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Der Travys Be 4/4 3001 ist am 18.05.2018 einzeln beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt. Eigentlich besteht ein Meterspur- Pendel-Triebzug meist aus der Komposition  Be 4/4 + AB +Be 4/4 (Triebwagen, 1./2. Klasse Niederflurzwischenwagen und Triebwagen).

Die Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen (MBC, TPF, NStCM, CJ, MOB und Travys) unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen. Fünf ABe 4/12 für die AB (Appenzeller Bahnen) kamen noch 2018 hinzu. Das Konzept der Meterspurzüge weist einige Gemeinsamkeiten mit den normalspurigen Stadler Flirt auf.

2009 bestellte die Nyon-Saint-Cergue-Morez-Bahn (NStCM) bei Stadler vier zweiteilige Triebzüge ABe 4/8. Die NStCM hatte zunächst Interesse an Zügen in der Bauart der RBe 4/8 der LEB. Der Kanton Waadt verweigerte jedoch die Finanzierung der Kleinserie und forderte aus Kostengründen eine gemeinsame Bestellung mit anderen Bahnen. Bei den Deutschschweizer Meterspurbahnen wusste man nichts von der Bestellung. Indessen verzeichneten mehrere Meterspurbahnen in der Romandie starke Nachfragesteigerungen, so dass der Kanton Waadt eine Kapazitätssteigerung und Erneuerung der auf seinem Gebiet verkehrenden Privatbahnen beschloss. Daraufhin schrieben die drei Waadtländer Meterspurbahnen MBC, Travys und Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) zusammen mit den Transports publics fribourgeois (TPF) die Lieferung von 17 zwei- und dreiteiligen Triebzügen aus. Trotz der Konkurrenz des Bombardier-Konzerns, der in Villeneuve ein Werk betreibt, erhielt Stadler Bussnang den Auftrag im Wert von 151 Millionen Franken. Damit hat der Thurgauer Hersteller bei den Schweizer Meterspurfahrzeugen seinen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt. Mit der gemeinsamen Bestellung ließen sich 28 Millionen Franken einsparen. Die NStCM schloss sich der Bestellung mit vier zweiteiligen Zügen im Wert von 66 Millionen an. Nachträglich bestellten die Chemins de fer du Jura (CJ) fünf Einteiler. 

Die Anforderungen der Kunden sind unterschiedlich. MBC und Travys fahren mit 15.000 Volt Wechselstrom, die anderen Bahnen mit Gleichstrom. Die Strecken von MBC, Travys und MOB sind mit ihren starken Steigungen anspruchsvoll. Die MBC bestellten einen dreiteiligen und drei zweiteilige Züge, wobei die Zweiteiler mit den bereits vorhandenen Niederflurzwischenwagen zu Dreiteilern ergänzt wurden. Die Zugkraft ist so ausgelegt, dass sie für den Militärverkehr bis zu vier zusätzliche Personenwagen nach Bière befördern können. Mit den drei dreiteiligen Zügen stehen Travys zusammen mit den beiden GTW ABe 2/6 modernes Rollmaterial für die Strecke Yverdon–Ste-Croix (YSteC) zur Verfügung. Die vier leistungsstarken Zweiteiler der MOB werden wie die Allegra der RhB zur Traktion von längeren Zügen mit bis zu neun Reisezugwagen eingesetzt. Die TPF nutzen die neuen Fahrzeuge, um auf ihrem Schmalspurnetz die erste Wagenklasse einzuführen. Die als Dreiteiler abgelieferten Züge können zur Anpassung an die Verkehrsnachfrage als zwei- und vierteilige Kompositionen formiert werden. MBC und MOB vereinbarten Optionen über je eine zusätzliche Komposition, die TPF über vier und die NStCM über fünf, wobei die Bestellung der NStCM für das Jahr 2018 geplant ist.

