Herbst im Hellertal, der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn, erreicht am 14 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf.
Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen. Armin Schwarz
Herbst im Hellertal, der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn, hat am 14 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf erreicht.
Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen. Armin Schwarz
Herbst im Hellertal, der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn, hat am 14 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf erreicht.
Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen. Armin Schwarz
Herbst im Hellertal, der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn, verlässt am 14 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf und fährt weiter in Richtung Neunkirchen/Siegerland.
Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen. Armin Schwarz
Herbst im Hellertal, der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn, verlässt am 14 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn“ (Betzdorf – Herdorf – Neunkirchen/Siegerland), den Bahnhof Herdorf und fährt weiter in Richtung Neunkirchen/Siegerland.
Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen. Armin Schwarz
Es ist Herbst, auch beim Bahnhof Herdorf, hier am 14 Oktober 2025 ein Blick über die Gleise hinweg. Rechts der ehemalige Güterschuppen.
Der Bahnhof Herdorf liegt an km 90,1 der „Hellertalbahn“ KBS 462.
Übrigens hier recht im Bild war früher mal die Verladebrücke der schmalspur Grubenbahn ins Sottersbachtal (im Herdorfer Volksmund "Bähnchens" genannt). Diese fuhr bis zum 4.12.1962, heute ist nicht mehr davon zusehen. Armin Schwarz
Herbst im Hellertal, der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn, erreicht am 14 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerland – Herdorf – Betzdorf/Sieg), den Bahnhof Herdorf.
Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen. Armin Schwarz
Herbst im Hellertal, der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn, hat am 14 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerland – Herdorf – Betzdorf/Sieg), den Bahnhof Herdorf erreicht.
Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen. Armin Schwarz
Herbst im Hellertal, der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn, verlässt am 14 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerland – Herdorf – Betzdorf/Sieg), den Bahnhof Herdorf und fährt weiter in Richtung Betzdorf.
Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen. Armin Schwarz
Der Kran IX der Vanomag AG ein 130t GOTTWALD GS 130.10 TS Eisenbahnkran (VTmass 80 85 95 81 702-0 /DB 97 82 54 502 19-5) mit Schutzwagen (80 85 9706 408-4 RID) und Gegengewichtswagen (VTmass 80 85 9806 412-5 Rgs), am 11 Juli 2022 abgestellt in Brig, aufgenommen aus einem fahrenden ICN.
Der Kran wurde 2001 von Gottwald in Düsseldorf unter der Fabriknummer 846 488 gebaut.
Der GS 130.06 TT ist eine Weiterentwicklung des GS 80.08 T. Folgende Verbesserungen wurden vorgenommen, die den Einsatzbereich des Kranes nochmals erweitern: Der Einsatz eines dreiteiligen Auslegers ermöglicht eine wesentliche Erweiterung des Arbeitsbereiches. Durch die kürzere Bauform des Auslegers beginnt der verfügbare Bereich horizontal bereits 3,0 m vor Puffer mit einer Tragfähigkeit von 98,0 t (freistehend 78,0 t). Damit ist er der einzige am Markt verfügbare Gleisbau-Drehkran, der diese, gerade für den Brückenbau, wesentliche Fähigkeit besitzt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Unterwagenlänge über Puffer: 14.000 mm
Breite in Transportstellung: 3.100 mm
Höhe in Transportstellung: 4.250 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Laufkreisdurchmesser der Räder: 730 mm (neu)
Gesamtgewicht in Transportstellung:116 t (Gegengewicht abgelegt)
Größter Achsdruck in Transportstellung: 14,5 t
Schwenkwinkel des Oberwagens: 30°
Max. hintere seitlich Ausladung: 2.000 mm
Maximale Ausladung vor Puffer : 18 m
Kleinster befahrbarer Bogenradius: 90 m
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (eigen) / 100 km/h (geschleppt)
Die Überhöhungsausgleich-Einrichtung stellt den Kran immer waagerecht. Diese neuartige elektro-hydraulische Steuerung arbeitet in Überhöhungen bis zu 180 mm. Somit entfällt die Reduzierung der frei stehenden Tragfähigkeiten.
