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Baustelle Bahnhof Herdorf am 12 Oktober 2025, nun werden die Weichen 25 und 26 eingeschottert. 

Der Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9904 795-8 (KAF Interne Nr. 10016), der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) muss aushelfen und den Schotter etwas verteilen. Das geht viel schneller als mit Muskelkraft.
Baustelle Bahnhof Herdorf am 12 Oktober 2025, nun werden die Weichen 25 und 26 eingeschottert. Der Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9904 795-8 (KAF Interne Nr. 10016), der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) muss aushelfen und den Schotter etwas verteilen. Das geht viel schneller als mit Muskelkraft.
Armin Schwarz

Baustelle Bahnhof Herdorf am 12 Oktober 2025, nun werden die Weichen 25 und 26 eingeschottert. Dafür zieht oder drückt die 277 809-0  Elmi“ (92 80 1277 809-0 D-KAF) der KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) den Schotterzug langsam hin und her.
Baustelle Bahnhof Herdorf am 12 Oktober 2025, nun werden die Weichen 25 und 26 eingeschottert. Dafür zieht oder drückt die 277 809-0 "Elmi“ (92 80 1277 809-0 D-KAF) der KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) den Schotterzug langsam hin und her.
Armin Schwarz

Geführt von dem SNCB/NMBS - M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagen 91 88 8696 10 7-0 B-B, ex 76107, erreicht der IC 2811 von Knokke über Gent und Brüssel nach Lüttich/Liège-Guillemins, am 21 Oktober 2025 den Bahnhof Ans. 

Von diesen Triebwagen wurden 116 Stück ab 2020 von Alstom/ACEC, 65 Stück davon im Alstom-Werk in Valenciennes, die übrigen 51 Triebwagen wurden im nun auch zum französischen Alstom S.A. Konzern gehörenden ehemaligen BN-Werk in Brügge produziert. Die elektrische Ausrüstung ist von ACEC - Ateliers de constructions électriques de Charleroi (Alstom Belgium). 

Von den M7 Doppelstock-TWINDEXX-Wagen wurden bereits ab 2018 über 530 Stück von Bombardier Transportation, ab Januar 2021 vom französischen Alstom Konzern übernommen, gebaut. Die Wagen kommen auch in Lok bespannten Zügen (u.a. Serie HLE 18/19 / SIEMENS EuroSprinter ES60U3) zum Einsatz. Die M7-Wagen basieren auf den bekannten M6-Wagen der Twindexx-Plattform (von Bombardier), jedoch gibt es erstmals auch Triebwagen, sodass auch Triebwagenzüge ohne zusätzliche Lokomotive gebildet werden können. Geplant ist ein Einsatz der M7-Wagen in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg.

Die ersten M7-Wagen nahmen im Januar 2020 den kommerziellen Betrieb auf. Die ersten drei Wagen wurden mit M4-Wagen in P-Zügen zwischen Lüttich-Guillemins und Brüssel-Midi eingesetzt, anschließend mit I11-Wagen in P-Zügen zwischen Visé, Lüttich und Brüssel-Midi über die Hochgeschwindigkeitsstrecke LGV 2.

Design und Technik:
Bestellt wurden von der SNCB (Société nationale des chemins de fer belges) / NMBS (Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen) folgende Varianten der M7-Wagen, die mit unterschiedlichen Gattungsbuchstaben gekennzeichnet sind:
•	AB bezeichnet gemischtklassige Mittelwagen erster und zweiter Wagenklasse mit 58 Plätzen in der 1. Klasse und 75 Plätzen in der 2. Klasse.
•	B bezeichnet Mittelwagen zweiter Wagenklasse mit 140 Plätzen in der 2. Klasse.
•	BDx bezeichnet Steuerwagen zweiter Wagenklasse mit Mehrzweckabteil und Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 630 mm mit 100 Plätze in der 2. Klasse
•	BD bezeichnet Mittelwagen zweiter Wagenklasse mit Mehrzweckabteil und Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 760 mm.
•	Bx bezeichnet Steuerwagen zweiter Wagenklasse mit Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 760 mm mit 102 Plätzen in der 2. Klasse.
•	Bmx bezeichnet die Triebwagen mit 52 Plätzen der 2. Klasse und Führerstand.

Der Wagenkasten ist eine selbsttragende, modulare Stahlkonstruktion. Der Oberboden besteht aus stranggepresstem Aluminiumprofilen mit Schalldämmung und Holzpaneelen. Die Front der Trieb- und Steuerwagen besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff und bildet eine Schale, die die Metallstruktur umschließt und den Fahrer vor Stößen schützt. Die Wagenbremsen verfügen über sechs Scheibenbremsen und elektromagnetische Bremsbeläge, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h erforderlich sind. Neben der automatischen und magnetischen Bremse können die M7 auch elektrodynamisch bremsen, und die nicht angetriebenen Wagen sind mit einer Spindelbremse ausgestattet. Auf den Dächern befinden sich eine Klimaanlage und ein statischer Umformer. Die Wagen verfügen über Luftbehälter für Bremsen und Magnetbremsen sowie für die Türsteuerung und die Drehgestell-Luftfederung. 

M7 Bmx Triebwagen:
Die Einführung von Dreispannungs- Doppelstöckigen-Triebwagen (3 kV und 1,5 kV DC, sowie25 kV 50 Hz AC) ist für die SNCB eine Premiere. Diese Bauweise bietet im Vergleich zu einem gezogenen Zug den Vorteil, dass die gesamte Nutzlänge der Bahnsteige für den Fahrgasteinstieg genutzt werden kann. Gleichzeitig bleibt die Möglichkeit bestehen, die Zugzusammensetzung je nach Bedarf zu ändern, sei es tagsüber auf derselben Strecke, wodurch die Zusammensetzung in den Spitzenzeiten verstärkt wird, oder langfristig. 

Die als Bmx bezeichnet Triebwagen mit 52 Sitzlätzen in der 2. Klasse und einem Führerstand, können sowohl im konventionellen, mit 1,5 kV/3 kV Gleichspannung elektrifizierten Bestandsnetz, als auch auf Schnellfahrstrecken, die mit 25 kV Wechselspannung bei 50 Hz versorgt werden, verkehren. Als Zugbeeinflussungssystem wird ETCS Level 2 verwendet. Die Züge haben auch TBL1+ erhalten. Die Triebwagen verfügen je Längsseite jeweils über zwei einflüglige Türen mit einer lichten Weite (Durchgang) von 1.030 mm. In den Triebwagen wie auch den Steuerwagentypen führt auf der Führerstandsseite eine Treppe mit Podest zum Oberdeck.

Ein Drittel des Triebwagens ist mit Sitzplätzen ausgestattet. Dieses Fahrzeug verfügt nicht über eine Toilette, aber ein Gang führt durch den hinteren Maschinenraum zum nächsten Wagen. Wegen dem Maschinenraum haben die Triebwagen nur eine Treppe zum Oberdeck, das durch eine automatische Lärmschutztüre zugänglich ist.

Der Triebwagen verfügt nur über vier Scheibenbremsen, und das Leistungsgewicht begrenzt seine Geschwindigkeit im Alleinbetrieb ohne Personenwagen auf 100 km/h. Die Triebwagendrehgestelle und die Außenachse des Steuerwagendrehgestells sind mit einem Schmiernippel ausgestattet, der den Radverschleiß im Betrieb reduziert. Der Triebwagen verfügt neben seinem Motor auch über zwei Kompressoren zur Versorgung der Brems- und Zugsysteme sowie einen Hilfskompressor zum Anheben der Stromabnehmer (ein Stromabnehmer für Gleichstrom und einer für Wechselstrom). Der Umformer des Triebwagens nimmt einen Teil des Stroms aus der Oberleitung auf und wandelt ihn in 24 V Gleichstrom (Beleuchtung, Batterien), 400 V Drehstrom (Klimaanlage) und 230 V Wechselstrom (Steckdosen für Fahrgäste) um.