TECHNISCH DATEN (Be 4/4 3001 -  3006):
Hersteller: Stadler (2015) , 6 Triebwagen bzw. 3 Triebzüge
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo‘Bo’  (Bo‘Bo’ + 2’2’ + Bo‘Bo’ in Komposition  Be4/4+AB+Be4/4 )
Länge über Puffer: 20.155 mm (60.310 mm als Triebzug)
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Breite: 2.650 mm
Höhe: 4.022 mm
Eigengewicht: 45 t
Dauerleistung: 1.020 kW (am Rad)
Kurzzeitleistung: 1.400 kW
Anfahrzugkraft: 150 kN (bis 35 km/h)
Stromsystem: 15kV, 16,7Hz
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Sitzplätze:  45  in der 2. Klasse und 4 Klappsitze
Fußbodenhöhe: 1.100 mm (Hochflur)  / 480 mm (Niederfur)
Bremsen: Elektrische Rekuperationsbremse, pneumatische Charmilles-Bremse, magnetische Knorr-Bremse
Kupplungstyp: +GF+
Der Travys Be 4/4 3001 ist am 18.05.2018 einzeln beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt. Eigentlich besteht ein Meterspur- Pendel-Triebzug meist aus der Komposition Be 4/4 + AB +Be 4/4 (Triebwagen, 1./2. Klasse Niederflurzwischenwagen und Triebwagen). Die Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen (MBC, TPF, NStCM, CJ, MOB und Travys) unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen. Fünf ABe 4/12 für die AB (Appenzeller Bahnen) kamen noch 2018 hinzu. Das Konzept der Meterspurzüge weist einige Gemeinsamkeiten mit den normalspurigen Stadler Flirt auf. 2009 bestellte die Nyon-Saint-Cergue-Morez-Bahn (NStCM) bei Stadler vier zweiteilige Triebzüge ABe 4/8. Die NStCM hatte zunächst Interesse an Zügen in der Bauart der RBe 4/8 der LEB. Der Kanton Waadt verweigerte jedoch die Finanzierung der Kleinserie und forderte aus Kostengründen eine gemeinsame Bestellung mit anderen Bahnen. Bei den Deutschschweizer Meterspurbahnen wusste man nichts von der Bestellung. Indessen verzeichneten mehrere Meterspurbahnen in der Romandie starke Nachfragesteigerungen, so dass der Kanton Waadt eine Kapazitätssteigerung und Erneuerung der auf seinem Gebiet verkehrenden Privatbahnen beschloss. Daraufhin schrieben die drei Waadtländer Meterspurbahnen MBC, Travys und Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) zusammen mit den Transports publics fribourgeois (TPF) die Lieferung von 17 zwei- und dreiteiligen Triebzügen aus. Trotz der Konkurrenz des Bombardier-Konzerns, der in Villeneuve ein Werk betreibt, erhielt Stadler Bussnang den Auftrag im Wert von 151 Millionen Franken. Damit hat der Thurgauer Hersteller bei den Schweizer Meterspurfahrzeugen seinen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt. Mit der gemeinsamen Bestellung ließen sich 28 Millionen Franken einsparen. Die NStCM schloss sich der Bestellung mit vier zweiteiligen Zügen im Wert von 66 Millionen an. Nachträglich bestellten die Chemins de fer du Jura (CJ) fünf Einteiler. Die Anforderungen der Kunden sind unterschiedlich. MBC und Travys fahren mit 15.000 Volt Wechselstrom, die anderen Bahnen mit Gleichstrom. Die Strecken von MBC, Travys und MOB sind mit ihren starken Steigungen anspruchsvoll. Die MBC bestellten einen dreiteiligen und drei zweiteilige Züge, wobei die Zweiteiler mit den bereits vorhandenen Niederflurzwischenwagen zu Dreiteilern ergänzt wurden. Die Zugkraft ist so ausgelegt, dass sie für den Militärverkehr bis zu vier zusätzliche Personenwagen nach Bière befördern können. Mit den drei dreiteiligen Zügen stehen Travys zusammen mit den beiden GTW ABe 2/6 modernes Rollmaterial für die Strecke Yverdon–Ste-Croix (YSteC) zur Verfügung. Die vier leistungsstarken Zweiteiler der MOB werden wie die Allegra der RhB zur Traktion von längeren Zügen mit bis zu neun Reisezugwagen eingesetzt. Die TPF nutzen die neuen Fahrzeuge, um auf ihrem Schmalspurnetz die erste Wagenklasse einzuführen. Die als Dreiteiler abgelieferten Züge können zur Anpassung an die Verkehrsnachfrage als zwei- und vierteilige Kompositionen formiert werden. MBC und MOB vereinbarten Optionen über je eine zusätzliche Komposition, die TPF über vier und die NStCM über fünf, wobei die Bestellung der NStCM für das Jahr 2018 geplant ist. TECHNISCH DATEN (Be 4/4 3001 - 3006): Hersteller: Stadler (2015) , 6 Triebwagen bzw. 3 Triebzüge Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: Bo‘Bo’ (Bo‘Bo’ + 2’2’ + Bo‘Bo’ in Komposition Be4/4+AB+Be4/4 ) Länge über Puffer: 20.155 mm (60.310 mm als Triebzug) Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Breite: 2.650 mm Höhe: 4.022 mm Eigengewicht: 45 t Dauerleistung: 1.020 kW (am Rad) Kurzzeitleistung: 1.400 kW Anfahrzugkraft: 150 kN (bis 35 km/h) Stromsystem: 15kV, 16,7Hz Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Sitzplätze: 45 in der 2. Klasse und 4 Klappsitze Fußbodenhöhe: 1.100 mm (Hochflur) / 480 mm (Niederfur) Bremsen: Elektrische Rekuperationsbremse, pneumatische Charmilles-Bremse, magnetische Knorr-Bremse Kupplungstyp: +GF+
Armin Schwarz

