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Die 101 071-9 (91 80 6101 071-9 D-DB)  25 Jahre Märklin-Händler-Initiative   der DB Fernverkehr AG staht am 01.07.2015 im Hbf Nürnberg.
Die 101 071-9 (91 80 6101 071-9 D-DB) "25 Jahre Märklin-Händler-Initiative" der DB Fernverkehr AG staht am 01.07.2015 im Hbf Nürnberg.
Armin Schwarz


Die 293.003 (92 80 1293 003-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H), ex EBW V 130.15, ex DB 202 279-6, ex DR 202 279-6, ex DR 112 279-5 sowie ex DR 110 279-7, ist am 26.07.2015 in Betzdorf/Sieg (D) abgestellt.

Die DR V 100.1 wurde 1970 von LEW  (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf)  unter der Fabriknummer 12561 gebaut und als DR 110 279-7 in Dienst gestellt. 1984 erfolgte eine Remotorisierung unter Verwendung eines 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ 12 KVD 18/21 AL-4 mit 1200 PS (883 kW) Leistung im Bw Magdeburg, und die Umzeichnung in DR 112 279-5. Im Jahr 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 279-6 und zum 01.01.1994 in DB 202 279-6, als welche sie auch 2000 ausgemustert wurde. 


Über SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal ging sie 2002 an die TLG - Transport und Logistik GmbH, 2006 an EBW - Eisenbahnbewachungs-GmbH, Würzburg (V 130.15), bis sie 2010 zur RTS - Rail Transport Service kam.
Die 293.003 (92 80 1293 003-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H), ex EBW V 130.15, ex DB 202 279-6, ex DR 202 279-6, ex DR 112 279-5 sowie ex DR 110 279-7, ist am 26.07.2015 in Betzdorf/Sieg (D) abgestellt. Die DR V 100.1 wurde 1970 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 12561 gebaut und als DR 110 279-7 in Dienst gestellt. 1984 erfolgte eine Remotorisierung unter Verwendung eines 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ 12 KVD 18/21 AL-4 mit 1200 PS (883 kW) Leistung im Bw Magdeburg, und die Umzeichnung in DR 112 279-5. Im Jahr 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 202 279-6 und zum 01.01.1994 in DB 202 279-6, als welche sie auch 2000 ausgemustert wurde. Über SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal ging sie 2002 an die TLG - Transport und Logistik GmbH, 2006 an EBW - Eisenbahnbewachungs-GmbH, Würzburg (V 130.15), bis sie 2010 zur RTS - Rail Transport Service kam.
Armin Schwarz

Die „Hercules“ 2016 907 (92 81 2016 907-5 A-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) ist am 26.07.2015 in Betzdorf/Sieg (D) abgestellt.

Die Siemens ER20 wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21595 gebaut.  Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland und Slowenien.

Der Lokomotivtyp Siemens ER20 der Eurorunner-Serie ist eine von Rail Systems (zuvor Siemens Mobility, vormals Siemens Transportation Systems) gebaute vierachsige dieselelektrische Lokomotive der mittleren Leistungsklasse.

Das Modell war zunächst im Auftrag der Österreichischen Bundesbahnen gebaut und dort als 2016 oder Hercules bezeichnet worden. Ein 2.000 kW Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Asynchrongenerator erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren (einer für jede Achse) angetrieben werden. Die Lokomotiven sind mit Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung ausgestattet.

Die dieselelektrische Lokomotive hat einen aufgeladenen 16-Zylinder Common Rai Dieselmotor und Ladeluftkühlung vom Typ  MTU 16 V 4000 R41 mit einer Leistung von 2.000 kW (2.719 PS), dieser treibt einen angeflanschtem Drehstrom-Asynchrongenerator an, der erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren (einer für jede Achse). Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte acht von 16 Zylindern abgeschaltet.

Bei erhöhtem Leistungsbedarf beim Anfahren oder auf kurzen Steigungsabschnitten kann die Zugsammelschiene (für die Energieversorgung der Wagen) abgeschaltet werden. Somit steht die gesamte durch den Generator erzeugte Leistung den Fahrmotoren zur Verfügung. Der Antrieb erfolgt über einen Ritzelhohlwellenantrieb, bei dem die Motoren im Drehgestellrahmen gefedert gelagert sind, während das Getriebegehäuse mit Ritzel und Großrad ungefedert auf der Achse sitzt.

TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  Bo’Bo’
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  19.280 mm
Breite:  2.870 mm
Drehzapfenabstand:  10.360 mm
Drehgestellachsabstand:  2.700 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  100 m
Dienstmasse:  80 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Installierte Leistung:  2.000 kW
Motortyp:  MTU 16 V 4000 R41
Nenndrehzahl:  600 - 1.800/Minute
Leistungsübertragung:  dieselelektrisch
Traktionsleistung: 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS
Tankinhalt:  2.800 l
Die „Hercules“ 2016 907 (92 81 2016 907-5 A-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) ist am 26.07.2015 in Betzdorf/Sieg (D) abgestellt. Die Siemens ER20 wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21595 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland und Slowenien. Der Lokomotivtyp Siemens ER20 der Eurorunner-Serie ist eine von Rail Systems (zuvor Siemens Mobility, vormals Siemens Transportation Systems) gebaute vierachsige dieselelektrische Lokomotive der mittleren Leistungsklasse. Das Modell war zunächst im Auftrag der Österreichischen Bundesbahnen gebaut und dort als 2016 oder Hercules bezeichnet worden. Ein 2.000 kW Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Asynchrongenerator erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren (einer für jede Achse) angetrieben werden. Die Lokomotiven sind mit Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung ausgestattet. Die dieselelektrische Lokomotive hat einen aufgeladenen 16-Zylinder Common Rai Dieselmotor und Ladeluftkühlung vom Typ MTU 16 V 4000 R41 mit einer Leistung von 2.000 kW (2.719 PS), dieser treibt einen angeflanschtem Drehstrom-Asynchrongenerator an, der erzeugt dabei den Strom, mit dem die vier Motoren (einer für jede Achse). Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte acht von 16 Zylindern abgeschaltet. Bei erhöhtem Leistungsbedarf beim Anfahren oder auf kurzen Steigungsabschnitten kann die Zugsammelschiene (für die Energieversorgung der Wagen) abgeschaltet werden. Somit steht die gesamte durch den Generator erzeugte Leistung den Fahrmotoren zur Verfügung. Der Antrieb erfolgt über einen Ritzelhohlwellenantrieb, bei dem die Motoren im Drehgestellrahmen gefedert gelagert sind, während das Getriebegehäuse mit Ritzel und Großrad ungefedert auf der Achse sitzt. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.280 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.360 mm Drehgestellachsabstand: 2.700 mm Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstmasse: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Installierte Leistung: 2.000 kW Motortyp: MTU 16 V 4000 R41 Nenndrehzahl: 600 - 1.800/Minute Leistungsübertragung: dieselelektrisch Traktionsleistung: 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS Tankinhalt: 2.800 l
Armin Schwarz


Die 151 001-5 (91 80 6151 001-5 D-DB) mit der 145 075-8  (91 80 6145 075-8 D-DB) im Schlepp fahren als Lz am 26.07.2015 von Kreuztal in Richtung Hagen. Hier haben sie gerade noch Hp 0. Beide Loks sind von der DB Schenker Rail Deutschland AG. 

Die 151 001-5 wurde 1972 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5173 gebaut, wobei der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8819 geliefert wurde.

Die TRAXX F140 AC wurde  2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33820 gebaut.
Die 151 001-5 (91 80 6151 001-5 D-DB) mit der 145 075-8 (91 80 6145 075-8 D-DB) im Schlepp fahren als Lz am 26.07.2015 von Kreuztal in Richtung Hagen. Hier haben sie gerade noch Hp 0. Beide Loks sind von der DB Schenker Rail Deutschland AG. Die 151 001-5 wurde 1972 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5173 gebaut, wobei der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8819 geliefert wurde. Die TRAXX F140 AC wurde 2000 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33820 gebaut.
Armin Schwarz


Etwas hinter einem Mast versteckt..........
Die 265 023-2 (92 80 1265 023-2 D-DB), eine Voith Gravita 15L BB der DB Schenker Rail AG, abgestellt am 26.07.2015 in Kreuztal. 

