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Bilder von Armin Schwarz

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Einer der beiden Prellböcke auf dem Kai vom Hafen Wangerooge (Wangerooge Westanleger) der Wangerooger Inselbahn (der DB Fernverkehr AG bzw. der SIW - Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge) hier am 12 März 2024. Man kann gut erkennen was für einen Einfluss die salzhaltige Seeluft auf den Stahl haben.
Einer der beiden Prellböcke auf dem Kai vom Hafen Wangerooge (Wangerooge Westanleger) der Wangerooger Inselbahn (der DB Fernverkehr AG bzw. der SIW - Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge) hier am 12 März 2024. Man kann gut erkennen was für einen Einfluss die salzhaltige Seeluft auf den Stahl haben.
Armin Schwarz

Das Stellwerk Norden Fahrdienstleiter „Nf“ am 14 März 2024, nahe dem Bahnhof Norden.

Die Inbetriebnahme erfolgte am 20.10.1954. Es ist vom Typ elektromechanisch E 43/50 + El B. Vom Stellwerk wird seit 07.11.2008 über ein ESTW der Bahnhof Norddeich ferngesteuert.
Das Stellwerk Norden Fahrdienstleiter „Nf“ am 14 März 2024, nahe dem Bahnhof Norden. Die Inbetriebnahme erfolgte am 20.10.1954. Es ist vom Typ elektromechanisch E 43/50 + El B. Vom Stellwerk wird seit 07.11.2008 über ein ESTW der Bahnhof Norddeich ferngesteuert.
Armin Schwarz

Die 185 338-1 (91 80 6185 338-1 D-DB) der DB Cargo fährt am 20 August 2024 mit einem leeren Autotransportzug (Wagen der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34203 gebaut.
Die 185 338-1 (91 80 6185 338-1 D-DB) der DB Cargo fährt am 20 August 2024 mit einem leeren Autotransportzug (Wagen der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34203 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 338-1 (91 80 6185 338-1 D-DB) der DB Cargo fährt am 20 August 2024 mit einem leeren Autotransportzug (Wagen der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34203 gebaut.
Die 185 338-1 (91 80 6185 338-1 D-DB) der DB Cargo fährt am 20 August 2024 mit einem leeren Autotransportzug (Wagen der DB Cargo Logistics GmbH, ex ATG) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 34203 gebaut.
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger (2 x 2) offener Doppelstock-Autotransportwagen (Wageneinheit) 25 80 4382 053.3 D-ATG der Gattung Laaeffrs 561 der DB Cargo Logistics GmbH (ex ATG Autotransportlogistic GmbH), am 20 August 2024 im Zugverband bei der Durchfahrt in Kirchen (Sieg).

Die Wagen der Gattung Laaeffrs 561 sind im Rahmen von dem Projekt „Innovativer Güterwagen“ neuentwickelte Wagen. Es ist auch die Antwort auf den sich verändernden Automobilmarkt, auf dem zunehmend größere und schwerere Fahrzeuge gefragt sind (SUV). So eignen sich diese Wagen insbesondere für den europaweiten Transport von großvolumigen Pkws, SUVs und Vans, auch bei kleineren Lichtraumprofilen. Mit der hohen Lastgrenze von 35,5 Tonnen ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Flexible Elemente der unteren Ladeebene sowie eine spezielle Geometrie der oberen Ladeebene dienen zusätzlich der effizienteren Ausnutzung des Laderaums bei besonders hohen Pkw.

Zur Ladungssicherung befinden sich auf der oberen und unteren Ladeebene jeweils 32 Radvorleger. Eine Besonderheit ist auch die erhöhte Arbeitssicherheit durch das Klappgeländer auf der oberen Ladeebene.

Die Vorteile auf einen Blick:
– Zweigliedriger, doppelstöckiger Autotransportwagen
– Hohe Lastgrenze
– Große Durchfahrhöhe
– Obere Ladeebene flexibel einstellbar
– Untere Ladeebene mit verstellbaren Elementen für eine höhere Auslastung
– Verringerte Gesamthöhe durch besondere Geometrie der oberen Ladeebene
– Klappbare Absturzsicherung auf der oberen Ladeebene

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaeffrs 561
Baujahr: ab 2018
Hersteller (u.a.): Tatravagónka a.s. Poprad (Slowakei)
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer : 33.000 mm
Ladelänge : 32.080 mm (unten) / 32.550 mm (oben)
Ladebreite : 2.950 mm (unten) / 2.794 mm (oben)
Wagenhöhe: 3.500 mm
Achsabstände: 10.700 / 5.900 / 10.700 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 760 mm und mittlere 730 mm
Typ der Radsätze: BA 375
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 36.500 kg
Nutzlast: 35,5 t ab Streckenklasse B (max. 18 t pro Ebene)
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: R 75 m
Höhe des Klappgeländers: 1.100 mm
Bremse: KNORR KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Feststellbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Leerer vierachsiger (2 x 2) offener Doppelstock-Autotransportwagen (Wageneinheit) 25 80 4382 053.3 D-ATG der Gattung Laaeffrs 561 der DB Cargo Logistics GmbH (ex ATG Autotransportlogistic GmbH), am 20 August 2024 im Zugverband bei der Durchfahrt in Kirchen (Sieg). Die Wagen der Gattung Laaeffrs 561 sind im Rahmen von dem Projekt „Innovativer Güterwagen“ neuentwickelte Wagen. Es ist auch die Antwort auf den sich verändernden Automobilmarkt, auf dem zunehmend größere und schwerere Fahrzeuge gefragt sind (SUV). So eignen sich diese Wagen insbesondere für den europaweiten Transport von großvolumigen Pkws, SUVs und Vans, auch bei kleineren Lichtraumprofilen. Mit der hohen Lastgrenze von 35,5 Tonnen ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Flexible Elemente der unteren Ladeebene sowie eine spezielle Geometrie der oberen Ladeebene dienen zusätzlich der effizienteren Ausnutzung des Laderaums bei besonders hohen Pkw. Zur Ladungssicherung befinden sich auf der oberen und unteren Ladeebene jeweils 32 Radvorleger. Eine Besonderheit ist auch die erhöhte Arbeitssicherheit durch das Klappgeländer auf der oberen Ladeebene. Die Vorteile auf einen Blick: – Zweigliedriger, doppelstöckiger Autotransportwagen – Hohe Lastgrenze – Große Durchfahrhöhe – Obere Ladeebene flexibel einstellbar – Untere Ladeebene mit verstellbaren Elementen für eine höhere Auslastung – Verringerte Gesamthöhe durch besondere Geometrie der oberen Ladeebene – Klappbare Absturzsicherung auf der oberen Ladeebene TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaeffrs 561 Baujahr: ab 2018 Hersteller (u.a.): Tatravagónka a.s. Poprad (Slowakei) Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer : 33.000 mm Ladelänge : 32.080 mm (unten) / 32.550 mm (oben) Ladebreite : 2.950 mm (unten) / 2.794 mm (oben) Wagenhöhe: 3.500 mm Achsabstände: 10.700 / 5.900 / 10.700 mm Laufraddurchmesser (neu): äußere 760 mm und mittlere 730 mm Typ der Radsätze: BA 375 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Eigengewicht: 36.500 kg Nutzlast: 35,5 t ab Streckenklasse B (max. 18 t pro Ebene) Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: R 75 m Höhe des Klappgeländers: 1.100 mm Bremse: KNORR KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816M Feststellbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen 25 80 4371 346 D-ATG der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) am 20 August 2024 im Zugverband bei der Durchfahrt in Kirchen (Sieg).

Der Wagen wurde 2011 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut.

Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.1)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer : 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 31.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t)
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.1  (wie hier) und der Bauart 560.2 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), die Bauart 560.1 ist meist 500 kg schwerer als die Bauart 560.2.
Leerer vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen 25 80 4371 346 D-ATG der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) am 20 August 2024 im Zugverband bei der Durchfahrt in Kirchen (Sieg). Der Wagen wurde 2011 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut. Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 560.1) Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer : 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm Ladelänge : 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm Ladebreite : 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 31.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t) Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t) Anzahl der Radvorleger: 64 Höhe Geländer oben: 600 mm Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816 M Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.1 (wie hier) und der Bauart 560.2 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), die Bauart 560.1 ist meist 500 kg schwerer als die Bauart 560.2.
Armin Schwarz

Die 146 005-4 (91 80 6146 005-4 D-DB) der DB Regio NRW erreicht am 120 August 2024, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, den Bahnhof Kirchen (Sieg).

