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Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem  Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives.  Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. 

Von der G 18 sind derzeit 3 Loks gebaut worden, diese ist die erste Lok von diesem Typ.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm
Achsanordung:  B‘B‘
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dieselmotorleistung:  max. 1.800 kW
Dieselmotor:  MTU 12V 4000 R43 (L)
Dieselmotordrehzahl  1.800 min-1
Abgasvorschriften:  EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB  
Anfahrzugkraft:  291 kN
Dienstgewicht:  80 t
Raddurchmesser:  1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Länge über Puffer : 17.000 mm  
Größte Höhe:  4.310 mm  
Größte Breite:  3.080 mm
Strömungsgetriebe:  Voith L 530 breU2
Hydrodynamische Bremsleistung:  max. 1.600 kW
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m
Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut. Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. Von der G 18 sind derzeit 3 Loks gebaut worden, diese ist die erste Lok von diesem Typ. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordung: B‘B‘ Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dieselmotorleistung: max. 1.800 kW Dieselmotor: MTU 12V 4000 R43 (L) Dieselmotordrehzahl 1.800 min-1 Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB Anfahrzugkraft: 291 kN Dienstgewicht: 80 t Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Länge über Puffer : 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2 Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz

CROSSRAIL: Langer Güterzug im Auftrage von LKW-WALTER mit Dreifachtraktion bei Bettenhausen am 16. September 2015. An der Spitze des Zuges wurde die Re 436 111-9 eingereiht. Besonders zu beachten sind die verschiedenen Lampen der Lokomotiven.
Foto: Walter Ruetsch
CROSSRAIL: Langer Güterzug im Auftrage von LKW-WALTER mit Dreifachtraktion bei Bettenhausen am 16. September 2015. An der Spitze des Zuges wurde die Re 436 111-9 eingereiht. Besonders zu beachten sind die verschiedenen Lampen der Lokomotiven. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

. Die SNCB HLE 2558 erreicht am 17.02.2008 den Bahnhof Bruxelles Nord. Die Front der Lok wird durch die tiefstehende Sonne leider etwas überstrahlt. ;-) (Jeanny)
. Die SNCB HLE 2558 erreicht am 17.02.2008 den Bahnhof Bruxelles Nord. Die Front der Lok wird durch die tiefstehende Sonne leider etwas überstrahlt. ;-) (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 25 / 25.5

486 678x908 Px, 17.09.2015

. Die SNCF Astride BB 36009 war am Tag der offenen Tür im BW (Atelier) Kinkempois zu Gast und konnte dort abegelichtet werden. 18.05.2008 (Jeanny)
. Die SNCF Astride BB 36009 war am Tag der offenen Tür im BW (Atelier) Kinkempois zu Gast und konnte dort abegelichtet werden. 18.05.2008 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / E-Loks / BB 36000 (Astride)

612 730x908 Px, 17.09.2015

. Die leider sehr schmutzige SNCB HLE 2010 am Tag der offenen Tür (18.05.2008) im BW (Atelier) Kinkempois in der Nähe von Lüttich. (Jeanny)
. Die leider sehr schmutzige SNCB HLE 2010 am Tag der offenen Tür (18.05.2008) im BW (Atelier) Kinkempois in der Nähe von Lüttich. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / E-Loks / Série 20

484 900x908 Px, 17.09.2015

. Die wunderschöne HLD 5910 (201.010) mit dem unverwechselbaren Sound verrichtete am 18.05.2008 Pendelfahrten zwischen dem Bahnhof Liège Guillemins und dem BW (Atelier) Kinkempois und konnte im Bahnhof Liège Guillemins bildlich festgehalten werden. (Jeanny)

Die Lok gehört der SNCB und fährt heute als Museumslok mit der Originalnummer 201.010 und in der ursprünglichen Lackierung mit dem gelben Stern an den Stirnseiten.
. Die wunderschöne HLD 5910 (201.010) mit dem unverwechselbaren Sound verrichtete am 18.05.2008 Pendelfahrten zwischen dem Bahnhof Liège Guillemins und dem BW (Atelier) Kinkempois und konnte im Bahnhof Liège Guillemins bildlich festgehalten werden. (Jeanny) Die Lok gehört der SNCB und fährt heute als Museumslok mit der Originalnummer 201.010 und in der ursprünglichen Lackierung mit dem gelben Stern an den Stirnseiten.
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Dieselloks / Série 59, ex Reihe 201

519 1178x900 Px, 17.09.2015


Die an die Nord-Ostsee-Bahn GmbH (NOB) vermietete ER 20-001 / 223 001-9 (92 80 1223 001-9 D-DISPO) der Mitsui Rail Capital Europe GmbH (MRCE Dispolok GmbH, ehem. Siemens Dispolok GmbH) steht am 16.06.2015 mit dem eingefahrenem NOB 81716 von Westerland(Sylt) im Bahnhof Hamburg-Altona.

