse aus beiden Lokomotiven füllen zu können. Da der Lokführer die ferngesteuerte Maschine nicht am eigenen Leib erlebt, müssen alle Lokomotiven mit Gleit- und Schleuderschutzsystemen ausgestattet sein. Als Traktionsmotor dient ein elastisch gelagerter, luftgekühlter 12 Zylinder 4-Takt Wirbelkammer Deutz Dieselmotor vom Typ F12L 413W. Er leistet bei 2.300 U/min 204 kW (293 PS). Bei hohem Druck und Temperaturen sowie Sauerstoffmange! in der Wirbelkammer wird die Stickoxydbildung verhindert. Die Nachverbrennung erfolgt bei niedrigem Druck und relativ niedrigen Temperaturen im Doppelwirbelbrennraum des Kolbens, Luftüberschuss und starke Verwirbelung sorgen für eine vollständige Verbrennung des Kohlenmonoxids zu Kohlenwasserstoffen und Ruß. Wirbelkammermotoren wurden für den Einsatz in geschlossenen Räumen entwickelt, wobei die Abgase vor dem Austritt ins Freie durch einen Katalysator und einen Schalldämpfer strömen. Dadurch wird dem besonders großen Umweltbewusstsein auf Langeoog Rechnung getragen. Der Motor wird elektrisch angelassen. Die Luftansaugung erfolgt weit oben über gut zugängliche unter der Motorhaube angeordnete Trockenluftfilter. An das Motorschwungradgehäuse ist ein Drehmomentwandler mit Direktgang, Clark CL 8572, angeflanscht. Der Wandler kann mittels einer Durchschaltkupplung überbrückt werden, dann besteht zwischen Motor und Radsätzen eine formschlüssige Verbindung größtmöglichen Wirkungsgrades. Dabei werden Gang- und Wendeschaltung so verriegelt, dass Fehlbedienungen ausgeschlossen sind. Über Gelenkwelle wird das Lastschaltwendegetriebe angetrieben. Gang- und Wendeschaltung erfolgen elektrohydraulisch in einem Steuerblock. Wandler und Getriebe haben einen gemeinsamen Ölkreislauf und Sekundärschmierung für Schleppbetrieb, die bei laufendem Antriebsmotor überbrückt wird. Die Achsgetriebe werden über Gelenkwellen angetrieben. Es handelt sich um bogenverzahnte Stirn-/Kegelrad-Getriebe mit stark dimensionierten Ritzel- und Seitenlagern, vollständig gekapselt und somit auch für raue Betriebsbedingungen geeignet. Die Achsgetriebe werden von SCHÖMA selbst hergestellt und zwar ganz nach Kundenwünschen. Die Achslager sind mit schweren zweireihigen Kegelrollenlagern ausgerüstet, Die Achslagergehäuse sind in ihrer Konstruktion, mit Rücksicht auf Inspektionen, ohne Ausbau des Radsatzes nach außen abziehbar. Dabei kann der Ausbau sogar ohne großen Geräteaufwand vorgenommen werden. Die Abfederung des Rahmens gegenüber den Radsätzen erfolgt durch wartungsfreie Metall-Gummi-Federn. In Verbindung mit hydraulischen Stoßdämpfern werden gute Laufeigenschaften, sowie gute Rad-Schienenhaftung gewährleistet. Selbstverständlich sind die Lokomotiven mit Spurkranzschmierung ausgerüstet. Der geschweißte kastenförmige Außenrahmen ist verwindungssteif ausgeführt. Die Halterungen der Scharfenbergkupplungen befinden sich im Innern des