Leerer sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen (Doppeltaschenwagen in Gelenkbauart vom Typ T3000), 37 80 4956 903-5 D-KOMBI der Gattung Sdggmrss, der Kombiverkehr GmbH & Co KG (Frankfurt am Main), am 30 Juli 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg.
Diese Güterwagen sind zum Transport von kranmanipulierbaren Sattelaufliegern und genormten Wechselbehältern / Containern an allen europäischen Eisenbahnstrecken mit Normalspurweite bestimmt, auch bekannt als intermodaler Verkehr.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 34.030 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 14.200 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 2 x 16.100 mm
Nutzbare Länge des Raums zwischen den Schutzträger: 10.490 mm
Raumbreite zwischen Längsträgern: min. 2.700 mm
Eigengewicht: 35.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 100,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 85,0 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (bei Lastgrenze S) / 120 km/h (bei Lastgrenze SS und leer)
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 75 m (R 150 m im Zugverband)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV Armin Schwarz
Leerer sechsachsiger Gelenkwagen (Gelenk-Containertragwageneinheit), 37 80 497 5 864-2 D-RCW, der Gattung Sggrss 80´, der Rail Cargo Group (zu ÖBB), am 18 August 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg.
Der Wagen gehörte zuvor der Schweizer Vermietungsfirma Wascosa AG. Die Rail Cargo Group verstärkt wohl ihr Engagement im KV, hier im Zugverband konnte ich sehen das alle als RCW eingestellt waren, es waren teils ehemalige Wagen der ERMEWA, WASCOSA und VTG. Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad, Baujahr und Fabriknummer konnte ich nicht lesen.
Diese Gelenkwagen mit sechs Radsätzen sind für den Transport von Großcontainern und Wechselbehältern vorgesehen. Auf den Außenlangträger des Wagens befinden sich für jede vorgesehene Ladeposition feste und klappbare Aufsetzzapfen zum Festlegen der Ladungseinheiten (gemäß UIC- Merkblatt 592-1 und 2) in verschiedenen Kombinationen.
Das aus zwei Wagenhälften bestehende Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. In der Wagenmitte befindet sich eine Übersteigmöglichkeit. Die Bereiche über den Drehgestellen sind durch Bleche versteift, die außerdem als Funkenschutzbleche dienen.
Die Verbindung der beiden Wagenhälften besteht aus einem Gelenklager und seitlichen Gleitstücken. Der Wagen trägt die Anschrift „Vorsichtig rangieren“.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.390 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 10.430 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Drehgestell Typ: 3x Y25 Ls(s)e-K
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Ladelänge: 2 x 12.220 mm
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm
Eigengewicht: 27.520 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 107,4 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 92,4 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m (Einzelwagen, im Zugverband 150 m)
Bremse: 2 x KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Feststellbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1 Armin Schwarz
Leerer sechsachsiger Gelenkwagen (Gelenk-Containertragwageneinheit), 37 80 497 5 864-2 D-RCW, der Gattung Sggrss 80´, der Rail Cargo Group (zu ÖBB), am 18 August 2025 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg.
Der Wagen gehörte zuvor der Schweizer Vermietungsfirma Wascosa AG. Die Rail Cargo Group verstärkt wohl ihr Engagement im KV, hier im Zugverband konnte ich sehen das alle als RCW eingestellt waren, es waren teils ehemalige Wagen der ERMEWA, WASCOSA und VTG. Gebaut wurde der Wagen vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad, Baujahr und Fabriknummer konnte ich nicht lesen.
Diese Gelenkwagen mit sechs Radsätzen sind für den Transport von Großcontainern und Wechselbehältern vorgesehen. Auf den Außenlangträger des Wagens befinden sich für jede vorgesehene Ladeposition feste und klappbare Aufsetzzapfen zum Festlegen der Ladungseinheiten (gemäß UIC- Merkblatt 592-1 und 2) in verschiedenen Kombinationen.