Die Siemens ER20 der Eurorunner-Serie (auch als „Hercules“ bekannt) wurde 2003 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21025 gebaut.


TECHNISCHE DATEN:
Achsformel:  Bo’Bo’
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  19.275 mm
Breite:  2.870 mm
Drehzapfenabstand:  10.362 mm
Drehgestellachsabstand:  2.700 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  100 m
Dienstgewicht:  80 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Installierte Leistung:  2.000 kW
Motorentyp:  Common Rail System
Motorbauart:  MTU 16 V 4000 R41
Nenndrehzahl:  600 - 1.800/Minute
Leistungsübertragung:  dieselelektrisch
Tankinhalt:  2800 l
Die an die Nord-Ostsee-Bahn GmbH (NOB) vermietete ER 20-001 / 223 001-9 (92 80 1223 001-9 D-DISPO) der Mitsui Rail Capital Europe GmbH (MRCE Dispolok GmbH, ehem. Siemens Dispolok GmbH) steht am 16.06.2015 mit dem eingefahrenem NOB 81716 von Westerland(Sylt) im Bahnhof Hamburg-Altona. Die Siemens ER20 der Eurorunner-Serie (auch als „Hercules“ bekannt) wurde 2003 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21025 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.275 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.362 mm Drehgestellachsabstand: 2.700 mm Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstgewicht: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Installierte Leistung: 2.000 kW Motorentyp: Common Rail System Motorbauart: MTU 16 V 4000 R41 Nenndrehzahl: 600 - 1.800/Minute Leistungsübertragung: dieselelektrisch Tankinhalt: 2800 l
Armin Schwarz

. Als RE 3835 Troisvierges - Luxembourg fahren die beiden gekuppelten Computermäuse Z 2213 und Z 2211 auf der Nordstrecke kurz vor dem Bahnhof Colmar-Berg. (Hans)
. Als RE 3835 Troisvierges - Luxembourg fahren die beiden gekuppelten Computermäuse Z 2213 und Z 2211 auf der Nordstrecke kurz vor dem Bahnhof Colmar-Berg. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Ein Z 2 Doppel (2022 und 2008) fährt am 18.09.2015 als RB 3610 Luxembourg - Diekirch zwischen Colmar-Berg und Schieren an mir vorbei. (Hans)
. Ein Z 2 Doppel (2022 und 2008) fährt am 18.09.2015 als RB 3610 Luxembourg - Diekirch zwischen Colmar-Berg und Schieren an mir vorbei. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Die 3006 zieht am 18.09.2015 den IC 108 Liers - Luxembourg durch den Bahnhof von Schieren. (Hans)
. Die 3006 zieht am 18.09.2015 den IC 108 Liers - Luxembourg durch den Bahnhof von Schieren. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond


Ein DT 5 (Doppeltriebwagen 5) der Hamburger Hochbahn erreicht am 16.06.2015 die Haltestelle Landungsbrücken.

Der DT5 (Doppeltriebwagen 5) ist ein U-Bahn-Fahrzeug, das von der Hamburger Hochbahn AG seit Ende 2012 eingesetzt wird. Zurzeit sind 31 Einheiten in Betrieb genommen. Weitere 49 Einheiten sollen bis 2019 in Dienst gestellt werden. Damit sollten die verbliebenen Fahrzeuge der Typen DT2 und DT3-E ersetzt werden, die voraussichtlich aber auch über das Jahr 2020 hinaus in Betrieb sein werden, weil man sie für die Taktverdichtung braucht. 

