hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Gesamtbild vom Rettungszug Fulda am 05.10.2015 in Fulda, jedoch ohne Lok.

(ID 468046)



Gesamtbild vom Rettungszug Fulda am 05.10.2015 in Fulda, jedoch ohne Lok.

Im Rahmen der neunen Schnellfahrstrecken für den ICE der Deutschen Bundesbahn wurde auch die Notwendigkeit erkannt, auf den tunnelreichen Neubaustrecken besondere Hilfszüge im Havariefall einzusetzen. Ein erster Prototyp wurde am 19.05.88 in Fulda der Öffentlichkeit vorgestellt. Vorgesehen waren sie für die langen Tunnel auf der Neubaustrecke Fulda - Würzburg. Mittlerweile gibt es sechs solcher Züge, die in Hildesheim, Kassel, Fulda, Würzburg, Mannheim und Kornwestheim stationiert sind. Im Ernstfall sollen mit diesen zunächst Tunnelhilfszüge genannten Zügen entsprechend ausgerüstete Feuerwehren und Spezialkräfte schnell zum Unfallort transportiert werden. Dabei ist vorgesehen, dass der Zug bis zur Unfallstelle vorfährt. Im Bedarfsfall kann dieser jedoch geteilt werden, wobei die Lok 2 mit dem Transportwagen 2 quasi im Pendelverkehr evakuierte Personen zur Tunnelausfahrt bringt. Das Konzept der Tunnelhilfszüge wurde in enger Kooperation der Deutschen Bundesbahn, des hessischen Innenministeriums und der Feuerwehr Fulda entwickelt. Da diese Züge natürlich auch bei Unfällen außerhalb von Tunneln eingesetzt werden können, wurde die Bezeichnung zu Beginn der 90er Jahre richtigerweise in Rettungszüge geändert.

Ein Zug besteht aus folgender Reihung:

Diesellok Baureihe 714 (Lok 2)
Transportwagen 380 (Transportwagen 2) 
Sanitätswagen 382
Löschmittelwagen 383
Gerätewagen 381
Transportwagen 380 (Transportwagen 1)
Diesellok Baureihe 714 (Lok 1)

Bei der Zugzusammenstellung ist jedoch zwischen Ein- und Zweirichtungszügen zu unterscheiden. Bei dem Fuldaer Zweirichtungszug ist hinter dem Transportwagen 1 ein weiterer Sanitätswagen eingestellt. Diese Ergänzung war notwendig, da in Fulda keine Möglichkeit besteht, den Zug über Verbindungskurven, Gleisdreiecke o.ä. zu  wenden . Dementsprechend sind diese auch als Sanitätswagen Süd bzw. Nord bezeichnet worden. Gleiches gilt für die beiden Transportwagen des Fuldaer Zuges. Bei den anderen Standorten ist diese Möglichkeit gegeben, so dass der Rettungszug immer mit der Lok 1 voraus an der Unfallstelle eintrifft.
 
Für die Schnellfahrstrecken Hannover - Würzburg und Mannheim - Stuttgart setzt die Deutsche Bahn weiterhin auf das Rettungszugkonzept. Da die vorhandenen sechs Züge mittlerweile über 20 Jahre im Dienst stehen hat die DB AG im September 2012 einen Vertrag mit den Firmen Dräger und Tatravagonka zur Lieferung von 36 Rettungszugwagen unterzeichnet. Diese Wagen teilen sich auf sieben neue Rettungszüge auf, wobei ein Zug als Reserve vorgesehen ist. Die neuen Züge sollen die seit 1988 bzw. 1990 vorhandenen  Altbau -Züge nach und nach ersetzen. Nicht ersetzt sondern einer grundlegenden Modernisierung unterworfen werden die vorhandenen Rettungszugloks der Baureihe 714. Die DB AG hat die Lieferung von 14 Führerständen für die Baureihe 714 sowie 14 Steuerstände für die neuen Transportwagen ausgeschrieben. Da aktuell 15 714er vorhanden sind (jeweils 2 pro Zug + 3 Reserveloks) wird anscheinend eine Lok abgestellt. Das macht insofern Sinn, da ohnehin ein kompletter Zug als Reserve vorgesehen ist.
Bis zur Lieferung der Neubauzüge (voraussichtlich ab 2015) bleiben die Altbauzüge noch im Dienst. 