Rahmens. An den Stirnseiten sind Pratzen (Konsolen) die zum Aufgleisen mittels Stockwinden vorgesehen sind, Die seitlichen Stahlbleche dienen zur Aufnahme der Federelemente, deren Führungen eingeschweißt sind. Durch Ausschnitte ist eine gute Zugänglichkeit zu Achsgetrieben, Gelenkwellen usw. gewährleistet. An allen 4 Ecken befinden sich Rangiertritte. Die direkt wirkenden Bremszylinder können sowohl vom Führerstand als auch elektrisch von der anderen Lok aus angesteuert werden. 2 Federspeicher-Bremszylinder wirken als Feststellbremse mittels Bremszange auf die Radsätze. Gelöst wird mit Druckluft, eine Notlösemöglichkeit bei fehlender Druckluft besteht über Bowdenzug. Die Lokomotiven sind mit Fahr- und Stillstandsüberwachung ausgerüstet, die zeitabhängig arbeitet und nur bei rollendem Fahrzeug wirksam wird, Die Zeit/Zeit-Sifa ist mit ihren Ansprechzeiten auf die Einsatzbedingungen einstellbar. Im Stillstand ist sie unwirksam. Da die Zugheizung elektrisch erfolgt, muss je eine Lokomotive im Zug elektrische Zugenergie zur Verfügung stellen, Um dies zu gewährleisten, sind 3 der 5 Lokomotiven mit einem zweiten Dieselmotor und Generator ausgerüstet. Die beiden anderen Lokomotiven wurden entsprechend mit Gewichten aufgelastet. Nur an der Generatorseite der 3 ausgerüsteten Maschinen befinden sich Kupplungsdosen, um eine Einspeisung aus 2 Lokomotiven sicher auszuschließen. Als Dieselaggregat wurde ein ebenfalls luftgekühlter Deutz-Dieselmotor F6L 413 FRW mit einer Leistung von 72 kW eingebaut. Daran angeflanscht wurde ein Ansaldo-Generator mit einer Leistung von 80 kVA, 400 V, Beide sind hinter dem Führerhaus in einem Nachbau mit großen Seitenklappen untergebracht, so dass auch hier gute Zugänglichkeit besteht. Über einen Stecker kann auch zum Vorheizen aus dem stationären 400-V-Netz extern eingespeist werden. Eine Pilotleitung überwacht den Kontakt. Die 750 Liter fassenden Kraftstofftanks liegen unterhalb des Rahmens und können beidseitig befüllt werden, Eine Pumpe fördert den Kraftstoff in einen auf der Deckplatte stehenden Zwischentank. Die Pumpe wird über Niveauschalter gesteuert. Das in Fahrzeugmitte befindliche Führerhaus mit seitlichen Pendeltüren ist aus rostfreien (auf Langeoog ist ja die Luft salzhaltig) Stahlblechen und -profilen gefertigt und gegen Wärme und Schall isoliert. Die Motorvorbauten bestehen ebenfalls aus rostfreien Stählen und sind besonders gut schallisoliert. Die Rundungen resultieren aus den besonderen Wünschen der Inselbahn. Auch die Nietkopfimitationen an den Aufbauten gehören nicht zum üblichen Lieferumfang des Herstellers. Farbgebungen der Lok 1 bis 5: Lackierung Aufbauten: RAL 3000 (Feuerrot) Lackierung Rahmen: RAL 9005 (Schwarz) Lackierung Dach: RAL 9002 (Grauweiß) Lackierung Beschriftung: RAL 9010 (Weiß) Lackierung Handläufer: RAL 9005 (Schwarz) Lackierung Zierleisten: RAL 9005 (Schwarz)
Armin Schwarz

