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Der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat am 27.04.2023, als RB 96 "Hellertalbahn" Neunkirchen/Siegerland – Betzdorf den Hp Königstollen (Herdorf) erreicht. Zwischen hier und Betzdorf (Sieg) gibt es dann nur SEV.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Strecken / KBS 462 (Hellertalbahn), Deutschland / RB-, RE-Linien in RLP und SL / RB 96 (Hellertal-Bahn), Deutschland / Bahnhochbauten / Tunnel, Deutschland / _Bildreportagen / Entgleisung auf der Hellertalbahn am 23.12.22 und ihre Auswirkungen, Deutschland / Bahnhöfe / Herdorf Hp Königsstollen
457 812x1200 Px, 27.04.2023
Die Heller und die Hellerbrücke bei km 88,4 der Hellertalbahn KBS 462 (nahe dem Hp Königsstollen) am 27.04.2023.
Armin Schwarz
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Deutschland / Strecken / KBS 462 (Hellertalbahn), Deutschland / Bahnhochbauten / Brücken
420 1221x1600 Px, 27.04.2023
Nun haben die Felssicherungsarbeiten endlich begonnen....
Am 23. Dezember 2022 ca. 18:15 Uhr kam es hier, in Herdorf kurz hinter dem Hp Königsstollen (bei km 88,4 der Hellertalbahn KBS 462), zu einem Felssturz und der HLB Triebwagen VT 507, als RB 96 „Hellertalbahn“ entgleiste, verletzt wurde zum Glück niemand. Nun nach über vier Monaten haben endlich die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen begonnen, hier am 27.04.2023. Zuerst müssen viele 4 m lange Anker in den Fels getrieben werden. Die Arbeiten werden von der Firma FELDHAUS Bergbau GmbH & Co. KG aus Schmallenberg (Hochsauerland) ausgeführt.
Armin Schwarz
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Nun haben die Felssicherungsarbeiten endlich begonnen....
Am 23. Dezember 2022 ca. 18:15 Uhr kam es hier, in Herdorf kurz hinter dem Hp Königsstollen (bei km 88,4 der Hellertalbahn KBS 462), zu einem Felssturz und der HLB Triebwagen VT 507, als RB 96 „Hellertalbahn“ entgleiste, verletzt wurde zum Glück niemand. Nun nach über vier Monaten haben endlich die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen begonnen, hier am 27.04.2023. Zuerst müssen viele 4 m lange Anker in den Fels getrieben werden. Die Arbeiten werden von der Firma FELDHAUS Bergbau GmbH & Co. KG aus Schmallenberg (Hochsauerland) ausgeführt.
Armin Schwarz
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Nun haben die Felssicherungsarbeiten endlich begonnen....
Am 23. Dezember 2022 ca. 18:15 Uhr kam es hier, in Herdorf kurz hinter dem Hp Königsstollen (bei km 88,4 der Hellertalbahn KBS 462), zu einem Felssturz und der HLB Triebwagen VT 507, als RB 96 „Hellertalbahn“ entgleiste, verletzt wurde zum Glück niemand. Nun nach über vier Monaten haben endlich die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen begonnen, hier am 27.04.2023. Zuerst müssen viele 4 m lange Anker in den Fels getrieben werden. Die Arbeiten werden von der Firma FELDHAUS Bergbau GmbH & Co. KG aus Schmallenberg (Hochsauerland) ausgeführt.
Armin Schwarz
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Der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat am 27.04.2023, als RB 96 "Hellertalbahn" Neunkirchen/Siegerland – Betzdorf den Hp Königstollen (Herdorf) erreicht und wartet nun für die Abfahrt nach Dillenbug gemäß Fahrplan. Zwischen hier und Betzdorf (Sieg) gibt es dann nur SEV.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Nun haben die Felssicherungsarbeiten endlich begonnen....