Quellen:
http://www.bahndienstwagen-online.de
sowie Eigene Beobachtungen und Recherchen

Gesamtbild vom Rettungszug Fulda am 05.10.2015 in Fulda, jedoch ohne Lok.

Im Rahmen der neunen Schnellfahrstrecken für den ICE der Deutschen Bundesbahn wurde auch die Notwendigkeit erkannt, auf den tunnelreichen Neubaustrecken besondere Hilfszüge im Havariefall einzusetzen. Ein erster Prototyp wurde am 19.05.88 in Fulda der Öffentlichkeit vorgestellt. Vorgesehen waren sie für die langen Tunnel auf der Neubaustrecke Fulda - Würzburg. Mittlerweile gibt es sechs solcher Züge, die in Hildesheim, Kassel, Fulda, Würzburg, Mannheim und Kornwestheim stationiert sind. Im Ernstfall sollen mit diesen zunächst Tunnelhilfszüge genannten Zügen entsprechend ausgerüstete Feuerwehren und Spezialkräfte schnell zum Unfallort transportiert werden. Dabei ist vorgesehen, dass der Zug bis zur Unfallstelle vorfährt. Im Bedarfsfall kann dieser jedoch geteilt werden, wobei die Lok 2 mit dem Transportwagen 2 quasi im Pendelverkehr evakuierte Personen zur Tunnelausfahrt bringt. Das Konzept der Tunnelhilfszüge wurde in enger Kooperation der Deutschen Bundesbahn, des hessischen Innenministeriums und der Feuerwehr Fulda entwickelt. Da diese Züge natürlich auch bei Unfällen außerhalb von Tunneln eingesetzt werden können, wurde die Bezeichnung zu Beginn der 90er Jahre richtigerweise in Rettungszüge geändert.

Ein Zug besteht aus folgender Reihung:

Diesellok Baureihe 714 (Lok 2)
Transportwagen 380 (Transportwagen 2)
Sanitätswagen 382
Löschmittelwagen 383
Gerätewagen 381
Transportwagen 380 (Transportwagen 1)
Diesellok Baureihe 714 (Lok 1)

Bei der Zugzusammenstellung ist jedoch zwischen Ein- und Zweirichtungszügen zu unterscheiden. Bei dem Fuldaer Zweirichtungszug ist hinter dem Transportwagen 1 ein weiterer Sanitätswagen eingestellt. Diese Ergänzung war notwendig, da in Fulda keine Möglichkeit besteht, den Zug über Verbindungskurven, Gleisdreiecke o.ä. zu "wenden". Dementsprechend sind diese auch als Sanitätswagen Süd bzw. Nord bezeichnet worden. Gleiches gilt für die beiden Transportwagen des Fuldaer Zuges. Bei den anderen Standorten ist diese Möglichkeit gegeben, so dass der Rettungszug immer mit der Lok 1 voraus an der Unfallstelle eintrifft.

Für die Schnellfahrstrecken Hannover - Würzburg und Mannheim - Stuttgart setzt die Deutsche Bahn weiterhin auf das Rettungszugkonzept. Da die vorhandenen sechs Züge mittlerweile über 20 Jahre im Dienst stehen hat die DB AG im September 2012 einen Vertrag mit den Firmen Dräger und Tatravagonka zur Lieferung von 36 Rettungszugwagen unterzeichnet. Diese Wagen teilen sich auf sieben neue Rettungszüge auf, wobei ein Zug als Reserve vorgesehen ist. Die neuen Züge sollen die seit 1988 bzw. 1990 vorhandenen "Altbau"-Züge nach und nach ersetzen. Nicht ersetzt sondern einer grundlegenden Modernisierung unterworfen werden die vorhandenen Rettungszugloks der Baureihe 714. Die DB AG hat die Lieferung von 14 Führerständen für die Baureihe 714 sowie 14 Steuerstände für die neuen Transportwagen ausgeschrieben. Da aktuell 15 714er vorhanden sind (jeweils 2 pro Zug + 3 Reserveloks) wird anscheinend eine Lok abgestellt. Das macht insofern Sinn, da ohnehin ein kompletter Zug als Reserve vorgesehen ist.
Bis zur Lieferung der Neubauzüge (voraussichtlich ab 2015) bleiben die Altbauzüge noch im Dienst.