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33812 gebaut.
Die 146 005-4 (91 80 6146 005-4 D-DB) der DB Regio NRW erreicht am 120 August 2024, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, den Bahnhof Kirchen (Sieg). Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33812 gebaut.
Armin Schwarz

Die 152 038-6 (91 80 6152 038-6 D-DB) der DB Cargo AG erreicht am 20 August 2024, mit einem langen leeren Coilzug (sechsachsigen Wagen der Gattung Sahmms etc,), von Kreuztal via Siegen kommend, den Bahnhof Kirchen an der Sieg. Bevor es weiter in Richtung Köln geht, hat der Zug im Bahnhof kurz Hp 0.

Die Siemens ES 64 F wurde 1999 bei Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20165 gebaut, der elektrische Teil ist von DUEWAG (Fabriknummer 91934). Sie hat die Zulassung für Deutschland (D), sowie gemäß besonderen Vereinbarungen für Österreich, die Schweiz, Dänemark und die Niederlande (A, CH, DK, NL).
Die 152 038-6 (91 80 6152 038-6 D-DB) der DB Cargo AG erreicht am 20 August 2024, mit einem langen leeren Coilzug (sechsachsigen Wagen der Gattung Sahmms etc,), von Kreuztal via Siegen kommend, den Bahnhof Kirchen an der Sieg. Bevor es weiter in Richtung Köln geht, hat der Zug im Bahnhof kurz Hp 0. Die Siemens ES 64 F wurde 1999 bei Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20165 gebaut, der elektrische Teil ist von DUEWAG (Fabriknummer 91934). Sie hat die Zulassung für Deutschland (D), sowie gemäß besonderen Vereinbarungen für Österreich, die Schweiz, Dänemark und die Niederlande (A, CH, DK, NL).
Armin Schwarz

Leerer sechsachsiger Drehgestellflachwagen, mit Lademulden für Coiltransporte, 31 80 4838 000-6 D-DB, der Gattung Sahlmmps 706.1, der DB Cargo AG, bei einer Zugdurchfahrt am 24.07.2024 in Kirchen (Sieg).

Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 5 Lademulden für Coils befinden. So dient der Wagen hauptsächlich zur Beförderung warm gewalzter, ungebeizter Blechrollen (Coils) mit einem Außendurchmesser von 700 bis 2 200 mm. Die Muldenlänge (Ladebreite) von 2.500 mm kann auch durch Einlegen von mehr als einer Blechrolle ausgenutzt werden. Die Konstruktion des Ladegestells erlaubt die Verladung von bis zu 600° C heißen Blechcoils am Umfang (Aufliegeseite). Befördert werden darf das beladene Fahrzeug jedoch erst, wenn die Temperatur an der Außenhaut der Blechrollen 100° C erreicht hat.

Das etwa 6 t schwere Ladegestell ist abnehmbar. Es ist in vier Buchsen im Wagenboden durch Zapfen festgelegt. Ohne Ladegestell entspricht der Wagen in vollem Umfang dem Salmmnps 706 und kann so für andere Güter verwendet werden.

TECHNISCHE DATEN:
Erstes Baujahr: 1991
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 13.200 mm
Drehzapfenabstand: 6.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm
Abstand der äußeren Radsätze: 9.600 mm
Ladelänge: 11.800 mm
Ladebreite in den Mulden: 2.500 mm
max Coil-Ø: 2.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze S) /120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 71,0 t (ab Streckenklasse D4), auf DB auch CE 71,5 t
Max. Tragfähigkeit: 101 t (ohne Ladegestell 107 t)
Eigengewicht: 33.700 kg
Achslast: 20 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IP 116
Feststellbremse: ohne Feststellbremse
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Leerer sechsachsiger Drehgestellflachwagen, mit Lademulden für Coiltransporte, 31 80 4838 000-6 D-DB, der Gattung Sahlmmps 706.1, der DB Cargo AG, bei einer Zugdurchfahrt am 24.07.2024 in Kirchen (Sieg). Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 5 Lademulden für Coils befinden. So dient der Wagen hauptsächlich zur Beförderung warm gewalzter, ungebeizter Blechrollen (Coils) mit einem Außendurchmesser von 700 bis 2 200 mm. Die Muldenlänge (Ladebreite) von 2.500 mm kann auch durch Einlegen von mehr als einer Blechrolle ausgenutzt werden. Die Konstruktion des Ladegestells erlaubt die Verladung von bis zu 600° C heißen Blechcoils am Umfang (Aufliegeseite). Befördert werden darf das beladene Fahrzeug jedoch erst, wenn die Temperatur an der Außenhaut der Blechrollen 100° C erreicht hat. Das etwa 6 t schwere Ladegestell ist abnehmbar. Es ist in vier Buchsen im Wagenboden durch Zapfen festgelegt. Ohne Ladegestell entspricht der Wagen in vollem Umfang dem Salmmnps 706 und kann so für andere Güter verwendet werden. TECHNISCHE DATEN: Erstes Baujahr: 1991 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 13.200 mm Drehzapfenabstand: 6.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm Abstand der äußeren Radsätze: 9.600 mm Ladelänge: 11.800 mm Ladebreite in den Mulden: 2.500 mm max Coil-Ø: 2.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze S) /120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 71,0 t (ab Streckenklasse D4), auf DB auch CE 71,5 t Max. Tragfähigkeit: 101 t (ohne Ladegestell 107 t) Eigengewicht: 33.700 kg Achslast: 20 t Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP (LL) Bremssohle: IP 116 Feststellbremse: ohne Feststellbremse Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Leerer sechsachsiger Drehgestellflachwagen, mit Lademulden für Coiltransporte, 31 80 4838 423-0 D-DB, der Gattung Sahlmmps-t 713, der DB Cargo AG, bei einer Zugdurchfahrt am 24.07.2024 in Kirchen (Sieg).

Der Wagen besitzt ein abnehmbares Ladegestell mit 5 Lademulden und Sicherheitseinrichtungen für Coils und dient hauptsächlich zur Beförderung warm gewalzter, ungebeizter Stahl-Coils mit einem Außendurchmesser von 900 bis 2 200 mm. Das Ladegestell ist in vier Buchsen im Wagenfußboden durch Zapfen festgelegt. Die Konstruktion des Ladegestells erlaubt die Verladung von heißen Coils bis 240° C. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden.

Das DB Werk Leipzig-Engelsdorf bauet zwischen 1999 und 2001 100 Drehgestell-Flachwagen für den Coil-Transport, die als Sahlmmps-t 713 bezeichnet werden. 

TECHNISCHE DATEN:
Erstes Baujahr: 1999
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 13.200 mm
Drehzapfenabstand: 6.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm
Abstand der äußeren Radsätze: 9.600 mm
Ladelänge: 11.800 mm
Ladebreite in den Mulden: 2.450 mm
Max. Coil-Ø: 2.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze S) /120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 71,0 t (ab Streckenklasse D4)
Max. Tragfähigkeit: 101 t
Eigengewicht: 34.000 kg
Achslast: 20 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (LL)
Bremssohle: IP 116
Feststellbremse: ohne Feststellbremse
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Leerer sechsachsiger Drehgestellflachwagen, mit Lademulden für Coiltransporte, 31 80 4838 423-0 D-DB, der Gattung Sahlmmps-t 713, der DB Cargo AG, bei einer Zugdurchfahrt am 24.07.2024 in Kirchen (Sieg). Der Wagen besitzt ein abnehmbares Ladegestell mit 5 Lademulden und Sicherheitseinrichtungen für Coils und dient hauptsächlich zur Beförderung warm gewalzter, ungebeizter Stahl-Coils mit einem Außendurchmesser von 900 bis 2 200 mm. Das Ladegestell ist in vier Buchsen im Wagenfußboden durch Zapfen festgelegt. Die Konstruktion des Ladegestells erlaubt die Verladung von heißen Coils bis 240° C. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden. Das DB Werk Leipzig-Engelsdorf bauet zwischen 1999 und 2001 100 Drehgestell-Flachwagen für den Coil-Transport, die als Sahlmmps-t 713 bezeichnet werden. TECHNISCHE DATEN: Erstes Baujahr: 1999 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 13.200 mm Drehzapfenabstand: 6.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm Abstand der äußeren Radsätze: 9.600 mm Ladelänge: 11.800 mm Ladebreite in den Mulden: 2.450 mm Max. Coil-Ø: 2.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze S) /120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 71,0 t (ab Streckenklasse D4) Max. Tragfähigkeit: 101 t Eigengewicht: 34.000 kg Achslast: 20 t Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (LL) Bremssohle: IP 116 Feststellbremse: ohne Feststellbremse Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Zugbegegnung Dieseltriebwagen der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) der Linie RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf – Siegen – Bad Berleburg) am 20 August 2024 im Bahnhof Kirchen (Sieg). Links der VT 504(95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, der Linie nach Betzdorf (Sieg). Rechts der VT 210 95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27, der Linie nach Bad Berleburg.