Die Lok wurde 2013 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-18024 gebaut und an die DB Schenker geliefert. 

Die Loks vom Typ Gravita 15L BB haben einen Leistung von 1.800 kW und habe somit 800 kW mehr Leistung als eine Gravita 10 BB. Zudem sind sie über 1m länger als die kleine Schwester.
Etwas hinter einem Mast versteckt.......... Die 265 023-2 (92 80 1265 023-2 D-DB), eine Voith Gravita 15L BB der DB Schenker Rail AG, abgestellt am 26.07.2015 in Kreuztal. Die Lok wurde 2013 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-18024 gebaut und an die DB Schenker geliefert. Die Loks vom Typ Gravita 15L BB haben einen Leistung von 1.800 kW und habe somit 800 kW mehr Leistung als eine Gravita 10 BB. Zudem sind sie über 1m länger als die kleine Schwester.
Armin Schwarz


Die V19 der Hespertalbahn e. V., ex 51 der Mannesmann Hüttenwerke AG in Duisburg-Huckingen, eine O&K MV9, am 18.07.2015 abgestellt vor dem alten Bahnhof in Essen-Kupferdreh.

Die Lok wurde 1956 von Orenstein & Koppel in Dortmund unter der Fabriknummer  25710 und an die Mannesmann Hüttenwerke AG in Duisburg-Huckingen (als Lok 51, später Lok 21) geliefert. Dort fuhr sie bis 1979. Von 1986 bis 2003 war sie bei Zanders Feinpapier GmbH in Bergisch Gladbach. Dann kam sie zur WLH - Westfälische Lokomotiv-Fabrik Hattingen Karl Reuschling als Nr. 19 bis sie 2010 zur´Hespertalbahn kam.

Die 2. Dortmunder Nachkriegs-Generation, zu der auch die MV 9 gehört, zeigt sich wesentlich einheitlicher in der Konstruktion. Sie umfasste ausschließlich kettengetriebene zweiachsige Fahrzeuge mittlerer Leistungsklassen. Neben der Kraftübertragung entsprach auch der geschweißte Rahmen mit blattgefederten Achslagern weitgehend den damalig aktuellen Konstruktionsprinzipien des (Einheits-)Kleinlok-Baus.

Die Typenbezeichnung setzt sich wie bisher zusammen aus der Antriebsart (M - Motorlokomotive), der Kraftübertragung (V - Kettenantrieb) und 1/20 der Leistung. Danach folgten kleine Kennbuchstaben, um Varianten zu kennzeichnen.

Technische Daten:
Gebaute Anzahl:  22
Spurweite: 	1435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B
Lokgewicht: 28 t
Länge über Puffer: 7.300 mm
Fester Radstand: 2.500 mm
Breite: 3.000 mm
Höhe: 3.600 mm
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Dieselmotor : wassergekühlter 8 Zyl. V-Motor
Leistung:  200 PS bei 1600 U/min
Die V19 der Hespertalbahn e. V., ex 51 der Mannesmann Hüttenwerke AG in Duisburg-Huckingen, eine O&K MV9, am 18.07.2015 abgestellt vor dem alten Bahnhof in Essen-Kupferdreh. Die Lok wurde 1956 von Orenstein & Koppel in Dortmund unter der Fabriknummer 25710 und an die Mannesmann Hüttenwerke AG in Duisburg-Huckingen (als Lok 51, später Lok 21) geliefert. Dort fuhr sie bis 1979. Von 1986 bis 2003 war sie bei Zanders Feinpapier GmbH in Bergisch Gladbach. Dann kam sie zur WLH - Westfälische Lokomotiv-Fabrik Hattingen Karl Reuschling als Nr. 19 bis sie 2010 zur´Hespertalbahn kam. Die 2. Dortmunder Nachkriegs-Generation, zu der auch die MV 9 gehört, zeigt sich wesentlich einheitlicher in der Konstruktion. Sie umfasste ausschließlich kettengetriebene zweiachsige Fahrzeuge mittlerer Leistungsklassen. Neben der Kraftübertragung entsprach auch der geschweißte Rahmen mit blattgefederten Achslagern weitgehend den damalig aktuellen Konstruktionsprinzipien des (Einheits-)Kleinlok-Baus. Die Typenbezeichnung setzt sich wie bisher zusammen aus der Antriebsart (M - Motorlokomotive), der Kraftübertragung (V - Kettenantrieb) und 1/20 der Leistung. Danach folgten kleine Kennbuchstaben, um Varianten zu kennzeichnen. Technische Daten: Gebaute Anzahl: 22 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: B Lokgewicht: 28 t Länge über Puffer: 7.300 mm Fester Radstand: 2.500 mm Breite: 3.000 mm Höhe: 3.600 mm Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Dieselmotor : wassergekühlter 8 Zyl. V-Motor Leistung: 200 PS bei 1600 U/min
Armin Schwarz

Der VT 57 (95 80 0798 808-2 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex HWB VT 57 (Hochwaldbahn, Hermeskeil), ex EBM, Dieringhausen, ex DKB VT 206 (Dürener Kreisbahn), ex DB 798 808-2 und ex DB VT 98 9808, abgestellt am 03.07.2015 in Linz am Rhein. 

Der VT (Verbrennungstriebwagen) wurde 1962 von MAN in Nürnberg (Lizenzbau) unter der Fabriknummer 146590 gebaut und als DB VT 98 9808 an die Deutsche Bundesbahn (BW Gießen) geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 808-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 25.09.1993. Dann kam er als VT 206 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er zum EBM in Dieringhausen und gleich drauf zur HWB – Hochwaldbahn in Hermeskeil wo er als VT 57 fuhr. Seit ca. 2014 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein.

Die DB-Baureihe VT 98 waren Nebenbahn-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn, ab 1968 wurden sie als DB-Baureihe 798 bzw. 796 geführt. Umgangssprachlich werden diese Schienenbusse als Uerdinger Schienenbusse bezeichnet, auch wenn wie dieser nicht von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut wurde, aber die Entwicklung stammt von ihr (Lizenzvergabe).

Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit nur einem Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Die Triebwagen verfügen im Gegensatz zum VT 95 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen und können so Eisenbahnwagen transportieren oder zur Beförderung mit fremder Kraft am Zugende eingestellt werden.

In allen Schienenbustypen wurden Unterflurmotoren des Typs U 10 der Büssing AG eingebaut. Das Sechs-Gang-Getriebe wurde von der ZF Friedrichshafen AG geliefert.

Es wurden insgesamt 329 Triebwagen (VT) hergestellt, zu diesen wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 321 Steuerwagen VS 98 hergestellt. Meistens wurden bei der DB diese Fahrzeuge in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich war der Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechs-Wagen-Einheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet.

1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. 

1988 wurden 47 Triebwagen, 23 Beiwagen und 43 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Fahrzeuge erhielten die Baureihennummer 796 bzw. 996.

