hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

40634 Bilder
<<  vorherige Seite  1449 1450 1451 1452 1453 1454 1455 1456 1457 1458 nächste Seite  >>
Die 185 048-6 (91 80 6185 048-6 D-DB) der DB Cargo fährt am 03 August  2024 mit einem leeren Coilzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH, (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33447 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
Die 185 048-6 (91 80 6185 048-6 D-DB) der DB Cargo fährt am 03 August 2024 mit einem leeren Coilzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH, (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33447 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
Armin Schwarz

Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 25 80 4363 493-4  D-ATG, der Gattung Laaers 560.2, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG)  am 19 Juli  2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen), hier beladen mit VW PKW´s aus der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg).

Der Wagen wurde 201_ von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut.

Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.2)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer : 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 30.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,5 t (ab Streckenklasse B, bei A 32,0 t)
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter.
Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 25 80 4363 493-4 D-ATG, der Gattung Laaers 560.2, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) am 19 Juli 2024 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen), hier beladen mit VW PKW´s aus der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg). Der Wagen wurde 201_ von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut. Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 560.2) Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer : 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 30.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,5 t (ab Streckenklasse B, bei A 32,0 t) Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t) Anzahl der Radvorleger: 64 Höhe Geländer oben: 600 mm Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816 M Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter.
Armin Schwarz

Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 25 80 4371 666-5  D-ATG, der Gattung Laaers 560, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 19 Juli  2024 im Zugverband, direkt hinter der DB Cargo 185 230-0 (91 80 6185 230-0 D-DB), bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen), hier beladen mit VW PKW´s aus der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg).

Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 33 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer : 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 31.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t)
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 25 80 4371 666-5 D-ATG, der Gattung Laaers 560, der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG), am 19 Juli 2024 im Zugverband, direkt hinter der DB Cargo 185 230-0 (91 80 6185 230-0 D-DB), bei der Zugdurchfahrt in Rudersdorf (Kreis Siegen), hier beladen mit VW PKW´s aus der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg). Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 33 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 560) Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer : 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 31.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t) Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t) Anzahl der Radvorleger: 64 Höhe Geländer oben: 600 mm Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816 M Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Die 185 230-0 (91 80 6185 230-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 19 Juli 2024, mit einem mit PKW´s aus der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg) beladen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaers 560 der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Süden (Frankfurt/Main).

Die TRAXX F140 AC 2 wurde 2005 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33757 gebaut.
Die 185 230-0 (91 80 6185 230-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 19 Juli 2024, mit einem mit PKW´s aus der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg) beladen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaers 560 der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Süden (Frankfurt/Main). Die TRAXX F140 AC 2 wurde 2005 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33757 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 230-0 (91 80 6185 230-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 19 Juli 2024, mit einem mit PKW´s aus der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg) beladen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaers 560 der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Süden (Frankfurt/Main).

Die TRAXX F140 AC 2 wurde 2005 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33757 gebaut.
Die 185 230-0 (91 80 6185 230-0 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 19 Juli 2024, mit einem mit PKW´s aus der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ (ab 1945 Wolfsburg) beladen Autotransportzug (Wagen der Gattung Laaers 560 der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Süden (Frankfurt/Main). Die TRAXX F140 AC 2 wurde 2005 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33757 gebaut.
Armin Schwarz

Wie gut kann man auch in den neuen BOB Zügen (zum Teil) die Fenster öffnen und wie gut ist die Strecke hier zweispurig, so konnte ich den ABeh 4/4 313 der BOB zwischen Wilderswil und Zweilütschinen mit seinem Regionalzug nach Lauterbrunnen/Grindelwald fotografieren. 

23. Juli 2024
Wie gut kann man auch in den neuen BOB Zügen (zum Teil) die Fenster öffnen und wie gut ist die Strecke hier zweispurig, so konnte ich den ABeh 4/4 313 der BOB zwischen Wilderswil und Zweilütschinen mit seinem Regionalzug nach Lauterbrunnen/Grindelwald fotografieren. 23. Juli 2024
Stefan Wohlfahrt

In Zweilütschinen steht vor der BOB Werkstätte INFRA die HGm 2/2 N° 31. 

23. Juli 2024
In Zweilütschinen steht vor der BOB Werkstätte INFRA die HGm 2/2 N° 31. 23. Juli 2024
Stefan Wohlfahrt

Der RhB ABe 4/4 N° 35 der Blonay-Chamby Bahn mit den beiden RhB Reisezugwagen BC2 N° 121 und As2 N°2 ist als Riviera Belle Epoque Express auf der Rückfahrt von Vevey nach von Chaulin und verlässt den Bahnhof von Blonay. 

