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Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), eine MaK G 1000 BB, hat am 30.11.2022 bereits Güterwagen, auf dem KSW Rangierbahnhof Herdorf (Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), abgestellt. Nun fährt sie vom KSW Rbf auf Gleis 2 vom Bf Herdorf, nach dem umstellen der Weiche und dem Fahrtrichtungswechsel geht es dann über die Hellertalbahn in Richtung Burbach.
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), eine MaK G 1000 BB, hat am 30.11.2022 bereits Güterwagen, auf dem KSW Rangierbahnhof Herdorf (Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), abgestellt. Nun fährt sie vom KSW Rbf auf Gleis 2 vom Bf Herdorf, nach dem umstellen der Weiche und dem Fahrtrichtungswechsel geht es dann über die Hellertalbahn in Richtung Burbach.
Armin Schwarz

Blick zurück aus dem letzten Wagen vom alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 hier kurz hinter dem Bahnhof Cham /Oberpfalz).
Blick zurück aus dem letzten Wagen vom alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 hier kurz hinter dem Bahnhof Cham /Oberpfalz).
Armin Schwarz

Blick zurück aus dem letzten Wagen vom alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 hier kurz hinter dem Bahnhof Cham /Oberpfalz).
Blick zurück aus dem letzten Wagen vom alex RE 25 (München – Landshut – Regenburg – Schwandorf – Furth i.W. – Plzeň – Praha), am 22.11.2022 hier kurz hinter dem Bahnhof Cham /Oberpfalz).
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte STADLER Regio-Shuttle RS1 der „oberpfalzbahn“ eine Marke der „Die Länderbahn GmbH (DLB)“, vorne (95 80 0650 669-4 D-DLB) und hinten 650 674 (95 80 0650 674-4 D-DLB), stehen am 22.11.2022 in Cham (Oberpfalz), als RB 27 (ex OPB 3) nach Furth im Wald, zur Abfahrt bereit. 

Diese beiden Regio-Shuttle RS1 wurden 2000 noch von ADtranz (damals DaimlerChrysler Rail Systems) gebaut, der 650 669 unter Fabriknummer 36893 und der 650 074 unter Fabriknummer 36898. Die RS1 sind ursprünglich ein Produkt des Herstellers Adtranz, mit der Übernahme von Adtranz von Bombardier Transportation musste diese den Standort Berlin aus kartellrechtlichen Gründen verkaufen, der somit an die Stadler Rail AG ging. So hat dann Stadler die Produktion der RS1 übernommen.

Die 13 STADLER Regio-Shuttle RS1 (Baujahr 2000/03) der „oberpfalzbahn“ wurden 2013/2014 modernisiert (komplett entkernt und umgebaut). Für die kleinen Fahrgäste ist eine Kinderspielecke entstanden. Verbessert wurde auch die Fahrgastinformation im Fahrzeug. Neue Monitore wurden im Bereich des Aus- und Einstiegs eingebaut und informieren über den aktuellen Verlauf der Fahrt und die weiteren Anschlüsse. Zwei Mehrzweckbereiche pro Fahrzeug bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Der stufenlose Einstieg ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Personen einen bequemen Zugang. Das Fahrzeug bietet Platz für ca. 155 Fahrgäste (72 Sitzplätze). 

Der Antrieb erfolgt über 2 MAN Dieselmotoren mit je 257 KW (350 PS) Leitung hydromechanisch über 2 Voith-Diwabus Getriebe U 864, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h.
Zwei gekuppelte STADLER Regio-Shuttle RS1 der „oberpfalzbahn“ eine Marke der „Die Länderbahn GmbH (DLB)“, vorne (95 80 0650 669-4 D-DLB) und hinten 650 674 (95 80 0650 674-4 D-DLB), stehen am 22.11.2022 in Cham (Oberpfalz), als RB 27 (ex OPB 3) nach Furth im Wald, zur Abfahrt bereit. Diese beiden Regio-Shuttle RS1 wurden 2000 noch von ADtranz (damals DaimlerChrysler Rail Systems) gebaut, der 650 669 unter Fabriknummer 36893 und der 650 074 unter Fabriknummer 36898. Die RS1 sind ursprünglich ein Produkt des Herstellers Adtranz, mit der Übernahme von Adtranz von Bombardier Transportation musste diese den Standort Berlin aus kartellrechtlichen Gründen verkaufen, der somit an die Stadler Rail AG ging. So hat dann Stadler die Produktion der RS1 übernommen. Die 13 STADLER Regio-Shuttle RS1 (Baujahr 2000/03) der „oberpfalzbahn“ wurden 2013/2014 modernisiert (komplett entkernt und umgebaut). Für die kleinen Fahrgäste ist eine Kinderspielecke entstanden. Verbessert wurde auch die Fahrgastinformation im Fahrzeug. Neue Monitore wurden im Bereich des Aus- und Einstiegs eingebaut und informieren über den aktuellen Verlauf der Fahrt und die weiteren Anschlüsse. Zwei Mehrzweckbereiche pro Fahrzeug bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Fahrräder, Kinderwagen und Gepäck. Der stufenlose Einstieg ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Personen einen bequemen Zugang. Das Fahrzeug bietet Platz für ca. 155 Fahrgäste (72 Sitzplätze). Der Antrieb erfolgt über 2 MAN Dieselmotoren mit je 257 KW (350 PS) Leitung hydromechanisch über 2 Voith-Diwabus Getriebe U 864, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h.
Armin Schwarz