Armin Schwarz
Der Kran IX der Vanomag AG ein 130t GOTTWALD GS 130.10 TS Eisenbahnkran (VTmass 80 85 95 81 702-0 /DB 97 82 54 502 19-5) mit Schutzwagen (80 85 9706 408-4 RID) und Gegengewichtswagen (VTmass 80 85 9806 412-5 Rgs), am 11 Juli 2022 abgestellt in Brig, aufgenommen aus einem fahrenden ICN.
Der Kran wurde 2001 von Gottwald in Düsseldorf unter der Fabriknummer 846 488 gebaut.
Der GS 130.06 TT ist eine Weiterentwicklung des GS 80.08 T. Folgende Verbesserungen wurden vorgenommen, die den Einsatzbereich des Kranes nochmals erweitern: Der Einsatz eines dreiteiligen Auslegers ermöglicht eine wesentliche Erweiterung des Arbeitsbereiches. Durch die kürzere Bauform des Auslegers beginnt der verfügbare Bereich horizontal bereits 3,0 m vor Puffer mit einer Tragfähigkeit von 98,0 t (freistehend 78,0 t). Damit ist er der einzige am Markt verfügbare Gleisbau-Drehkran, der diese, gerade für den Brückenbau, wesentliche Fähigkeit besitzt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Unterwagenlänge über Puffer: 14.000 mm
Breite in Transportstellung: 3.100 mm
Höhe in Transportstellung: 4.250 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Laufkreisdurchmesser der Räder: 730 mm (neu)
Gesamtgewicht in Transportstellung:116 t (Gegengewicht abgelegt)
Größter Achsdruck in Transportstellung: 14,5 t
Schwenkwinkel des Oberwagens: 30°
Max. hintere seitlich Ausladung: 2.000 mm
Maximale Ausladung vor Puffer : 18 m
Kleinster befahrbarer Bogenradius: 90 m
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (eigen) / 100 km/h (geschleppt)
Die Überhöhungsausgleich-Einrichtung stellt den Kran immer waagerecht. Diese neuartige elektro-hydraulische Steuerung arbeitet in Überhöhungen bis zu 180 mm. Somit entfällt die Reduzierung der frei stehenden Tragfähigkeiten.
Armin Schwarz
Der Kran IX der Vanomag AG ein 130t GOTTWALD GS 130.10 TS Eisenbahnkran (VTmass 80 85 95 81 702-0 /DB 97 82 54 502 19-5) mit Schutzwagen (80 85 9706 408-4 RID) und Gegengewichtswagen (VTmass 80 85 9806 412-5 Rgs), am 11 Juli 2022 abgestellt in Brig, aufgenommen aus einem fahrenden ICN.
Der Kran wurde 2001 von Gottwald in Düsseldorf unter der Fabriknummer 846 488 gebaut.
Der GS 130.06 TT ist eine Weiterentwicklung des GS 80.08 T. Folgende Verbesserungen wurden vorgenommen, die den Einsatzbereich des Kranes nochmals erweitern: Der Einsatz eines dreiteiligen Auslegers ermöglicht eine wesentliche Erweiterung des Arbeitsbereiches. Durch die kürzere Bauform des Auslegers beginnt der verfügbare Bereich horizontal bereits 3,0 m vor Puffer mit einer Tragfähigkeit von 98,0 t (freistehend 78,0 t). Damit ist er der einzige am Markt verfügbare Gleisbau-Drehkran, der diese, gerade für den Brückenbau, wesentliche Fähigkeit besitzt.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Unterwagenlänge über Puffer: 14.000 mm
Breite in Transportstellung: 3.100 mm
Höhe in Transportstellung: 4.250 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Laufkreisdurchmesser der Räder: 730 mm (neu)
Gesamtgewicht in Transportstellung:116 t (Gegengewicht abgelegt)
Größter Achsdruck in Transportstellung: 14,5 t
Schwenkwinkel des Oberwagens: 30°
Max. hintere seitlich Ausladung: 2.000 mm
Maximale Ausladung vor Puffer : 18 m
Kleinster befahrbarer Bogenradius: 90 m
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (eigen) / 100 km/h (geschleppt)
Die Überhöhungsausgleich-Einrichtung stellt den Kran immer waagerecht. Diese neuartige elektro-hydraulische Steuerung arbeitet in Überhöhungen bis zu 180 mm. Somit entfällt die Reduzierung der frei stehenden Tragfähigkeiten.