Am 23. Dezember 2022 ca. 18:15 Uhr kam es hier, in Herdorf kurz hinter dem Hp Königsstollen (bei km 88,4 der Hellertalbahn KBS 462), zu einem Felssturz und der HLB Triebwagen VT 507, als RB 96 „Hellertalbahn“ entgleiste, verletzt wurde zum Glück niemand. Nun nach über vier Monaten haben endlich die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen begonnen, hier am 27.04.2023. Zuerst müssen viele 4 m lange Anker in den Fels getrieben werden. Die Arbeiten werden von der Firma FELDHAUS Bergbau GmbH & Co. KG aus Schmallenberg (Hochsauerland) ausgeführt.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat am 27.04.2023, als RB 96 "Hellertalbahn" Neunkirchen/Siegerland – Betzdorf den Hp Königstollen (Herdorf) erreicht und wartet nun für die Abfahrt nach Dillenbug gemäß Fahrplan. Zwischen hier und Betzdorf (Sieg) gibt es dann nur SEV.
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Der DUEWAG RegioSprinter 654 045-3 (95 80 0654 045-3 D-GWTR) der GW Train Regio a.s., ex VT 45 der Die Länderbahn, erreicht am 18.04.2023, als GW 7108 von Marianske Lazne (Marienbad) via Becov nad Teplou(Petschau) kommend, den Zielbahnhof Karlovy Vary dolní nádraží (Karlsbad unterer Bahnhof).
Der RegioSprinter wurde 1997 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) im Werk Uerdingen unter der Fabriknummer 91699 gebaut und an die Regental Bahnbetriebs-GmbH geliefert. Im Mai 2017 wurde er an die GW Train Regio nach Tschechien verkauft, ist aber weiterhin in Deutschland eingestellt. Vor der Inbetriebnahme in Tschechien wurde eine Modernisierung bei CZ Loko durchgeführt.
Armin Schwarz
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Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 654 (RegioSprinter), Tschechien / Zuggattungen / Os (Osobní vlak / Regionalzüge), Tschechien / Unternehmen / GW Train Regio a.s., Tschechien / Strecken / S´DC 149 - Mariánské Lázně–Karlovy Vary (Marienbad–Karlsbad), Tschechien / Triebzüge / BR 8xx, in D eingestellte BR 654 (RegioSprinter)
585 1600x1105 Px, 26.04.2023
Nun steht der DUEWAG RegioSprinter 654 045-3 (95 80 0654 045-3 D-GWTR) der GW Train Regio a.s., ex VT 45 der Die Länderbahn, am 18.04.2023, als GW 7109 nach Marianske Lazne (Marienbad) via Becov nad Teplou(Petschau) im Bahnhof Karlovy Vary dolní nádraží (Karlsbad unterer Bahnhof) zur Abfahrt bereit.
Der RegioSprinter wurde 1997 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) im Werk Uerdingen unter der Fabriknummer 91699 gebaut und an die Regental Bahnbetriebs-GmbH geliefert. Im Mai 2017 wurde er an die GW Train Regio nach Tschechien verkauft, ist aber weiterhin in Deutschland eingestellt. Vor der Inbetriebnahme in Tschechien wurde eine Modernisierung bei CZ Loko durchgeführt.
Armin Schwarz
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Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 654 (RegioSprinter), Tschechien / Zuggattungen / Os (Osobní vlak / Regionalzüge), Tschechien / Unternehmen / GW Train Regio a.s., Tschechien / Strecken / S´DC 149 - Mariánské Lázně–Karlovy Vary (Marienbad–Karlsbad), Tschechien / Triebzüge / BR 8xx, in D eingestellte BR 654 (RegioSprinter)
481 1600x1067 Px, 26.04.2023
Nun steht der DUEWAG RegioSprinter 654 045-3 (95 80 0654 045-3 D-GWTR) der GW Train Regio a.s., ex VT 45 der Die Länderbahn, am 18.04.2023, als GW 7109 nach Marianske Lazne (Marienbad) via Becov nad Teplou(Petschau) im Bahnhof Karlovy Vary dolní nádraží (Karlsbad unterer Bahnhof) zur Abfahrt bereit.
