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. Der Ebbelwei-Expreß (Wagen 105) fährt am 28.02.2015 in Frankfurt am Main am Hauptbahnhof vorbei. (Hans)

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Exemplar der Baureihe K. Diese wurde zwischen 1949 und 1955 in insgesamt 65 Exemplaren beschafft. Sie stellen die letzte zweiachsige Triebwagenbaureihe der Frankfurter Straßenbahn dar. Die ersten 40 zwischen 1949 und 1953 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DUEWAG) gelieferten Fahrzeuge erhielten die Nummern 461–500. Sie wurden als Aufbauwagen bezeichnet, weil für diese Serie Fahrgestelle von kriegszerstörten F- und G-Triebwagen wiederverwendet wurden. Lediglich die Wagen 496–500 erhielten neue Fahrgestelle in geschweißter Bauweise, die optisch aber den Fahrgestellen der übrigen Fahrzeuge entsprachen.

1954 lieferte die Waggonfabrik Gebrüder Credé eine weitere Serie von 25 vollständig neu gefertigten Fahrzeugen. Sie entsprachen dem schon in anderen westdeutschen Städten verbreiteten Verbandswagen und erhielten die Nummern 101–125. Äußerlich unterschieden sich die Fahrzeuge vor allem durch ein neu konstruiertes Fahrgestell in geschweißter Bauweise. Im Innenraum hingegen waren die Wagen wieder nach Vorkriegsstandards ausgestattet und verfügten über verkleidete Innenwände und sogar Polstersitze. Die Triebwagen hatten eine Stundenleistung von 2 x 82 PS und verfügten auch über eine Magnetschienenbremse.

1977 wurden die Wagen 106 bis 108 für den Einsatz als Ebbelwei-Expreß umgebaut. Die Türen wurden auf einer Seite verschlossen und mit Getränkekästenhaltern sowie einer Musikanlage zugebaut. Die Musikanlage besteht aus einem Autoradio mit Abspielmöglichkeiten für CDs und MP3-Dateien über einen USB-Anschluss, wobei der Radioteil stillgelegt wurde, um keine GEZ-Gebühren zahlen zu müssen. Hinzu kam ein farbenfroher Anstrich, auch der Innenraum wurde entsprechend umgestaltet. Die Tische an den Fernstern erhielten Vertiefungen für Gläser und einen Aschenbecher, damit ein sicherer Stand der Gläser während der Fahrt gewährleistet ist. 1983 kam mit Wagen 105 ein viertes Fahrzeug hinzu. Im Jahr 2007 wurden die Aschenbecher entfernt und der Platz, an dem sie vorher waren, mit einem Nichtrauchersymbol überklebt; seitdem darf auch im Ebbelwei-Expreß nicht mehr geraucht werden.

Die technischen Date der Baureihe K:

Hersteller: Duewag/Crede
Baujahr: 1949 - 1954
Sitz-/Stehplätze: 22/57
Länge: 11,44 m
Breite: 2,16 m
Höhe: 3,11 m
Gewicht: 13,0 t
Motorleistung: 2 x 60 kW
Fahrzeugbestand: 4 (+ 6 Beiwagen)
. Der Ebbelwei-Expreß (Wagen 105) fährt am 28.02.2015 in Frankfurt am Main am Hauptbahnhof vorbei. (Hans) Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Exemplar der Baureihe K. Diese wurde zwischen 1949 und 1955 in insgesamt 65 Exemplaren beschafft. Sie stellen die letzte zweiachsige Triebwagenbaureihe der Frankfurter Straßenbahn dar. Die ersten 40 zwischen 1949 und 1953 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DUEWAG) gelieferten Fahrzeuge erhielten die Nummern 461–500. Sie wurden als Aufbauwagen bezeichnet, weil für diese Serie Fahrgestelle von kriegszerstörten F- und G-Triebwagen wiederverwendet wurden. Lediglich die Wagen 496–500 erhielten neue Fahrgestelle in geschweißter Bauweise, die optisch aber den Fahrgestellen der übrigen Fahrzeuge entsprachen. 1954 lieferte die Waggonfabrik Gebrüder Credé eine weitere Serie von 25 vollständig neu gefertigten Fahrzeugen. Sie entsprachen dem schon in anderen westdeutschen Städten verbreiteten Verbandswagen und erhielten die Nummern 101–125. Äußerlich unterschieden sich die Fahrzeuge vor allem durch ein neu konstruiertes Fahrgestell in geschweißter Bauweise. Im Innenraum hingegen waren die Wagen wieder nach Vorkriegsstandards ausgestattet und verfügten über verkleidete Innenwände und sogar Polstersitze. Die Triebwagen hatten eine Stundenleistung von 2 x 82 PS und verfügten auch über eine Magnetschienenbremse. 1977 wurden die Wagen 106 bis 108 für den Einsatz als Ebbelwei-Expreß umgebaut. Die Türen wurden auf einer Seite verschlossen und mit Getränkekästenhaltern sowie einer Musikanlage zugebaut. Die Musikanlage besteht aus einem Autoradio mit Abspielmöglichkeiten für CDs und MP3-Dateien über einen USB-Anschluss, wobei der Radioteil stillgelegt wurde, um keine GEZ-Gebühren zahlen zu müssen. Hinzu kam ein farbenfroher Anstrich, auch der Innenraum wurde entsprechend umgestaltet. Die Tische an den Fernstern erhielten Vertiefungen für Gläser und einen Aschenbecher, damit ein sicherer Stand der Gläser während der Fahrt gewährleistet ist. 1983 kam mit Wagen 105 ein viertes Fahrzeug hinzu. Im Jahr 2007 wurden die Aschenbecher entfernt und der Platz, an dem sie vorher waren, mit einem Nichtrauchersymbol überklebt; seitdem darf auch im Ebbelwei-Expreß nicht mehr geraucht werden. Die technischen Date der Baureihe K: Hersteller: Duewag/Crede Baujahr: 1949 - 1954 Sitz-/Stehplätze: 22/57 Länge: 11,44 m Breite: 2,16 m Höhe: 3,11 m Gewicht: 13,0 t Motorleistung: 2 x 60 kW Fahrzeugbestand: 4 (+ 6 Beiwagen)
Hans und Jeanny De Rond


Der ICE 3  Linz am Rhein   Tz 360 (BR 403 - 2.Bauserie) rauscht am 28.02.2015 durch den Hbf Hanau in Richtung Norden. 

Als Baureihe 403 wird eine zum ICE 3 gehörende ICE-Hochgeschwindigkeitsvariante der Deutschen Bahn AG bezeichnet. Im Gegensatz zu den Schwesterbaureihen 406 und 407 ist sie nur einsystemfähig und verkehrt daher nur in Deutschland sowie zum benachbarten Bahnhof Basel SBB.

Die 200,84 m langen Triebzüge werden aus acht Wagen gebildet und werden seit Juli 2000 im Reisezugbetrieb eingesetzt. Die DB hat 50 Stück im Einsatz. Bei einer zugelassen Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h erreichen die Elektrotriebzüge im regulären Betrieb planmäßig bis zu 300 km/h auf Hochgeschwindigkeits-Strecken.

Weitere Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'+2'2' +2'2'+Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'
Hersteller:  Siemens/Bombardier
Länge über Kupplung:  200,84 m
Länge Endwagen: 25.835 mm
Mittelwagen: 24.775 mm
Höhe:  3.890 mm
Breite:  bis 2950 mm
Drehzapfenabstand:  17.375 mm
Leergewicht:  409 t
Dienstgewicht:  459 t
Radsatzfahrmasse:  16 t
Dauerleistung:  8000 kW 
Anfahrzugkraft:  300 kN
Stromsystem:  15 kV 16,7 Hz~
Anzahl der Fahrmotoren:  16
Kupplungstyp:  Scharfenberg
Der ICE 3 "Linz am Rhein" Tz 360 (BR 403 - 2.Bauserie) rauscht am 28.02.2015 durch den Hbf Hanau in Richtung Norden. Als Baureihe 403 wird eine zum ICE 3 gehörende ICE-Hochgeschwindigkeitsvariante der Deutschen Bahn AG bezeichnet. Im Gegensatz zu den Schwesterbaureihen 406 und 407 ist sie nur einsystemfähig und verkehrt daher nur in Deutschland sowie zum benachbarten Bahnhof Basel SBB. Die 200,84 m langen Triebzüge werden aus acht Wagen gebildet und werden seit Juli 2000 im Reisezugbetrieb eingesetzt. Die DB hat 50 Stück im Einsatz. Bei einer zugelassen Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h erreichen die Elektrotriebzüge im regulären Betrieb planmäßig bis zu 300 km/h auf Hochgeschwindigkeits-Strecken. Weitere Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'+2'2' +2'2'+Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo' Hersteller: Siemens/Bombardier Länge über Kupplung: 200,84 m Länge Endwagen: 25.835 mm Mittelwagen: 24.775 mm Höhe: 3.890 mm Breite: bis 2950 mm Drehzapfenabstand: 17.375 mm Leergewicht: 409 t Dienstgewicht: 459 t Radsatzfahrmasse: 16 t Dauerleistung: 8000 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz~ Anzahl der Fahrmotoren: 16 Kupplungstyp: Scharfenberg
Armin Schwarz


Der Schienenprüfzug 2 (SPZ 2) - 719 501-9 / 720 001-7 / 719 001-0 der DB Netz AG (Netzinstandhaltung Fahrwegmessung)  durch fährt (wohl auf Messfahrt) am 28.02. 2015 den Hbf Hanau in Richtung Norden.