Der Dampfextrazug zum Abschied des  alten  Bahnhofs von Châtel St-Denis und somit der Umbaubedingten Schliessung der Strecke Châtel-St-Denis (alter Bahnhof) - Palézieux mit der Blonay-Chamby G 2x 2/2 105 kurz nach Bossonnens auf dem Weg nach Palézieux. 

3. März 2019
Der Dampfextrazug zum Abschied des "alten" Bahnhofs von Châtel St-Denis und somit der Umbaubedingten Schliessung der Strecke Châtel-St-Denis (alter Bahnhof) - Palézieux mit der Blonay-Chamby G 2x 2/2 105 kurz nach Bossonnens auf dem Weg nach Palézieux. 3. März 2019
Stefan Wohlfahrt

Die Blonay-Chamby Bahn G 2x 2/2 105 zog den Extrazug zum würdigen Schluss-Akt des  alten Bahnhofs  von Châtel und kam so zu eine recht langen Fahrt von Chaulin via Montbovon nach Palézieux. 
Das Bild zeigt die Lok kurz vor der Abfahrt in Palézieux.


3. März 2019
Die Blonay-Chamby Bahn G 2x 2/2 105 zog den Extrazug zum würdigen Schluss-Akt des "alten Bahnhofs" von Châtel und kam so zu eine recht langen Fahrt von Chaulin via Montbovon nach Palézieux. Das Bild zeigt die Lok kurz vor der Abfahrt in Palézieux. 3. März 2019
Stefan Wohlfahrt

Zum Abschied des  alten  Bahnhofs von Châtel St-Denis verkehrte am letzten Tag vor der Umbaubedingten Schliessung der Strecke Châtel-St-Denis (alter Bahnhof) - Palézieux ein Dampfzug. Für das Manöver in Palézieux kam die GFM Te  4/4 14 angereist und besorge das manövrieren der Wagen. 

