Baureihe 423 / 433 Fotos
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Noch mehr Fremdkörper in Neuwied nahe Koblenz: kurz nach Passage einer SaarBahn Strassenbahn hat auch S-Bahn Stuttgarts 423 011/511 sich verirrt und durchfahrt Neuwied südwärts.
30 April 2026
Leon Schrijvers
Leon Schrijvers
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433, Deutschland / S-Bahnen / S-Bahn Stuttgart
15 1200x801 Px, 31.08.2026
Noch mehr Fremdkörper in Neuwied nahe Koblenz: kurz nach Passage einer SaarBahn Strassenbahn hat auch S-Bahn Stuttgarts 423 011/511 sich verirrt und durchfahrt Neuwied südwärts.
30 April 2026
Leon Schrijvers
Leon Schrijvers
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433, Deutschland / S-Bahnen / S-Bahn Stuttgart
15 1200x802 Px, 31.08.2026
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 053-8 / 423 553-7 und 423 050-4 /423 540-4) der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln, davor S-Bahn Rhein-Sieg), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Au (Sieg) über Köln Hbf nach Dürren, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen).
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 053-8 / 423 553-7 und 423 050-4 /423 540-4) der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln, davor S-Bahn Rhein-Sieg), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Au (Sieg) über Köln Hbf nach Dürren, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen).
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433, Deutschland / S-Bahnen / S-Bahn Rheinland, ehem. S-Bahn Köln
22 1400x933 Px, 20.08.2026
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433, Deutschland / S-Bahnen / S-Bahn Stuttgart
304 1200x800 Px, 19.10.2025
Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart im neuen Redesign auf Abwegen….
Der vierteilige Elektrotriebzug 94 80 0423 511-5 D-DB / 433 511-3 / 433 011-4 / 423 011-6 ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 (1. Bauserie) der S-Bahn Stuttgart fährt am 18. Juni 2025, auf Werkstattfahrt, durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ging es wieder zurück nach Stuttgart.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart im neuen Redesign auf Abwegen….
Der vierteilige Elektrotriebzug 94 80 0423 511-5 D-DB / 433 511-3 / 433 011-4 / 423 011-6 ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 (1. Bauserie) der S-Bahn Stuttgart fährt am 18. Juni 2025, auf Werkstattfahrt, durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ging es wieder zurück nach Stuttgart.
Die Triebzüge der Baureihe 423/433 sind S-Bahn-Triebzüge, die seit 1998 den Vorgänger DB-Baureihe 420 ablösen. Die Fahrzeuge wurden ursprünglich für die S-Bahn München konzipiert, kommen aber auch bei der S-Bahn Köln, der S-Bahn Stuttgart und der S-Bahn Rhein-Main zum Einsatz. Mit Baureihe 423 werden die beiden angetriebenen Endwagen bezeichnet, während die ebenfalls angetriebenen Mittelwagen in die Baureihe 433 eingeordnet werden. Gebaut wurden die Triebzüge von einem Konsortium bestehend aus Adtranz, Alstom LHB, ABB und Bombardier. Dieser Triebzug wurde 1999 von Alstom LHB in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern 423.0-017, 433.0-017, 433.5-017 und 423.5-017 gebaut.
Die Baureihe wurde in fünf Bauserien gebaut und geliefert:
1. Bauserie: 423 001 – 423 190
2. Bauserie: 423 191 – 423 300
3. Bauserie: 423 301 – 423 371
4. Bauserie: 423 372 – 423 396
5. Bauserie: 423 397 – 423 462
Die vierteiligen Triebzüge der Baureihe 423 sind 67,40 Meter lang, sie laufen auf zwei Endtriebdrehgestellen und drei Jakobs-Drehgestellen (2 als Trieb- und in der Mitte ein al Laufdrehgestell. Der Triebzug ist für den S-Bahn-Betrieb konzipiert und besitzt daher kein WC. Als Leichtbaufahrzeug besteht er größtenteils aus Aluminium. Als Antrieb wird hier Drehstromtechnik mit Bremsstromrückspeisung eingesetzt, die Leistung beträgt 2.350 Kilowatt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Triebzugs beträgt 140 km/h.
Ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 besteht dabei aus vier Wagen:
Endtriebwagen (ETW) 1: 423 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 2: 433 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 3: 433 501 – 962
Endtriebwagen (ETW) 4: 423 501 – 962
Die Ordnungsnummern der einzelnen Wagen beruhen dabei im Lieferzustand stets auf dem gleichen Schema, die vorderen beiden Wagen haben die gleiche Ordnungsnummer, während die hinteren beiden Wagen die um 500 erhöhte Ordnungsnummer tragen.
Zwei Kurzzüge bilden einen „Vollzug“, drei Kurzzüge bilden einen „Langzug“.
Die Triebzüge werden von acht vierpoligen, wassergekühlten Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren mit einer Gesamtleistung von 2.350 Kilowatt angetrieben. Die beiden Traktionsanlagen der Züge, die über einen gemeinsamen Stromabnehmer mit Energie versorgt werden, sind weitgehend voneinander unabhängig.
Die Züge verfügen über eine Notbremsüberbrückung. Betriebsbremsungen erfolgen über elektrodynamische Bremsen. Von den 16 Bremszylindern der elektropneumatischen Bremse sind sechs mit einem Federspeicher ausgerüstet.
Das mittlere der fünf Drehgestelle ist aus Laufdrehgestell ausgeführt (antriebslos) dieses hat auch keine Bremsen.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Einheiten: 462
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’(Bo’) (2’) (Bo’) Bo’ (in Klammern Jakobs-Drehgestellen)
Länge über Kupplung: 67.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.140 mm (Endwagen) / 15.460 mm (Mittelwagen)
Achsabstand im End-Drehgestell: 2.200 mm
Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 105,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Leistung: 8 x 293,75 = 2.350 kW
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 0,9 m/s²
Motorentyp: Drehstrom-Asynchron vom Typ 4 WIA 3558 G
Anzahl der Fahrmotoren: 8
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Sitzplätze: 192
Fußbodenhöhe: 1.025 mm (Einstiegshöhe von 995 mm)
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart im neuen Redesign auf Abwegen….
Der vierteilige Elektrotriebzug 94 80 0423 511-5 D-DB / 433 511-3 / 433 011-4 / 423 011-6 ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 (1. Bauserie) der S-Bahn Stuttgart fährt am 18. Juni 2025, auf Werkstattfahrt, durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ging es wieder zurück nach Stuttgart.
Die Triebzüge der Baureihe 423/433 sind S-Bahn-Triebzüge, die seit 1998 den Vorgänger DB-Baureihe 420 ablösen. Die Fahrzeuge wurden ursprünglich für die S-Bahn München konzipiert, kommen aber auch bei der S-Bahn Köln, der S-Bahn Stuttgart und der S-Bahn Rhein-Main zum Einsatz. Mit Baureihe 423 werden die beiden angetriebenen Endwagen bezeichnet, während die ebenfalls angetriebenen Mittelwagen in die Baureihe 433 eingeordnet werden. Gebaut wurden die Triebzüge von einem Konsortium bestehend aus Adtranz, Alstom LHB, ABB und Bombardier. Dieser Triebzug wurde 1999 von Alstom LHB in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern 423.0-017, 433.0-017, 433.5-017 und 423.5-017 gebaut.
Die Baureihe wurde in fünf Bauserien gebaut und geliefert:
1. Bauserie: 423 001 – 423 190
2. Bauserie: 423 191 – 423 300
3. Bauserie: 423 301 – 423 371
4. Bauserie: 423 372 – 423 396
5. Bauserie: 423 397 – 423 462
Die vierteiligen Triebzüge der Baureihe 423 sind 67,40 Meter lang, sie laufen auf zwei Endtriebdrehgestellen und drei Jakobs-Drehgestellen (2 als Trieb- und in der Mitte ein al Laufdrehgestell. Der Triebzug ist für den S-Bahn-Betrieb konzipiert und besitzt daher kein WC. Als Leichtbaufahrzeug besteht er größtenteils aus Aluminium. Als Antrieb wird hier Drehstromtechnik mit Bremsstromrückspeisung eingesetzt, die Leistung beträgt 2.350 Kilowatt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Triebzugs beträgt 140 km/h.
Ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 besteht dabei aus vier Wagen:
Endtriebwagen (ETW) 1: 423 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 2: 433 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 3: 433 501 – 962
Endtriebwagen (ETW) 4: 423 501 – 962
Die Ordnungsnummern der einzelnen Wagen beruhen dabei im Lieferzustand stets auf dem gleichen Schema, die vorderen beiden Wagen haben die gleiche Ordnungsnummer, während die hinteren beiden Wagen die um 500 erhöhte Ordnungsnummer tragen.
Zwei Kurzzüge bilden einen „Vollzug“, drei Kurzzüge bilden einen „Langzug“.
Die Triebzüge werden von acht vierpoligen, wassergekühlten Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren mit einer Gesamtleistung von 2.350 Kilowatt angetrieben. Die beiden Traktionsanlagen der Züge, die über einen gemeinsamen Stromabnehmer mit Energie versorgt werden, sind weitgehend voneinander unabhängig.
Die Züge verfügen über eine Notbremsüberbrückung. Betriebsbremsungen erfolgen über elektrodynamische Bremsen. Von den 16 Bremszylindern der elektropneumatischen Bremse sind sechs mit einem Federspeicher ausgerüstet.
Das mittlere der fünf Drehgestelle ist aus Laufdrehgestell ausgeführt (antriebslos) dieses hat auch keine Bremsen.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Einheiten: 462
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’(Bo’) (2’) (Bo’) Bo’ (in Klammern Jakobs-Drehgestellen)
Länge über Kupplung: 67.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.140 mm (Endwagen) / 15.460 mm (Mittelwagen)
Achsabstand im End-Drehgestell: 2.200 mm
Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 105,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Leistung: 8 x 293,75 = 2.350 kW
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 0,9 m/s²
Motorentyp: Drehstrom-Asynchron vom Typ 4 WIA 3558 G
Anzahl der Fahrmotoren: 8
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Sitzplätze: 192
Fußbodenhöhe: 1.025 mm (Einstiegshöhe von 995 mm)
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433, Deutschland / S-Bahnen / S-Bahn Stuttgart
377 1400x1009 Px, 01.10.2025
Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart im neuen Redesign auf Abwegen….
Der vierteilige Elektrotriebzug 94 80 0423 511-5 D-DB / 433 511-3 / 433 011-4 / 423 011-6 ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 (1. Bauserie) der S-Bahn Stuttgart fährt am 18. Juni 2025, auf Werkstattfahrt, durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ging es wieder zurück nach Stuttgart.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Ziemlich rar ist das Erscheinen einer 423 bei Kaarst Broicherseite, aber am 8 Augustus 2025 würmt sich 423 763 zwischen die RBs und Güterzüge bei Kaarst Broicherseite und wird vom Fusspfad fotografiert.
Leon Schrijvers
Leon Schrijvers
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433
302 1200x800 Px, 12.09.2025
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 796 / 426 296 und 423 757/423 257) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) haben am 18 Juni 2025, als Linie S 11 nach Bergisch Gladbach (Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Neuss – Köln Hbf - Bergisch Gladbach) den Hauptbahnhof Köln erreicht.
Es gibt Planungen die Linie S 11 bis 2032 weiter auszubauen. Hierzu sollen neben dem zweigleisigen Ausbau der Strecke von Köln-Dellbrück nach Bergisch Gladbach auch jeweils ein neuer S-Bahnsteig am Kölner Hauptbahnhof und in Köln Messe/Deutz errichtet werden. Die Hohenzollernbrücke soll nicht erweitert werden. In Köln-Kalk ist die Errichtung eines neuen Haltepunkts Köln-Kalk West (S 6, S 10, S 11, S 16, S 17) geplant. Zudem sind Verbesserungen in der Signal- und Stellwerkstechnik und bei einigen Haltepunkten vorgesehen.
