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Der zweite Klasse klimatisierter Doppelstock-Reisezugwagen (Hocheinstiegs-Dosto) D-DB 50 80 26-75 136-4, der Gattung DBpza 753.5, vom rsx - Rhein-Sieg-Express der DB Regio NRW (Aachen), eingereiht im Zugverband bei der Zugdurchfahrt am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg

Der Wagen wurde 2002 von Bombardier in Görlitz (ex DWA - Deutsche Waggonbau AG gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung/Bauart: DBpza 753.5,
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26 400 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm
Drehgestellbauart: Görlitz VIII
Leergewicht: 48 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 139 in der 2. Klasse
Toiletten: 1, geschlossenes System
Einstieg: Hoch
Bremse: KE-R-A-Mg (D)
Bemerkung : 1 Mehrzweckabteil; eingeschränkt dieselloktauglich
Heizung: Klimaes
Der zweite Klasse klimatisierter Doppelstock-Reisezugwagen (Hocheinstiegs-Dosto) D-DB 50 80 26-75 136-4, der Gattung DBpza 753.5, vom rsx - Rhein-Sieg-Express der DB Regio NRW (Aachen), eingereiht im Zugverband bei der Zugdurchfahrt am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg Der Wagen wurde 2002 von Bombardier in Görlitz (ex DWA - Deutsche Waggonbau AG gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung/Bauart: DBpza 753.5, Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26 400 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm Drehgestellbauart: Görlitz VIII Leergewicht: 48 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 139 in der 2. Klasse Toiletten: 1, geschlossenes System Einstieg: Hoch Bremse: KE-R-A-Mg (D) Bemerkung : 1 Mehrzweckabteil; eingeschränkt dieselloktauglich Heizung: Klimaes
Armin Schwarz

Der wweite Klasse klimatisierter Doppelstock-Reisezugwagen (Hocheinstiegs-Dosto) D-DB 50 80 26-75 137-2, der Gattung DBpza 753.5, vom rsx - Rhein-Sieg-Express der DB Regio NRW (Aachen), eingereiht im Zugverband bei der Zugdurchfahrt am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg

Der Wagen wurde 2002 von Bombardier in Görlitz (ex DWA - Deutsche Waggonbau AG gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung/Bauart: DBpza 753.5,
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 26.800 mm
Wagenkastenlänge: 26 400 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm
Drehgestellbauart: Görlitz VIII
Leergewicht: 48 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 139 in der 2. Klasse
Toiletten: 1, geschlossenes System
Einstieg: Hoch
Bremse: KE-R-A-Mg (D)
Bemerkung : 1 Mehrzweckabteil; eingeschränkt dieselloktauglich
Heizung: Klimaes
Der wweite Klasse klimatisierter Doppelstock-Reisezugwagen (Hocheinstiegs-Dosto) D-DB 50 80 26-75 137-2, der Gattung DBpza 753.5, vom rsx - Rhein-Sieg-Express der DB Regio NRW (Aachen), eingereiht im Zugverband bei der Zugdurchfahrt am 26 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg Der Wagen wurde 2002 von Bombardier in Görlitz (ex DWA - Deutsche Waggonbau AG gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung/Bauart: DBpza 753.5, Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26 400 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2 500 mm Drehgestellbauart: Görlitz VIII Leergewicht: 48 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 139 in der 2. Klasse Toiletten: 1, geschlossenes System Einstieg: Hoch Bremse: KE-R-A-Mg (D) Bemerkung : 1 Mehrzweckabteil; eingeschränkt dieselloktauglich Heizung: Klimaes
Armin Schwarz

Der klimatisierte Doppelstock-Steuerwagen der zweiten Wagenklasse (DoSto-Steuerwagen) D-DB 50 80 86-75 050-4, der Gattung/Bauart DBpbzfa 763.8, eingereiht im Zugverband (führendender Wagen) des rsx - Rhein-Sieg-Express RE 9 der DB Regio NRW, am 26 Dezember 2024 bei der Zugdurchfahrt in Scheuerfeld/Sieg

Der Steuerwagen wurde 2000 von der DWA Deutsche Waggonbau AG im Werk Görlitz (ex Waggonbau Görlitz, heute Bombardier) gebaut und in der Gattung/Bauart DBpbzfa 763.6, an die DB Regio NRW für den RE 9 – rsx, geliefert. Die ab 1999 neu beschafften Steuerwagen sind mit einem vergrößerten behindertengerechtem WC ausgestattet, welches die Bauart DBpbzfa 763.6 charakterisiert. Im Oktober 2016 erfolgte im AW Wittenberge der Umbau, wobei der Wagen mit einem zweiten Mehrzweckbereich nachgerüstet und in damit in die Bauart DBpbzfa 763.8 umgezeichnet wurde. Der Steuerwagen hat die Einstiege tief, so können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auch an niedrigen Bahnsteigen barrierefrei ein- und aussteigen

