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Bilder von Armin Schwarz

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Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44  Husarz  (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) fährt am 26.09.2014 mit dem EC 47  Berlin-Warschau (Warszawa)-Express  von Gleis 12 aus dem Hauptbahnhof Berlin im Richtung Warschau los. 

Die Siemens ES64U4 (Taurus III) wurde 2009 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21669 gebaut. Der PKP-Baureihe EU 44 wurde der Name Husarz (Husar) gegeben.  Mittlerweile tragen alle zehn Husarz-Maschinen die Bezeichnung PKP Intercity 5 370 001 bis 010. Sie kommen mit Eurocity-Zügen auch nach Berlin.

Die ES64U4 ist eine schnellfahrende Mehrsystemlokomotive für das europäische AC- und DC-Schienenverkehrsnetz. Sie erweitert die Siemens EuroSprinter-Familie („ES“) im hohen Dauerleistungsbereich von bis zu 6.400 kW („64“) mit den vorhandenen schnellfahrenden Mehrsystem-Universallokomotiven („U“) für AC-Netze sowie den vorhandenen Güterzug-Mehrsystemlokomotiven für AC- und DC-Netze. 
Diese ES64U4 der PKP Baureihe EU 44 ist für den Betrieb in folgenden Stromsystemen geeignet:
AC 15 kV 16,7 Hz
AC 25 kV 50 Hz
DC 1,5 kV
DC 3 kV
Die EuroSprinter-Familie markiert den modernsten Stand der Drehstrom-Antriebstechnik für Universallokomotiven der höchsten Leistungsklasse. 

Am 2. September 2006 stellte die Lokomotive 1216 050, welche sich zu diesem Zeitpunkt noch im Besitz von Siemens befand (und bei der ÖBB später als 1216 025 geführt wurde), auf der Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt einen Weltrekord für konventionelle Lokomotiven auf. Sie erreichte im ersten Versuch 344 km/h und im zweiten Versuch 357 km/h und überbot damit beide Male den Rekord  der SNCF BB 9004 aus dem Jahre 1955 (331 km/h).

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo’Bo’
Länge über Puffer:19.580 mm
Breite: 3.019 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Eigengewicht: 87 t
Dauerleistung:
6.400 kW (8704 PS) bei AC 25 kV und AC 15 kV
6.000 kW bei DC 3 kV
3.000–4.200 kW bei DC 1,5 kV
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (in Polen zugel. 160 km/h)
Anzahl der Fahrmotoren:  4
Antrieb: Kardan-Hohlwellen-Antrieb
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN
Raddurchmesser: 1.150 mm / 1.070 mm (neu/abgenutzt)
Die PKP Intercity 5 370 010 eine EU 44 "Husarz" (91 51 5370 010-8 PL-PKPIC 1251) fährt am 26.09.2014 mit dem EC 47 "Berlin-Warschau (Warszawa)-Express" von Gleis 12 aus dem Hauptbahnhof Berlin im Richtung Warschau los. Die Siemens ES64U4 (Taurus III) wurde 2009 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21669 gebaut. Der PKP-Baureihe EU 44 wurde der Name Husarz (Husar) gegeben. Mittlerweile tragen alle zehn Husarz-Maschinen die Bezeichnung PKP Intercity 5 370 001 bis 010. Sie kommen mit Eurocity-Zügen auch nach Berlin. Die ES64U4 ist eine schnellfahrende Mehrsystemlokomotive für das europäische AC- und DC-Schienenverkehrsnetz. Sie erweitert die Siemens EuroSprinter-Familie („ES“) im hohen Dauerleistungsbereich von bis zu 6.400 kW („64“) mit den vorhandenen schnellfahrenden Mehrsystem-Universallokomotiven („U“) für AC-Netze sowie den vorhandenen Güterzug-Mehrsystemlokomotiven für AC- und DC-Netze. Diese ES64U4 der PKP Baureihe EU 44 ist für den Betrieb in folgenden Stromsystemen geeignet: AC 15 kV 16,7 Hz AC 25 kV 50 Hz DC 1,5 kV DC 3 kV Die EuroSprinter-Familie markiert den modernsten Stand der Drehstrom-Antriebstechnik für Universallokomotiven der höchsten Leistungsklasse. Am 2. September 2006 stellte die Lokomotive 1216 050, welche sich zu diesem Zeitpunkt noch im Besitz von Siemens befand (und bei der ÖBB später als 1216 025 geführt wurde), auf der Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt einen Weltrekord für konventionelle Lokomotiven auf. Sie erreichte im ersten Versuch 344 km/h und im zweiten Versuch 357 km/h und überbot damit beide Male den Rekord der SNCF BB 9004 aus dem Jahre 1955 (331 km/h). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo’Bo’ Länge über Puffer:19.580 mm Breite: 3.019 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 3.000 mm Eigengewicht: 87 t Dauerleistung: 6.400 kW (8704 PS) bei AC 25 kV und AC 15 kV 6.000 kW bei DC 3 kV 3.000–4.200 kW bei DC 1,5 kV Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (in Polen zugel. 160 km/h) Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: Kardan-Hohlwellen-Antrieb Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 250 kN Raddurchmesser: 1.150 mm / 1.070 mm (neu/abgenutzt)
Armin Schwarz


Museumsbahn-Romantik beim Pfingstdampf Festival 2012 bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: 
Die G 3/3 Dampftenderlokomotive BAM Nr. 6 fährt am 27. Mai 2012 vom Museum Chaulin zur Bekohlung. 

Die Lok wurde1901 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 1341 gebaut und an die JS (Jura–Simplon-Bahn), für die Brünigbahn, als JS 909. 1903 wurde die JS verstaatlicht und in die SBB integriert, und die Lok erhielt die Nr. 109, 1921 wurde sie dann an die BAM (Bière–Apples–Morges-Bahn) verkauft. Die Lok erhielt nicht nach der Reihenfolge der vier BAM-Maschinen die Nummer 5 sondern Nummer 6, weil die umgedrehte Zahl Neun verwendet wurde.

