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Der Triebwagen 861 der swa (Stadtwerke Augsburg Verkehrs-GmbH), als Linie 2 (nach Augsburg West P+R), verlässt am 08.02.2020 die Station Augsburg Dom. Der Ausburger Dom ist im Hintergrund gut zu sehen. 

Der Triebwagen ist ein NF8 (8xGlNfTwER) ein siebenteiliger Niederflur-Gelenktriebwagen im Einrichtungsbetrieb vom Typ Siemens Combino Basic. Der NF8 hat sechs doppelflügelige und zwei einflügelige Türen.

Der längste Augsburger Straßenbahnwagen ist der 42 Meter lange Combino von Siemens, in Augsburg als NF8 bezeichnet. Die Lieferung der 41 wiederum niederflurigen Fahrzeuge erfolgte in den Jahren 2000 und 2002. Nach größeren technischen Problemen in der Anfangszeit (undichtes Dach, Schwachstellen und Risse in der Karosserie) befinden sich, nach einer Sanierung beim Hersteller, alle Fahrzeuge im Linienverkehr. Die Combinos fahren auf allen Linien und ersetzten die ersten Stuttgarter GT4 sowie die letzten GT5.
Der Triebwagen 861 der swa (Stadtwerke Augsburg Verkehrs-GmbH), als Linie 2 (nach Augsburg West P+R), verlässt am 08.02.2020 die Station Augsburg Dom. Der Ausburger Dom ist im Hintergrund gut zu sehen. Der Triebwagen ist ein NF8 (8xGlNfTwER) ein siebenteiliger Niederflur-Gelenktriebwagen im Einrichtungsbetrieb vom Typ Siemens Combino Basic. Der NF8 hat sechs doppelflügelige und zwei einflügelige Türen. Der längste Augsburger Straßenbahnwagen ist der 42 Meter lange Combino von Siemens, in Augsburg als NF8 bezeichnet. Die Lieferung der 41 wiederum niederflurigen Fahrzeuge erfolgte in den Jahren 2000 und 2002. Nach größeren technischen Problemen in der Anfangszeit (undichtes Dach, Schwachstellen und Risse in der Karosserie) befinden sich, nach einer Sanierung beim Hersteller, alle Fahrzeuge im Linienverkehr. Die Combinos fahren auf allen Linien und ersetzten die ersten Stuttgarter GT4 sowie die letzten GT5.
Armin Schwarz

Am 12 Mai 2018 steht -leider ins gegenlicht- der VSOE mit 470 004 in Budapest Nyugati abgestellt. Der VSOE wird eine halbe Stunde später abfahren und über Wien Hbf, München, NÜrnberg, Stüttgart, Strasbourg und Paris Est nach Calais fahren. Der Hungarentaurus bleibt jedoch nür bis Wien Hbf vor den Zug.
Am 12 Mai 2018 steht -leider ins gegenlicht- der VSOE mit 470 004 in Budapest Nyugati abgestellt. Der VSOE wird eine halbe Stunde später abfahren und über Wien Hbf, München, NÜrnberg, Stüttgart, Strasbourg und Paris Est nach Calais fahren. Der Hungarentaurus bleibt jedoch nür bis Wien Hbf vor den Zug.
Leon schrijvers

Zwei gekuppelte dreiteilige CAF Urbos AXL der SL (AB Storstockholms Lokaltrafik), SL Baureihe A35, als Linie 22 erreichen am 21.03.2019 die Endhaltestellen Solna Station. Die Straßenbahnlinie 22 befährt die Querbahn (Tvärbanan) eine 19,8 km Straßenbahnlinie in Stockholm (Solna Station – Sickla).

Urbos ist eine Familie von Straßenbahnwagen der baskischen Firma Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), mit Sitz in der spanischen Stadt Beasain in der Provinz Gipuzkoa. Der Urbos AXL wurde insbesondere für längere Überlandstrecken entwickelt. Diese Einheiten erreichen eine Geschwindigkeit von 90 km/h. Die Wagenkästen sind länger als bei den Multigelenkwagen, sie laufen auf Drehgestellen mit durchgehenden Achsen. Die Endteile mit je einem Drehgestell sind, vergleichbar mit den Wagen des Typs Citylink, am Übergangsende auf dem Mittelwagen mit zwei Drehgestellen aufgesattelt. Der Wagenboden ist bis auf die Bereiche über den Enddrehgestellen stufenlos, jedoch ist er über den übrigen Drehgestellen etwas erhöht. Die dreiteiligen Urbos AXL in Stockholm erhielten die Typenbezeichnung A35 und sind Zweirichtungswagen.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'+ Bo' Bo'+Bo'
Fahrzeuglänge: 30.800 mm
Höhe: 3.633 mm
Breite: 2.650 mm
Drehgestellmittenabstände:  9.600 / 5.000 / 9.600 mm
Achsabstand im Drehgesell: 1.850 mm
Niederfluranteil: 80 %
Raddurchmesser: 315 mm / 275 mm (neu/verschlissen)
Eigengewicht: 34.860 kg
Antrieb: 4 Drehstrom-Asynchronmotoren mit je 135 kW 
Leistung: 540 kW
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Maximale Beschleunigung: 1,2 m/s²
Verzögerung: Betriebsbremse 1,3 m/s² / Not 2,8 m/s²
Max. befahrbare Steigung: 70 ‰
Sitzplätze: 72
Stehplätze (4 Personen/m²):  203
Fahrdrahtnennspannung: 750 V= (DC)
Zwei gekuppelte dreiteilige CAF Urbos AXL der SL (AB Storstockholms Lokaltrafik), SL Baureihe A35, als Linie 22 erreichen am 21.03.2019 die Endhaltestellen Solna Station. Die Straßenbahnlinie 22 befährt die Querbahn (Tvärbanan) eine 19,8 km Straßenbahnlinie in Stockholm (Solna Station – Sickla). Urbos ist eine Familie von Straßenbahnwagen der baskischen Firma Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), mit Sitz in der spanischen Stadt Beasain in der Provinz Gipuzkoa. Der Urbos AXL wurde insbesondere für längere Überlandstrecken entwickelt. Diese Einheiten erreichen eine Geschwindigkeit von 90 km/h. Die Wagenkästen sind länger als bei den Multigelenkwagen, sie laufen auf Drehgestellen mit durchgehenden Achsen. Die Endteile mit je einem Drehgestell sind, vergleichbar mit den Wagen des Typs Citylink, am Übergangsende auf dem Mittelwagen mit zwei Drehgestellen aufgesattelt. Der Wagenboden ist bis auf die Bereiche über den Enddrehgestellen stufenlos, jedoch ist er über den übrigen Drehgestellen etwas erhöht. Die dreiteiligen Urbos AXL in Stockholm erhielten die Typenbezeichnung A35 und sind Zweirichtungswagen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'+ Bo' Bo'+Bo' Fahrzeuglänge: 30.800 mm Höhe: 3.633 mm Breite: 2.650 mm Drehgestellmittenabstände: 9.600 / 5.000 / 9.600 mm Achsabstand im Drehgesell: 1.850 mm Niederfluranteil: 80 % Raddurchmesser: 315 mm / 275 mm (neu/verschlissen) Eigengewicht: 34.860 kg Antrieb: 4 Drehstrom-Asynchronmotoren mit je 135 kW Leistung: 540 kW Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Maximale Beschleunigung: 1,2 m/s² Verzögerung: Betriebsbremse 1,3 m/s² / Not 2,8 m/s² Max. befahrbare Steigung: 70 ‰ Sitzplätze: 72 Stehplätze (4 Personen/m²): 203 Fahrdrahtnennspannung: 750 V= (DC)
Armin Schwarz


Der Triebwagen 9462 der SWB (Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH) erreicht am 30.05.2020, als Linie 62 nach Dottendorf, bald die Haltestelle Beuel Bahnhof. Der Zweirichtungs- Niederflur-Gelenktriebwagen ist ein 1993 gebauter DUEWAG-Niederflurwagen vom Typ MGT6D der Bauart NGT6 (6xGlNfTwZR), von der SWB als Typ R1.1 bezeichnet.

Da sich die Strecken nach Dottendorf und Graurheindorf (Auerberg) schlecht für eine Umstellung auf Stadtbahnbetrieb eignen, verfolgten die SWB die Entwicklung der Niederflurtechnik mit großem Interesse. Neben Düsseldorf und Mannheim erhielt man 1991 einen der Prototypen der vom VÖV konzipierten Niederflur-Stadtbahn 2000. Insbesondere die ehrgeizige Technik mit selbstlenkenden Einzelrad-Einzelfahrwerken (EEF) konnte nicht überzeugen. 