Der RegioSprinter wurde 1997 von DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) im Werk Uerdingen unter der Fabriknummer 91699 gebaut und an die Regental Bahnbetriebs-GmbH geliefert. Im Mai 2017 wurde er an die GW Train Regio nach Tschechien verkauft, ist aber weiterhin in Deutschland eingestellt. Vor der Inbetriebnahme in Tschechien wurde eine Modernisierung bei CZ Loko durchgeführt.
Armin Schwarz
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Der ČD „RegioShark“ 844 005-9 (CZ-ČD 95 54 5 844 005-9), ein Dieseltriebzug vom Typ PESA LINK II, erreicht am 18.04.2023 als Os 17113 von Johanngeorgenstadt (Sachsen) kommend den Zielbahnhof Karlovy Vary dolní nádraží (Karlsbad unterer Bahnhof). Kurz nach der Ankunft fährt er dann als Os 17138 über (den oberen Bahnhof) Karlovy Vary nach Nove Hamry (Neuhammer).
Armin Schwarz
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Der ČD „RegioShark“ 844 005-9 (CZ-ČD 95 54 5 844 005-9), ein Dieseltriebzug vom Typ PESA LINK II, erreicht am 18.04.2023 als Os 17113 von Johanngeorgenstadt (Sachsen) kommend den Zielbahnhof Karlovy Vary dolní nádraží (Karlsbad unterer Bahnhof). Kurz nach der Ankunft fährt er dann als Os 17138 über (den oberen Bahnhof) Karlovy Vary nach Nove Hamry (Neuhammer).
Armin Schwarz
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Innenraum des ČD „RegioShark“ 844 005-9 (CZ-ČD 95 54 5 844 005-9), hier am 18.04.2023 Karlovy Vary (Karlsbad).
Armin Schwarz
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Innenraum des ČD „RegioShark“ 844 005-9 (CZ-ČD 95 54 5 844 005-9), hier am 18.04.2023 Karlovy Vary (Karlsbad).
Armin Schwarz
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Innenraum des ČD „RegioShark“ 844 005-9 (CZ-ČD 95 54 5 844 005-9), hier am 18.04.2023 Karlovy Vary (Karlsbad).
Armin Schwarz
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Wegweiser zur Talstation der Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) in Karlsbad (Karlovy Vary) am 18.04.2023.
Armin Schwarz
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Die Talstation Stará louka (Alte Wiese) der Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) in Karlsbad (Karlovy Vary) am 18.04.2023. Sie befindet sich gleich neben dem Grandhotel Pupp in der Gasse Mariánská.
Armin Schwarz
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Die Talstation Stará louka (Alte Wiese) der Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) in Karlsbad (Karlovy Vary) am 18.04.2023. Sie befindet sich gleich neben dem Grandhotel Pupp in der Gasse Mariánská.
Armin Schwarz
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Der Wagen „DIANA 1“ der Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) in Karlsbad (Karlovy Vary) erreicht am 18.04.2023 die Talstation Stará louka (Alte Wiese).
Die Stadtseilbahnen (Diana sowie Imperial) stellen in Karlsbad schon seit Anfang des vergangenen Jahrhunderts ein traditionelles und beliebtes Verkehrsmittel dar. Sie gehören inzwischen zum Stadtbild und sind ein beliebtes Touristenziel.