Zwischen 1887 und 1903 wurden insgesamt 16 baugleiche Dampf Tenderlokomotiven der Bauart G 3/3 von der SLM in Winterthur gebaut. Sie besaßen aber unterschiedliche Treibraddurchmesser. Für die JBL, sowie deren Nachfolgerin, JS, für die Brünigbahn insgesamt 10 Lokomotiven dieses Typs geliefert, für die BAM waren es 4 und für die MOB waren es 2 Lok, wobei diese kleineren Treibrädern von 950 mm hatten, um in den Steigungen bis zu 73 ‰ eine höhere Zugkraft zu erreichen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1000 mm (Meterspur)
Achsformel: C'
Länge über Puffer: 7.020 mm
Fester Radstand: 2.500 mm
Dienstgewicht:  20  t
Höchstgeschwindigkeit:  45 km/h
Anfahrzugkraft:  2.650 kg 
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  310
Kolbenhub:  480
Kesselüberdruck: 2 Bar
Anzahl der Heizrohre: 126
Heizrohrlänge:  2.900 mm
Rostfläche:  0.8 m²
Überhitzerfläche:  10.2 m²
Verdampfungsheizfläche: 50.2 m²
Wasservorrat:  2,6 m³
Kohlevorrat:  0.5 t
Museumsbahn-Romantik beim Pfingstdampf Festival 2012 bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Die G 3/3 Dampftenderlokomotive BAM Nr. 6 fährt am 27. Mai 2012 vom Museum Chaulin zur Bekohlung. Die Lok wurde1901 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 1341 gebaut und an die JS (Jura–Simplon-Bahn), für die Brünigbahn, als JS 909. 1903 wurde die JS verstaatlicht und in die SBB integriert, und die Lok erhielt die Nr. 109, 1921 wurde sie dann an die BAM (Bière–Apples–Morges-Bahn) verkauft. Die Lok erhielt nicht nach der Reihenfolge der vier BAM-Maschinen die Nummer 5 sondern Nummer 6, weil die umgedrehte Zahl Neun verwendet wurde. Zwischen 1887 und 1903 wurden insgesamt 16 baugleiche Dampf Tenderlokomotiven der Bauart G 3/3 von der SLM in Winterthur gebaut. Sie besaßen aber unterschiedliche Treibraddurchmesser. Für die JBL, sowie deren Nachfolgerin, JS, für die Brünigbahn insgesamt 10 Lokomotiven dieses Typs geliefert, für die BAM waren es 4 und für die MOB waren es 2 Lok, wobei diese kleineren Treibrädern von 950 mm hatten, um in den Steigungen bis zu 73 ‰ eine höhere Zugkraft zu erreichen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1000 mm (Meterspur) Achsformel: C' Länge über Puffer: 7.020 mm Fester Radstand: 2.500 mm Dienstgewicht: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 2.650 kg Treibraddurchmesser: 1.050 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 310 Kolbenhub: 480 Kesselüberdruck: 2 Bar Anzahl der Heizrohre: 126 Heizrohrlänge: 2.900 mm Rostfläche: 0.8 m² Überhitzerfläche: 10.2 m² Verdampfungsheizfläche: 50.2 m² Wasservorrat: 2,6 m³ Kohlevorrat: 0.5 t
Armin Schwarz

Der ex MOB Schienentraktor Tm 2/2 Nr. 1, der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 auf dem Museums-Areal der (BC) in Chaulin.

Die kleine Diesellok, vom Typ O&K RL 2a wurde 1931 von Orenstein & Koppel im Werk Babelsberg unter der Fabriknummer 20200 gebaut und für Staumauer-Baustelle Grande Dixence geliefert, wo sie bis 1940 im Einsatz war. 1941 wurde sie von der Firma Mauerhofer & Zuber., für den Einsatz von Bauzügen beim Fahrleitungsumbau der MOB, übernommen bis sie 1950 an das Holzwerk Rieder in St. Stephan verkauft wurde. Die MOB kaufte sie dann 1979 wieder zurück und bezeichnete sie als Tm 2/2 – 1. Die MOB setzte sie für Rangierarbeiten, von Zementwagen auf Rollböcken in St. Stephan ein. Die Lok wurde 1995 von der MOB ausrangiert verbleib aber erst noch im Depot Montbovon. 2006 ging sie dann an die Museumsbahn Blonay-Chamby.

Die Lok hat einen 2-Zylinder-Orenstein & Koppel-Dieselmotor mit 22 PS (16 kW) Leistung, die Leistungsübertragung erfolgt über ein Zweigang-Konuskupplungs-Wendegetriebe mit stufenloser Geschwindigkeit Regulierung, über zwei Rollenketten auf die vordere Achse und von dieser über eine Rollenkette auf die hintere Achse. Das Zweigang-Konuskupplungsgetriebe ermöglicht zwei verschiedene Geschwindigkeitsstufen für beide Fahrtrichtungen. Dabei laufen immer beide Gänge im Eingriff, jeweils einer wird eingekuppelt. Eine einfache Wendeschaltung im Getriebe ermöglicht den Fahrtrichtungswechsel bei Stillstand der Lokomotive. Die einfache Bauart des Getriebes hat sich schon bei den Benzinloks bewährt und wurde bei fast allen O&K-Loks der unteren Leistungsklassen angewendet. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 4.490 mm
Kastenlänge: 3.450 mm
Höhe: 2.270 mm
Breite: 1.240 mm
Achsabstand: 1.170 mm
Raddurchmesser : 550 mm
Eigengewicht: 7.000 kg
Leistung: 16 kW (22 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 7 km/h 
Achslager: 	Gleitlager

Die O&K Typenbezeichnung  RL  stand für  Rohöl  (= Diesel).

Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch üblich bei und auf Großbaustellen Feld- oder Schmalspurbahnen zu bauen und zu betreiben. Heute durch Entwicklung von moderner und oft sehr schweren Baumaschinen und Muldenkipper  eigentlich undenkbar.
Der ex MOB Schienentraktor Tm 2/2 Nr. 1, der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 auf dem Museums-Areal der (BC) in Chaulin. Die kleine Diesellok, vom Typ O&K RL 2a wurde 1931 von Orenstein & Koppel im Werk Babelsberg unter der Fabriknummer 20200 gebaut und für Staumauer-Baustelle Grande Dixence geliefert, wo sie bis 1940 im Einsatz war. 1941 wurde sie von der Firma Mauerhofer & Zuber., für den Einsatz von Bauzügen beim Fahrleitungsumbau der MOB, übernommen bis sie 1950 an das Holzwerk Rieder in St. Stephan verkauft wurde. Die MOB kaufte sie dann 1979 wieder zurück und bezeichnete sie als Tm 2/2 – 1. Die MOB setzte sie für Rangierarbeiten, von Zementwagen auf Rollböcken in St. Stephan ein. Die Lok wurde 1995 von der MOB ausrangiert verbleib aber erst noch im Depot Montbovon. 2006 ging sie dann an die Museumsbahn Blonay-Chamby. Die Lok hat einen 2-Zylinder-Orenstein & Koppel-Dieselmotor mit 22 PS (16 kW) Leistung, die Leistungsübertragung erfolgt über ein Zweigang-Konuskupplungs-Wendegetriebe mit stufenloser Geschwindigkeit Regulierung, über zwei Rollenketten auf die vordere Achse und von dieser über eine Rollenkette auf die hintere Achse. Das Zweigang-Konuskupplungsgetriebe ermöglicht zwei verschiedene Geschwindigkeitsstufen für beide Fahrtrichtungen. Dabei laufen immer beide Gänge im Eingriff, jeweils einer wird eingekuppelt. Eine einfache Wendeschaltung im Getriebe ermöglicht den Fahrtrichtungswechsel bei Stillstand der Lokomotive. Die einfache Bauart des Getriebes hat sich schon bei den Benzinloks bewährt und wurde bei fast allen O&K-Loks der unteren Leistungsklassen angewendet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 4.490 mm Kastenlänge: 3.450 mm Höhe: 2.270 mm Breite: 1.240 mm Achsabstand: 1.170 mm Raddurchmesser : 550 mm Eigengewicht: 7.000 kg Leistung: 16 kW (22 PS) Höchstgeschwindigkeit: 7 km/h Achslager: Gleitlager Die O&K Typenbezeichnung "RL" stand für "Rohöl" (= Diesel). Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch üblich bei und auf Großbaustellen Feld- oder Schmalspurbahnen zu bauen und zu betreiben. Heute durch Entwicklung von moderner und oft sehr schweren Baumaschinen und Muldenkipper eigentlich undenkbar.
Armin Schwarz