Armin Schwarz
Die SBB Cargo Am 843 076-1 (Am 98 85 5 843 076-1 CH-SBB C, eine für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) modifizierte Vossloh MaK G 1700 BB, am 11 Juli 2022 mit einem Kesserlwagenzug in Brig, aufgenommen aus einem fahrenden ICN.
Die Lok wurde 2004 von der Vossloh Locomotives GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001424 gebaut und an die SBB Cargo AG in Basel geliefert. Im Juni 2023 wurde die Lok von der SBB Cargo an die NRFAB - Nordic Re-Finance AB in Bankeryd (Schweden) verkauft und dann wieder von der SBB Cargo angemietet zu werden. Ob man damit auf lange Sicht wirklich Geld spart wage ich zu bezweifeln. Man gibt doch eher Finanzkräftigen Investoren immer mehr die Möglichkeit mehr Geld anzuhäufen. Armin Schwarz
Das Oberleitungsinstandhaltungs-Fahrzeug/Veicolo di manutenzione
per linee alta velocità, ein SVI AVP 300 Gemini-01, IT-RFI 151 553-9, der RFI - Rete Ferroviaria Italiana, Direzione Territoriale Produzione Milano, steht am 11 Juli 2022 beim Bahnhof Varzo. Rechts davor stehen noch zwei Draisinen. Aufnahme aus einem Zug heraus.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 12.270 mm
Achsabstand: 7.000 mm
Treibraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Eigengewicht: 32.000 kg
Max. Nutzlast: 3 t Armin Schwarz
Das Oberleitungsinstandhaltungs-Fahrzeug/Veicolo di manutenzione
per linee alta velocità, ein SVI AVP 300 Gemini-01, IT-RFI 151 553-9, der RFI - Rete Ferroviaria Italiana, Direzione Territoriale Produzione Milano, steht am 11 Juli 2022 beim Bahnhof Varzo. Rechts davor stehen noch zwei Draisinen. Aufnahme aus einem Zug heraus.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 12.270 mm
Achsabstand: 7.000 mm
Treibraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Eigengewicht: 32.000 kg
Max. Nutzlast: 3 t Armin Schwarz
Der schöne Bahnhof Varzo/Stazione di Varzo an der Simplon Südrampe (Iselle - Domodossola) am 11 Juli 2022, aus einem Zug heraus aufgenommen.
Betreiber von dem Bahnhof ist die BLS AG, hier halten auch nur die RegioExpress-Züge (RE 1) von Bern über Brig nach Domodossola der BLS.
Varzo ist eine Gemeinde im Val Divedro, auf der italienischen Seite des Simplonpasses, in der Provinz Verbano-Cusio-Ossola (VB) in der Region Piemont.
Armin Schwarz
In Frutigen vor dem Lötschberg-Basistunnel wartet am 11 Juli 2022 die BLS Re 465 005, ex „Niesen“ (91 85 4465 005-7 CH-BLS) mit einem Kesselwagenzug auf Weiterfahrt, so konnte ich sie aus einem Zug aufnehmen.
Die Lok wurde 1994 von der SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) in Winterthur unter der Fabriknummer 5642 gebaut, der elektrische Teil ist von der ABB (Asea Brown Boveri).
Die Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Weiterentwicklung der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Nach der Erstbestellung der BLS über acht Maschinen die 1994 gebaut wurden, folgten weitere 1997 zehn Loks (009–018) für den Huckepackkorridor. Diese Loks aus den 90er-Jahren sind für den Personen- wie für den Güterverkehr im Einsatz. Künftig werden sie auch beim Autoverlad und im Berner Oberland eingesetzt, nicht mehr im originalen Dunkelblau, sondern im leuchtenden BLS-Grün.
Die Re 465 stellen eine Weiterentwicklung der Re 460 dar. Wie diese hat sie GTO-Thyristoren als Ventile im Stromrichter und Drehstrom-Asynchronmotoren. Der Unterschied liegt in der Umrichteranlage. Im Fall der Re 460 besteht ein Traktionsstromrichter (in der Lok sind zwei Geräte verbaut, ein Gerät pro Drehgestell) aus zwei Vierquadrantenstellern, die den Zwischenkreis parallel versorgen, und einem Motor-Wechselrichter, der zwei Motoren parallel speist. Die Stromrichter der Re 465 gruppieren sich zu drei Vierquadrantenstellern parallel an einem Zwischenkreis mit zwei Wechselrichtern, je einen Motor im Drehgestell speisend. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Wurde bei der Entwicklung der Re 460 auf Dreipunkt-Stromrichter gesetzt, wurde im Gegensatz dazu die Re 465 mit Zweipunkt-Technik ausgestattet. Die Zwischenkreisspannung senkte man entsprechend von 3,5 kV (Re 460) auf 2,8 kV (Re 465). Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Daraus resultiert eine gegenüber der Re 460 erhöhte Dauerleistung von 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW).
Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein.
Zudem war die Re 465 im Unterschied zur Re 460 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und (mit Übergangskabel) BLS/BBC ausgerüstet. Diese erlaubte die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415, beim Refit wurde diese Vielfachsteuerung ausgebaut und dafür eine Vielfachsteuerung für TRAXX und Vectron-Loks eingebaut.
Zwischen 2019 und 2022 durchliefen alle 18 Loks des Typs Re 465 ein Modernisierungsprogramm (Refit). Darin enthalten waren unter anderem der Einbau der Vielfachsteuerung ZMS für den Güterverkehr mit Traxx- und Vectron-Lokomotiven und ETB (Ethernet Train Backbone) für den Autoverlad am Lötschberg. Die Vielfachsteuerung des Systems IIId wurde ausgebaut, so ist die Vielfachsteuerung mit älteren Loks wie der Re 425 nicht mehr möglich. Die Kästen wurden saniert und neu in hellem BLS-Lindengrün mit blauem Logo lackiert.
Mit diesem Refit verlängert sich die Lebensdauer der rund 25-jährigen Loks um weitere 15 Jahre. Sie sind neu bis ins Jahr 2040 einsetzbar. Die modernisierten Lokomotiven sind gut zu erkennen, sie sind neu grün lackiert werden damit zur auffälligen und klar ersichtlichen BLS-Markenbotschafterin. Das Modernisierungsprogramm kostete insgesamt rund 20 Millionen CHF. Modernisiert wurden alle Loks in der BLS-Werkstätte Bönigen. Im Zuge des Refits wurden alle Taufnamen und Bilder entfernt.
Im Personenverkehr zieht bzw. stößt die Re 465 die GoldenPass-Express-Züge zwischen Interlaken Ost und Zweisimmen, im Güterverkehr wird sie in Mehrfachtraktion mit anderen Loks (TRAXX und Vectron) eingesetzt. Die Loks werden ab Ende 2023 auch beim Autoverlad eingesetzt und ersetzen damit die braunen Loks des Typs Re 425. Damit kann die BLS auf eine Neubeschaffung verzichten.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.500 mm
Drehzapfenabstand:11.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.100 mm (neu)
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.000 mm
Dienstmasse: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Stundenleistung: 7.000 kW
Dauerleistung: 6.400 kW
Anfahrzugkraft: 300 kN
Stromsystem: Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Quellen: BLS, Wikipedia und Anschriften
Stand/Überarbeitung: Oktober 2025 Armin Schwarz
Der kombinierte Speise- und Gepäckwagen vom Typ Plan D – NS RD 7659 am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan.
Der Halbgepäck-/Halbspeisewagen wurde 1951 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem gebaut und an die NS (Niederländische Eisenbahn) geliefert. Dieser Wagen wurde als RD 7659 und später ab 1966 als 51 84 87-40 111-0 geführt.
Der kombinierte Speise- und Gepäckwagen war 1951 eine Neuheit bei der NS. Die Wagentypen (Gattung) wurden kombiniert, da sowohl die einzelnen Speisewagen als auch die Gepäckwagen über erhebliche Kapazitätsüberschüsse verfügten. Aus betrieblicher Sicht war eine Kombination wirtschaftlicher. Die Serie dieser Plan D Wagen der Gattung WRD bestand aus 10 Stück (RD 7651-7660). Die NS setzte den kombinierten Wagen auch im internationalen Verkehr ein.