Palézieux, den 3. März 2019
Zum Abschied des "alten" Bahnhofs von Châtel St-Denis verkehrte am letzten Tag vor der Umbaubedingten Schliessung der Strecke Châtel-St-Denis (alter Bahnhof) - Palézieux ein Dampfzug. Für das Manöver in Palézieux kam die GFM Te 4/4 14 angereist und besorge das manövrieren der Wagen. Palézieux, den 3. März 2019
Stefan Wohlfahrt

Travys (ex YSteC) Rollböcke Ua in den Rollbockgruben am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains, vorne der Rollbock Ua 619.

Die Rollböcke dienen zum Transport von Normalspurwagen (meist Güterwagen) auf Schmalspurgleisen (wie hier 1.000 mm). Ein Rollbock ist 1,65 t schwer und trägt jeweils eine Normalspur-Wagonachse mit einer maximalen Achslast von 22,5 t. Bei z.B. einem vierachsigen Drehgestell Wagen kommen so vier Rollböcke zum Einsatz, wobei der Wagen somit bis zu 90 t schwer sein kann.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsanzahl: 2
Eigengewicht: 1,65 t
Traglast: 22,5 t
Travys (ex YSteC) Rollböcke Ua in den Rollbockgruben am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains, vorne der Rollbock Ua 619. Die Rollböcke dienen zum Transport von Normalspurwagen (meist Güterwagen) auf Schmalspurgleisen (wie hier 1.000 mm). Ein Rollbock ist 1,65 t schwer und trägt jeweils eine Normalspur-Wagonachse mit einer maximalen Achslast von 22,5 t. Bei z.B. einem vierachsigen Drehgestell Wagen kommen so vier Rollböcke zum Einsatz, wobei der Wagen somit bis zu 90 t schwer sein kann. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsanzahl: 2 Eigengewicht: 1,65 t Traglast: 22,5 t
Armin Schwarz


Portait der DB 101 033-9 (91 80 6101 033-9 D-DB), hier am 30.04.2019 mit dem  IC 2004  Schwarzwald   in Bonn-Gronau.
Portait der DB 101 033-9 (91 80 6101 033-9 D-DB), hier am 30.04.2019 mit dem IC 2004 "Schwarzwald" in Bonn-Gronau.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 101

436 1200x866 Px, 26.05.2019


Auch wenn sie meist (wie hier) nur verkehrsrot sind, ist es nach der E 50 für mich immer noch eine der schönsten Güterzug-E-Lokbaureihen....

Im Doppelpack ziehen die beiden von der DB Cargo gemieteten Railpool 151 069-2 (91 80 6151 069-2 D-Rpool) und 151 135-1 (91 80 6151 135-1 D-Rpool) am 30.04.2019 einen leeren Coilzug durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Köln.

Beide Loks sind ehemalige DB Cargo Loks und wurden beide von Henschel & Sohn in Kassel gebaut, 1974 die 069-2 und 1976 die 135-1.
Auch wenn sie meist (wie hier) nur verkehrsrot sind, ist es nach der E 50 für mich immer noch eine der schönsten Güterzug-E-Lokbaureihen.... Im Doppelpack ziehen die beiden von der DB Cargo gemieteten Railpool 151 069-2 (91 80 6151 069-2 D-Rpool) und 151 135-1 (91 80 6151 135-1 D-Rpool) am 30.04.2019 einen leeren Coilzug durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Köln. Beide Loks sind ehemalige DB Cargo Loks und wurden beide von Henschel & Sohn in Kassel gebaut, 1974 die 069-2 und 1976 die 135-1.
Armin Schwarz

Dispolok 193 663-2 wartet mit ihrem Güterzug am Brenner auf die weiterfahrt in Richtung Bozen. 15.05.2019 (Hans)
Dispolok 193 663-2 wartet mit ihrem Güterzug am Brenner auf die weiterfahrt in Richtung Bozen. 15.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Am 15.05.2019 durchfährt die Diesellok D 145 216-7 (98 83 2145 217-6 I-RFI) den Bahnhof Brenner.
Am 15.05.2019 durchfährt die Diesellok D 145 216-7 (98 83 2145 217-6 I-RFI) den Bahnhof Brenner.
Hans und Jeanny De Rond