Der Gepäcktriebwagen BDeh 2/4 Nr. 74 mit Steuerwagen BT 221 der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) ex CEV (Chemins de fer électriques Veveysans) ist am 27.05.2012 in Blonay abgestellt. 

Technische Daten (Triebwagen BDeh 2/4):
Hersteller: SWP/SAAS
Baujahr: 1970
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge:  (1 Az) (1 Az)
Zahnstangensystem:  Strub
Länge über Puffer: 17.600 mm
Fahrleitungsspannung  850 V =
Höchstgeschwindigkeit: bei Adhäsion 50 km/h / mit Zahnrad 22 km/h
Eigengewicht: 32.8 t
Leistung: 418 kW
Der Gepäcktriebwagen BDeh 2/4 Nr. 74 mit Steuerwagen BT 221 der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) ex CEV (Chemins de fer électriques Veveysans) ist am 27.05.2012 in Blonay abgestellt. Technische Daten (Triebwagen BDeh 2/4): Hersteller: SWP/SAAS Baujahr: 1970 Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: (1 Az) (1 Az) Zahnstangensystem: Strub Länge über Puffer: 17.600 mm Fahrleitungsspannung 850 V = Höchstgeschwindigkeit: bei Adhäsion 50 km/h / mit Zahnrad 22 km/h Eigengewicht: 32.8 t Leistung: 418 kW
Armin Schwarz


Die 294 872-7 (V90 remotorisiert), der der DB Schenker Rail, ex DB 290 372-2, ex DB 294 372-8, fährt am 27.08.2014 mit einem  Eaos-Wagen durch den Bahnhof Dillenburg zum Rangierbahnhof

Die V90 wurde 1973 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1 1000647 gebaut und als 290 372-2 an die DB geliefert. 1996 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 372-8.

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2007 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 872-7. 
Sie hat die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 872-7 D-DB.
Die 294 872-7 (V90 remotorisiert), der der DB Schenker Rail, ex DB 290 372-2, ex DB 294 372-8, fährt am 27.08.2014 mit einem Eaos-Wagen durch den Bahnhof Dillenburg zum Rangierbahnhof Die V90 wurde 1973 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1 1000647 gebaut und als 290 372-2 an die DB geliefert. 1996 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 372-8. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2007 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 872-7. Sie hat die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 872-7 D-DB.
Armin Schwarz


Die ET 423 332-6 / 423 832-5 gekuppelt mit 423 453-0 / 423 953-9 der DB Regio Hessen / S-Bahn Rhein-Main stehen am 27.08.2014 als S6 (Friedberg - Bad Vilbel - Frankfurt Hbf (tief) - Frankfurt Süd) im Bahnhof Friedberg (Hessen) zur Abfahrt nach Frankfurt bereit.
Die ET 423 332-6 / 423 832-5 gekuppelt mit 423 453-0 / 423 953-9 der DB Regio Hessen / S-Bahn Rhein-Main stehen am 27.08.2014 als S6 (Friedberg - Bad Vilbel - Frankfurt Hbf (tief) - Frankfurt Süd) im Bahnhof Friedberg (Hessen) zur Abfahrt nach Frankfurt bereit.
Armin Schwarz


143 852-2 (ex DR 243 852-1) mit n-Wagen (ex Sieberlinge), als RB 55  Frankfurt-Hanauer Eisenbahn  (Hanau - Frankfurt/Main Süd), am 27.08.2014 beim Halt im Hbf Hanau. 

Wie alle 143er wurde auch diese 1988 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20302 und als 243 852-1 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 852-2 und 1994 in DB 143 852-2.
143 852-2 (ex DR 243 852-1) mit n-Wagen (ex Sieberlinge), als RB 55 "Frankfurt-Hanauer Eisenbahn" (Hanau - Frankfurt/Main Süd), am 27.08.2014 beim Halt im Hbf Hanau. Wie alle 143er wurde auch diese 1988 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20302 und als 243 852-1 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 852-2 und 1994 in DB 143 852-2.
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer  Stopfmaschine Unimat 09-32/4S Dynamic der Erfurter Gleisbau GmbH, Schwares Nebenfahrzeug Nr. 97 43 55 510 17 - 9, eine kontinuierlich arbeitende Zweischwellen-Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise und Weichen mit 3-Strang-Hebung und 4-Strang-Stopfung mit integriertem Stabilisationsanhänger, hier im Zugverband mit Schotter- und Planiermaschine SSP 110 SW, am 27.08.2014 im Hbf Hanau. 

Die Unimat 09-32/4S Dynamic wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 3292 gebaut.

Technische Daten der Stopfmaschine :
Spurweite: 1.435 mm 
Achsanzahl: 10
Antrieb: 2 Stück Deutz wassergekühlter 8-Zylinder.Dieselmotor vom Typ BF 8 M 1015C
Leistung: 2 x 370 kW
Eigengewicht: 180 t
Zul. Anhängelast: 60 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
EBA-Nummer : EBA 07 B08 A003
Minimaler Radius für Stopfarbeiten: 190 m
Minimaler befahrbarer Radius: 120 m
Die Plasser & Theurer Stopfmaschine Unimat 09-32/4S Dynamic der Erfurter Gleisbau GmbH, Schwares Nebenfahrzeug Nr. 97 43 55 510 17 - 9, eine kontinuierlich arbeitende Zweischwellen-Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise und Weichen mit 3-Strang-Hebung und 4-Strang-Stopfung mit integriertem Stabilisationsanhänger, hier im Zugverband mit Schotter- und Planiermaschine SSP 110 SW, am 27.08.2014 im Hbf Hanau. Die Unimat 09-32/4S Dynamic wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 3292 gebaut. Technische Daten der Stopfmaschine : Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 10 Antrieb: 2 Stück Deutz wassergekühlter 8-Zylinder.Dieselmotor vom Typ BF 8 M 1015C Leistung: 2 x 370 kW Eigengewicht: 180 t Zul. Anhängelast: 60 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 EBA-Nummer : EBA 07 B08 A003 Minimaler Radius für Stopfarbeiten: 190 m Minimaler befahrbarer Radius: 120 m
Armin Schwarz