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: DWA Deutsche Waggonbau AG, Werk Görlitz (heute Bombardier)
Umbau bei: AW Wittenberge (2013 bis 2016)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 27.270 mm
Wagenkastenlänge: 26.660 mm
Wagenkastenbreite: 2.784 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestell Bauart: Görlitz VIII
Leergewicht: 53 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Heizungsbauart: Klimaes
Bremsbauart: KE-PR-A-Mg-mZ (D)
Sitzplätze: 85 in der 2. Klasse
Toiletten: 1, behindertengerecht, geschlossenes System
Bemerkungen: 2 Mehrzweckabteile, 1 Dienstraum, eingeschränkt dieselloktauglich
Umgebaut aus: DBpbzfa 763.6
Der klimatisierte Doppelstock-Steuerwagen der zweiten Wagenklasse (DoSto-Steuerwagen) D-DB 50 80 86-75 050-4, der Gattung/Bauart DBpbzfa 763.8, eingereiht im Zugverband (führendender Wagen) des rsx - Rhein-Sieg-Express RE 9 der DB Regio NRW, am 26 Dezember 2024 bei der Zugdurchfahrt in Scheuerfeld/Sieg Der Steuerwagen wurde 2000 von der DWA Deutsche Waggonbau AG im Werk Görlitz (ex Waggonbau Görlitz, heute Bombardier) gebaut und in der Gattung/Bauart DBpbzfa 763.6, an die DB Regio NRW für den RE 9 – rsx, geliefert. Die ab 1999 neu beschafften Steuerwagen sind mit einem vergrößerten behindertengerechtem WC ausgestattet, welches die Bauart DBpbzfa 763.6 charakterisiert. Im Oktober 2016 erfolgte im AW Wittenberge der Umbau, wobei der Wagen mit einem zweiten Mehrzweckbereich nachgerüstet und in damit in die Bauart DBpbzfa 763.8 umgezeichnet wurde. Der Steuerwagen hat die Einstiege tief, so können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auch an niedrigen Bahnsteigen barrierefrei ein- und aussteigen TECHNISCHE DATEN: Hersteller: DWA Deutsche Waggonbau AG, Werk Görlitz (heute Bombardier) Umbau bei: AW Wittenberge (2013 bis 2016) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 27.270 mm Wagenkastenlänge: 26.660 mm Wagenkastenbreite: 2.784 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.631 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestell Bauart: Görlitz VIII Leergewicht: 53 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Heizungsbauart: Klimaes Bremsbauart: KE-PR-A-Mg-mZ (D) Sitzplätze: 85 in der 2. Klasse Toiletten: 1, behindertengerecht, geschlossenes System Bemerkungen: 2 Mehrzweckabteile, 1 Dienstraum, eingeschränkt dieselloktauglich Umgebaut aus: DBpbzfa 763.6
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit klappbaren Seitenborden und Drehrungen, 80 80 3948 002-1 D-HGUI, der Gattung Res (ein Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), abgestellt am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladebreite: 2.640 mm
Länge der Ladefläche: 18.660 mm
Ladefläche: 50,5 m²
Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h
Eigengewicht: 22.390 kg
Maximale Ladegewicht: 57,6 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-GP
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit klappbaren Seitenborden und Drehrungen, 80 80 3948 002-1 D-HGUI, der Gattung Res (ein Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), abgestellt am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladebreite: 2.640 mm Länge der Ladefläche: 18.660 mm Ladefläche: 50,5 m² Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h Eigengewicht: 22.390 kg Maximale Ladegewicht: 57,6 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: KE-GP
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit klappbaren Seitenborden, 33 80 3936 002-3 D-HGUI, der Gattung Res, (ein Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), abgestellt am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge der Ladefläche: 18.500 mm
Ladefläche: 48 m²
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 24.030 kg
Maximale Ladegewicht: 55,9 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-GP
Int. Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit klappbaren Seitenborden, 33 80 3936 002-3 D-HGUI, der Gattung Res, (ein Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), abgestellt am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länge der Ladefläche: 18.500 mm Ladefläche: 48 m² Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 24.030 kg Maximale Ladegewicht: 55,9 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: KE-GP Int. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Die beiden vierachsigen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, 33 80 3936 002-3 D-HGUI und 80 80 3948 002-1 D-HGUI, beide der Gattung Res (Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), sind am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.

Hier im Vordergrund der vierachsige Drehgestell-Flachwagen mit klappbaren Seitenborden und Drehrungen, 80 80 3948 002-1 D-HGUI.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladebreite: 2.640 mm
Länge der Ladefläche: 18.660 mm
Ladefläche: 50,5 m²
Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h
Eigengewicht: 22.390 kg
Maximale Ladegewicht: 57,6 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-GP
Die beiden vierachsigen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, 33 80 3936 002-3 D-HGUI und 80 80 3948 002-1 D-HGUI, beide der Gattung Res (Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), sind am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier im Vordergrund der vierachsige Drehgestell-Flachwagen mit klappbaren Seitenborden und Drehrungen, 80 80 3948 002-1 D-HGUI. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladebreite: 2.640 mm Länge der Ladefläche: 18.660 mm Ladefläche: 50,5 m² Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h Eigengewicht: 22.390 kg Maximale Ladegewicht: 57,6 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: KE-GP
Armin Schwarz

Die beiden vierachsigen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, 33 80 3936 002-3 D-HGUI und 80 80 3948 002-1 D-HGUI, beide der Gattung Res (Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), sind am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.
Die beiden vierachsigen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, 33 80 3936 002-3 D-HGUI und 80 80 3948 002-1 D-HGUI, beide der Gattung Res (Schutzwagen zu einem Gleisbauschienenkran), der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), sind am 25 Dezember 2024 in Scheuerfeld/Sieg abgestellt.
Armin Schwarz

Der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 
21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 und der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139, beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 

1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. 

Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige
Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße).

Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.

Der Schotterwagn:
Um Schütgut effektive und sicher befördern zu können, wurde in großen Stückzahlen Schotterwagen angefertigt. Man versuchte nach und nach das eine und andere zu standardisieren. So entstand o.a. die  Fcs 6451 . Dieser Typ wurde Mitte der 50-er Jahren in großen Stückzahlen gebaut von o.a. die Deutsche Industrie-Werke AG in Berlin-Spandau. 

In ähnlicher Form sind durch die Jahre, tausende Fcs Schotterwagen durch ganz Europa in dienstgestellt worden. Sie waren bei fast alle Eisenbahnen in Europa unterwegs. Auch in die Heutige Zeit gibt es noch viele Fcs Schotterwagen. Auch bei den Schmalspurbahnen waren und sind die Fcs Wagen an zu treffen. Auch bei die Harzer Schmalspurbahen waren die Fcs Schotterwagen oft zu gast, sowohl auf Rollwagen, als auch auf den modernen Vevey Rollböcken.
Der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 und der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139, beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße). Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt. Der Schotterwagn: Um Schütgut effektive und sicher befördern zu können, wurde in großen Stückzahlen Schotterwagen angefertigt. Man versuchte nach und nach das eine und andere zu standardisieren. So entstand o.a. die "Fcs 6451". Dieser Typ wurde Mitte der 50-er Jahren in großen Stückzahlen gebaut von o.a. die Deutsche Industrie-Werke AG in Berlin-Spandau. In ähnlicher Form sind durch die Jahre, tausende Fcs Schotterwagen durch ganz Europa in dienstgestellt worden. Sie waren bei fast alle Eisenbahnen in Europa unterwegs. Auch in die Heutige Zeit gibt es noch viele Fcs Schotterwagen. Auch bei den Schmalspurbahnen waren und sind die Fcs Wagen an zu treffen. Auch bei die Harzer Schmalspurbahen waren die Fcs Schotterwagen oft zu gast, sowohl auf Rollwagen, als auch auf den modernen Vevey Rollböcken.
Armin Schwarz

Der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 
21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 und der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139, beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 

1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. 

Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige
Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße).

Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.

Der Schotterwagn:
Um Schütgut effektive und sicher befördern zu können, wurde in großen Stückzahlen Schotterwagen angefertigt. Man versuchte nach und nach das eine und andere zu standardisieren. So entstand o.a. die  Fcs 6451 . Dieser Typ wurde Mitte der 50-er Jahren in großen Stückzahlen gebaut von o.a. die Deutsche Industrie-Werke AG in Berlin-Spandau. 

In ähnlicher Form sind durch die Jahre, tausende Fcs Schotterwagen durch ganz Europa in dienstgestellt worden. Sie waren bei fast alle Eisenbahnen in Europa unterwegs. Auch in die Heutige Zeit gibt es noch viele Fcs Schotterwagen. Auch bei den Schmalspurbahnen waren und sind die Fcs Wagen an zu treffen. Auch bei die Harzer Schmalspurbahen waren die Fcs Schotterwagen oft zu gast, sowohl auf Rollwagen, als auch auf den modernen Vevey Rollböcken.
Der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 und der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139, beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße). Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt. Der Schotterwagn: Um Schütgut effektive und sicher befördern zu können, wurde in großen Stückzahlen Schotterwagen angefertigt. Man versuchte nach und nach das eine und andere zu standardisieren. So entstand o.a. die "Fcs 6451". Dieser Typ wurde Mitte der 50-er Jahren in großen Stückzahlen gebaut von o.a. die Deutsche Industrie-Werke AG in Berlin-Spandau. In ähnlicher Form sind durch die Jahre, tausende Fcs Schotterwagen durch ganz Europa in dienstgestellt worden. Sie waren bei fast alle Eisenbahnen in Europa unterwegs. Auch in die Heutige Zeit gibt es noch viele Fcs Schotterwagen. Auch bei den Schmalspurbahnen waren und sind die Fcs Wagen an zu treffen. Auch bei die Harzer Schmalspurbahen waren die Fcs Schotterwagen oft zu gast, sowohl auf Rollwagen, als auch auf den modernen Vevey Rollböcken.
Armin Schwarz

Der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139 und der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 
21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 

1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. 

Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige
Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße).

Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.
Der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139 und der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße). Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.
Armin Schwarz

Der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139 und der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 
21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 

1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. 

Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige
Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße).

Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.
Der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139 und der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße). Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.
Armin Schwarz

Der DDR-Regierungszug-Salonwagen A ex DR 61 50 89-40 006-8 der Gattung Salon 8980, heute zugehörig zum Zughotel Wolkenstein, hier am 26 August 2013. 

Der Wagen war Bestandteil eines DDR-Regierungszuges. Der Staatszug der Deutschen Demokratischen Republik wurde von der dortigen Partei- und Staatsspitze für Reisen im In- und Ausland genutzt. Ab 1966, überwiegend 1969, wurden zahlreiche neue Salonwagen gebaut, im Stile des 70er Jahre-Zeitgeistes und im Stil angelehnt an die damals modernsten Schnellzugwagen der Deutschen Reichsbahn für den internationalen Verkehr. Die Wagen wurden in Görlitz, Bautzen, Niesky, Delitzsch und Gotha teilweise mit zusätzlichen Drehgestellen für die Spurweite 1520 mm gebaut. Dieser Wagen wurde 1966 vom Waggonbau Bautzen 1966 (Wagenkasten schon 1963) gebaut. 

Einsatz:
Die Salonwagen wurden einzeln oder auch als Zugverband eingesetzt. Diese hießen dann Staatszug oder auch Regierungszug. Letzterer verkehrte in der Regel mit einem der Zugnummer vorgestellten R. Für die Fahrten gab es eine spezielle Dienstanweisung, die als Vertrauliche Verschlusssache so geheim war, dass sie im Verzeichnis der Dienstvorschriften nicht geführt wurde. Wurde ein solcher Zug bereitgestellt, folgte seine Aufstellung zunächst auf zwei Gleisen des sogenannten „R-Zug-Geländes“ im Stellwerksbezirk W 5 des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg östlich vom S-Bahnhof Nöldnerplatz. Von dort wurde der Zug dann auf Gleis 49 des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg gefahren, wo er für die anstehende Fahrt vorbereitet wurde. Um die Sicht auf den Zug von den anderen Bahnsteigen zu verhindern, wurde als optische Sperre ein Zug mit Leerwagen auf das Parallelgleis gestellt. Die Staatsfahrten liefen unter der Aufsicht des Ministeriums für Staatssicherheit, dem auch dafür eingesetzte Angehörige der Transportpolizei für die Dauer des Einsatzes des Zuges unterstanden. Der Ablauf war höchst aufwendig organisiert.

Nach der Dienstanweisung gab es drei unterschiedliche Stufen des Aufwandes, wenn ein solcher Zug verkehrte. Bei Stufe I verkehrte zum eigentlichen Staatszug noch ein Vorzug und ein Nachzug. Der Vorzug (scherzhaft auch „Minenräumer“ genannt) bestand in der Regel aus einem Salonwagen und einem Gepäckwagen. Der Zug war mit Mitarbeitern von Transportpolizei und des MfS besetzt, die aus der offenen Übergangstür des letzten Wagens die Strecke beobachteten. Der Nachzug war meist nur ein Triebwagen oder eine einzeln fahrende Lokomotive. Alle Weichen, über die der Zug verkehrte, mussten zusätzlich mit Handverschlüssen, in der Regel Weichenschlösser und Zungensperren, gesichert werden. Schranken waren spätestens zehn Minuten vor Durchfahrt des Zuges zu schließen und durften zwischen Vor- und Nachzug nicht geöffnet werden – auch nicht für Feuerwehr- oder Notarzteinsätze. Bei zugbedienten Anlagen war das nur durch Eingriffe in die Sicherungstechnik möglich. Sowohl Eisenbahn- als auch Straßenbrücken über die befahrene Bahnstrecke durften nicht genutzt werden. Für die Züge wurde eine Trasse von etwa einer Stunde freigehalten, in der keine anderen Züge die Strecke nutzen konnten. Die zuständigen Dispatcher erhielten keine Meldung über die Zugbewegungen – sie mussten nur für die vorbestimmte Zeit die Trasse absolut freihalten.