Triebzug ETR 526 ( 94 83 0 526 080), verlässt den Bahnhof von Bozen in Richtung Brenner.  15.05.2019 (Hans)
Triebzug ETR 526 ( 94 83 0 526 080), verlässt den Bahnhof von Bozen in Richtung Brenner. 15.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Diesel Triebzug ATR 100 006 ( 95 83 8 100 006 SAD), steht im Bahnhof Meran und wird in kürze in Richtung Mals abfahren. 15.05.2019  (Hans)
Diesel Triebzug ATR 100 006 ( 95 83 8 100 006 SAD), steht im Bahnhof Meran und wird in kürze in Richtung Mals abfahren. 15.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Diesel Lok D 345 1053 steht etwas im Abseits in der Abstellung am Bahnhof in Bozen. 15.05.2019 (Hans)
Diesel Lok D 345 1053 steht etwas im Abseits in der Abstellung am Bahnhof in Bozen. 15.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Der Lyria TGV 4719 ist als SNCF TGV 6703 von Paris nach Mulhouse unterwegs und verlässt den TGV Bahnhof Belfort Montbeliard.

4. April 2019
Der Lyria TGV 4719 ist als SNCF TGV 6703 von Paris nach Mulhouse unterwegs und verlässt den TGV Bahnhof Belfort Montbeliard. 4. April 2019
Stefan Wohlfahrt

Die  akiem  BB 37028 und eine weitere fahren mit einem langen EVIAN (Mineralwasser)-Güterzug durch den Bahnhof vom Thonon.

Werktags verkehren bis zu sechs solche Güterzugspaare.


27. März 2019
Die "akiem" BB 37028 und eine weitere fahren mit einem langen EVIAN (Mineralwasser)-Güterzug durch den Bahnhof vom Thonon. Werktags verkehren bis zu sechs solche Güterzugspaare. 27. März 2019
Stefan Wohlfahrt

Die 223 065 erreicht mit ihrem Alex Lindau Aeschbach und somit in Kürze ihr Ziel Lindau Hbf. 

16. März 2019
Die 223 065 erreicht mit ihrem Alex Lindau Aeschbach und somit in Kürze ihr Ziel Lindau Hbf. 16. März 2019
Stefan Wohlfahrt

In Nonnenhorn kreuzen sich der VT 928 905 als RB nach Friedrichshafen und die 218 432-3 mit ihrem RE Aulendorf Lindau.

16. März 2019
In Nonnenhorn kreuzen sich der VT 928 905 als RB nach Friedrichshafen und die 218 432-3 mit ihrem RE Aulendorf Lindau. 16. März 2019
Stefan Wohlfahrt


Als Seiten-Portrait...
Die Re 465 001-6  Simplon/Sempione  (91 85 4465 001-6 CH-BLS) mit Werbung  Mehr durch Zug - 10 Jahre Lötschberg-Basistunnel  der BLS wird am 18.05.2018 mit einem EW III-Pendelzug (RegioExpress Neuchâtel – Bern) im Bahnhof Neuchâtel bereitgestellt.

Die Lok wurde 1994 von der SLM Winterthur unter der Fabriknummer 5638 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Sie war die erste Re 465.

Die BLS Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Variante der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Der Unterschied zur SBB Re 460 ist die Umrichteranlage. Im Gegensatz zur Re 460, die mit einem Umrichter pro Drehgestell ausgerüstet ist, verfügt die BLS Re 465 über einen Umrichter pro Radsatz. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Dadurch hat die Re 465 eine um 300 kW höhere Dauerleistung von insgesamt 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW) gegenüber der Re 460. Zudem ist die Re 465 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und mit Übergangskabel BLS/BBC ausgerüstet.  Dies erlaubt die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415. Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein.