Zwei  Grisekatzen  (BR 440 - Coradia Continental 2) sind in einer skandinavisch anmutenden Landschaft kurz vor Titisee unterwegs. Im Hintergrund ist der Feldberg zu sehen. 

14. November 2022
Zwei "Grisekatzen" (BR 440 - Coradia Continental 2) sind in einer skandinavisch anmutenden Landschaft kurz vor Titisee unterwegs. Im Hintergrund ist der Feldberg zu sehen. 14. November 2022
Stefan Wohlfahrt

Eine weitere Variante der Jokelsmühle mit der Schwarzwaldbahn zwischen Hinterzarten und Tittisee. Während die oberschächtige Mühle perfekt ins Bild passt, muss man sich an die Grisekatzen (BR 440 - Coradia Continental 2) als  Schwarzwaldzüge  erst noch gewöhnen.

14. November 2022
Eine weitere Variante der Jokelsmühle mit der Schwarzwaldbahn zwischen Hinterzarten und Tittisee. Während die oberschächtige Mühle perfekt ins Bild passt, muss man sich an die Grisekatzen (BR 440 - Coradia Continental 2) als "Schwarzwaldzüge" erst noch gewöhnen. 14. November 2022
Stefan Wohlfahrt

Bei diesem Bild mit den Richtung Freiburg fahrenden Coradia Continental 2 bei Kirchzarten galt das Interesse hauptsächlich der Fahrleitungsanlage, die sich im Vordergrund noch in der Urspurungsausführung zeigt, während im Hintergrund neue Masten glänzen.

14. November 2022
Bei diesem Bild mit den Richtung Freiburg fahrenden Coradia Continental 2 bei Kirchzarten galt das Interesse hauptsächlich der Fahrleitungsanlage, die sich im Vordergrund noch in der Urspurungsausführung zeigt, während im Hintergrund neue Masten glänzen. 14. November 2022
Stefan Wohlfahrt

Auf dem Weg nach Titisee fahren zwei  Grisekatzen  (BR 440 - Coradia Continental 2) dem Schluchsee entlang, der hier jedoch durch den Wald nicht zu sehen ist. 

13. Nov. 2022
Auf dem Weg nach Titisee fahren zwei "Grisekatzen" (BR 440 - Coradia Continental 2) dem Schluchsee entlang, der hier jedoch durch den Wald nicht zu sehen ist. 13. Nov. 2022
Stefan Wohlfahrt

Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“  bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier befährt unser Zug am 07.12.2022 den 210 m langen Bahndamm am Dippelsdorfer Teich (km 6,59n - 6,775), vom letzten Wagen nach hinten heraus. 
 	