Als Lokomotiven für den Staatszug wurden in der Dampflokzeit unter anderem die Stromlinienlokomotive 61 002, ehemals Zuglokomotive des Henschel-Wegmann-Zugs, für den Vorzug eingesetzt, ansonsten solche der Baureihe 03. Als Diesellokomotiven zur Verfügung standen, wurden solche der Baureihe V 180 (BR 118) eingesetzt.

Der bekannteste Einsatz des Regierungszuges fand 1970 anlässlich des Treffens zwischen Willi Stoph und Willy Brandt in Kassel statt. Weitere Sonderzüge wurde jeweils von der NVA und dem Ministerium für Verkehrswesen vorgehalten.
Der DDR-Regierungszug-Salonwagen A ex DR 61 50 89-40 006-8 der Gattung Salon 8980, heute zugehörig zum Zughotel Wolkenstein, hier am 26 August 2013. Der Wagen war Bestandteil eines DDR-Regierungszuges. Der Staatszug der Deutschen Demokratischen Republik wurde von der dortigen Partei- und Staatsspitze für Reisen im In- und Ausland genutzt. Ab 1966, überwiegend 1969, wurden zahlreiche neue Salonwagen gebaut, im Stile des 70er Jahre-Zeitgeistes und im Stil angelehnt an die damals modernsten Schnellzugwagen der Deutschen Reichsbahn für den internationalen Verkehr. Die Wagen wurden in Görlitz, Bautzen, Niesky, Delitzsch und Gotha teilweise mit zusätzlichen Drehgestellen für die Spurweite 1520 mm gebaut. Dieser Wagen wurde 1966 vom Waggonbau Bautzen 1966 (Wagenkasten schon 1963) gebaut. Einsatz: Die Salonwagen wurden einzeln oder auch als Zugverband eingesetzt. Diese hießen dann Staatszug oder auch Regierungszug. Letzterer verkehrte in der Regel mit einem der Zugnummer vorgestellten R. Für die Fahrten gab es eine spezielle Dienstanweisung, die als Vertrauliche Verschlusssache so geheim war, dass sie im Verzeichnis der Dienstvorschriften nicht geführt wurde. Wurde ein solcher Zug bereitgestellt, folgte seine Aufstellung zunächst auf zwei Gleisen des sogenannten „R-Zug-Geländes“ im Stellwerksbezirk W 5 des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg östlich vom S-Bahnhof Nöldnerplatz. Von dort wurde der Zug dann auf Gleis 49 des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg gefahren, wo er für die anstehende Fahrt vorbereitet wurde. Um die Sicht auf den Zug von den anderen Bahnsteigen zu verhindern, wurde als optische Sperre ein Zug mit Leerwagen auf das Parallelgleis gestellt. Die Staatsfahrten liefen unter der Aufsicht des Ministeriums für Staatssicherheit, dem auch dafür eingesetzte Angehörige der Transportpolizei für die Dauer des Einsatzes des Zuges unterstanden. Der Ablauf war höchst aufwendig organisiert. Nach der Dienstanweisung gab es drei unterschiedliche Stufen des Aufwandes, wenn ein solcher Zug verkehrte. Bei Stufe I verkehrte zum eigentlichen Staatszug noch ein Vorzug und ein Nachzug. Der Vorzug (scherzhaft auch „Minenräumer“ genannt) bestand in der Regel aus einem Salonwagen und einem Gepäckwagen. Der Zug war mit Mitarbeitern von Transportpolizei und des MfS besetzt, die aus der offenen Übergangstür des letzten Wagens die Strecke beobachteten. Der Nachzug war meist nur ein Triebwagen oder eine einzeln fahrende Lokomotive. Alle Weichen, über die der Zug verkehrte, mussten zusätzlich mit Handverschlüssen, in der Regel Weichenschlösser und Zungensperren, gesichert werden. Schranken waren spätestens zehn Minuten vor Durchfahrt des Zuges zu schließen und durften zwischen Vor- und Nachzug nicht geöffnet werden – auch nicht für Feuerwehr- oder Notarzteinsätze. Bei zugbedienten Anlagen war das nur durch Eingriffe in die Sicherungstechnik möglich. Sowohl Eisenbahn- als auch Straßenbrücken über die befahrene Bahnstrecke durften nicht genutzt werden. Für die Züge wurde eine Trasse von etwa einer Stunde freigehalten, in der keine anderen Züge die Strecke nutzen konnten. Die zuständigen Dispatcher erhielten keine Meldung über die Zugbewegungen – sie mussten nur für die vorbestimmte Zeit die Trasse absolut freihalten. Als Lokomotiven für den Staatszug wurden in der Dampflokzeit unter anderem die Stromlinienlokomotive 61 002, ehemals Zuglokomotive des Henschel-Wegmann-Zugs, für den Vorzug eingesetzt, ansonsten solche der Baureihe 03. Als Diesellokomotiven zur Verfügung standen, wurden solche der Baureihe V 180 (BR 118) eingesetzt. Der bekannteste Einsatz des Regierungszuges fand 1970 anlässlich des Treffens zwischen Willi Stoph und Willy Brandt in Kassel statt. Weitere Sonderzüge wurde jeweils von der NVA und dem Ministerium für Verkehrswesen vorgehalten.
Armin Schwarz

Der DDR-Regierungszug-Salonwagen A ex DR 61 50 89-40 006-8 der Gattung Salon 8980, heute zugehörig zum Zughotel Wolkenstein, hier am 26 August 2013. 