Das aus zwei Wagenhälften bestehende Untergestell ist eine verwindungsweiche, geschweißte Rahmenkonstruktion aus Walz- und Blechprofilen, gebildet aus den Kopfstücken, den Hauptquerträgern und den äußeren Langträgern. In der Wagenmitte befindet sich eine Übersteigmöglichkeit. Die Bereiche über den Drehgestellen sind durch Bleche versteift, die außerdem als Funkenschutzbleche dienen.
Die Verbindung der beiden Wagenhälften besteht aus einem Gelenklager und seitlichen Gleitstücken. Der Wagen trägt die Anschrift „Vorsichtig rangieren“.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.390 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 10.430 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Drehgestell Typ: 3x Y25 Ls(s)e-K
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Ladelänge: 2 x 12.220 mm
Höhe der Ladeebene über S.O.: 1.155 mm
Eigengewicht: 27.520 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 107,4 t (ab Streckenklasse D)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 92,4 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (Lastgrenze SS und leer 120 km/h)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m (Einzelwagen, im Zugverband 150 m)
Bremse: 2 x KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816M
Feststellbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1 Armin Schwarz
Vierachsiger Schlackenwagen Nr. 50 (Pfannenwagen zum Transport von flüssiger Schlacke) vom Hersteller BAMAG (Berlin-Anhaltische Maschinenbau Aktiengesellschaft) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet.
Bereits an der massiven und schweren Bauweise sieht man den Fahrzeugen den Verwendungszweck Montanindustrie an. Solche Wagen sind in der Regel nur innerhalb der Stahlwerke im Einsatz, man sieht sie nicht auf den Gleisen der Staatsbahnen.
In Stahlwerken werden solche Wagen für den Transport von Schlacke verwendet. Vor allen bei der Roheisenerzeugung (Eisenverhüttung mittels Hochöfen) fällt sehr viel Schlacke an, aber auch bei der weiteren Stahlerzeugung/-verhüttung. Die flüssige und heiße Schlacke wird u.a. beim Abstich des Hochofens in die Pfanne des Wagens geleitet. Dann wird der Zug mit mehreren Schlackenwagen an die entsprechende Schlackengrube gefahren wo die noch flüssige ausgekippt wird. Nach dem erkalten wird dann die Schlacke mit Radladern o.ä. verlanden und auf die Schlackenhalde verbracht. Dies ist dann der typische Schlackensand oder auch Hüttensand genannt. Hier in der Region dem Siegerland waren viele Hochöfen in Betrieb, heute erinnern meist nur noch die Schlackenhalden daran. Unteranderem auch in Herdorf.
Armin Schwarz
Vierachsiger Schlackenwagen Nr. 50 (Pfannenwagen zum Transport von flüssiger Schlacke) vom Hersteller BAMAG (Berlin-Anhaltische Maschinenbau Aktiengesellschaft) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet.
Bereits an der massiven und schweren Bauweise sieht man den Fahrzeugen den Verwendungszweck Montanindustrie an. Solche Wagen sind in der Regel nur innerhalb der Stahlwerke im Einsatz, man sieht sie nicht auf den Gleisen der Staatsbahnen.
In Stahlwerken werden solche Wagen für den Transport von Schlacke verwendet. Vor allen bei der Roheisenerzeugung (Eisenverhüttung mittels Hochöfen) fällt sehr viel Schlacke an, aber auch bei der weiteren Stahlerzeugung/-verhüttung. Die flüssige und heiße Schlacke wird u.a. beim Abstich des Hochofens in die Pfanne des Wagens geleitet. Dann wird der Zug mit mehreren Schlackenwagen an die entsprechende Schlackengrube gefahren wo die noch flüssige ausgekippt wird. Nach dem erkalten wird dann die Schlacke mit Radladern o.ä. verlanden und auf die Schlackenhalde verbracht. Dies ist dann der typische Schlackensand oder auch Hüttensand genannt. Hier in der Region dem Siegerland waren viele Hochöfen in Betrieb, heute erinnern meist nur noch die Schlackenhalden daran. Unteranderem auch in Herdorf.