Der Dippelsdorfer Teich liegt als einer der Moritzburger Teiche im Moritzburger Teichgebiet nördlich von Dresden in Sachsen und ist nach dem zum Moritzburger Ortsteil Friedewald gehörenden Dörfchen Dippelsdorf benannt. Der See dient der Fischzucht, dem Naturschutz und der Naherholung. Der 210 m lange Bahndamm ermöglicht der Lößnitzgrundbahn die Überquerung des Sees zwischen Dippelsdorf und Moritzburg. Am See gelegen sind das Strandbad Friedewald-Dippelsdorf und der Campingplatz Bad Sonnenland. Gestaut werden der Lößnitzbach und durch eine Überleitung auch der Reichenberger Bach. Der Teich wurde im 16. Jahrhundert, wahrscheinlich 1528, angelegt.
Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“ bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier befährt unser Zug am 07.12.2022 den 210 m langen Bahndamm am Dippelsdorfer Teich (km 6,59n - 6,775), vom letzten Wagen nach hinten heraus. Der Dippelsdorfer Teich liegt als einer der Moritzburger Teiche im Moritzburger Teichgebiet nördlich von Dresden in Sachsen und ist nach dem zum Moritzburger Ortsteil Friedewald gehörenden Dörfchen Dippelsdorf benannt. Der See dient der Fischzucht, dem Naturschutz und der Naherholung. Der 210 m lange Bahndamm ermöglicht der Lößnitzgrundbahn die Überquerung des Sees zwischen Dippelsdorf und Moritzburg. Am See gelegen sind das Strandbad Friedewald-Dippelsdorf und der Campingplatz Bad Sonnenland. Gestaut werden der Lößnitzbach und durch eine Überleitung auch der Reichenberger Bach. Der Teich wurde im 16. Jahrhundert, wahrscheinlich 1528, angelegt.
Armin Schwarz

Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“  bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier hält am 07.12.2022 unser Zug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6,  bei km 1,6 an dem Haltepunkt Weißes Roß. 

Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Unterwegs mit dem „Lößnitzdackel“ bzw. mit der Lößnitzgrundbahn, hier hält am 07.12.2022 unser Zug, gezogen von der sächsischen VII K (Altbau) 99 1761-6, bei km 1,6 an dem Haltepunkt Weißes Roß. Die Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg ist eine sächsische Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm außerhalb der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Für die Strecke wird heute auch die 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Armin Schwarz

Farblich passte eigentlich die 146 010-4 (91 80 6146 010-4 D-DB), eine TRAXX P160 AC1 mit Werbung für das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth, sehr gut rechts zu dem Lößnitzdackel-Zug. Nur müsste man sie erst einmal von Normalspur auf 750 mm Schmalspur umspuren.

Bahnhof Radebeul Ost am 07.12.2022:  Links schieb die 146 010 nun die S1 nach Meißen-Triebischtal der S-Bahn Dresden weiter in Richtung Meißen. Während rechts ein Wagenzug der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH als Lößnitzgrundbahn steht, dieser fährt planmäßig ca. 30 Minuten später in Richtung Moritzburg.
Farblich passte eigentlich die 146 010-4 (91 80 6146 010-4 D-DB), eine TRAXX P160 AC1 mit Werbung für das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth, sehr gut rechts zu dem Lößnitzdackel-Zug. Nur müsste man sie erst einmal von Normalspur auf 750 mm Schmalspur umspuren. Bahnhof Radebeul Ost am 07.12.2022: Links schieb die 146 010 nun die S1 nach Meißen-Triebischtal der S-Bahn Dresden weiter in Richtung Meißen. Während rechts ein Wagenzug der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH als Lößnitzgrundbahn steht, dieser fährt planmäßig ca. 30 Minuten später in Richtung Moritzburg.
Armin Schwarz

Farblich passte eigentlich die 146 010-4 (91 80 6146 010-4 D-DB), eine TRAXX P160 AC1 mit Werbung für das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth, sehr gut rechts zu dem Lößnitzdackel-Zug. Nur müsste man sie erst einmal von Normalspur auf 750 mm Schmalspur umspuren.

Bahnhof Radebeul Ost am 07.12.2022:  Links schieb die 146 010 nun die S1 nach Meißen-Triebischtal der S-Bahn Dresden weiter in Richtung Meißen. Während rechts ein Wagenzug der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH als Lößnitzgrundbahn steht, dieser fährt planmäßig ca. 30 Minuten später in Richtung Moritzburg.
Farblich passte eigentlich die 146 010-4 (91 80 6146 010-4 D-DB), eine TRAXX P160 AC1 mit Werbung für das Sächsische Staatsweingut Schloss Wackerbarth, sehr gut rechts zu dem Lößnitzdackel-Zug. Nur müsste man sie erst einmal von Normalspur auf 750 mm Schmalspur umspuren. Bahnhof Radebeul Ost am 07.12.2022: Links schieb die 146 010 nun die S1 nach Meißen-Triebischtal der S-Bahn Dresden weiter in Richtung Meißen. Während rechts ein Wagenzug der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH als Lößnitzgrundbahn steht, dieser fährt planmäßig ca. 30 Minuten später in Richtung Moritzburg.
Armin Schwarz

Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9  Seppl  (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. 