Der Bahnhof Anleger Langeoog der Inselbahn Langeoog (der Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog) am 13 Februar 2024. Hinten steht eine meterspurige Sandwich-Wendezug-Garnitur (Lok 5 und 1, zwei SCHÖMA Loks vom Typ CFL 250 DCL) zur Abfahrt, zum 2,6 km entfernten Inselbahnhof, bereit. 

Die Inselbahn Langeoog ist eine nicht elektrifizierte, meterspurige und eingleisige Schmalspurbahn auf der ostfriesischen Insel Langeoog. Sie wird vom Eigenbetrieb Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog betrieben. Die Inselbahn verbindet auf 2,6 Kilometer Länge den Fährhafen mit dem Ort Langeoog. Die Fahrzeit für die Strecke beträgt etwa sieben Minuten. Die Inselbahn Langeoog ist neben der Museumspferdebahn Spiekeroog die kürzeste der deutschen Inselbahnen und führt seit April 2008 nur noch Personenverkehr durch.

Seit 1995 verkehren im Regelpersonenverkehr zwei Sandwich-Wendezug-Garnituren, die beide seit 2005 über zwei Wagen mit Einstiegshilfen für Rollstühle und Kinderwagen verfügen. Diese befinden sich meist in der Mitte und am nördlichen Zugende, die Reihenfolge der übrigen Wagen und damit auch das farbliche Erscheinungsbild der Züge variiert bisweilen.
Der Bahnhof Anleger Langeoog der Inselbahn Langeoog (der Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog) am 13 Februar 2024. Hinten steht eine meterspurige Sandwich-Wendezug-Garnitur (Lok 5 und 1, zwei SCHÖMA Loks vom Typ CFL 250 DCL) zur Abfahrt, zum 2,6 km entfernten Inselbahnhof, bereit. Die Inselbahn Langeoog ist eine nicht elektrifizierte, meterspurige und eingleisige Schmalspurbahn auf der ostfriesischen Insel Langeoog. Sie wird vom Eigenbetrieb Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog betrieben. Die Inselbahn verbindet auf 2,6 Kilometer Länge den Fährhafen mit dem Ort Langeoog. Die Fahrzeit für die Strecke beträgt etwa sieben Minuten. Die Inselbahn Langeoog ist neben der Museumspferdebahn Spiekeroog die kürzeste der deutschen Inselbahnen und führt seit April 2008 nur noch Personenverkehr durch. Seit 1995 verkehren im Regelpersonenverkehr zwei Sandwich-Wendezug-Garnituren, die beide seit 2005 über zwei Wagen mit Einstiegshilfen für Rollstühle und Kinderwagen verfügen. Diese befinden sich meist in der Mitte und am nördlichen Zugende, die Reihenfolge der übrigen Wagen und damit auch das farbliche Erscheinungsbild der Züge variiert bisweilen.
Armin Schwarz

Am 5 Augustus 2024 passiert 189 082 mit ein LGAG Valburg.
Am 5 Augustus 2024 passiert 189 082 mit ein LGAG Valburg.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 189 (SIEMENS ES64F4)

270 1200x800 Px, 08.08.2024

LTE 193 232 schleppt ein Containerzug durch Hulten am 5 Juni 2024.
LTE 193 232 schleppt ein Containerzug durch Hulten am 5 Juni 2024.
Leon Schrijvers

BoxXpress 193 835 schleppt ein Containerzug durch Hulten am 5 Juni 2024 und wird vom offenbarer Stelle fotografiert.
BoxXpress 193 835 schleppt ein Containerzug durch Hulten am 5 Juni 2024 und wird vom offenbarer Stelle fotografiert.
Leon Schrijvers

Mat'24 Nummer 9002 durchfahrt am 8 Juni 2024 als Sonderleistung Hilversum auf den Weg nach Hoorn.
Mat'24 Nummer 9002 durchfahrt am 8 Juni 2024 als Sonderleistung Hilversum auf den Weg nach Hoorn.
Leon Schrijvers

RTSwietelski 1018 zieht ein Gleisbauzug nach Aopeldoorn aus Amersfoort am 8 Juni 2024.
RTSwietelski 1018 zieht ein Gleisbauzug nach Aopeldoorn aus Amersfoort am 8 Juni 2024.
Leon Schrijvers

S-Bahn 422 031 verlasst am 27 Juni 2024 Düsseldorf Hbf nach Dortmund -rarerweise ohne zu massiver Störungen...
S-Bahn 422 031 verlasst am 27 Juni 2024 Düsseldorf Hbf nach Dortmund -rarerweise ohne zu massiver Störungen...
Leon Schrijvers

DB regio 146 235 verlasst am 24 Juni 2024 Offenburg.
DB regio 146 235 verlasst am 24 Juni 2024 Offenburg.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 146.2 (TRAXX P160 AC2)

246 1200x800 Px, 08.08.2024

Vierachsiger großvolumiger 95 m³ Drehgestell-Kesselwagen (95 m³ Mineralöl-Kesselwagen) 33 80 784 3 138-8 D-GATXD der Gattung Zans (GATX Typ 1695), der GATX Rail Germany GmbH, laut Gefahrguttafel/Warntafel 30/1202 beladen mit mit Dieselkraftstoff, Gas- oder Heizöl (leicht), am 08 August 2024 im Zugverband (Zugschluss) bei der Zugdurchfahrt in Scheuerfeld(Sieg).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 17.000 mm
Drehzapfenabstand: 11.460 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser:  920 mm (neu) 
Eigengewicht: 24.145 kg
Tankinhalt: 95.144 l 
Max. Ladegewicht: 65,8 t (Streckenklasse D) / DB auf CM 59,8 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Bremse: KE-GP (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Zul. Betriebsüberdruck: 3,0 bar
Tankcode: L 4 BH
L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden)
4= zutreffender Mindestprüfdruck in bar
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren 
H = luftdicht verschlossener Tank
Vierachsiger großvolumiger 95 m³ Drehgestell-Kesselwagen (95 m³ Mineralöl-Kesselwagen) 33 80 784 3 138-8 D-GATXD der Gattung Zans (GATX Typ 1695), der GATX Rail Germany GmbH, laut Gefahrguttafel/Warntafel 30/1202 beladen mit mit Dieselkraftstoff, Gas- oder Heizöl (leicht), am 08 August 2024 im Zugverband (Zugschluss) bei der Zugdurchfahrt in Scheuerfeld(Sieg). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 17.000 mm Drehzapfenabstand: 11.460 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 24.145 kg Tankinhalt: 95.144 l Max. Ladegewicht: 65,8 t (Streckenklasse D) / DB auf CM 59,8 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Bremse: KE-GP (LL) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Zul. Betriebsüberdruck: 3,0 bar Tankcode: L 4 BH L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand (flüssige Stoffe oder feste Stoffe, die in geschmolzenem Zustand zur Beförderung aufgegeben werden) 4= zutreffender Mindestprüfdruck in bar B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen oder Entleeren H = luftdicht verschlossener Tank
Armin Schwarz