Technische Daten der VT 98:
Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo
Länge über Puffer: 13.950 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Dienstmasse:  20,9 t
Radsatzfahrmasse: 10,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Installierte Leistung: 2 × 110 kW (150 PS)
Treibraddurchmesser: 900 mm
Motorentyp: Büssing AG U 10
Leistungsübertragung: mechanisch
Sitzplätze:  56
Der VT 57 (95 80 0798 808-2 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex HWB VT 57 (Hochwaldbahn, Hermeskeil), ex EBM, Dieringhausen, ex DKB VT 206 (Dürener Kreisbahn), ex DB 798 808-2 und ex DB VT 98 9808, abgestellt am 03.07.2015 in Linz am Rhein. Der VT (Verbrennungstriebwagen) wurde 1962 von MAN in Nürnberg (Lizenzbau) unter der Fabriknummer 146590 gebaut und als DB VT 98 9808 an die Deutsche Bundesbahn (BW Gießen) geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 808-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 25.09.1993. Dann kam er als VT 206 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er zum EBM in Dieringhausen und gleich drauf zur HWB – Hochwaldbahn in Hermeskeil wo er als VT 57 fuhr. Seit ca. 2014 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein. Die DB-Baureihe VT 98 waren Nebenbahn-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn, ab 1968 wurden sie als DB-Baureihe 798 bzw. 796 geführt. Umgangssprachlich werden diese Schienenbusse als Uerdinger Schienenbusse bezeichnet, auch wenn wie dieser nicht von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut wurde, aber die Entwicklung stammt von ihr (Lizenzvergabe). Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit nur einem Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Die Triebwagen verfügen im Gegensatz zum VT 95 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen und können so Eisenbahnwagen transportieren oder zur Beförderung mit fremder Kraft am Zugende eingestellt werden. In allen Schienenbustypen wurden Unterflurmotoren des Typs U 10 der Büssing AG eingebaut. Das Sechs-Gang-Getriebe wurde von der ZF Friedrichshafen AG geliefert. Es wurden insgesamt 329 Triebwagen (VT) hergestellt, zu diesen wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 321 Steuerwagen VS 98 hergestellt. Meistens wurden bei der DB diese Fahrzeuge in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich war der Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechs-Wagen-Einheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet. 1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. 1988 wurden 47 Triebwagen, 23 Beiwagen und 43 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Fahrzeuge erhielten die Baureihennummer 796 bzw. 996. Technische Daten der VT 98: Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo Länge über Puffer: 13.950 mm Achsabstand: 6.000 mm Dienstmasse: 20,9 t Radsatzfahrmasse: 10,7 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Installierte Leistung: 2 × 110 kW (150 PS) Treibraddurchmesser: 900 mm Motorentyp: Büssing AG U 10 Leistungsübertragung: mechanisch Sitzplätze: 56
Armin Schwarz


Die 247 042-5 (92 80 1266 442-3 D-DB) eine Class 77 bzw. EMD JT42CWRM  der Euro Cargo Rail SAS (Paris) einer 100 prozentigen Tochter der DB Schenker Rail Deutschland AG, fährt am 01.107.2015 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Marktredwitz.

Ab dem 1. Januar 2009 konnten gemäß einer EU-Richtlinie bezüglich Abgasnormen im EU-Raum keine Class 66 mehr zugelassen werden. EMD realisierte daher eine emissionsärmere Variante unter der Bezeichnung JT42CWRM. Bei nahezu unverändertem Leistungsprofil ergab sich durch zusätzliche Einbauten ein Mehrgewicht von nahezu 5000 kg, das teilweise durch ein um 1400 Liter reduziertes Tankvolumen kompensiert wurde.

Mit diesem Typ, wurde die Lok auch außen in einigen Details verändert. Die auffälligsten Merkmale sind eine dritte Tür auf einer Seite aufgrund teilweisen Wegfalles eines durchgehenden Seitengangs im Lokkasten sowie ein zweiteiliges Führerhausseitenfenster. Die lärm- und schadstoffausstoßreduzierte Variante weist zudem größere Lüfterjalousien auf. Grund der Weiterentwicklung war die Erfüllung der ab 2009 gültigen Abgasnormen der EU Stufe IIIa, sowie das Bestreben, den sehr hohen Lärmpegel im Führerstand durch eine bessere Schallisolierung zu reduzieren. Der Triebfahrzeugführer sitzt grundsätzlich auf der linken Lokseite.

Die französische Tochtergesellschaft Euro Cargo Rail (ECR) der Deutschen Bahn AG besitzt 60 Lokomotiven dieser Bauart und bezeichnet die Lokomotiven als Class 77. Seit Oktober 2010 werden 31 davon in Deutschland eingesetzt. Sie werden unter der Betreiberbezeichnung 247, im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister jedoch als Baureihe 1 266.4 geführt.

In Großbritannien wird diese Variante als Class 66/9 bezeichnet. In Frankreich erhielten die Fahrzeuge die Typenbezeichnung CC 77 000. Die Baureihe ist nicht zu verwechseln mit der Baureihe Class 77 von British Rail. Auch in Belgien ist die Typenbezeichnung 77 anders belegt.

Die General Motors EMD JT42 CWRM  - Class 77 ist eine
diesel-elektrische 6-achsige Schwerlastlokomotive.
Sie besitzt einen 2-Takt-Turbodieselmotor, der einen Generator antreibt der wiederum den Strom für die 6 Gleichstrommotoren erzeugt die die 6 Achsen angetrieben. 

Diese Class 77 wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer  20068864-042 gebaut.

Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Co`Co`
Länge über Puffer: 21.349 mm
Drehzapfenabstand: 14.140 mm 
Breite: 2.692 mm
Höhe: 3.912 mm
Gewicht: 129,6 t
Radsatzlast: 21,6 t
Dieselmotorleistung: 2.420 kW / 3.290 PS
Motorbauart:  V 12-Zylinder-2-Takt-Turbodieselmotor 
Motortyp:  GM 12N-710G3B-T2 (entspricht der EU IIIA-Abgasnorm)
Drehzahl: 200 – 904 U/min
Tankinhalt: 6.400 l
Generator: AR8/CA6 
Fahrmotoren: 6 Stück D43TRC (DC / Gleichstom)
Leistung an den Rädern: 2.268 kW / 3.072 PS
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Anfahrzugskraft: 409 kN
Die 247 042-5 (92 80 1266 442-3 D-DB) eine Class 77 bzw. EMD JT42CWRM der Euro Cargo Rail SAS (Paris) einer 100 prozentigen Tochter der DB Schenker Rail Deutschland AG, fährt am 01.107.2015 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Marktredwitz. Ab dem 1. Januar 2009 konnten gemäß einer EU-Richtlinie bezüglich Abgasnormen im EU-Raum keine Class 66 mehr zugelassen werden. EMD realisierte daher eine emissionsärmere Variante unter der Bezeichnung JT42CWRM. Bei nahezu unverändertem Leistungsprofil ergab sich durch zusätzliche Einbauten ein Mehrgewicht von nahezu 5000 kg, das teilweise durch ein um 1400 Liter reduziertes Tankvolumen kompensiert wurde. Mit diesem Typ, wurde die Lok auch außen in einigen Details verändert. Die auffälligsten Merkmale sind eine dritte Tür auf einer Seite aufgrund teilweisen Wegfalles eines durchgehenden Seitengangs im Lokkasten sowie ein zweiteiliges Führerhausseitenfenster. Die lärm- und schadstoffausstoßreduzierte Variante weist zudem größere Lüfterjalousien auf. Grund der Weiterentwicklung war die Erfüllung der ab 2009 gültigen Abgasnormen der EU Stufe IIIa, sowie das Bestreben, den sehr hohen Lärmpegel im Führerstand durch eine bessere Schallisolierung zu reduzieren. Der Triebfahrzeugführer sitzt grundsätzlich auf der linken Lokseite. Die französische Tochtergesellschaft Euro Cargo Rail (ECR) der Deutschen Bahn AG besitzt 60 Lokomotiven dieser Bauart und bezeichnet die Lokomotiven als Class 77. Seit Oktober 2010 werden 31 davon in Deutschland eingesetzt. Sie werden unter der Betreiberbezeichnung 247, im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister jedoch als Baureihe 1 266.4 geführt. In Großbritannien wird diese Variante als Class 66/9 bezeichnet. In Frankreich erhielten die Fahrzeuge die Typenbezeichnung CC 77 000. Die Baureihe ist nicht zu verwechseln mit der Baureihe Class 77 von British Rail. Auch in Belgien ist die Typenbezeichnung 77 anders belegt. Die General Motors EMD JT42 CWRM - Class 77 ist eine diesel-elektrische 6-achsige Schwerlastlokomotive. Sie besitzt einen 2-Takt-Turbodieselmotor, der einen Generator antreibt der wiederum den Strom für die 6 Gleichstrommotoren erzeugt die die 6 Achsen angetrieben. Diese Class 77 wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-042 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Co`Co` Länge über Puffer: 21.349 mm Drehzapfenabstand: 14.140 mm Breite: 2.692 mm Höhe: 3.912 mm Gewicht: 129,6 t Radsatzlast: 21,6 t Dieselmotorleistung: 2.420 kW / 3.290 PS Motorbauart: V 12-Zylinder-2-Takt-Turbodieselmotor Motortyp: GM 12N-710G3B-T2 (entspricht der EU IIIA-Abgasnorm) Drehzahl: 200 – 904 U/min Tankinhalt: 6.400 l Generator: AR8/CA6 Fahrmotoren: 6 Stück D43TRC (DC / Gleichstom) Leistung an den Rädern: 2.268 kW / 3.072 PS Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Anfahrzugskraft: 409 kN
Armin Schwarz


Der Bahnhof Dolni Zandov (Untersandau) an der Bahnstrecke zwischen Cheb (Eger) und Marianske Lazne (Marienbad) am 01.07.2015. 