28. Juli 2024
Der RhB ABe 4/4 N° 35 der Blonay-Chamby Bahn mit den beiden RhB Reisezugwagen BC2 N° 121 und As2 N°2 ist als Riviera Belle Epoque Express auf der Rückfahrt von Vevey nach von Chaulin und verlässt den Bahnhof von Blonay. 28. Juli 2024
Stefan Wohlfahrt

Der RhB ABe 4/4 35 der Blonay-Chamby Bahn erreicht mit den beiden RhB Salonwagen As2 N°2 und RhB Abteilwagen BC2 N° 121 als Riviera Belle Epoque Express von Chaulin nach Vevey den Bahnhof von Blonay. 

28. Juli 2024
Der RhB ABe 4/4 35 der Blonay-Chamby Bahn erreicht mit den beiden RhB Salonwagen As2 N°2 und RhB Abteilwagen BC2 N° 121 als Riviera Belle Epoque Express von Chaulin nach Vevey den Bahnhof von Blonay. 28. Juli 2024
Stefan Wohlfahrt

Der TPC ASD ABe 4/8 473  Glacier 3000  ist beim Einfahrsignal von Les Planches (Aigle) auf der Fahrt nach Les Diablerets. 

27. Juli 2024
Der TPC ASD ABe 4/8 473 "Glacier 3000" ist beim Einfahrsignal von Les Planches (Aigle) auf der Fahrt nach Les Diablerets. 27. Juli 2024
Stefan Wohlfahrt

Am Abend von 22 Juni 2024 steht 146 239 in Offenburg mit der RE nach Karlsruhe Hbf.
Am Abend von 22 Juni 2024 steht 146 239 in Offenburg mit der RE nach Karlsruhe Hbf.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 146.2 (TRAXX P160 AC2)

242 1200x800 Px, 05.08.2024

Beacon Rail 189 281 durchfahrt solo Valburg am 5 August 2024.
Beacon Rail 189 281 durchfahrt solo Valburg am 5 August 2024.
Leon Schrijvers

Etwas besonderes auf die Betuwelinie: wegen Bauarbeiten zwischen Utrecht Centraal und Arnhem wurde der ICE Amsterdam--Frankfurt (Main) umgeleitet über die BR und durchfahrt 408 003 den 5 August 2024 Valburg wo sie vom offenbarer Weg fotografiert wurde.
Etwas besonderes auf die Betuwelinie: wegen Bauarbeiten zwischen Utrecht Centraal und Arnhem wurde der ICE Amsterdam--Frankfurt (Main) umgeleitet über die BR und durchfahrt 408 003 den 5 August 2024 Valburg wo sie vom offenbarer Weg fotografiert wurde.
Leon Schrijvers

Etwas besonderes auf die Betuwelinie: wegen Bauarbeiten zwischen Utrecht Centraal und Arnhem wurde der ICE Amsterdam--Frankfurt (Main) umgeleitet über die BR und durchfahrt 408 003 den 5 August 2024 Valburg wo sie vom offenbarer Weg fotografiert wurde.
Etwas besonderes auf die Betuwelinie: wegen Bauarbeiten zwischen Utrecht Centraal und Arnhem wurde der ICE Amsterdam--Frankfurt (Main) umgeleitet über die BR und durchfahrt 408 003 den 5 August 2024 Valburg wo sie vom offenbarer Weg fotografiert wurde.
Leon Schrijvers

Am 8 Juni 2024 steht 23 076 samt Museumszug in Amersfoort anlasslich der 150.Jahresjubiläum der Oosterspoorlijn.
Am 8 Juni 2024 steht 23 076 samt Museumszug in Amersfoort anlasslich der 150.Jahresjubiläum der Oosterspoorlijn.
Leon Schrijvers

Am 8 Juni 2024 treft 2530 samt Museumszug in Amersfoort ein anlasslich der 150.Jahresjubiläum der Oosterspoorlijn.
Am 8 Juni 2024 treft 2530 samt Museumszug in Amersfoort ein anlasslich der 150.Jahresjubiläum der Oosterspoorlijn.
Leon Schrijvers

HELENA 2069 zieht am 6 Juli 2024 während das  Scheldeland in Stoom  Wochenende ein Dampfpendelzug nach Puurs aus Baasrode Noord aus.
HELENA 2069 zieht am 6 Juli 2024 während das "Scheldeland in Stoom" Wochenende ein Dampfpendelzug nach Puurs aus Baasrode Noord aus.
Leon Schrijvers

SDP 8228 steht am 6 Juli 2024 in Baasrode Noord.
SDP 8228 steht am 6 Juli 2024 in Baasrode Noord.
Leon Schrijvers