Die DT 5 haben die Fahrzeugnummer 301 bis 331. Hersteller ist ein Konsortium von Alstom und Bombardier.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’+(1A)’(A1)’+Bo’
Länge:  39,6 m
Höhe:  3,37 m
Breite:  2,6 m
Leergewicht:  54,2 t
Höchstgeschwindigkeit:  80 km/h
Stundenleistung:  6 × 135 kW = 810 kW
Stromsystem:  750 V DC
Stromübertragung:  seitliche, von unten bestrichene Stromschiene
Anzahl der Fahrmotoren:  6
Antrieb:  wassergekühlte Drehstrom-Fahrmotoren
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Sitzplätze:  96
Stehplätze:  128
Ein DT 5 (Doppeltriebwagen 5) der Hamburger Hochbahn erreicht am 16.06.2015 die Haltestelle Landungsbrücken. Der DT5 (Doppeltriebwagen 5) ist ein U-Bahn-Fahrzeug, das von der Hamburger Hochbahn AG seit Ende 2012 eingesetzt wird. Zurzeit sind 31 Einheiten in Betrieb genommen. Weitere 49 Einheiten sollen bis 2019 in Dienst gestellt werden. Damit sollten die verbliebenen Fahrzeuge der Typen DT2 und DT3-E ersetzt werden, die voraussichtlich aber auch über das Jahr 2020 hinaus in Betrieb sein werden, weil man sie für die Taktverdichtung braucht. Die DT 5 haben die Fahrzeugnummer 301 bis 331. Hersteller ist ein Konsortium von Alstom und Bombardier. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’+(1A)’(A1)’+Bo’ Länge: 39,6 m Höhe: 3,37 m Breite: 2,6 m Leergewicht: 54,2 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Stundenleistung: 6 × 135 kW = 810 kW Stromsystem: 750 V DC Stromübertragung: seitliche, von unten bestrichene Stromschiene Anzahl der Fahrmotoren: 6 Antrieb: wassergekühlte Drehstrom-Fahrmotoren Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 96 Stehplätze: 128
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte DT 5 (Doppeltriebwagen 5) der Hamburger Hochbahn, hier am 16.06.2015 zwischen der Haltestelle Landungsbrücken und Baumwall.
Zwei gekuppelte DT 5 (Doppeltriebwagen 5) der Hamburger Hochbahn, hier am 16.06.2015 zwischen der Haltestelle Landungsbrücken und Baumwall.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte DT 3 N (DT 3.2 E) der Hamburger Hochbahn, Linie U3, kurz vor dem Erreichen (am 16.06.2015) der Haltestelle Landungsbrücken.

Der DT3 ist die Bezeichnung von dreiteiligen U-Bahn-Triebfahrzeugen, die bei der Hamburger U-Bahn heute hauptsächlich auf der Linie U3 zum Einsatz kommen. Die Bezeichnung DT steht für Doppeltriebwagen, wobei die DT 3 im Gegensatz zu seinem Vorgänger – dem DT2 – durch einen zusätzlichen Mittelwagen ergänzt wurden, wodurch die Kapazität um 70 Plätze erhöht wurde. Dieser DT 3 ist eine Weiterentwicklung des Vorgängers DT2. Die Fahrzeuge wurden von 1968 bis 1971 von den Herstellern LHB (Linke-Hofmann-Busch), BBC und Kiepe produziert und sind seitdem im Einsatz.

Die dreiteiligen Triebzüge bestehen aus zwei End-Wagenkasten mit Führerstand und einem Mittelteil, sie ruhen auf je zwei Enddrehgestellen und zwei Jakobs-Drehgestellen.

Nach farblicher Auffrischung in den frühen 1980er Jahren und dem Einbau von Türsicherung, seitenselektiver Freigabe und Außenlautsprechern wurden die Fahrzeuge zwischen 1994 und 2000 grundlegend modernisiert. Der erste vollständig ertüchtigte, mit einer dem DT4 ähnlichen Stirnfront versehene DT3 war 1995 die Einheit 833. In die Ertüchtigung wurden insgesamt 68 Einheiten einbezogen, die restlichen Fahrzeuge wurden ausgemustert und bis 2003 verschrottet.