Motorisierung:
Die von Alstom Le Creusot (Frankreich) hergestellten Triebdrehgestelle sind mit jeweils zwei Fahrmotoren ausgestattet, die mit Drehstrom betrieben und von einem Wechselrichter gespeist werden (einer pro Fahrmotor). Die Triebwagen sind für den Betrieb mit 3 kV Gleichstrom, 25 kV 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom ausgelegt und liefern eine Leistung von 3.000 kW. Diese kann vorübergehend auf 3.300 kW erhöht werden, wenn die Bedingungen für die Aktivierung des „Boost“-Modus erfüllt sind. In diesem Fall entwickelt das Antriebssystem jeder Achse 825 kW statt 750 kW.

TECHNISCHE DATEN des Bmx Triebwagen:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 24.190 mm
Drehzapfenabstand:16.190 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.650 mm
Treibraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Wagenkastenbreite: 2.830 mm
Höhe: 4.630 mm (ohne Stromabnehmer)
Eigengewicht: 81 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (bei 3 kV DC und 25 kV AC) / 150 km/h (1,5 kV DC) / 100 km/h (Triebwagen alleine, ohne Wagen)
Traktionskontrolle: 4 Stück IGBT-Wechselrichter (Der Wechselrichter ermöglicht den Einsatz der dynamischen Bremse)
Motoren: 4 Stück Drehstrommotore (3-Phasen-Wechselstrommotore)
Traktionsleistung am Rad: 4 x 750 kW = 3.000 kW (mit Boost kurzzeitig 3.300 kW)
Max. Leistung Widerstandsbremse: 2.400 kW
Max. Leistung Nutzbremse/Rekuperationsbremse: 3.000 kW
Anzahl der Stromabnehmer: 2
Stromsystem: 3 kV und 1,5 kV Gleichstrom, sowie 25 kV 50 Hz Wechselstrom
Sitzplätze: 52 in der 2. Klasse

Die M7-Wagen:
Durch Bedenken hinsichtlich der Barrierefreiheit, der Einstiegshöhe von 630 mm für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglichen Türen liegt unter der Standardbahnsteighöhe von 760 mm. Diese Kritik führte zur Bestellung zweier Typen von Wagen mit unterschiedlichen Einstiegshöhe 630 mm und 760 klpmm, bei den Steuerwagen sowie bei dem Mittelwagen. 

Steuerwagen M7 BDx bzw. M7 BVx:
Als BDx werden die Steuerwagen zweiter Wagenklasse mit Mehrzweckabteil und Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 630 mm, mit 100 Sitzplätze in der 2. Klasse, bezeichnet. Der Steuerwagen verfügt im Unterdeck über ein Mehrzweckabteil mit quer angeordneten Klappsitzen und Rollstuhlplätzen, sowie einer Toilette mit Wickeltisch.
Als BVx werden die Steuerwagen zweiter Wagenklasse mit Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 760 mm mit 102 Sitzplätzen in der 2. Klasse, bezeichnet. Der Steuerwagen BVx unterscheidet sich, neben der Einstieghöhe, vom Steuerwagen BDx durch das Fehlen einer Toilette, einen größeren Fahrradbereich und mehr Klappsitze.
Beide Typen verfügen je Längsseite jeweils über eine einflüglige Tür mit einer lichten Weite (Durchgang) von 1.030 mm, sowie einer zweiflügligen Tür mit einer lichten Weite (Durchgang) von 1.710 mm.

TECHNISCHE DATEN der Steuerwagen:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2'2' (4 Achsen)
Länge über Puffer: 27.200 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Wagenkastenbreite: 2.830 mm
Höhe: 4.630 mm
Eigengewicht: 56 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 100 bzw. 102 in der 2. Klasse

Die Mittelwagen M7 AB, M7 B und M7 BD:
Als AB werden die 1./2. Klasse Mittelwagen (Doppelstock-Reisezugwagen) bezeichnet. Diese haben 58 Sitzplätzen in der 1. Klasse und 75 Sitzplätzen in der 2. Klasse, die Einstiegshöhe beträgt 630 mm.
Als B werden die 2. Klasse Mittelwagen (Doppelstock-Reisezugwagen), mit einer Einstiegshöhe von 630 mm, bezeichnet. Die B-Wagen haben 140 Sitzplätzen in der 2. Klasse.
Als BD werden die 2. Klasse Mittelwagen (Doppelstock-Reisezugwagen) mit Mehrzweckabteil und Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe (Einstiegshöhe) von 760 mm. Die BD-Wagen haben 130 Sitzplätzen in der 2. Klasse und Rollstuhlplätzen im Mehrzweckabteil, sowie eine rollstuhlgerechte Toilette.
Die AB und B Wagen verfügen je Längsseite jeweils über 2 zweiflüglige Türen, über dem Drehgestell, mit einer lichten Weite (Durchgang) von 1.710 mm. Die BD haben jeweils eine zweiflüglige Tür über dem Drehgestell und eine tiefere gesetzte einflügelige Tür mit stufenlosen Zugang bei Bahnsteighöhe von 760 mm.

TECHNISCHE DATEN der Steuerwagen:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 2'2' (4 Achsen)
Länge über Puffer: 26.800 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Wagenkastenbreite: 2.830 mm
Höhe: 4.630 mm
Eigengewicht: 64 t (AB 63 t)
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: s.o.