Der VT 504 (LINT 41) wurde von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer D041418-004 gebaut und im Juli 2015 n die HLB für den Standort Siegen ausgeliefert. Der VT 210 (LINT 27) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Zugbegegnung Dieseltriebwagen der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) der Linie RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf – Siegen – Bad Berleburg) am 20 August 2024 im Bahnhof Kirchen (Sieg). Links der VT 504(95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, der Linie nach Betzdorf (Sieg). Rechts der VT 210 95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27, der Linie nach Bad Berleburg. Der VT 504 (LINT 41) wurde von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer D041418-004 gebaut und im Juli 2015 n die HLB für den Standort Siegen ausgeliefert. Der VT 210 (LINT 27) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Die 185 066-8 (91 80 6185 066-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 August 2024 mit einem kurzen leeren Coilzug (sechsachsigen Wagen der Gattung Sahmms), von Kreuztal via Siegen kommend, durch den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Köln.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33472 gebaut.  

Kurzdrauf kam noch die 152 046-9 mit einem sehr lange leeren Coilzug durch, dieser Zug hatte wohl maximale Achsanzahl von 250 Achsen erreicht, und so musste die 185er noch einige Wagen ziehen.
Die 185 066-8 (91 80 6185 066-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 20 August 2024 mit einem kurzen leeren Coilzug (sechsachsigen Wagen der Gattung Sahmms), von Kreuztal via Siegen kommend, durch den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33472 gebaut. Kurzdrauf kam noch die 152 046-9 mit einem sehr lange leeren Coilzug durch, dieser Zug hatte wohl maximale Achsanzahl von 250 Achsen erreicht, und so musste die 185er noch einige Wagen ziehen.
Armin Schwarz

Sechsachsiger Drehgestellflachwagen, mit Lademulden für Coiltransporte (Blechrollen), 31 80 4868 034-8, der Gattung Sahmms 711, der DB Cargo AG, 20 August 2024 im Zugverband bei der Durchfahrt in Kirchen/Sieg.

Der Wagen ist speziell für die Beförderung schwerer nicht witterungsempfindlicher Blechrollen geeignet. Das Untergestell besteht aus zwei durchgehenden äußeren Langträgern aus St 52, die durch die beiden Hauptquerträger - eine Schweißkonstruktion aus St 52-Blechen - und weiteren Walzprofilträgern verbunden sind. Es ist für eine Belastung entsprechend 22,5 t Radsatzlast ausgelegt. Alle Querträger sind sattelförmig angeordnet, mit geleichterten Stegblechen verbunden und bilden 7 Lademulden. Die Mulden selbst bestehen aus 8 mm dicken Stahlblechen und haben im oberen Bereich eine Neigung von 45° und im unteren Bereich für Blechrollen kleineren Durchmessers eine Neigung von 30°. Die vom Boden aus bedienbare Feststellbremse wirkt auf ein Drehgestell.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 9.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm
Drehgestell Bauart: 714
Ladelänge: 14.920 mm
Ladebreite in den Mulden: 2.455 mm
Max. Coil-Ø: 2.500 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer)
Max. Zuladung bei Lastgrenze S (intern.): 74,0 t (ab Streckenklasse D) / auf 
DB Netz Streckenklasse CE 89,1 t (max.100 km/h)
Max. Tragfähigkeit: 104 t (bauartspezifische Tragfähigkeit)
Eigengewicht: 30.650 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IP 116
Feststellbremse: Ja, wirkt auf ein Drehgestell.
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Sechsachsiger Drehgestellflachwagen, mit Lademulden für Coiltransporte (Blechrollen), 31 80 4868 034-8, der Gattung Sahmms 711, der DB Cargo AG, 20 August 2024 im Zugverband bei der Durchfahrt in Kirchen/Sieg. Der Wagen ist speziell für die Beförderung schwerer nicht witterungsempfindlicher Blechrollen geeignet. Das Untergestell besteht aus zwei durchgehenden äußeren Langträgern aus St 52, die durch die beiden Hauptquerträger - eine Schweißkonstruktion aus St 52-Blechen - und weiteren Walzprofilträgern verbunden sind. Es ist für eine Belastung entsprechend 22,5 t Radsatzlast ausgelegt. Alle Querträger sind sattelförmig angeordnet, mit geleichterten Stegblechen verbunden und bilden 7 Lademulden. Die Mulden selbst bestehen aus 8 mm dicken Stahlblechen und haben im oberen Bereich eine Neigung von 45° und im unteren Bereich für Blechrollen kleineren Durchmessers eine Neigung von 30°. Die vom Boden aus bedienbare Feststellbremse wirkt auf ein Drehgestell. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 9.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm Drehgestell Bauart: 714 Ladelänge: 14.920 mm Ladebreite in den Mulden: 2.455 mm Max. Coil-Ø: 2.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer) Max. Zuladung bei Lastgrenze S (intern.): 74,0 t (ab Streckenklasse D) / auf DB Netz Streckenklasse CE 89,1 t (max.100 km/h) Max. Tragfähigkeit: 104 t (bauartspezifische Tragfähigkeit) Eigengewicht: 30.650 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 75 m Bauart der Bremse: KE-GP (LL) Bremssohle: IP 116 Feststellbremse: Ja, wirkt auf ein Drehgestell. Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Klimatisierter 1. Klasse TEE- /InterCity-Abteilwagen der Bauart Rheingold, D-AKE 61 80 19-90 252-6 der Gattung Avmz 111.5, der AKE-Eisenbahntouristik – Jörg Petry e.K. (Gerolstein) am 10 März 2024 im Hbf Osnabrück, eingereiht im Zugverband in den 1. Klasse-Sonderzug AKE RHEINGOLD (vom 10 bis 14 März 2024) von Koblenz via Hamburg, Bremen, Husum und Westerland auf Sylt nach List auf Sylt.

Der Wagen wurde 1974 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als D-DB 61 80 19-70 207-4 Avmz 111 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Ab 1977 wurde er zum D-DB 61 80 19-90 207-0 Avmz 111.1, im Jahr 2000 wurde er an die NS -Nederlandse Spoorwegen N.V. (Niederländische Eisenbahnen AG) als NL-NS  61 84 19-90 252-2 Avmz 111.5 verkauft. 2010 ging er wieder zurück an die DB Fernverkehr AG wo er nun zum 2. Klasse Wagen D-DB 61 80 29-90 252-4 Bvmz 111.5 wurde. Im Jahr 2021 ding er dann an die AKE, wo er nun wieder 1. Klasse Wagen D-AKE 61 80 19-90 252-8 Avmz 111.5 läuft.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 367
Leergewicht: 44 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (bei Ablieferung 160 km/h bis 1977)
Sitzplätze (in der ersten Klasse): 54
Abteile: 9
Toiletten: 2 (geschlossenes System)
Heizungsbauart: Klimae
Energieversorgung: Zentrale Energieversorgung aus der Zugsammelschiene
Batterien: 24 V, 385 Ah
Bremsbauart: KE-GPR-Mg (D) [ep]
Zulassungen: D, A und CH (RIC)
Urgattung: Avümz 111

Die Geschichte von dem Abteilwagen  (Quelle AKE Rheingold)
1973/74 wurden insgesamt 16 TEE/IC-Abteilwagen 1. Klasse, die letzte Serie Avmz111 der Bauart Helvetia, mit neuartigen Schwenkschiebetüren für einen bequemeren Einstieg geliefert. Dieser Wagen gehört zur zweiten Serie von 10 Wagen, wurde in Kassel bei der Waggonfabrik Wegmann & Co. gebaut und am 15.11.74 mit der Wagennummer 61 80 19-70 207-4 in Dienst gestellt. Die elektrische Ausrüstung ließ (und lässt noch) einen Einsatz in allen europäischen Bahnstromnetzen zu.