Aufgenommen aus einem fahrenden Zug.
Der Bahnhof Dolni Zandov (Untersandau) an der Bahnstrecke zwischen Cheb (Eger) und Marianske Lazne (Marienbad) am 01.07.2015. Aufgenommen aus einem fahrenden Zug.
Armin Schwarz

Tschechien / Bahnhöfe / Dolni Zandov (Untersandau)

329 1200x875 Px, 25.07.2015


Die 185 347-2 (91 80 6185 347-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 03.07.2015 mit einem leer Zug von Flachwagen der Gattung Laadkks  durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Süden.

Die TRAXX F140 AC 2 wurde 2008 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34243 gebaut. Sie hat die EBA-Nummer EBA 03J15A 130.
Die 185 347-2 (91 80 6185 347-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 03.07.2015 mit einem leer Zug von Flachwagen der Gattung Laadkks durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Süden. Die TRAXX F140 AC 2 wurde 2008 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34243 gebaut. Sie hat die EBA-Nummer EBA 03J15A 130.
Armin Schwarz


Der VT 256 ein  Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 03.07.2015, als RB 95  Sieg-Dill.Bahn  Au/Sieg - Siegen - Dillenburg von Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Der VT 256 ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 03.07.2015, als RB 95 "Sieg-Dill.Bahn" Au/Sieg - Siegen - Dillenburg von Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Der VT 251 ein  Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) am 03.07.2015, als RB 95  Sieg-Dill-Bahn  (Dillenburg - Siegen - Au/Sieg), kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Der VT 251 ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) am 03.07.2015, als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" (Dillenburg - Siegen - Au/Sieg), kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Die V9 der Hespertalbahn e. V., eine Henschel DH 240, am 18.07.2015 im Lokschuppen in Essen-Kupferdreh.

Die zweiachsige Diesellok wurde 1957 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 29201 gebaut und an die Mannesmann Hüttenwerke AG, Werk Grillo Funke in Gelsenkirchen-Schalke geliefert, dort fuhr sie als „Grillo Funke 2“. Im Jahr 1971 ging zur Mannesmannröhren-Werke AG, Werk Mülheim an der Ruhr, hier war sie „MRW 12“. Nach der Übernahme des Werkbahnbetriebes in Mülheim durch die EH - Eisenbahn und Häfen GmbH fuhr sie nach als „EH 259 , die sie keine Funkfernsteuerung hatte wurde sie kurz drauf angestellt und 1993 an die Hespertalbahn verkauft.

Die Lokomotive Henschel DH 240  (2. Generation /Buckel) ist eine zweiachsige dieselhydraulische Lokomotive. Sie war für den Einsatz im Rangierdienst vorgesehen. Die Lok ist die kleinste der sogenannten zweiten Generation der dieselhydraulischen Henschel-Loks. Sie werden auch als Übergangsbaureihe oder Buckel-Henschel bezeichnet. Die beiden Achsen werden mittels Kuppelstangen von einer mittigen Blindwelle angetrieben werden. Die Motorleistung beträgt 240 PS. 

Von der Henschel DH 240 wurde zwischen 1952 und 1957 insgesamt 14 Exemplaren gebaut. Von der Nachfolgetype der DH 240 B (3. Generation / rund, Stangenantrieb) von 1957 bis 1965 waren es mit 60 Stück deutlich mehr.

Technische Daten:
Spurweite:	1.435 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer : 7.540 mm
Achsstand : 2.800 mm
größte Breite: 3.130 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 3.960 mm
Raddurchmesser neu: 1.150 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m
Dienstgewicht: 28 t
Achslast: 14 t
Kraftstoffvorrat: 410 l
  	 
Motor : MWM (Motorenwerke Mannheim) vom Typ RSH 518A
Bauart : 8 Zylinder / 4-Takt-Dieselmotor mit Turboaufladung (ohne Ladeluftkühlung)
Hubraum: 22,16 l
Leistung: 240 PS
Drehzahl: 1600 1/min
  	 
Getriebe: Voith, Typ  L 33 yU
Höchstgeschwindigkeit : 30 / 60 km/h
Die V9 der Hespertalbahn e. V., eine Henschel DH 240, am 18.07.2015 im Lokschuppen in Essen-Kupferdreh. Die zweiachsige Diesellok wurde 1957 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 29201 gebaut und an die Mannesmann Hüttenwerke AG, Werk Grillo Funke in Gelsenkirchen-Schalke geliefert, dort fuhr sie als „Grillo Funke 2“. Im Jahr 1971 ging zur Mannesmannröhren-Werke AG, Werk Mülheim an der Ruhr, hier war sie „MRW 12“. Nach der Übernahme des Werkbahnbetriebes in Mülheim durch die EH - Eisenbahn und Häfen GmbH fuhr sie nach als „EH 259", die sie keine Funkfernsteuerung hatte wurde sie kurz drauf angestellt und 1993 an die Hespertalbahn verkauft. Die Lokomotive Henschel DH 240 (2. Generation /Buckel) ist eine zweiachsige dieselhydraulische Lokomotive. Sie war für den Einsatz im Rangierdienst vorgesehen. Die Lok ist die kleinste der sogenannten zweiten Generation der dieselhydraulischen Henschel-Loks. Sie werden auch als Übergangsbaureihe oder Buckel-Henschel bezeichnet. Die beiden Achsen werden mittels Kuppelstangen von einer mittigen Blindwelle angetrieben werden. Die Motorleistung beträgt 240 PS. Von der Henschel DH 240 wurde zwischen 1952 und 1957 insgesamt 14 Exemplaren gebaut. Von der Nachfolgetype der DH 240 B (3. Generation / rund, Stangenantrieb) von 1957 bis 1965 waren es mit 60 Stück deutlich mehr. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer : 7.540 mm Achsstand : 2.800 mm größte Breite: 3.130 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 3.960 mm Raddurchmesser neu: 1.150 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m Dienstgewicht: 28 t Achslast: 14 t Kraftstoffvorrat: 410 l Motor : MWM (Motorenwerke Mannheim) vom Typ RSH 518A Bauart : 8 Zylinder / 4-Takt-Dieselmotor mit Turboaufladung (ohne Ladeluftkühlung) Hubraum: 22,16 l Leistung: 240 PS Drehzahl: 1600 1/min Getriebe: Voith, Typ L 33 yU Höchstgeschwindigkeit : 30 / 60 km/h
Armin Schwarz

Der Uerdinger Schienenbus 798 752-2 (95 80 0798 752-1 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex BBG Stauden - Staudenbahn, ex VT 101 der Schienenverkehrsgesellschaft mbH in Stuttgart, ex DKB VT 209 (Dürener Kreisbahn), ex 798 752-2 und ex DB VT 98 9752, abgestellt am 03.07.2015 in Linz am Rhein. 

Der Uerdinger Schienenbus bzw. Verbrennungstriebwagen wurde 1960 von der Waggon- und Maschinenbau GmbH in Donauwörth (WMD) als Lizenzbau unter der Fabriknummer 1292 gebaut und als DB VT 98 9752 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 752-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 14.09.1991. Dann kam er als VT 209 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er als VT 101 zur Schienenverkehrsgesellschaft mbH in Stuttgart und 2004 zur BBG Stauden (Staudenbahn) wo er wieder als 798 752-2 fuhr. Seit ca. 2007 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein.