Quellen: Wikipedia (Deutsch und Französisch), mmfl58.be und Anschriften 
Stand: Oktober 2025
Geführt von dem SNCB/NMBS - M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagen 91 88 8696 10 7-0 B-B, ex 76107, erreicht der IC 2811 von Knokke über Gent und Brüssel nach Lüttich/Liège-Guillemins, am 21 Oktober 2025 den Bahnhof Ans. Von diesen Triebwagen wurden 116 Stück ab 2020 von Alstom/ACEC, 65 Stück davon im Alstom-Werk in Valenciennes, die übrigen 51 Triebwagen wurden im nun auch zum französischen Alstom S.A. Konzern gehörenden ehemaligen BN-Werk in Brügge produziert. Die elektrische Ausrüstung ist von ACEC - Ateliers de constructions électriques de Charleroi (Alstom Belgium). Von den M7 Doppelstock-TWINDEXX-Wagen wurden bereits ab 2018 über 530 Stück von Bombardier Transportation, ab Januar 2021 vom französischen Alstom Konzern übernommen, gebaut. Die Wagen kommen auch in Lok bespannten Zügen (u.a. Serie HLE 18/19 / SIEMENS EuroSprinter ES60U3) zum Einsatz. Die M7-Wagen basieren auf den bekannten M6-Wagen der Twindexx-Plattform (von Bombardier), jedoch gibt es erstmals auch Triebwagen, sodass auch Triebwagenzüge ohne zusätzliche Lokomotive gebildet werden können. Geplant ist ein Einsatz der M7-Wagen in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg. Die ersten M7-Wagen nahmen im Januar 2020 den kommerziellen Betrieb auf. Die ersten drei Wagen wurden mit M4-Wagen in P-Zügen zwischen Lüttich-Guillemins und Brüssel-Midi eingesetzt, anschließend mit I11-Wagen in P-Zügen zwischen Visé, Lüttich und Brüssel-Midi über die Hochgeschwindigkeitsstrecke LGV 2. Design und Technik: Bestellt wurden von der SNCB (Société nationale des chemins de fer belges) / NMBS (Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen) folgende Varianten der M7-Wagen, die mit unterschiedlichen Gattungsbuchstaben gekennzeichnet sind: • AB bezeichnet gemischtklassige Mittelwagen erster und zweiter Wagenklasse mit 58 Plätzen in der 1. Klasse und 75 Plätzen in der 2. Klasse. • B bezeichnet Mittelwagen zweiter Wagenklasse mit 140 Plätzen in der 2. Klasse. • BDx bezeichnet Steuerwagen zweiter Wagenklasse mit Mehrzweckabteil und Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 630 mm mit 100 Plätze in der 2. Klasse • BD bezeichnet Mittelwagen zweiter Wagenklasse mit Mehrzweckabteil und Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 760 mm. • Bx bezeichnet Steuerwagen zweiter Wagenklasse mit Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 760 mm mit 102 Plätzen in der 2. Klasse. • Bmx bezeichnet die Triebwagen mit 52 Plätzen der 2. Klasse und Führerstand. Der Wagenkasten ist eine selbsttragende, modulare Stahlkonstruktion. Der Oberboden besteht aus stranggepresstem Aluminiumprofilen mit Schalldämmung und Holzpaneelen. Die Front der Trieb- und Steuerwagen besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff und bildet eine Schale, die die Metallstruktur umschließt und den Fahrer vor Stößen schützt. Die Wagenbremsen verfügen über sechs Scheibenbremsen und elektromagnetische Bremsbeläge, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h erforderlich sind. Neben der automatischen und magnetischen Bremse können die M7 auch elektrodynamisch bremsen, und die nicht angetriebenen Wagen sind mit einer Spindelbremse ausgestattet. Auf den Dächern befinden sich eine Klimaanlage und ein statischer Umformer. Die Wagen verfügen über Luftbehälter für Bremsen und Magnetbremsen sowie für die Türsteuerung und die Drehgestell-Luftfederung. M7 Bmx Triebwagen: Die Einführung von Dreispannungs- Doppelstöckigen-Triebwagen (3 kV und 1,5 kV DC, sowie25 kV 50 Hz AC) ist für die SNCB eine Premiere. Diese Bauweise bietet im Vergleich zu einem gezogenen Zug den Vorteil, dass die gesamte Nutzlänge der Bahnsteige für den Fahrgasteinstieg genutzt werden kann. Gleichzeitig bleibt die Möglichkeit bestehen, die Zugzusammensetzung je nach Bedarf zu ändern, sei es tagsüber auf derselben Strecke, wodurch die Zusammensetzung in den Spitzenzeiten verstärkt wird, oder langfristig. Die als Bmx bezeichnet Triebwagen mit 52 Sitzlätzen in der 2. Klasse und einem Führerstand, können sowohl im konventionellen, mit 1,5 kV/3 kV Gleichspannung elektrifizierten Bestandsnetz, als auch auf Schnellfahrstrecken, die mit 25 kV Wechselspannung bei 50 Hz versorgt werden, verkehren. Als Zugbeeinflussungssystem wird ETCS Level 2 verwendet. Die Züge haben auch TBL1+ erhalten. Die Triebwagen verfügen je Längsseite jeweils über zwei einflüglige Türen mit einer lichten Weite (Durchgang) von 1.030 mm. In den Triebwagen wie auch den Steuerwagentypen führt auf der Führerstandsseite eine Treppe mit Podest zum Oberdeck. Ein Drittel des Triebwagens ist mit Sitzplätzen ausgestattet. Dieses Fahrzeug verfügt nicht über eine Toilette, aber ein Gang führt durch den hinteren Maschinenraum zum nächsten Wagen. Wegen dem Maschinenraum haben die Triebwagen nur eine Treppe zum Oberdeck, das durch eine automatische Lärmschutztüre zugänglich ist. Der Triebwagen verfügt nur über vier Scheibenbremsen, und das Leistungsgewicht begrenzt seine Geschwindigkeit im Alleinbetrieb ohne Personenwagen auf 100 km/h. Die Triebwagendrehgestelle und die Außenachse des Steuerwagendrehgestells sind mit einem Schmiernippel ausgestattet, der den Radverschleiß im Betrieb reduziert. Der Triebwagen verfügt neben seinem Motor auch über zwei Kompressoren zur Versorgung der Brems- und Zugsysteme sowie einen Hilfskompressor zum Anheben der Stromabnehmer (ein Stromabnehmer für Gleichstrom und einer für Wechselstrom). Der Umformer des Triebwagens nimmt einen Teil des Stroms aus der Oberleitung auf und wandelt ihn in 24 V Gleichstrom (Beleuchtung, Batterien), 400 V Drehstrom (Klimaanlage) und 230 V Wechselstrom (Steckdosen für Fahrgäste) um. Motorisierung: Die von Alstom Le Creusot (Frankreich) hergestellten Triebdrehgestelle sind mit jeweils zwei Fahrmotoren ausgestattet, die mit Drehstrom betrieben und von einem Wechselrichter gespeist werden (einer pro Fahrmotor). Die Triebwagen sind für den Betrieb mit 3 kV Gleichstrom, 25 kV 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom ausgelegt und liefern eine Leistung von 3.000 kW. Diese kann vorübergehend auf 3.300 kW erhöht werden, wenn die Bedingungen für die Aktivierung des „Boost“-Modus erfüllt sind. In diesem Fall entwickelt das Antriebssystem jeder Achse 825 kW statt 750 kW. TECHNISCHE DATEN des Bmx Triebwagen: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 24.190 mm Drehzapfenabstand:16.190 mm Achsstand im Drehgestell: 2.650 mm Treibraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Wagenkastenbreite: 2.830 mm Höhe: 4.630 mm (ohne Stromabnehmer) Eigengewicht: 81 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (bei 3 kV DC und 25 kV AC) / 150 km/h (1,5 kV DC) / 100 km/h (Triebwagen alleine, ohne Wagen) Traktionskontrolle: 4 Stück IGBT-Wechselrichter (Der Wechselrichter ermöglicht den Einsatz der dynamischen Bremse) Motoren: 4 Stück Drehstrommotore (3-Phasen-Wechselstrommotore) Traktionsleistung am Rad: 4 x 750 kW = 3.000 kW (mit Boost kurzzeitig 3.300 kW) Max. Leistung Widerstandsbremse: 2.400 kW Max. Leistung Nutzbremse/Rekuperationsbremse: 3.000 kW Anzahl der Stromabnehmer: 2 Stromsystem: 3 kV und 1,5 kV Gleichstrom, sowie 25 kV 50 Hz Wechselstrom Sitzplätze: 52 in der 2. Klasse Die M7-Wagen: Durch Bedenken hinsichtlich der Barrierefreiheit, der Einstiegshöhe von 630 mm für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglichen Türen liegt unter der Standardbahnsteighöhe von 760 mm. Diese Kritik führte zur Bestellung zweier Typen von Wagen mit unterschiedlichen Einstiegshöhe 630 mm und 760 klpmm, bei den Steuerwagen sowie bei dem Mittelwagen. Steuerwagen M7 BDx bzw. M7 BVx: Als BDx werden die Steuerwagen zweiter Wagenklasse mit Mehrzweckabteil und Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 630 mm, mit 100 Sitzplätze in der 2. Klasse, bezeichnet. Der Steuerwagen verfügt im Unterdeck über ein Mehrzweckabteil mit quer angeordneten Klappsitzen und Rollstuhlplätzen, sowie einer Toilette mit Wickeltisch. Als BVx werden die Steuerwagen zweiter Wagenklasse mit Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe von 760 mm mit 102 Sitzplätzen in der 2. Klasse, bezeichnet. Der Steuerwagen BVx unterscheidet sich, neben der Einstieghöhe, vom Steuerwagen BDx durch das Fehlen einer Toilette, einen größeren Fahrradbereich und mehr Klappsitze. Beide Typen verfügen je Längsseite jeweils über eine einflüglige Tür mit einer lichten Weite (Durchgang) von 1.030 mm, sowie einer zweiflügligen Tür mit einer lichten Weite (Durchgang) von 1.710 mm. TECHNISCHE DATEN der Steuerwagen: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 2'2' (4 Achsen) Länge über Puffer: 27.200 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Wagenkastenbreite: 2.830 mm Höhe: 4.630 mm Eigengewicht: 56 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 100 bzw. 102 in der 2. Klasse Die Mittelwagen M7 AB, M7 B und M7 BD: Als AB werden die 1./2. Klasse Mittelwagen (Doppelstock-Reisezugwagen) bezeichnet. Diese haben 58 Sitzplätzen in der 1. Klasse und 75 Sitzplätzen in der 2. Klasse, die Einstiegshöhe beträgt 630 mm. Als B werden die 2. Klasse Mittelwagen (Doppelstock-Reisezugwagen), mit einer Einstiegshöhe von 630 mm, bezeichnet. Die B-Wagen haben 140 Sitzplätzen in der 2. Klasse. Als BD werden die 2. Klasse Mittelwagen (Doppelstock-Reisezugwagen) mit Mehrzweckabteil und Anpassung für Menschen mit Behinderung, mit Bahnsteighöhe (Einstiegshöhe) von 760 mm. Die BD-Wagen haben 130 Sitzplätzen in der 2. Klasse und Rollstuhlplätzen im Mehrzweckabteil, sowie eine rollstuhlgerechte Toilette. Die AB und B Wagen verfügen je Längsseite jeweils über 2 zweiflüglige Türen, über dem Drehgestell, mit einer lichten Weite (Durchgang) von 1.710 mm. Die BD haben jeweils eine zweiflüglige Tür über dem Drehgestell und eine tiefere gesetzte einflügelige Tür mit stufenlosen Zugang bei Bahnsteighöhe von 760 mm. TECHNISCHE DATEN der Steuerwagen: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 2'2' (4 Achsen) Länge über Puffer: 26.800 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Wagenkastenbreite: 2.830 mm Höhe: 4.630 mm Eigengewicht: 64 t (AB 63 t) Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: s.o. Quellen: Wikipedia (Deutsch und Französisch), mmfl58.be und Anschriften Stand: Oktober 2025
Armin Schwarz