Ich stehe am Bahnsteig der Lößnitzgrundbahn, sächsische Schmalspurbahn Radebeul Ost–Radeburg der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, links der Lokschuppen.
Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9 "Seppl" (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. Ich stehe am Bahnsteig der Lößnitzgrundbahn, sächsische Schmalspurbahn Radebeul Ost–Radeburg der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, links der Lokschuppen.
Armin Schwarz

Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9  Seppl  (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. 

Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22235 gebaut und an die ELL geliefert. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW ist für 200 km/h, 
in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO) zugelassen.
Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS 193 297-9 "Seppl" (91 80 6193 297-9 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) rauscht am 07.12.2022, mit dem ungarischen MÁV-START EC 253 (Hamburg-Altona – Dresden – Prag - Bratislava - Budapest-Nyugati), durch Radebeul Ost in Richtung Dresden. Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22235 gebaut und an die ELL geliefert. Die Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW ist für 200 km/h, in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO) zugelassen.
Armin Schwarz

Während links die als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden am 07.12.2022 vom Bahnhof Dresden-Strehlen, auf der KBS 241.1, in Richtung Pirna fährt, kommt aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), die 189 020-1 (91 80 6189 020-1 D-DB, Class 189- VM 50Hz) der DB Cargo AG mit einem gemischten Güterzug heran. Rechts die evangelische Christuskirche.

Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20693 gebaut und in der Variante B (Class 189-VB) ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. Später wurde sie in die Variante M (VM 50Hz) umgebaut und hat so nun die Zulassungen für Deutschland, Tschechien, Slowakei und Polen (D/ CZ/SK/PL) und besitzt die entsprechenden Zugbeeinflussungssysteme.
Während links die als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden am 07.12.2022 vom Bahnhof Dresden-Strehlen, auf der KBS 241.1, in Richtung Pirna fährt, kommt aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), die 189 020-1 (91 80 6189 020-1 D-DB, Class 189- VM 50Hz) der DB Cargo AG mit einem gemischten Güterzug heran. Rechts die evangelische Christuskirche. Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20693 gebaut und in der Variante B (Class 189-VB) ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. Später wurde sie in die Variante M (VM 50Hz) umgebaut und hat so nun die Zulassungen für Deutschland, Tschechien, Slowakei und Polen (D/ CZ/SK/PL) und besitzt die entsprechenden Zugbeeinflussungssysteme.
Armin Schwarz

Während links die als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden am 07.12.2022 vom Bahnhof Dresden-Strehlen, auf der KBS 241.1, in Richtung Pirna fährt, kommt aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), die 189 020-1 (91 80 6189 020-1 D-DB, Class 189- VM 50Hz) der DB Cargo AG mit einem gemischten Güterzug heran. Rechts die evangelische Christuskirche.

Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20693 gebaut und in der Variante B (Class 189-VB) ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. Später wurde sie in die Variante M (VM 50Hz) umgebaut und hat so nun die Zulassungen für Deutschland, Tschechien, Slowakei und Polen (D/ CZ/SK/PL) und besitzt die entsprechenden Zugbeeinflussungssysteme.
Während links die als S 2 (Dresden Flughafen – Pirna) der S-Bahn Dresden am 07.12.2022 vom Bahnhof Dresden-Strehlen, auf der KBS 241.1, in Richtung Pirna fährt, kommt aus südlicher Richtung, auf der Elbtalbahn (KBS 247), die 189 020-1 (91 80 6189 020-1 D-DB, Class 189- VM 50Hz) der DB Cargo AG mit einem gemischten Güterzug heran. Rechts die evangelische Christuskirche. Die Siemens EuroSprinter ES 64 F4 wurde 2003 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20693 gebaut und in der Variante B (Class 189-VB) ausgeliefert und war nur für Deutschland zugelassen. Später wurde sie in die Variante M (VM 50Hz) umgebaut und hat so nun die Zulassungen für Deutschland, Tschechien, Slowakei und Polen (D/ CZ/SK/PL) und besitzt die entsprechenden Zugbeeinflussungssysteme.
Armin Schwarz

Tender voraus, erreicht die sächsische VII K (Altbau) 99 1761-8 am 07.12.2022 mit dem Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) wieder Radebeul Ost. 

Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761 an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.

Weitere Lebenslauf und Nummerierungen:
1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 
1970-1992 - DR 99 1761-8 
1992-1994 - DR 099 734-6 
1994-2004 - DB 099 734-6 
2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH)
seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH)
Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15).

Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9  der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar.

Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion.

Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern.

1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79.

Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut.

Technische Merkmale:
Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen.

Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht.