Stattdessen wurden 1994 insgesamt 24 Siemens/Düwag R1.1 (NGT6)-Niederflurstraßenbahnwagen mit konventionellen Antriebsdrehgestellen und Einachslaufwerken im Mittelteil beschafft, die seither alle Straßenbahnlinien bedienen. Die Straßenbahnwagen wurden wie bei den meisten Stadtbahnwagen mit neuen orangen LED-Anzeigetafeln und Kundeninformationssystemen ausgestattet, so dass nun auch im Fahrzeuginneren die Ankunft an den nächsten Stationen sowie an der Endhaltestelle ablesbar ist. 

Bis heute haben die R1.1 Triebwagen keine Nachfolger. Da sie sich nach reichlich 20 Jahren Einsatzzeit aber bereits in einem verbrauchten Zustand befinden der die Triebwagen zudem sehr wartungsintensiv macht, sollte in nicht allzu ferner Zukunft mit Ersatz für diese Serie gerechnet werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Bauart: 6xGlNfTwZR
Achsfolge: Bo'+1'1'+Bo'
Gesamtlänge: 28.570 mm 	
Wagenkastenbreite : 2.400 mm
Niederfluranteil: ca. 65 %
Sitzplätze: 72
Stehplätze: 97(4 Pers/m²)
Netzspannung: 	750 V DC Oberleitung
Leistung: 4 x 105 kW
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Der Triebwagen 9462 der SWB (Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH) erreicht am 30.05.2020, als Linie 62 nach Dottendorf, bald die Haltestelle Beuel Bahnhof. Der Zweirichtungs- Niederflur-Gelenktriebwagen ist ein 1993 gebauter DUEWAG-Niederflurwagen vom Typ MGT6D der Bauart NGT6 (6xGlNfTwZR), von der SWB als Typ R1.1 bezeichnet. Da sich die Strecken nach Dottendorf und Graurheindorf (Auerberg) schlecht für eine Umstellung auf Stadtbahnbetrieb eignen, verfolgten die SWB die Entwicklung der Niederflurtechnik mit großem Interesse. Neben Düsseldorf und Mannheim erhielt man 1991 einen der Prototypen der vom VÖV konzipierten Niederflur-Stadtbahn 2000. Insbesondere die ehrgeizige Technik mit selbstlenkenden Einzelrad-Einzelfahrwerken (EEF) konnte nicht überzeugen. Stattdessen wurden 1994 insgesamt 24 Siemens/Düwag R1.1 (NGT6)-Niederflurstraßenbahnwagen mit konventionellen Antriebsdrehgestellen und Einachslaufwerken im Mittelteil beschafft, die seither alle Straßenbahnlinien bedienen. Die Straßenbahnwagen wurden wie bei den meisten Stadtbahnwagen mit neuen orangen LED-Anzeigetafeln und Kundeninformationssystemen ausgestattet, so dass nun auch im Fahrzeuginneren die Ankunft an den nächsten Stationen sowie an der Endhaltestelle ablesbar ist. Bis heute haben die R1.1 Triebwagen keine Nachfolger. Da sie sich nach reichlich 20 Jahren Einsatzzeit aber bereits in einem verbrauchten Zustand befinden der die Triebwagen zudem sehr wartungsintensiv macht, sollte in nicht allzu ferner Zukunft mit Ersatz für diese Serie gerechnet werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Bauart: 6xGlNfTwZR Achsfolge: Bo'+1'1'+Bo' Gesamtlänge: 28.570 mm Wagenkastenbreite : 2.400 mm Niederfluranteil: ca. 65 % Sitzplätze: 72 Stehplätze: 97(4 Pers/m²) Netzspannung: 750 V DC Oberleitung Leistung: 4 x 105 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Armin Schwarz

Historischer Kesselwagen 43 50 970 011-6 der Gattung Zk 043 für Salzsäure, Baujahr 1943, ehemaliger Privatwagen der Hüttenwerke Siegerland AG (später Hoesch Siegerlandwerke), Werk Wissen, am 31.05.2020 am ehemaligen Bahnhof Niederfischbach (Asdorftalbahn).

TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 8.800 mm
Achsabstand: 4.500 mm
Tankvolumen: 10.000 l
Eigengewicht: 11.300 kg
Gesamtgewicht: 21.000 kg (ab Streckenklasse D)
Historischer Kesselwagen 43 50 970 011-6 der Gattung Zk 043 für Salzsäure, Baujahr 1943, ehemaliger Privatwagen der Hüttenwerke Siegerland AG (später Hoesch Siegerlandwerke), Werk Wissen, am 31.05.2020 am ehemaligen Bahnhof Niederfischbach (Asdorftalbahn). TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 8.800 mm Achsabstand: 4.500 mm Tankvolumen: 10.000 l Eigengewicht: 11.300 kg Gesamtgewicht: 21.000 kg (ab Streckenklasse D)
Armin Schwarz

Bald ist es 10:10 und der erste Zug der 52. Saison der Blonay - Chamby Bahn wird Blonay verlassen; im Bild ein Dienstzug der Personal und Gegenstände (z.B. Fahrkarten) für die Betriebsaufnahme nach Blonay brachte.

13. Juni 2020
Bald ist es 10:10 und der erste Zug der 52. Saison der Blonay - Chamby Bahn wird Blonay verlassen; im Bild ein Dienstzug der Personal und Gegenstände (z.B. Fahrkarten) für die Betriebsaufnahme nach Blonay brachte. 13. Juni 2020
Stefan Wohlfahrt

4-achsiger Drehgestellflachwagen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, der Wascosa AG, 31 85 3936 163-0 CH-WASCO, der Gattung Res, abgestellt am 13.06.2020 in Betzdorf (Sieg). Hier Schutzwagen zur SPENO Schienenschleifeinheit RR 16 MS-6, beladen mit Werkstatt- und Aufenthaltscontainern.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  19.900 mm
Drehzapfenabstand:  14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell:  1.800 mm
Hersteller Drehgestelle: SIG
Ladebreite: 2.640 mm
Länge der Ladefläche: 18.500 mm
Ladefläche: 49 m²
Höchstgeschwindigkeit:  beladen 100 km/h 
Eigengewicht:  23.300 kg
Maximale Ladegewicht:  56,7 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  75 m
Bremse: O-GP-A (mit Cosid 810 bzw. CoFren C810)
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV
4-achsiger Drehgestellflachwagen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, der Wascosa AG, 31 85 3936 163-0 CH-WASCO, der Gattung Res, abgestellt am 13.06.2020 in Betzdorf (Sieg). Hier Schutzwagen zur SPENO Schienenschleifeinheit RR 16 MS-6, beladen mit Werkstatt- und Aufenthaltscontainern. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Hersteller Drehgestelle: SIG Ladebreite: 2.640 mm Länge der Ladefläche: 18.500 mm Ladefläche: 49 m² Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h Eigengewicht: 23.300 kg Maximale Ladegewicht: 56,7 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: O-GP-A (mit Cosid 810 bzw. CoFren C810) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestellflachwagen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, der Wascosa AG, 31 85 3936 163-0 CH-WASCO, der Gattung Res, abgestellt am 13.06.2020 in Betzdorf (Sieg). Hier Schutzwagen zur SPENO Schienenschleifeinheit RR 16 MS-6, beladen mit Werkstatt- und Aufenthaltscontainern.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  19.900 mm
Drehzapfenabstand:  14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell:  1.800 mm
Hersteller Drehgestelle: SIG
Ladebreite: 2.640 mm
Länge der Ladefläche: 18.500 mm
Ladefläche: 49 m²
Höchstgeschwindigkeit:  beladen 100 km/h 
Eigengewicht:  23.300 kg
Maximale Ladegewicht:  56,7 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  75 m
Bremse: O-GP-A (mit Cosid 810 bzw. CoFren C810)
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV
4-achsiger Drehgestellflachwagen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, der Wascosa AG, 31 85 3936 163-0 CH-WASCO, der Gattung Res, abgestellt am 13.06.2020 in Betzdorf (Sieg). Hier Schutzwagen zur SPENO Schienenschleifeinheit RR 16 MS-6, beladen mit Werkstatt- und Aufenthaltscontainern. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Hersteller Drehgestelle: SIG Ladebreite: 2.640 mm Länge der Ladefläche: 18.500 mm Ladefläche: 49 m² Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h Eigengewicht: 23.300 kg Maximale Ladegewicht: 56,7 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: O-GP-A (mit Cosid 810 bzw. CoFren C810) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Flachwageneinheit mit beweglichen Abdeckungen (2x2-achsige Großraumgüterwageneinheit mit Aluminiumspreizhauben) des Wagonvermieters TRANSWAGGON, 24 74 4359 090-3 S-TWA der Gattung Laais 83, am 09.06.2020 bei einer Zugdurchfahrt im Bf Betzdorf (Sieg).  Der Wagentyp, der aus zwei kurzgekuppelten zweiachsigen Wageneinheiten mit Aluminiumhauben besteht, wurde ab 1984 vom Waggonbau Niesky gebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 27.000 mm
Achsabstände: 9.000 / 4.200 / 9.000 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht: 29.450 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km (leer)
Ladefläche: 74 m²
Ladeflächenlänge: 2 x 12.679 mm
Ladeflächenbreite: 2.980 mm 
Höhe der Ladefläche über S.O.: 1.200 mm 
Stellplätze Euro-Paletten (800 x 1200 mm) : 2 x 36
Maximales Ladegewicht: 60,5 t (ab Streckenklasse D)
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: 75 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Flachwageneinheit mit beweglichen Abdeckungen (2x2-achsige Großraumgüterwageneinheit mit Aluminiumspreizhauben) des Wagonvermieters TRANSWAGGON, 24 74 4359 090-3 S-TWA der Gattung Laais 83, am 09.06.2020 bei einer Zugdurchfahrt im Bf Betzdorf (Sieg). Der Wagentyp, der aus zwei kurzgekuppelten zweiachsigen Wageneinheiten mit Aluminiumhauben besteht, wurde ab 1984 vom Waggonbau Niesky gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 27.000 mm Achsabstände: 9.000 / 4.200 / 9.000 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 29.450 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km (leer) Ladefläche: 74 m² Ladeflächenlänge: 2 x 12.679 mm Ladeflächenbreite: 2.980 mm Höhe der Ladefläche über S.O.: 1.200 mm Stellplätze Euro-Paletten (800 x 1200 mm) : 2 x 36 Maximales Ladegewicht: 60,5 t (ab Streckenklasse D) Kleinster befahrbarer Kurvenradius: 75 m Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz


Vierachsiger-Drehgestell Kesselwagen für Essigsäure, der Gattung Zacens,37 80 7834 982-6 D-VTG am 19.06.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg).

Die Gefahrguttafel (83/2789) zeigt es auch noch an: (oben) Gefahrgutnummer 83 = ätzender oder schwach ätzender Stoff, entzündbar (Flammpunkt von 23°C bis einschließlich 60°C) / (unten) UN-Nummer 2789 = ESSIGSÄURE mit mehr als 80 Masse-% Säure.
Essigsäure ist eine farblose, flüssige, ätzende und typisch nach Essig riechende Carbonsäure. Als Lebensmittelzusatzstoff hat sie die Bezeichnung E260.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Zacens
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 11.360 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R= 35 m
Eigengewicht: 23.290 kg
Nutzlast: 66,7 t (ab Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: 77.340 Liter
Max. Betriebsdruck: 3 bar
Tankcode: L4BH
L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand 
4 = Berechnungsdruck 4 bar (Betriebsduck max. 3 bar)
B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen und Entleeren
H = Luftdicht verschlossener Tank (siehe Begriffsbestimmung in Abschnitt 1.2.1)
Behälterwerkstoff : Edelstahl
Heizung: 6-strängig, außen liegend, 8,4 m
Bauart der Bremse: KE – GP
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Vierachsiger-Drehgestell Kesselwagen für Essigsäure, der Gattung Zacens,37 80 7834 982-6 D-VTG am 19.06.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg). Die Gefahrguttafel (83/2789) zeigt es auch noch an: (oben) Gefahrgutnummer 83 = ätzender oder schwach ätzender Stoff, entzündbar (Flammpunkt von 23°C bis einschließlich 60°C) / (unten) UN-Nummer 2789 = ESSIGSÄURE mit mehr als 80 Masse-% Säure. Essigsäure ist eine farblose, flüssige, ätzende und typisch nach Essig riechende Carbonsäure. Als Lebensmittelzusatzstoff hat sie die Bezeichnung E260. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Zacens Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 16.400 mm Drehzapfenabstand: 11.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R= 35 m Eigengewicht: 23.290 kg Nutzlast: 66,7 t (ab Streckenklasse D) Gesamtvolumen: 77.340 Liter Max. Betriebsdruck: 3 bar Tankcode: L4BH L= Tank für Stoffe in flüssigem Zustand 4 = Berechnungsdruck 4 bar (Betriebsduck max. 3 bar) B = Tank mit Bodenöffnungen mit 3 Verschlüssen für das Befüllen und Entleeren H = Luftdicht verschlossener Tank (siehe Begriffsbestimmung in Abschnitt 1.2.1) Behälterwerkstoff : Edelstahl Heizung: 6-strängig, außen liegend, 8,4 m Bauart der Bremse: KE – GP Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen, verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, der DB Cargo, eingestellt als 31 80 4876 788-9 D-DB, der Gattung Sahimms-tu 900.2, abgestellt am 15.04.2020  in Herdorf (KSW - Freien Grunder Eisenbahn).

Die Planen können jeweils soweit zusammen geschoben werden, dass zum Be- und Entladen die Ladefläche zu zwei Drittel freigelegt ist. Der Wagen besitzt insgesamt fünf feste Mulden, wobei die beiden äußeren Mulden Coils mit einem Gewicht von maximal 25 t und einem maximalen Durchmesser von 2.250 mm, die mittleren drei Mulden Coils mit maximal 45 t Gewicht bei einem maximalen Durchmesser von 2.700 mm aufnehmen können.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Sahimms-tu 900.2
Spurweite: 1.435 mm
Achsenanzahl: 6 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 15.000 mm
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm (2 x 1.700 mm)
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht:  32.300 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100  km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewichte: 87,5 t (Streckenklasse CE)
Maximale Tragfähigkeit: 99,5 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP (IP 116)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Hersteller der Plane: Schleswiger Tauwerkfabrik Oellerking GmbH & Co. KG
Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen, verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, der DB Cargo, eingestellt als 31 80 4876 788-9 D-DB, der Gattung Sahimms-tu 900.2, abgestellt am 15.04.2020 in Herdorf (KSW - Freien Grunder Eisenbahn). Die Planen können jeweils soweit zusammen geschoben werden, dass zum Be- und Entladen die Ladefläche zu zwei Drittel freigelegt ist. Der Wagen besitzt insgesamt fünf feste Mulden, wobei die beiden äußeren Mulden Coils mit einem Gewicht von maximal 25 t und einem maximalen Durchmesser von 2.250 mm, die mittleren drei Mulden Coils mit maximal 45 t Gewicht bei einem maximalen Durchmesser von 2.700 mm aufnehmen können. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Sahimms-tu 900.2 Spurweite: 1.435 mm Achsenanzahl: 6 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 15.000 mm Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm (2 x 1.700 mm) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 32.300 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewichte: 87,5 t (Streckenklasse CE) Maximale Tragfähigkeit: 99,5 t Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP (IP 116) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Hersteller der Plane: Schleswiger Tauwerkfabrik Oellerking GmbH & Co. KG
Armin Schwarz


Innovative Güterwagen: 6-achsiger Flachwagen BraCoil-Saghmmns-ty 488 der DB Cargo mit UIC-Nr. 31 80 4927 100-6 D-DB am 18.07.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg).

Insgesamt wurden 12 Innovative Güterwagen aus vier verschiedenen Wagengattungen neu entwickelt und als Prototypen gefertigt. U.a. entwickele die DB Cargo als Wagentyp einen sechs-achsigen Flachwagen für den Transport von Stahlprodukten. Der Flachwagen ist multifunktional einsetzbar und kann neben Stahl-Brammen und Stahl-Coils. Nach Abnehmen des Ladegestells kann der Güterwagen auch zum Transport von 1×40-, 2×20- oder 1×20-Fuß Containern eingesetzt werden. Dabei ist ein Ladegutwechsel ohne Anpassung des Wagens möglich.

Das Ladegestell besitzt 5 Lademulden für Blechcoils, oder kann Stahl-Brammen bis zu einer Länge von 12 m aufnehmen. In Querrichtung sind die Blechcoils durch ein System von abgefederten Lamellen und die Brammen durch seitliche abnehmbare Rungen gesichert. 