Vierachsige Drehgestell-Kesselwagen (Mineralöl-Kesselwagen) 37 84 7830 529-5 NL-WASCO der Gattung Zacns, der WASCOSA AG (die einen Teil der NACCO Flotte übernommen hat), laut Gefahrguttafel/Warntafel 30/1202 beladen mit mit Dieselkraftstoff, Gas- oder Heizöl (leicht), am 08 August 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Scheuerfeld(Sieg). Die Internationale Verwendungsfähigkeit des Wagens ist TEN-GE.
Vierachsige Drehgestell-Kesselwagen (Mineralöl-Kesselwagen) 37 84 7830 529-5 NL-WASCO der Gattung Zacns, der WASCOSA AG (die einen Teil der NACCO Flotte übernommen hat), laut Gefahrguttafel/Warntafel 30/1202 beladen mit mit Dieselkraftstoff, Gas- oder Heizöl (leicht), am 08 August 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Scheuerfeld(Sieg). Die Internationale Verwendungsfähigkeit des Wagens ist TEN-GE.
Armin Schwarz

Die an die RTB CARGO GmbH (RATH Gruppe/Rurtalbahn) vermietete SIEMENS Vectron AC 193 249-0 (91 80 6193 249-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 08 August  2024 mit einem Kesselwagenzug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Sie trägt die Werbung: RTB CARGO | „Connected by Mobiltty“ | ARS Altmann

Die Wechselstromlok (AC 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz) SIEMENS Vectron AC wurde 2016 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22025 gebaut. Sie wurde in der Vectron Variante AC B02 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich und Ungarn (D / A / H), 

So besitzt die Variante AC B02 folgende  Zugsicherungssysteme:
ETCS BaseLine 2, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80) und für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)).

Laut den Gefahrgut- Warntafel 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff, Gas- oder Heizöl (leicht) beladen.
Die an die RTB CARGO GmbH (RATH Gruppe/Rurtalbahn) vermietete SIEMENS Vectron AC 193 249-0 (91 80 6193 249-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 08 August 2024 mit einem Kesselwagenzug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Sie trägt die Werbung: RTB CARGO | „Connected by Mobiltty“ | ARS Altmann Die Wechselstromlok (AC 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz) SIEMENS Vectron AC wurde 2016 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22025 gebaut. Sie wurde in der Vectron Variante AC B02 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich und Ungarn (D / A / H), So besitzt die Variante AC B02 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 2, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80) und für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)). Laut den Gefahrgut- Warntafel 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff, Gas- oder Heizöl (leicht) beladen.
Armin Schwarz

Die an die RTB CARGO GmbH (RATH Gruppe/Rurtalbahn) vermietete SIEMENS Vectron AC 193 249-0 (91 80 6193 249-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 08 August  2024 mit einem Kesselwagenzug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Sie trägt die Werbung: RTB CARGO | „Connected by Mobiltty“ | ARS Altmann

Die Wechselstromlok (AC 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz) SIEMENS Vectron AC wurde 2016 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22025 gebaut. Sie wurde in der Vectron Variante AC B02 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich und Ungarn (D / A / H), 

So besitzt die Variante AC B02 folgende  Zugsicherungssysteme:
ETCS BaseLine 2, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80) und für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)).