Der Wagen war Bestandteil eines DDR-Regierungszuges. Der Staatszug der Deutschen Demokratischen Republik wurde von der dortigen Partei- und Staatsspitze für Reisen im In- und Ausland genutzt. Ab 1966, überwiegend 1969, wurden zahlreiche neue Salonwagen gebaut, im Stile des 70er Jahre-Zeitgeistes und im Stil angelehnt an die damals modernsten Schnellzugwagen der Deutschen Reichsbahn für den internationalen Verkehr. Die Wagen wurden in Görlitz, Bautzen, Niesky, Delitzsch und Gotha teilweise mit zusätzlichen Drehgestellen für die Spurweite 1520 mm gebaut. Dieser Wagen wurde 1966 vom Waggonbau Bautzen 1966 (Wagenkasten schon 1963) gebaut. 

Einsatz:
Die Salonwagen wurden einzeln oder auch als Zugverband eingesetzt. Diese hießen dann Staatszug oder auch Regierungszug. Letzterer verkehrte in der Regel mit einem der Zugnummer vorgestellten R. Für die Fahrten gab es eine spezielle Dienstanweisung, die als Vertrauliche Verschlusssache so geheim war, dass sie im Verzeichnis der Dienstvorschriften nicht geführt wurde. Wurde ein solcher Zug bereitgestellt, folgte seine Aufstellung zunächst auf zwei Gleisen des sogenannten „R-Zug-Geländes“ im Stellwerksbezirk W 5 des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg östlich vom S-Bahnhof Nöldnerplatz. Von dort wurde der Zug dann auf Gleis 49 des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg gefahren, wo er für die anstehende Fahrt vorbereitet wurde. Um die Sicht auf den Zug von den anderen Bahnsteigen zu verhindern, wurde als optische Sperre ein Zug mit Leerwagen auf das Parallelgleis gestellt. Die Staatsfahrten liefen unter der Aufsicht des Ministeriums für Staatssicherheit, dem auch dafür eingesetzte Angehörige der Transportpolizei für die Dauer des Einsatzes des Zuges unterstanden. Der Ablauf war höchst aufwendig organisiert.

Nach der Dienstanweisung gab es drei unterschiedliche Stufen des Aufwandes, wenn ein solcher Zug verkehrte. Bei Stufe I verkehrte zum eigentlichen Staatszug noch ein Vorzug und ein Nachzug. Der Vorzug (scherzhaft auch „Minenräumer“ genannt) bestand in der Regel aus einem Salonwagen und einem Gepäckwagen. Der Zug war mit Mitarbeitern von Transportpolizei und des MfS besetzt, die aus der offenen Übergangstür des letzten Wagens die Strecke beobachteten. Der Nachzug war meist nur ein Triebwagen oder eine einzeln fahrende Lokomotive. Alle Weichen, über die der Zug verkehrte, mussten zusätzlich mit Handverschlüssen, in der Regel Weichenschlösser und Zungensperren, gesichert werden. Schranken waren spätestens zehn Minuten vor Durchfahrt des Zuges zu schließen und durften zwischen Vor- und Nachzug nicht geöffnet werden – auch nicht für Feuerwehr- oder Notarzteinsätze. Bei zugbedienten Anlagen war das nur durch Eingriffe in die Sicherungstechnik möglich. Sowohl Eisenbahn- als auch Straßenbrücken über die befahrene Bahnstrecke durften nicht genutzt werden. Für die Züge wurde eine Trasse von etwa einer Stunde freigehalten, in der keine anderen Züge die Strecke nutzen konnten. Die zuständigen Dispatcher erhielten keine Meldung über die Zugbewegungen – sie mussten nur für die vorbestimmte Zeit die Trasse absolut freihalten.

Als Lokomotiven für den Staatszug wurden in der Dampflokzeit unter anderem die Stromlinienlokomotive 61 002, ehemals Zuglokomotive des Henschel-Wegmann-Zugs, für den Vorzug eingesetzt, ansonsten solche der Baureihe 03. Als Diesellokomotiven zur Verfügung standen, wurden solche der Baureihe V 180 (BR 118) eingesetzt.

