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Ein vierachsiger normalspuriger offener Roheisenpfannenwagen der Burbacher Hütte hinter der Normalspur-Dampflokomotive 46, einer Jung Hochofenlok niedriger Bauart, der Völklinger Hütte (ehem.

(ID 887560)



Ein vierachsiger normalspuriger offener Roheisenpfannenwagen der Burbacher Hütte hinter der Normalspur-Dampflokomotive 46, einer Jung Hochofenlok niedriger Bauart, der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH), ausgestellt als Denkmal am Gelände Völklinger Hütte, hier am 01 Juli 2025 am Gelände Völklinger Hütte als Denkmal. Heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..

1971 fusionierten die Burbacher und Völklinger Hütte, und ab 1975 wurde die Stahlproduktion in der Burbacher Hütte eingestellt. Das Bild zeigt einen offenen Pfannenwagen, mit dem das flüssige und heiße Roheisen aus dem Hochofen aufgefangen wird, und dann zur Weiterverarbeitung mittels Werkseisenbahn zur Weiterverarbeitung in das angrenzende Stahl- und Walzwerk weitertransportiert wurde. Da die Entfernungen gering waren, benötigte man keine mit Schamott ausgemauerten Torpedopfannenwagen. Ob der Wagen hier auf der Völklinger Hütte ist mit nicht klar, aber da er erheblich höher ist als die Lok, so vermute ich das er hier keinen Einsatz fand.

Ein vierachsiger normalspuriger offener Roheisenpfannenwagen der Burbacher Hütte hinter der Normalspur-Dampflokomotive 46, einer Jung Hochofenlok niedriger Bauart, der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH), ausgestellt als Denkmal am Gelände Völklinger Hütte, hier am 01 Juli 2025 am Gelände Völklinger Hütte als Denkmal. Heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..

1971 fusionierten die Burbacher und Völklinger Hütte, und ab 1975 wurde die Stahlproduktion in der Burbacher Hütte eingestellt. Das Bild zeigt einen offenen Pfannenwagen, mit dem das flüssige und heiße Roheisen aus dem Hochofen aufgefangen wird, und dann zur Weiterverarbeitung mittels Werkseisenbahn zur Weiterverarbeitung in das angrenzende Stahl- und Walzwerk weitertransportiert wurde. Da die Entfernungen gering waren, benötigte man keine mit Schamott ausgemauerten Torpedopfannenwagen. Ob der Wagen hier auf der Völklinger Hütte ist mit nicht klar, aber da er erheblich höher ist als die Lok, so vermute ich das er hier keinen Einsatz fand.

Armin Schwarz 08.07.2025, 311 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/400, Blende: 10/1, ISO640, Brennweite: 35/1

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Saar Rail rangiert mit der Suppenzug am 31 März 2026 in Völklingen vor das Unesco Welterbegut; das alter Stahlwerk von Völklingen.
Saar Rail rangiert mit der Suppenzug am 31 März 2026 in Völklingen vor das Unesco Welterbegut; das alter Stahlwerk von Völklingen.
Leon Schrijvers

Noch fahrt Saar Rail mit der 151er, aber auch dieses Zeitaleter wird rasch enden. Am 31 März 2026 zieht Saar Rail 151 161 der Suppenzug ins Bahnhof von Völklingen.
Noch fahrt Saar Rail mit der 151er, aber auch dieses Zeitaleter wird rasch enden. Am 31 März 2026 zieht Saar Rail 151 161 der Suppenzug ins Bahnhof von Völklingen.
Leon Schrijvers

Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. 

Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. 

Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. 

Zu den Loks:
Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X).

Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 28
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Lokgewicht: ca. 43 t
Länge über Puffer: 8.900 mm
Fester Radstand: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 50 m
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h / 60 km/h
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A 
Hubraum: 42.320 ccm
Leistung: 324 kW (440 PS)
Nenndrehzahl: 1.100 U/min
Getriebe: Voith L 37 U
Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. Zu den Loks: Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X). Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 28 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: C Lokgewicht: ca. 43 t Länge über Puffer: 8.900 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h / 60 km/h Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A Hubraum: 42.320 ccm Leistung: 324 kW (440 PS) Nenndrehzahl: 1.100 U/min Getriebe: Voith L 37 U Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Armin Schwarz

Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. 

Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. 

Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. 

Zu den Loks:
Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X).

Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 28
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Lokgewicht: ca. 43 t
Länge über Puffer: 8.900 mm
Fester Radstand: 3.000 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 50 m
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h / 60 km/h
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A 
Hubraum: 42.320 ccm
Leistung: 324 kW (440 PS)
Nenndrehzahl: 1.100 U/min
Getriebe: Voith L 37 U
Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Die ex D V der AG der Dillinger Hüttenwerke (Normalspur – Diesellokomotive 5 /Henschel 29726), eine C-gekuppelte Henschel DH 440 Ca, hier am 01 Juli 2025 als Denkmal ausgestellt im Bereich der Kokssieberei der Völklinger Hütte. Die dreifachgekuppelte Lok vom Typ Henschel DH 440 Ca wurde 1959 von der Henschel-Werke GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 29726 gebaut und als D V an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert, wo sie bis 2000 im Dienst war. Die AG der Dillinger Hüttenwerke schenkte 2003 diese Lok dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V., diese Lok war nie in Völklingen im Einsatz, aber ähnliche Lokomotiven dieser Bauart werden heute noch im Werksverkehr in Völklingen eingesetzt. Mit solchen Zügen wurden unter anderem Koks zur Kokssieberei transportiert, oder auch Schrottpakete zum Verladen in die Hängebahnwagen. Bei der AG der Dillinger Hüttenwerke sind baugleiche Loks im Werksverkehr in Dillingen im Einsatz. Übrigens die AG der Dillinger Hüttenwerke ist heute der einzige Produktionsstandort von Roheisen im Saarland und sie ist das größte Grobblechwerk Europas. Auch wenn die Saarstahl AG mit Anteilseigner ist, so darf man diese gleichsetzen. Zu den Loks: Die Henschel DH 440 Ca sind C-gekuppelte standardisierte Werksbahn-Dieselloks der 3. Generation von Henschel mit dieselhydraulischem Antrieb mittels Kuppelstangen. Die 28 Lok von diesem Typ, mit einem mittelschnell laufenden MAN-Motor, wurden zwischen 1957 und 1965 gebaut. Allein 6 Exemplare wurden an die AG der Dillinger Hüttenwerke geliefert (D V bis D X). Anders als die DH 440 der 2. Generation hat die DH 440 Ca (der 3. Generation) eine außenliegende Blindwelle (daher auch der Zusatz Ca), es ist auch größte Unterschied. Wobei auch einige Konstruktive Änderungen mitbrachte. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 28 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: C Lokgewicht: ca. 43 t Länge über Puffer: 8.900 mm Fester Radstand: 3.000 mm Kleinster bef. Halbmesser: 50 m Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h / 60 km/h Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Dieselmotor mit Aufladung vom Typ MAN W 8 V 17,5/22 A Hubraum: 42.320 ccm Leistung: 324 kW (440 PS) Nenndrehzahl: 1.100 U/min Getriebe: Voith L 37 U Leistungsübertragung: hydraulisch auf Blindwelle, von dieser über Kuppelstangen auf die Räder.
Armin Schwarz






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