Nach dem Ausbau sollen zwei weitere S-Bahn Linien die S 11 ergänzen. Die neue S 10 soll die S 11 zwischen Köln-Worringen und Bergisch Gladbach verstärken. Die S 10 wird in einem 20-Minuten-Takt fahren und zwischen Bergisch Gladbach und Köln-Worringen mit der S 11 künftig einen 10-Minuten-Takt erreichen. Die neu einzurichtende S 14 soll nur in den Hauptverkehrszeiten fahren und im Streckenabschnitt Köln-Nippes und Bergisch Gladbach verkehren. Auch sie wird drei Mal pro Stunde fahren. Somit werden mit den drei S-Bahn-Linien künftig in der Hauptverkehrszeit neun S-Bahnen pro Stunde und Richtung zwischen Köln und Bergisch Gladbach unterwegs sein anstatt der aktuell drei S-Bahnen. Die Planungen sind mit 9,5 Millionen Euro veranschlagt und die Gesamtkosten werden mit 200 Millionen Euro geschätzt.
Das Planfeststellungsverfahren (PFA) ist in vier Streckenabschnitte aufgeteilt. Am 4. April 2024 begann das offizielle Planfeststellungsverfahren (PFA) beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) für PFA 1.1 Abschnitt Hansaring bis Hauptbahnhof.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 796 / 426 296 und 423 757/423 257) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) verlassen am 18 Juni 2025, als Linie S 11 nach Bergisch Gladbach (Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Neuss – Köln Hbf - Bergisch Gladbach) den Hauptbahnhof Köln.
Es gibt Planungen die Linie S 11 bis 2032 weiter auszubauen. Hierzu sollen neben dem zweigleisigen Ausbau der Strecke von Köln-Dellbrück nach Bergisch Gladbach auch jeweils ein neuer S-Bahnsteig am Kölner Hauptbahnhof und in Köln Messe/Deutz errichtet werden. Die Hohenzollernbrücke soll nicht erweitert werden. In Köln-Kalk ist die Errichtung eines neuen Haltepunkts Köln-Kalk West (S 6, S 10, S 11, S 16, S 17) geplant. Zudem sind Verbesserungen in der Signal- und Stellwerkstechnik und bei einigen Haltepunkten vorgesehen.
Nach dem Ausbau sollen zwei weitere S-Bahn Linien die S 11 ergänzen. Die neue S 10 soll die S 11 zwischen Köln-Worringen und Bergisch Gladbach verstärken. Die S 10 wird in einem 20-Minuten-Takt fahren und zwischen Bergisch Gladbach und Köln-Worringen mit der S 11 künftig einen 10-Minuten-Takt erreichen. Die neu einzurichtende S 14 soll nur in den Hauptverkehrszeiten fahren und im Streckenabschnitt Köln-Nippes und Bergisch Gladbach verkehren. Auch sie wird drei Mal pro Stunde fahren. Somit werden mit den drei S-Bahn-Linien künftig in der Hauptverkehrszeit neun S-Bahnen pro Stunde und Richtung zwischen Köln und Bergisch Gladbach unterwegs sein anstatt der aktuell drei S-Bahnen. Die Planungen sind mit 9,5 Millionen Euro veranschlagt und die Gesamtkosten werden mit 200 Millionen Euro geschätzt.
Das Planfeststellungsverfahren (PFA) ist in vier Streckenabschnitte aufgeteilt. Am 4. April 2024 begann das offizielle Planfeststellungsverfahren (PFA) beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) für PFA 1.1 Abschnitt Hansaring bis Hauptbahnhof.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433, Deutschland / S-Bahnen / S-Bahn Rheinland, ehem. S-Bahn Köln
350 1400x947 Px, 23.06.2025
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 796 / 426 296 und 423 757/423 257) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) verlassen am 18 Juni 2025, als Linie S 11 nach Bergisch Gladbach (Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Neuss – Köln Hbf - Bergisch Gladbach) den Hauptbahnhof Köln. Hinten links die Hohenzollernbrücke, gleichdrauf folgt dann schon der Bahnhof Köln Messe/Deutz.
Es gibt Planungen die Linie S 11 bis 2032 weiter auszubauen. Hierzu sollen neben dem zweigleisigen Ausbau der Strecke von Köln-Dellbrück nach Bergisch Gladbach auch jeweils ein neuer S-Bahnsteig am Kölner Hauptbahnhof und in Köln Messe/Deutz errichtet werden. Die Hohenzollernbrücke soll nicht erweitert werden. In Köln-Kalk ist die Errichtung eines neuen Haltepunkts Köln-Kalk West (S 6, S 10, S 11, S 16, S 17) geplant. Zudem sind Verbesserungen in der Signal- und Stellwerkstechnik und bei einigen Haltepunkten vorgesehen.