Der bekannteste Einsatz des Regierungszuges fand 1970 anlässlich des Treffens zwischen Willi Stoph und Willy Brandt in Kassel statt. Weitere Sonderzüge wurde jeweils von der NVA und dem Ministerium für Verkehrswesen vorgehalten.
Der DDR-Regierungszug-Salonwagen A ex DR 61 50 89-40 006-8 der Gattung Salon 8980, heute zugehörig zum Zughotel Wolkenstein, hier am 26 August 2013. Der Wagen war Bestandteil eines DDR-Regierungszuges. Der Staatszug der Deutschen Demokratischen Republik wurde von der dortigen Partei- und Staatsspitze für Reisen im In- und Ausland genutzt. Ab 1966, überwiegend 1969, wurden zahlreiche neue Salonwagen gebaut, im Stile des 70er Jahre-Zeitgeistes und im Stil angelehnt an die damals modernsten Schnellzugwagen der Deutschen Reichsbahn für den internationalen Verkehr. Die Wagen wurden in Görlitz, Bautzen, Niesky, Delitzsch und Gotha teilweise mit zusätzlichen Drehgestellen für die Spurweite 1520 mm gebaut. Dieser Wagen wurde 1966 vom Waggonbau Bautzen 1966 (Wagenkasten schon 1963) gebaut. Einsatz: Die Salonwagen wurden einzeln oder auch als Zugverband eingesetzt. Diese hießen dann Staatszug oder auch Regierungszug. Letzterer verkehrte in der Regel mit einem der Zugnummer vorgestellten R. Für die Fahrten gab es eine spezielle Dienstanweisung, die als Vertrauliche Verschlusssache so geheim war, dass sie im Verzeichnis der Dienstvorschriften nicht geführt wurde. Wurde ein solcher Zug bereitgestellt, folgte seine Aufstellung zunächst auf zwei Gleisen des sogenannten „R-Zug-Geländes“ im Stellwerksbezirk W 5 des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg östlich vom S-Bahnhof Nöldnerplatz. Von dort wurde der Zug dann auf Gleis 49 des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg gefahren, wo er für die anstehende Fahrt vorbereitet wurde. Um die Sicht auf den Zug von den anderen Bahnsteigen zu verhindern, wurde als optische Sperre ein Zug mit Leerwagen auf das Parallelgleis gestellt. Die Staatsfahrten liefen unter der Aufsicht des Ministeriums für Staatssicherheit, dem auch dafür eingesetzte Angehörige der Transportpolizei für die Dauer des Einsatzes des Zuges unterstanden. Der Ablauf war höchst aufwendig organisiert. Nach der Dienstanweisung gab es drei unterschiedliche Stufen des Aufwandes, wenn ein solcher Zug verkehrte. Bei Stufe I verkehrte zum eigentlichen Staatszug noch ein Vorzug und ein Nachzug. Der Vorzug (scherzhaft auch „Minenräumer“ genannt) bestand in der Regel aus einem Salonwagen und einem Gepäckwagen. Der Zug war mit Mitarbeitern von Transportpolizei und des MfS besetzt, die aus der offenen Übergangstür des letzten Wagens die Strecke beobachteten. Der Nachzug war meist nur ein Triebwagen oder eine einzeln fahrende Lokomotive. Alle Weichen, über die der Zug verkehrte, mussten zusätzlich mit Handverschlüssen, in der Regel Weichenschlösser und Zungensperren, gesichert werden. Schranken waren spätestens zehn Minuten vor Durchfahrt des Zuges zu schließen und durften zwischen Vor- und Nachzug nicht geöffnet werden – auch nicht für Feuerwehr- oder Notarzteinsätze. Bei zugbedienten Anlagen war das nur durch Eingriffe in die Sicherungstechnik möglich. Sowohl Eisenbahn- als auch Straßenbrücken über die befahrene Bahnstrecke durften nicht genutzt werden. Für die Züge wurde eine Trasse von etwa einer Stunde freigehalten, in der keine anderen Züge die Strecke nutzen konnten. Die zuständigen Dispatcher erhielten keine Meldung über die Zugbewegungen – sie mussten nur für die vorbestimmte Zeit die Trasse absolut freihalten. Als Lokomotiven für den Staatszug wurden in der Dampflokzeit unter anderem die Stromlinienlokomotive 61 002, ehemals Zuglokomotive des Henschel-Wegmann-Zugs, für den Vorzug eingesetzt, ansonsten solche der Baureihe 03. Als Diesellokomotiven zur Verfügung standen, wurden solche der Baureihe V 180 (BR 118) eingesetzt. Der bekannteste Einsatz des Regierungszuges fand 1970 anlässlich des Treffens zwischen Willi Stoph und Willy Brandt in Kassel statt. Weitere Sonderzüge wurde jeweils von der NVA und dem Ministerium für Verkehrswesen vorgehalten.
Armin Schwarz

Vierachsiger gedeckter Drehgestell-Schwerkraftentladung für Getreide bzw. gedeckter 102 m³ Trichtermittenentladewagen, 37 80 0764 262-2 D-VTGD, der Gattung Tagnpps (VTG-Typ H45.102D) der VTG AG (Hamburg) am 26 August 2013 im Zugverband bei der Durchfahrt in Pirna.

Diese Wagen haben ein Hub-Schwenkdach und besitzen drei Auslauftrichter zur dosierbareren Schwerkraftentladung. Die Getreidewagen sind ausschließlich für den Transport von Getreide (Cereales) bestimmt. Entleeröffnungen mittels Rundschieber verschlossen, paarweise manuell betätigt über Hebel an jeder Wagenseite.

Die Wagen sind überwiegend aus Stahl (S355J2+N) gefertigt, im unteren Teil sind die Trichter und Rundschieber aus Edelstahl (1.4301) gefertigt. Die Behälter sind mit Hempadur Multi-Strength 35530 beschichtet/ausgekleidet. Das Dach ist als 
feuchtigkeitsdichtes Hubschwenkdach mit flurbedienbarer Handbetätigung ausgeführt. Bei geöffnetem Dach ist die Beladeöffnung 13.700 mm x 600 mm groß. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 16.000 mm
Drehzapfenabstand: 10.960 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höhe über SOK: 4.300 mm
Eigengewicht: 21.860 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 68,1 t (Streckenklasse D oder höher) / bei DB CM 62,1 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Rauminhalt: 102 m³
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: C 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV / TEN-GE1

Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Tagnpps):
T - Wagen mit öffnungsfähigem Dach 
a - mit vier Radsätzen
g - für Getreide
n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t
pp - mit Schwerkraftentladung, dosierbar, mittig, tiefliegend
s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Vierachsiger gedeckter Drehgestell-Schwerkraftentladung für Getreide bzw. gedeckter 102 m³ Trichtermittenentladewagen, 37 80 0764 262-2 D-VTGD, der Gattung Tagnpps (VTG-Typ H45.102D) der VTG AG (Hamburg) am 26 August 2013 im Zugverband bei der Durchfahrt in Pirna. Diese Wagen haben ein Hub-Schwenkdach und besitzen drei Auslauftrichter zur dosierbareren Schwerkraftentladung. Die Getreidewagen sind ausschließlich für den Transport von Getreide (Cereales) bestimmt. Entleeröffnungen mittels Rundschieber verschlossen, paarweise manuell betätigt über Hebel an jeder Wagenseite. Die Wagen sind überwiegend aus Stahl (S355J2+N) gefertigt, im unteren Teil sind die Trichter und Rundschieber aus Edelstahl (1.4301) gefertigt. Die Behälter sind mit Hempadur Multi-Strength 35530 beschichtet/ausgekleidet. Das Dach ist als feuchtigkeitsdichtes Hubschwenkdach mit flurbedienbarer Handbetätigung ausgeführt. Bei geöffnetem Dach ist die Beladeöffnung 13.700 mm x 600 mm groß. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 16.000 mm Drehzapfenabstand: 10.960 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Höhe über SOK: 4.300 mm Eigengewicht: 21.860 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 68,1 t (Streckenklasse D oder höher) / bei DB CM 62,1 t Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Rauminhalt: 102 m³ Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: C 810 Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV / TEN-GE1 Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Tagnpps): T - Wagen mit öffnungsfähigem Dach a - mit vier Radsätzen g - für Getreide n - mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60 t pp - mit Schwerkraftentladung, dosierbar, mittig, tiefliegend s - Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen)
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Großraum-Getreidesilowagen 37 80 9332 104-0 D-VTGD der Gattung Uagps der VTG AG (Hamburg) am 26 August 2013 im Zugverband bei der Durchfahrt in Pirna.