Quellen:
http://www.bahndienstwagen-online.de
sowie Eigene Beobachtungen und Recherchen

Armin Schwarz 30.11.2015, 873 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 0.008 s (1/125) (1/125), Blende: f/10.0, ISO100, Brennweite: 47.00 (47/1)

0 Kommentare, Alle Kommentare
Kommentar verfassen
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz

Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren.

Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. 

Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik).

Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen.

Gründungen am Gleis mit Technik von HERING:
•	Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser
•	Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge
•	Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge
•	Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge

Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE:
Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc.
Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc.
Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5
Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren)

Perspektivisch:
Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren
Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren)
Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme
Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels

Der Gleisgründungszug im Detail:
Gleisgebundenes Trägergerät
Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.)
Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile
Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse
Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm
Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse
360° schwenkbar um die Oberwagenachse
Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse
hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit


Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: 
Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm
Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm
Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm

Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m.

Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Der Gleisgründungszug der HERING Bahnbau GmbH (Burbach-Holzhausen) ist am 05 Februar 2026 auf den WEBA-Gleisen in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Neue Spezialtiefbau-Technik für den Bahnbau, der GGZ ist ein schienengebundenes Spezialfahrzeug, das aufgrund hoher Ausladungen und hoher Leistungsfähigkeit Gründungsarten und -tiefen ermöglicht, welche vormals am Gleis nur mit erheblichem Aufwand möglich waren. Durch den Transport auf der Schiene erreicht der GGZ den schienennahen Einsatzort ohne aufwändige Spezialtransporte oder temporäre Baustraßen. Das kurze Gegengewicht erlaubt profilfreies Arbeiten. Der speziell für den Mäkler entwickelte Teleskopausleger eröffnet einen großen Arbeitsbereich rund ums Gleis. Die Richt- und Auswerteelektronik des Mäklers garantiert höchste Präzision und Qualität. Der GGZ wird zum Bohren von Pfählen für Brückenfundamente, Oberleitungsmaste oder Schallschutzwände, zum Einbringen von Spundwänden, zur Befestigung von Bahndämmen oder auch zur Errichtung von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung eingesetzt. Hersteller des GGZ ist ein Konsortium aus TECHNE KIROW GmbH, Leipzig (Chassis und Ausleger) und RTG Rammtechnik, Teil der BAUER GROUP aus dem oberbayerischen Schrobenhausen (Bohr- und Rammtechnik). Der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane, TECHNE KIROW GmbH, hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Vibrations-, Ramm- und Pressarbeiten, RTG Rammtechnik (BAUER Maschinen Group), für HERING und den Bahnmarkt den leistungsstarken Gleisgründungszug entwickelt. Mit speziellem Rüst-Verfahren und Werkzeuglogistik sowie hoher Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit adaptiert das gleisgebundene Trägergerät Spezialtiefbau-Verfahren für den Bahnbereich und garantiert die nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Umsetzung Ihrer Anforderungen. Gründungen am Gleis mit Technik von HERING: • Erschütterungsfreies Bohren bis 1.350 mm Bohrdurchmesser • Rüttler MR 105 V (SilentVibro) für Hochfrequenzrütteln von Spundwandprofilen bis 15 m Länge • Hydraulikhammer HRS 5 für Rammgut bis zu 12,20 m Länge • Spundwandpresse MPU 660 oder MPZ für das Pressen von Spundwänden, Z-Profilen, U-Profilen und Leichtprofilen bis 15 m Länge Einsatzfelder des Gleisgründungszugs - OHNE BAUSTRASSE: Herstellung von Bohrpfählen im Kelly-Bohr-Verfahren für Oberleitungsmasten, Signalausleger, Schallschutzwände etc. Rütteln/Pressen von Spundwänden zur Erstellung von Baugrubensicherungen und Befestigung von Bahndämmen sowie Einbringen von Trägern für Berliner Verbau etc. Rammen von Betonpfählen und Rammrohren mit schallgedämpften Hydraulikhammer HRS5 Einbringen von Rüttelstopfsäulen zur Bodenverbesserung im oder am Gleis (VIPAC Verfahren) Perspektivisch: Herstellung von Bohrpfählen im SOB Verfahren Bohren von verrohrten und überschnittenen Pfählen für Brückenfundamente und Bohrpfahlwände (VdW Verfahren) Herstellung von Einzelsäulen / Schlitzwänden im Mischverfahren CSM oder CSM DH als Bodenverbesserungsmaßnahme Imlochhammer DTH Verfahren für Bohren im Fels Der Gleisgründungszug im Detail: Gleisgebundenes Trägergerät Mäkler zur Aufnahme der Spezial-Tiefbau-Werkzeuge (Rüttler, Spundwandpresse, Hydraulikhammer, Kellybohr-Ausrüstung etc.) Gesamtsystem aus Trägergerät, Flachwagen zur Ablage des Mäklers sowie weiterer Flachwagen zum Transport und Aufrüstung der Anbauteile Reichweite bis zu 9,50 m aus Gleisachse Einsatz in Überhöhungen bis 160 mm Hydraulikstempel für Abstützweiten von bis zu 4 m von der Gleisachse 360° schwenkbar um die Oberwagenachse Gegengleis-freier Einsatz - Oberwagen ragt maximal 1,55 m aus der Gleisachse hohe Gründungsleistung, Qualität und Geschwindigkeit Der Gleisgründungszug besteht im Einzelnen aus: Flachwagen zur Ablage des Mäklers (der Führungseinrichtung), 37 80 3981 003-1 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Dem 8-achsigen gleisgebundenen Trägergerät (Baujahr 2023 durch TECHNE KIROW GmbH in Leipzig unter Fabriknummer MT 2020 171031), D-HGUI 99 80 9410 012-5, Gewicht 108.000 kg, LüP 15.000 mm Werkzeugwagen für die Kelly-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 002-3 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Werkzeugwagen für die Rüttler-Ausrüstung (Flachwagen), 37 80 3981 001-5 D-HGUI, der Gattung Rnps (ex Rens 192B), LüP 19.900 mm Sowie der Flachwagen als Schutz- und Materialwagen, 37 80 3988 018-2 D-HGUI, der Gattung Rens 192B, LüP 19.900 mm Der Zug kommt so eine Gesamtlänge von 94,6 m. Weitere Bilder von den einzelnen Wagen folgen die nächsten Tage.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7) der DB Bahnbau GmbH ist, mit dem Flachwagen der Gattung Res 37 80 3947 001-8 D-DBG (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.

