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Die ÖBB 1293 199-6 (91 81 1293 199-6 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06.11.2021 mit einem Containerzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22856 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.

Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.

Die Siemens Vectron weisen im Betrieb mit Wechselspannung eine Leistung von 6.400 kW, mit Gleichspannung 6.000 kW, auf und haben eine Masse von bis zu 90 Tonnen, die auf vier Achsen verteilt eine Achslast von 22,5 Tonnen ergibt. Aufgrund der überwiegenden Verwendung im Güterverkehr sind die Lokomotiven zunächst für 160 km/h zugelassen. Zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf kurvenreichen Strecken wurden die Lokomotiven mit aktiven Drehdämpfern ausgerüstet

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.980 mm
Breite (über Handstangen): 3.012 mm
Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand:  9.500 mm
Achsabstand in Drehgestell:  3.000 mm
Raddurchmesser:  1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 90 t
Max. Radsatzlast :  22,5 t
Meterlast: 4.742 kg
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h 
Antriebsleistung: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC)
Anfahrzugkraft: 	340 kN
Kleinster bef. Halbmesser: 80 m
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC)
Antriebsart: IGBT Stromrichter und Drehstrom Fahrmotore mit
Antrieb: Ritzelhohlwellenantrieb
Bremsbauart: KE-GPR-E m Z, (D), ep. Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse, für DC Netze zusätzlich Widerstandsbremse
Leistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC), Leistung der Widerstandsbremse: 2.600 kW (DC)
E-Bremskraft der dynamischen Bremse: 150 / 240 kN
Federspeicherbremse 45 / 50: 60 kN
Zugheizung: 900 kVA
Betriebliche Daten:
Zugbeeinflussungssysteme: Alstom IVC ETCS L1-2 + SCMT; LZB 80/E, PZB 90; MIREL VZ1; SHP
Sicherheitsfahrschaltung: Zeit-Zeit Impuls-SiFa
Zugfunk: GSM-R Dual Mesa 23 SW 4.9.3, Analogbetrieb 450 MHz gemäß UIC 751-3, GSM-R gemäß EIRENE FRS 7, SRS 15
Fern- und Vielfachsteuerung: UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept, ZMS-ZDS-ZWS

Quellen: ÖBB-Produktion GmbH, Siemens und wikipedia
Die ÖBB 1293 199-6 (91 81 1293 199-6 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06.11.2021 mit einem Containerzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22856 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen. Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden. Die Siemens Vectron weisen im Betrieb mit Wechselspannung eine Leistung von 6.400 kW, mit Gleichspannung 6.000 kW, auf und haben eine Masse von bis zu 90 Tonnen, die auf vier Achsen verteilt eine Achslast von 22,5 Tonnen ergibt. Aufgrund der überwiegenden Verwendung im Güterverkehr sind die Lokomotiven zunächst für 160 km/h zugelassen. Zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf kurvenreichen Strecken wurden die Lokomotiven mit aktiven Drehdämpfern ausgerüstet TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.980 mm Breite (über Handstangen): 3.012 mm Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm Begrenzungslinie: UIC 505-1 Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 90 t Max. Radsatzlast : 22,5 t Meterlast: 4.742 kg Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Antriebsleistung: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC) Anfahrzugkraft: 340 kN Kleinster bef. Halbmesser: 80 m Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC) Antriebsart: IGBT Stromrichter und Drehstrom Fahrmotore mit Antrieb: Ritzelhohlwellenantrieb Bremsbauart: KE-GPR-E m Z, (D), ep. Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse, für DC Netze zusätzlich Widerstandsbremse Leistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC), Leistung der Widerstandsbremse: 2.600 kW (DC) E-Bremskraft der dynamischen Bremse: 150 / 240 kN Federspeicherbremse 45 / 50: 60 kN Zugheizung: 900 kVA Betriebliche Daten: Zugbeeinflussungssysteme: Alstom IVC ETCS L1-2 + SCMT; LZB 80/E, PZB 90; MIREL VZ1; SHP Sicherheitsfahrschaltung: Zeit-Zeit Impuls-SiFa Zugfunk: GSM-R Dual Mesa 23 SW 4.9.3, Analogbetrieb 450 MHz gemäß UIC 751-3, GSM-R gemäß EIRENE FRS 7, SRS 15 Fern- und Vielfachsteuerung: UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept, ZMS-ZDS-ZWS Quellen: ÖBB-Produktion GmbH, Siemens und wikipedia
Armin Schwarz

Als Nachschuss, auch wenn so den gesamten Zug noch nicht drauf bekommen habe....
Die ÖBB 1293 199-6 (91 81 1293 199-6 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06.11.2021 mit einem Containerzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.
Als Nachschuss, auch wenn so den gesamten Zug noch nicht drauf bekommen habe.... Die ÖBB 1293 199-6 (91 81 1293 199-6 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06.11.2021 mit einem Containerzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.
Armin Schwarz

Die 185 363-9 (91 80 6185 363-9 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 26.10.2021 mit einem Kalkzug (gedeckte Schüttgutwagen mit schlagartiger Schwerkraftentladung, der Gattung Falns 970) durch den Bahnhof Geislingen (Steige) und gleich geht es die Geislinger Steige hinauf.  Der Zug wird von der 185 175-7 der DB Cargo nachgeschoben, hier nicht im Bild.
Die 185 363-9 (91 80 6185 363-9 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 26.10.2021 mit einem Kalkzug (gedeckte Schüttgutwagen mit schlagartiger Schwerkraftentladung, der Gattung Falns 970) durch den Bahnhof Geislingen (Steige) und gleich geht es die Geislinger Steige hinauf. Der Zug wird von der 185 175-7 der DB Cargo nachgeschoben, hier nicht im Bild.
Armin Schwarz