VIAS - Odenwaldbahn VT 107 (615 107-9 / 615 607-8) gekoppelt mit VT 108 (615 108-7 / 615 608-6) fahren am 27.08.2014 als RE 64  Odenwaldbahn  (Groß-Umstadt Wiebelsbach - Frankfurt(Main)Hbf) auf Gleis 106 in den Hbf Hanau ein. Eigentümer dieser Bombardier ITINO ist das Fahrzeugmanagement Region Frankfurt RheinMain (fahma).
VIAS - Odenwaldbahn VT 107 (615 107-9 / 615 607-8) gekoppelt mit VT 108 (615 108-7 / 615 608-6) fahren am 27.08.2014 als RE 64 "Odenwaldbahn" (Groß-Umstadt Wiebelsbach - Frankfurt(Main)Hbf) auf Gleis 106 in den Hbf Hanau ein. Eigentümer dieser Bombardier ITINO ist das Fahrzeugmanagement Region Frankfurt RheinMain (fahma).
Armin Schwarz

Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby:
Der vierachsige Straßenbahn-Beiwagen CGTE C4 370 der ehemaligen Compagnie Genevoise des Tramways Electriques (Strassenbahn Genf) am 27. Mai 2012 im Museum Chaulin.

Der C4-Beiwagen mit zwei offenen Plattformen wurde 1920 von SIG in Neuhausen am Rheinfall gebaut. Etwa zehn dieser baugleichen Wagen waren bei der CGTE im Einsatz. Nur wenige Tramnetze in der Schweiz hatten zu dieser Zeit Fahrzeuge dieser Dimensionen im Umlauf. Konvois eines Triebwerks mit zwei Anhängern führten viele Städter zu Ausflügen in die Genfer Landschaft, insbesondere nach Hermance oder Chancy. In den 1950/60er Jahren wurde fast das gesamte Genfer Netz durch Straßendienste (Bus bzw. Trolleybus) ersetzt. Bis 1969 schrumpfte das Netz auf die etwa acht Kilometer lange Tramstrecke der Linie 12 (Moillesulaz–Carouge). Der Beiwagen 370 wurde 1973 an Blonay-Chamby verkauft. 

Die Gleise der letzten verbliebenen Tramlinie wurden 1978 unter der «neuen» TPG erneuert. Und seit 1995 befindet sich das Genfer Netz wieder im Ausbau, aktuell sind es über 36 km Strecklänge.

TECHNISCHE DATEN des Beiwagens.
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Kupplung: 13.300 mm
Breite: 2.200 mm
Drehzapfenabstand: 6.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.350 mm
Dienstgewicht: 11,1 t
Sitzplätze: 34 (3.Klasse)
Stehplätze: 47
Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Der vierachsige Straßenbahn-Beiwagen CGTE C4 370 der ehemaligen Compagnie Genevoise des Tramways Electriques (Strassenbahn Genf) am 27. Mai 2012 im Museum Chaulin. Der C4-Beiwagen mit zwei offenen Plattformen wurde 1920 von SIG in Neuhausen am Rheinfall gebaut. Etwa zehn dieser baugleichen Wagen waren bei der CGTE im Einsatz. Nur wenige Tramnetze in der Schweiz hatten zu dieser Zeit Fahrzeuge dieser Dimensionen im Umlauf. Konvois eines Triebwerks mit zwei Anhängern führten viele Städter zu Ausflügen in die Genfer Landschaft, insbesondere nach Hermance oder Chancy. In den 1950/60er Jahren wurde fast das gesamte Genfer Netz durch Straßendienste (Bus bzw. Trolleybus) ersetzt. Bis 1969 schrumpfte das Netz auf die etwa acht Kilometer lange Tramstrecke der Linie 12 (Moillesulaz–Carouge). Der Beiwagen 370 wurde 1973 an Blonay-Chamby verkauft. Die Gleise der letzten verbliebenen Tramlinie wurden 1978 unter der «neuen» TPG erneuert. Und seit 1995 befindet sich das Genfer Netz wieder im Ausbau, aktuell sind es über 36 km Strecklänge. TECHNISCHE DATEN des Beiwagens. Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Kupplung: 13.300 mm Breite: 2.200 mm Drehzapfenabstand: 6.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.350 mm Dienstgewicht: 11,1 t Sitzplätze: 34 (3.Klasse) Stehplätze: 47
Armin Schwarz


Tm 2/2 BLS - Rangierlok Tm 235 096-5 (98 85 5235 096-5 CH-BLS), ex GBS 96 (Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn),  abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). 

Die diesel-elektrische Rangierlok wurde 1984 von Stadler unter der Fabriknummer 165 gebaut, der elektr. Teil ist von BBC, der Dieselmotor ist von Mercedes-Benz.

Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm 
Achsfolge: B
Länge über Puffer:  7.950 mm
Achsabstand:  4.050 mm
Eigengewicht: 29.00 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (geschleppt 75 km/h)
Leistung: 350kW
Motor: 12-Zylinder Mercedes-Benz Dieselmotor
Raddurchmesser: 960 mm
Tm 2/2 BLS - Rangierlok Tm 235 096-5 (98 85 5235 096-5 CH-BLS), ex GBS 96 (Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn), abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). Die diesel-elektrische Rangierlok wurde 1984 von Stadler unter der Fabriknummer 165 gebaut, der elektr. Teil ist von BBC, der Dieselmotor ist von Mercedes-Benz. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 7.950 mm Achsabstand: 4.050 mm Eigengewicht: 29.00 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (geschleppt 75 km/h) Leistung: 350kW Motor: 12-Zylinder Mercedes-Benz Dieselmotor Raddurchmesser: 960 mm
Armin Schwarz

Der BLS Bautraktor Tm 235 203-7 (Tm 98 85 5235 203-7 CH-BLS), ein BLS SIF (Störungsinterventionsfahrzeuge) Typ C bzw. Robel Gleiskraftwagen mit PALFINGER-Kran PK 20002 D 20mt (Baujahr 2007), abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). 