Diana-Standseilbahn:
Die Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) wurde im August 1912 eröffnet und beginnt an der Station Alte Wiese (Stará louka) auf einer Höhe von 389 m und führt auf die Freundschaftshöhe 556 m über NN, wo sich der Diana-Aussichtsturm befindet. Die Talstation befindet sich gleich neben dem Grandhotel Pupp in der Gasse Mariánská. Den Höhenunterschied von 167 m überwindet sie auf einer Strecke von 437 m. Im Bereich der abtsche Ausweiche liegt auch die Mittelstation Jelení skok (Hirschsprung) in 473 m Höhe. Die maximale Steigung beträgt 432,3 ‰, durchschnittlich liegt diese bei 398,1 ‰. Die Bahn wurde insgesamt dreimal renoviert, zwischen 1963 und 1965, 1972 und noch einmal zwischen 1984 und 1988. Im Gegensatz zur Bahn zum Personennahverkehrs der Stadt. Auch sie wird im 15-Minuten-Takt befahren und benötigt 4 Minuten für eine Fahrt bei einer Geschwindigkeit von 2,04 m/s. Die Gleise sind vom Typ A, die Spurweite beträgt 1.000 mm. Die leer 7.900 kg wiegenden Wagen sind für 49 + 1 Fahrer ausgelegt. Das Seil hat einen Durchmesser von 28 mm. Die Antriebsleistung beträgt 51 kW, die Antriebsregulation erfolgt mit Hilfe von Thyristoren,
Die Seilbahn ist ein Projekt des Ing. H. H. Peter aus Zürich. Der Bau der Seilbahn wurde von der Wiener Baufirma Leo Arnoldi mit Hilfe von lokalen Handwerkern und Firmen durchgeführt. Die erste Generalüberholung der Seilbahn geschah in den Jahren 1963-1965, als die Seilbahnen neue Metallwagons aus der Produktion des Tatra Smíchov Wagon bekamen. Die Rekonstruktion der elektrischen Ausrüstung wurde 1972-73 durchgeführt.Es ist ein traditionelles und sehr beliebtes Verkehrsmittel auf der Freundschaftshöhe in Karlsbad, das hauptsächlich von den Touristen der Stadt genutzt wird. Von der Talstation wird man zum Gipfel gebracht, wo sich der Aussichtsturm Diana und das Wald-Restaurant und Café Diana befindet.
Betreiber der Seilbahnen ist die DPKV - Dopravní podnik Karlovy Vary a. s. (Verkehrsbetrieb Karlsbad AG). Der Verkehrsbetrieb Karlsbad AG ist ein traditioneller Betreiber des öffentlichen Verkehrs in Karlsbad. Er betreibt tagsüber und auch in den Nachtstunden die regelmäßigen Stadtbusverkehrslinien, Sonderverkehrslinien und Vorortverkehrslinien. Ein Besonderheit des Karlsbader ÖÖV ist der Verkehr der Stadtseilbahn vom Theaterplatz (Divadelní náměstí) zum Hotel Imperial und vom Grandhotel Pupp zum Aussichtsturm Diana. Der Verkehrsbetrieb Karlsbad AG bietet der Öffentlichkeit auch weitere, überwiegend mit der Beförderung zusammenhängende Dienstleistungen an.
DATEN der Seilbahn DIANA:
Höhenunterschied: 167 m
Streckenlänge: 453 m
Spurweite: 1000 mm (Meterspur)
Maximale Steigung: 432,3 ‰
Leergewicht eines Wagens: 7.900 kg
Kapazität eines Wagens: 49 + 1 Fahrer
Seildurchmesser: 28 mm
Antriebsleistung: 51 kW
Höchstgeschwindigkeit: 7,3 km/h
Taktung: alle 15 Minuten
Fahrtdauer: ca. 3 Minuten
Preis (z.Z.) für Hin- und Rückfahrt: 150 CZK
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der Wagen „DIANA 1“ der Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) in Karlsbad (Karlovy Vary) erreicht am 18.04.2023 die Talstation Stará louka (Alte Wiese).
Die Stadtseilbahnen (Diana sowie Imperial) stellen in Karlsbad schon seit Anfang des vergangenen Jahrhunderts ein traditionelles und beliebtes Verkehrsmittel dar. Sie gehören inzwischen zum Stadtbild und sind ein beliebtes Touristenziel.