Geführt von dem SNCB/NMBS - M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagen 91 88 8696 10 7-0 B-B, ex 76107, fährt der IC 2811 von Knokke über Gent und Brüssel nach Lüttich/Liège-Guillemins, am 21 Oktober 2025 vom Bahnhof Ans seinem baldigen Ziel entgegen. Während hinten auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke LGV 2 (Lüttich und Brüssel-Midi) ein ICE 3 neo / Siemens Velaro MS der DB-Baureihe 408 in Richtung Brüssel durchrauscht.
Geführt von dem SNCB/NMBS - M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagen 91 88 8696 10 7-0 B-B, ex 76107, fährt der IC 2811 von Knokke über Gent und Brüssel nach Lüttich/Liège-Guillemins, am 21 Oktober 2025 vom Bahnhof Ans seinem baldigen Ziel entgegen. Während hinten auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke LGV 2 (Lüttich und Brüssel-Midi) ein ICE 3 neo / Siemens Velaro MS der DB-Baureihe 408 in Richtung Brüssel durchrauscht.
Armin Schwarz

Geführt von dem SNCB/NMBS - M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagen 91 88 8696 10 7-0 B-B, ex 76107, fährt der IC 2811 von Knokke über Gent und Brüssel nach Lüttich/Liège-Guillemins, am 21 Oktober 2025 vom Bahnhof Ans seinem baldigen Ziel entgegen.
Geführt von dem SNCB/NMBS - M7 Bmx TWINDEXX-Triebwagen 91 88 8696 10 7-0 B-B, ex 76107, fährt der IC 2811 von Knokke über Gent und Brüssel nach Lüttich/Liège-Guillemins, am 21 Oktober 2025 vom Bahnhof Ans seinem baldigen Ziel entgegen.
Armin Schwarz

Straßenbahn Lüttich der Triebwagen TEC 5115, ein siebenteiliger niederfluriger, klimatisierter Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs CAF Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), erreicht als Linie T1 nach Standard, am 21 Oktober 2025 bald die Station Marengo. Hier verläuft die Strecke entlang der Maas.

Die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège, wallonisch Tram di Lidje) ist die Straßenbahn der (belgischen) wallonischen Stadt Lüttich. Sie wurde am 28. April 2025 eröffnet und wird vom wallonischen Verkehrsunternehmen Opérateur de transport de Wallonie (OTW) als Teil von Transport en Commun (TEC) betrieben. Die Bereitstellung und Wartung der Fahrzeuge sowie der Infrastruktur erfolgt durch Tram Liège Maintenance S.A., einem Tochterunternehmen von Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) und Colas Rail. Zuvor existierte bereits von 1871 bis 1968 eine Straßenbahn in Lüttich.

Die Straßenbahn fährt auf der Spurweite 1.435 mm (Normalspur) unter Oberleitung mit einer Spannung von 750 V DC (Gleichstrom), Teilstücke werden im Batteriebetrieb ohne Oberleitung befahren. Die nicht elektrifizierten Abschnitte sind Général Leman–Blonden, Opéra–La Batte und Pont Atlas–Droixhe. Es gibt eine Linie auf einer Streckenlänge von 11,7 km von Sclessin/Standard bis Coronmeuse bzw. Liège Expo (wo sich auch das Depot befindet). Bei Pont Atlas zweigt die Strecke ab, so fahren die Triebwagen von dort abwechselnd Coronmeuse oder Liège Expo an. 

Die Triebwagen:
Das Konsortium Tram'Ardent stellt 20 siebenteilige, niederflurige, klimatisierte Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) für die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège) zur Verfügung. Die Zweirichtungswagen sind 45,41 Meter lang, 2,65 Meter breit und haben ein Eigengewicht von 64 t. Sie bestehen aus den Modulen C1-S1-M-S3-R-S2-C2 und besitzen acht Türen pro Seite und bieten 62 Sitze bei einer Gesamtkapazität von 372 Fahrgästen. Die ersten Fahrzeuge trafen Mitte 2022 in Lüttich ein.

Als Urbos bezeichnet die baskische Firma Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) ihre seit 2002 gefertigten niederflurigen Straßenbahnwagen. Nachdem die ersten Fahrzeugserien der Generationen Urbos 1 und Urbos 2 vor allem an spanische Betriebe geliefert wurden, überwiegt mit den Urbos 3 inzwischen der Exportanteil. 

Die Variante Urbos 100 ist die am häufigsten verkaufte und vollständig niederflurig. In der Standardausführung ist sie als Multigelenkwagen mit kaltgefügter Karosserie aus rostfreiem Stahl und Aluminium, mit Losradsätzen und voll abgefedertem, auf einzelne Räder wirkendem Antrieb ausgeführt

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeugtyp: 100­%­Niederflur­Gelenktriebwagen
Fahrzeugkonfiguration: 7-teiligen TW im Zweirichtungsbetrieb
Hersteller: Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), Beasain (E)
Baujahre: 2022 und 23
Anzahl: 20 siebenteilige TW
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  unbekannt 
Fahrzeuglänge: 45.411 mm 
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Türen (Doppeltüren) pro Seite: 8
Sitzplätze:  62
Stehplätze: 310
Straßenbahn Lüttich der Triebwagen TEC 5115, ein siebenteiliger niederfluriger, klimatisierter Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs CAF Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), erreicht als Linie T1 nach Standard, am 21 Oktober 2025 bald die Station Marengo. Hier verläuft die Strecke entlang der Maas. Die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège, wallonisch Tram di Lidje) ist die Straßenbahn der (belgischen) wallonischen Stadt Lüttich. Sie wurde am 28. April 2025 eröffnet und wird vom wallonischen Verkehrsunternehmen Opérateur de transport de Wallonie (OTW) als Teil von Transport en Commun (TEC) betrieben. Die Bereitstellung und Wartung der Fahrzeuge sowie der Infrastruktur erfolgt durch Tram Liège Maintenance S.A., einem Tochterunternehmen von Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) und Colas Rail. Zuvor existierte bereits von 1871 bis 1968 eine Straßenbahn in Lüttich. Die Straßenbahn fährt auf der Spurweite 1.435 mm (Normalspur) unter Oberleitung mit einer Spannung von 750 V DC (Gleichstrom), Teilstücke werden im Batteriebetrieb ohne Oberleitung befahren. Die nicht elektrifizierten Abschnitte sind Général Leman–Blonden, Opéra–La Batte und Pont Atlas–Droixhe. Es gibt eine Linie auf einer Streckenlänge von 11,7 km von Sclessin/Standard bis Coronmeuse bzw. Liège Expo (wo sich auch das Depot befindet). Bei Pont Atlas zweigt die Strecke ab, so fahren die Triebwagen von dort abwechselnd Coronmeuse oder Liège Expo an. Die Triebwagen: Das Konsortium Tram'Ardent stellt 20 siebenteilige, niederflurige, klimatisierte Zweirichtungs-Straßenbahnwagen des Typs Urbos 100 des spanischen Herstellers Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) für die Straßenbahn Lüttich (Tram de Liège) zur Verfügung. Die Zweirichtungswagen sind 45,41 Meter lang, 2,65 Meter breit und haben ein Eigengewicht von 64 t. Sie bestehen aus den Modulen C1-S1-M-S3-R-S2-C2 und besitzen acht Türen pro Seite und bieten 62 Sitze bei einer Gesamtkapazität von 372 Fahrgästen. Die ersten Fahrzeuge trafen Mitte 2022 in Lüttich ein. Als Urbos bezeichnet die baskische Firma Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) ihre seit 2002 gefertigten niederflurigen Straßenbahnwagen. Nachdem die ersten Fahrzeugserien der Generationen Urbos 1 und Urbos 2 vor allem an spanische Betriebe geliefert wurden, überwiegt mit den Urbos 3 inzwischen der Exportanteil. Die Variante Urbos 100 ist die am häufigsten verkaufte und vollständig niederflurig. In der Standardausführung ist sie als Multigelenkwagen mit kaltgefügter Karosserie aus rostfreiem Stahl und Aluminium, mit Losradsätzen und voll abgefedertem, auf einzelne Räder wirkendem Antrieb ausgeführt TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugtyp: 100­%­Niederflur­Gelenktriebwagen Fahrzeugkonfiguration: 7-teiligen TW im Zweirichtungsbetrieb Hersteller: Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF), Beasain (E) Baujahre: 2022 und 23 Anzahl: 20 siebenteilige TW Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: unbekannt Fahrzeuglänge: 45.411 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Türen (Doppeltüren) pro Seite: 8 Sitzplätze: 62 Stehplätze: 310
Armin Schwarz