BLS Anforderungen an die Störungsinterventionsfahrzeuge im Einsatz sind u.a.:
Modernstes Partikelfiltersystem für problemlosen Einsatz speziell im Tunnelbereich.
Funkfernsteuerung für den Baustelleneinsatz inkl. Kranbedienung (V = 0 bis10 km/h), z. B. für Verfüllarbeiten von Schotter.
Transport von Baumaterial und Geräten zur Baustelle.
Schienenladeeinrichtung für den Transport von zwei 13 m-Schienen.
Leistungsfähiger Ladekran mit großer Reichweite, je nach Typ teilweise ausgerüstet mit Arbeitskorb für die Instandhaltung der Oberleitung.
Große Kabine mit Standheizung und Temperatur-Absenkanlage,  Sitzplätze für 7 Personen (1 Fahrer, 6 Beifahrer).

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 14.396 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Gesamtbreite: ca. 3.160 mm
Länge der Ladefläche: 5.500 x 2.700 mm
Eigengewicht: 32 t
Zuladung: 5 t
Minimaler Kurvenradius: R 80 m
Höchstgeschwindigkeit (hydrodynamisch): 100 km/h 
Höchstgeschwindigkeit (hydrostatisch): 10 km/h
Höchstgeschwindigkeit (geschleppt): 100 km/h
Motorart und -type: 2 Stück wassergekühlter V6-Zylinder-Dieselmotor mit Turboaufladung, Ladeluftkühlung und Vierventiltechnik vom Typ DEUTZ TCD 2015 V6 4V
Hubvolumen je Motor: 11,9 l (Bohrung Ø 132 mm x Hub 145 mm)
Leistung (an der Welle): 2 × 330 kW = 660 kW
Nenndrehzahl: 2.100 U/min (min Leerlaufdrehzahl 600 U/ min)
Motorgewicht (trocken): 1.020 kg 
Abgas-Emissionswerte:  gemäß RL 97/68/EG Stufe IIIA
Antriebsart: Diesel – Hydrodynamisch
Turbogetriebe: 2 x VOITH T211
Anfahrzugkraft: 100 kN
Max. Anhängelast: 2.600 t
Bremse:  IE-GP-hd mZ, Fs, Dynamische Bremse (Retarder VOITH)
Stromerzeuger für externe Verbraucher:  13 kVA, 400 V
Sicherheitseinrichtungen: SIGNUM Integra /

Reichweite vom Kran (PK 20002D) bis 14,7 m (Tragkraft 910 kg), bei 4,3 m Ausladung liebt die Tragkraft bei 4.000 kg.
Der BLS Bautraktor Tm 235 203-7 (Tm 98 85 5235 203-7 CH-BLS), ein BLS SIF (Störungsinterventionsfahrzeuge) Typ C bzw. Robel Gleiskraftwagen mit PALFINGER-Kran PK 20002 D 20mt (Baujahr 2007), abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). BLS Anforderungen an die Störungsinterventionsfahrzeuge im Einsatz sind u.a.: Modernstes Partikelfiltersystem für problemlosen Einsatz speziell im Tunnelbereich. Funkfernsteuerung für den Baustelleneinsatz inkl. Kranbedienung (V = 0 bis10 km/h), z. B. für Verfüllarbeiten von Schotter. Transport von Baumaterial und Geräten zur Baustelle. Schienenladeeinrichtung für den Transport von zwei 13 m-Schienen. Leistungsfähiger Ladekran mit großer Reichweite, je nach Typ teilweise ausgerüstet mit Arbeitskorb für die Instandhaltung der Oberleitung. Große Kabine mit Standheizung und Temperatur-Absenkanlage, Sitzplätze für 7 Personen (1 Fahrer, 6 Beifahrer). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 14.396 mm Achsabstand: 9.000 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Gesamtbreite: ca. 3.160 mm Länge der Ladefläche: 5.500 x 2.700 mm Eigengewicht: 32 t Zuladung: 5 t Minimaler Kurvenradius: R 80 m Höchstgeschwindigkeit (hydrodynamisch): 100 km/h Höchstgeschwindigkeit (hydrostatisch): 10 km/h Höchstgeschwindigkeit (geschleppt): 100 km/h Motorart und -type: 2 Stück wassergekühlter V6-Zylinder-Dieselmotor mit Turboaufladung, Ladeluftkühlung und Vierventiltechnik vom Typ DEUTZ TCD 2015 V6 4V Hubvolumen je Motor: 11,9 l (Bohrung Ø 132 mm x Hub 145 mm) Leistung (an der Welle): 2 × 330 kW = 660 kW Nenndrehzahl: 2.100 U/min (min Leerlaufdrehzahl 600 U/ min) Motorgewicht (trocken): 1.020 kg Abgas-Emissionswerte: gemäß RL 97/68/EG Stufe IIIA Antriebsart: Diesel – Hydrodynamisch Turbogetriebe: 2 x VOITH T211 Anfahrzugkraft: 100 kN Max. Anhängelast: 2.600 t Bremse: IE-GP-hd mZ, Fs, Dynamische Bremse (Retarder VOITH) Stromerzeuger für externe Verbraucher: 13 kVA, 400 V Sicherheitseinrichtungen: SIGNUM Integra / Reichweite vom Kran (PK 20002D) bis 14,7 m (Tragkraft 910 kg), bei 4,3 m Ausladung liebt die Tragkraft bei 4.000 kg.
Armin Schwarz


Zugkreuzung der Transports Montreux-Vevey-Riviera (MVR) ex Chemin de fer Glion–Rochers-de-Naye (GN) am 26.05.2012 im Bahnhof Caux. Links der Triebwagen Bhe 4/8 303  Villeneuve  auf Tahlfahrt und rechts Triebwagen Bhe 4/8 301  Montreux  . 

Die beide Elektrischen Zahnradtriebwage wurde 1983 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens (Werk Erlangen). Die Stundenleistung beträgt 800 kW (1088 PS), die Spurweite ist 800 mm mit dem Zahnradsystem Abt.
Zugkreuzung der Transports Montreux-Vevey-Riviera (MVR) ex Chemin de fer Glion–Rochers-de-Naye (GN) am 26.05.2012 im Bahnhof Caux. Links der Triebwagen Bhe 4/8 303 "Villeneuve" auf Tahlfahrt und rechts Triebwagen Bhe 4/8 301 "Montreux ". Die beide Elektrischen Zahnradtriebwage wurde 1983 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens (Werk Erlangen). Die Stundenleistung beträgt 800 kW (1088 PS), die Spurweite ist 800 mm mit dem Zahnradsystem Abt.
Armin Schwarz