Diese Wagen mit Schwerkraftentladung sind für den Transport von Getreide, sowie Sonnenblumenkerne, Sojabohnen und Schrot geeignet. Der Wagen ist auf dem Dach auf der Längsachse mit einer Einfüllöffnung, auf der ganzen Dachlänge ausgestattet. Die Einfüllöffnung (11,9 x 0,4 m) wird mittels 4 klappbarer Abdeckungen verschlossen. Die Entladung erfolgt mittels Schwerkraft durch die 3 Entladeöffnungen zwischen den Drehgestellen, diese werden von der Wagenplattform vom Bedienungspersonal geöffnet. Die Entladung erfolgt gleismittig in den Raum unter den Wagen.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Uagps 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 14.840 mm
Drehzapfenabstand: 9.800mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: ca. 19.780 kg
Maximales Ladegewicht: 60,2 t (Streckenklasse C oder höher)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
max. Ladevolumen: 94,0 m³
Ladegut: Getreide
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Uagps):
U  Sonder Wagen
a  mit 4 Achsen
g  für Getreide
p  Selbstentlader durch Schwerkraft
s Geschwindigkeit V max. 100 km/h
4-achsiger Drehgestell-Großraum-Getreidesilowagen 37 80 9332 104-0 D-VTGD der Gattung Uagps der VTG AG (Hamburg) am 26 August 2013 im Zugverband bei der Durchfahrt in Pirna. Diese Wagen mit Schwerkraftentladung sind für den Transport von Getreide, sowie Sonnenblumenkerne, Sojabohnen und Schrot geeignet. Der Wagen ist auf dem Dach auf der Längsachse mit einer Einfüllöffnung, auf der ganzen Dachlänge ausgestattet. Die Einfüllöffnung (11,9 x 0,4 m) wird mittels 4 klappbarer Abdeckungen verschlossen. Die Entladung erfolgt mittels Schwerkraft durch die 3 Entladeöffnungen zwischen den Drehgestellen, diese werden von der Wagenplattform vom Bedienungspersonal geöffnet. Die Entladung erfolgt gleismittig in den Raum unter den Wagen. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Uagps Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 14.840 mm Drehzapfenabstand: 9.800mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: ca. 19.780 kg Maximales Ladegewicht: 60,2 t (Streckenklasse C oder höher) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h max. Ladevolumen: 94,0 m³ Ladegut: Getreide Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Die Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben (hier Uagps): U Sonder Wagen a mit 4 Achsen g für Getreide p Selbstentlader durch Schwerkraft s Geschwindigkeit V max. 100 km/h
Armin Schwarz

Der ex DR vierachsige Drehgestell-Wohn-Schlafwagen (Dienst Begleiterwagen) DR 60 50 99-10 203-6 (der Wagen ist 60 50 99-24 709-6 falsch beschriftet) vom Zughotel Wolkenstein (Erzgebirge), hier am 26 August 2013.

Der Wagen wurde 1965 vom Raw Halberstadt gebaut.
Der ex DR vierachsige Drehgestell-Wohn-Schlafwagen (Dienst Begleiterwagen) DR 60 50 99-10 203-6 (der Wagen ist 60 50 99-24 709-6 falsch beschriftet) vom Zughotel Wolkenstein (Erzgebirge), hier am 26 August 2013. Der Wagen wurde 1965 vom Raw Halberstadt gebaut.
Armin Schwarz

Der ex MITROPA Schlafwagen DR angeschrieben 51 50 70-40 147-4 (ist aber 51 80 70-40 184 oder 51 80 70-40 202 der Gattung WLAB 704) vom Zughotel Wolkenstein (Erzgebirge), hier am 26 August 2013. Der echte 70-40 147 steht rechts daneben, noch in der originalen Farbgestaltung).
Der ex MITROPA Schlafwagen DR angeschrieben 51 50 70-40 147-4 (ist aber 51 80 70-40 184 oder 51 80 70-40 202 der Gattung WLAB 704) vom Zughotel Wolkenstein (Erzgebirge), hier am 26 August 2013. Der echte 70-40 147 steht rechts daneben, noch in der originalen Farbgestaltung).
Armin Schwarz

Der ex MITROPA Schlafwagen DR 51 50 70-40 147-3 der Gattung WLAB 7041 vom Zughotel Wolkenstein (Erzgebirge), hier am 26 August 2013.

Der Wagen wurde 1967 vom VEB Waggonbau Görlitz für die DR – Deutsche Reichsbahn gebaut.
Der ex MITROPA Schlafwagen DR 51 50 70-40 147-3 der Gattung WLAB 7041 vom Zughotel Wolkenstein (Erzgebirge), hier am 26 August 2013. Der Wagen wurde 1967 vom VEB Waggonbau Görlitz für die DR – Deutsche Reichsbahn gebaut.
Armin Schwarz

Der heutige Küchen- und Imbisswagen vom Zughotel Wolkenstein (Erzgebirge), ex DR Dienst – Kulturwagen 60 50 99-24 551-2, ex DR 57 50 28-25 608-0 Bghw, hier am 26 August 2013.