TECHNISCHE DATEN:
Bauart:  1’E1’ h2t
Gattung:  K 57.9
Spurweite:  750 mm
Länge über Kupplung:  10.540 mm
Höhe:  3.570 mm
Fester Radstand:  4.000 mm
Gesamtradstand:  7.600 mm
Kleinster befahrbarer Radius:  50m
Leergewicht:  44,3 t
Dienstgewicht:  56,7 t
Reibungsmasse:  46,1 t
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Indizierte Leistung:  600 PSi, 441 kW
Anfahrzugkraft:  83,35 kN
Steuerungsart:  Heusinger
Zylinderanzahl:  2
Kesselüberdruck:  14 bar
Wasservorrat:  5,80 m³
Brennstoffvorrat:  2,5 t Kohle
Lokbremse:  Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse
Zugbremse:  Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse
Zugheizung:  Dampf
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Tender voraus, erreicht die sächsische VII K (Altbau) 99 1761-8 am 07.12.2022 mit dem Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) wieder Radebeul Ost. Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761 an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. Weitere Lebenslauf und Nummerierungen: 1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 1970-1992 - DR 99 1761-8 1992-1994 - DR 099 734-6 1994-2004 - DB 099 734-6 2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH) seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH) Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15). Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9 der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar. Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion. Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern. 1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79. Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Technische Merkmale: Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen. Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht. TECHNISCHE DATEN: Bauart: 1’E1’ h2t Gattung: K 57.9 Spurweite: 750 mm Länge über Kupplung: 10.540 mm Höhe: 3.570 mm Fester Radstand: 4.000 mm Gesamtradstand: 7.600 mm Kleinster befahrbarer Radius: 50m Leergewicht: 44,3 t Dienstgewicht: 56,7 t Reibungsmasse: 46,1 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Indizierte Leistung: 600 PSi, 441 kW Anfahrzugkraft: 83,35 kN Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Kesselüberdruck: 14 bar Wasservorrat: 5,80 m³ Brennstoffvorrat: 2,5 t Kohle Lokbremse: Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse Zugbremse: Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse Zugheizung: Dampf Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Armin Schwarz

Nun sieht man sogar 120er vor Güterzügen....
Die 120 102-9 (91 80 6120 102-9 D-BLC) der Bahnlogistik24 GmbH (Dresden) fährt am 12.12.2022 mit einem langen Containerzug in Kirchen an der Sieg über die Siegbrücke in Richtung Siegen. Eigentümer der Lok ist die Nürnberger Leasing GmbH (Schwaig).

Die Lok wurde 1987 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5567 (die elektrische Ausrüstung ist von AEG) gebaut un an die DB geliefert. Bis Januar 2021 war sie im Bestand der DB Fernverkehr AG, nun fährt sie für die Bahnlogistik24 GmbH (BLC), wobei Eigentümer der Lok ist die Nürnberger Leasing GmbH (Schwaig).

Eigentlich beträgt die Höchstgeschwindigkeit dieser Baureihe 200 km/h (als BR 120.2 160 km/h), bei dieser konnte ich sehen das sie nur für 140 km/h noch zugelassen ist.
Nun sieht man sogar 120er vor Güterzügen.... Die 120 102-9 (91 80 6120 102-9 D-BLC) der Bahnlogistik24 GmbH (Dresden) fährt am 12.12.2022 mit einem langen Containerzug in Kirchen an der Sieg über die Siegbrücke in Richtung Siegen. Eigentümer der Lok ist die Nürnberger Leasing GmbH (Schwaig). Die Lok wurde 1987 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5567 (die elektrische Ausrüstung ist von AEG) gebaut un an die DB geliefert. Bis Januar 2021 war sie im Bestand der DB Fernverkehr AG, nun fährt sie für die Bahnlogistik24 GmbH (BLC), wobei Eigentümer der Lok ist die Nürnberger Leasing GmbH (Schwaig). Eigentlich beträgt die Höchstgeschwindigkeit dieser Baureihe 200 km/h (als BR 120.2 160 km/h), bei dieser konnte ich sehen das sie nur für 140 km/h noch zugelassen ist.
Armin Schwarz