Armin Schwarz
Vierachsiger Schlackenwagen Nr. 50 (Pfannenwagen zum Transport von flüssiger Schlacke) vom Hersteller BAMAG (Berlin-Anhaltische Maschinenbau Aktiengesellschaft) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet.
Bereits an der massiven und schweren Bauweise sieht man den Fahrzeugen den Verwendungszweck Montanindustrie an. Solche Wagen sind in der Regel nur innerhalb der Stahlwerke im Einsatz, man sieht sie nicht auf den Gleisen der Staatsbahnen.
In Stahlwerken werden solche Wagen für den Transport von Schlacke verwendet. Vor allen bei der Roheisenerzeugung (Eisenverhüttung mittels Hochöfen) fällt sehr viel Schlacke an, aber auch bei der weiteren Stahlerzeugung/-verhüttung. Die flüssige und heiße Schlacke wird u.a. beim Abstich des Hochofens in die Pfanne des Wagens geleitet. Dann wird der Zug mit mehreren Schlackenwagen an die entsprechende Schlackengrube gefahren wo die noch flüssige ausgekippt wird. Nach dem erkalten wird dann die Schlacke mit Radladern o.ä. verlanden und auf die Schlackenhalde verbracht. Dies ist dann der typische Schlackensand oder auch Hüttensand genannt. Hier in der Region dem Siegerland waren viele Hochöfen in Betrieb, heute erinnern meist nur noch die Schlackenhalden daran. Unteranderem auch in Herdorf.
Armin Schwarz
Der achtachsige Torpedowagen T 22 (86001) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet. Mit 8 Achsen (2x4) ist dieser Torpedowagen ein recht kleiner Wagen für ca. 100 t Roheisen.
Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann.
Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert.
Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt.
Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Armin Schwarz
Der achtachsige Torpedowagen T 22 (86001) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet. Mit 8 Achsen (2x4) ist dieser Torpedowagen ein recht kleiner Wagen für ca. 100 t Roheisen.
Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann.
Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert.
Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt.
Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Armin Schwarz
Der achtachsige Torpedowagen T 22 (86001) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet. Mit 8 Achsen (2x4) ist dieser Torpedowagen ein recht kleiner Wagen für ca. 100 t Roheisen.
Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann.
Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert.
Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt.
Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Armin Schwarz
Ein Wagenzug (6 Wagen) von Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, 37 80 3832 xxx-x D-KAF, der Gattung Rlps, der KAF Falkenhahn Bau AG, Kreuztal (ehemaliger Wagen der Leonhard Weiss) abgestellt am 24 August 2025 in Betzdorf/Sieg. Armin Schwarz
Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, 37 80 3832 020-6 D-KAF, der Gattung Rlps, der KAF Falkenhahn Bau AG, Kreuztal (ehemaliger Wagen der Leonhard Weiss) abgestellt am 24 August 2025 in Betzdorf/Sieg.
Der von LEONHARD WEISS entwickelte Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, ist für den offenen Transport von losen, nicht zu verwehenden Schüttgütern vorgesehen. Dank der niedrigen Bauweise ist die Beladung unter abgeschalteten Oberleitungen gefahrlos möglich. Die Ladekante ist 2.049 mm über Schienenoberkante. Der speziell ausgebildete Bediener ist für das Entladen rechts und links vom Gleis verantwortlich. Jeder Wagen ist mit einer eigenständigen Hydraulikanlage ausgestattet, welche von einem Kubota 3-Zyl. Dieselmotor angetrieben wird. So braucht man keine Fremdenergie, wie Strom oder Druckluft von der Lok.
Es wird jeweils eine Mulde pro Wagen gekippt. Es können bis zu 10 Kippwagen miteinander gekoppelt und über ein ansteckbares Bedienpult gemeinsam gesteuert werden. Die Standsicherheit ist in üblichen Überhöhungen und Radien durch eine intelligente Steuerung jederzeit gewährleistet. Die Entladezeit beträgt ca. 10 Minuten für alle 3 Mulden.
TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Rlps
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 20.740 mm
Drehzapfenabstand: 15.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 34.450 kg
Max Zuladung: 45,5 t ab Streckenklasse C (8,5 m³)
Muldenmaß (L x B x H): 5.000 x 2.480 x 520 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (leer und beladen)
Bremse: KE-GP-A (max. 68 t)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 60 m, (Arbeit R =150 m)
Internationales Profil: G1
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Kippaggregat: Wassergekühlter 3-Zyl. Dieselmotor Kubota D 1105 mit zwei Hydraulikpumpen und Überdruckventil
Motor-Leistung: 18,5 kW (24,8 PS)
Motor-Hubraum 1.123 l (Bohrung Ø 78 mm x 78,4 mm Hub)
Tankkapazität: 120 l Diesel
Hydr. Tankkapazität: 140 l Panolin HLP 46
Höhe über Schienenoberkante in Transportstellung: 2.690 mm
Höhe über Schienenoberkante in Kippstellung: 4.009 m
Höhe über Schienenoberkante in Bordwandhöhe: 2.049 mm
Max. Kippwinkel der Mulden: 55°
Armin Schwarz
Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, 37 80 3832 020-6 D-KAF, der Gattung Rlps, der KAF Falkenhahn Bau AG, Kreuztal (ehemaliger Wagen der Leonhard Weiss) abgestellt am 24 August 2025 in Betzdorf/Sieg.
Der von LEONHARD WEISS entwickelte Kippwagen MK 45 DH „LW-Kipper“, ist für den offenen Transport von losen, nicht zu verwehenden Schüttgütern vorgesehen. Dank der niedrigen Bauweise ist die Beladung unter abgeschalteten Oberleitungen gefahrlos möglich. Die Ladekante ist 2.049 mm über Schienenoberkante. Der speziell ausgebildete Bediener ist für das Entladen rechts und links vom Gleis verantwortlich. Jeder Wagen ist mit einer eigenständigen Hydraulikanlage ausgestattet, welche von einem Kubota 3-Zyl. Dieselmotor angetrieben wird. So braucht man keine Fremdenergie, wie Strom oder Druckluft von der Lok.
Es wird jeweils eine Mulde pro Wagen gekippt. Es können bis zu 10 Kippwagen miteinander gekoppelt und über ein ansteckbares Bedienpult gemeinsam gesteuert werden. Die Standsicherheit ist in üblichen Überhöhungen und Radien durch eine intelligente Steuerung jederzeit gewährleistet. Die Entladezeit beträgt ca. 10 Minuten für alle 3 Mulden.
TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Rlps
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 20.740 mm
Drehzapfenabstand: 15.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 34.450 kg
Max Zuladung: 45,5 t ab Streckenklasse C (8,5 m³)
Muldenmaß (L x B x H): 5.000 x 2.480 x 520 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (leer und beladen)
Bremse: KE-GP-A (max. 68 t)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 60 m, (Arbeit R =150 m)
Internationales Profil: G1
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Kippaggregat: Wassergekühlter 3-Zyl. Dieselmotor Kubota D 1105 mit zwei Hydraulikpumpen und Überdruckventil
Motor-Leistung: 18,5 kW (24,8 PS)
Motor-Hubraum 1.123 l (Bohrung Ø 78 mm x 78,4 mm Hub)
Tankkapazität: 120 l Diesel
Hydr. Tankkapazität: 140 l Panolin HLP 46
Höhe über Schienenoberkante in Transportstellung: 2.690 mm
Höhe über Schienenoberkante in Kippstellung: 4.009 m
Höhe über Schienenoberkante in Bordwandhöhe: 2.049 mm
Max. Kippwinkel der Mulden: 55°
Armin Schwarz
Vierachsiger Drehgestellflachwagen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), 80 80 394 8 005-4 D-HGUI (ex 60 80 092 3 511-0, ex 33 52 393 7 563-7 D-DB), Gattung Res, als Schutzwagen zum GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 40.08 T, abgestellt am 26 August 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge der Ladefläche: 18.660 mm
Ladefläche: 50,5 m
Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h
Eigengewicht: 22.600 kg
Maximale Ladegewicht: 57,4 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-GP Armin Schwarz
Vierachsiger Drehgestellflachwagen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), 80 80 3948 001-3 D-HGUI, Gattung Res, als Schutzwagen zum GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 40.08 T, abgestellt am 26 August 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge der Ladefläche: 18.660 mm
Ladefläche: 50,5 m
Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h
Eigengewicht: 23.100 kg
Maximale Ladegewicht: 56,5 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-GP Armin Schwarz
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit festen Seitenwänden und Stirnwandklappen, 37 80 4806 006-5 D-KAF, der Gattung Slmns1, der KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), beladen mit Material und Equipment für die Baustelle, abgestellt am 26 August 2025 im Zugverband in Scheuerfeld/Sieg nahe der Baustelle.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Slmns1