Die derzeitige Geislinger Schublok, die 185 175-7 (91 80 6185 175-7 D-DB) der DB Cargo AG, leistet am 26.10.2021 in Geislingen (Steige) der DB Cargo 185 363-9 mit ihrem Kalkzug (gedeckte Schüttgutwagen mit schlagartiger Schwerkraftentladung, der Gattung Falns 970) Schubhilfe. Gleich geht es die Geislinger Steige hinauf. Zwischen Geislingen und Amstetten steigt die Strecke der Filstalbahn bis zu 22,5 ‰ an. Nach dem Erreichen der Höhe bei Amstetten (Württ), fährt sie wieder nach Geislingen zurück.
Die derzeitige Geislinger Schublok, die 185 175-7 (91 80 6185 175-7 D-DB) der DB Cargo AG, leistet am 26.10.2021 in Geislingen (Steige) der DB Cargo 185 363-9 mit ihrem Kalkzug (gedeckte Schüttgutwagen mit schlagartiger Schwerkraftentladung, der Gattung Falns 970) Schubhilfe. Gleich geht es die Geislinger Steige hinauf. Zwischen Geislingen und Amstetten steigt die Strecke der Filstalbahn bis zu 22,5 ‰ an. Nach dem Erreichen der Höhe bei Amstetten (Württ), fährt sie wieder nach Geislingen zurück.
Armin Schwarz

Nachschuss auf den Kalkzug....
Die 185 363-9 der DB Cargo AG fährt am 26.10.2021 mit einem Kalkzug (gedeckte Schüttgutwagen mit schlagartiger Schwerkraftentladung, der Gattung Falns 970) durch den Bahnhof Geislingen (Steige) und gleich geht es die Geislinger Steige hinauf.  Der Zug wird von der derzeitige Geislinger Schublok 185 175-7 der DB Cargo nachgeschoben. Zwischen Geislingen und Amstetten steigt die Strecke der Filstalbahn bis zu 22,5 ‰ an. Nach dem Erreichen der Höhe bei Amstetten (Württ), fährt die Schublok wieder nach Geislingen zurück.
Nachschuss auf den Kalkzug.... Die 185 363-9 der DB Cargo AG fährt am 26.10.2021 mit einem Kalkzug (gedeckte Schüttgutwagen mit schlagartiger Schwerkraftentladung, der Gattung Falns 970) durch den Bahnhof Geislingen (Steige) und gleich geht es die Geislinger Steige hinauf. Der Zug wird von der derzeitige Geislinger Schublok 185 175-7 der DB Cargo nachgeschoben. Zwischen Geislingen und Amstetten steigt die Strecke der Filstalbahn bis zu 22,5 ‰ an. Nach dem Erreichen der Höhe bei Amstetten (Württ), fährt die Schublok wieder nach Geislingen zurück.
Armin Schwarz

600 mm BBA Tandem-Akkumulatorlokomotive vom Typ B 660, vom Hersteller BBA - Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue von 1954–1991 Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG), Fabriknummer 5562.308 (Baujahr 1989), am 25.08.2013 beim Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln in Annaberg-Buchholz – Frohnau.

Die Type B 660 des Betriebes für Bergbauausrüstungen Aue (BBA) bezeichnet eine Akkumulatorlokomotive, die von 1980 bis 1990 gebaut wurde. Sie wurde hauptsächlich für die Bergbaubetriebe der SDAG Wismut gebaut, aber auch an andere Bergbaubetriebe geliefert. Die B 660 ist eine Tandemvariante der B 360. Die beiden Akkutender entsprechen einer B 360 ohne Führerhaus. Das Führerhaus wurde als Sänfte zwischen die beiden Akkutender gehängt. Von diesen Loks wurden über hundert Stück gebaut. Sie ersetzte die verschlissene Tandemakkulok EL 61 des BBA. Ende der 1980er-Jahre wurden einige Prototypen mit einer  Sonderausrüstung gebaut, zu diesen die hier wohl auch gilt. Denn sie hat nur einen Akkutender, an dem vorderen Tender ist ein Schleuderrad angebaut, wohl um Abraum aus dem Gleis zu schleudern.

TECHNISCHE DATEN (laut Erklärungstafel):
Hersteller: BBA Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue
Herkunft: Grube Pöhla (Erzgebirge)
Spurweite: 600 mm
Achsformel: Bo+Bo
Bauart: Akkulok
Gattung: Grubenlokomotive
Eigengewicht: 5,8 t
Leistung: 4 x 2,1 kW (8,4 kW)
Stundenleistung: 460 kp
Schaufelinhalt: 0,16 m³ (Förderleistung bis zu 60 m³/h)
Höchstgeschwindigkeit: 6,0 km/h