Die DB-Baureihe VT 98 waren Nebenbahn-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn, ab 1968 wurden sie als DB-Baureihe 798 bzw. 796 geführt. Umgangssprachlich werden diese Schienenbusse als Uerdinger Schienenbusse bezeichnet, auch wenn wie dieser nicht von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut wurde, aber die Entwicklung stammt von ihr (Lizenzvergabe).

Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit nur einem Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Die Triebwagen verfügen im Gegensatz zum VT 95 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen und können so Eisenbahnwagen transportieren oder zur Beförderung mit fremder Kraft am Zugende eingestellt werden.

In allen Schienenbustypen wurden Unterflurmotoren des Typs U 10 der Büssing AG eingebaut. Das Sechs-Gang-Getriebe wurde von der ZF Friedrichshafen AG geliefert.

Es wurden insgesamt 329 Triebwagen (VT) hergestellt, zu diesen wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 321 Steuerwagen VS 98 hergestellt. Meistens wurden bei der DB diese Fahrzeuge in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich war der Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechs-Wagen-Einheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet.

1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. 

1988 wurden 47 Triebwagen, 23 Beiwagen und 43 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Fahrzeuge erhielten die Baureihennummer 796 bzw. 996.

Technische Daten der VT 98:
Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo
Länge über Puffer: 13.950 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Dienstmasse: 	20,9 t
Radsatzfahrmasse: 10,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Installierte Leistung: 2 × 110 kW (150 PS)
Treibraddurchmesser: 900 mm
Motorentyp: Büssing AG U 10
Leistungsübertragung: mechanisch
Sitzplätze: 	56
Der Uerdinger Schienenbus 798 752-2 (95 80 0798 752-1 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex BBG Stauden - Staudenbahn, ex VT 101 der Schienenverkehrsgesellschaft mbH in Stuttgart, ex DKB VT 209 (Dürener Kreisbahn), ex 798 752-2 und ex DB VT 98 9752, abgestellt am 03.07.2015 in Linz am Rhein. Der Uerdinger Schienenbus bzw. Verbrennungstriebwagen wurde 1960 von der Waggon- und Maschinenbau GmbH in Donauwörth (WMD) als Lizenzbau unter der Fabriknummer 1292 gebaut und als DB VT 98 9752 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 752-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 14.09.1991. Dann kam er als VT 209 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er als VT 101 zur Schienenverkehrsgesellschaft mbH in Stuttgart und 2004 zur BBG Stauden (Staudenbahn) wo er wieder als 798 752-2 fuhr. Seit ca. 2007 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein. Die DB-Baureihe VT 98 waren Nebenbahn-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn, ab 1968 wurden sie als DB-Baureihe 798 bzw. 796 geführt. Umgangssprachlich werden diese Schienenbusse als Uerdinger Schienenbusse bezeichnet, auch wenn wie dieser nicht von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut wurde, aber die Entwicklung stammt von ihr (Lizenzvergabe). Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit nur einem Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Die Triebwagen verfügen im Gegensatz zum VT 95 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen und können so Eisenbahnwagen transportieren oder zur Beförderung mit fremder Kraft am Zugende eingestellt werden. In allen Schienenbustypen wurden Unterflurmotoren des Typs U 10 der Büssing AG eingebaut. Das Sechs-Gang-Getriebe wurde von der ZF Friedrichshafen AG geliefert. Es wurden insgesamt 329 Triebwagen (VT) hergestellt, zu diesen wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 321 Steuerwagen VS 98 hergestellt. Meistens wurden bei der DB diese Fahrzeuge in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich war der Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechs-Wagen-Einheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet. 1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. 1988 wurden 47 Triebwagen, 23 Beiwagen und 43 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Fahrzeuge erhielten die Baureihennummer 796 bzw. 996. Technische Daten der VT 98: Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo Länge über Puffer: 13.950 mm Achsabstand: 6.000 mm Dienstmasse: 20,9 t Radsatzfahrmasse: 10,7 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Installierte Leistung: 2 × 110 kW (150 PS) Treibraddurchmesser: 900 mm Motorentyp: Büssing AG U 10 Leistungsübertragung: mechanisch Sitzplätze: 56
Armin Schwarz


Als Nachschuß - Der VT 207 ABp (95 80 0640 107-8 D-HEB)  ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex VT 207 der vectus, fährt als RB 90   Oberwesterwaldbahn  die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg). Hier am 03.07.2015 zwischen Hachenburg und Ingelbach, auf der KBS 461  Oberwesterwaldbahn . 

Der Treibwagen wurde 2004 von Alstom in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-007 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Als Nachschuß - Der VT 207 ABp (95 80 0640 107-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex VT 207 der vectus, fährt als RB 90 "Oberwesterwaldbahn" die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg). Hier am 03.07.2015 zwischen Hachenburg und Ingelbach, auf der KBS 461 "Oberwesterwaldbahn". Der Treibwagen wurde 2004 von Alstom in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-007 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Zurzeit noch in Aufarbeitung, die Jung Dampflok D 5 der Hespertalbahn e. V. am 18.07.2015 vor dem Lokschuppen in Essen-Kupferdreh. 

Die schwere Werkslokomotive für die Montanindustrie, ein Jung vom Typ CNTL wurde 1956 von der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg unter der Fabriknummer 12037 gebaut und an Elektromark, Kraftwerk Cuno in Hagen-Herdecke geliefert. Von 1971 bis 1978 war sie dann im Kraftwerk Elverlingsen bei Werdohl stationiert, bis sie dann für Museumszüge zur Hespertalbahn kam. Derzeit ist die Lok wegen Kesselinstandsetzung außer Betrieb.

Technische Daten:
Hersteller: Jung 12037
Typ: CNTL
Spurweite: 	1435 mm (Normalspur)
Bauart Cn2t
Höchstgeschwindigkeit 45 km/h
Leistung 640 PS

Lokomotiven dieses Typs waren auch auf den Zechen Recklinghausen, König Ludwig und Radbod, auf der Westfalenhütte in Dortmund und im niedersächsischen Steinkohlenrevier bei Barsinghausen im Einsatz.
Zurzeit noch in Aufarbeitung, die Jung Dampflok D 5 der Hespertalbahn e. V. am 18.07.2015 vor dem Lokschuppen in Essen-Kupferdreh. Die schwere Werkslokomotive für die Montanindustrie, ein Jung vom Typ CNTL wurde 1956 von der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg unter der Fabriknummer 12037 gebaut und an Elektromark, Kraftwerk Cuno in Hagen-Herdecke geliefert. Von 1971 bis 1978 war sie dann im Kraftwerk Elverlingsen bei Werdohl stationiert, bis sie dann für Museumszüge zur Hespertalbahn kam. Derzeit ist die Lok wegen Kesselinstandsetzung außer Betrieb. Technische Daten: Hersteller: Jung 12037 Typ: CNTL Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Bauart Cn2t Höchstgeschwindigkeit 45 km/h Leistung 640 PS Lokomotiven dieses Typs waren auch auf den Zechen Recklinghausen, König Ludwig und Radbod, auf der Westfalenhütte in Dortmund und im niedersächsischen Steinkohlenrevier bei Barsinghausen im Einsatz.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte ET 422 der S-Bahn Rhein-Ruhr fahren am 18.07.2015, als S6 (Köln-Nippes - Essen), bei Essen-Kettwig über den Kettwiger See (bzw. die Ruhr).
Zwei gekuppelte ET 422 der S-Bahn Rhein-Ruhr fahren am 18.07.2015, als S6 (Köln-Nippes - Essen), bei Essen-Kettwig über den Kettwiger See (bzw. die Ruhr).
Armin Schwarz


Die V1 der Hespertalbahn e. V. am 18.07.2015 im Lokschuppen in Essen-Kupferdreh. 

Die Standardisierte Werksbahn-Diesellok ist eine Henschel vom Typ DH 360 Ca der Bauart C-dh.  Sie wurde 1961 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30321 gebaut und als  535 229  an die RWK - Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG in Wuppertal-Dornap geliefert. 2004 ging sie an die Hespertalbahn, da sie einen Motorschaden hatte wurde sie 2006 erhielt sie eine Remotorisierung mit 500 PS-Mercedes-Benz-Motor vom Typ  MB 836 Bb (wie eine Henschel DH 500 Ca).