An Bord befanden sich eine Bar und eine Kombüse. Die Kombüse enthielt einen Kohleofen, einen Kühlschrank, eine Spüle und Stauraum. Der Speiseraum bot Platz für 15 Passagiere. Der Wagen verfügte außerdem über ein Schaffnerabteil, eine Telefonzelle (Telefon war nie installiert) und einen Informationspoint (wo ebenfalls nie einer saß). 1954 wurde der Speiseraum auf 23 Sitzplätze erweitert. Dies ging auf Kosten der Bar und des Informationabteils. Die Telefonzelle blieb als leerer, abgeschlossener Raum bestehen. Im anderen Teil des Wagens befand sich ein großes, abschließbares Gepäckabteil. Der Waggon wurde speziell für die Ausstellung 'Tosti’s, Truffels en Treinen' im Juni 2020 wunderschön restauriert und erhielt dank von Spenden der BankGiro Lottery, der Stichting Goede Doelen Nh1816 (Nh1816 Charity Foundation) und des Vereins der Freunde des Eisenbahnmuseums seine ursprüngliche türkise Farbe zurück.
Die Plan D Wagen:
Plan D ist die Typenbezeichnung für eine Reihe von Reisezugwagen (D-Zug-Wagen) die zwischen 1950 und 1951 von den beiden Herstellern Werkspoor oder Beijnes gebaut wurden. Diese Wagen waren von 1950 bis 1987 bei den Niederländischen Eisenbahnen (NS) im Einsatz.
Die NS beschloss 1949, ihren stark dezimierten Fuhrpark um siebzig D-Zugwagen zu ergänzen, die die Typenbezeichnung Plan D erhielten. Die Bestellung an Werkspoor und Beijnes umfasste zwanzig Wagen der ersten und zweiten Klasse (AB), vierzig Wagen der dritten Klasse (C) und zehn Wagen mit Speise- und Gepäckabteilen (RD), somit insgesamt 70 Wagen.
Die Wagenkastenkonstruktion entsprach weitgehend den der Rundkopfwagen die zwischen 1935-1939 gebaut worden waren. Die Böden, die zuvor aus Holz bestanden, bestanden nun aus geripptem Blech mit Korkfüllung. Durch die Verwendung dieses gerippten Materials konnten verschiedene Querkonstruktionen entfallen. Auch die Drehgestelle waren anders konstruiert und orientierten sich an der Vorkriegsbauart „IT“, heute Bauart „S“.
Das Erscheinungsbild der Wagen veränderte sich durch zusätzliche Dachrinnen und elektrische Schlusslichter. Die zuvor verwendeten Schlusslichteisen blieben aufgrund ihres internationalen Einsatzes erhalten. Die Wagen hatten zudem ein Abteil weniger als die alten Rundkopfwagen.
Die Wagen wurden ab 1950 in der damals neuen türkisfarbenen Lackierung in Betrieb genommen. Gezogen von den ebenfalls neuen und in gleicher Farbe gelieferten Elektrolokomotiven der Baureihen 1100, 1200 und 1300 wurden sie für Schnellzüge eingesetzt. Nach einigen Jahren wurde das auffällige Türkis durch Berliner Blau ersetzt, das sie bis zuletzt behielten.
Mit Ausnahme der RDs wurden diese Wagen zwischen 1974 und 1978 ausgemustert. Aufgrund des gestiegenen Kapazitätsbedarfs auf der Strecke Amsterdam–Brüssel Anfang der 1970er Jahre wurden acht RDs nach einem erfolgreichen Probebetrieb 1974 zu Steuerwagen für Benelux-Züge im Wendezugbetrieb umgebaut. Diese Wagen dienten in dieser Funktion bis 1987, als sie durch neu gebaute Wagen in gelb-roter Lackierung nach dem ICR-Design ersetzt wurden.
Folgende Serien wurden gebaut:
20 Stück Serie AB 7701-7720 – mit 12 Sitzplätze in der 1. und 36 in der 2. Klasse
40 Stück Serie C 7801-7840 - mit 72 Sitzplätze in der 3. Klasse
10 Stück Serie RD 7651-7660 – mit 15 Sitzplätze im Restaurant (später 23)
TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1950/51
Hersteller: Werkspoor oder Beijnes
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Achsfolge: 2'2'
Länge über Puffer: 22.650 mm
Drehzapfenabstand: 15.650
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Leergewicht: 47 t (RD 48 t)
Sitzplätze: s.o.
Quellen: martijnhaman.nl, Somda RailWiki.nl, Het Spoorwegmuseum, nmld.nl, Anschriften, Wikipedia (Niederlande)
Stand/Überarbeitung: Oktober 2025 Armin Schwarz
Der kombinierte Speise- und Gepäckwagen vom Typ Plan D – NS RD 7659 am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan.