Weitere Daten serienmäßiger B 660:
Länge über Puffer: 	4.790 bis 4.870 mm K
Höhe: 1.470 mm
Breite: 780 mm
Fester Radstand: 630 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 5 m
Dienstmasse: 	5,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h
Stundenleistung: 8,4 kW
Anfahrzugkraft:  3,2 kN
Kapazität:  2 × 280 / 2 × 260 Ah
Treibraddurchmesser:  500 mm
Fahrbatterie: 78/80 V
Anzahl der Fahrmotoren: 4
600 mm BBA Tandem-Akkumulatorlokomotive vom Typ B 660, vom Hersteller BBA - Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue von 1954–1991 Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG), Fabriknummer 5562.308 (Baujahr 1989), am 25.08.2013 beim Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln in Annaberg-Buchholz – Frohnau. Die Type B 660 des Betriebes für Bergbauausrüstungen Aue (BBA) bezeichnet eine Akkumulatorlokomotive, die von 1980 bis 1990 gebaut wurde. Sie wurde hauptsächlich für die Bergbaubetriebe der SDAG Wismut gebaut, aber auch an andere Bergbaubetriebe geliefert. Die B 660 ist eine Tandemvariante der B 360. Die beiden Akkutender entsprechen einer B 360 ohne Führerhaus. Das Führerhaus wurde als Sänfte zwischen die beiden Akkutender gehängt. Von diesen Loks wurden über hundert Stück gebaut. Sie ersetzte die verschlissene Tandemakkulok EL 61 des BBA. Ende der 1980er-Jahre wurden einige Prototypen mit einer Sonderausrüstung gebaut, zu diesen die hier wohl auch gilt. Denn sie hat nur einen Akkutender, an dem vorderen Tender ist ein Schleuderrad angebaut, wohl um Abraum aus dem Gleis zu schleudern. TECHNISCHE DATEN (laut Erklärungstafel): Hersteller: BBA Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue Herkunft: Grube Pöhla (Erzgebirge) Spurweite: 600 mm Achsformel: Bo+Bo Bauart: Akkulok Gattung: Grubenlokomotive Eigengewicht: 5,8 t Leistung: 4 x 2,1 kW (8,4 kW) Stundenleistung: 460 kp Schaufelinhalt: 0,16 m³ (Förderleistung bis zu 60 m³/h) Höchstgeschwindigkeit: 6,0 km/h Weitere Daten serienmäßiger B 660: Länge über Puffer: 4.790 bis 4.870 mm K Höhe: 1.470 mm Breite: 780 mm Fester Radstand: 630 mm Kleinster bef. Halbmesser: 5 m Dienstmasse: 5,5 t Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h Stundenleistung: 8,4 kW Anfahrzugkraft: 3,2 kN Kapazität: 2 × 280 / 2 × 260 Ah Treibraddurchmesser: 500 mm Fahrbatterie: 78/80 V Anzahl der Fahrmotoren: 4
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Akku-Loks

552 1200x819 Px, 06.11.2021

600 mm BBA Tandem-Akkumulatorlokomotive vom Typ B 660, vom Hersteller BBA - Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue von 1954–1991 Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG), Fabriknummer 5562.308 (Baujahr 1989), am 25.08.2013 beim Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln in Annaberg-Buchholz – Frohnau.

Die Type B 660 des Betriebes für Bergbauausrüstungen Aue (BBA) bezeichnet eine Akkumulatorlokomotive, die von 1980 bis 1990 gebaut wurde. Sie wurde hauptsächlich für die Bergbaubetriebe der SDAG Wismut gebaut, aber auch an andere Bergbaubetriebe geliefert. Die B 660 ist eine Tandemvariante der B 360. Die beiden Akkutender entsprechen einer B 360 ohne Führerhaus. Das Führerhaus wurde als Sänfte zwischen die beiden Akkutender gehängt. Von diesen Loks wurden über hundert Stück gebaut. Sie ersetzte die verschlissene Tandemakkulok EL 61 des BBA. Ende der 1980er-Jahre wurden einige Prototypen mit einer  Sonderausrüstung gebaut, zu diesen die hier wohl auch gilt. Denn sie hat nur einen Akkutender, an dem vorderen Tender ist ein Schleuderrad angebaut, wohl um Abraum aus dem Gleis zu schleudern.

TECHNISCHE DATEN (laut Erklärungstafel):
Hersteller: BBA Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue
Herkunft: Grube Pöhla (Erzgebirge)
Spurweite: 600 mm
Achsformel: Bo+Bo
Bauart: Akkulok
Gattung: Grubenlokomotive
Eigengewicht: 5,8 t
Leistung: 4 x 2,1 kW (8,4 kW)
Stundenleistung: 460 kp
Schaufelinhalt: 0,16 m³ (Förderleistung bis zu 60 m³/h)
Höchstgeschwindigkeit: 6,0 km/h

Weitere Daten serienmäßiger B 660:
Länge über Puffer: 	4.790 bis 4.870 mm K
Höhe: 1.470 mm
Breite: 780 mm
Fester Radstand: 630 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 5 m
Dienstmasse: 	5,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h
Stundenleistung: 8,4 kW
Anfahrzugkraft:  3,2 kN
Kapazität:  2 × 280 / 2 × 260 Ah
Treibraddurchmesser:  500 mm
Fahrbatterie: 78/80 V
Anzahl der Fahrmotoren: 4
600 mm BBA Tandem-Akkumulatorlokomotive vom Typ B 660, vom Hersteller BBA - Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue von 1954–1991 Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG), Fabriknummer 5562.308 (Baujahr 1989), am 25.08.2013 beim Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln in Annaberg-Buchholz – Frohnau. Die Type B 660 des Betriebes für Bergbauausrüstungen Aue (BBA) bezeichnet eine Akkumulatorlokomotive, die von 1980 bis 1990 gebaut wurde. Sie wurde hauptsächlich für die Bergbaubetriebe der SDAG Wismut gebaut, aber auch an andere Bergbaubetriebe geliefert. Die B 660 ist eine Tandemvariante der B 360. Die beiden Akkutender entsprechen einer B 360 ohne Führerhaus. Das Führerhaus wurde als Sänfte zwischen die beiden Akkutender gehängt. Von diesen Loks wurden über hundert Stück gebaut. Sie ersetzte die verschlissene Tandemakkulok EL 61 des BBA. Ende der 1980er-Jahre wurden einige Prototypen mit einer Sonderausrüstung gebaut, zu diesen die hier wohl auch gilt. Denn sie hat nur einen Akkutender, an dem vorderen Tender ist ein Schleuderrad angebaut, wohl um Abraum aus dem Gleis zu schleudern. TECHNISCHE DATEN (laut Erklärungstafel): Hersteller: BBA Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue Herkunft: Grube Pöhla (Erzgebirge) Spurweite: 600 mm Achsformel: Bo+Bo Bauart: Akkulok Gattung: Grubenlokomotive Eigengewicht: 5,8 t Leistung: 4 x 2,1 kW (8,4 kW) Stundenleistung: 460 kp Schaufelinhalt: 0,16 m³ (Förderleistung bis zu 60 m³/h) Höchstgeschwindigkeit: 6,0 km/h Weitere Daten serienmäßiger B 660: Länge über Puffer: 4.790 bis 4.870 mm K Höhe: 1.470 mm Breite: 780 mm Fester Radstand: 630 mm Kleinster bef. Halbmesser: 5 m Dienstmasse: 5,5 t Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h Stundenleistung: 8,4 kW Anfahrzugkraft: 3,2 kN Kapazität: 2 × 280 / 2 × 260 Ah Treibraddurchmesser: 500 mm Fahrbatterie: 78/80 V Anzahl der Fahrmotoren: 4
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Akku-Loks