Die Lokomotive Henschel DH 360 Ca ist eine dreiachsige dieselhydraulische Lokomotive die von den Henschel-Werken gebaut wurde. Sie war für den Einsatz im Rangierdienst vorgesehen. Die Achsfolge der Henschel DH 360 Ca ist C. Die Lok gehört zur sogenannten dritten Generation der Henschel-Loks. Die Loks dieser Baureihe wurden mittels Kuppelstange angetrieben.

Die Henschel DH 360 Ca wurde zwischen 1958 und 1964 in 18 Exemplaren gebaut. Davon gingen allein sechs Loks an die Dortmund-Hörder Hüttenunion AG. Zwei Loks wurden in die Schweiz und eine nach Spanien geliefert.

Technische Daten (Urzustand):
Gebaute Anzahl: 18
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel:  C
Lokgewicht: 43 t
Länge über Puffer: 8.300 mm
Fester Radstand: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 50 m
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h / 60 km/h
Installierte Leistung:  265 kW (360 PS) 
Motorentyp:  Henschel 12 V 1416
Motorbauart:  12 Zylinder- Henschel-Dieselmotor 12 V 1416, ohne Aufladung
Leistungsübertragung: hydraulisch
Getriebe:  Voith L 37 U

Daten neuer Motor (2006):
Mercedes-Benz  6 Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Abgas-Aufladung vom Typ MB 836 Bb
Leistung: 368 kW (500 PS)
Nenndrehzahl: 1.500/min
Die V1 der Hespertalbahn e. V. am 18.07.2015 im Lokschuppen in Essen-Kupferdreh. Die Standardisierte Werksbahn-Diesellok ist eine Henschel vom Typ DH 360 Ca der Bauart C-dh. Sie wurde 1961 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30321 gebaut und als "535 229" an die RWK - Rheinisch-Westfälische Kalkwerke AG in Wuppertal-Dornap geliefert. 2004 ging sie an die Hespertalbahn, da sie einen Motorschaden hatte wurde sie 2006 erhielt sie eine Remotorisierung mit 500 PS-Mercedes-Benz-Motor vom Typ MB 836 Bb (wie eine Henschel DH 500 Ca). Die Lokomotive Henschel DH 360 Ca ist eine dreiachsige dieselhydraulische Lokomotive die von den Henschel-Werken gebaut wurde. Sie war für den Einsatz im Rangierdienst vorgesehen. Die Achsfolge der Henschel DH 360 Ca ist C. Die Lok gehört zur sogenannten dritten Generation der Henschel-Loks. Die Loks dieser Baureihe wurden mittels Kuppelstange angetrieben. Die Henschel DH 360 Ca wurde zwischen 1958 und 1964 in 18 Exemplaren gebaut. Davon gingen allein sechs Loks an die Dortmund-Hörder Hüttenunion AG. Zwei Loks wurden in die Schweiz und eine nach Spanien geliefert. Technische Daten (Urzustand): Gebaute Anzahl: 18 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: C Lokgewicht: 43 t Länge über Puffer: 8.300 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h / 60 km/h Installierte Leistung: 265 kW (360 PS) Motorentyp: Henschel 12 V 1416 Motorbauart: 12 Zylinder- Henschel-Dieselmotor 12 V 1416, ohne Aufladung Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith L 37 U Daten neuer Motor (2006): Mercedes-Benz 6 Zylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Abgas-Aufladung vom Typ MB 836 Bb Leistung: 368 kW (500 PS) Nenndrehzahl: 1.500/min
Armin Schwarz


Die an ITL bzw. Captrain vermietete 145 095-6 (91 80 6145 095-6 D-ITL) der Macquarie European Rail fährt am 16.06.2015 mit einen ungarischem Silowagen-Güterzug (47 m3 Uacs Tankwaggon für Schüttgut der Firma PULTRANS Vasúti Szállítmányozási Kft.) durch Hamburg-Harburg in Richtung Süden. 

Die TRAXX F140 AC wurde 2000 von Adtranz unter der Fabriknummer 33841 gebaut.
Die an ITL bzw. Captrain vermietete 145 095-6 (91 80 6145 095-6 D-ITL) der Macquarie European Rail fährt am 16.06.2015 mit einen ungarischem Silowagen-Güterzug (47 m3 Uacs Tankwaggon für Schüttgut der Firma PULTRANS Vasúti Szállítmányozási Kft.) durch Hamburg-Harburg in Richtung Süden. Die TRAXX F140 AC wurde 2000 von Adtranz unter der Fabriknummer 33841 gebaut.
Armin Schwarz

Vierachsiger 47 m³ Uacs Tankwaggon (rumänischer Bauart) für Schüttgut, mit vier Tanks, mit einseitiger unterer Entleerung, mit innerem Auflockerungsring und mit Lufteinspeisung für jeden Behälter, der Firma PULTRANS Vasúti Szállítmányozási Kft., Budapest, hier im Zugverband am 16.06.2015 in Hamburg-Harburg. Betriebsnummer 33 RIV 55 H-PULT 9305 226-6.

Die Pultrans Bahntransport GmbH Budapest. wurde am 1. Juni 1990 gegründet, um der Nachfrage im Bereich Bahntransporte der Bauindustrie nachzukommen. Die Gesellschaft betreibt gegenwärtig 433, mit Pressluft zu entleerende Bahnbehälterwaggons verschiedener Typen, in denen wir die breite Palette von Pulvern (Zement, Kalksteinmehl, Tonerde, Flugasche, Kalkpulver, Kalkhydrat, Soda, Feldspat, Zeolith, Steinsalz usw.) transportieren.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 14.040 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Drehgestellradsatzstand: 1.800 mm
Maximale Breite: 2.980 mm
Maximale Höhe:  4.247 mm
Eigengewicht : 26.500 kg
Maximales Ladegewicht : 53,5Tonnen
Laderaum: 2 x 9,2 m³ + 2 x 14,3 m³ = 47 m³
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Achslast: 20,4 t
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Vierachsiger 47 m³ Uacs Tankwaggon (rumänischer Bauart) für Schüttgut, mit vier Tanks, mit einseitiger unterer Entleerung, mit innerem Auflockerungsring und mit Lufteinspeisung für jeden Behälter, der Firma PULTRANS Vasúti Szállítmányozási Kft., Budapest, hier im Zugverband am 16.06.2015 in Hamburg-Harburg. Betriebsnummer 33 RIV 55 H-PULT 9305 226-6. Die Pultrans Bahntransport GmbH Budapest. wurde am 1. Juni 1990 gegründet, um der Nachfrage im Bereich Bahntransporte der Bauindustrie nachzukommen. Die Gesellschaft betreibt gegenwärtig 433, mit Pressluft zu entleerende Bahnbehälterwaggons verschiedener Typen, in denen wir die breite Palette von Pulvern (Zement, Kalksteinmehl, Tonerde, Flugasche, Kalkpulver, Kalkhydrat, Soda, Feldspat, Zeolith, Steinsalz usw.) transportieren. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 14.040 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Drehgestellradsatzstand: 1.800 mm Maximale Breite: 2.980 mm Maximale Höhe: 4.247 mm Eigengewicht : 26.500 kg Maximales Ladegewicht : 53,5Tonnen Laderaum: 2 x 9,2 m³ + 2 x 14,3 m³ = 47 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Achslast: 20,4 t Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte dreiteilige ET der Baureihe 474/874 der S-Bahn Hamburg erreichen gleich (am 16.06.2015) den Bahnhof Hamburg-Altona, hinten ist es der 474 120-3 / 874 120-9 / 474 620-2.

Bei der Baureihe 474/874 handelt es sich um einen Elektrotriebwagen speziell für das Hamburger S-Bahn-Netz. Sie sind die jüngsten Fahrzeuge der Hamburger S-Bahn. Die Wagenkästen wurden weitgehend aus nichtrostendem Edelstahl hergestellt. Sie ermöglichen durch ihre niedrige Fußbodenhöhe den bequemen, stufenlosen Einstieg. Mit modernem Fahrzeugdesign, ansprechender Gestaltung des Fahrgastraumes und neuester rechnergesteuerter Drehstrom-Antriebstechnik leistet diese Baureihe einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Hamburger Nahverkehrs.