Langfristig denk man einen Ersatz der rund 3.000 Schwerlastflachwagen der DB Cargo.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Saghmmns-ty 488
Hersteller: Tatravagónka a.s., Poprad (Slowakei)
Spurweite: 1.435 mm
Achsenanzahl: 6 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 16.400 mm
Länge der Ladefläche: 15.160 mm
Ladebreite zw. den Mulden: 2.400 mm
Max. Ladegewichte der Mulden: 45 t / 25 t / 40 t / 25 t / 45 t
Breite zw. den Rungen: 2.630 mm
Höhe der Ladefläche bzw. UK Ladegestell: 1.230 mm
Drehzapfenabstand: 9.150 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm (2 x 1.700 mm)
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht:  35.000 kg (mit Ladegestell) / 27.500 ohne (Ladegestell)
Höchstgeschwindigkeit: 100  km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewichte: 85 t (Streckenklasse CE)
Maximale Tragfähigkeit: 100,0 t
Ohne Ladegestell können die Ladegewichte 7,5 t höher sein.
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Drehgestellt: BA 714.4, 2xBg
Bauart der Bremse: KNORR KE-GP-A(K) – 2x12“ 
Bremsklotzsohle: COSID 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Innovative Güterwagen: 6-achsiger Flachwagen BraCoil-Saghmmns-ty 488 der DB Cargo mit UIC-Nr. 31 80 4927 100-6 D-DB am 18.07.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg). Insgesamt wurden 12 Innovative Güterwagen aus vier verschiedenen Wagengattungen neu entwickelt und als Prototypen gefertigt. U.a. entwickele die DB Cargo als Wagentyp einen sechs-achsigen Flachwagen für den Transport von Stahlprodukten. Der Flachwagen ist multifunktional einsetzbar und kann neben Stahl-Brammen und Stahl-Coils. Nach Abnehmen des Ladegestells kann der Güterwagen auch zum Transport von 1×40-, 2×20- oder 1×20-Fuß Containern eingesetzt werden. Dabei ist ein Ladegutwechsel ohne Anpassung des Wagens möglich. Das Ladegestell besitzt 5 Lademulden für Blechcoils, oder kann Stahl-Brammen bis zu einer Länge von 12 m aufnehmen. In Querrichtung sind die Blechcoils durch ein System von abgefederten Lamellen und die Brammen durch seitliche abnehmbare Rungen gesichert. Langfristig denk man einen Ersatz der rund 3.000 Schwerlastflachwagen der DB Cargo. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Saghmmns-ty 488 Hersteller: Tatravagónka a.s., Poprad (Slowakei) Spurweite: 1.435 mm Achsenanzahl: 6 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 16.400 mm Länge der Ladefläche: 15.160 mm Ladebreite zw. den Mulden: 2.400 mm Max. Ladegewichte der Mulden: 45 t / 25 t / 40 t / 25 t / 45 t Breite zw. den Rungen: 2.630 mm Höhe der Ladefläche bzw. UK Ladegestell: 1.230 mm Drehzapfenabstand: 9.150 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm (2 x 1.700 mm) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 35.000 kg (mit Ladegestell) / 27.500 ohne (Ladegestell) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewichte: 85 t (Streckenklasse CE) Maximale Tragfähigkeit: 100,0 t Ohne Ladegestell können die Ladegewichte 7,5 t höher sein. Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Drehgestellt: BA 714.4, 2xBg Bauart der Bremse: KNORR KE-GP-A(K) – 2x12“ Bremsklotzsohle: COSID 810 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Armin Schwarz


Der französische Wagonvermieter MILLET s.a.s. präsentierte auf der transport logistic 2019 in München (hier 05.06.2019) seinen neuen gedeckten Trichtermittenentladewagen, der Gattung Tagnpps (1), UIC-Nr. 33 87 0764 698-4 F-MISA, für den Transport von Getreide, Ölsaaten und Derivaten (Transport de Cereales, Oleagineux et Derives). Der Wagen ist optimal für den Transport vonProdukten mit hoher Schüttdichte, wie Weizen, Mais, Gerste, Roggen, Sojabohnen, Erbsen, Bohnen etc. Zum Beladen wird das Schwenkdach geöffnet und gibt die Beladeöffnung über die ganze Länge frei.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Titagarh Wagons AFR, France (ex Arbel Fauvet Rail)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer :15.100 mm
Drehzapfenabstand: 10.300  mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 20.360 kg
Höchstgeschwindigkeit:  100  km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 69,6 t (Streckenklasse D oder höher)
Kleinster bef. Gleisbogenradius:   75 m
Rauminhalt: 95 m³
Bremse: Frein SW-GPA
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Der französische Wagonvermieter MILLET s.a.s. präsentierte auf der transport logistic 2019 in München (hier 05.06.2019) seinen neuen gedeckten Trichtermittenentladewagen, der Gattung Tagnpps (1), UIC-Nr. 33 87 0764 698-4 F-MISA, für den Transport von Getreide, Ölsaaten und Derivaten (Transport de Cereales, Oleagineux et Derives). Der Wagen ist optimal für den Transport vonProdukten mit hoher Schüttdichte, wie Weizen, Mais, Gerste, Roggen, Sojabohnen, Erbsen, Bohnen etc. Zum Beladen wird das Schwenkdach geöffnet und gibt die Beladeöffnung über die ganze Länge frei. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Titagarh Wagons AFR, France (ex Arbel Fauvet Rail) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer :15.100 mm Drehzapfenabstand: 10.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 20.360 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 69,6 t (Streckenklasse D oder höher) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Rauminhalt: 95 m³ Bremse: Frein SW-GPA Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Armin Schwarz


Innovative Güterwagen: 6-achsiger Flachwagen BraCoil-Saghmmns-ty 488 der DB Cargo mit UIC-Nr. 31 80 4927 022-2 D-DB am 24.07.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Kreuztal. Hier beladen mit drei Warmband-Coils.

Insgesamt wurden 12 Innovative Güterwagen aus vier verschiedenen Wagengattungen neu entwickelt und als Prototypen gefertigt. U.a. entwickele die DB Cargo als Wagentyp einen sechs-achsigen Flachwagen für den Transport von Stahlprodukten. Der Flachwagen ist multifunktional einsetzbar und kann neben Stahl-Brammen und Stahl-Coils. Nach Abnehmen des Ladegestells kann der Güterwagen auch zum Transport von 1×40-, 2×20- oder 1×20-Fuß Containern eingesetzt werden. Dabei ist ein Ladegutwechsel ohne Anpassung des Wagens möglich.

Das Ladegestell besitzt 5 Lademulden für Blechcoils, oder kann Stahl-Brammen bis zu einer Länge von 12 m aufnehmen. In Querrichtung sind die Blechcoils durch ein System von abgefederten Lamellen und die Brammen durch seitliche abnehmbare Rungen gesichert. 
Langfristig denk man an einen Ersatz der rund 3.000 Schwerlastflachwagen der DB Cargo.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Saghmmns-ty 488
Hersteller: Tatravagónka a.s., Poprad (Slowakei)
Spurweite: 1.435 mm
Achsenanzahl: 6 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 16.400 mm
Länge der Ladefläche: 15.160 mm
Ladebreite zw. den Mulden: 2.400 mm
Max. Ladegewichte der Mulden: 45 t / 25 t / 40 t / 25 t / 45 t
Breite zw. den Rungen: 2.630 mm
Höhe der Ladefläche bzw. UK Ladegestell: 1.230 mm
Drehzapfenabstand: 9.150 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm (2 x 1.700 mm)
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht:  35.000 kg (mit Ladegestell) / 27.500 ohne (Ladegestell)
Höchstgeschwindigkeit: 100  km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewichte: 91 t (Streckenklasse D4)
Maximale Tragfähigkeit: 100,0 t
Ohne Ladegestell können die Ladegewichte 7,5 t höher sein.
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Drehgestellt: BA 714.4, 2xBg
Bauart der Bremse: KNORR KE-GP-A(K) – 2x12“ 
Bremsklotzsohle: COSID 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Innovative Güterwagen: 6-achsiger Flachwagen BraCoil-Saghmmns-ty 488 der DB Cargo mit UIC-Nr. 31 80 4927 022-2 D-DB am 24.07.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Kreuztal. Hier beladen mit drei Warmband-Coils. Insgesamt wurden 12 Innovative Güterwagen aus vier verschiedenen Wagengattungen neu entwickelt und als Prototypen gefertigt. U.a. entwickele die DB Cargo als Wagentyp einen sechs-achsigen Flachwagen für den Transport von Stahlprodukten. Der Flachwagen ist multifunktional einsetzbar und kann neben Stahl-Brammen und Stahl-Coils. Nach Abnehmen des Ladegestells kann der Güterwagen auch zum Transport von 1×40-, 2×20- oder 1×20-Fuß Containern eingesetzt werden. Dabei ist ein Ladegutwechsel ohne Anpassung des Wagens möglich. Das Ladegestell besitzt 5 Lademulden für Blechcoils, oder kann Stahl-Brammen bis zu einer Länge von 12 m aufnehmen. In Querrichtung sind die Blechcoils durch ein System von abgefederten Lamellen und die Brammen durch seitliche abnehmbare Rungen gesichert. Langfristig denk man an einen Ersatz der rund 3.000 Schwerlastflachwagen der DB Cargo. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Saghmmns-ty 488 Hersteller: Tatravagónka a.s., Poprad (Slowakei) Spurweite: 1.435 mm Achsenanzahl: 6 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 16.400 mm Länge der Ladefläche: 15.160 mm Ladebreite zw. den Mulden: 2.400 mm Max. Ladegewichte der Mulden: 45 t / 25 t / 40 t / 25 t / 45 t Breite zw. den Rungen: 2.630 mm Höhe der Ladefläche bzw. UK Ladegestell: 1.230 mm Drehzapfenabstand: 9.150 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm (2 x 1.700 mm) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 35.000 kg (mit Ladegestell) / 27.500 ohne (Ladegestell) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewichte: 91 t (Streckenklasse D4) Maximale Tragfähigkeit: 100,0 t Ohne Ladegestell können die Ladegewichte 7,5 t höher sein. Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Drehgestellt: BA 714.4, 2xBg Bauart der Bremse: KNORR KE-GP-A(K) – 2x12“ Bremsklotzsohle: COSID 810 Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN
Armin Schwarz