Gebaut 1968 im RAW Halberstadt als Rekowagen und bei der Deutschen Reichsbahn unter der Nummer 57 50 28-25 608-0 in Dienst gestellt, später zum Dienstwagen umgebaut.
Der heutige Küchen- und Imbisswagen vom Zughotel Wolkenstein (Erzgebirge), ex DR Dienst – Kulturwagen 60 50 99-24 551-2, ex DR 57 50 28-25 608-0 Bghw, hier am 26 August 2013. Gebaut 1968 im RAW Halberstadt als Rekowagen und bei der Deutschen Reichsbahn unter der Nummer 57 50 28-25 608-0 in Dienst gestellt, später zum Dienstwagen umgebaut.
Armin Schwarz

Der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen der DB Regio NRW, verlässt am 10 Januar 2025 Steuerwagen voraus den Bahnhof Kirchen/Sieg. Schublok war die 146 004-7 (91 80 6146 004-7 D-DB) der DB Regio NRW.
Der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Siegen - Köln – Aachen der DB Regio NRW, verlässt am 10 Januar 2025 Steuerwagen voraus den Bahnhof Kirchen/Sieg. Schublok war die 146 004-7 (91 80 6146 004-7 D-DB) der DB Regio NRW.
Armin Schwarz

4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 31 80 4556 337-2 D-DB, der Gattung Sgns 691, der DB Cargo AG, hier beladen mit zwei 20-Fuß-Tankcontainern, am 10 Januar 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg.
4-achsiger Drehgestell-Containertragwagen für Großcontainer und Jumbo-Wechselbehälter, 31 80 4556 337-2 D-DB, der Gattung Sgns 691, der DB Cargo AG, hier beladen mit zwei 20-Fuß-Tankcontainern, am 10 Januar 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Leerer spezieller sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen System HELROM der Gattung Sdmrs, 37 80 4878 014-2 D-HELR, der Helrom GmbH (Frankfurt am Main), am 10 Januar 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. 

Der Clou bei HELROM sind neuartige Transportwaggons, die keine teuren Kran- oder Verladeeinrichtungen brauchen. Dieses Megaswing-System ist ein spezieller Taschenwagen mit schwenkbaren Aufnahmewannen für Sattelauflieger. Hydraulikstützen dienen als Stabilisierung, wenn die Wanne nach links oder rechts ausschwenkt. Die Beladung der Wanne mit einem Sattelauflieger erfolgt rückwärts. Nach Absatteln des Sattelaufliegers wird die Wanne angehoben und schwenkt wieder ein. Der Sattelauflieger wird leicht abgesenkt und mit dem Waggon fest verbunden, er ist nun auf dem Waggon sicher verstaut. Die Technik ist im Waggon verbaut.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Gök Yapi (Türkei)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 34.230 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht: 44.900 kg 
Max. Zuladung bei Lastgrenze: 76,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse: 2 x MH-GP-A (K)
Bremssohle: Cosid 810
Feststellbremse: Ja (auf ein Drehgestell)
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Leerer spezieller sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen System HELROM der Gattung Sdmrs, 37 80 4878 014-2 D-HELR, der Helrom GmbH (Frankfurt am Main), am 10 Januar 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. Der Clou bei HELROM sind neuartige Transportwaggons, die keine teuren Kran- oder Verladeeinrichtungen brauchen. Dieses Megaswing-System ist ein spezieller Taschenwagen mit schwenkbaren Aufnahmewannen für Sattelauflieger. Hydraulikstützen dienen als Stabilisierung, wenn die Wanne nach links oder rechts ausschwenkt. Die Beladung der Wanne mit einem Sattelauflieger erfolgt rückwärts. Nach Absatteln des Sattelaufliegers wird die Wanne angehoben und schwenkt wieder ein. Der Sattelauflieger wird leicht abgesenkt und mit dem Waggon fest verbunden, er ist nun auf dem Waggon sicher verstaut. Die Technik ist im Waggon verbaut. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Gök Yapi (Türkei) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 34.230 mm Drehzapfenabstand: 2 x 14.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 44.900 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze: 76,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: 2 x MH-GP-A (K) Bremssohle: Cosid 810 Feststellbremse: Ja (auf ein Drehgestell) Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Detailbild: Leerer spezieller sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen System HELROM der Gattung Sdmrs, 37 80 4878 014-2 D-HELR, der Helrom GmbH (Frankfurt am Main), am 10 Januar 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg.
Detailbild: Leerer spezieller sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen System HELROM der Gattung Sdmrs, 37 80 4878 014-2 D-HELR, der Helrom GmbH (Frankfurt am Main), am 10 Januar 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg.
Armin Schwarz

Leerer spezieller sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen System HELROM der Gattung Sdmrs, 37 80 4878 014-2 D-HELR, der Helrom GmbH (Frankfurt am Main), am 10 Januar 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. 

Der Clou bei HELROM sind neuartige Transportwaggons, die keine teuren Kran- oder Verladeeinrichtungen brauchen. Dieses Megaswing-System ist ein spezieller Taschenwagen mit schwenkbaren Aufnahmewannen für Sattelauflieger. Hydraulikstützen dienen als Stabilisierung, wenn die Wanne nach links oder rechts ausschwenkt. Die Beladung der Wanne mit einem Sattelauflieger erfolgt rückwärts. Nach Absatteln des Sattelaufliegers wird die Wanne angehoben und schwenkt wieder ein. Der Sattelauflieger wird leicht abgesenkt und mit dem Waggon fest verbunden, er ist nun auf dem Waggon sicher verstaut. Die Technik ist im Waggon verbaut.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Gök Yapi (Türkei)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 34.230 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 14.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht: 44.900 kg 
Max. Zuladung bei Lastgrenze: 76,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse: 2 x MH-GP-A (K)
Bremssohle: Cosid 810
Feststellbremse: Ja (auf ein Drehgestell)
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Leerer spezieller sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen System HELROM der Gattung Sdmrs, 37 80 4878 014-2 D-HELR, der Helrom GmbH (Frankfurt am Main), am 10 Januar 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg. Der Clou bei HELROM sind neuartige Transportwaggons, die keine teuren Kran- oder Verladeeinrichtungen brauchen. Dieses Megaswing-System ist ein spezieller Taschenwagen mit schwenkbaren Aufnahmewannen für Sattelauflieger. Hydraulikstützen dienen als Stabilisierung, wenn die Wanne nach links oder rechts ausschwenkt. Die Beladung der Wanne mit einem Sattelauflieger erfolgt rückwärts. Nach Absatteln des Sattelaufliegers wird die Wanne angehoben und schwenkt wieder ein. Der Sattelauflieger wird leicht abgesenkt und mit dem Waggon fest verbunden, er ist nun auf dem Waggon sicher verstaut. Die Technik ist im Waggon verbaut. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Gök Yapi (Türkei) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 34.230 mm Drehzapfenabstand: 2 x 14.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 44.900 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze: 76,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: 2 x MH-GP-A (K) Bremssohle: Cosid 810 Feststellbremse: Ja (auf ein Drehgestell) Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
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