Die erste Serie von 45 Fahrzeugen wurde 1994 bei Linke-Hofmann-Busch als Konsortialführer des Konsortiums Linke-Hofmann-Busch (Mechanteil) und der damaligen ABB Henschel AG (Elektro- und Leittechnik) in Salzgitter bestellt und ab 1996 ausgeliefert. 

Die Baureihe 474 stellt bei der Hamburger S-Bahn einen Generationswechsel bei den Fahrzeugen dar. Die Stromeinspeisung erfolgt wie bisher über eine seitlich bestrichene Stromschiene, die an der Seite des Gleises angebracht ist. Die Fahrzeuge werden über diese Stromschiene mit Gleichstrom der Spannungsebene 1.200 V versorgt. Als Antriebe kommen erstmals flüssigkeitsgekühlte Drehstrom-Asynchronmaschinen, die über ein zweistufiges Getriebe mit den Achsen verbunden sind, zum Einsatz. Zum Betrieb der Asynchronmaschinen am Gleichstromnetz werden flüssigkeitsgekühlte GTO-Wechselrichter verwendet. Die Fahrzeuge der Baureihe 474 sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h zugelassen. Sie sind durchgängig von Rechnern gesteuert, die die bisher in den älteren Hamburger Baureihen 470 und 472 vorherrschende konventionelle Steuerung ablösten. Die Steuerdaten werden nicht mehr über Einzelleitungen, sondern über serielle Bussysteme (Fahrzeugbus ist DVB, Zugbus ist WTB) übertragen. Daher ist nicht möglich, die Fahrzeuge der älteren Baureihen mit denen der Baureihe 474 in gemischten Einheiten zu fahren. Die Fahrzeuge sind – wie ihre Vorgängertypen – mit einer Scharfenbergkupplung ausgestattet, die so beschaffen ist, dass über eine Adapterkupplung eine mechanische Kupplungsmöglichkeit (beispielsweise für Abschleppvorgänge) mit den Vorgängerbaureihen besteht.

Mehrsystemausführung 474.3
In den Jahren 2006 und 2007 wurde die Serie 474.3 ausgeliefert, die sich aus neun Neubaufahrzeugen und 33 aus bereits vorhandenen Fahrzeugen der zweiten Serie umgebauten Zügen zusammensetzt. Die Fahrzeuge sind zusätzlich für Oberleitungsbetrieb mit Bahnstrom 15 kV 16,7 Hz ausgerüstet. Dazu erhielten die Mittelwagen einen Stromabnehmer für die Oberleitung sowie die gesamte Hochspannungsausrüstung einschließlich der Vierquadrantensteller, die aus dem heruntertransformierten Wechselstrom des Fahrdrahtes den für den Fahrbetrieb benötigten Gleichstrom erzeugen und eine Rückspeisung der Bremsenergie ins Bahnstromnetz ermöglichen. Der 15-kV-Stromabnehmer wird bei der Baureihe 474.3 zur Unterscheidung von den Seitenstromabnehmern für den Gleichstrombetrieb ausschließlich als Pantograph bezeichnet.

Technische Daten:
Hersteller: 	Der mechanische Anteil von LHB, jetzt Alstom Transport Deutschland und die Traktionsausrüstung von Adtranz, jetzt Bombardier
Baujahr: 1996–2001, Umbau zum Zweisystemzug 2006
Spurweite: 	1435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 65.560 m
Höhe: 3.720 mm
Breite: 3.008 mm
Drehzapfenabstand: 16.190 mm (ET), 13.280 mm (Mittelwagen)
Drehgestellachsstand: 2.300 mm (ET), 1.800 mm (Mittelwagen)
Leergewicht: 106 t  
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Stundenleistung:  920 kW
Beschleunigung:  1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 0,7 m/s² (E-Bremse), 1,2 m/s² (Schnellbremsung)
Treibraddurchmesser: 	855 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) /  770 mm (abgenutzt)
Stromsystem: 1200 V DC über seitliche, von der Seite bestrichene Stromschiene, oder 15 kV 16,7 Hz AC über Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 8
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Sitzplätze: 	208
Stehplätze: 306
Fußbodenhöhe: 	1.035 mm
Zwei gekuppelte dreiteilige ET der Baureihe 474/874 der S-Bahn Hamburg erreichen gleich (am 16.06.2015) den Bahnhof Hamburg-Altona, hinten ist es der 474 120-3 / 874 120-9 / 474 620-2. Bei der Baureihe 474/874 handelt es sich um einen Elektrotriebwagen speziell für das Hamburger S-Bahn-Netz. Sie sind die jüngsten Fahrzeuge der Hamburger S-Bahn. Die Wagenkästen wurden weitgehend aus nichtrostendem Edelstahl hergestellt. Sie ermöglichen durch ihre niedrige Fußbodenhöhe den bequemen, stufenlosen Einstieg. Mit modernem Fahrzeugdesign, ansprechender Gestaltung des Fahrgastraumes und neuester rechnergesteuerter Drehstrom-Antriebstechnik leistet diese Baureihe einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Hamburger Nahverkehrs. Die erste Serie von 45 Fahrzeugen wurde 1994 bei Linke-Hofmann-Busch als Konsortialführer des Konsortiums Linke-Hofmann-Busch (Mechanteil) und der damaligen ABB Henschel AG (Elektro- und Leittechnik) in Salzgitter bestellt und ab 1996 ausgeliefert. Die Baureihe 474 stellt bei der Hamburger S-Bahn einen Generationswechsel bei den Fahrzeugen dar. Die Stromeinspeisung erfolgt wie bisher über eine seitlich bestrichene Stromschiene, die an der Seite des Gleises angebracht ist. Die Fahrzeuge werden über diese Stromschiene mit Gleichstrom der Spannungsebene 1.200 V versorgt. Als Antriebe kommen erstmals flüssigkeitsgekühlte Drehstrom-Asynchronmaschinen, die über ein zweistufiges Getriebe mit den Achsen verbunden sind, zum Einsatz. Zum Betrieb der Asynchronmaschinen am Gleichstromnetz werden flüssigkeitsgekühlte GTO-Wechselrichter verwendet. Die Fahrzeuge der Baureihe 474 sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h zugelassen. Sie sind durchgängig von Rechnern gesteuert, die die bisher in den älteren Hamburger Baureihen 470 und 472 vorherrschende konventionelle Steuerung ablösten. Die Steuerdaten werden nicht mehr über Einzelleitungen, sondern über serielle Bussysteme (Fahrzeugbus ist DVB, Zugbus ist WTB) übertragen. Daher ist nicht möglich, die Fahrzeuge der älteren Baureihen mit denen der Baureihe 474 in gemischten Einheiten zu fahren. Die Fahrzeuge sind – wie ihre Vorgängertypen – mit einer Scharfenbergkupplung ausgestattet, die so beschaffen ist, dass über eine Adapterkupplung eine mechanische Kupplungsmöglichkeit (beispielsweise für Abschleppvorgänge) mit den Vorgängerbaureihen besteht. Mehrsystemausführung 474.3 In den Jahren 2006 und 2007 wurde die Serie 474.3 ausgeliefert, die sich aus neun Neubaufahrzeugen und 33 aus bereits vorhandenen Fahrzeugen der zweiten Serie umgebauten Zügen zusammensetzt. Die Fahrzeuge sind zusätzlich für Oberleitungsbetrieb mit Bahnstrom 15 kV 16,7 Hz ausgerüstet. Dazu erhielten die Mittelwagen einen Stromabnehmer für die Oberleitung sowie die gesamte Hochspannungsausrüstung einschließlich der Vierquadrantensteller, die aus dem heruntertransformierten Wechselstrom des Fahrdrahtes den für den Fahrbetrieb benötigten Gleichstrom erzeugen und eine Rückspeisung der Bremsenergie ins Bahnstromnetz ermöglichen. Der 15-kV-Stromabnehmer wird bei der Baureihe 474.3 zur Unterscheidung von den Seitenstromabnehmern für den Gleichstrombetrieb ausschließlich als Pantograph bezeichnet. Technische Daten: Hersteller: Der mechanische Anteil von LHB, jetzt Alstom Transport Deutschland und die Traktionsausrüstung von Adtranz, jetzt Bombardier Baujahr: 1996–2001, Umbau zum Zweisystemzug 2006 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 65.560 m Höhe: 3.720 mm Breite: 3.008 mm Drehzapfenabstand: 16.190 mm (ET), 13.280 mm (Mittelwagen) Drehgestellachsstand: 2.300 mm (ET), 1.800 mm (Mittelwagen) Leergewicht: 106 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Stundenleistung: 920 kW Beschleunigung: 1,0 m/s² Bremsverzögerung: 0,7 m/s² (E-Bremse), 1,2 m/s² (Schnellbremsung) Treibraddurchmesser: 855 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt) Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 770 mm (abgenutzt) Stromsystem: 1200 V DC über seitliche, von der Seite bestrichene Stromschiene, oder 15 kV 16,7 Hz AC über Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 8 Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 208 Stehplätze: 306 Fußbodenhöhe: 1.035 mm
Armin Schwarz