Der dreiteilige Prüfzug wurde 1975 von MBB an die Deutsche Bundesbahn geliefert und unter der Betriebsnummer 719 001 / 720 001 / 719 501 in den Fahrzeugbestand eingereiht. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister trägt der Zug seit 2011 etwas andere Nummern:  99 80 9429 001-7 / 99 80 9529 001-6 / 99 80 9429 002-5. Die Wagenkästen und Laufwerke der Baureihe 719.0 / 720.0 entsprechen denen der Baureihe 614. Im 719 001 befinden sich ein Aufenthaltsraum, die Küche, ein Wasch- und Duschraum und drei Schlafabteile. Der 719 501 enthält ein Wasch- und einen Duschraum sowie fünf Schlafabteile. Im Mittelwagen 720 001 wurde die Messtechnik untergebracht. Unter dem Boden des Fahrzeugs ist ein absenkbarer Prüfträgerwagen montiert. 

Nach Ablauf der Revisionsfrist stand der Zug 719 001 / 720 001 / 719 501 ab Ende 1998 zunächst abgestellt im Werk Kassel. Er wurde 2001/2002 umgebaut (nun auch mit Wirbelstromprüfung) und reaktiviert. Der 719 001 wurde 2009 erneut umgebaut, äußeres Merkmal ist der Meßstromabnehmer auf dem Dach.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’2’ + 2’2’ + 2’B’
Gesamtlänge über Puffer:  79.460 mm  
Länge VT (BR 719):  26.650 mm
Länge VM (BR 720):  26.160 mm  
Drehzapfenabstände: 19.000 mm
Kleinster befahrbarer Gleisbogen:  120 m  
Gesamtgewicht:  140 t (+ 8t Koppelwasser)
Gewicht  719 001:  49 t  
Gewicht  719 005:  47,7 t
Gewicht  720 001:  43 t (+ 8t Koppelwasser)  
Bauart der Bremse:  KE-R-A (D)
Motoren:  2 Stück Wassergekühlter 6-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ Cummins QSK 19 mit je 448 KW (610 PS )
Getriebe:  Voith Turbo-Getriebe T 420r
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h      
Mit abgesenktem Prüfkopfträgerwagen für Ultraschall:  100 km/h      
Ultraschall und Wirbelstrom: 70 km/h
Der Schienenprüfzug 2 (SPZ 2) - 719 501-9 / 720 001-7 / 719 001-0 der DB Netz AG (Netzinstandhaltung Fahrwegmessung) durch fährt (wohl auf Messfahrt) am 28.02. 2015 den Hbf Hanau in Richtung Norden. Der dreiteilige Prüfzug wurde 1975 von MBB an die Deutsche Bundesbahn geliefert und unter der Betriebsnummer 719 001 / 720 001 / 719 501 in den Fahrzeugbestand eingereiht. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister trägt der Zug seit 2011 etwas andere Nummern: 99 80 9429 001-7 / 99 80 9529 001-6 / 99 80 9429 002-5. Die Wagenkästen und Laufwerke der Baureihe 719.0 / 720.0 entsprechen denen der Baureihe 614. Im 719 001 befinden sich ein Aufenthaltsraum, die Küche, ein Wasch- und Duschraum und drei Schlafabteile. Der 719 501 enthält ein Wasch- und einen Duschraum sowie fünf Schlafabteile. Im Mittelwagen 720 001 wurde die Messtechnik untergebracht. Unter dem Boden des Fahrzeugs ist ein absenkbarer Prüfträgerwagen montiert. Nach Ablauf der Revisionsfrist stand der Zug 719 001 / 720 001 / 719 501 ab Ende 1998 zunächst abgestellt im Werk Kassel. Er wurde 2001/2002 umgebaut (nun auch mit Wirbelstromprüfung) und reaktiviert. Der 719 001 wurde 2009 erneut umgebaut, äußeres Merkmal ist der Meßstromabnehmer auf dem Dach. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’2’ + 2’2’ + 2’B’ Gesamtlänge über Puffer: 79.460 mm Länge VT (BR 719): 26.650 mm Länge VM (BR 720): 26.160 mm Drehzapfenabstände: 19.000 mm Kleinster befahrbarer Gleisbogen: 120 m Gesamtgewicht: 140 t (+ 8t Koppelwasser) Gewicht 719 001: 49 t Gewicht 719 005: 47,7 t Gewicht 720 001: 43 t (+ 8t Koppelwasser) Bauart der Bremse: KE-R-A (D) Motoren: 2 Stück Wassergekühlter 6-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ Cummins QSK 19 mit je 448 KW (610 PS ) Getriebe: Voith Turbo-Getriebe T 420r Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Mit abgesenktem Prüfkopfträgerwagen für Ultraschall: 100 km/h Ultraschall und Wirbelstrom: 70 km/h
Armin Schwarz