Der Halbgepäck-/Halbspeisewagen wurde 1951 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem gebaut und an die NS (Niederländische Eisenbahn) geliefert. Dieser Wagen wurde als RD 7659 und später ab 1966 als 51 84 87-40 111-0 geführt.
Der kombinierte Speise- und Gepäckwagen war 1951 eine Neuheit bei der NS. Die Wagentypen (Gattung) wurden kombiniert, da sowohl die einzelnen Speisewagen als auch die Gepäckwagen über erhebliche Kapazitätsüberschüsse verfügten. Aus betrieblicher Sicht war eine Kombination wirtschaftlicher. Die Serie dieser Plan D Wagen der Gattung WRD bestand aus 10 Stück (RD 7651-7660). Die NS setzte den kombinierten Wagen auch im internationalen Verkehr ein.
An Bord befanden sich eine Bar und eine Kombüse. Die Kombüse enthielt einen Kohleofen, einen Kühlschrank, eine Spüle und Stauraum. Der Speiseraum bot Platz für 15 Passagiere. Der Wagen verfügte außerdem über ein Schaffnerabteil, eine Telefonzelle (Telefon war nie installiert) und einen Informationspoint (wo ebenfalls nie einer saß). 1954 wurde der Speiseraum auf 23 Sitzplätze erweitert. Dies ging auf Kosten der Bar und des Informationabteils. Die Telefonzelle blieb als leerer, abgeschlossener Raum bestehen. Im anderen Teil des Wagens befand sich ein großes, abschließbares Gepäckabteil. Der Waggon wurde speziell für die Ausstellung 'Tosti’s, Truffels en Treinen' im Juni 2020 wunderschön restauriert und erhielt dank von Spenden der BankGiro Lottery, der Stichting Goede Doelen Nh1816 (Nh1816 Charity Foundation) und des Vereins der Freunde des Eisenbahnmuseums seine ursprüngliche türkise Farbe zurück.
Die Plan D Wagen:
Plan D ist die Typenbezeichnung für eine Reihe von Reisezugwagen (D-Zug-Wagen) die zwischen 1950 und 1951 von den beiden Herstellern Werkspoor oder Beijnes gebaut wurden. Diese Wagen waren von 1950 bis 1987 bei den Niederländischen Eisenbahnen (NS) im Einsatz.
Die NS beschloss 1949, ihren stark dezimierten Fuhrpark um siebzig D-Zugwagen zu ergänzen, die die Typenbezeichnung Plan D erhielten. Die Bestellung an Werkspoor und Beijnes umfasste zwanzig Wagen der ersten und zweiten Klasse (AB), vierzig Wagen der dritten Klasse (C) und zehn Wagen mit Speise- und Gepäckabteilen (RD), somit insgesamt 70 Wagen.
Die Wagenkastenkonstruktion entsprach weitgehend den der Rundkopfwagen die zwischen 1935-1939 gebaut worden waren. Die Böden, die zuvor aus Holz bestanden, bestanden nun aus geripptem Blech mit Korkfüllung. Durch die Verwendung dieses gerippten Materials konnten verschiedene Querkonstruktionen entfallen. Auch die Drehgestelle waren anders konstruiert und orientierten sich an der Vorkriegsbauart „IT“, heute Bauart „S“.
Das Erscheinungsbild der Wagen veränderte sich durch zusätzliche Dachrinnen und elektrische Schlusslichter. Die zuvor verwendeten Schlusslichteisen blieben aufgrund ihres internationalen Einsatzes erhalten. Die Wagen hatten zudem ein Abteil weniger als die alten Rundkopfwagen.
Die Wagen wurden ab 1950 in der damals neuen türkisfarbenen Lackierung in Betrieb genommen. Gezogen von den ebenfalls neuen und in gleicher Farbe gelieferten Elektrolokomotiven der Baureihen 1100, 1200 und 1300 wurden sie für Schnellzüge eingesetzt. Nach einigen Jahren wurde das auffällige Türkis durch Berliner Blau ersetzt, das sie bis zuletzt behielten.
Mit Ausnahme der RDs wurden diese Wagen zwischen 1974 und 1978 ausgemustert. Aufgrund des gestiegenen Kapazitätsbedarfs auf der Strecke Amsterdam–Brüssel Anfang der 1970er Jahre wurden acht RDs nach einem erfolgreichen Probebetrieb 1974 zu Steuerwagen für Benelux-Züge im Wendezugbetrieb umgebaut. Diese Wagen dienten in dieser Funktion bis 1987, als sie durch neu gebaute Wagen in gelb-roter Lackierung nach dem ICR-Design ersetzt wurden.