Bei diesem Wagen wurden bereits werksseitig die Kästen für die außen angebrachten Zuglaufschilder vom WC- unter das erste Abteilfenster verlegt, damit der Wagenlauf auch bei geöffneter Einstiegstür erkennbar war, ein Mangel, der nach der Lieferung der ersten sechs Wagen erkannt wurde.

Die erste Beheimatung war in Dortmund mit Einsätzen im damals noch ausschließlich erstklassigen IC-Netz. Doch dies währte nicht lange. Bereits 1975 wurde der Wagen den Bundesbahnzentralämtern Minden (Westf) und München zugeordnet und diente als Versuchsträger für verschiedene Bauarten von hydraulischen Dämpfern an den Drehgestellen zur Steigerung der Laufruhe bei Geschwindigkeiten über 160 km/h. Buchmäßig war er München beheimatet, dort erfolgte auch im Februar 1977 offiziell die Zulassung für 200 km/h, verbunden mit einer Umzeichnung in 19-90 207.

Mit dem Wagen wurden in den Folgejahren Versuchsfahrten auf der „Schnellfahrstrecke“ zwischen Bielefeld und Hamm (Westf) mit Geschwindigkeiten bis 250 km/h durchgeführt. Dies hatte jedoch zur Folge, dass er als einziger der 16 Wagen mit Schwenkschiebetüren 1983 nicht für den TEE „Rheingold“ hergerichtet wurde.1985 kehrte der Wagen zurück in den kommerziellen Dienst. Von Frankfurt am Main aus wurde er vorwiegend im internationalen Eurocity-Netz eingesetzt, so z. B. auch regelmäßig bis nach Paris. 1995 verlor er seine TEE-Lackierung und erhielt die „Produktfarben“ orientrot/weiß mit pastellviolettem Absetzsteifen. Die störungsanfälligen und wartungsintensiven Schwenkschiebetüren wurden ebenfalls ausgebaut und durch die damals üblichen Drehfalttüren ersetzt.

Im Frühjahr 2000 wurde das Fahrzeug an die Niederländischen Eisenbahnen verkauft, erhielt die neue Nummer 61 84 19-90 252-2 und ein dunkelblaues Farbkleid. Dort lief er ab Amsterdam im internationalen Nachtzugverkehr. 2001 wurde die seit 1974 unveränderte Inneneinrichtung mit Wandverkleidungen in Grautönen und Polsterbezügen in blau sowie die Energieversorgung erneuert, vier Jahre später erhielt der Wagen den in Holland üblichen Außenanstrich in blau/gelb. Die Leistungen in den Niederlanden endeten 2010 und der Wagen wurde von der DB zurückgekauft, erhielt die ICE-Lackierung und wurde wieder in IC-Zügen eingesetzt, wegen des Wagenmangels jedoch in der zweiten Klasse.

Nach über 35 Dienstjahren wurde der Wagen im April 2020 abgestellt und später zum Verkauf angeboten. So konnte er im September 2021 von der AKE-Eisenbahntouristik erworben werden und verstärkt wieder in beige/roter Lackierung den historischen AKE-Rheingold.

Allgemeines zu den TEE/IC-Wagen
Mit der Umstellung des bisher zweiklassigen Rheingold-Express-Zuges wollte die DB neuestes Wagenmaterial einsetzen. Vorgesehen waren reine Erste-Klasse-Wagen in mehreren Bauarten (die als Rheingold-Wagen bekannt sind). Diese Wagen wurden unter Leitung von Abteilungspräsident Adolf Mielich, Leiter der Wagenbau- und Einkaufsabteilung des Bundesbahnzentralamts in Minden, konstruiert. Sie besitzen somit die gleichen Hauptmaße wie die m-Bauart, waren damit 26,4 Meter lang und 2.825 Millimeter breit. Die durch Gummiwülste geschützten Wagenübergänge waren nach neuen UIC-Anforderungen aber nunmehr durch zweiflügelige Schiebetüren gesichert. Untergestell und Wagenkasten sind wiederum aus verschiedenen Profilblechen der Stahlgüte St52 zusammengeschweißt. Ebenso von den UIC-X-Wagen übernommen wurden die Drehfalttüren und die Dachform. Jedoch waren die neuen Wagen klimatisiert. Der Bereich unterhalb des Wagenbodens wurde durch eine Schürze ähnlich den Schürzenwagen geschützt.

Bei den Drehgestellen kam wie bei den m-Wagen die Bauart Minden-Deutz zum Einsatz, die aber für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt wurde (MD36). Die Wagen waren zuerst für 160 km/h zugelassen und mit Klotzbremsen und einer Magnetschienenbremse ausgerüstet. Nachdem die Klotzbremsen durch Scheibenbremsen ersetzt wurden, konnte die Höchstgeschwindigkeit auf 200 km/h erhöht werden.