Der ASD BCFe 4/4 N° 1 bei Vers l'Eglise.
18. Okt. 2014
Der ASD BCFe 4/4 N° 1 bei Vers l'Eglise. 18. Okt. 2014
Stefan Wohlfahrt

Ein FS-Dienstfahrzeug in Preglia. 
27. Jan. 2015
Ein FS-Dienstfahrzeug in Preglia. 27. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

Zwei SBB Re 4/4 II warten in Sion auf neuen Aufgaben.
27. Jan. 2015
Zwei SBB Re 4/4 II warten in Sion auf neuen Aufgaben. 27. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 4/4 II (Re 420)

630 1200x801 Px, 01.03.2015

In Blonay wird Schnee geräumt.
27. Jan. 2015
In Blonay wird Schnee geräumt. 27. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

Falls erforderlich wird in Blonay auch Tagsüber Schnee geräumt, was das Fotografieren doch erleichtert. 
30. Jan 2015
Falls erforderlich wird in Blonay auch Tagsüber Schnee geräumt, was das Fotografieren doch erleichtert. 30. Jan 2015
Stefan Wohlfahrt

DBB: Dampffahrt mit GTB 3 und C2 vom 14. Februar 2015 auf dem alten Stammstreckenabschnitt Herzogenbuchsee-Burgdorf.
Foto: Walter Ruetsch
DBB: Dampffahrt mit GTB 3 und C2 vom 14. Februar 2015 auf dem alten Stammstreckenabschnitt Herzogenbuchsee-Burgdorf. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

OeBB: Güterzug der Oensingen Balsthal Bahn mit dem BDe 4/4 641 ex SBB auf dem Kreuzungsbahnhof Klus im Dezember 2004. Bei der OeBB wird der Personen- sowie der Güterverkehr seit Jahren mit Occasionsfahrzeugen betrieben.
Foto: Walter Ruetsch
OeBB: Güterzug der Oensingen Balsthal Bahn mit dem BDe 4/4 641 ex SBB auf dem Kreuzungsbahnhof Klus im Dezember 2004. Bei der OeBB wird der Personen- sowie der Güterverkehr seit Jahren mit Occasionsfahrzeugen betrieben. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SBB: Re 420 268-5 mit einem langen Kesselwagenzug zwischen Niederbipp und Wangen an der Aare am 25. Februar 2015.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Re 420 268-5 mit einem langen Kesselwagenzug zwischen Niederbipp und Wangen an der Aare am 25. Februar 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SBB: Re 4/4 11295 mit einem Containerzug zwischen Niederbipp und Wangen an der Aare am 25. Februar 2015.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Re 4/4 11295 mit einem Containerzug zwischen Niederbipp und Wangen an der Aare am 25. Februar 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Zwei gekuppelte ET 425 erreichen am 23.11.2014 als RE 8  Rhein-Erft-Express  (Mönchengladbach - Köln - Koblenz) den Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein.
Zwei gekuppelte ET 425 erreichen am 23.11.2014 als RE 8 "Rhein-Erft-Express" (Mönchengladbach - Köln - Koblenz) den Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein.
Armin Schwarz



Noch gibt es die 182.2er in Koblenz...

Die 181 215-5 (91 80 6181 215-5 D-DB) der DB Fernverkehr AG ist am 23.11.2014 beim Hbf Koblenz abgestellt. 

Die Lok wurde 1974 gebaut, der mechanische Teil von Krupp unter der Fabriknummer 5281 und der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8852.