Dresden-Strehlen am 07.12.2022: Während links die 185 542-8 (91 80 6185 542-8 D-ITL) der CAPTRAIN Deutschland GmbH / ITL Eisenbahngesellschaft mbH in Richtung Dresden fährt, hält im Bahnhof die 143 568-4 (91 80 6143 568-4 D-DB) der DB Regio AG Südost als S1 der S-Bahn Dresden nach Pirna.
Dresden-Strehlen am 07.12.2022: Während links die 185 542-8 (91 80 6185 542-8 D-ITL) der CAPTRAIN Deutschland GmbH / ITL Eisenbahngesellschaft mbH in Richtung Dresden fährt, hält im Bahnhof die 143 568-4 (91 80 6143 568-4 D-DB) der DB Regio AG Südost als S1 der S-Bahn Dresden nach Pirna.
Armin Schwarz

Die 185 542-8 (91 80 6185 542-8 D-ITL) der CAPTRAIN Deutschland GmbH / ITL Eisenbahngesellschaft mbH fährt am Nachmittag des 07.12.2022 als Lz (Lokzug/Triebfahrzeugfahrt) durch Dresden-Strehlen in Richtung Dresden.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2005 von Bombardier in Kassel gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz (D/A/CH).
Die 185 542-8 (91 80 6185 542-8 D-ITL) der CAPTRAIN Deutschland GmbH / ITL Eisenbahngesellschaft mbH fährt am Nachmittag des 07.12.2022 als Lz (Lokzug/Triebfahrzeugfahrt) durch Dresden-Strehlen in Richtung Dresden. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2005 von Bombardier in Kassel gebaut. Sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz (D/A/CH).
Armin Schwarz

Der dreiteilige Stadler FLIRT 3 XL für die DB Regio AG – NRW fahrende 3427 010 (94 80 3427 010-8 D-STAP / 94 80 3827 010-4 D-STAP / 94 80 3427 510-7 D-STAP) der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur, verlässt am 15.12.2022, als RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“ (Dortmund – Letmathe – Altenhundem – Siegen), den Bahnhof Kreuztal und fährt weiter in Richtung Siegen Hbf.

Hier gibt es gleich zwei Neuerungen auf der Strecke, zum einen die neuen dreiteiligen Stadler FLIRT 3 XL Elektrotriebzüge und zum andern die Einführung des RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“ der im zweistunden Takt fährt, wobei durch die IC 34 Verbindung ist ein 1 Stunden-Takt realisiert.

Zum diesjährigen Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 11.12.2022 wurde ein neuer Regionalexpress (RE 34) als zweistündliche Direktverbindung zwischen Siegen, Iserlohn-Letmathe und Dortmund eingeführt. Gemeinsam mit dem bereits auf diesem Laufweg verkehrenden InterCity (IC) 34 profitieren Fahrgäste damit künftig von einer Direktverbindung Siegen – Dortmund in nahezu jeder Stunde, wobei im IC 34 zwischen Dillenburg (Hessen) und Dortmund auch Tickets des Nahverkehrs nutzbar sind.

Zwischen Siegen und Letmathe übernimmt die neue RE-Linie weitgehend die bisherigen Fahrten des bestehenden RE 16, dessen Angebot auf der Ruhr-Sieg-Strecke wegen des neuen RE 34 neu geordnet werden musste. Der RE 16 verkehrt unverändert zwischen Essen – Hagen – Letmathe. Im Bahnhof Letmathe entfällt die bisherige Zugteilung und die Züge fahren grundsätzlich weiter bis Iserlohn. Durch den Wegfall der Zugteilung wird die Verbindung um einige Minuten schneller. Reisende, die aus Richtung Siegen die Ziele Hagen bzw. Essen erreichen wollen, müssen in Letmathe bzw. in Witten umsteigen.

Gegenüber dem Jahr 2022 wurden fürs kommende Jahr ca. 450.000 Zugkilometer zusätzlich auf der Ruhr-Sieg-Achse bestellt. Für die Erbringung der Leistungen wurde die DB Regio NRW beauftragt. Einzelne Leistungen auf der RE 34 und der RB 91 sollen von der Hessischen Landesbahn (HLB) erbracht werden. Zum Einsatz kommen überwiegend komfortable und geräumige Neufahrzeuge vom Typ Stadler Flirt 3 XL. Da diese neue Verbindung auch als Entlastung für die bei Lüdenscheid langfristig gesperrte Autobahn A45 konzipiert ist, werden die Leistungen des RE 34 finanziell durch das Land NRW gefördert.