Bauart Helvetia
Zum Jahresfahrplan 1965 wurden weitere F-Züge aufgewertet und in TEE-Züge umgewandelt (z. B. „Blauer Enzian“). Der TEE „Helvetia“ wurde von Triebzügen der Baureihe VT 11.5 auf einen Lok-Wagen-Zug umgestellt. Dafür mussten weitere Wagen angeschafft werden. Diese unterscheiden sich von den vorangegangenen (Rheingold-Wagen) durch das nun zur Ausführung gekommene Steildach (bei den Sitzwagen erst ab dem Jahr 1967). Das bedeutet, die Wagendächer waren bis zum Wagenende gerade durchgezogen. Sonst glichen die Wagen einander. Bis 1975 wurden 266 Avmz111 und 99 Apmz121 gebaut. Einige Avmz111 der letzten Serie hatten Schwenkschiebetüren, die allerdings in den 1990er Jahren durch die normalen Drehfalttüren ersetzt wurden.
Klimatisierter 1. Klasse TEE- /InterCity-Abteilwagen der Bauart Rheingold, D-AKE 61 80 19-90 252-6 der Gattung Avmz 111.5, der AKE-Eisenbahntouristik – Jörg Petry e.K. (Gerolstein) am 10 März 2024 im Hbf Osnabrück, eingereiht im Zugverband in den 1. Klasse-Sonderzug AKE RHEINGOLD (vom 10 bis 14 März 2024) von Koblenz via Hamburg, Bremen, Husum und Westerland auf Sylt nach List auf Sylt. Der Wagen wurde 1974 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als D-DB 61 80 19-70 207-4 Avmz 111 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Ab 1977 wurde er zum D-DB 61 80 19-90 207-0 Avmz 111.1, im Jahr 2000 wurde er an die NS -Nederlandse Spoorwegen N.V. (Niederländische Eisenbahnen AG) als NL-NS 61 84 19-90 252-2 Avmz 111.5 verkauft. 2010 ging er wieder zurück an die DB Fernverkehr AG wo er nun zum 2. Klasse Wagen D-DB 61 80 29-90 252-4 Bvmz 111.5 wurde. Im Jahr 2021 ding er dann an die AKE, wo er nun wieder 1. Klasse Wagen D-AKE 61 80 19-90 252-8 Avmz 111.5 läuft. TECHNISCHE DATEN: Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 367 Leergewicht: 44 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (bei Ablieferung 160 km/h bis 1977) Sitzplätze (in der ersten Klasse): 54 Abteile: 9 Toiletten: 2 (geschlossenes System) Heizungsbauart: Klimae Energieversorgung: Zentrale Energieversorgung aus der Zugsammelschiene Batterien: 24 V, 385 Ah Bremsbauart: KE-GPR-Mg (D) [ep] Zulassungen: D, A und CH (RIC) Urgattung: Avümz 111 Die Geschichte von dem Abteilwagen (Quelle AKE Rheingold) 1973/74 wurden insgesamt 16 TEE/IC-Abteilwagen 1. Klasse, die letzte Serie Avmz111 der Bauart Helvetia, mit neuartigen Schwenkschiebetüren für einen bequemeren Einstieg geliefert. Dieser Wagen gehört zur zweiten Serie von 10 Wagen, wurde in Kassel bei der Waggonfabrik Wegmann & Co. gebaut und am 15.11.74 mit der Wagennummer 61 80 19-70 207-4 in Dienst gestellt. Die elektrische Ausrüstung ließ (und lässt noch) einen Einsatz in allen europäischen Bahnstromnetzen zu. Bei diesem Wagen wurden bereits werksseitig die Kästen für die außen angebrachten Zuglaufschilder vom WC- unter das erste Abteilfenster verlegt, damit der Wagenlauf auch bei geöffneter Einstiegstür erkennbar war, ein Mangel, der nach der Lieferung der ersten sechs Wagen erkannt wurde. Die erste Beheimatung war in Dortmund mit Einsätzen im damals noch ausschließlich erstklassigen IC-Netz. Doch dies währte nicht lange. Bereits 1975 wurde der Wagen den Bundesbahnzentralämtern Minden (Westf) und München zugeordnet und diente als Versuchsträger für verschiedene Bauarten von hydraulischen Dämpfern an den Drehgestellen zur Steigerung der Laufruhe bei Geschwindigkeiten über 160 km/h. Buchmäßig war er München beheimatet, dort erfolgte auch im Februar 1977 offiziell die Zulassung für 200 km/h, verbunden mit einer Umzeichnung in 19-90 207. Mit dem Wagen wurden in den Folgejahren Versuchsfahrten auf der „Schnellfahrstrecke“ zwischen Bielefeld und Hamm (Westf) mit Geschwindigkeiten bis 250 km/h durchgeführt. Dies hatte jedoch zur Folge, dass er als einziger der 16 Wagen mit Schwenkschiebetüren 1983 nicht für den TEE „Rheingold“ hergerichtet wurde.1985 kehrte der Wagen zurück in den kommerziellen Dienst. Von Frankfurt am Main aus wurde er vorwiegend im internationalen Eurocity-Netz eingesetzt, so z. B. auch regelmäßig bis nach Paris. 1995 verlor er seine TEE-Lackierung und erhielt die „Produktfarben“ orientrot/weiß mit pastellviolettem Absetzsteifen. Die störungsanfälligen und wartungsintensiven Schwenkschiebetüren wurden ebenfalls ausgebaut und durch die damals üblichen Drehfalttüren ersetzt. Im Frühjahr 2000 wurde das Fahrzeug an die Niederländischen Eisenbahnen verkauft, erhielt die neue Nummer 61 84 19-90 252-2 und ein dunkelblaues Farbkleid. Dort lief er ab Amsterdam im internationalen Nachtzugverkehr. 2001 wurde die seit 1974 unveränderte Inneneinrichtung mit Wandverkleidungen in Grautönen und Polsterbezügen in blau sowie die Energieversorgung erneuert, vier Jahre später erhielt der Wagen den in Holland üblichen Außenanstrich in blau/gelb. Die Leistungen in den Niederlanden endeten 2010 und der Wagen wurde von der DB zurückgekauft, erhielt die ICE-Lackierung und wurde wieder in IC-Zügen eingesetzt, wegen des Wagenmangels jedoch in der zweiten Klasse. Nach über 35 Dienstjahren wurde der Wagen im April 2020 abgestellt und später zum Verkauf angeboten. So konnte er im September 2021 von der AKE-Eisenbahntouristik erworben werden und verstärkt wieder in beige/roter Lackierung den historischen AKE-Rheingold. Allgemeines zu den TEE/IC-Wagen Mit der Umstellung des bisher zweiklassigen Rheingold-Express-Zuges wollte die DB neuestes Wagenmaterial einsetzen. Vorgesehen waren reine Erste-Klasse-Wagen in mehreren Bauarten (die als Rheingold-Wagen bekannt sind). Diese Wagen wurden unter Leitung von Abteilungspräsident Adolf Mielich, Leiter der Wagenbau- und Einkaufsabteilung des Bundesbahnzentralamts in Minden, konstruiert. Sie besitzen somit die gleichen Hauptmaße wie die m-Bauart, waren damit 26,4 Meter lang und 2.825 Millimeter breit. Die durch Gummiwülste geschützten Wagenübergänge waren nach neuen UIC-Anforderungen aber nunmehr durch zweiflügelige Schiebetüren gesichert. Untergestell und Wagenkasten sind wiederum aus verschiedenen Profilblechen der Stahlgüte St52 zusammengeschweißt. Ebenso von den UIC-X-Wagen übernommen wurden die Drehfalttüren und die Dachform. Jedoch waren die neuen Wagen klimatisiert. Der Bereich unterhalb des Wagenbodens wurde durch eine Schürze ähnlich den Schürzenwagen geschützt. Bei den Drehgestellen kam wie bei den m-Wagen die Bauart Minden-Deutz zum Einsatz, die aber für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt wurde (MD36). Die Wagen waren zuerst für 160 km/h zugelassen und mit Klotzbremsen und einer Magnetschienenbremse ausgerüstet. Nachdem die Klotzbremsen durch Scheibenbremsen ersetzt wurden, konnte die Höchstgeschwindigkeit auf 200 km/h erhöht werden. Bauart Helvetia Zum Jahresfahrplan 1965 wurden weitere F-Züge aufgewertet und in TEE-Züge umgewandelt (z. B. „Blauer Enzian“). Der TEE „Helvetia“ wurde von Triebzügen der Baureihe VT 11.5 auf einen Lok-Wagen-Zug umgestellt. Dafür mussten weitere Wagen angeschafft werden. Diese unterscheiden sich von den vorangegangenen (Rheingold-Wagen) durch das nun zur Ausführung gekommene Steildach (bei den Sitzwagen erst ab dem Jahr 1967). Das bedeutet, die Wagendächer waren bis zum Wagenende gerade durchgezogen. Sonst glichen die Wagen einander. Bis 1975 wurden 266 Avmz111 und 99 Apmz121 gebaut. Einige Avmz111 der letzten Serie hatten Schwenkschiebetüren, die allerdings in den 1990er Jahren durch die normalen Drehfalttüren ersetzt wurden.
Armin Schwarz

Die 146 117 (91 80 6146 117-7 D-DB) der DB Regio NRW, steht am 10 März 2024, mit dem RE 2 „Rhein-Haard-Express“ nach Essen Hbf, im niedersächsischen Hauptbahnhof Osnabrück zur Abfahrt bereit.

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34016 gebaut.

Die Type TRAXX P160 AC1 (2. Bauserie) wurde in den Jahren 2003 bis 2005 ausgeliefert. Diese Loks sind eine technische Variante der Baureihe 185, wobei diese aber nur für den Einsatz unter 15 kV 16,7 Hz vorgesehen sind. Daher hat DB Regio diese Loks als Baureihe 146.1 eingeordnet. Sie haben eine wesentlich höhere Nennleistung als die ursprüngliche BR 146.0 (bei diesen wurde 2010 ein leistungssteigernder Umbau durchgeführt).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo`Bo`
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Fahrzeugkastenbreite : 2.978 mm
Gesamthöhe über SOK 4.189 mm
Dienstgewicht: 84 t
Radsatzlast: 21 t
Dauerleistung: 5.600 kW, nach Softwareanpassung (urspr. 4.200 kW)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 265 KN
Bremskraft elektr. Bremse: 150 KN
Fahrmotoren: 4 Drehstrom-Asynchron Fahrmotoren
Antrieb: Hohlwellenantrieb
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Fahrdrahtspannung: 15 kV 16,7 Hz
Stromabnehmer: DSA 200
Bauart der Bremseinrichtungen: KE-GPR-EmZ (D) (ep)
Die 146 117 (91 80 6146 117-7 D-DB) der DB Regio NRW, steht am 10 März 2024, mit dem RE 2 „Rhein-Haard-Express“ nach Essen Hbf, im niedersächsischen Hauptbahnhof Osnabrück zur Abfahrt bereit. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2004 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34016 gebaut. Die Type TRAXX P160 AC1 (2. Bauserie) wurde in den Jahren 2003 bis 2005 ausgeliefert. Diese Loks sind eine technische Variante der Baureihe 185, wobei diese aber nur für den Einsatz unter 15 kV 16,7 Hz vorgesehen sind. Daher hat DB Regio diese Loks als Baureihe 146.1 eingeordnet. Sie haben eine wesentlich höhere Nennleistung als die ursprüngliche BR 146.0 (bei diesen wurde 2010 ein leistungssteigernder Umbau durchgeführt). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo`Bo` Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Fahrzeugkastenbreite : 2.978 mm Gesamthöhe über SOK 4.189 mm Dienstgewicht: 84 t Radsatzlast: 21 t Dauerleistung: 5.600 kW, nach Softwareanpassung (urspr. 4.200 kW) Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 265 KN Bremskraft elektr. Bremse: 150 KN Fahrmotoren: 4 Drehstrom-Asynchron Fahrmotoren Antrieb: Hohlwellenantrieb Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Fahrdrahtspannung: 15 kV 16,7 Hz Stromabnehmer: DSA 200 Bauart der Bremseinrichtungen: KE-GPR-EmZ (D) (ep)
Armin Schwarz