528 1165x1200 Px, 06.11.2021

Beim Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln in Annaberg-Buchholz - Frohnau am 25.08.2013: Rechts im Vordergrund ein gleisloser Vollgummibereifter druckluftbetriebener BBA Bunkerlader vom Typ LB 125/1000 (Lader, Bunker, 125 l Schaufelinhalt, 1000l Bunkerinhalt), vom Hersteller BBA - Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue von 1954–1991 Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG). Beim Übergang zum gleislosen Betrieb bei Auffahrungen wurden andere Lademaschinen notwendig. So wurde ab 1969 der druckluftbetriebene Bunkerlader LB 125/1000 gebaut. 

TECHNISCHE DATEN (laut Erklärungstafel):
Hersteller: BBA Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue
Herkunft: Zinnerz Ehrenfriedersdorf GmbH (Erzgebirge)
Eigengewicht: 2,75 t
Leistung Fahrmotor: 3,7 kW
Leistung Hubmotor: 5,2 kW
Fahrgeschwindigkeit: 3,6 km/h
Schaufelinhalt: 0,125 m³
Bunkerinhalt: 1,0 m³

Links ein 600 mm gleisgebundene druckluftbetriebener BBA Wurfschaufellader (Überkopflader) vom Typ LWS 160 (Lader, Wurfschaufel, 160l Schaufelinhalt) vom Hersteller BBA. Der Wurfschaufellader wird mit abgesenkter Schaufel mit Schwung in das aufzuladende Material gefahren. Wenn die 
Ladeschaufel gefüllt ist, wird sie angehoben und über Kopf nach hinten in einen angekuppelten Förderwagen entleert. Nachdem der Förderwagen befüllt ist, wird dieser mit dem Lader in ein anderes Gleis gestoßen und ein neuer leerer Wagen angekuppelt.

TECHNISCHE DATEN (laut Erklärungstafel):
Hersteller: BBA Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue
Herkunft: Grube Pöhla (Erzgebirge)
Spurweite: 600 mm
Eigengewicht: 3,3 t
Leistung: 30 kW
Schaufelinhalt: 0,16 m³ (Förderleistung bis zu 60 m³/h)
Druckluftverbrauch: 8,4 m³/min
Schwenkbereich: 2,4 m
Erforderliche freie (Stollen) Gang-Höhe: 2,1 m
Beim Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln in Annaberg-Buchholz - Frohnau am 25.08.2013: Rechts im Vordergrund ein gleisloser Vollgummibereifter druckluftbetriebener BBA Bunkerlader vom Typ LB 125/1000 (Lader, Bunker, 125 l Schaufelinhalt, 1000l Bunkerinhalt), vom Hersteller BBA - Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue von 1954–1991 Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG). Beim Übergang zum gleislosen Betrieb bei Auffahrungen wurden andere Lademaschinen notwendig. So wurde ab 1969 der druckluftbetriebene Bunkerlader LB 125/1000 gebaut. TECHNISCHE DATEN (laut Erklärungstafel): Hersteller: BBA Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue Herkunft: Zinnerz Ehrenfriedersdorf GmbH (Erzgebirge) Eigengewicht: 2,75 t Leistung Fahrmotor: 3,7 kW Leistung Hubmotor: 5,2 kW Fahrgeschwindigkeit: 3,6 km/h Schaufelinhalt: 0,125 m³ Bunkerinhalt: 1,0 m³ Links ein 600 mm gleisgebundene druckluftbetriebener BBA Wurfschaufellader (Überkopflader) vom Typ LWS 160 (Lader, Wurfschaufel, 160l Schaufelinhalt) vom Hersteller BBA. Der Wurfschaufellader wird mit abgesenkter Schaufel mit Schwung in das aufzuladende Material gefahren. Wenn die Ladeschaufel gefüllt ist, wird sie angehoben und über Kopf nach hinten in einen angekuppelten Förderwagen entleert. Nachdem der Förderwagen befüllt ist, wird dieser mit dem Lader in ein anderes Gleis gestoßen und ein neuer leerer Wagen angekuppelt. TECHNISCHE DATEN (laut Erklärungstafel): Hersteller: BBA Betrieb für Bergbauausrüstungen Aue Herkunft: Grube Pöhla (Erzgebirge) Spurweite: 600 mm Eigengewicht: 3,3 t Leistung: 30 kW Schaufelinhalt: 0,16 m³ (Förderleistung bis zu 60 m³/h) Druckluftverbrauch: 8,4 m³/min Schwenkbereich: 2,4 m Erforderliche freie (Stollen) Gang-Höhe: 2,1 m
Armin Schwarz

Deutschland / Grubenloks / Druckluftloks

527 1200x831 Px, 06.11.2021

Ein Kreiselwipper (Kreiselkipper, Rotationskipper bzw. Waggonkippanlage) als Entladungsvorrichtung für 600 mm Förderwagen /Grubenloren am 25.08.2013 beim Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln in Annaberg-Buchholz – Frohnau. 