Die Fernverkehrslinie hatte bereits Ende 2021 den Betrieb aufgenommen. Zeitgleich ist für diese Leistungen auch die Anerkennung des WestfalenTarifs im Geltungsbereich des NWL in Kraft getreten. Seit September 2022 können Nahverkehrskunden den IC 34 auf der Ruhr-Siegstrecke nun auch von und bis nach Dortmund nutzen. Neben WestfalenTarif und VRR-Tarif umfasst die Freigabe ohne Aufpreis auch die Nutzung mit räumlich und zeitlich gültigen Tickets des NRW- und Deutschlandtarifs. Die Freigabe gilt für alle IC 34-Leistungen, die von und nach Dortmund fahren. Nicht freigegeben sind die Züge im Abschnitt Dortmund – Münster. Für die Fahrradmitnahme gelten die Regelungen des Fernverkehrs der Deutschen Bahn, hierzu sind eine entsprechende Fahrradkarte und Reservierung vor Reiseantritt erforderlich. 

Stadler FLIRT 3 XL, dreiteilig der BR 3427:
Die Fahrzeuge der BR 3427 vom Typ STADLER Flirt 3 XL sind, in der sogenannten XL-Ausführung, mit 67.600 mm um 4,4m länger als die normalen STADLER Flirt 3 (BR 1427), zudem haben diese 6 Türen pro Fahrzeugseite (anstatt 3). Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung (2.720 kW) und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Die 3-Teiler haben 180 Sitzplätze (16 in der 1.Klasse und 154 in der 2. Klasse). 

Mehr Technik zum Fahrzeug folgt noch .....
Der dreiteilige Stadler FLIRT 3 XL für die DB Regio AG – NRW fahrende 3427 010 (94 80 3427 010-8 D-STAP / 94 80 3827 010-4 D-STAP / 94 80 3427 510-7 D-STAP) der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur, verlässt am 15.12.2022, als RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“ (Dortmund – Letmathe – Altenhundem – Siegen), den Bahnhof Kreuztal und fährt weiter in Richtung Siegen Hbf. Hier gibt es gleich zwei Neuerungen auf der Strecke, zum einen die neuen dreiteiligen Stadler FLIRT 3 XL Elektrotriebzüge und zum andern die Einführung des RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“ der im zweistunden Takt fährt, wobei durch die IC 34 Verbindung ist ein 1 Stunden-Takt realisiert. Zum diesjährigen Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 11.12.2022 wurde ein neuer Regionalexpress (RE 34) als zweistündliche Direktverbindung zwischen Siegen, Iserlohn-Letmathe und Dortmund eingeführt. Gemeinsam mit dem bereits auf diesem Laufweg verkehrenden InterCity (IC) 34 profitieren Fahrgäste damit künftig von einer Direktverbindung Siegen – Dortmund in nahezu jeder Stunde, wobei im IC 34 zwischen Dillenburg (Hessen) und Dortmund auch Tickets des Nahverkehrs nutzbar sind. Zwischen Siegen und Letmathe übernimmt die neue RE-Linie weitgehend die bisherigen Fahrten des bestehenden RE 16, dessen Angebot auf der Ruhr-Sieg-Strecke wegen des neuen RE 34 neu geordnet werden musste. Der RE 16 verkehrt unverändert zwischen Essen – Hagen – Letmathe. Im Bahnhof Letmathe entfällt die bisherige Zugteilung und die Züge fahren grundsätzlich weiter bis Iserlohn. Durch den Wegfall der Zugteilung wird die Verbindung um einige Minuten schneller. Reisende, die aus Richtung Siegen die Ziele Hagen bzw. Essen erreichen wollen, müssen in Letmathe bzw. in Witten umsteigen. Gegenüber dem Jahr 2022 wurden fürs kommende Jahr ca. 450.000 Zugkilometer zusätzlich auf der Ruhr-Sieg-Achse bestellt. Für die Erbringung der Leistungen wurde die DB Regio NRW beauftragt. Einzelne Leistungen auf der RE 34 und der RB 91 sollen von der Hessischen Landesbahn (HLB) erbracht werden. Zum Einsatz kommen überwiegend komfortable und geräumige Neufahrzeuge vom Typ Stadler Flirt 3 XL. Da diese neue Verbindung auch als Entlastung für die bei Lüdenscheid langfristig gesperrte Autobahn A45 konzipiert ist, werden die Leistungen des RE 34 finanziell durch das Land NRW gefördert. Die Fernverkehrslinie hatte bereits Ende 2021 den Betrieb aufgenommen. Zeitgleich ist für diese Leistungen auch die Anerkennung des WestfalenTarifs im Geltungsbereich des NWL in Kraft getreten. Seit September 2022 können Nahverkehrskunden den IC 34 auf der Ruhr-Siegstrecke nun auch von und bis nach Dortmund nutzen. Neben WestfalenTarif und VRR-Tarif umfasst die Freigabe ohne Aufpreis auch die Nutzung mit räumlich und zeitlich gültigen Tickets des NRW- und Deutschlandtarifs. Die Freigabe gilt für alle IC 34-Leistungen, die von und nach Dortmund fahren. Nicht freigegeben sind die Züge im Abschnitt Dortmund – Münster. Für die Fahrradmitnahme gelten die Regelungen des Fernverkehrs der Deutschen Bahn, hierzu sind eine entsprechende Fahrradkarte und Reservierung vor Reiseantritt erforderlich. Stadler FLIRT 3 XL, dreiteilig der BR 3427: Die Fahrzeuge der BR 3427 vom Typ STADLER Flirt 3 XL sind, in der sogenannten XL-Ausführung, mit 67.600 mm um 4,4m länger als die normalen STADLER Flirt 3 (BR 1427), zudem haben diese 6 Türen pro Fahrzeugseite (anstatt 3). Der FLIRT verfügt über eine hohe Antriebsleistung (2.720 kW) und eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Die 3-Teiler haben 180 Sitzplätze (16 in der 1.Klasse und 154 in der 2. Klasse). Mehr Technik zum Fahrzeug folgt noch .....
Armin Schwarz