Der VT 282 ( 95 80 0648 022-1 D-HEB / 95 80 0648 522-0 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) kommt am 20.09.2014 aus dem 302 m langem Weilburger Tunnel und erreicht gleich, nach dem überqueren der Lahn, den Bahnhof Weilburg. 
Er fährt als RB 25 / RB 35 die Verbindung Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen - Fulda, (bis Gießen RB 25  Lahntalbahn , dann weiter als RB 35  Vogelsbergbahn  bis Fulda.
Der VT 282 ( 95 80 0648 022-1 D-HEB / 95 80 0648 522-0 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) kommt am 20.09.2014 aus dem 302 m langem Weilburger Tunnel und erreicht gleich, nach dem überqueren der Lahn, den Bahnhof Weilburg. Er fährt als RB 25 / RB 35 die Verbindung Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen - Fulda, (bis Gießen RB 25 "Lahntalbahn", dann weiter als RB 35 "Vogelsbergbahn" bis Fulda.
Armin Schwarz


Bei leichtem Regen fährt am 20.09.2014 der  RegioSwinger  ein Dieseltriebzug mit Neigetechnik 612 138 / 612 638 DB Regio als RE 25  Lahntalexpress  Gießen - Wetzlar - Limburg (Lahn) - Koblenz Hbf durch Weilburg - Löhnberg.
Bei leichtem Regen fährt am 20.09.2014 der "RegioSwinger" ein Dieseltriebzug mit Neigetechnik 612 138 / 612 638 DB Regio als RE 25 "Lahntalexpress" Gießen - Wetzlar - Limburg (Lahn) - Koblenz Hbf durch Weilburg - Löhnberg.
Armin Schwarz


Eine nagelneue Windhoff Rangieranlage an der Tonverladerampe in Weilburg-Löhnberg, hier am 20.09.2014 (Aufnahme vom Bü).
 
Auch heute wird noch an zahlreichen Ladestellen Ton auf die Bahn umgeschlagen. Hier an der Hochrampe in Löhnberg wird Material aus den LKWs in die Tonwagen, der Gattung Tamns 895, abgekippt. Das Rangieren der Wagen (den Wagenzug weiter bewegen damit ein leerer Wagen an der Rampe steht) übernimmt diese ferngesteuerte Rangieranlage.  Es ist eine 2014 von der Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH in Rheine gebaute Rangieranlagen mit umsteuerbarem Seilzug. Ein geschlossenes Seilzugsystem liegt ständig längs im Rangiergleis, die Ankopplung an den Zug erfolgt über einen Pufferwagen, welcher über den stirnseitigen Zughaken wie eine Lokomotive an den Zug gekuppelt wird. Vom Grundsatz her ist es eine Standseilbahn, bestehend aus Antriebstation, Umlenkstation und dem am Zugseil befestigten Pufferwagen.

Technische Daten:
Hersteller: Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH, Rheine
Baujahr: 2014
Eigengewicht: 11.000 kg
max. Förderkraft: 50 kN
Geschwindigkeit (Lastfahrt): 0,0 bis 0,3 m/s (entspr. max. 1 km/h)
Geschwindigkeit (Leerfahrt): 0,0 bis 0,6 m/s
Eine nagelneue Windhoff Rangieranlage an der Tonverladerampe in Weilburg-Löhnberg, hier am 20.09.2014 (Aufnahme vom Bü). Auch heute wird noch an zahlreichen Ladestellen Ton auf die Bahn umgeschlagen. Hier an der Hochrampe in Löhnberg wird Material aus den LKWs in die Tonwagen, der Gattung Tamns 895, abgekippt. Das Rangieren der Wagen (den Wagenzug weiter bewegen damit ein leerer Wagen an der Rampe steht) übernimmt diese ferngesteuerte Rangieranlage. Es ist eine 2014 von der Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH in Rheine gebaute Rangieranlagen mit umsteuerbarem Seilzug. Ein geschlossenes Seilzugsystem liegt ständig längs im Rangiergleis, die Ankopplung an den Zug erfolgt über einen Pufferwagen, welcher über den stirnseitigen Zughaken wie eine Lokomotive an den Zug gekuppelt wird. Vom Grundsatz her ist es eine Standseilbahn, bestehend aus Antriebstation, Umlenkstation und dem am Zugseil befestigten Pufferwagen. Technische Daten: Hersteller: Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH, Rheine Baujahr: 2014 Eigengewicht: 11.000 kg max. Förderkraft: 50 kN Geschwindigkeit (Lastfahrt): 0,0 bis 0,3 m/s (entspr. max. 1 km/h) Geschwindigkeit (Leerfahrt): 0,0 bis 0,6 m/s
Armin Schwarz


Detail der Windhoff Rangieranlage an der Tonverladerampe in Weilburg-Löhnberg, der Pufferwagen mit angehangenen Tamns 895 - Wagen, hier am 20.09.2014.
Detail der Windhoff Rangieranlage an der Tonverladerampe in Weilburg-Löhnberg, der Pufferwagen mit angehangenen Tamns 895 - Wagen, hier am 20.09.2014.
Armin Schwarz


Denkmal Grubenlok, eine 600mm Siemens-Schuckert-Werke (SSW) Gruben-Akkulok vom Typ GA-Bo-5/17-1, am 20.09.2014 in Weilburg-Ahausen, mit zwei angehängten Loren.
In der Nähe der Lahnbrücke ist die ehem. Verladestelle der ehemalige Erzgrube  Allerheiligen  als schönes Industriedenkmal erhalten worden und diese sowie eine weitere Denkmallok wurden davor platziert. 

Die Akku-Lok wurde 1968 von SSW unter der Fabriknummer 6306 (laut Siemens-LV 6303) gebaut und an das Bergwerk Ewald in Herten (Ewald Kohle AG, ab 1969 RAG) geliefert. Später ging sie zum RAG Maschinen-Übungszentrum in Recklinghausen als Nr. 3, ab 1995 als Museumslok zur Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V. in Witten/Ruhr  als 52  HEIDI , bis sie 2007 vom Heimatverein Ahausen als Denkmal erworben werden konnte.

Technische Daten:
Typ: SSW GA-Bo-5/17-1
Bauart: Bo – akku
Spurweite: 600 mm
Batterie: Hagen Batterie, 36 Zellen, 500 AH
Denkmal Grubenlok, eine 600mm Siemens-Schuckert-Werke (SSW) Gruben-Akkulok vom Typ GA-Bo-5/17-1, am 20.09.2014 in Weilburg-Ahausen, mit zwei angehängten Loren. In der Nähe der Lahnbrücke ist die ehem. Verladestelle der ehemalige Erzgrube "Allerheiligen" als schönes Industriedenkmal erhalten worden und diese sowie eine weitere Denkmallok wurden davor platziert. Die Akku-Lok wurde 1968 von SSW unter der Fabriknummer 6306 (laut Siemens-LV 6303) gebaut und an das Bergwerk Ewald in Herten (Ewald Kohle AG, ab 1969 RAG) geliefert. Später ging sie zum RAG Maschinen-Übungszentrum in Recklinghausen als Nr. 3, ab 1995 als Museumslok zur Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V. in Witten/Ruhr als 52 "HEIDI", bis sie 2007 vom Heimatverein Ahausen als Denkmal erworben werden konnte. Technische Daten: Typ: SSW GA-Bo-5/17-1 Bauart: Bo – akku Spurweite: 600 mm Batterie: Hagen Batterie, 36 Zellen, 500 AH
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Akku-Loks

1204 1200x936 Px, 21.09.2014


Denkmal Grubenlok, die 900 mm Bartz-Akkulok, am 20.09.2014 in Weilburg-Ahausen, mit angehängten Loren.
In der Nähe der Lahnbrücke ist die ehem. Verladestelle der ehemalige Erzgrube  Allerheiligen  als schönes Industriedenkmal erhalten worden und diese sowie eine weitere Denkmallok wurden davor platziert. 