Solche Entladungsvorrichtungen gibt es für normalspurige offene Güterwagen, nur die Dimissionen sind dann andere. Charakteristisch ist dabei, dass der gesamte Wagen gekippt wird.
Ein Kreiselwipper (Kreiselkipper, Rotationskipper bzw. Waggonkippanlage) als Entladungsvorrichtung für 600 mm Förderwagen /Grubenloren am 25.08.2013 beim Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln in Annaberg-Buchholz – Frohnau. Solche Entladungsvorrichtungen gibt es für normalspurige offene Güterwagen, nur die Dimissionen sind dann andere. Charakteristisch ist dabei, dass der gesamte Wagen gekippt wird.
Armin Schwarz

Die DIEMA Feldbahnlok vom Typ DL 6, Fabriknummer 1983, Baujahr 1956, Leistung 18 KW, Gewicht 1.115 kg, von 700 auf 600 mm um gespurt, als Denkmallok am 28.10.2021 mit zwei Grubenwagen beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf. Wobei eigentlich ganz stilecht bzw. geschichtlich richtig ist dieses Denkmal nicht, denn die Lok ist eine Feldbahnlok. Bei den Siegerländer Erzgruben kamen aber Gubenloks zum Einsatz. 

Die DL 6 der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler (Diema) ist eine Diesellokomotive für Feldbahnen. Mit einem Gewicht von etwa 1 t, einer Länge von ca. 1,7 m und einem Achsstand von 0,5 m gehört sie zu den kleinsten Lokomotiven überhaupt. Die DL 6 entstand 1955 als kleinere und leistungsschwächere Version der DL 8. Insgesamt wurden 220 Exemplare gebaut, womit die DL 6 zu den erfolgreichsten Diema-Konstruktionen gehört. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem von kleinen Torfabbaubetrieben. Die letzte Lokomotive wurde im September 1970 ausgeliefert.

Die Lokomotiven sind auf einem geschweißten Außenrahmen aufgebaut. Die Breite des Rahmens hing von der Spurweite ab, insbesondere gab es eine Version für die in den Niederlanden verbreitete 700-mm-Spur, zu diese die Lok hier gehört. In der DL 6 kommen luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotoren zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über einen Keilriemen vom Motor auf ein mechanisches Zweiganggetriebe und von dort aus über Rollenketten auf die beiden Achsen. Diese waren zunächst über Evolutfedern abgestützt, später wurden Schraubenfedern eingebaut.

Der Fahrersitz ist, wie bei Lokomotiven dieser Kategorie üblich, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, so dass der Fahrer seine Position bei Fahrtrichtungswechseln nicht ändern muss. Motor und Getriebe nebst Schalthebeln befinden sich dabei rechts vom Fahrer, der Bremshebel links. Wobei bei dieser Lok der Fahrersitz fehlt.
Die DIEMA Feldbahnlok vom Typ DL 6, Fabriknummer 1983, Baujahr 1956, Leistung 18 KW, Gewicht 1.115 kg, von 700 auf 600 mm um gespurt, als Denkmallok am 28.10.2021 mit zwei Grubenwagen beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf. Wobei eigentlich ganz stilecht bzw. geschichtlich richtig ist dieses Denkmal nicht, denn die Lok ist eine Feldbahnlok. Bei den Siegerländer Erzgruben kamen aber Gubenloks zum Einsatz. Die DL 6 der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler (Diema) ist eine Diesellokomotive für Feldbahnen. Mit einem Gewicht von etwa 1 t, einer Länge von ca. 1,7 m und einem Achsstand von 0,5 m gehört sie zu den kleinsten Lokomotiven überhaupt. Die DL 6 entstand 1955 als kleinere und leistungsschwächere Version der DL 8. Insgesamt wurden 220 Exemplare gebaut, womit die DL 6 zu den erfolgreichsten Diema-Konstruktionen gehört. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem von kleinen Torfabbaubetrieben. Die letzte Lokomotive wurde im September 1970 ausgeliefert. Die Lokomotiven sind auf einem geschweißten Außenrahmen aufgebaut. Die Breite des Rahmens hing von der Spurweite ab, insbesondere gab es eine Version für die in den Niederlanden verbreitete 700-mm-Spur, zu diese die Lok hier gehört. In der DL 6 kommen luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotoren zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über einen Keilriemen vom Motor auf ein mechanisches Zweiganggetriebe und von dort aus über Rollenketten auf die beiden Achsen. Diese waren zunächst über Evolutfedern abgestützt, später wurden Schraubenfedern eingebaut. Der Fahrersitz ist, wie bei Lokomotiven dieser Kategorie üblich, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, so dass der Fahrer seine Position bei Fahrtrichtungswechseln nicht ändern muss. Motor und Getriebe nebst Schalthebeln befinden sich dabei rechts vom Fahrer, der Bremshebel links. Wobei bei dieser Lok der Fahrersitz fehlt.
Armin Schwarz

Die DIEMA Feldbahnlok vom Typ DL 6, Fabriknummer 1983, Baujahr 1956, Leistung 18 KW, Gewicht 1.115 kg, von 700 auf 600 mm um gespurt, als Denkmallok am 28.10.2021 mit zwei Grubenwagen beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf. Wobei eigentlich ganz stilecht bzw. geschichtlich richtig ist dieses Denkmal nicht, denn die Lok ist eine Feldbahnlok. Bei den Siegerländer Erzgruben kamen aber Gubenloks zum Einsatz. 

Die DL 6 der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler (Diema) ist eine Diesellokomotive für Feldbahnen. Mit einem Gewicht von etwa 1 t, einer Länge von ca. 1,7 m und einem Achsstand von 0,5 m gehört sie zu den kleinsten Lokomotiven überhaupt. Die DL 6 entstand 1955 als kleinere und leistungsschwächere Version der DL 8. Insgesamt wurden 220 Exemplare gebaut, womit die DL 6 zu den erfolgreichsten Diema-Konstruktionen gehört. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem von kleinen Torfabbaubetrieben. Die letzte Lokomotive wurde im September 1970 ausgeliefert.

Die Lokomotiven sind auf einem geschweißten Außenrahmen aufgebaut. Die Breite des Rahmens hing von der Spurweite ab, insbesondere gab es eine Version für die in den Niederlanden verbreitete 700-mm-Spur, zu diese die Lok hier gehört. In der DL 6 kommen luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotoren zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über einen Keilriemen vom Motor auf ein mechanisches Zweiganggetriebe und von dort aus über Rollenketten auf die beiden Achsen. Diese waren zunächst über Evolutfedern abgestützt, später wurden Schraubenfedern eingebaut.