Die IC Verbindung nach Luxemburg ist nun eingestellt, ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 fahren FLIRT bis Trier und von Trier fahren dann KISS nach Luxemburg (Laut Internetfahrplan muss man ich Trier umsteigen, andere Quellen sagen FLIRT und KISS fahren gemeinsam). So sind die 181.2er nun ein Auslaufmodell auf der Moselstrecke und werden wohl hier überflüssig.
Noch gibt es die 182.2er in Koblenz... Die 181 215-5 (91 80 6181 215-5 D-DB) der DB Fernverkehr AG ist am 23.11.2014 beim Hbf Koblenz abgestellt. Die Lok wurde 1974 gebaut, der mechanische Teil von Krupp unter der Fabriknummer 5281 und der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8852. Die IC Verbindung nach Luxemburg ist nun eingestellt, ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 fahren FLIRT bis Trier und von Trier fahren dann KISS nach Luxemburg (Laut Internetfahrplan muss man ich Trier umsteigen, andere Quellen sagen FLIRT und KISS fahren gemeinsam). So sind die 181.2er nun ein Auslaufmodell auf der Moselstrecke und werden wohl hier überflüssig.
Armin Schwarz

BAM Zuckerrübenverlad auf freier Strecke bei Mauraz. 
15. Okt. 2014
BAM Zuckerrübenverlad auf freier Strecke bei Mauraz. 15. Okt. 2014
Stefan Wohlfahrt

DEr WAB Zug, welcher ganz klein zu sehen ist, wird schon aus Gründen der  Spurweitweite nicht bei diesem sonnenbeschienn Anderaaskreus der JB vorbeifahren können. 
Oberhalb der Kleinen Scheidegg, den 21. Aug. 2013
DEr WAB Zug, welcher ganz klein zu sehen ist, wird schon aus Gründen der Spurweitweite nicht bei diesem sonnenbeschienn Anderaaskreus der JB vorbeifahren können. Oberhalb der Kleinen Scheidegg, den 21. Aug. 2013
Stefan Wohlfahrt

_Etwas andere (Bahn)-Bilder / sonstiges / sonstiges

514 706x1024 Px, 26.02.2015

Ein   Flirt  am Keine See bei St-Saphorin.
30. Dez. 2014
Ein "Flirt" am Keine See bei St-Saphorin. 30. Dez. 2014
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Strecken / im Lavaux

438 1200x801 Px, 26.02.2015


Turmtriebwagen DB 701 039-0, ex DB Frankfurt 6354, am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. 

Der Turmtriebwagen wurde 1961 bei Waggonfabrik J. Rathgeber AG in München  unter der Fabriknummer20301/1 gebaut.

 Weitere Beschreibung und Technische Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~bahndienstfahrzeuge~br-701-turmtriebwagen/385082/der-turmtriebwagen-701-099-4-ex-db.html
Turmtriebwagen DB 701 039-0, ex DB Frankfurt 6354, am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Der Turmtriebwagen wurde 1961 bei Waggonfabrik J. Rathgeber AG in München unter der Fabriknummer20301/1 gebaut. Weitere Beschreibung und Technische Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~bahndienstfahrzeuge~br-701-turmtriebwagen/385082/der-turmtriebwagen-701-099-4-ex-db.html
Armin Schwarz


Die 218 217-8 (92 80 1218 217-8 D-DB) am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel.

Die V 164 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer  5321 gebaut und an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. 
Sie war bis August 2002 eigentlich die einzige DB-Lok der BR 218, die den TEE-Anstrich (rot/beige) hatte.

Technische Daten:
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Drehgestellachsstand: 2.800 mm
Gewicht:  80 Tonnen
Radsatzfahrmasse:  20,0 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ MA 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung (Motornummer 592 0874)
Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min
Motorhubraum: 114,67 Liter (insgesamt)
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Tankinhalt:  3.150 l
Die 218 217-8 (92 80 1218 217-8 D-DB) am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die V 164 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5321 gebaut und an die Deutschen Bundesbahn (DB) geliefert. Sie war bis August 2002 eigentlich die einzige DB-Lok der BR 218, die den TEE-Anstrich (rot/beige) hatte. Technische Daten: Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Drehgestellachsstand: 2.800 mm Gewicht: 80 Tonnen Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ MA 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung (Motornummer 592 0874) Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min Motorhubraum: 114,67 Liter (insgesamt) Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler) Leistungsübertragung: hydraulisch Tankinhalt: 3.150 l
Armin Schwarz


Die 360 303-2, ex DB 260 303-3, ex DB V 60 303, am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. 