Das GAF 100 R/A wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.186 gebaut. Der Wagen wurde 2008 vom bulgarischen Hersteller Transwagon AD in Burgas gebaut.

Bei der Deutschen Bahn werden die GAF 100 R/A heute als Baureihe 741.2 geführt, auch die NVR ist heute mit 99 80 9 420…eine andere als 2013. Zudem kann es sein das das Fahrzeug modernisiert wurde, dann hat es heute eine andere Einreihung.
Das Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7) der DB Bahnbau GmbH ist, mit dem Flachwagen der Gattung Res 37 80 3947 001-8 D-DBG (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Das GAF 100 R/A wurde 1997 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 62.1.186 gebaut. Der Wagen wurde 2008 vom bulgarischen Hersteller Transwagon AD in Burgas gebaut. Bei der Deutschen Bahn werden die GAF 100 R/A heute als Baureihe 741.2 geführt, auch die NVR ist heute mit 99 80 9 420…eine andere als 2013. Zudem kann es sein das das Fahrzeug modernisiert wurde, dann hat es heute eine andere Einreihung.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit Drehrungen, 37 80 3947 001-8 D-DBG, der Gattung Res, der DB Bahnbau GmbH (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), ist am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg, gekuppelt mit dem Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7), abgestellt

Der Wagen wurde 2008 vom bulgarischen Hersteller Transwagon AD in Burgas gebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Länge der Ladefläche: 18.660 mm 
Fußbodenhöhe der Ladefläche: 1.170 mm
Ladefläche: 51 m²
Eigengewicht:  25.100 kg 
Max. Zuladung: 54,5 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 100 km/h (leer)
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  35 m
Bremse: KE-GP (LL)
Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit Drehrungen, 37 80 3947 001-8 D-DBG, der Gattung Res, der DB Bahnbau GmbH (noch als DBG - Deutsche Bahn Gleisbau GmbH eingestellt), ist am 14 August 2013 im Rbf Betzdorf/Sieg, gekuppelt mit dem Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 52 112 18-7), abgestellt Der Wagen wurde 2008 vom bulgarischen Hersteller Transwagon AD in Burgas gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Länge der Ladefläche: 18.660 mm Fußbodenhöhe der Ladefläche: 1.170 mm Ladefläche: 51 m² Eigengewicht: 25.100 kg Max. Zuladung: 54,5 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 100 km/h (leer) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bremse: KE-GP (LL) Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz






Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.