Die Re 460 und die Re 465 sind erfolgreiche Konstruktionen. Dank ihnen gewann das schweizerische Konsortium SLM/ABB Ausschreibungen von Hochleistungslokomotiven in Norwegen (NSB El 18), Finnland (VR Baureihe Sr2) und Hongkong (KCRC TLN/TLS).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.500 mm
Höhe:  4.540 mm
Breite:  3.000 mm
Dienstmasse:  84 t
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stundenleistung:  7.000 kW
Dauerleistung:  6.400 kW
Anfahrzugkraft:  300 kN
Treibraddurchmesser:  1.100 mm
Stromsystem:  Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Als Seiten-Portrait... Die Re 465 001-6 "Simplon/Sempione" (91 85 4465 001-6 CH-BLS) mit Werbung "Mehr durch Zug - 10 Jahre Lötschberg-Basistunnel" der BLS wird am 18.05.2018 mit einem EW III-Pendelzug (RegioExpress Neuchâtel – Bern) im Bahnhof Neuchâtel bereitgestellt. Die Lok wurde 1994 von der SLM Winterthur unter der Fabriknummer 5638 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Sie war die erste Re 465. Die BLS Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Variante der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Der Unterschied zur SBB Re 460 ist die Umrichteranlage. Im Gegensatz zur Re 460, die mit einem Umrichter pro Drehgestell ausgerüstet ist, verfügt die BLS Re 465 über einen Umrichter pro Radsatz. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Dadurch hat die Re 465 eine um 300 kW höhere Dauerleistung von insgesamt 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW) gegenüber der Re 460. Zudem ist die Re 465 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und mit Übergangskabel BLS/BBC ausgerüstet. Dies erlaubt die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415. Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein. Die Re 460 und die Re 465 sind erfolgreiche Konstruktionen. Dank ihnen gewann das schweizerische Konsortium SLM/ABB Ausschreibungen von Hochleistungslokomotiven in Norwegen (NSB El 18), Finnland (VR Baureihe Sr2) und Hongkong (KCRC TLN/TLS). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.500 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.000 mm Dienstmasse: 84 t Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 7.000 kW Dauerleistung: 6.400 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Treibraddurchmesser: 1.100 mm Stromsystem: Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 465 (BLS), Blonay (CH) Pfingsten 2018

472 1200x810 Px, 27.05.2019

Als Portrait...
Die Re 465 001-6  Simplon/Sempione  (91 85 4465 001-6 CH-BLS) mit Werbung  Mehr durch Zug - 10 Jahre Lötschberg-Basistunnel  der BLS wird am 18.05.2018 mit einem EW III-Pendelzug (RegioExpress Neuchâtel – Bern) im Bahnhof Neuchâtel bereitgestellt.

Die Lok wurde 1994 von der SLM Winterthur unter der Fabriknummer 5638 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Sie war die erste Re 465.

Die BLS Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Variante der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Der Unterschied zur SBB Re 460 ist die Umrichteranlage. Im Gegensatz zur Re 460, die mit einem Umrichter pro Drehgestell ausgerüstet ist, verfügt die BLS Re 465 über einen Umrichter pro Radsatz. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Dadurch hat die Re 465 eine um 300 kW höhere Dauerleistung von insgesamt 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW) gegenüber der Re 460. Zudem ist die Re 465 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und mit Übergangskabel BLS/BBC ausgerüstet.  Dies erlaubt die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415. Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein.