Die an die 1435 railway operations GmbH & Co. KG (Erfurt) vermietete 185 581-6 (91 80 6185 581-6 D-AKIEM) der Akiem S.A.S. mit Sitz in Saint-Ouen bei Paris, fährt am 18 Oktober 2025 mit einem kurzen gem. Güterzug (6 Wagen) durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34163 gebaut und an die CBRail S.à r.l. (Luxembourg) geliefert. Lange war sie an die Crossrail AG vermietet und fuhr für diese als 91 80 6185 581-6 D-XRAIL  Celine Alia . Zum 04.01.2013 wurde aus CBRail die Macquarie European Rail Ltd, zum 23.04.2020 übernahm dann die Akiem das Leasinggeschäft der Macquarie und somit auch die Schienenfahrzeuge.

Die Lok hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH), sie hat auch vier Stromabnehmer.
Die an die 1435 railway operations GmbH & Co. KG (Erfurt) vermietete 185 581-6 (91 80 6185 581-6 D-AKIEM) der Akiem S.A.S. mit Sitz in Saint-Ouen bei Paris, fährt am 18 Oktober 2025 mit einem kurzen gem. Güterzug (6 Wagen) durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34163 gebaut und an die CBRail S.à r.l. (Luxembourg) geliefert. Lange war sie an die Crossrail AG vermietet und fuhr für diese als 91 80 6185 581-6 D-XRAIL "Celine Alia". Zum 04.01.2013 wurde aus CBRail die Macquarie European Rail Ltd, zum 23.04.2020 übernahm dann die Akiem das Leasinggeschäft der Macquarie und somit auch die Schienenfahrzeuge. Die Lok hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH), sie hat auch vier Stromabnehmer.
Armin Schwarz

Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. 

Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen. 

Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. 

Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment.
Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen. Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment.
Armin Schwarz

Ein Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment, sowie rechts der vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab.

Abgestellt am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg.
Ein Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment, sowie rechts der vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Abgestellt am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. 

Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Armin Schwarz

Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. 

Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. 

Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment.

Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment. Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Armin Schwarz

Detailbild vin dem 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 18 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“.
Detailbild vin dem 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 18 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“.
Armin Schwarz

Die 185 352-2 (91 80 6185 352-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 16 Oktober 2025, mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Da es eine Weichenstörung gab, hatte sie hier kurz Hp 0.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34256 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
Die 185 352-2 (91 80 6185 352-2 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 16 Oktober 2025, mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Da es eine Weichenstörung gab, hatte sie hier kurz Hp 0. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2008 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34256 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
Armin Schwarz

Der vierachsige offene Drehgestell-Hochbordwagen (offener Wagen in Regelbauart), 31 81 5380 353-7 A-RCW der Gattung Eanos der Rail Cargo Austria (zur ÖBB) im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt am 16 Oktober 2025 im Bahnhof Kirchen/Sieg. 

Der Wagen besitzt je Seite nur eine zweiflügelige Türe (1.800 x 1.800 mm), die eigentlich lediglich der Begehung dient, da die Wagen fast ausschließlich durch Kippen oder mittels Krane (Magnet oder Greifer) entladen werden. Er dient vorzugsweise dem Transport von witterungsunempfindlichen Schütt- und Stückgütern (wie Kohle, Briketts, Schrott, Erze, Steine, Holz und Erden). Das Untergestell ist eine Schweißkonstruktion aus Walzprofilen in den Materialgüten St 37 und St 52 und ist Rahmenbauweise ausgeführt. Der Fußboden besteht aus 6 mm dicken Blechen. Der Güterwagen ist für die Entladung über eine Seitenkippanlage geeignet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 15.740 mm
Drehzapfenabstand: 10.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm
Ladelänge: 14.490 mm
Ladebreite: 2.720 mm
Ladehöhe: 2.100 mm
Ladefläche: 39,4 m²
Laderaum:  82,7 m³
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Max. Ladegewicht: 58,4 t ab Streckenklasse C, 66,4 t ab Streckenklasse D
Eigengewicht: 23.550 kg
Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m
Bremse: KE-GR-A (K)
Bremssohle: Jurid C 810
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Der vierachsige offene Drehgestell-Hochbordwagen (offener Wagen in Regelbauart), 31 81 5380 353-7 A-RCW der Gattung Eanos der Rail Cargo Austria (zur ÖBB) im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt am 16 Oktober 2025 im Bahnhof Kirchen/Sieg. Der Wagen besitzt je Seite nur eine zweiflügelige Türe (1.800 x 1.800 mm), die eigentlich lediglich der Begehung dient, da die Wagen fast ausschließlich durch Kippen oder mittels Krane (Magnet oder Greifer) entladen werden. Er dient vorzugsweise dem Transport von witterungsunempfindlichen Schütt- und Stückgütern (wie Kohle, Briketts, Schrott, Erze, Steine, Holz und Erden). Das Untergestell ist eine Schweißkonstruktion aus Walzprofilen in den Materialgüten St 37 und St 52 und ist Rahmenbauweise ausgeführt. Der Fußboden besteht aus 6 mm dicken Blechen. Der Güterwagen ist für die Entladung über eine Seitenkippanlage geeignet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 15.740 mm Drehzapfenabstand: 10.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm Ladelänge: 14.490 mm Ladebreite: 2.720 mm Ladehöhe: 2.100 mm Ladefläche: 39,4 m² Laderaum: 82,7 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Max. Ladegewicht: 58,4 t ab Streckenklasse C, 66,4 t ab Streckenklasse D Eigengewicht: 23.550 kg Kleinster bef. Gleisbogenradius: R 35 m Bremse: KE-GR-A (K) Bremssohle: Jurid C 810 Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

2 x 4-achsiger Flachwagen in Sonderbauart (Doppelwagen) bzw. 2x45 ft InnoWaggon „GigaTube“ der österreichischen INNOFREIGHT, 35 81 4657 419-1 A-IF, der Gattung Sggmrrs, im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt am 16 Oktober 2025 im Bahnhof Kirchen/Sieg. 

Diese Wagen wurden vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka a.s. in Poprad gebaut und haben spezielle Ladegestelle für Stahlrohre. 