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 16.740 mm
Drehzapfenabstand: 11.700 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.900 kg
Ladelänge: 15.500 mm
Ladefläche: 43,3 m²
Maximale Ladegewicht: 66,1 t (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 45 m
Feststellbremse: ja
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K), Max. 58 t
Bremssohle: C 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1
Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Slmns):
S = Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart
l = ohne Rungen
m = mit vier Radsätzen, Ladelänge 15 m bis unter 18 m
n = mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60
s = lauffähig (beladen) bis 100 km/h
Quelle: laut Anschriften Armin Schwarz
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, mit festen Seitenwänden und Stirnwandklappen, 37 80 4806 006-5 D-KAF, der Gattung Slmns1, der KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal), beladen mit Material und Equipment für die Baustelle, abgestellt am 26 August 2025 im Zugverband in Scheuerfeld/Sieg nahe der Baustelle.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gattung/Bauart: Slmns1
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 16.740 mm
Drehzapfenabstand: 11.700 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.900 kg
Ladelänge: 15.500 mm
Ladefläche: 43,3 m²
Maximale Ladegewicht: 66,1 t (Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 45 m
Feststellbremse: ja
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K), Max. 58 t
Bremssohle: C 810
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1
Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Slmns):
S = Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart
l = ohne Rungen
m = mit vier Radsätzen, Ladelänge 15 m bis unter 18 m
n = mit vier Radsätzen höchste Lastgrenze über 60
s = lauffähig (beladen) bis 100 km/h
Quelle: laut Anschriften Armin Schwarz
Vierachsige (2 x 2-achsiger) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden und Radvorlegern der TRANSWAGGON GmbH, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), 27 80 4348 218-3 D-TWA, beladen mit 5 FIAT Nutzfahrzeuge), am 02 August 2019 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Bellinzona.
TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laadkks (TWA 850 RV)
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 30.980 mm
Ladelänge: 29.740 mm
Ladebreite: 3.100 mm
Fußbodenhöhe über SOK: 850 / 1.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 29.200 kg
Nutzlast: 42,8 t ab Streckenklasse B
Achsabstände: 9.000 mm / 6.480 mm / 9.000 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: 2x KE-GP-A (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz
Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 28 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.
Vor dem Kran sind die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), sowie davor der Drehgestell-Flachwagen 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, als Schutzwagen zum Kran (u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).
Armin Schwarz
Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 28 September 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt.
Vor dem Kran sind die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), sowie davor der Drehgestell-Flachwagen 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, als Schutzwagen zum Kran (u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).
Armin Schwarz
Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 30 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg im Einsatz, so sind im Rbf Betzdorf/Sieg die Schutzwagen abgestellt.
Links die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), als Schutzwagen gegenlastseitig. Davor rechts der Schutzwagen auslegerseitig, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).
Dahinter rangiert gerade die V 100-SP-008 / 203 128-4 (92 80 1203 128-4 D-SLG) der SLG Spitzke Logistik GmbH, ex DR 110 529-5, ex DR 112 529-3, ex DR 202 529-4, ex DB 202 529-4. Armin Schwarz
Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 30 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg im Einsatz, so sind im Rbf Betzdorf/Sieg die Schutzwagen abgestellt.
Links die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), als Schutzwagen gegenlastseitig. Davor rechts der Schutzwagen auslegerseitig, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).