Diana-Standseilbahn:
Die Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) wurde im August 1912 eröffnet und beginnt an der Station Alte Wiese (Stará louka) auf einer Höhe von 389 m und führt auf die Freundschaftshöhe 556 m über NN, wo sich der Diana-Aussichtsturm befindet. Die Talstation befindet sich gleich neben dem Grandhotel Pupp in der Gasse Mariánská. Den Höhenunterschied von 167 m überwindet sie auf einer Strecke von 437 m. Im Bereich der abtsche Ausweiche liegt auch die Mittelstation Jelení skok (Hirschsprung) in 473 m Höhe. Die maximale Steigung beträgt 432,3 ‰, durchschnittlich liegt diese bei 398,1 ‰. Die Bahn wurde insgesamt dreimal renoviert, zwischen 1963 und 1965, 1972 und noch einmal zwischen 1984 und 1988. Im Gegensatz zur Bahn zum Personennahverkehrs der Stadt. Auch sie wird im 15-Minuten-Takt befahren und benötigt 4 Minuten für eine Fahrt bei einer Geschwindigkeit von 2,04 m/s. Die Gleise sind vom Typ A, die Spurweite beträgt 1.000 mm. Die leer 7.900 kg wiegenden Wagen sind für 49 + 1 Fahrer ausgelegt. Das Seil hat einen Durchmesser von 28 mm. Die Antriebsleistung beträgt 51 kW, die Antriebsregulation erfolgt mit Hilfe von Thyristoren,
Die Seilbahn ist ein Projekt des Ing. H. H. Peter aus Zürich. Der Bau der Seilbahn wurde von der Wiener Baufirma Leo Arnoldi mit Hilfe von lokalen Handwerkern und Firmen durchgeführt. Die erste Generalüberholung der Seilbahn geschah in den Jahren 1963-1965, als die Seilbahnen neue Metallwagons aus der Produktion des Tatra Smíchov Wagon bekamen. Die Rekonstruktion der elektrischen Ausrüstung wurde 1972-73 durchgeführt.Es ist ein traditionelles und sehr beliebtes Verkehrsmittel auf der Freundschaftshöhe in Karlsbad, das hauptsächlich von den Touristen der Stadt genutzt wird. Von der Talstation wird man zum Gipfel gebracht, wo sich der Aussichtsturm Diana und das Wald-Restaurant und Café Diana befindet.
Betreiber der Seilbahnen ist die DPKV - Dopravní podnik Karlovy Vary a. s. (Verkehrsbetrieb Karlsbad AG). Der Verkehrsbetrieb Karlsbad AG ist ein traditioneller Betreiber des öffentlichen Verkehrs in Karlsbad. Er betreibt tagsüber und auch in den Nachtstunden die regelmäßigen Stadtbusverkehrslinien, Sonderverkehrslinien und Vorortverkehrslinien. Ein Besonderheit des Karlsbader ÖÖV ist der Verkehr der Stadtseilbahn vom Theaterplatz (Divadelní náměstí) zum Hotel Imperial und vom Grandhotel Pupp zum Aussichtsturm Diana. Der Verkehrsbetrieb Karlsbad AG bietet der Öffentlichkeit auch weitere, überwiegend mit der Beförderung zusammenhängende Dienstleistungen an.
DATEN der Seilbahn DIANA:
Höhenunterschied: 167 m
Streckenlänge: 453 m
Spurweite: 1000 mm (Meterspur)
Maximale Steigung: 432,3 ‰
Leergewicht eines Wagens: 7.900 kg
Kapazität eines Wagens: 49 + 1 Fahrer
Seildurchmesser: 28 mm
Antriebsleistung: 51 kW
Höchstgeschwindigkeit: 7,3 km/h
Taktung: alle 15 Minuten
Fahrtdauer: ca. 3 Minuten
Preis (z.Z.) für Hin- und Rückfahrt: 150 CZK
Armin Schwarz
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Blick hinauf von der Talstation Stará louka (Alte Wiese) der Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) in Karlsbad (Karlovy Vary) auf die ersten Gleismetern am 18.04.2023.
Armin Schwarz
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Der Wagen „DIANA 1“ der Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) in Karlsbad (Karlovy Vary) am 18.04.2023 in der Talstation Stará louka (Alte Wiese).
Die Stadtseilbahnen (Diana sowie Imperial) stellen in Karlsbad schon seit Anfang des vergangenen Jahrhunderts ein traditionelles und beliebtes Verkehrsmittel dar. Sie gehören inzwischen zum Stadtbild und sind ein beliebtes Touristenziel.