Grundsätzlich besteht ein InnoWaggon aus zwei kurzgekuppelten Einzelwagen. Leichtbauweise und hohe Belastbarkeit differenzieren diese Waggons dabei klar von anderen und ermöglichen deutlich höhere Zuladung für den Transport von unterschiedlichsten Gütern. Der InnoWaggon vereint den Tragwagen und die auswechselbaren Behälter zu einem innovativen Konzept, das eine flexible Nutzung verspricht. Der Einsatz der Spezialbehälter wird dabei der jeweiligen Branche angepasst, da die Behälter je nach Anforderung wie spezifisches Schüttgewicht oder Entladestation eingesetzt werden.

Ähnlich verhält es sich mit dem Transport von Stahlrohren, die für die europäische Industrie ebenfalls von großer Bedeutung sind. Für sie wurde das aus Rungen bestehende System abermals adaptiert und mit eigens entwickelten Stirnwänden und Rungen ausgestattet. Seit Herbst 2024 kommt nun der GigaTube, in Zusammenarbeit mit DB Cargo für voestalpine Tubulars Kindberg, zum Einsatz. Pro 2x45 ft InnoWaggon werden 140 Tonnen Stahlrohre noch effizienter nach Bremerhaven transportiert, wo die Rohre auf ein Schiff verladen werden und ihre Reise fortsetzen.

Der 2x45 ft InnoWaggon ist das längste Mitglied der InnoWaggon-Familie und hat gegenüber den kürzeren Wagen eine längere Ladelänge, kombiniert mit ebenfalls hoher Nutzlast. Die im Vergleich zu anderen Wagen große Ladefläche und das daraus resultierende höhere Ladevolumen ermöglicht den effizienten Transport
von Gütern mit hohem Volumen bei geringerem spezifischem Gewicht oder sehr langen Gütern.

TECHNISCHE DATEN des 2x45 ft InnoWaggon:
Gattung: Sggmrrs (mit Aufbau GigaTube)
Gattungskennzahl: 4657
Hersteller: Tatravagonka Poprad (Slowakei), Baujahr 2024
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsenanzahl: 8 pro Doppelwagen (in 4 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 29.520 mm 
Breite: 2.890 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 9.520 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Länge Ladefläche: 2 x 13.820 mm (2 x 45 ft)
Höhe der Ladefläche über SOK: 1.155 mm
Eigengewicht: 41.500 kg
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Max. Zuladung pro Doppelwagen: 138,5t (ab Streckenklasse D 2)
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 822
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75m
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

Bemerkung: Die Wagen haben hier einen festverschraubten Aufbau „GigaTube“ (Ladegestelle und spezielle Stirnwände). Wenn man den Aufbau demontiert, können bis zu 32 Containerpins montiert werden und der Wagen kann als Containertagwagen Verwendung finden.
2 x 4-achsiger Flachwagen in Sonderbauart (Doppelwagen) bzw. 2x45 ft InnoWaggon „GigaTube“ der österreichischen INNOFREIGHT, 35 81 4657 419-1 A-IF, der Gattung Sggmrrs, im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt am 16 Oktober 2025 im Bahnhof Kirchen/Sieg. Diese Wagen wurden vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka a.s. in Poprad gebaut und haben spezielle Ladegestelle für Stahlrohre. Grundsätzlich besteht ein InnoWaggon aus zwei kurzgekuppelten Einzelwagen. Leichtbauweise und hohe Belastbarkeit differenzieren diese Waggons dabei klar von anderen und ermöglichen deutlich höhere Zuladung für den Transport von unterschiedlichsten Gütern. Der InnoWaggon vereint den Tragwagen und die auswechselbaren Behälter zu einem innovativen Konzept, das eine flexible Nutzung verspricht. Der Einsatz der Spezialbehälter wird dabei der jeweiligen Branche angepasst, da die Behälter je nach Anforderung wie spezifisches Schüttgewicht oder Entladestation eingesetzt werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Transport von Stahlrohren, die für die europäische Industrie ebenfalls von großer Bedeutung sind. Für sie wurde das aus Rungen bestehende System abermals adaptiert und mit eigens entwickelten Stirnwänden und Rungen ausgestattet. Seit Herbst 2024 kommt nun der GigaTube, in Zusammenarbeit mit DB Cargo für voestalpine Tubulars Kindberg, zum Einsatz. Pro 2x45 ft InnoWaggon werden 140 Tonnen Stahlrohre noch effizienter nach Bremerhaven transportiert, wo die Rohre auf ein Schiff verladen werden und ihre Reise fortsetzen. Der 2x45 ft InnoWaggon ist das längste Mitglied der InnoWaggon-Familie und hat gegenüber den kürzeren Wagen eine längere Ladelänge, kombiniert mit ebenfalls hoher Nutzlast. Die im Vergleich zu anderen Wagen große Ladefläche und das daraus resultierende höhere Ladevolumen ermöglicht den effizienten Transport von Gütern mit hohem Volumen bei geringerem spezifischem Gewicht oder sehr langen Gütern. TECHNISCHE DATEN des 2x45 ft InnoWaggon: Gattung: Sggmrrs (mit Aufbau GigaTube) Gattungskennzahl: 4657 Hersteller: Tatravagonka Poprad (Slowakei), Baujahr 2024 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsenanzahl: 8 pro Doppelwagen (in 4 Drehgestellen) Länge über Puffer: 29.520 mm Breite: 2.890 mm Drehzapfenabstand: 2 x 9.520 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) Länge Ladefläche: 2 x 13.820 mm (2 x 45 ft) Höhe der Ladefläche über SOK: 1.155 mm Eigengewicht: 41.500 kg Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Max. Zuladung pro Doppelwagen: 138,5t (ab Streckenklasse D 2) Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 822 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75m Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE Bemerkung: Die Wagen haben hier einen festverschraubten Aufbau „GigaTube“ (Ladegestelle und spezielle Stirnwände). Wenn man den Aufbau demontiert, können bis zu 32 Containerpins montiert werden und der Wagen kann als Containertagwagen Verwendung finden.
Armin Schwarz

Ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 18 Oktober 2025, als RB 96  Hellertalbahn  (Dillenburg – Haiger – Herdorf – Betzdorf/Sieg), von Herdorf in Richtung Betzdorf/Sieg.
Ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 18 Oktober 2025, als RB 96 "Hellertalbahn" (Dillenburg – Haiger – Herdorf – Betzdorf/Sieg), von Herdorf in Richtung Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Blick und Durchblick auf/durch den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg.

Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Blick und Durchblick auf/durch den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg. Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Armin Schwarz

Blick und Durchblick auf/durch den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg.

Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Blick und Durchblick auf/durch den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg. Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Armin Schwarz

Blick auf den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg.

Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Blick auf den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg. Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Armin Schwarz

Welch seltener Gast auf der Siegstecke, auch wenn Triebzüge und -wagen der HLB hier Alltag sind, ist die Güterlok der HLB meist in und um Kassel unterwegs. Die Diesellokomotive 275 024-8, alias DG 1131 (92 80 1275 024-8 D-HEB), die Vossloh/MaK G 1206 der HLB - Hessische Landesbahn GmbH, hat am 16 Oktober 2025, auf den Weg in Richtung Köln, im Bahnhof Kirchen/Sieg Hp 0, da es eine Weichenstörung gab.

Die MaK G 1206 wurde 2001 von der VSFT - Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001131 gebaut und an die LC - Locomotion Capital Ltd. (London) als Mietlok geliefert. 