Die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug (Miete oder kaufe misch) steht am 26 Mai 2024, mit einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB - Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) beim Bahnhof Köln-West. Schlussläufer war zudem die (kalte) CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB), eine Bügelfalten E 10.
Die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug (Miete oder kaufe misch) steht am 26 Mai 2024, mit einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB - Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) beim Bahnhof Köln-West. Schlussläufer war zudem die (kalte) CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB), eine Bügelfalten E 10.
Armin Schwarz

Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 124-4 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der UIC-X-Wagen wurde 1957 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als DB 11 924 Esn der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 51 80 10-40 112-4 der Gattung Am 202, im Jahr 1984 wurde er bei Wegmann zum D-DB 51 80 03-40 124-8 Am 036 umgebaut. Im Jahr 1993 wurde er an den EK-Verlag verkauft, 2000ter ging er als D-CBB 56 80 10-40 124-4 Am 208 an die Centralbahn.

Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig.

Schnellzugwagen A4ümg-54 DB
Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1.000 bzw. 1.200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1.225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.850  mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze in der 1. Klasse: 60
Abteile: 10
Toiletten/Waschraum: 2 
Bremsbauart: KE-GPR
Energieversorgung: Achsgenerator

Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 124-4 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der UIC-X-Wagen wurde 1957 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als DB 11 924 Esn der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 51 80 10-40 112-4 der Gattung Am 202, im Jahr 1984 wurde er bei Wegmann zum D-DB 51 80 03-40 124-8 Am 036 umgebaut. Im Jahr 1993 wurde er an den EK-Verlag verkauft, 2000ter ging er als D-CBB 56 80 10-40 124-4 Am 208 an die Centralbahn. Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig. Schnellzugwagen A4ümg-54 DB Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1.000 bzw. 1.200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1.225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.850 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330 Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze in der 1. Klasse: 60 Abteile: 10 Toiletten/Waschraum: 2 Bremsbauart: KE-GPR Energieversorgung: Achsgenerator Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Armin Schwarz

Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 130-1 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der UIC-X-Wagen wurde 1959 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als DB 11 967 der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 51 80 10-40 155-3 der Gattung Am 202, im Jahr 1986 wurde er bei Wegmann zum D-DB 51 80 03-40 130-5 Am 036 umgebaut. Im Jahr 2007 ging er als D-CBB 51 80 03-40 130-5 Am 208 an die Centralbahn.

Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig.

Schnellzugwagen A4ümg-54 DB
Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1.000 bzw. 1.200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1.225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.850  mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze in der 1. Klasse: 60
Abteile: 10
Toiletten/Waschraum: 2 
Bremsbauart: KE-GPR
Energieversorgung: Achsgenerator

Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Der erste Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 10-40 130-1 der Gattung Am 208 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der UIC-X-Wagen wurde 1959 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel gebaut und als DB 11 967 der Gattung A4ümg-54 an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in D-DB 51 80 10-40 155-3 der Gattung Am 202, im Jahr 1986 wurde er bei Wegmann zum D-DB 51 80 03-40 130-5 Am 036 umgebaut. Im Jahr 2007 ging er als D-CBB 51 80 03-40 130-5 Am 208 an die Centralbahn. Die Wagen der Gattung Am 208 bieten 60 bequeme Sitzplätze in zehn 6er-Abteilen der 1. Wagenklasse, zudem besitzen sie 2 WC/ Waschräume. Dieser Wagen ist für 140 km/h zugelassen und mehrspannungsfähig. Schnellzugwagen A4ümg-54 DB Das Bundesbahn-Zentral-Amt (BZA) Minden der Deutschen Bundesbahn (DB) entwickelte um 1952 ein Typenprogramm für 26,4 m-Fernreisezugwagen (Gruppe-53). Unter der Leitung von Dr.-Ing. Adolf Mielich entstand ein als Baukastensystem ausgelegtes Wagen-Programm. Er griff seine Entwürfe aus der Reichsbahnzeit wieder auf, zudem viele moderne Elemente wie die geschlossenen Gummiwulstübergänge und 1.000 bzw. 1.200 mm breite Übersetzfenster. Von den Vorkriegswagentypen unterschied es sich durch gerade Abteilanzahlen und symmetrische Wagenhälften, welche es ermöglichten, gleiche oder unterschiedliche Wagenklassen sowie Speise- und Packräume miteinander zu kombinieren. Nach neun Probewagen im Jahr 1952 begann 1955 die Serienfertigung. Die B4ümg-54 Reisezugwagen (1.225 Stück) boten den Reisenden der 2. Klasse erstmals nur drei Sitze pro Bank, statt bisher vier. Diese Komfortverbesserung bei dem „Reisezugwagen fürs Volk“ kam bei den Fahrgästen sehr gut an. Die erstklassige Wagenbauart A4ümg-54 (199 Stück) unterstrich beispielhaft den gestiegenen Reisekomfort jener Zeit. In eleganter, dunkelblauer Lackierung verließen die Wagen die Werke und wurden vorrangig in die F-Zugverbände der DB eingereiht. Vervollständigt wurde die Wagengruppe-53 durch die gemischt-klassigen AB4ümg-55 (357 Stück) und ab dem Ende der 1950er-Jahre durch die Halbgepäckwagen der Bauart BPw4üm-58/59 (138 Stück). Durch ihre wegweisenden Neuerungen waren die Wagen, und die aus Ihnen abgeleiteten späteren Umbauten, für die kommenden Jahrzehnte nicht aus den Reisezügen der DB wegzudenken. So verwundert es nicht, dass die letzten Wagen teilweise erst zu Beginn in den 1990er-Jahre ausgemustert wurden, oder dann ein zweites Leben im Museumsverkehr begannen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.850 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 330 Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze in der 1. Klasse: 60 Abteile: 10 Toiletten/Waschraum: 2 Bremsbauart: KE-GPR Energieversorgung: Achsgenerator Die Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) gehört zur Centralbahn AG mit Sitz in Basel. Hauptgeschäft ist die Durchführung von Sonderzugfahrten mit eigenen Fahrzeugen.
Armin Schwarz

Der Gesellschafts-,Tanz- und Partywagen (ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61) D-CBB 61 80 89-90 671-2 der Gattung WGmz 820 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der Wagen wurde 1964 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel als Halbspeisewagen BRbu4üm-61 gebaut und als 10 749 Kln an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 wurde er zum Halbspeisewagen D-DB 51 80 85-40 053-0 BRbumh 282, 1978 wurde er durch Wegmann zum D-DB 51 80 89-80 758-1 WGm 840 umgebaut, im PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) wurde er 1999 zum „BordClub“  D-DB 61 80 89-90 671-2 WGmz 820, für die DB Fernverkehr AG umgebaut. Von der einstigen, fast 50 Wagen zählenden,  Gesellschaftswagenflotte  der Deutschen Bundesbahn sind unter der Regie der Bahn AG gerade mal 6 Wagen (89-90 670 bis 675) in den BordClub WGmz 820 umgebaut worden. Im Januar 2003 bekam der 89-90 671 im Werk Neumünster die aktuelle Fernverkehrslackierung als IC „Club“ Wagen, Mit Ausmusterung der letzten WGmz 820 am 31.12.2013, zu denen auch dieser gehörte endete die Ära der Gesellschaftswagen bei der Deutschen Bahn AG! Allerdings konnten diese noch an die Centalbahn und BTE verkauft werden, dieser wurde zum 31.12.2013 an die Centralbahn verkauft.

Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen.
Der Gesellschafts-,Tanz- und Partywagen (ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61) D-CBB 61 80 89-90 671-2 der Gattung WGmz 820 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der Wagen wurde 1964 von der Waggonfabrik Wegmann & Co. in Kassel als Halbspeisewagen BRbu4üm-61 gebaut und als 10 749 Kln an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 1966 wurde er zum Halbspeisewagen D-DB 51 80 85-40 053-0 BRbumh 282, 1978 wurde er durch Wegmann zum D-DB 51 80 89-80 758-1 WGm 840 umgebaut, im PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) wurde er 1999 zum „BordClub“ D-DB 61 80 89-90 671-2 WGmz 820, für die DB Fernverkehr AG umgebaut. Von der einstigen, fast 50 Wagen zählenden, "Gesellschaftswagenflotte" der Deutschen Bundesbahn sind unter der Regie der Bahn AG gerade mal 6 Wagen (89-90 670 bis 675) in den BordClub WGmz 820 umgebaut worden. Im Januar 2003 bekam der 89-90 671 im Werk Neumünster die aktuelle Fernverkehrslackierung als IC „Club“ Wagen, Mit Ausmusterung der letzten WGmz 820 am 31.12.2013, zu denen auch dieser gehörte endete die Ära der Gesellschaftswagen bei der Deutschen Bahn AG! Allerdings konnten diese noch an die Centalbahn und BTE verkauft werden, dieser wurde zum 31.12.2013 an die Centralbahn verkauft. Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen.
Armin Schwarz

Der zweite Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 22-30 004-6 der Gattung Bm 234 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus.

Der Wagen wurde 1974 von der Waggon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde, als UIC-X Schnellzugwagen der Gattung Büm 234 für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut und bekam die Nummer D-DB 51 80 22-70 752-6, später wurde er zum D-DB 51 80 22-90 455-2 Bm 235, im Jahr 1994 wurde er zu D-DB 51 80 22-30 411-8 Bm 234, Im Jahr 1999 ging er dann an die HEF - Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. (neue Nummer 51 80 02-30 105-0 Bm 027), 2007 dann an die DME - Deutsche Museums-Eisenbahn (Museum Darmstadt Kranichstein) wo er dann die Bezeichnung 56 80 22-30 004-6 D-DME Bm 234 bekam, letztendlich 2009 kam er dann an die Centralbahn GmbH.

Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h (RIC) zugelassen.
Der zweite Klasse Reisezugwagen (Abteilwagen) D-CBB 56 80 22-30 004-6 der Gattung Bm 234 der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach), eingereiht im Zugverband eines mit 12 Wagen sehr langen Sonder- oder Partyzug der CBB, am 16 Mai 2024 in Köln-West, aufgenommen aus einen Zug heraus. Der Wagen wurde 1974 von der Waggon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde, als UIC-X Schnellzugwagen der Gattung Büm 234 für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut und bekam die Nummer D-DB 51 80 22-70 752-6, später wurde er zum D-DB 51 80 22-90 455-2 Bm 235, im Jahr 1994 wurde er zu D-DB 51 80 22-30 411-8 Bm 234, Im Jahr 1999 ging er dann an die HEF - Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. (neue Nummer 51 80 02-30 105-0 Bm 027), 2007 dann an die DME - Deutsche Museums-Eisenbahn (Museum Darmstadt Kranichstein) wo er dann die Bezeichnung 56 80 22-30 004-6 D-DME Bm 234 bekam, letztendlich 2009 kam er dann an die Centralbahn GmbH. Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h (RIC) zugelassen.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte dreiteilige Alstom Coradia Continental mit modifizierten Kopf  Grinsekatzen   (vorne 1440 802-5 / 1441 802-4 / 1440 302-6, sowie ein weiterer) der S-Bahn Rhein-Ruhr (DB Regio) fahren am 26 Mai 2024, als S8 nach Hagen Hbf (Mönchengladbach – Neuss – Düsseldorf – Wuppertal – Hagen), in den Bahnhof Haan-Gruiten ein.

Der vorderer Triebzug (1440 302 ff) wurde 2014 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1001567/003 A1, B bzw. A2 gebaut.

Die Elektrotriebwagen des Typs Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer Nahverkehrstriebzüge aus dem Hause Alstom. Der Coradia Continental ist als drei-, vier-, fünf- oder sechsteiliger Triebwagen erhältlich. Es besteht die Möglichkeit mehrere Fahrzeuge zu einem Zugverband zusammenzukuppeln. Die Baureihe 1440 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe 440. Die Fahrzeuge besitzen u.a. einen gegenüber der Baureihe 440 modifizierten Kopf zur Einhaltung der Crash Norm EN 15227. 

Version S-Bahn Rhein-Ruhr
Im April 2012 gaben die Deutsche Bahn und Alstom die Bestellung von 28 dreiteiligen Zügen für den Einsatz auf den Linien S5 und S8 der S-Bahn Rhein-Ruhr bekannt.  Die Triebzüge sind für eine Bahnsteighöhe von 760 mm ausgelegt. Zwar besitzen viele Bahnsteige an den Linien S5 und S8 derzeit eine Bahnsteighöhe von 960 Millimetern, jedoch ist langfristig der Umbau aller Bahnsteige auf eine Höhe von 760 Millimetern vorgesehen. Die Triebzüge verfügen über geräumige Mehrzweckabteile für Fahrgäste mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen, Fahrrad oder schwerem Gepäck, diese sind im Fahrzeug verteilt.  Die Coradia Continental sind mit Toiletten ausgestattet, was bei S-Bahnen nicht der Normalfall ist. Zudem verfügen sie über Monitore bzw. Displays, über die die Fahrgäste Informationen zur Fahrt erhalten. Ausfahrbare Schiebetritte sorgen für eine spaltfreie Überbrückung zwischen Bahnsteig und Türeinstieg. Eine Einheit bietet 170 Sitz- und 173 Stehplätze. Die Betriebsaufnahme erfolgte zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014.

TECHNISCE DATEN der dreiteiligen BR 1440.3 (Regionalbahn-ET):
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH, Salzgitter
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo‘(Bo‘)(Bo‘)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle
Länge über Kupplung: 56.900 mm
Breite: 2.920 mm
Drehzapfenabstände: 15.500 / 16.400 / 15.500 mm
Achsabstand im Enddrehgestell: 2.400 mm
Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm
Raddurchmesser: 850 (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm
Eigengewicht: 116 t
Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m
Niederfluranteil: ca. 89 %
Sitzplätze: 154 (davon 12 in der 1. Klasse)
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Nennleistung: 2.000 kW
Anzahl Fahrmotoren: 8
Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90
Türen pro Fahrzeugseite: 4
Zwei gekuppelte dreiteilige Alstom Coradia Continental mit modifizierten Kopf "Grinsekatzen" (vorne 1440 802-5 / 1441 802-4 / 1440 302-6, sowie ein weiterer) der S-Bahn Rhein-Ruhr (DB Regio) fahren am 26 Mai 2024, als S8 nach Hagen Hbf (Mönchengladbach – Neuss – Düsseldorf – Wuppertal – Hagen), in den Bahnhof Haan-Gruiten ein. Der vorderer Triebzug (1440 302 ff) wurde 2014 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1001567/003 A1, B bzw. A2 gebaut. Die Elektrotriebwagen des Typs Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer Nahverkehrstriebzüge aus dem Hause Alstom. Der Coradia Continental ist als drei-, vier-, fünf- oder sechsteiliger Triebwagen erhältlich. Es besteht die Möglichkeit mehrere Fahrzeuge zu einem Zugverband zusammenzukuppeln. Die Baureihe 1440 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe 440. Die Fahrzeuge besitzen u.a. einen gegenüber der Baureihe 440 modifizierten Kopf zur Einhaltung der Crash Norm EN 15227. Version S-Bahn Rhein-Ruhr Im April 2012 gaben die Deutsche Bahn und Alstom die Bestellung von 28 dreiteiligen Zügen für den Einsatz auf den Linien S5 und S8 der S-Bahn Rhein-Ruhr bekannt. Die Triebzüge sind für eine Bahnsteighöhe von 760 mm ausgelegt. Zwar besitzen viele Bahnsteige an den Linien S5 und S8 derzeit eine Bahnsteighöhe von 960 Millimetern, jedoch ist langfristig der Umbau aller Bahnsteige auf eine Höhe von 760 Millimetern vorgesehen. Die Triebzüge verfügen über geräumige Mehrzweckabteile für Fahrgäste mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen, Fahrrad oder schwerem Gepäck, diese sind im Fahrzeug verteilt. Die Coradia Continental sind mit Toiletten ausgestattet, was bei S-Bahnen nicht der Normalfall ist. Zudem verfügen sie über Monitore bzw. Displays, über die die Fahrgäste Informationen zur Fahrt erhalten. Ausfahrbare Schiebetritte sorgen für eine spaltfreie Überbrückung zwischen Bahnsteig und Türeinstieg. Eine Einheit bietet 170 Sitz- und 173 Stehplätze. Die Betriebsaufnahme erfolgte zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014. TECHNISCE DATEN der dreiteiligen BR 1440.3 (Regionalbahn-ET): Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH, Salzgitter Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo‘(Bo‘)(Bo‘)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle Länge über Kupplung: 56.900 mm Breite: 2.920 mm Drehzapfenabstände: 15.500 / 16.400 / 15.500 mm Achsabstand im Enddrehgestell: 2.400 mm Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm Raddurchmesser: 850 (neu) / 780 mm (abgenutzt) Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm Eigengewicht: 116 t Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m Niederfluranteil: ca. 89 % Sitzplätze: 154 (davon 12 in der 1. Klasse) Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Nennleistung: 2.000 kW Anzahl Fahrmotoren: 8 Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90 Türen pro Fahrzeugseite: 4
Armin Schwarz