Nach dem Ausbau sollen zwei weitere S-Bahn Linien die S 11 ergänzen. Die neue S 10 soll die S 11 zwischen Köln-Worringen und Bergisch Gladbach verstärken. Die S 10 wird in einem 20-Minuten-Takt fahren und zwischen Bergisch Gladbach und Köln-Worringen mit der S 11 künftig einen 10-Minuten-Takt erreichen. Die neu einzurichtende S 14 soll nur in den Hauptverkehrszeiten fahren und im Streckenabschnitt Köln-Nippes und Bergisch Gladbach verkehren. Auch sie wird drei Mal pro Stunde fahren. Somit werden mit den drei S-Bahn-Linien künftig in der Hauptverkehrszeit neun S-Bahnen pro Stunde und Richtung zwischen Köln und Bergisch Gladbach unterwegs sein anstatt der aktuell drei S-Bahnen. Die Planungen sind mit 9,5 Millionen Euro veranschlagt und die Gesamtkosten werden mit 200 Millionen Euro geschätzt.
Das Planfeststellungsverfahren (PFA) ist in vier Streckenabschnitte aufgeteilt. Am 4. April 2024 begann das offizielle Planfeststellungsverfahren (PFA) beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) für PFA 1.1 Abschnitt Hansaring bis Hauptbahnhof.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Auch wann der fassnacht vorbei ist, feiert 423 557 noch immer Karneval in Köln Hbf, 15 Februar 2024.
Leon Schrijvers
Leon Schrijvers
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433
494 1200x800 Px, 18.02.2024
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (geführt von 423 057-9) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio NRW) verlassen, als S 19 nach Düren, am Abend (23:10Uhr) des 16 Mai 2022 den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Köln.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 540-4 und 423 051-2 „D´r Zoch kütt“) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio NRW) erreichen, als S 19 von Düren nach Hennef/Sieg, am Abend (23:10Uhr) des 16 Mai 2022 den Bahnhof Siegburg/Bonn.
Einen liebe Gruß an den netten grüßenden Tf zurück.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Elektotriebzüge / BR 423 / 433, Deutschland / S-Bahnen / S-Bahn Rheinland, ehem. S-Bahn Köln
538 1400x933 Px, 01.01.2024
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 540-4 und 423 051-2 „D´r Zoch kütt“) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio NRW) haben, als S 19 von Düren nach Hennef/Sieg, am Abend (23:10Uhr) des 16 Mai 2022 den Bahnhof Siegburg/Bonn erreicht.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (geführt von 423 023-9) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) haben am 20 Februar 2017 (22.58 Uhr), als S 12 von Au/Sieg nach Köln-Ehrenfeld den Bahnhof Siegburg/Bonn erreicht.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zweigekuppelte ET 427 (423 192 /423 692 und 423 055/423 555) der S-Bahn Köln erreichen am 27.08.2023 als S 12 den Zielbahnhof Au (Sieg).
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zweigekuppelte ET 427 (423 192 /423 692 und 423 055/423 555) der S-Bahn Köln erreichen am 27.08.2023 als S 12 den Zielbahnhof Au (Sieg). Dieser fährt hier auf der Siegstrecke (KBS 460 - Köln Messe/Deutz – Gießen)
Hinten links kommt der HLB VT 206 ein LINT 27 als RB 90 von Altenkirchen hinab. Dieser fährt hier auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461 – Engers – Altenkirchen – Au/Sieg)
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zweigekuppelte ET 427 (423 192 /423 692 und 423 055/423 555) der S-Bahn Köln erreichen am 27.08.2023 als S 12 den Zielbahnhof Au (Sieg).
Recht steht der RE 9 im Bahnhof.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (Elektrotriebzüge der Baureihe 423) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) verlassen am 30.04.2023, als S19 nach Hennef(Sieg), den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Köln Hbf.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (Elektrotriebzüge der Baureihe 423) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) verlassen am 30.04.2023, als S19 nach Hennef(Sieg), den Hauptbahnhof Köln und fahren nun auf die Hohenzollernbrücke.
Armin Schwarz
Armin Schwarz