Der Fahrersitz ist, wie bei Lokomotiven dieser Kategorie üblich, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, so dass der Fahrer seine Position bei Fahrtrichtungswechseln nicht ändern muss. Motor und Getriebe nebst Schalthebeln befinden sich dabei rechts vom Fahrer, der Bremshebel links. Wobei bei dieser Lok der Fahrersitz fehlt.
Die DIEMA Feldbahnlok vom Typ DL 6, Fabriknummer 1983, Baujahr 1956, Leistung 18 KW, Gewicht 1.115 kg, von 700 auf 600 mm um gespurt, als Denkmallok am 28.10.2021 mit zwei Grubenwagen beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf. Wobei eigentlich ganz stilecht bzw. geschichtlich richtig ist dieses Denkmal nicht, denn die Lok ist eine Feldbahnlok. Bei den Siegerländer Erzgruben kamen aber Gubenloks zum Einsatz. Die DL 6 der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler (Diema) ist eine Diesellokomotive für Feldbahnen. Mit einem Gewicht von etwa 1 t, einer Länge von ca. 1,7 m und einem Achsstand von 0,5 m gehört sie zu den kleinsten Lokomotiven überhaupt. Die DL 6 entstand 1955 als kleinere und leistungsschwächere Version der DL 8. Insgesamt wurden 220 Exemplare gebaut, womit die DL 6 zu den erfolgreichsten Diema-Konstruktionen gehört. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem von kleinen Torfabbaubetrieben. Die letzte Lokomotive wurde im September 1970 ausgeliefert. Die Lokomotiven sind auf einem geschweißten Außenrahmen aufgebaut. Die Breite des Rahmens hing von der Spurweite ab, insbesondere gab es eine Version für die in den Niederlanden verbreitete 700-mm-Spur, zu diese die Lok hier gehört. In der DL 6 kommen luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotoren zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über einen Keilriemen vom Motor auf ein mechanisches Zweiganggetriebe und von dort aus über Rollenketten auf die beiden Achsen. Diese waren zunächst über Evolutfedern abgestützt, später wurden Schraubenfedern eingebaut. Der Fahrersitz ist, wie bei Lokomotiven dieser Kategorie üblich, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, so dass der Fahrer seine Position bei Fahrtrichtungswechseln nicht ändern muss. Motor und Getriebe nebst Schalthebeln befinden sich dabei rechts vom Fahrer, der Bremshebel links. Wobei bei dieser Lok der Fahrersitz fehlt.
Armin Schwarz

Die DIEMA Feldbahnlok vom Typ DL 6, Fabriknummer 1983, Baujahr 1956, Leistung 18 KW, Gewicht 1.115 kg, von 700 auf 600 mm um gespurt, als Denkmallok am 28.10.2021 mit zwei Grubenwagen beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf. Wobei eigentlich ganz stilecht bzw. geschichtlich richtig ist dieses Denkmal nicht, denn die Lok ist eine Feldbahnlok. Bei den Siegerländer Erzgruben kamen aber Gubenloks zum Einsatz. 

Die DL 6 der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler (Diema) ist eine Diesellokomotive für Feldbahnen. Mit einem Gewicht von etwa 1 t, einer Länge von ca. 1,7 m und einem Achsstand von 0,5 m gehört sie zu den kleinsten Lokomotiven überhaupt. Die DL 6 entstand 1955 als kleinere und leistungsschwächere Version der DL 8. Insgesamt wurden 220 Exemplare gebaut, womit die DL 6 zu den erfolgreichsten Diema-Konstruktionen gehört. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem von kleinen Torfabbaubetrieben. Die letzte Lokomotive wurde im September 1970 ausgeliefert.

Die Lokomotiven sind auf einem geschweißten Außenrahmen aufgebaut. Die Breite des Rahmens hing von der Spurweite ab, insbesondere gab es eine Version für die in den Niederlanden verbreitete 700-mm-Spur, zu diese die Lok hier gehört. In der DL 6 kommen luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotoren zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über einen Keilriemen vom Motor auf ein mechanisches Zweiganggetriebe und von dort aus über Rollenketten auf die beiden Achsen. Diese waren zunächst über Evolutfedern abgestützt, später wurden Schraubenfedern eingebaut.

Der Fahrersitz ist, wie bei Lokomotiven dieser Kategorie üblich, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, so dass der Fahrer seine Position bei Fahrtrichtungswechseln nicht ändern muss. Motor und Getriebe nebst Schalthebeln befinden sich dabei rechts vom Fahrer, der Bremshebel links. Wobei bei dieser Lok der Fahrersitz fehlt.
Die DIEMA Feldbahnlok vom Typ DL 6, Fabriknummer 1983, Baujahr 1956, Leistung 18 KW, Gewicht 1.115 kg, von 700 auf 600 mm um gespurt, als Denkmallok am 28.10.2021 mit zwei Grubenwagen beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf. Wobei eigentlich ganz stilecht bzw. geschichtlich richtig ist dieses Denkmal nicht, denn die Lok ist eine Feldbahnlok. Bei den Siegerländer Erzgruben kamen aber Gubenloks zum Einsatz. Die DL 6 der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler (Diema) ist eine Diesellokomotive für Feldbahnen. Mit einem Gewicht von etwa 1 t, einer Länge von ca. 1,7 m und einem Achsstand von 0,5 m gehört sie zu den kleinsten Lokomotiven überhaupt. Die DL 6 entstand 1955 als kleinere und leistungsschwächere Version der DL 8. Insgesamt wurden 220 Exemplare gebaut, womit die DL 6 zu den erfolgreichsten Diema-Konstruktionen gehört. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem von kleinen Torfabbaubetrieben. Die letzte Lokomotive wurde im September 1970 ausgeliefert. Die Lokomotiven sind auf einem geschweißten Außenrahmen aufgebaut. Die Breite des Rahmens hing von der Spurweite ab, insbesondere gab es eine Version für die in den Niederlanden verbreitete 700-mm-Spur, zu diese die Lok hier gehört. In der DL 6 kommen luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotoren zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über einen Keilriemen vom Motor auf ein mechanisches Zweiganggetriebe und von dort aus über Rollenketten auf die beiden Achsen. Diese waren zunächst über Evolutfedern abgestützt, später wurden Schraubenfedern eingebaut. Der Fahrersitz ist, wie bei Lokomotiven dieser Kategorie üblich, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, so dass der Fahrer seine Position bei Fahrtrichtungswechseln nicht ändern muss. Motor und Getriebe nebst Schalthebeln befinden sich dabei rechts vom Fahrer, der Bremshebel links. Wobei bei dieser Lok der Fahrersitz fehlt.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks / Feldbahnloks