Die V 60 (leichte Bauart) wurde 1957 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) unter der Fabriknummer 56706 gebaut und als V 60 303 na die DB  geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 260 303-3 und 1987 in 360 303-2. Die Lok wurde 2003 bei der DB Cargo AG ausgemustert.

Die V 60 ist eine Starrrahmenlok, Achsanordnung C, mit seitenverschieblicher Mittelachse, wobei die Achsen mittels Kuppelstangen von einer Blindwelle angetrieben werden.

Diese Lok hat einen gedrosselten 12-Zylinder-Maybach-4-Takt-Dieselmotors mit 48 Liter Hubraum vom Typ GTO 6 A mit einer Leistung von 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min (ungedrosselt 588 kW bzw. 800 PS). 
Die Leistung des Dieselmotors wird über eine Schwingmetallkupplung und eine Gelenkwelle auf das hydrodynamische Voith-Getriebe L27zuB übertragen. Das Voith-Getriebe ist mit einem mechanischen Stufen- und Wendegetriebe zu einem Block zusammengeflanscht. Die Kraftübertragung erfolgt über eine zwischen dem 2. und 3. Radsatz liegenden Blindwelle, Blindwellenkurbeln an den beiden Blindwellenenden und Kuppelstangen auf die Räder der Lok.

Technische Daten:
Achsanordnung: C
Höchstgeschwindigkeit im Streckengang: 60 km/h
Höchstgeschwindigkeit im Rangiergang: 30 km/h
Treibraddurchmesser:  1.250 mm
Länge über Puffer:  10.450 mm
Anfahrzugkraft:  117,6 kN
Dienstmasse:  ca. 50 t
Antrieb:  hydraulisch


Die Baureihe V 60 ist eine ursprünglich für die Deutschen Bundesbahn entwickelte Diesellokomotive. Sie ersetzte ab den späten 50er Jahren die Dampflokomotiven im Rangierdienst.

An der Entwicklung und am Bau dieser Lokomotive waren fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt. Diese Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet, ab 1968 wurde sie als 260 eingereiht. Eine stärkere Ausführung mit höherem Reibungsgewicht wurde dann als 261 bezeichnet.

Ab 1987 sind die Loks zu „Kleinlokomotiven“ heruntergestuft worden. Dadurch änderte sich die Baureihenbezeichnung in 360/361. Verschiedene Lokomotiven erhielten einen Einbau von Funkfernsteuerungen für die Einmann-Rangierfahrten; diese fernsteuerbaren Modelle wurden umgezeichnet in Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). Durch einen Motortausch von Maybach-Motoren durch Caterpillar-Zwölfzylindermotoren mit 465 kW (632 PS), der bei Loks mit Funkfernsteuerung ausgeführt wurde, ergab sich die neuen Baureihenbezeichnungen 362 (ex 364) bzw. 363 (ex 365).
Die 360 303-2, ex DB 260 303-3, ex DB V 60 303, am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die V 60 (leichte Bauart) wurde 1957 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) unter der Fabriknummer 56706 gebaut und als V 60 303 na die DB geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in 260 303-3 und 1987 in 360 303-2. Die Lok wurde 2003 bei der DB Cargo AG ausgemustert. Die V 60 ist eine Starrrahmenlok, Achsanordnung C, mit seitenverschieblicher Mittelachse, wobei die Achsen mittels Kuppelstangen von einer Blindwelle angetrieben werden. Diese Lok hat einen gedrosselten 12-Zylinder-Maybach-4-Takt-Dieselmotors mit 48 Liter Hubraum vom Typ GTO 6 A mit einer Leistung von 478 kW (650 PS) bei 1.400 U/min (ungedrosselt 588 kW bzw. 800 PS). Die Leistung des Dieselmotors wird über eine Schwingmetallkupplung und eine Gelenkwelle auf das hydrodynamische Voith-Getriebe L27zuB übertragen. Das Voith-Getriebe ist mit einem mechanischen Stufen- und Wendegetriebe zu einem Block zusammengeflanscht. Die Kraftübertragung erfolgt über eine zwischen dem 2. und 3. Radsatz liegenden Blindwelle, Blindwellenkurbeln an den beiden Blindwellenenden und Kuppelstangen auf die Räder der Lok. Technische Daten: Achsanordnung: C Höchstgeschwindigkeit im Streckengang: 60 km/h Höchstgeschwindigkeit im Rangiergang: 30 km/h Treibraddurchmesser: 1.250 mm Länge über Puffer: 10.450 mm Anfahrzugkraft: 117,6 kN Dienstmasse: ca. 50 t Antrieb: hydraulisch Die Baureihe V 60 ist eine ursprünglich für die Deutschen Bundesbahn entwickelte Diesellokomotive. Sie ersetzte ab den späten 50er Jahren die Dampflokomotiven im Rangierdienst. An der Entwicklung und am Bau dieser Lokomotive waren fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt. Diese Baureihe wurde zunächst als V 60 bezeichnet, ab 1968 wurde sie als 260 eingereiht. Eine stärkere Ausführung mit höherem Reibungsgewicht wurde dann als 261 bezeichnet. Ab 1987 sind die Loks zu „Kleinlokomotiven“ heruntergestuft worden. Dadurch änderte sich die Baureihenbezeichnung in 360/361. Verschiedene Lokomotiven erhielten einen Einbau von Funkfernsteuerungen für die Einmann-Rangierfahrten; diese fernsteuerbaren Modelle wurden umgezeichnet in Baureihe 364 (leichte Bauart) bzw. 365 (schwere Bauart). Durch einen Motortausch von Maybach-Motoren durch Caterpillar-Zwölfzylindermotoren mit 465 kW (632 PS), der bei Loks mit Funkfernsteuerung ausgeführt wurde, ergab sich die neuen Baureihenbezeichnungen 362 (ex 364) bzw. 363 (ex 365).
Armin Schwarz