Lebenslauf/Stationen und Bezeichnungen:
•	Dezember 2001 - Vermietung an NE - Städtische Hafenbetriebe Neuss
•	Januar 2002 - Vermietung an StEK - Städtische Eisenbahn Krefeld 
•	Januar 2002 - Vermietung an Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) 
•	Januar/Februar 2002 - Vermietung an OHE- Osthavelländische Eisenbahn AG 
•	Februar 2002 bis August 2003 - Vermietung an IL - InfraLeuna Infrastruktur- und Service GmbH, als IL 206
•	April 2003 - Verkauf an ATC - Angel Trains Cargo SA, Antwerpen (B)
•	August 2003 bis - Vermietung an RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH als  RBH 841  
•	April bis Juni 2005 - Vermietung an MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH  MEG 298  
•	November 2005 bis Oktober 2006 - Vermietung an MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Mülheim (Ruhr)  2  
•	November 2006 bis 2013 Vermietung an CFL - Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois bzw. CFL Cargo als 1504. Ab 2007 dann NVR-Nummer 92 82 0001 504-0 L-CFLCA. Zum 01.01.2010 aus der ATC wird die Alpha Trains Belgium NV/SA. 
•	Juni 2013 bis Dezember 2014 - Vermietung an HLB - Hessische Landesbahn GmbH  
•	31.12.2014 - Verkauf an die HLB - Hessische Landesbahn GmbH, Betreiber Bezeichnung  DG 1131 , vergabe der NVR-Nummer 92 80 1275 024-8 D-HEB. Auffällig ist das sie, trotz der längeren Einsatzdauer in Luxemburg, heute nur die UIC-Zulassung für Deutschland (D) hat. 

Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut und ist nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok hat einen Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA-SC mit einer Leistung von 1.500 kW bei1.800 U/min. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2.
Welch seltener Gast auf der Siegstecke, auch wenn Triebzüge und -wagen der HLB hier Alltag sind, ist die Güterlok der HLB meist in und um Kassel unterwegs. Die Diesellokomotive 275 024-8, alias DG 1131 (92 80 1275 024-8 D-HEB), die Vossloh/MaK G 1206 der HLB - Hessische Landesbahn GmbH, hat am 16 Oktober 2025, auf den Weg in Richtung Köln, im Bahnhof Kirchen/Sieg Hp 0, da es eine Weichenstörung gab. Die MaK G 1206 wurde 2001 von der VSFT - Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001131 gebaut und an die LC - Locomotion Capital Ltd. (London) als Mietlok geliefert. Lebenslauf/Stationen und Bezeichnungen: • Dezember 2001 - Vermietung an NE - Städtische Hafenbetriebe Neuss • Januar 2002 - Vermietung an StEK - Städtische Eisenbahn Krefeld • Januar 2002 - Vermietung an Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) • Januar/Februar 2002 - Vermietung an OHE- Osthavelländische Eisenbahn AG • Februar 2002 bis August 2003 - Vermietung an IL - InfraLeuna Infrastruktur- und Service GmbH, als IL 206 • April 2003 - Verkauf an ATC - Angel Trains Cargo SA, Antwerpen (B) • August 2003 bis - Vermietung an RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH als "RBH 841" • April bis Juni 2005 - Vermietung an MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH "MEG 298" • November 2005 bis Oktober 2006 - Vermietung an MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Mülheim (Ruhr) "2" • November 2006 bis 2013 Vermietung an CFL - Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois bzw. CFL Cargo als 1504. Ab 2007 dann NVR-Nummer 92 82 0001 504-0 L-CFLCA. Zum 01.01.2010 aus der ATC wird die Alpha Trains Belgium NV/SA. • Juni 2013 bis Dezember 2014 - Vermietung an HLB - Hessische Landesbahn GmbH • 31.12.2014 - Verkauf an die HLB - Hessische Landesbahn GmbH, Betreiber Bezeichnung "DG 1131", vergabe der NVR-Nummer 92 80 1275 024-8 D-HEB. Auffällig ist das sie, trotz der längeren Einsatzdauer in Luxemburg, heute nur die UIC-Zulassung für Deutschland (D) hat. Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut und ist nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok hat einen Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA-SC mit einer Leistung von 1.500 kW bei1.800 U/min. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2.
Armin Schwarz

Welch seltener Gast auf der Siegstecke, auch wenn Triebzüge und -wagen der HLB hier Alltag sind, ist die Güterlok der HLB meist in und um Kassel unterwegs. Die Diesellokomotive 275 024-8, alias DG 1131 (92 80 1275 024-8 D-HEB), die Vossloh/MaK G 1206 der HLB - Hessische Landesbahn GmbH, hat am 16 Oktober 2025, auf den Weg in Richtung Köln, im Bahnhof Kirchen/Sieg Hp 0, da es eine Weichenstörung gab.

Die MaK G 1206 wurde 2001 von der VSFT - Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001131 gebaut und an die LC - Locomotion Capital Ltd. (London) als Mietlok geliefert. 

Lebenslauf/Stationen und Bezeichnungen:
•	Dezember 2001 - Vermietung an NE - Städtische Hafenbetriebe Neuss
•	Januar 2002 - Vermietung an StEK - Städtische Eisenbahn Krefeld 
•	Januar 2002 - Vermietung an Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) 
•	Januar/Februar 2002 - Vermietung an OHE- Osthavelländische Eisenbahn AG 
•	Februar 2002 bis August 2003 - Vermietung an IL - InfraLeuna Infrastruktur- und Service GmbH, als IL 206
•	April 2003 - Verkauf an ATC - Angel Trains Cargo SA, Antwerpen (B)
•	August 2003 bis - Vermietung an RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH als  RBH 841  
•	April bis Juni 2005 - Vermietung an MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH  MEG 298  
•	November 2005 bis Oktober 2006 - Vermietung an MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Mülheim (Ruhr)  2  
•	November 2006 bis 2013 Vermietung an CFL - Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois bzw. CFL Cargo als 1504. Ab 2007 dann NVR-Nummer 92 82 0001 504-0 L-CFLCA. Zum 01.01.2010 aus der ATC wird die Alpha Trains Belgium NV/SA. 
•	Juni 2013 bis Dezember 2014 - Vermietung an HLB - Hessische Landesbahn GmbH  
•	31.12.2014 - Verkauf an die HLB - Hessische Landesbahn GmbH, Betreiber Bezeichnung  DG 1131 , vergabe der NVR-Nummer 92 80 1275 024-8 D-HEB. Auffällig ist das sie, trotz der längeren Einsatzdauer in Luxemburg, heute nur die UIC-Zulassung für Deutschland (D) hat. 

Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut und ist nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok hat einen Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA-SC mit einer Leistung von 1.500 kW bei1.800 U/min. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2.
Welch seltener Gast auf der Siegstecke, auch wenn Triebzüge und -wagen der HLB hier Alltag sind, ist die Güterlok der HLB meist in und um Kassel unterwegs. Die Diesellokomotive 275 024-8, alias DG 1131 (92 80 1275 024-8 D-HEB), die Vossloh/MaK G 1206 der HLB - Hessische Landesbahn GmbH, hat am 16 Oktober 2025, auf den Weg in Richtung Köln, im Bahnhof Kirchen/Sieg Hp 0, da es eine Weichenstörung gab. Die MaK G 1206 wurde 2001 von der VSFT - Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001131 gebaut und an die LC - Locomotion Capital Ltd. (London) als Mietlok geliefert. Lebenslauf/Stationen und Bezeichnungen: • Dezember 2001 - Vermietung an NE - Städtische Hafenbetriebe Neuss • Januar 2002 - Vermietung an StEK - Städtische Eisenbahn Krefeld • Januar 2002 - Vermietung an Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) • Januar/Februar 2002 - Vermietung an OHE- Osthavelländische Eisenbahn AG • Februar 2002 bis August 2003 - Vermietung an IL - InfraLeuna Infrastruktur- und Service GmbH, als IL 206 • April 2003 - Verkauf an ATC - Angel Trains Cargo SA, Antwerpen (B) • August 2003 bis - Vermietung an RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH als "RBH 841" • April bis Juni 2005 - Vermietung an MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH "MEG 298" • November 2005 bis Oktober 2006 - Vermietung an MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Mülheim (Ruhr) "2" • November 2006 bis 2013 Vermietung an CFL - Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois bzw. CFL Cargo als 1504. Ab 2007 dann NVR-Nummer 92 82 0001 504-0 L-CFLCA. Zum 01.01.2010 aus der ATC wird die Alpha Trains Belgium NV/SA. • Juni 2013 bis Dezember 2014 - Vermietung an HLB - Hessische Landesbahn GmbH • 31.12.2014 - Verkauf an die HLB - Hessische Landesbahn GmbH, Betreiber Bezeichnung "DG 1131", vergabe der NVR-Nummer 92 80 1275 024-8 D-HEB. Auffällig ist das sie, trotz der längeren Einsatzdauer in Luxemburg, heute nur die UIC-Zulassung für Deutschland (D) hat. Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut und ist nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok hat einen Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA-SC mit einer Leistung von 1.500 kW bei1.800 U/min. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2.
Armin Schwarz

Welch seltener Gast auf der Siegstecke, auch wenn Triebzüge und -wagen der HLB hier Alltag sind, ist die Güterlok der HLB meist in und um Kassel unterwegs. Die Diesellokomotive 275 024-8, alias DG 1131 (92 80 1275 024-8 D-HEB), die Vossloh/MaK G 1206 der HLB - Hessische Landesbahn GmbH, hat am 16 Oktober 2025, auf den Weg in Richtung Köln, im Bahnhof Kirchen/Sieg Hp 0, da es eine Weichenstörung gab. Nun fährt sie weiter in Richtung Betzdorf bzw. Köln.