Folgende Serien wurden gebaut:
20 Stück Serie AB 7701-7720 – mit 12 Sitzplätze in der 1. und 36 in der 2. Klasse
40 Stück Serie C 7801-7840 - mit 72 Sitzplätze in der 3. Klasse
10 Stück Serie RD 7651-7660 – mit 15 Sitzplätze im Restaurant (später 23)
TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1950/51
Hersteller: Werkspoor oder Beijnes
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Achsfolge: 2'2'
Länge über Puffer: 22.650 mm
Drehzapfenabstand: 15.650
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Leergewicht: 47 t (RD 48 t)
Sitzplätze: s.o.
Quellen: martijnhaman.nl, Somda RailWiki.nl, Het Spoorwegmuseum, nmld.nl, Anschriften, Wikipedia (Niederlande)
Stand/Überarbeitung: Oktober 2025 Armin Schwarz
Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive WD 70269, später NS 508, am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan.
WD 70269 wurde 1944 vom britischen Versorgungsministerium beim Depot der London-Midland and Scottish Railway (LMS) in Derby bestellt, gebaut und geliefert. Bei diesen Rangierlokomotiven handelt es sich um einen englischen Einheitstyp (British Rail Class 11), die 1944 in großer Stückzahl mit der Befreiungsarmee auf das europäische Festland gelangten. Die Lokomotive 508 erhielt im April 2013 ihre ursprüngliche schwarze Lackierung und die Nummer WD 70269 zurück.
Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet.
Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt.
Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen.
Ab 1971 wurden diese ältesten Lokomotiven außer Dienst gestellt. Lok 508 wurde der NSM 1975 als Vertreter der ersten „Bakkies“ in den Niederlanden gespendet.
TECHNISCHE DATEN:
Antriebsart: Diesel-elektrisch
Hersteller: London-Midland and Scottish Railway (LMS), Derby (UK)
Baujahr: 1944
Anzahl: 10 (NS 501 - 510)
Spurweite: 1.435 mm (Normallspur)
Achsfolge: C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE)
Länge über Puffer: 8.880 mm
Breite: 2.565 mm
Höhe: 3.797 mm
Ges. Achsabstand: 3.505 mm
Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu)
Eigengewicht: 47,4 t
Antrieb:
Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT
Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm)
Motordauerleistung: 355 PS (262 kW) bei 680 U/min
Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/1 B (430 V DC) mit einer Leistung von 190 kW bei 680 U/min
Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 A mit einer Dauerleistung von je PS (82 kW)
Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6
Leistung: 230 PS (164 kW)
Anfahrzugkraft: 157 kN
Dauerzugkraft: 48 kN bei 14,2 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph)
Tankinhalt: 3.000 l
Bremskraft: 321 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Armin Schwarz
Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive WD 70269, später NS 508, am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan.
WD 70269 wurde 1944 vom britischen Versorgungsministerium beim Depot der London-Midland and Scottish Railway (LMS) in Derby bestellt, gebaut und geliefert. Bei diesen Rangierlokomotiven handelt es sich um einen englischen Einheitstyp (British Rail Class 11), die 1944 in großer Stückzahl mit der Befreiungsarmee auf das europäische Festland gelangten. Die Lokomotive 508 erhielt im April 2013 ihre ursprüngliche schwarze Lackierung und die Nummer WD 70269 zurück.
Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet.
Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt.
Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen.
Ab 1971 wurden diese ältesten Lokomotiven außer Dienst gestellt. Lok 508 wurde der NSM 1975 als Vertreter der ersten „Bakkies“ in den Niederlanden gespendet.