SDP 8228 steht am 6 Juli 2024 in Baasrode Noord.
SDP 8228 steht am 6 Juli 2024 in Baasrode Noord.
Leon Schrijvers

Am 12 Juli 2014 steht ZLSM 332-6 in Simpelveld.
Am 12 Juli 2014 steht ZLSM 332-6 in Simpelveld.
Leon Schrijvers

Niederlande / Dieselloks / _Sonstige

211 1200x802 Px, 05.08.2024

Am 29 März 2017 steht RaiLioN 294 756 in Völklingen.
Am 29 März 2017 steht RaiLioN 294 756 in Völklingen.
Leon Schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 294 (V 90)

273 1200x802 Px, 05.08.2024

Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., ausgestellt am 07 Juli 2024 beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburger der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., hier war Lokschuppenfest.

Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Lokfabrik Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. Sie war eine der 108 Maschinen der LG II, die im Rahmen der vorletzten Beschaffungsmaßnahme der DB, bei der Lokfabrik Jung-Jungenthal gebaut wurden. Zum 01. Januar 1968 erhielt sie, im Rahmen neuen EDV-Nummern, die Umzeichnung in 323 842-5.

Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wurde. Die Zurückstellung von der Ausbesserung (Z-Stellung) erfolgte am 22. Juli 1996 im Bw Gießen, der am 30.08.1996 die Ausmusterung (Bw Gießen) folgte. Ab 1997 stand die Lok der BSW-Gruppe Koblenz, Ortsgruppe Siershahn zur Verfügung. Nach der Gründung des Vereins Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. wurde die Lokomotive im Juli 2002 vom Verein käuflich erworben. Am 29.11.2003 wurde die Maschine per Tieflader zum jetzigen Standort ins Westerburger Museum transportiert. Die Lokomotive ist betriebsfähig und verlässt von Zeit zu Zeit den Lokschuppen mit eigener Kraft.

In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322, 323 und 324. Loks der BR 322 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, die Loks der BR323 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die zahlenmäßig größte Baureihe waren die Kleinloks der Baureihe 323. Dabei wurden ursprünglich zwei Gruppen unterschieden, 323 001 - 323 499 mit Deutz-Motor sowie 323 501 - 323 999 mit Kaelble-Motor. Insgesamt gab es 892 Loks der Baureihe 323.

Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsfolge : B
Länge über Puffer: 6.450 mm
Achsabstand: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 850 mm (neu)
größte Breite: 3.050 mm
größte Höhe: 2.890 mm
Dienstgewicht: 17 t
Motorenart: wassergekühlter 6-Zylinder- Reihendieselmotor vom Typ Kaelble GN130 s
Leistung: 128 PS (94 kW) bei 1300 U/min.
Motorhubraum: 14,33 Liter (Bohrung 130 mm x 180 mm Hub)
Getriebe: Voith L33U
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Anfahrzugkraft: 27,5 kN
Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten.
Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., ausgestellt am 07 Juli 2024 beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburger der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., hier war Lokschuppenfest. Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Lokfabrik Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. Sie war eine der 108 Maschinen der LG II, die im Rahmen der vorletzten Beschaffungsmaßnahme der DB, bei der Lokfabrik Jung-Jungenthal gebaut wurden. Zum 01. Januar 1968 erhielt sie, im Rahmen neuen EDV-Nummern, die Umzeichnung in 323 842-5. Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wurde. Die Zurückstellung von der Ausbesserung (Z-Stellung) erfolgte am 22. Juli 1996 im Bw Gießen, der am 30.08.1996 die Ausmusterung (Bw Gießen) folgte. Ab 1997 stand die Lok der BSW-Gruppe Koblenz, Ortsgruppe Siershahn zur Verfügung. Nach der Gründung des Vereins Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. wurde die Lokomotive im Juli 2002 vom Verein käuflich erworben. Am 29.11.2003 wurde die Maschine per Tieflader zum jetzigen Standort ins Westerburger Museum transportiert. Die Lokomotive ist betriebsfähig und verlässt von Zeit zu Zeit den Lokschuppen mit eigener Kraft. In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322, 323 und 324. Loks der BR 322 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, die Loks der BR323 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die zahlenmäßig größte Baureihe waren die Kleinloks der Baureihe 323. Dabei wurden ursprünglich zwei Gruppen unterschieden, 323 001 - 323 499 mit Deutz-Motor sowie 323 501 - 323 999 mit Kaelble-Motor. Insgesamt gab es 892 Loks der Baureihe 323. Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsfolge : B Länge über Puffer: 6.450 mm Achsabstand: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 850 mm (neu) größte Breite: 3.050 mm größte Höhe: 2.890 mm Dienstgewicht: 17 t Motorenart: wassergekühlter 6-Zylinder- Reihendieselmotor vom Typ Kaelble GN130 s Leistung: 128 PS (94 kW) bei 1300 U/min. Motorhubraum: 14,33 Liter (Bohrung 130 mm x 180 mm Hub) Getriebe: Voith L33U Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 27,5 kN Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten.
Armin Schwarz

Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., ausgestellt am 07 Juli 2024 beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburger der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., hier war Lokschuppenfest.

Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Lokfabrik Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. Sie war eine der 108 Maschinen der LG II, die im Rahmen der vorletzten Beschaffungsmaßnahme der DB, bei der Lokfabrik Jung-Jungenthal gebaut wurden. Zum 01. Januar 1968 erhielt sie, im Rahmen neuen EDV-Nummern, die Umzeichnung in 323 842-5.

Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wurde. Die Zurückstellung von der Ausbesserung (Z-Stellung) erfolgte am 22. Juli 1996 im Bw Gießen, der am 30.08.1996 die Ausmusterung (Bw Gießen) folgte. Ab 1997 stand die Lok der BSW-Gruppe Koblenz, Ortsgruppe Siershahn zur Verfügung. Nach der Gründung des Vereins Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. wurde die Lokomotive im Juli 2002 vom Verein käuflich erworben. Am 29.11.2003 wurde die Maschine per Tieflader zum jetzigen Standort ins Westerburger Museum transportiert. Die Lokomotive ist betriebsfähig und verlässt von Zeit zu Zeit den Lokschuppen mit eigener Kraft.

In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322, 323 und 324. Loks der BR 322 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, die Loks der BR323 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die zahlenmäßig größte Baureihe waren die Kleinloks der Baureihe 323. Dabei wurden ursprünglich zwei Gruppen unterschieden, 323 001 - 323 499 mit Deutz-Motor sowie 323 501 - 323 999 mit Kaelble-Motor. Insgesamt gab es 892 Loks der Baureihe 323.

Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsfolge : B
Länge über Puffer: 6.450 mm
Achsabstand: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 850 mm (neu)
größte Breite: 3.050 mm
größte Höhe: 2.890 mm
Dienstgewicht: 17 t
Motorenart: wassergekühlter 6-Zylinder- Reihendieselmotor vom Typ Kaelble GN130 s
Leistung: 128 PS (94 kW) bei 1300 U/min.
Motorhubraum: 14,33 Liter (Bohrung 130 mm x 180 mm Hub)
Getriebe: Voith L33U
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Anfahrzugkraft: 27,5 kN
Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten.
Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., ausgestellt am 07 Juli 2024 beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburger der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., hier war Lokschuppenfest. Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Lokfabrik Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. Sie war eine der 108 Maschinen der LG II, die im Rahmen der vorletzten Beschaffungsmaßnahme der DB, bei der Lokfabrik Jung-Jungenthal gebaut wurden. Zum 01. Januar 1968 erhielt sie, im Rahmen neuen EDV-Nummern, die Umzeichnung in 323 842-5. Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wurde. Die Zurückstellung von der Ausbesserung (Z-Stellung) erfolgte am 22. Juli 1996 im Bw Gießen, der am 30.08.1996 die Ausmusterung (Bw Gießen) folgte. Ab 1997 stand die Lok der BSW-Gruppe Koblenz, Ortsgruppe Siershahn zur Verfügung. Nach der Gründung des Vereins Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. wurde die Lokomotive im Juli 2002 vom Verein käuflich erworben. Am 29.11.2003 wurde die Maschine per Tieflader zum jetzigen Standort ins Westerburger Museum transportiert. Die Lokomotive ist betriebsfähig und verlässt von Zeit zu Zeit den Lokschuppen mit eigener Kraft. In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322, 323 und 324. Loks der BR 322 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, die Loks der BR323 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die zahlenmäßig größte Baureihe waren die Kleinloks der Baureihe 323. Dabei wurden ursprünglich zwei Gruppen unterschieden, 323 001 - 323 499 mit Deutz-Motor sowie 323 501 - 323 999 mit Kaelble-Motor. Insgesamt gab es 892 Loks der Baureihe 323. Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsfolge : B Länge über Puffer: 6.450 mm Achsabstand: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 850 mm (neu) größte Breite: 3.050 mm größte Höhe: 2.890 mm Dienstgewicht: 17 t Motorenart: wassergekühlter 6-Zylinder- Reihendieselmotor vom Typ Kaelble GN130 s Leistung: 128 PS (94 kW) bei 1300 U/min. Motorhubraum: 14,33 Liter (Bohrung 130 mm x 180 mm Hub) Getriebe: Voith L33U Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 27,5 kN Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten.
Armin Schwarz

<<  vorherige Seite  1449 1450 1451 1452 1453 1454 1455 1456 1457 1458 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.