Der Wagen 26 der Wuppertaler Schwebebahn bzw.  der Wuppertaler Stadtwerke (WSW), ein GTW 72 (Baureihe 1972) erreicht am 15.04.2009 gleich die Station Wuppertal Hauptbahnhof Döppersberg). 

Diese dreiteiligen GTW 72  wurden ursprünglich 28 Triebwagen zwischen 1972 und 1975 von MAN gebaut und geliefert.  Ein Triebwagen der Baureihe 1972 besteht aus zwei Endwagen und einem kurzen Mittelstück und besitzt, neben dem Fahrersitz, 48 Sitzplätze und 156 Stehplätze. Die vier Elektromotoren in jedem Triebwagen leisten jeweils 50 Kilowatt und werden von Vierquadrantenstellern angesteuert. Die maximale Beschleunigung liegt bei 1,1 m/s², die zulässige Verzögerung bei 1,2 m/s². Das Fahrzeug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Die 24,06 Meter langen und 22.175 Kilogramm schweren Triebwagen besitzen vier 1,3 Meter breite Doppeltüren. Das zulässige Wagengesamtgewicht beträgt 35.500 Kilogramm. Regelmäßig finden Prüfungen der Schweißkonstruktion des Wagenkastens statt, bei denen auch Teile der Inneneinrichtung ausgebaut werden. 

Die GTW 72 sollen ab 2016 von der neuen Schwebebahn-Generation abgelöst werden. Infolge dessen wird auch die Umstellung der Zugbeeinflussung auf ein von Alstom Transport Deutschland geliefertes ETCS-System umgesetzt.
Der Wagen 26 der Wuppertaler Schwebebahn bzw. der Wuppertaler Stadtwerke (WSW), ein GTW 72 (Baureihe 1972) erreicht am 15.04.2009 gleich die Station Wuppertal Hauptbahnhof Döppersberg). Diese dreiteiligen GTW 72 wurden ursprünglich 28 Triebwagen zwischen 1972 und 1975 von MAN gebaut und geliefert. Ein Triebwagen der Baureihe 1972 besteht aus zwei Endwagen und einem kurzen Mittelstück und besitzt, neben dem Fahrersitz, 48 Sitzplätze und 156 Stehplätze. Die vier Elektromotoren in jedem Triebwagen leisten jeweils 50 Kilowatt und werden von Vierquadrantenstellern angesteuert. Die maximale Beschleunigung liegt bei 1,1 m/s², die zulässige Verzögerung bei 1,2 m/s². Das Fahrzeug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Die 24,06 Meter langen und 22.175 Kilogramm schweren Triebwagen besitzen vier 1,3 Meter breite Doppeltüren. Das zulässige Wagengesamtgewicht beträgt 35.500 Kilogramm. Regelmäßig finden Prüfungen der Schweißkonstruktion des Wagenkastens statt, bei denen auch Teile der Inneneinrichtung ausgebaut werden. Die GTW 72 sollen ab 2016 von der neuen Schwebebahn-Generation abgelöst werden. Infolge dessen wird auch die Umstellung der Zugbeeinflussung auf ein von Alstom Transport Deutschland geliefertes ETCS-System umgesetzt.
Armin Schwarz


Blick aus einem Wagen der Wuppertaler Schwebebahn am 15.04.2009.