Bedingt durch die Streckenführung und die hohe Achslasten kann die Lok nur mit gemächlichem Tempo fahren, so war ich mit dem PKW schneller.....
Nun fährt KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) durch Struthütten und erreicht alsbald den Rbf Herdorf der KSW.

Die Strecke „Freien Grunder Eisenbahn“ (NE 447 / DB-Nr. 9275) von Herdorf nach Neunkirchen-Salchendorf (ehemals Pfannenberger Einigkeit) ist eine private Strecke (Infrastruktur) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein.

Nochmal einen lieben Gruß an das KSW Personal zurück.
Bedingt durch die Streckenführung und die hohe Achslasten kann die Lok nur mit gemächlichem Tempo fahren, so war ich mit dem PKW schneller..... Nun fährt KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) durch Struthütten und erreicht alsbald den Rbf Herdorf der KSW. Die Strecke „Freien Grunder Eisenbahn“ (NE 447 / DB-Nr. 9275) von Herdorf nach Neunkirchen-Salchendorf (ehemals Pfannenberger Einigkeit) ist eine private Strecke (Infrastruktur) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein. Nochmal einen lieben Gruß an das KSW Personal zurück.
Armin Schwarz

Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14.12.2022 von Salchendorf kommend als Lz (Lokzug) durch Neunkirchen/Siegerland in Richtung Herdorf, hier überquert sie gerade die Kreuzung Bahnhofsstraße / Wiesenstraße. Hier ist sie mal kurz eine Straßenbahn. Die Strecke „Freien Grunder Eisenbahn“ (NE 447 / DB-Nr. 9275) von Herdorf nach Neunkirchen-Salchendorf (ehemals Pfannenberger Einigkeit) ist eine private Strecke (Infrastruktur) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein.

Nochmal einen lieben Gruß an das KSW Personal zurück.
Die KSW 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW), die asymmetrische Vossloh G 2000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14.12.2022 von Salchendorf kommend als Lz (Lokzug) durch Neunkirchen/Siegerland in Richtung Herdorf, hier überquert sie gerade die Kreuzung Bahnhofsstraße / Wiesenstraße. Hier ist sie mal kurz eine Straßenbahn. Die Strecke „Freien Grunder Eisenbahn“ (NE 447 / DB-Nr. 9275) von Herdorf nach Neunkirchen-Salchendorf (ehemals Pfannenberger Einigkeit) ist eine private Strecke (Infrastruktur) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein. Nochmal einen lieben Gruß an das KSW Personal zurück.
Armin Schwarz

Da fährt sie dahin...
Die LTE 193.697   Cogito Ergo Moveo  (91 80 6193 697-0 D-LTE) der LTE Logistik- und Transport GmbH (Graz) fährt am kalten 18.12.2022 (4. Advent), als Lokzug (Lz) bzw. auf Triebfahrzeugfahrt (Tfzf), durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.
Da fährt sie dahin... Die LTE 193.697 "Cogito Ergo Moveo" (91 80 6193 697-0 D-LTE) der LTE Logistik- und Transport GmbH (Graz) fährt am kalten 18.12.2022 (4. Advent), als Lokzug (Lz) bzw. auf Triebfahrzeugfahrt (Tfzf), durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.
Armin Schwarz

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