Diana-Standseilbahn:
Die Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) wurde im August 1912 eröffnet und beginnt an der Station Alte Wiese (Stará louka) auf einer Höhe von 389 m und führt auf die Freundschaftshöhe 556 m über NN, wo sich der Diana-Aussichtsturm befindet. Die Talstation befindet sich gleich neben dem Grandhotel Pupp in der Gasse Mariánská. Den Höhenunterschied von 167 m überwindet sie auf einer Strecke von 437 m. Im Bereich der abtsche Ausweiche liegt auch die Mittelstation Jelení skok (Hirschsprung) in 473 m Höhe. Die maximale Steigung beträgt 432,3 ‰, durchschnittlich liegt diese bei 398,1 ‰. Die Bahn wurde insgesamt dreimal renoviert, zwischen 1963 und 1965, 1972 und noch einmal zwischen 1984 und 1988. Im Gegensatz zur Bahn zum Personennahverkehrs der Stadt. Auch sie wird im 15-Minuten-Takt befahren und benötigt 4 Minuten für eine Fahrt bei einer Geschwindigkeit von 2,04 m/s. Die Gleise sind vom Typ A, die Spurweite beträgt 1.000 mm. Die leer 7.900 kg wiegenden Wagen sind für 49 + 1 Fahrer ausgelegt. Das Seil hat einen Durchmesser von 28 mm. Die Antriebsleistung beträgt 51 kW, die Antriebsregulation erfolgt mit Hilfe von Thyristoren,
Die Seilbahn ist ein Projekt des Ing. H. H. Peter aus Zürich. Der Bau der Seilbahn wurde von der Wiener Baufirma Leo Arnoldi mit Hilfe von lokalen Handwerkern und Firmen durchgeführt. Die erste Generalüberholung der Seilbahn geschah in den Jahren 1963-1965, als die Seilbahnen neue Metallwagons aus der Produktion des Tatra Smíchov Wagon bekamen. Die Rekonstruktion der elektrischen Ausrüstung wurde 1972-73 durchgeführt.Es ist ein traditionelles und sehr beliebtes Verkehrsmittel auf der Freundschaftshöhe in Karlsbad, das hauptsächlich von den Touristen der Stadt genutzt wird. Von der Talstation wird man zum Gipfel gebracht, wo sich der Aussichtsturm Diana und das Wald-Restaurant und Café Diana befindet.
Betreiber der Seilbahnen ist die DPKV - Dopravní podnik Karlovy Vary a. s. (Verkehrsbetrieb Karlsbad AG). Der Verkehrsbetrieb Karlsbad AG ist ein traditioneller Betreiber des öffentlichen Verkehrs in Karlsbad. Er betreibt tagsüber und auch in den Nachtstunden die regelmäßigen Stadtbusverkehrslinien, Sonderverkehrslinien und Vorortverkehrslinien. Ein Besonderheit des Karlsbader ÖÖV ist der Verkehr der Stadtseilbahn vom Theaterplatz (Divadelní náměstí) zum Hotel Imperial und vom Grandhotel Pupp zum Aussichtsturm Diana. Der Verkehrsbetrieb Karlsbad AG bietet der Öffentlichkeit auch weitere, überwiegend mit der Beförderung zusammenhängende Dienstleistungen an.
DATEN der Seilbahn DIANA:
Höhenunterschied: 167 m
Streckenlänge: 453 m
Spurweite: 1000 mm (Meterspur)
Maximale Steigung: 432,3 ‰
Leergewicht eines Wagens: 7.900 kg
Kapazität eines Wagens: 49 + 1 Fahrer
Seildurchmesser: 28 mm
Antriebsleistung: 51 kW
Höchstgeschwindigkeit: 7,3 km/h
Taktung: alle 15 Minuten
Fahrtdauer: ca. 3 Minuten
Preis (z.Z.) für Hin- und Rückfahrt: 150 CZK
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Der Wagen „DIANA 1“ der Standseilbahn Diana (tschechisch Lanová dráha Diana) in Karlsbad (Karlovy Vary) erreicht am 18.04.2023 bald die Mittelstation Jelení skok (Hirschsprung) und somit die abtsche Ausweiche.
Armin Schwarz
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