4-achsiger Drehgestell-Flachwagen mit Seitenborden, Stirnwänden und Stahlfußboden, der Gattung Res-x 679.1, UIC-Nr. 31 80 3944 023-1 D-DB, der DB Cargo AG, am 24.07.2020 bei Zugdurchfahrt in Kreuztal im Zugverband.

Der Wagen ist für den Transport von schweren Schüttgütern vorgesehen. Der Wagen ist in Ganzstahlbauweise unter Verwendung von Profilen und abgekanteten Blechen hergestellt. Als Material für diese Schweißkonstruktion wird vor allem St 52-3 und St 38 verwendet. Der Fußboden besteht aus 8 mm dickem Riffelblech und wird an der Stirnseite des Wagens durch ein U-Profil und an den Längsseiten durch einen Flachstahl begrenzt. 
Der Wagen ist an jedem Kopfstück mit zwei Fallrungen ausgerüstet. Um die Seitenwandklappen in ihrer senkrechten Lage festzulegen, sind an jeder Wagenlängsseite 8 verstärkte Gleitrungen angeordnet. Der Wagen besitzt keine Ladeschwellen. Der Wagen kann auch mit heruntergeklappten Seitenwänden ohne Lademaßüberschreitung befördert werden. Der Wagen besitzt eine vom Boden aus bedienbare Feststellbremse, die auf ein Drehgestell wirkt.

TECHNISCHE DATEN: 
Umgebaut aus:  Res 676
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  19.900 mm
Drehzapfenabstand:  14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell:  1.800 mm
Bauart der Drehgestelle: BA 853
Ladebreite: 2.530 mm
Länge der Ladefläche: 18.500 mm
Ladefläche: 46,8 m²
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h / 100 km/h (beladen)
Eigengewicht:  24.300 kg
Maximale Ladegewicht:  55,5 t (ab Streckenklasse C) / 53,5 t (D)
Kleinster bef. Gleisbogenradius:  35 m
Bremse: KE-GP 
Intern. Verwendungsfähigkeit:  RIV
4-achsiger Drehgestell-Flachwagen mit Seitenborden, Stirnwänden und Stahlfußboden, der Gattung Res-x 679.1, UIC-Nr. 31 80 3944 023-1 D-DB, der DB Cargo AG, am 24.07.2020 bei Zugdurchfahrt in Kreuztal im Zugverband. Der Wagen ist für den Transport von schweren Schüttgütern vorgesehen. Der Wagen ist in Ganzstahlbauweise unter Verwendung von Profilen und abgekanteten Blechen hergestellt. Als Material für diese Schweißkonstruktion wird vor allem St 52-3 und St 38 verwendet. Der Fußboden besteht aus 8 mm dickem Riffelblech und wird an der Stirnseite des Wagens durch ein U-Profil und an den Längsseiten durch einen Flachstahl begrenzt. Der Wagen ist an jedem Kopfstück mit zwei Fallrungen ausgerüstet. Um die Seitenwandklappen in ihrer senkrechten Lage festzulegen, sind an jeder Wagenlängsseite 8 verstärkte Gleitrungen angeordnet. Der Wagen besitzt keine Ladeschwellen. Der Wagen kann auch mit heruntergeklappten Seitenwänden ohne Lademaßüberschreitung befördert werden. Der Wagen besitzt eine vom Boden aus bedienbare Feststellbremse, die auf ein Drehgestell wirkt. TECHNISCHE DATEN: Umgebaut aus: Res 676 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Bauart der Drehgestelle: BA 853 Ladebreite: 2.530 mm Länge der Ladefläche: 18.500 mm Ladefläche: 46,8 m² Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h / 100 km/h (beladen) Eigengewicht: 24.300 kg Maximale Ladegewicht: 55,5 t (ab Streckenklasse C) / 53,5 t (D) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bremse: KE-GP Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz


Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen, mit Lademulden für Coiltransporte der Gattung Sahlmmps-t 713 Nummer 31 80 4838 411-5 D-DB der DB Cargo Deutschland AG, bei einer Zugdurchfahrt (beladen mit Warmband-Coils) am 24.07.2020 in Kreuztal.

Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 5 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden.

Das DB Werk Leipzig-Engelsdorf bauet zwischen 1999 und 2001 100 Drehgestell-Flachwagen für den Coil-Transport, die als Sahlmmps-t 713 bezeichnet werden. 

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 13.200 mm
Drehzapfenabstand: 6.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm
Abstand der äußeren Radsätze: 9.600 mm
Ladelänge: 11.800 mm
Ladebreite in den Mulden: 2.450 mm
max Coil-Ø: 2.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 71t (Streckenklasse D4 oder höher)
Max. Tragfähigkeit: 101 t
Eigengewicht: 34.000 kg
Achslast: 20 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen, mit Lademulden für Coiltransporte der Gattung Sahlmmps-t 713 Nummer 31 80 4838 411-5 D-DB der DB Cargo Deutschland AG, bei einer Zugdurchfahrt (beladen mit Warmband-Coils) am 24.07.2020 in Kreuztal. Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 5 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden. Das DB Werk Leipzig-Engelsdorf bauet zwischen 1999 und 2001 100 Drehgestell-Flachwagen für den Coil-Transport, die als Sahlmmps-t 713 bezeichnet werden. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 13.200 mm Drehzapfenabstand: 6.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm Abstand der äußeren Radsätze: 9.600 mm Ladelänge: 11.800 mm Ladebreite in den Mulden: 2.450 mm max Coil-Ø: 2.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 71t (Streckenklasse D4 oder höher) Max. Tragfähigkeit: 101 t Eigengewicht: 34.000 kg Achslast: 20 t Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz


Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen, mit Lademulden für Coiltransporte der Gattung Sahlmmps-t 721 Nummer 31 80 4838 790-2 D-DB der DB Cargo Deutschland AG, bei einer Zugdurchfahrt (beladen mit Warmband-Coils) gezogen von der 294 817-2 am 24.07.2020 in Kreuztal.

Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 5 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden.

DB Schenker beschaffte bei Tatravagónka Poprad (Slowakei) 100 dieser sechsachsige Drehgestell-Flachwagen mit Lademulden für den Transport von Coils, die in den Jahren 2010 und 2011 geliefert wurden.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 13.200 mm
Drehzapfenabstand: 6.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm
Abstand der äußeren Radsätze: 9.600 mm
Ladelänge: 11.800 mm
Ladebreite in den Mulden: 2.450 mm
max Coil-Ø: 2.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 71.5 t (Streckenklasse CE oder höher)
Max. Tragfähigkeit: 101 t
Eigengewicht: 34.000 kg
Achslast: 20 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A
Handbremse: Fbr
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Drehgestellflachwagen mit sechs Radsätzen, mit Lademulden für Coiltransporte der Gattung Sahlmmps-t 721 Nummer 31 80 4838 790-2 D-DB der DB Cargo Deutschland AG, bei einer Zugdurchfahrt (beladen mit Warmband-Coils) gezogen von der 294 817-2 am 24.07.2020 in Kreuztal. Auf den eigentlichen Drehgestell-Flachwagen ist ein Ladegestell aufgesetzt, im dem sich 5 Lademulden für Coils befinden. Bei Bedarf kann das Ladegestell abgehoben werden und der Wagen kann so für andere Güter verwendet werden. DB Schenker beschaffte bei Tatravagónka Poprad (Slowakei) 100 dieser sechsachsige Drehgestell-Flachwagen mit Lademulden für den Transport von Coils, die in den Jahren 2010 und 2011 geliefert wurden. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 6 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 13.200 mm Drehzapfenabstand: 6.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 (2 × 1.700) mm Abstand der äußeren Radsätze: 9.600 mm Ladelänge: 11.800 mm Ladebreite in den Mulden: 2.450 mm max Coil-Ø: 2.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) /120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 71.5 t (Streckenklasse CE oder höher) Max. Tragfähigkeit: 101 t Eigengewicht: 34.000 kg Achslast: 20 t Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A Handbremse: Fbr Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz


Vierachsiger offener Güterwagen der Gattung Enos-x 075 (aus ex Eaos 106), 31 80 5368 595-0 D-DB der DB Cargo am 13.08.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg) im Zugverband.