Die Re 460 und die Re 465 sind erfolgreiche Konstruktionen. Dank ihnen gewann das schweizerische Konsortium SLM/ABB Ausschreibungen von Hochleistungslokomotiven in Norwegen (NSB El 18), Finnland (VR Baureihe Sr2) und Hongkong (KCRC TLN/TLS).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.500 mm
Höhe:  4.540 mm
Breite:  3.000 mm
Dienstmasse:  84 t
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stundenleistung:  7.000 kW
Dauerleistung:  6.400 kW
Anfahrzugkraft:  300 kN
Treibraddurchmesser:  1.100 mm
Stromsystem:  Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Als Portrait... Die Re 465 001-6 "Simplon/Sempione" (91 85 4465 001-6 CH-BLS) mit Werbung "Mehr durch Zug - 10 Jahre Lötschberg-Basistunnel" der BLS wird am 18.05.2018 mit einem EW III-Pendelzug (RegioExpress Neuchâtel – Bern) im Bahnhof Neuchâtel bereitgestellt. Die Lok wurde 1994 von der SLM Winterthur unter der Fabriknummer 5638 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Sie war die erste Re 465. Die BLS Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Variante der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Der Unterschied zur SBB Re 460 ist die Umrichteranlage. Im Gegensatz zur Re 460, die mit einem Umrichter pro Drehgestell ausgerüstet ist, verfügt die BLS Re 465 über einen Umrichter pro Radsatz. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Dadurch hat die Re 465 eine um 300 kW höhere Dauerleistung von insgesamt 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW) gegenüber der Re 460. Zudem ist die Re 465 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und mit Übergangskabel BLS/BBC ausgerüstet. Dies erlaubt die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415. Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein. Die Re 460 und die Re 465 sind erfolgreiche Konstruktionen. Dank ihnen gewann das schweizerische Konsortium SLM/ABB Ausschreibungen von Hochleistungslokomotiven in Norwegen (NSB El 18), Finnland (VR Baureihe Sr2) und Hongkong (KCRC TLN/TLS). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.500 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.000 mm Dienstmasse: 84 t Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 7.000 kW Dauerleistung: 6.400 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Treibraddurchmesser: 1.100 mm Stromsystem: Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Armin Schwarz


Die 114 038 (91 80 6114 038-3 D-DB) der DB Regio, ex DR 112 038-5 steht am 18.05.2018 mit dem RE 50 “Kinzigtalbahn“ nach Fulda im Hbf Frankfurt am Main zu Abfahrt bereit.

Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992  AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21334 gebaut und als DR 112 038-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 038-5. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 038-3 ungezeichnet.
Die 114 038 (91 80 6114 038-3 D-DB) der DB Regio, ex DR 112 038-5 steht am 18.05.2018 mit dem RE 50 “Kinzigtalbahn“ nach Fulda im Hbf Frankfurt am Main zu Abfahrt bereit. Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992 AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21334 gebaut und als DR 112 038-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 038-5. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 038-3 ungezeichnet.
Armin Schwarz

Unkrautspritzzug TDC 500, fährt im Bahnhof von Franzensfeste -(Fortezza) auf einem Nebengleis an mir vorbei. 15.05.2019 (Hans)
Unkrautspritzzug TDC 500, fährt im Bahnhof von Franzensfeste -(Fortezza) auf einem Nebengleis an mir vorbei. 15.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Unkrautspritzzug TDC 500, fährt im Bahnhof von Franzensfeste -(Fortezza) auf einem Nebengleis an mir vorbei. 15.05.2019 (Hans)
Unkrautspritzzug TDC 500, fährt im Bahnhof von Franzensfeste -(Fortezza) auf einem Nebengleis an mir vorbei. 15.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Oberleitungsreperaturfahrzeug K 301 2647 rangiert auf einem Nebengleis im Bahnhof Bozen. 15.05.2019 (Hans)
Oberleitungsreperaturfahrzeug K 301 2647 rangiert auf einem Nebengleis im Bahnhof Bozen. 15.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Oberleitungsreperaturfahrzeug K 45 2652 rangiert auf einem Nebengleis im Bahnhof Bozen. 15.05.2019 (Hans)
Oberleitungsreperaturfahrzeug K 45 2652 rangiert auf einem Nebengleis im Bahnhof Bozen. 15.05.2019 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

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