Zweiachsiger Flachwagen mit festen Seiten- und Stirnwänden vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben von dem Wagen sind nicht bekannt, vermutlich ist es ein ehemaliger privater Werksbahnwagen.
Zweiachsiger Flachwagen mit festen Seiten- und Stirnwänden vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben von dem Wagen sind nicht bekannt, vermutlich ist es ein ehemaliger privater Werksbahnwagen.
Armin Schwarz

Zweiachsiger gedeckter Güterwagen der Gattung Gbs 254 (Bauart 1/ lang) im und vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben zum Wagen sind leider nicht bekannt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer:  14.020 mm
Achsabstand:  8.000 mm
Ladelänge:  12.700 mm
Ladebreite:  2.600 mm
Ladefläche:  33,0 m²
Laderaum:  86,0 m³
Türöffnung (B × H):  2.500 × 2.150 mm
Eigengewicht: 9.710 kg
Max. Zuladung: 26,5 t ab Streckenklasse C
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  35  m
Bauart der Bremse:  KE-GP
Austauschverfahren:  01
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV-EUROP
Zweiachsiger gedeckter Güterwagen der Gattung Gbs 254 (Bauart 1/ lang) im und vom Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. am 26 Mai 2024 beim Lokschuppen Hochdahl. Nähere Angaben zum Wagen sind leider nicht bekannt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 14.020 mm Achsabstand: 8.000 mm Ladelänge: 12.700 mm Ladebreite: 2.600 mm Ladefläche: 33,0 m² Laderaum: 86,0 m³ Türöffnung (B × H): 2.500 × 2.150 mm Eigengewicht: 9.710 kg Max. Zuladung: 26,5 t ab Streckenklasse C Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bauart der Bremse: KE-GP Austauschverfahren: 01 Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV-EUROP
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte fünfteilige Stadler FLIRT³ der VIAS Rail GmbH fahren am 16 Mai 2024 vom Hauptbahnhof Düsseldorf in die Abstellgruppe. Zuvor hatten sie die Linie RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Oberhausen Hbf – Duisburg - Düsseldorf Flughafen - Düsseldorf Hbf) gefahren.

Vorne der ET 25 2203 (94 80 1429 010-0 D-VIASR etc.) und hinten der ET 25 2213 (94 80 1429 020-9 D-VIASR etc.). Diese Stadler FLIRT³ sind Eigentum der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur (Essen) und werden für die Verkehrsleistung der VIAS Rail GmbH zur Verfügung gestellt. Sie wurden 2016 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin gebaut, der ET 25 2203 unter den Fabriknummern 40240 bis 40245 und der ET 25 2213 unter den Fabriknummern 40300 bis 40305. An der Farbgebung kann man es noch erkennen, ursprünglich wurden diese elektrischen Triebzügen von der Abellio Rail NRW gefahren/genutzt mit der Insolvenz der Abellio Rail NRW wird die Verkehrsleistung seit dem 31. Januar 2022 durch die VIAS Rail GmbH erbracht.

Für das Niederrhein-Netz, die Verkehrsleistungen RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf – Oberhausen – Wesel mit Flügelung nach Bocholt bzw. via Emmerich nach Arnheim), sowie RB 35 „Emscher-Niederrhein-Bahn“ (Mönchengladbach - Duisburg – Oberhausen – Gelsenkirchen) wurden fünfteilige Flirt-3-Triebzüge bestellt. Es waren 13 Einsystemtriebzüge (AC) für 15 kV, 16,7 Hz (ET 25 22xx / BR 1429) und 7 Mehrsystemtriebzüge (MS) für 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz, sowie 1,5 kV Gleichspannung (geführt als ET 25 23xx / BR 2429). Beide Verkehrsleistungen wurden im Februar 2022 von der VIAS Rail übernommen.

Seit dem 1. Februar 2022 betreibt die Vias Rail im Rahmen einer Notvergabe die Teilnetze S 7 (Der Müngstener) und Niederrhein-Netz (Linien RE19 und RB35), die zuvor von der insolventen Abellio Rail NRW betrieben wurden. Der Verkehrsvertrag für das Niederrhein-Netz wurde zwischenzeitlich per Direktvergabe bis Dezember 2025 verlängert. Die S 7 wird seit Dezember 2023 von der RheinRuhrBahn betrieben. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 betreibt VIAS zusätzlich das Ruhr-Sieg-Netz bestehend aus den Linien RE 16 (Essen – Iserlohn), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Siegen/Iserlohn).
Zwei gekuppelte fünfteilige Stadler FLIRT³ der VIAS Rail GmbH fahren am 16 Mai 2024 vom Hauptbahnhof Düsseldorf in die Abstellgruppe. Zuvor hatten sie die Linie RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Oberhausen Hbf – Duisburg - Düsseldorf Flughafen - Düsseldorf Hbf) gefahren. Vorne der ET 25 2203 (94 80 1429 010-0 D-VIASR etc.) und hinten der ET 25 2213 (94 80 1429 020-9 D-VIASR etc.). Diese Stadler FLIRT³ sind Eigentum der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur (Essen) und werden für die Verkehrsleistung der VIAS Rail GmbH zur Verfügung gestellt. Sie wurden 2016 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin gebaut, der ET 25 2203 unter den Fabriknummern 40240 bis 40245 und der ET 25 2213 unter den Fabriknummern 40300 bis 40305. An der Farbgebung kann man es noch erkennen, ursprünglich wurden diese elektrischen Triebzügen von der Abellio Rail NRW gefahren/genutzt mit der Insolvenz der Abellio Rail NRW wird die Verkehrsleistung seit dem 31. Januar 2022 durch die VIAS Rail GmbH erbracht. Für das Niederrhein-Netz, die Verkehrsleistungen RE 19 „Rhein-IJssel-Express“ (Düsseldorf – Oberhausen – Wesel mit Flügelung nach Bocholt bzw. via Emmerich nach Arnheim), sowie RB 35 „Emscher-Niederrhein-Bahn“ (Mönchengladbach - Duisburg – Oberhausen – Gelsenkirchen) wurden fünfteilige Flirt-3-Triebzüge bestellt. Es waren 13 Einsystemtriebzüge (AC) für 15 kV, 16,7 Hz (ET 25 22xx / BR 1429) und 7 Mehrsystemtriebzüge (MS) für 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz, sowie 1,5 kV Gleichspannung (geführt als ET 25 23xx / BR 2429). Beide Verkehrsleistungen wurden im Februar 2022 von der VIAS Rail übernommen. Seit dem 1. Februar 2022 betreibt die Vias Rail im Rahmen einer Notvergabe die Teilnetze S 7 (Der Müngstener) und Niederrhein-Netz (Linien RE19 und RB35), die zuvor von der insolventen Abellio Rail NRW betrieben wurden. Der Verkehrsvertrag für das Niederrhein-Netz wurde zwischenzeitlich per Direktvergabe bis Dezember 2025 verlängert. Die S 7 wird seit Dezember 2023 von der RheinRuhrBahn betrieben. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 betreibt VIAS zusätzlich das Ruhr-Sieg-Netz bestehend aus den Linien RE 16 (Essen – Iserlohn), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Siegen/Iserlohn).
Armin Schwarz

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