TECHNISCHE DATEN:
Antriebsart: Diesel-elektrisch
Hersteller: London-Midland and Scottish Railway (LMS), Derby (UK)
Baujahr: 1944
Anzahl: 10 (NS 501 - 510)
Spurweite: 1.435 mm (Normallspur)
Achsfolge: C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE)
Länge über Puffer: 8.880 mm
Breite: 2.565 mm
Höhe: 3.797 mm
Ges. Achsabstand: 3.505 mm
Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu)
Eigengewicht: 47,4 t
Antrieb:
Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT
Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm)
Motordauerleistung: 355 PS (262 kW) bei 680 U/min
Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/1 B (430 V DC) mit einer Leistung von 190 kW bei 680 U/min
Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 A mit einer Dauerleistung von je PS (82 kW)
Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6
Leistung: 230 PS (164 kW)
Anfahrzugkraft: 157 kN
Dauerzugkraft: 48 kN bei 14,2 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph)
Tankinhalt: 3.000 l
Bremskraft: 321 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Armin Schwarz
Blick auf den Bahnhof Herdorf und die Baustelle in Blickrichtung Betzdorf am Mittag des 12 Oktober 2025. Die Weichen 25 und 26 sind beide eingebaut, müssen noch eingeschottert werden, zurzeit haben die Gleisbauarbeiter aber ihre wohlverdiente Mittagspause.
Übrigens hier kann man deutlich die Grenze der Streckenkassen der Bahnstrecke Betzdorf–Herdorf-Haiger „Hellertalbahn“ (KBS 462). Bis kurz hinter der Weiche 27, zum Gleisanschluss des Rangierbahnhofs der KSW (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), ist die Streckenkasse D4 (Achslast 22,5 t / Meterlast 8,0 t/m). Links ab der ersten Stahlschwelle hinter der Weiche hat die Strecke in Richtung Haiger dann die Streckenkasse CE (Achslast 20,0 t / Meterlast 8,0 t/m). Rechs das Gleis ab der Gleissperre ist das Anschlussgleis der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) und gehört auch der KSW.
Was ich nicht verstehe das man in Deutschland Bahnstecken wieder, für sehr hohe Kosten, reaktiviert. Was ich auch gut finde, aber hier würde ich mir einen Ausbau auf komplett D4 wünschen. Auch eine Elektrifizierung der Strecke oder gar eine Reaktivierung des zweiten Gleises der 36 Kilometer langen Strecke, könnte ich mir vorstellen, die Strecke war früher ja zweigleisig. Dann müsste der Güterverkehr nicht den Umweg über Siegen machen.
Armin Schwarz
Blick auf den Bahnhof Herdorf und die Baustelle in Blickrichtung Betzdorf am Mittag des 12 Oktober 2025. Die Weichen 25 und 26 sind beide eingebaut, müssen noch eingeschottert werden, zurzeit haben die Gleisbauarbeiter aber ihre wohlverdiente Mittagspause.
Übrigens hier kann man deutlich die Grenze der Streckenkassen der Bahnstrecke Betzdorf–Herdorf-Haiger „Hellertalbahn“ (KBS 462). Bis kurz hinter der Weiche 27, zum Gleisanschluss des Rangierbahnhofs der KSW (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), ist die Streckenkasse D4 (Achslast 22,5 t / Meterlast 8,0 t/m). Links ab der ersten Stahlschwelle hinter der Weiche hat die Strecke in Richtung Haiger dann die Streckenkasse CE (Achslast 20,0 t / Meterlast 8,0 t/m). Rechs das Gleis ab der Gleissperre ist das Anschlussgleis der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) und gehört auch der KSW.
Was ich nicht verstehe das man in Deutschland Bahnstecken wieder, für sehr hohe Kosten, reaktiviert. Was ich auch gut finde, aber hier würde ich mir einen Ausbau auf komplett D4 wünschen. Auch eine Elektrifizierung der Strecke oder gar eine Reaktivierung des zweiten Gleises der 36 Kilometer langen Strecke, könnte ich mir vorstellen, die Strecke war früher ja zweigleisig. Dann müsste der Güterverkehr nicht den Umweg über Siegen machen.
Armin Schwarz
Die Weichen 25 und 26 beim Bahnhof Herdorf sind beide am 12 Oktober 2025 eingebaut, müssen noch eingeschottert werden. Hier sieht man im Bauzustand die provisorisch gelaschten Schienenstöße, zwischen 2 Segmenten der Weichen 26. Die einzelnen Schienenstöße bestehen jeweils aus 2 formschlüssigen Laschen und einer Robel ROCLAMP 68.05 „lang“ Klemme (langer Notlaschenverbinder). Es ist eine formschlüssige und sicheren Verbindung, die je nach Infrastrukturbetreiber bis zu 200 km/h zugelassen sind. Armin Schwarz
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