535 1200x832 Px, 06.11.2021

Fabrikschild der DIEMA Feldbahnlok Fabriknummer 1983, vom Typ DL 6, als Denkmallok am beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf (28.10.2021).
Fabrikschild der DIEMA Feldbahnlok Fabriknummer 1983, vom Typ DL 6, als Denkmallok am beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf (28.10.2021).
Armin Schwarz

Eine 600 mm Grubenlore / Förderwagen (mit feststehender Mulde) als Denkmal beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf  (28.10.2021). 

Bei diesen Loren wurde/wird die Entladung über eine Wagenkippanlage (meist Kreiselwipper) bewältigt. Dabei wird der Wagen  oft auch mehrerer Wagen in die Seitenkippanlagen gefahren, der Wagen bzw. Wagenzug wird verriegelt und komplett mit dem Gleis durch eine Drehvorrichtung so weit gedreht, bis sich das Ladegut über die Laderaumöffnung mit Hilfe der Schwerkraft entleert.

Eine Entladung über eine Stirnwandkippanlage wäre auch möglich, wurde aber meist, aufgrund höherer Entladeleistung der Seitenkippanlagen, nicht verwendet.
Eine 600 mm Grubenlore / Förderwagen (mit feststehender Mulde) als Denkmal beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf (28.10.2021). Bei diesen Loren wurde/wird die Entladung über eine Wagenkippanlage (meist Kreiselwipper) bewältigt. Dabei wird der Wagen oft auch mehrerer Wagen in die Seitenkippanlagen gefahren, der Wagen bzw. Wagenzug wird verriegelt und komplett mit dem Gleis durch eine Drehvorrichtung so weit gedreht, bis sich das Ladegut über die Laderaumöffnung mit Hilfe der Schwerkraft entleert. Eine Entladung über eine Stirnwandkippanlage wäre auch möglich, wurde aber meist, aufgrund höherer Entladeleistung der Seitenkippanlagen, nicht verwendet.
Armin Schwarz

Eine 600 mm Kipplore als Denkmal beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf  (28.10.2021). 

Bei diesen Loren ist die Entladung nach beiden zum Gleis, durch kippen der  Mulde, möglich. Solche Loren kamen nicht nur bei Grubenbahnen, sondern auch bei sonstigen Feldbahnen zum Einsatz.
Eine 600 mm Kipplore als Denkmal beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf (28.10.2021). Bei diesen Loren ist die Entladung nach beiden zum Gleis, durch kippen der Mulde, möglich. Solche Loren kamen nicht nur bei Grubenbahnen, sondern auch bei sonstigen Feldbahnen zum Einsatz.
Armin Schwarz

Die SBB Cargo Re 421 372-4 (91 85 4421 372-4 CH-SBBC), ex SBB Re 4/4 II 11372, rangiert am Abend des 29.12.2017 beim Bahnhof Weil am Rhein.

Die Lok wurde 1984 von der SLM in Winterthur unter der Fabriknummer 5220 gebaut.
Die SBB Cargo Re 421 372-4 (91 85 4421 372-4 CH-SBBC), ex SBB Re 4/4 II 11372, rangiert am Abend des 29.12.2017 beim Bahnhof Weil am Rhein. Die Lok wurde 1984 von der SLM in Winterthur unter der Fabriknummer 5220 gebaut.
Armin Schwarz

Die CBB Cargo 482 010-6 (91 85 4482 010-6 CH-SBBC) fährt am 28.12.2017 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Weil am Rhein in Richtung Schweiz.
Die CBB Cargo 482 010-6 (91 85 4482 010-6 CH-SBBC) fährt am 28.12.2017 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Weil am Rhein in Richtung Schweiz.
Armin Schwarz

Die für die Sersa Group fahrende  LEA   275 008-1 (92 80 1275 008-1 D-DISPO) am 28.12.2017 mit einem Containerzug im Bahnhof Weil am Rhein.  

Die Vossloh G 1206 wurde 2007 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001676 gebaut.
Die für die Sersa Group fahrende "LEA" 275 008-1 (92 80 1275 008-1 D-DISPO) am 28.12.2017 mit einem Containerzug im Bahnhof Weil am Rhein. Die Vossloh G 1206 wurde 2007 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001676 gebaut.
Armin Schwarz

Die für die Sersa Group fahrende  LEA   275 008-1 (92 80 1275 008-1 D-DISPO) am 28.12.2017 mit einem Containerzug im Bahnhof Weil am Rhein.  