Der Wagen dient in erster Linie für die Beförderung von Schüttgütern und Schrott und ist ein Umbauwagen auf Basis der BA Eaos 106.
Das Untergestell ist unter Verwendung von S235J2 (St 37) in Profilbauweise und geschweißten Blechen ausgeführt. Es ist für eine Radsatzlast von 20 t berechnet. Die Verkleidungsbleche für die Seitenwände sind 4 mm dick aus S355J2 und die der Türen 8 mm dick und aus S355J2 (St 52) gefertigt. Das obere Saumeisen ist durchgehend. Die Stirnwände sind aus in verstärkter Ausführung mit Stirnwandsäulen aus IP 140, Oberrahmen aus Blech 10 mm, Verstärkung aus U200 und Stirnwand aus 8 mm Blech gefertigt. Der Fußboden besteht aus 8 mm dicken Blech aus S355J2.

Die Wagen haben nur noch zwei diagonal angeordnete zweiflüglige Türen. Auf Grund ihres Zustandes beim Umbau können diese entweder links oder rechts angeordnet sein.

Nach Ablauf der 25-jährigen Regel-Einsatzzeit stehen für die noch vorhandenen knapp 2.800 offenen Drehgestell-Wagen der Gattung Eaos 106 ab 2003 Vollaufarbeitungen zum Weiterbetrieb an, die nach einem Umbau die Bezeichnung Eaos-x 075 erhalten. Bei der Hauptuntersuchung (G4.0) im Werk Eberswalde erhielten die Wagen zumeist komplett neue Stirnwände mit U200-Profilen, wie zuvor schon bei den Eanos-x 059 angewandt. Die jeweils rechten Türöffnungen je Seitenwand werden verschlossen und Stahlfußböden eingebaut. Zum Schutz der Bremsumstellungen wurden unter dem Wagenboden stabile Schutzbügel angebracht, die sich in ähnlicher Form auch schon bei den Eanos-x 052, 055 und 059 vor allem im Schrottverkehr bewährt hatten.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Nornalspur)
Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 14.040 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestell-Bauart: Y 25 Cs – 621
Ladelänge: 12.792 mm
Ladebreite:  2.760 mm
Ladehöhe: 2.020 mm
Ladefläche: 35,3 m²
Laderaum:  72 m³
Türöffnung (B × H): 1.800 × 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 57 t (ab Streckenklasse C)
Eigengewicht: 22.700 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m
Bremse: KE-GP
Handbremse: nein (Wagen mit Handbr. sind 250 mm länger)
Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger offener Güterwagen der Gattung Enos-x 075 (aus ex Eaos 106), 31 80 5368 595-0 D-DB der DB Cargo am 13.08.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg) im Zugverband. Der Wagen dient in erster Linie für die Beförderung von Schüttgütern und Schrott und ist ein Umbauwagen auf Basis der BA Eaos 106. Das Untergestell ist unter Verwendung von S235J2 (St 37) in Profilbauweise und geschweißten Blechen ausgeführt. Es ist für eine Radsatzlast von 20 t berechnet. Die Verkleidungsbleche für die Seitenwände sind 4 mm dick aus S355J2 und die der Türen 8 mm dick und aus S355J2 (St 52) gefertigt. Das obere Saumeisen ist durchgehend. Die Stirnwände sind aus in verstärkter Ausführung mit Stirnwandsäulen aus IP 140, Oberrahmen aus Blech 10 mm, Verstärkung aus U200 und Stirnwand aus 8 mm Blech gefertigt. Der Fußboden besteht aus 8 mm dicken Blech aus S355J2. Die Wagen haben nur noch zwei diagonal angeordnete zweiflüglige Türen. Auf Grund ihres Zustandes beim Umbau können diese entweder links oder rechts angeordnet sein. Nach Ablauf der 25-jährigen Regel-Einsatzzeit stehen für die noch vorhandenen knapp 2.800 offenen Drehgestell-Wagen der Gattung Eaos 106 ab 2003 Vollaufarbeitungen zum Weiterbetrieb an, die nach einem Umbau die Bezeichnung Eaos-x 075 erhalten. Bei der Hauptuntersuchung (G4.0) im Werk Eberswalde erhielten die Wagen zumeist komplett neue Stirnwände mit U200-Profilen, wie zuvor schon bei den Eanos-x 059 angewandt. Die jeweils rechten Türöffnungen je Seitenwand werden verschlossen und Stahlfußböden eingebaut. Zum Schutz der Bremsumstellungen wurden unter dem Wagenboden stabile Schutzbügel angebracht, die sich in ähnlicher Form auch schon bei den Eanos-x 052, 055 und 059 vor allem im Schrottverkehr bewährt hatten. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Nornalspur) Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 14.040 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Drehgestell-Bauart: Y 25 Cs – 621 Ladelänge: 12.792 mm Ladebreite: 2.760 mm Ladehöhe: 2.020 mm Ladefläche: 35,3 m² Laderaum: 72 m³ Türöffnung (B × H): 1.800 × 1.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 57 t (ab Streckenklasse C) Eigengewicht: 22.700 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m Bremse: KE-GP Handbremse: nein (Wagen mit Handbr. sind 250 mm länger) Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Vierachsiger offener Güterwagen der Gattung Eanos, 37 84 5375 030-9 NL-ERSA der Vermietungfirma Ermewa am 13.08.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg) im Zugverband.

Der Wagen dient in erster Linie für die Beförderung von Schüttgütern und Schrott und ist für eine Radsatzlast von 22,5 t berechnet. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Nornalspur)
Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 15.740 mm
Drehzapfenabstand: 10.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 14.500 mm
Ladefläche: 39,4 m²
Laderaum:  82,5 m³
Türöffnung (B × H): 1.800 × 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 67,5 t (ab Streckenklasse D)
Eigengewicht: 22.500 kg
Bremse: DK-GP
Handbremse: Fbr
Verwendungsfähigkeit: TEN GE
Vierachsiger offener Güterwagen der Gattung Eanos, 37 84 5375 030-9 NL-ERSA der Vermietungfirma Ermewa am 13.08.2020 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg) im Zugverband. Der Wagen dient in erster Linie für die Beförderung von Schüttgütern und Schrott und ist für eine Radsatzlast von 22,5 t berechnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Nornalspur) Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 15.740 mm Drehzapfenabstand: 10.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladelänge: 14.500 mm Ladefläche: 39,4 m² Laderaum: 82,5 m³ Türöffnung (B × H): 1.800 × 1.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 67,5 t (ab Streckenklasse D) Eigengewicht: 22.500 kg Bremse: DK-GP Handbremse: Fbr Verwendungsfähigkeit: TEN GE
Armin Schwarz

Der VSOE Pullman Typ  Étoile du Nord  Speisewagen mit Küche N° 4095 (F- VSOE 61 87 08-70 095-9 [P]), ex CIWL 4095, im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen.

Der Pullman-Speisewagen N° 4095 wurde 1927 als Pullmanwagen mit Küche vom Typ  Étoile du Nord  von der Birmingham Railway Carriage and Wagon Company (BRC&W) gebaut und an die CIWL Compagnie Internationale des Wagons-Lits) geliefert die ihn als Nr. 4095 bezeichnete. Ab 1929 wurde der Pullman 4095 im Côte d’Azur Pullman Express eingesetzt. 1939 wurde er zum Restaurantwagen/Speisewagen mit 38 Sitzplätzen (fixe Sitzbänke) umgebaut. Der Wagen hatte zwar eine Küche, aber er war kein Speisewagen, sondern ein Pullman-Reisezugwagen mit Am-Platz-Service. 