Die Wuppertaler Schwebebahn wurde am 1. März 1901 eröffnet. Die Hochbahn gilt als Wahrzeichen der Stadt und steht seit dem 26. Mai 1997 unter Denkmalschutz. Betreibergesellschaft sind die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) beziehungsweise deren Tochtergesellschaft WSW mobil. Der offizielle Name lautet Einschienige Hängebahn System Eugen Langen, Langen selbst kreierte die Wortschöpfung „Schwebebahn“. 

Der Kölner Ingenieur Carl Eugen Langen hat neben der Wuppertaler Schwebebahn auch die zwei Monate später eröffnete Schwebebahn Dresden konstruiert, welche aber eine ganz andere Art des Antriebes hat.  Zudem war er an der Entwicklung vom Otto-Motor beteiligt.

Die Wuppertaler Schwebebahn ist eine hängende Einschienenbahn, mit einer Streckenlänge von13, 3 km. Eine einzige durchlaufende Schiene dient allen Zügen als Fahrbahn, die Wagenkästen hängen darunter. Die auf der Schiene rollenden Antriebseinheiten der Züge bestehen aus jeweils paarweise hintereinander angeordneten Rädern, die sich in unmittelbarer Nähe zu Elektromotor und Getriebe befinden.

Am Traggerüst, neben der Fahrschiene, ist eine Stromschiene angeordnet, von der der Fahrstrom mittels eines Stromschienen-Stromabnehmers mit Schleifstück abgegriffen wird. Die elektrische Spannung des Gleichstromsystems beträgt 600 Volt. Der Rückstrom des Stromkreises fließt über die Fahrschiene. Mit Einführung der neuen Wagengeneration soll die Fahrspannung auf 750 Volt erhöht werden.
Blick aus einem Wagen der Wuppertaler Schwebebahn am 15.04.2009. Die Wuppertaler Schwebebahn wurde am 1. März 1901 eröffnet. Die Hochbahn gilt als Wahrzeichen der Stadt und steht seit dem 26. Mai 1997 unter Denkmalschutz. Betreibergesellschaft sind die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) beziehungsweise deren Tochtergesellschaft WSW mobil. Der offizielle Name lautet Einschienige Hängebahn System Eugen Langen, Langen selbst kreierte die Wortschöpfung „Schwebebahn“. Der Kölner Ingenieur Carl Eugen Langen hat neben der Wuppertaler Schwebebahn auch die zwei Monate später eröffnete Schwebebahn Dresden konstruiert, welche aber eine ganz andere Art des Antriebes hat. Zudem war er an der Entwicklung vom Otto-Motor beteiligt. Die Wuppertaler Schwebebahn ist eine hängende Einschienenbahn, mit einer Streckenlänge von13, 3 km. Eine einzige durchlaufende Schiene dient allen Zügen als Fahrbahn, die Wagenkästen hängen darunter. Die auf der Schiene rollenden Antriebseinheiten der Züge bestehen aus jeweils paarweise hintereinander angeordneten Rädern, die sich in unmittelbarer Nähe zu Elektromotor und Getriebe befinden. Am Traggerüst, neben der Fahrschiene, ist eine Stromschiene angeordnet, von der der Fahrstrom mittels eines Stromschienen-Stromabnehmers mit Schleifstück abgegriffen wird. Die elektrische Spannung des Gleichstromsystems beträgt 600 Volt. Der Rückstrom des Stromkreises fließt über die Fahrschiene. Mit Einführung der neuen Wagengeneration soll die Fahrspannung auf 750 Volt erhöht werden.
Armin Schwarz


Zwei Thalys PBKA Tz 4346 und Tz 4342 stehen am 01.08.2007 in Paris Gare du Nord zur Abfahrt bereit. Die Hochgeschwindigkeitszüge Thalys PBKA verbinden die Städte Paris, Brüssel, Köln und Amsterdam. Für diesen länderübergreifenden Verkehr sind sie mehrsystemfähig.
Zwei Thalys PBKA Tz 4346 und Tz 4342 stehen am 01.08.2007 in Paris Gare du Nord zur Abfahrt bereit. Die Hochgeschwindigkeitszüge Thalys PBKA verbinden die Städte Paris, Brüssel, Köln und Amsterdam. Für diesen länderübergreifenden Verkehr sind sie mehrsystemfähig.
Armin Schwarz

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