Die MaK G 1206 wurde 2001 von der VSFT - Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001131 gebaut und an die LC - Locomotion Capital Ltd. (London) als Mietlok geliefert. 

Lebenslauf/Stationen und Bezeichnungen:
•	Dezember 2001 - Vermietung an NE - Städtische Hafenbetriebe Neuss
•	Januar 2002 - Vermietung an StEK - Städtische Eisenbahn Krefeld 
•	Januar 2002 - Vermietung an Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) 
•	Januar/Februar 2002 - Vermietung an OHE- Osthavelländische Eisenbahn AG 
•	Februar 2002 bis August 2003 - Vermietung an IL - InfraLeuna Infrastruktur- und Service GmbH, als IL 206
•	April 2003 - Verkauf an ATC - Angel Trains Cargo SA, Antwerpen (B)
•	August 2003 bis - Vermietung an RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH als  RBH 841  
•	April bis Juni 2005 - Vermietung an MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH  MEG 298  
•	November 2005 bis Oktober 2006 - Vermietung an MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Mülheim (Ruhr)  2  
•	November 2006 bis 2013 Vermietung an CFL - Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois bzw. CFL Cargo als 1504. Ab 2007 dann NVR-Nummer 92 82 0001 504-0 L-CFLCA. Zum 01.01.2010 aus der ATC wird die Alpha Trains Belgium NV/SA. 
•	Juni 2013 bis Dezember 2014 - Vermietung an HLB - Hessische Landesbahn GmbH  
•	31.12.2014 - Verkauf an die HLB - Hessische Landesbahn GmbH, Betreiber Bezeichnung  DG 1131 , vergabe der NVR-Nummer 92 80 1275 024-8 D-HEB. Auffällig ist das sie, trotz der längeren Einsatzdauer in Luxemburg, heute nur die UIC-Zulassung für Deutschland (D) hat. 

Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut und ist nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok hat einen Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA-SC mit einer Leistung von 1.500 kW bei1.800 U/min. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2.
Welch seltener Gast auf der Siegstecke, auch wenn Triebzüge und -wagen der HLB hier Alltag sind, ist die Güterlok der HLB meist in und um Kassel unterwegs. Die Diesellokomotive 275 024-8, alias DG 1131 (92 80 1275 024-8 D-HEB), die Vossloh/MaK G 1206 der HLB - Hessische Landesbahn GmbH, hat am 16 Oktober 2025, auf den Weg in Richtung Köln, im Bahnhof Kirchen/Sieg Hp 0, da es eine Weichenstörung gab. Nun fährt sie weiter in Richtung Betzdorf bzw. Köln. Die MaK G 1206 wurde 2001 von der VSFT - Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1001131 gebaut und an die LC - Locomotion Capital Ltd. (London) als Mietlok geliefert. Lebenslauf/Stationen und Bezeichnungen: • Dezember 2001 - Vermietung an NE - Städtische Hafenbetriebe Neuss • Januar 2002 - Vermietung an StEK - Städtische Eisenbahn Krefeld • Januar 2002 - Vermietung an Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) • Januar/Februar 2002 - Vermietung an OHE- Osthavelländische Eisenbahn AG • Februar 2002 bis August 2003 - Vermietung an IL - InfraLeuna Infrastruktur- und Service GmbH, als IL 206 • April 2003 - Verkauf an ATC - Angel Trains Cargo SA, Antwerpen (B) • August 2003 bis - Vermietung an RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH als "RBH 841" • April bis Juni 2005 - Vermietung an MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH "MEG 298" • November 2005 bis Oktober 2006 - Vermietung an MVG - Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Mülheim (Ruhr) "2" • November 2006 bis 2013 Vermietung an CFL - Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois bzw. CFL Cargo als 1504. Ab 2007 dann NVR-Nummer 92 82 0001 504-0 L-CFLCA. Zum 01.01.2010 aus der ATC wird die Alpha Trains Belgium NV/SA. • Juni 2013 bis Dezember 2014 - Vermietung an HLB - Hessische Landesbahn GmbH • 31.12.2014 - Verkauf an die HLB - Hessische Landesbahn GmbH, Betreiber Bezeichnung "DG 1131", vergabe der NVR-Nummer 92 80 1275 024-8 D-HEB. Auffällig ist das sie, trotz der längeren Einsatzdauer in Luxemburg, heute nur die UIC-Zulassung für Deutschland (D) hat. Die MaK G 1206 ist im schweren Rangier- und Streckendienst einsetzbar. Sie wurde 1997 zum ersten Mal gebaut und ist nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und nach Frankreich verkauft worden. Allein 23 Lokomotiven fahren als BB 61000 bei der SNCF, davon sechs mit MTU-Motor (Die G 1206 gibt es wahlweise mit Caterpillar- oder MTU-Motor). Diese Lok hat einen Caterpillar 12 Zylinder 4-Takt Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3512B DI TA-SC mit einer Leistung von 1.500 kW bei1.800 U/min. Das Strömungsgetriebe ist ein Voith L 5r4 zU2.
Armin Schwarz

Der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn fährt am 16 Oktober 2025, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Betzdorf/Sieg – Au/Sieg – Altenkirchen/Westerwald – Westerburg – Limburg/Lahn) vom Bahnhof Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf. Diese Triebwagen sind, gegenüber der HLB Güterlok 275 024-8 (alias DG 1131) vom Typ MaK G 1206, hier auf der Siegstecke Alltag.

Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen.
Der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn fährt am 16 Oktober 2025, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Betzdorf/Sieg – Au/Sieg – Altenkirchen/Westerwald – Westerburg – Limburg/Lahn) vom Bahnhof Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf. Diese Triebwagen sind, gegenüber der HLB Güterlok 275 024-8 (alias DG 1131) vom Typ MaK G 1206, hier auf der Siegstecke Alltag. Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen.
Armin Schwarz

Der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn fährt am 16 Oktober 2025, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Betzdorf/Sieg – Au/Sieg – Altenkirchen/Westerwald – Westerburg – Limburg/Lahn) vom Bahnhof Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf. Diese Triebwagen sind, gegenüber der HLB Güterlok 275 024-8 (alias DG 1131) vom Typ MaK G 1206, hier auf der Siegstecke Alltag.

Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen.
Der VT 205 ABp (95 80 0640 105-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) / 3LänderBahn fährt am 16 Oktober 2025, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Betzdorf/Sieg – Au/Sieg – Altenkirchen/Westerwald – Westerburg – Limburg/Lahn) vom Bahnhof Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf. Diese Triebwagen sind, gegenüber der HLB Güterlok 275 024-8 (alias DG 1131) vom Typ MaK G 1206, hier auf der Siegstecke Alltag. Der LINT 27 wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-005 gebaut und als VT 205 an die vectus Verkehrsgesellschaft mbH geliefert. Mit dem Fahrplanwechsel zum Dezember 2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus von der HLB übernommen.
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