Die Akku-Lok wurde 1953 von Heinrich Bartz in Dortmund-Körne (später zu Gewerkschaft Schalker Eisenhütte) Gruben unter der Fabriknummer 1048 gebaut und die Zeche Adolf von Hansemann in Dortmund-Mengede geliefert, später ging sie an die Kali + Salz AG, Werk Neuhof-Ellers  1048 . Im Jahr 1985 kam sie zum Bergbaumuseum Weilburg bis sie 2006 hier als Denkmallok aufgestellt wurde.

Technische Daten:
Bauart: B – akku
Spurweite: 900 mm
Denkmal Grubenlok, die 900 mm Bartz-Akkulok, am 20.09.2014 in Weilburg-Ahausen, mit angehängten Loren. In der Nähe der Lahnbrücke ist die ehem. Verladestelle der ehemalige Erzgrube "Allerheiligen" als schönes Industriedenkmal erhalten worden und diese sowie eine weitere Denkmallok wurden davor platziert. Die Akku-Lok wurde 1953 von Heinrich Bartz in Dortmund-Körne (später zu Gewerkschaft Schalker Eisenhütte) Gruben unter der Fabriknummer 1048 gebaut und die Zeche Adolf von Hansemann in Dortmund-Mengede geliefert, später ging sie an die Kali + Salz AG, Werk Neuhof-Ellers "1048". Im Jahr 1985 kam sie zum Bergbaumuseum Weilburg bis sie 2006 hier als Denkmallok aufgestellt wurde. Technische Daten: Bauart: B – akku Spurweite: 900 mm
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Akku-Loks

981 1200x867 Px, 21.09.2014


Nochmal als Gesamtbild....
Die ehem. Verladestelle der ehemalige Erzgrube  Allerheiligen , mit ihr ist ein schönes Industriedenkmal erhalten worden. Davor wurden als Denkmallok zwei Akku-Gubenloks platziert, links die 900 mm Bartz-Akkulok 1048 und rechts die 600 mm SSW Gruben-Akkulok 6306 vom Typ GA-Bo-5/17-1.
Nochmal als Gesamtbild.... Die ehem. Verladestelle der ehemalige Erzgrube "Allerheiligen", mit ihr ist ein schönes Industriedenkmal erhalten worden. Davor wurden als Denkmallok zwei Akku-Gubenloks platziert, links die 900 mm Bartz-Akkulok 1048 und rechts die 600 mm SSW Gruben-Akkulok 6306 vom Typ GA-Bo-5/17-1.
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Akku-Loks

667 1200x800 Px, 21.09.2014


Die beiden Elektrischen Zahnradtriebwagen Bhe 2/4 203 und  Bhe 2/4 204 (beide ex BChe 2/4) der Transports Montreux-Vevey-Riviera (MVR), ex Montreux–Territet–Glion–Rochers-de-Naye-Bahn (MTGN), am 26.05.2012 abgestellt im Bahnhof Glion. 

Die Triebwagen wurde 1938 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur gebaut, der elektrische Teil ist von BBC.

Technische Daten:
Spurweite:  800 mm
Zahnstangensystem:  Abt
Achsfolge:  2'z 2'z
Länge über Puffer:  15.050 mm
Eigengewicht:  15.5 t
Höchstgeschwindigkeit: 18 km/h
Leistung: 150 kW
Fahrleitungsspannung:  850 V =
Die beiden Elektrischen Zahnradtriebwagen Bhe 2/4 203 und Bhe 2/4 204 (beide ex BChe 2/4) der Transports Montreux-Vevey-Riviera (MVR), ex Montreux–Territet–Glion–Rochers-de-Naye-Bahn (MTGN), am 26.05.2012 abgestellt im Bahnhof Glion. Die Triebwagen wurde 1938 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur gebaut, der elektrische Teil ist von BBC. Technische Daten: Spurweite: 800 mm Zahnstangensystem: Abt Achsfolge: 2'z 2'z Länge über Puffer: 15.050 mm Eigengewicht: 15.5 t Höchstgeschwindigkeit: 18 km/h Leistung: 150 kW Fahrleitungsspannung: 850 V =
Armin Schwarz


Eigentlich hatte ich einen Zug aus der anderen Richtung erwartet....
Der VT 270 (95 80 0648 010-6 D-HEB / 95 80 0648 510-5 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 20.09.2014 als RB 25  Lahntalbahn  die Verbindung Gießen - Wetzlar - Weilburg - Limburg (Lahn), und erreicht gleich den Bahnhof Löhnberg. 
Oben die Schloss-Ruine Laneburg in Löhnberg.
Eigentlich hatte ich einen Zug aus der anderen Richtung erwartet.... Der VT 270 (95 80 0648 010-6 D-HEB / 95 80 0648 510-5 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 20.09.2014 als RB 25 "Lahntalbahn" die Verbindung Gießen - Wetzlar - Weilburg - Limburg (Lahn), und erreicht gleich den Bahnhof Löhnberg. Oben die Schloss-Ruine Laneburg in Löhnberg.
Armin Schwarz

Die Jung-Malletlok 99 5902, ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927) mit HSB-Traditionszug auf dem Weg zum Brocken, hier am 23.03.2013 beim Wasserfassen im Bahnhof Drei Annen Hohne.
Es war nicht immer einfach die Lok ohne Menschen im Bild abzulichten.
 
Die Lok wurde 1898 von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 261 gebaut und an die NWE (Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft) als Nr. 14 geliefert ab 1927 wurde sie zur NWE 12.


Von den 12 Malletmaschinen der NWE (Nr. 11 bis 22) sind nur drei Maschinen übrig geblieben. Alle diese Maschinen, mit Ausnahme der NWE 12, 13 und 19  welche aus Güstrow stammten, waren 1897/98 und 1901 von der Firma Jung geliefert worden. Die Güstrower Maschinen sowie die NWE 12, 13 und 19 wurden im ersten Weltkrieg an die Heeresfeldbahnen nach Frankreich abgegeben. Die NWE 20 später 12, ist 1927 im Thumkuhlental verunglückt und wurde verschrottet.