Die Vossloh G 1206 wurde 2007 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001676 gebaut.
Die für die Sersa Group fahrende "LEA" 275 008-1 (92 80 1275 008-1 D-DISPO) am 28.12.2017 mit einem Containerzug im Bahnhof Weil am Rhein. Die Vossloh G 1206 wurde 2007 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001676 gebaut.
Armin Schwarz

Gleiskraftwagenanhänger GKW-A mit aufgesetzter Mulde, Kleinwagen-Nr. 34.1.36785, der Fa. KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) abgestellt am 05.02.2017 beim Bahnhof Betzdorf (Sieg).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 4.000 mm
Achsabstand: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 560 mm
Eigengewicht:  3,4 t    
Nutzlast: 8 t
Hg: 20 km/h
Gleiskraftwagenanhänger GKW-A mit aufgesetzter Mulde, Kleinwagen-Nr. 34.1.36785, der Fa. KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) abgestellt am 05.02.2017 beim Bahnhof Betzdorf (Sieg). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 4.000 mm Achsabstand: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 560 mm Eigengewicht: 3,4 t Nutzlast: 8 t Hg: 20 km/h
Armin Schwarz

Gleiskraftwagenanhänger GKW-A mit aufgesetzter Mulde, Kleinwagen-Nr. 34.1.36785, der Fa. KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) abgestellt am 05.02.2017 beim Bahnhof Betzdorf (Sieg).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 4.000 mm
Achsabstand: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 560 mm
Eigengewicht:  3,4 t    
Nutzlast: 8 t
Hg: 20 km/h
Gleiskraftwagenanhänger GKW-A mit aufgesetzter Mulde, Kleinwagen-Nr. 34.1.36785, der Fa. KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) abgestellt am 05.02.2017 beim Bahnhof Betzdorf (Sieg). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Kupplung: 4.000 mm Achsabstand: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 560 mm Eigengewicht: 3,4 t Nutzlast: 8 t Hg: 20 km/h
Armin Schwarz

 Die SBB Cargo Re 482 003-1 (91 85 4482 003-1 CH-SBBC) fährt am 05.02.2016 mit einem Containerzug durch Wissen an der Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von Bombardier unter der Fabriknummer 33471 gebaut.
"Die SBB Cargo Re 482 003-1 (91 85 4482 003-1 CH-SBBC) fährt am 05.02.2016 mit einem Containerzug durch Wissen an der Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2001 von Bombardier unter der Fabriknummer 33471 gebaut."
Armin Schwarz

Der Gelenktriebwagen Stadler „FINK“ zb ABeh 160 005-2 der Zentralbahn (FINK = Flinke innovative Niederflur-Komposition) steht am 09.09.2021 im Bahnhof Luzern, gekuppelt mit dem siebenteiligen „ADLER“ ABeh 150 103-6, als Interregio (IR) nach Interlaken Ost zur Abfahrt bereit.
Der Gelenktriebwagen Stadler „FINK“ zb ABeh 160 005-2 der Zentralbahn (FINK = Flinke innovative Niederflur-Komposition) steht am 09.09.2021 im Bahnhof Luzern, gekuppelt mit dem siebenteiligen „ADLER“ ABeh 150 103-6, als Interregio (IR) nach Interlaken Ost zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Zentralbahn Gelenksteuerwagen (GSW) ABt 8 941-0, ein Stadler Niederflurgelenksteuerwagen, vor einem zb HGe-Pendel als IR nach Engelberg am 09.09.2021 im Bahnhof Luzern.

Diese Stadler Niederflurgelenksteuerwagen basieren konstruktiv auf GTW und SPATZ. Stadler baute 8 dieser Gelenksteuerwagen, fünf  für die BOB Berner-Oberland-Bahn (ABt 8 421–425) und drei für die zb Zentralbahn (ABt 8 941–943). Obwohl konstruktiv sehr ähnlich, unterscheiden sich die Fahrzeuge optisch sehr stark. Ein Grund sind die schmalen runden Führerstände, welche auch bei den „Spatzen“ zum Einbau kamen. Weiter ließ die zb auch im Niederflurteil Fenster bis zur Dachkante hinauf einbauen und baute eine Klimaanlage ein. 

Im Luzern–Engelberg Express verkehren zwei HGe-Pendel. Eine HGe-Lok treibt einen der ehemaligen 1. Klasse-Panoramawagen des GoldenPass-Expresses, drei revidierte 2. Klasse-Wagen und einen GSW (Gelenksteuerwagen) an.

Die drei Gelenksteuerwagen ermöglichen dank großen Fenstern eine Panoramasicht. Die vollklimatisierten Wagen mit den luftgefederten Drehgestellen erhöhen den Fahrkomfort und die Lärmentwicklung konnte mit der Ausstattung der Scheibenbremsen stark optimiert werden. Den Passagieren wird in diesem Zugsteil ein Niederflurbereich angeboten.
Zentralbahn Gelenksteuerwagen (GSW) ABt 8 941-0, ein Stadler Niederflurgelenksteuerwagen, vor einem zb HGe-Pendel als IR nach Engelberg am 09.09.2021 im Bahnhof Luzern. Diese Stadler Niederflurgelenksteuerwagen basieren konstruktiv auf GTW und SPATZ. Stadler baute 8 dieser Gelenksteuerwagen, fünf für die BOB Berner-Oberland-Bahn (ABt 8 421–425) und drei für die zb Zentralbahn (ABt 8 941–943). Obwohl konstruktiv sehr ähnlich, unterscheiden sich die Fahrzeuge optisch sehr stark. Ein Grund sind die schmalen runden Führerstände, welche auch bei den „Spatzen“ zum Einbau kamen. Weiter ließ die zb auch im Niederflurteil Fenster bis zur Dachkante hinauf einbauen und baute eine Klimaanlage ein. Im Luzern–Engelberg Express verkehren zwei HGe-Pendel. Eine HGe-Lok treibt einen der ehemaligen 1. Klasse-Panoramawagen des GoldenPass-Expresses, drei revidierte 2. Klasse-Wagen und einen GSW (Gelenksteuerwagen) an. Die drei Gelenksteuerwagen ermöglichen dank großen Fenstern eine Panoramasicht. Die vollklimatisierten Wagen mit den luftgefederten Drehgestellen erhöhen den Fahrkomfort und die Lärmentwicklung konnte mit der Ausstattung der Scheibenbremsen stark optimiert werden. Den Passagieren wird in diesem Zugsteil ein Niederflurbereich angeboten.
Armin Schwarz