Im Jahr 1951 ging er nach Portugal, bis er ca. 1980 wurde er an die die VSOE - Venice Simplon-Orient-Express verkauft. Die VSOE ließ den Wagen durch die Bremer Waggonbau GmbH (ehem. Hansa Waggonbau) 1982 restaurieren und umbauen, für die Inneneirichtung/Wandtäfelung des Wagens 4095 stammt dabei aus dem „Orient-Express“ Speisewagen Nr. 3583. 1984 war der Wagen Teil der Dreharbeiten zu Sergio Leones Spielfim „Es war einmal in Amerika“.

Zwischen 2003 und 2006 wurden die Wagen nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Wagen nun für 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 23.452 mm
Drehzapfenabstand: 16.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 55 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (ursprünglich 140 km/h)
Sitzplätze: 42 (ursprünglich 38)

Die Pullman Typ  Étoile du Nord  der CIWL:
Erstmals setzte die CIWL in diesem Luxuszug auch Pullmanwagen der damaligen zweiten Wagenklasse ein. Die zuvor eingeführten Züge waren ausschließlich mit Wagen der ersten Klasse ausgestattet worden. Für die erste Klasse verwendete die CIWL Fahrzeuge aus den bis dahin beschafften Fahrzeugserien, für den „Étoile du Nord“ und weitere geplante Pullmanzüge beschaffte sie Anfang 1927 bei der britischen Birmingham Railway Carriage and Wagon Company 40 Stück der neuen, ausschließlich als Wagen zweiter Klasse ausgeführten Bauart „Étoile du Nord“. Entsprechend dem Prinzip der Pullmanwagen mit Am-Platz-Service ohne separaten Speisewagen war die Hälfte der Wagen mit einer Küche ausgestattet. Jeweils ein Wagen mit und einer ohne Küche wurden zusammen als sogenannten Couplage (Wageneinheit) eingesetzt.

Seine erste Fahrt absolvierte der Étoile du Nord am 5. Mai 1927, wobei die Eröffnungsfahrt allerdings in Brüssel eine etwa dreistündige Pause einlegte. Während dieser Zeit gab die belgische Staatsbahn den Ehrengästen einen Empfang. Der Plandienst begann erst am 15. Mai. Die Zugläufe begannen in Paris und Amsterdam jeweils am späten Vormittag, das Ziel erreichten sie am frühen Abend. Zusammengesetzt war der Zug zunächst aus einer Couplage erster Klasse und zwei Couplages zweiter Klasse, am Zuganfang und Zugschluss war jeweils ein Gepäckwagen eingeordnet. Sehr bald musste aufgrund der hohen Nachfrage eine weitere Couplage für die erste Klasse ergänzt werden. Damit bestand der Étoile du Nord aus insgesamt 10 Wagen und war einer der längsten Pullmanzüge. Aufgrund der hohen Nachfrage besonders auf dem südlichen Abschnitt führte die CIWL ab Mai 1929 als zweiten Pullmanzug den Oiseau Bleu mit dem Laufweg Paris – Brüssel – Antwerpen ein. Die CIWL bewarb ihre Pullmanzüge mit einem erheblichen Aufwand, unter anderem mit Plakaten des bekannten Plakatkünstlers Cassandre.

Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg fuhr der Étoile du Nord ohne fahrplanmäßigen Halt zwischen Paris Gare du Nord und Brüssel Midi. Erstmals waren bei einem internationalen Fernzug auch keine Aufenthalte mehr an Grenzbahnhöfen nötig. Die Pass- und Zollkontrolle erfolgte im fahrenden Zug, das Gepäck wurde vor Abfahrt und nach der Ankunft verzollt. Bis zu Kriegsausbruch blieben der Étoile du Nord und der Oiseau Bleu damit eine Ausnahme innerhalb des europäischen Eisenbahnnetzes. Er gehörte auch aufgrund der damit möglichen Zeitersparnis zu den schnellsten europäischen Zügen seiner Zeit. Die Fahrtzeit lag bei etwa sieben bis acht Stunden.

Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fuhr der Étoile du Nord letztmals am 3. September 1939 und wurde wie alle anderen Pullmanzüge eingestellt
Der VSOE Pullman Typ "Étoile du Nord" Speisewagen mit Küche N° 4095 (F- VSOE 61 87 08-70 095-9 [P]), ex CIWL 4095, im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen. Der Pullman-Speisewagen N° 4095 wurde 1927 als Pullmanwagen mit Küche vom Typ "Étoile du Nord" von der Birmingham Railway Carriage and Wagon Company (BRC&W) gebaut und an die CIWL Compagnie Internationale des Wagons-Lits) geliefert die ihn als Nr. 4095 bezeichnete. Ab 1929 wurde der Pullman 4095 im Côte d’Azur Pullman Express eingesetzt. 1939 wurde er zum Restaurantwagen/Speisewagen mit 38 Sitzplätzen (fixe Sitzbänke) umgebaut. Der Wagen hatte zwar eine Küche, aber er war kein Speisewagen, sondern ein Pullman-Reisezugwagen mit Am-Platz-Service. Im Jahr 1951 ging er nach Portugal, bis er ca. 1980 wurde er an die die VSOE - Venice Simplon-Orient-Express verkauft. Die VSOE ließ den Wagen durch die Bremer Waggonbau GmbH (ehem. Hansa Waggonbau) 1982 restaurieren und umbauen, für die Inneneirichtung/Wandtäfelung des Wagens 4095 stammt dabei aus dem „Orient-Express“ Speisewagen Nr. 3583. 1984 war der Wagen Teil der Dreharbeiten zu Sergio Leones Spielfim „Es war einmal in Amerika“. Zwischen 2003 und 2006 wurden die Wagen nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Wagen nun für 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 23.452 mm Drehzapfenabstand: 16.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 55 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (ursprünglich 140 km/h) Sitzplätze: 42 (ursprünglich 38) Die Pullman Typ "Étoile du Nord" der CIWL: Erstmals setzte die CIWL in diesem Luxuszug auch Pullmanwagen der damaligen zweiten Wagenklasse ein. Die zuvor eingeführten Züge waren ausschließlich mit Wagen der ersten Klasse ausgestattet worden. Für die erste Klasse verwendete die CIWL Fahrzeuge aus den bis dahin beschafften Fahrzeugserien, für den „Étoile du Nord“ und weitere geplante Pullmanzüge beschaffte sie Anfang 1927 bei der britischen Birmingham Railway Carriage and Wagon Company 40 Stück der neuen, ausschließlich als Wagen zweiter Klasse ausgeführten Bauart „Étoile du Nord“. Entsprechend dem Prinzip der Pullmanwagen mit Am-Platz-Service ohne separaten Speisewagen war die Hälfte der Wagen mit einer Küche ausgestattet. Jeweils ein Wagen mit und einer ohne Küche wurden zusammen als sogenannten Couplage (Wageneinheit) eingesetzt. Seine erste Fahrt absolvierte der Étoile du Nord am 5. Mai 1927, wobei die Eröffnungsfahrt allerdings in Brüssel eine etwa dreistündige Pause einlegte. Während dieser Zeit gab die belgische Staatsbahn den Ehrengästen einen Empfang. Der Plandienst begann erst am 15. Mai. Die Zugläufe begannen in Paris und Amsterdam jeweils am späten Vormittag, das Ziel erreichten sie am frühen Abend. Zusammengesetzt war der Zug zunächst aus einer Couplage erster Klasse und zwei Couplages zweiter Klasse, am Zuganfang und Zugschluss war jeweils ein Gepäckwagen eingeordnet. Sehr bald musste aufgrund der hohen Nachfrage eine weitere Couplage für die erste Klasse ergänzt werden. Damit bestand der Étoile du Nord aus insgesamt 10 Wagen und war einer der längsten Pullmanzüge. Aufgrund der hohen Nachfrage besonders auf dem südlichen Abschnitt führte die CIWL ab Mai 1929 als zweiten Pullmanzug den Oiseau Bleu mit dem Laufweg Paris – Brüssel – Antwerpen ein. Die CIWL bewarb ihre Pullmanzüge mit einem erheblichen Aufwand, unter anderem mit Plakaten des bekannten Plakatkünstlers Cassandre. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg fuhr der Étoile du Nord ohne fahrplanmäßigen Halt zwischen Paris Gare du Nord und Brüssel Midi. Erstmals waren bei einem internationalen Fernzug auch keine Aufenthalte mehr an Grenzbahnhöfen nötig. Die Pass- und Zollkontrolle erfolgte im fahrenden Zug, das Gepäck wurde vor Abfahrt und nach der Ankunft verzollt. Bis zu Kriegsausbruch blieben der Étoile du Nord und der Oiseau Bleu damit eine Ausnahme innerhalb des europäischen Eisenbahnnetzes. Er gehörte auch aufgrund der damit möglichen Zeitersparnis zu den schnellsten europäischen Zügen seiner Zeit. Die Fahrtzeit lag bei etwa sieben bis acht Stunden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fuhr der Étoile du Nord letztmals am 3. September 1939 und wurde wie alle anderen Pullmanzüge eingestellt
Armin Schwarz

Der VSOE (Pullman) Barwagen Nr. 3674, Voiture-Bar / Carrozza-Bar N° 3674 (F- VSOE 61 87 09-70 674-0 [P]), ex SNCF WR 51 87 88-40 544-8, ex CIWL N° 3674, im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen.