Dahinter rangiert gerade die V 100-SP-008 / 203 128-4 (92 80 1203 128-4 D-SLG) der SLG Spitzke Logistik GmbH, ex DR 110 529-5, ex DR 112 529-3, ex DR 202 529-4, ex DB 202 529-4. Armin Schwarz
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig zum KIROW Multi Tasker KRC 810 T (D-HGUI 99 80 9419 024-1), u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör), am 29 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge der Ladefläche: 18.660 mm
Ladefläche: 50,5 m
Höchstgeschwindigkeit: beladen 100 km/h / leer 120 km/h
Eigengewicht: 24.000 kg
Maximale Ladegewicht: 56,0 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-G Armin Schwarz
Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 29 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg im Einsatz, so sind auch hier seine Schutzwagen abgestellt.
Links die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), als Schutzwagen gegenlastseitig. Davor rechts der Schutzwagen auslegerseitig, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).
Die Flachwageneinheit der Gattung Laadkks wurde 1991 von dem sizilianischen Hersteller Keller S.p.A. in Palermo (I) gebaut und an die TRANSWAGGON GmbH (Hamburg) geliefert.
TECHNISCHE DATEN der Gattung Laadkks:
Gattung: Laadkks (TWA 850 RV)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 30.980 mm
Ladelänge: 29.740 mm
Ladebreite: 3.100 mm
Fußbodenhöhe über SOK: 850 / 1.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 28.100 kg
Nutzlast: 43,9 t ab Streckenklasse B
Achsabstände: 9.000 mm / 6.480 mm / 9.000 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: Freno 2x KE-GP-A (LL)
Bremssohle: IB 116
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Hinten am Gleis 105 rangiert die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach) 261 005-3 „Molly“ (92 80 1261 005-3 D-NRAIL), eine Voith Gravita 10 BB der der northrail GmbH (Kiel), mit einen Bauzug der HERING Bahnbau, und macht sich zur Abfahrt in Richtung Köln bereit. Armin Schwarz
Der 125 t KIROW Gleisbauschienenkran KIROW Multi Tasker KRC 810 T (mit Schwerlastausrüstung), D-HGUI 99 80 9419 024-1, ex 97 82 53 513 19-3, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach) ist am 29 September 2025 beim Bahnhof Betzdorf/Sieg im Einsatz, so sind auch hier seine Schutzwagen abgestellt.
Links die vierachsige (2 x 2-achsige) lange Flachwageneinheit mit abgesenktem Fußboden (ohne Radvorlegern) 27 80 4348 084-9 D-HGUI, der Gattung Laadkks (TWA 850 RV), als Schutzwagen gegenlastseitig. Davor rechts der Schutzwagen auslegerseitig, 37 80 3999 048-6 D-HGUI, der Gattung Res, u.a. beladen mit der Traverse, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör).
Die Flachwageneinheit der Gattung Laadkks wurde 1991 von dem sizilianischen Hersteller Keller S.p.A. in Palermo (I) gebaut und an die TRANSWAGGON GmbH (Hamburg) geliefert.
TECHNISCHE DATEN der Gattung Laadkks:
Gattung: Laadkks (TWA 850 RV)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 30.980 mm
Ladelänge: 29.740 mm
Ladebreite: 3.100 mm
Fußbodenhöhe über SOK: 850 / 1.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer)
Eigengewicht: 28.100 kg
Nutzlast: 43,9 t ab Streckenklasse B
Achsabstände: 9.000 mm / 6.480 mm / 9.000 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: Freno 2x KE-GP-A (LL)
Bremssohle: IB 116
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Hinten am Gleis 105 rangiert die an die HERING Bahnbau GmbH (Burbach) 261 005-3 „Molly“ (92 80 1261 005-3 D-NRAIL), eine Voith Gravita 10 BB der der northrail GmbH (Kiel), mit einen Bauzug der HERING Bahnbau, und macht sich zur Abfahrt in Richtung Köln bereit. Armin Schwarz
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