Laut den Gefahrgut- Warntafel 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff, Gas- oder Heizöl (leicht) beladen.
Die an die RTB CARGO GmbH (RATH Gruppe/Rurtalbahn) vermietete SIEMENS Vectron AC 193 249-0 (91 80 6193 249-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 08 August 2024 mit einem Kesselwagenzug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Sie trägt die Werbung: RTB CARGO | „Connected by Mobiltty“ | ARS Altmann Die Wechselstromlok (AC 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz) SIEMENS Vectron AC wurde 2016 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22025 gebaut. Sie wurde in der Vectron Variante AC B02 ausgeführt und hat so die Zulassung für Deutschland, Österreich und Ungarn (D / A / H), So besitzt die Variante AC B02 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 2, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80) und für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)). Laut den Gefahrgut- Warntafel 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff, Gas- oder Heizöl (leicht) beladen.
Armin Schwarz

Nach der gelungen optischen Aufarbeitung ist der RhB ABe 4/4 I 35 der Blonay-Chamby Bahn nun auch technisch/mechanisch wieder im bestem Zustand und somit zu meiner Freude wieder zwischen Chamby und Blonay im Einsatz. Der ABe 4/4 I 35 hat als letzter Zug von Chaulin nach Blonay sein Ziel erreicht und nimmt nun für die (Leer)-Rückfahrt den in Blonay abgestellten MOB Reisezugwagen mit. 

4. Aug. 2024
Nach der gelungen optischen Aufarbeitung ist der RhB ABe 4/4 I 35 der Blonay-Chamby Bahn nun auch technisch/mechanisch wieder im bestem Zustand und somit zu meiner Freude wieder zwischen Chamby und Blonay im Einsatz. Der ABe 4/4 I 35 hat als letzter Zug von Chaulin nach Blonay sein Ziel erreicht und nimmt nun für die (Leer)-Rückfahrt den in Blonay abgestellten MOB Reisezugwagen mit. 4. Aug. 2024
Stefan Wohlfahrt

Nach der gelungen optischen Aufarbeitung ist der RhB ABe 4/4 I 35 der Blonay-Chamby Bahn nun auch technisch/mechanisch wieder im bestem Zustand und somit zu meiner Freude wieder zwischen Chamby und Blonay im Einsatz.  
Der ABe 4/4 I 35 hat als letzter Zug von Chaulin nach Blonay sein Ziel erreicht und nimmt nun für die (Leer)-Rückfahrt den in Blonay abgestellten MOB Reisezugwagen mit. 

4. Aug. 2024
Nach der gelungen optischen Aufarbeitung ist der RhB ABe 4/4 I 35 der Blonay-Chamby Bahn nun auch technisch/mechanisch wieder im bestem Zustand und somit zu meiner Freude wieder zwischen Chamby und Blonay im Einsatz. Der ABe 4/4 I 35 hat als letzter Zug von Chaulin nach Blonay sein Ziel erreicht und nimmt nun für die (Leer)-Rückfahrt den in Blonay abgestellten MOB Reisezugwagen mit. 4. Aug. 2024
Stefan Wohlfahrt

An einem Abend im Juli 2024 steht die ehemalige CFL 1801 der Magdeburger Firma Power Rail GmbH (NVR-Nr. 92 82 0001 801-0 L-POWER) in einem desolaten Zustand beim Bahnhof Egeln (Sachsen-Anhalt). Bild und Copyright René Marulla. 

Die Diesellok vom BN Typ 18 CN 7 wurde 1963 von BN (La Brugeoise et Nivelles, Belgien) gebaut und an die CFL (Société Nationale des Chemins de fer Luxembourgeois) geliefert. Von 2007 bis 2013 gehörte sie zur CFL Cargo. Bis sie im Mai 2013 zur Magdeburger Firma Power Rail GmbH (NVR-Nr. 92 82 0001 801-0 L-POWER) kam.
An einem Abend im Juli 2024 steht die ehemalige CFL 1801 der Magdeburger Firma Power Rail GmbH (NVR-Nr. 92 82 0001 801-0 L-POWER) in einem desolaten Zustand beim Bahnhof Egeln (Sachsen-Anhalt). Bild und Copyright René Marulla. Die Diesellok vom BN Typ 18 CN 7 wurde 1963 von BN (La Brugeoise et Nivelles, Belgien) gebaut und an die CFL (Société Nationale des Chemins de fer Luxembourgeois) geliefert. Von 2007 bis 2013 gehörte sie zur CFL Cargo. Bis sie im Mai 2013 zur Magdeburger Firma Power Rail GmbH (NVR-Nr. 92 82 0001 801-0 L-POWER) kam.
Armin Schwarz

<<  vorherige Seite  1450 1451 1452 1453 1454 1455 1456 1457 1458 1459 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.