Der Barwagen wurde 1931 von EIC - Entreprises industrielles des Charentes in Aytré (F) (EIC, heute zu Alstom gehörend) gebaut und an die CIWL (Compagnie Internationale des Wagons-Lits) geliefert die ihn als Nr. 3674 bezeichnete, damals war es kein Pullman-Wagen. 

Seine Geschichte umfasst den Inlandsverkehr in Frankreich während der deutschen Besatzung im 2. Weltkrieg. nach dem Krieg den Sud-Express (Süd-Express) von Paris (Gare d’Austerlitz) über Orleans-Les Aubrais, Bordeaux (Saint-Jean), Bayonne und Biarritz nach Irun. Irun ist eine spanische Stadt nahe der spanisch-französischen Grenze. Ab Irun ging es dann nur breitspurig oder meterspurig weiter. Er lief als WR 51 87 88-40 544-8 der SNCF. 

Ende der 1970er-Jahre wurde er an die VSOE verkauft. Die VSOE ließ den ursprünglichen Speisewagen durch die Bremer Waggonbau GmbH (ehem. Hansa Waggonbau) 1982 zum Barwagen umbauen, Innengestaltung erfolgte nach Gérard Gallet. Der Wagen wurde sogar mit einem Flügel (Klavier) ausgestattet. Vermutlich erhielt er dort auch an einer Wagenseite (andere Wagenseite) ein typisches „Pullman-Fenster“ und wegen der eingebauten Bar an dieser Wagenseite auch einen längeren fensterlosen Bereich. 

Zwischen 2003 und 2006 wurden die Wagen nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Wagen nun für 160 km/h zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 23.452 mm
Drehzapfenabstand: 16.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 49 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (ursprünglich 140 km/h)
Sitzplätze: 36

Nach dem Dinner wird im Barwagen bei sanfter Musik Konversation betrieben. Der Pianist sitzt am Flügel. Es fließt Champagner oder man nippt an Cocktails. Salzgebäck wird in Silberschälchen gereicht. Hier wird gelacht. Hier wurden und werden vielleicht immer noch Kontakte geknüpft. Wer noch Hunger auf einen Snack verspürt, kann sich Blinis mit Beluga-Kaviar anrichten lassen. Einige hundert Euro extra werden dafür am Ende der Tour wohl auf der Rechnung stehen😉. Eine Fahrt im VSOE ist keine „All-inclusive-Reise“, auch wenn viele inclusive ist. 

Schließlich ist die Vorstellung vorbei und man zieht sich ins Abteil zurück. Vielleicht mit der passenden Bettlektüre von Agatha Christie, um beim monotonen Klackadiklack der Räder besser einzuschlafen. War da nicht eben ein Schrei? Ist jemand aus dem schaukelnden Bett gefallen? Hat sich jemand im engen Abteil den Kopf gestoßen? Doch wieder ein Mord? Traum oder Wirklichkeit? Egal, spätestens wenn man das Frühstück ans Bett serviert bekommt, werden alle erfahren, was in der Nacht im „König der Züge“ geschehen ist.
Der VSOE (Pullman) Barwagen Nr. 3674, Voiture-Bar / Carrozza-Bar N° 3674 (F- VSOE 61 87 09-70 674-0 [P]), ex SNCF WR 51 87 88-40 544-8, ex CIWL N° 3674, im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen. Der Barwagen wurde 1931 von EIC - Entreprises industrielles des Charentes in Aytré (F) (EIC, heute zu Alstom gehörend) gebaut und an die CIWL (Compagnie Internationale des Wagons-Lits) geliefert die ihn als Nr. 3674 bezeichnete, damals war es kein Pullman-Wagen. Seine Geschichte umfasst den Inlandsverkehr in Frankreich während der deutschen Besatzung im 2. Weltkrieg. nach dem Krieg den Sud-Express (Süd-Express) von Paris (Gare d’Austerlitz) über Orleans-Les Aubrais, Bordeaux (Saint-Jean), Bayonne und Biarritz nach Irun. Irun ist eine spanische Stadt nahe der spanisch-französischen Grenze. Ab Irun ging es dann nur breitspurig oder meterspurig weiter. Er lief als WR 51 87 88-40 544-8 der SNCF. Ende der 1970er-Jahre wurde er an die VSOE verkauft. Die VSOE ließ den ursprünglichen Speisewagen durch die Bremer Waggonbau GmbH (ehem. Hansa Waggonbau) 1982 zum Barwagen umbauen, Innengestaltung erfolgte nach Gérard Gallet. Der Wagen wurde sogar mit einem Flügel (Klavier) ausgestattet. Vermutlich erhielt er dort auch an einer Wagenseite (andere Wagenseite) ein typisches „Pullman-Fenster“ und wegen der eingebauten Bar an dieser Wagenseite auch einen längeren fensterlosen Bereich. Zwischen 2003 und 2006 wurden die Wagen nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Wagen nun für 160 km/h zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 23.452 mm Drehzapfenabstand: 16.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 49 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (ursprünglich 140 km/h) Sitzplätze: 36 Nach dem Dinner wird im Barwagen bei sanfter Musik Konversation betrieben. Der Pianist sitzt am Flügel. Es fließt Champagner oder man nippt an Cocktails. Salzgebäck wird in Silberschälchen gereicht. Hier wird gelacht. Hier wurden und werden vielleicht immer noch Kontakte geknüpft. Wer noch Hunger auf einen Snack verspürt, kann sich Blinis mit Beluga-Kaviar anrichten lassen. Einige hundert Euro extra werden dafür am Ende der Tour wohl auf der Rechnung stehen😉. Eine Fahrt im VSOE ist keine „All-inclusive-Reise“, auch wenn viele inclusive ist. Schließlich ist die Vorstellung vorbei und man zieht sich ins Abteil zurück. Vielleicht mit der passenden Bettlektüre von Agatha Christie, um beim monotonen Klackadiklack der Räder besser einzuschlafen. War da nicht eben ein Schrei? Ist jemand aus dem schaukelnden Bett gefallen? Hat sich jemand im engen Abteil den Kopf gestoßen? Doch wieder ein Mord? Traum oder Wirklichkeit? Egal, spätestens wenn man das Frühstück ans Bett serviert bekommt, werden alle erfahren, was in der Nacht im „König der Züge“ geschehen ist.
Armin Schwarz


Der VSOE Schlafwagen Nr. 3483 – VSOE Sleeping-Car N° 3483 (F- VSOE 61 87 06-70 483-9) im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen.

Der Schlafwagen, ein CIWL Typ Lx wurde 1929 von Entreprises industrielles des Charentes (EIC, heute zu Alstom gehörend) in Aytré (F) gebaut. Zwischen 2003 und 2006 wurden die Wagen nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Wagen nun für 160 km/h zugelassen.
Der VSOE Schlafwagen Nr. 3483 – VSOE Sleeping-Car N° 3483 (F- VSOE 61 87 06-70 483-9) im Zugverbund vom Venice Simplon-Orient-Express am 02.08.2019 beim Halt in Göschenen (CH), leider bei Regen. Der Schlafwagen, ein CIWL Typ Lx wurde 1929 von Entreprises industrielles des Charentes (EIC, heute zu Alstom gehörend) in Aytré (F) gebaut. Zwischen 2003 und 2006 wurden die Wagen nochmals modernisiert und erhielten unter anderem moderne Drehgestelle von Bombardier sowie neue Klimaanlagen. Seitdem sind die Wagen nun für 160 km/h zugelassen.
Armin Schwarz


Die SBB Re 8/8 (Re 4/4-11194 und Re 4/4-11156) erreicht mit dem Venice Simplon-Orient-Express (VSOE) nach Venedig am 02.08.2019, leider bei Regen, den Bahnhof Göschenen.
Die SBB Re 8/8 (Re 4/4-11194 und Re 4/4-11156) erreicht mit dem Venice Simplon-Orient-Express (VSOE) nach Venedig am 02.08.2019, leider bei Regen, den Bahnhof Göschenen.
Armin Schwarz

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