Die Kessel der Maschinen lagen bei der Auslieferung vom Werk etwas niedriger auf dem Rahmen als heute. Ab 1920 wurden die Kessel etwas anders montiert.

Die Malletmaschinen wurden seit den 50er Jahren vorrangig im Selketal eingesetzt. Der Grund ist ihre gute Kurvenläufigkeit. Außerdem hatte sich dort die Verfügbarkeit an Loks nach dem Einsatz der ersten Neubaulokomotiven grundlegend gebessert, sodass es möglich war, die Mallets abzugeben. Zusammen mit der 99 6001 meisterten sie den gesamten Verkehr im Selketal bis Mitte der 80er Jahre.

Ende der 80er wurden die Mallets  Z‑gestellt  weil sie die inzwischen auf Druckluftbremse umgestellten Züge nicht mehr befördern konnten - denn die Mallets hatten von Haus aus keine Druckluftanlage. Die Neubaulokomotiven fuhren nun im Selketal.

Um die Mallets mit einer Druckluftanlage auszurüsten, wurden verschiedene Lösungsvarianten in Erwägung gezogen. So zum Beispiel die Möglichkeit, einen Kreiselkompressor mit Hilfe eines Dampfturbos, wie der der Lichtmaschine, anzutreiben. Man kam aber wieder auf die Ausrüstung mit einer Luftpumpe zurück. Diese wurde in einem Teil des Wasserkastens untergebracht um das gesamte Erscheinungsbild der Maschinen nicht grundlegend zu verändern.

Die Lokomotiven 99 5901 und 99 5902 sind als älteste betriebsfähige Malletdampflokomotiven in Deutschland im Sonderreisezugverkehr im Einsatz. Die 99 5903 ist von der Instandsetzung zurückgestellt und wird für besondere Veranstaltungen durch die HSB weiter genutzt..

Technische Daten dieser Loks:
Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg

Baujahr: 1898
Achsfolge:  B'B 
Gattung: K44. 9
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) 
Länge über Puffer: 8.875 mm
Drehgestellachsstand: 1.400 mm
Gesamtradstand:  4.600 mm
Kesselüberdruck : 14 bar
Zylinderanzahl:  4
ND-Zylinderdurchmesser:  425 mm
HD-Zylinderdurchmesser:  285 mm
Kolbenhub:  500 mm
Zylinderdruck:  Hochdruck 14 bar, Niederdruck 5 bar, mit Anfahrventil max 7 bar
Leistung: 255 PSi (190 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (Vor- und Rückwärts)
Dienstgewicht: 33,7 t 
Kohlevorrat: 2,5 t
Wasservorrat: 5 m³
Achslast: 8,5 t
Die Jung-Malletlok 99 5902, ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927) mit HSB-Traditionszug auf dem Weg zum Brocken, hier am 23.03.2013 beim Wasserfassen im Bahnhof Drei Annen Hohne. Es war nicht immer einfach die Lok ohne Menschen im Bild abzulichten. Die Lok wurde 1898 von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 261 gebaut und an die NWE (Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft) als Nr. 14 geliefert ab 1927 wurde sie zur NWE 12. Von den 12 Malletmaschinen der NWE (Nr. 11 bis 22) sind nur drei Maschinen übrig geblieben. Alle diese Maschinen, mit Ausnahme der NWE 12, 13 und 19 welche aus Güstrow stammten, waren 1897/98 und 1901 von der Firma Jung geliefert worden. Die Güstrower Maschinen sowie die NWE 12, 13 und 19 wurden im ersten Weltkrieg an die Heeresfeldbahnen nach Frankreich abgegeben. Die NWE 20 später 12, ist 1927 im Thumkuhlental verunglückt und wurde verschrottet. Die Kessel der Maschinen lagen bei der Auslieferung vom Werk etwas niedriger auf dem Rahmen als heute. Ab 1920 wurden die Kessel etwas anders montiert. Die Malletmaschinen wurden seit den 50er Jahren vorrangig im Selketal eingesetzt. Der Grund ist ihre gute Kurvenläufigkeit. Außerdem hatte sich dort die Verfügbarkeit an Loks nach dem Einsatz der ersten Neubaulokomotiven grundlegend gebessert, sodass es möglich war, die Mallets abzugeben. Zusammen mit der 99 6001 meisterten sie den gesamten Verkehr im Selketal bis Mitte der 80er Jahre. Ende der 80er wurden die Mallets "Z‑gestellt" weil sie die inzwischen auf Druckluftbremse umgestellten Züge nicht mehr befördern konnten - denn die Mallets hatten von Haus aus keine Druckluftanlage. Die Neubaulokomotiven fuhren nun im Selketal. Um die Mallets mit einer Druckluftanlage auszurüsten, wurden verschiedene Lösungsvarianten in Erwägung gezogen. So zum Beispiel die Möglichkeit, einen Kreiselkompressor mit Hilfe eines Dampfturbos, wie der der Lichtmaschine, anzutreiben. Man kam aber wieder auf die Ausrüstung mit einer Luftpumpe zurück. Diese wurde in einem Teil des Wasserkastens untergebracht um das gesamte Erscheinungsbild der Maschinen nicht grundlegend zu verändern. Die Lokomotiven 99 5901 und 99 5902 sind als älteste betriebsfähige Malletdampflokomotiven in Deutschland im Sonderreisezugverkehr im Einsatz. Die 99 5903 ist von der Instandsetzung zurückgestellt und wird für besondere Veranstaltungen durch die HSB weiter genutzt.. Technische Daten dieser Loks: Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg Baujahr: 1898 Achsfolge: B'B Gattung: K44. 9 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 8.875 mm Drehgestellachsstand: 1.400 mm Gesamtradstand: 4.600 mm Kesselüberdruck : 14 bar Zylinderanzahl: 4 ND-Zylinderdurchmesser: 425 mm HD-Zylinderdurchmesser: 285 mm Kolbenhub: 500 mm Zylinderdruck: Hochdruck 14 bar, Niederdruck 5 bar, mit Anfahrventil max 7 bar Leistung: 255 PSi (190 kW) Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h (Vor- und Rückwärts) Dienstgewicht: 33,7 t Kohlevorrat: 2,5 t Wasservorrat: 5 m³ Achslast: 8,5 t
Armin Schwarz


Die 103 226-7 am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung gemacht. 

Die Lok wurde 1973 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19639 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
Die 103 226-7 am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die Aufnahme wurde anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung gemacht. Die Lok wurde 1973 bei Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19639 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
Armin Schwarz

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