Die Siemens ER 20 ( Herkules  223 068-8 (92 80 1223 068-8 D-VBG) am 01.07.2015 beim Halt, mit dem ALX 84110  (alex) München Hbf - Hof Hbf, im Bahnhof Marktredwitz. 

Die Siemens Eurorunner 20 wurde 2007 von Siemens unter der Fabriknummer 21456, sie ist Eigentum der Alpha Trains NV/SA, Antwerpen und ist an die Vogtlandbahn vermietet. 

Der alex ist eine von der Vogtlandbahn betriebene Zuggattung des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern. Bis 2010 lautete die offizielle Bezeichnung Arriva-Länderbahn-Express. Die Vogtlandbahn GmbH (VBG) ist ein deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Neumark (Sachsen), das ursprünglich nur im Vogtland Verkehrsleistungen erbrachte, mittlerweile aber auch überregional agiert. Die Vogtlandbahn ist ein Unternehmen der „Regentalbahn – Die Länderbahn“ welche zur Ferrovie dello Stato-Tochterfirma Netinera (ehemals Arriva Deutschland) gehört.
Die Siemens ER 20 ("Herkules" 223 068-8 (92 80 1223 068-8 D-VBG) am 01.07.2015 beim Halt, mit dem ALX 84110 (alex) München Hbf - Hof Hbf, im Bahnhof Marktredwitz. Die Siemens Eurorunner 20 wurde 2007 von Siemens unter der Fabriknummer 21456, sie ist Eigentum der Alpha Trains NV/SA, Antwerpen und ist an die Vogtlandbahn vermietet. Der alex ist eine von der Vogtlandbahn betriebene Zuggattung des Schienenpersonennahverkehrs in Bayern. Bis 2010 lautete die offizielle Bezeichnung Arriva-Länderbahn-Express. Die Vogtlandbahn GmbH (VBG) ist ein deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Neumark (Sachsen), das ursprünglich nur im Vogtland Verkehrsleistungen erbrachte, mittlerweile aber auch überregional agiert. Die Vogtlandbahn ist ein Unternehmen der „Regentalbahn – Die Länderbahn“ welche zur Ferrovie dello Stato-Tochterfirma Netinera (ehemals Arriva Deutschland) gehört.
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Cheb (Eger) am 01.07.2015, von der Straßenseite. Das Gebäude wurde in den 1970er Jahren neu gebaut.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Cheb (Eger) am 01.07.2015, von der Straßenseite. Das Gebäude wurde in den 1970er Jahren neu gebaut.
Armin Schwarz

Tschechien / Bahnhöfe / Cheb (Eger)

633  8 1200x811 Px, 13.07.2015


Die ČD Cargo 363 528-1 (CZ ČDC 91 54 7 363 528-1) am 01.07.2015 im Bahnhof Bahnhof Cheb (Eger).

Die Lok vom Typ ¦KODA 71 Em ist eine modernisierte universelle Zweisystemlokomotive, die durch den Umbau einer Gleichstromlokomotive der ČSD-Baureihe 163 (E 499.3) entstand.


¦koda Transportation modernisierte für die ČD Cargo 30 Lokomotiven vom Typ 71 E (BR 163, ex BR E 499.3), die in der Mitte der 1980er Jahre hergestellt wurden.  Die Hauptänderung im Rahmen der Umgestaltung zu dem neueren Typ 71 Em ist das Zweisystem, dank dem die Lokomotive nicht nur unter einer Spannung von 3 kV DC, sondern neu auch von 25 kV 50 Hz AC fahren kann. Die durchgeführte Rekonstruktion wird die physische sowie die technologische Lebensdauer der ursprünglichen Loks um bis zu 20 Jahren verlängern.


Es erhöhte sich beispielsweise die Leistung in beiden Speisesystemen und gleichzeitig verbraucht die Lokomotive 71 Em dank der Energierückgewinnung zurück ins Netz viel weniger Strom. Der Führerstand ist voll klimatisiert. Die BR 363.5 erfüllt die sämtlichen anspruchsvollen technologischen Parameter sowie die neuesten europäischen Sicherheitsvorschriften. Die Lokomotiven sind neben dem Betrieb auf tschechischen Strecken auch für den Betrieb in der Slowakei und in Ungarn homologiert. Die als Baureihe 363.5 bezeichneten Loks sind derzeit die stärksten Maschinen bei CD-Cargo. 

Technische Daten:
Hersteller: ¦koda in Pilsen (Urlok und Umbau)
Umbaujahre: 2011 bis 2013
Anzahl: 30 Stück
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 16.800 mm
Breite: 2.940 mm
Drehzapfenabstand: 8.300 mm
Drehgestellachsstand:  3.200 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 120 m
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Gewicht: 88 t
Dauerleistung: 3.700 kW
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 185,3 kN
Treibraddurchmesser:  1.250 mm
Stromsysteme:  3 kV DC und 25 kV/50 Hz AC
Die ČD Cargo 363 528-1 (CZ ČDC 91 54 7 363 528-1) am 01.07.2015 im Bahnhof Bahnhof Cheb (Eger). Die Lok vom Typ ¦KODA 71 Em ist eine modernisierte universelle Zweisystemlokomotive, die durch den Umbau einer Gleichstromlokomotive der ČSD-Baureihe 163 (E 499.3) entstand. ¦koda Transportation modernisierte für die ČD Cargo 30 Lokomotiven vom Typ 71 E (BR 163, ex BR E 499.3), die in der Mitte der 1980er Jahre hergestellt wurden. Die Hauptänderung im Rahmen der Umgestaltung zu dem neueren Typ 71 Em ist das Zweisystem, dank dem die Lokomotive nicht nur unter einer Spannung von 3 kV DC, sondern neu auch von 25 kV 50 Hz AC fahren kann. Die durchgeführte Rekonstruktion wird die physische sowie die technologische Lebensdauer der ursprünglichen Loks um bis zu 20 Jahren verlängern. Es erhöhte sich beispielsweise die Leistung in beiden Speisesystemen und gleichzeitig verbraucht die Lokomotive 71 Em dank der Energierückgewinnung zurück ins Netz viel weniger Strom. Der Führerstand ist voll klimatisiert. Die BR 363.5 erfüllt die sämtlichen anspruchsvollen technologischen Parameter sowie die neuesten europäischen Sicherheitsvorschriften. Die Lokomotiven sind neben dem Betrieb auf tschechischen Strecken auch für den Betrieb in der Slowakei und in Ungarn homologiert. Die als Baureihe 363.5 bezeichneten Loks sind derzeit die stärksten Maschinen bei CD-Cargo. Technische Daten: Hersteller: ¦koda in Pilsen (Urlok und Umbau) Umbaujahre: 2011 bis 2013 Anzahl: 30 Stück Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.800 mm Breite: 2.940 mm Drehzapfenabstand: 8.300 mm Drehgestellachsstand: 3.200 mm Kleinster bef. Halbmesser: 120 m Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Gewicht: 88 t Dauerleistung: 3.700 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 185,3 kN Treibraddurchmesser: 1.250 mm Stromsysteme: 3 kV DC und 25 kV/50 Hz AC
Armin Schwarz

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