Bei den Erhaltungsmaßnahmen handelte es sich Erneuerung des inneren Profilskeletts der Wagenkästen und eine Sanierung der Langträger, da die tragenden Teile mittlerweile stark korrodiert waren. Der Fahrgastraum wurde in allen Waggons optisch in einem DT4-ähnlichen Stil aufgefrischt und durch Einbau von Fenstern in den Stirnwänden zwischen den Einzelwagen aufgehellt. Die Wagen können dank der Modernisierung weiter im Regelbetrieb verkehren. Ein neuerliches Redesign-Programm wurde im Jahr 2007 begonnen, aber nicht vollständig an allen Fahrzeugen durchgeführt. Dabei wurde der Innenraum erneut aufgefrischt: die Sitzpolster wurden mit blauen Bezügen bezogen und der Innenraum in einem sehr hellen Grauton lackiert, so dass fast die ursprüngliche Farbgebung wieder erreicht wird. Die Bezeichnung der ertüchtigten Fahrzeuge lautet DT3-E.

TECHNISCH DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'(Bo')(Bo')Bo'
Länge über Kupplung: 39.520 mm
Länge der Endwagen: 13.810 mm
Länge der Mittelwagen: 10.720 mm
Höhe: 3.350 mm
Breite: 2.480 mm
Drehzapfenabstand: 8.200 mm (Endwagen) / 6.680 mm (Mittelwagen)
Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm (Enddrehgestelle) / 2.550 mm (Jakobs-Drehgestelle)
Kleinster bef. Halbmesser: 60 m
Leergewicht: 47,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Stundenleistung: 8 × 80 kW = 640 kW
Beschleunigung: 1,2 m/s²
Raddurchmesser: 860 (neu) / 790 mm (abgenutzt)
Stromsystem: 750 V DC
Stromübertragung: seitliche, von unten bestrichene Stromschiene
Bremse: fremderregte Widerstandsbremse, Druckluft-Federspeicherbremse
Kupplungstyp: Scharfenberg
Sitzplätze: 92 
Stehplätze: 163
Zwei gekuppelte DT 3 N (DT 3.2 E) der Hamburger Hochbahn, Linie U3, kurz vor dem Erreichen (am 16.06.2015) der Haltestelle Landungsbrücken. Der DT3 ist die Bezeichnung von dreiteiligen U-Bahn-Triebfahrzeugen, die bei der Hamburger U-Bahn heute hauptsächlich auf der Linie U3 zum Einsatz kommen. Die Bezeichnung DT steht für Doppeltriebwagen, wobei die DT 3 im Gegensatz zu seinem Vorgänger – dem DT2 – durch einen zusätzlichen Mittelwagen ergänzt wurden, wodurch die Kapazität um 70 Plätze erhöht wurde. Dieser DT 3 ist eine Weiterentwicklung des Vorgängers DT2. Die Fahrzeuge wurden von 1968 bis 1971 von den Herstellern LHB (Linke-Hofmann-Busch), BBC und Kiepe produziert und sind seitdem im Einsatz. Die dreiteiligen Triebzüge bestehen aus zwei End-Wagenkasten mit Führerstand und einem Mittelteil, sie ruhen auf je zwei Enddrehgestellen und zwei Jakobs-Drehgestellen. Nach farblicher Auffrischung in den frühen 1980er Jahren und dem Einbau von Türsicherung, seitenselektiver Freigabe und Außenlautsprechern wurden die Fahrzeuge zwischen 1994 und 2000 grundlegend modernisiert. Der erste vollständig ertüchtigte, mit einer dem DT4 ähnlichen Stirnfront versehene DT3 war 1995 die Einheit 833. In die Ertüchtigung wurden insgesamt 68 Einheiten einbezogen, die restlichen Fahrzeuge wurden ausgemustert und bis 2003 verschrottet. Bei den Erhaltungsmaßnahmen handelte es sich Erneuerung des inneren Profilskeletts der Wagenkästen und eine Sanierung der Langträger, da die tragenden Teile mittlerweile stark korrodiert waren. Der Fahrgastraum wurde in allen Waggons optisch in einem DT4-ähnlichen Stil aufgefrischt und durch Einbau von Fenstern in den Stirnwänden zwischen den Einzelwagen aufgehellt. Die Wagen können dank der Modernisierung weiter im Regelbetrieb verkehren. Ein neuerliches Redesign-Programm wurde im Jahr 2007 begonnen, aber nicht vollständig an allen Fahrzeugen durchgeführt. Dabei wurde der Innenraum erneut aufgefrischt: die Sitzpolster wurden mit blauen Bezügen bezogen und der Innenraum in einem sehr hellen Grauton lackiert, so dass fast die ursprüngliche Farbgebung wieder erreicht wird. Die Bezeichnung der ertüchtigten Fahrzeuge lautet DT3-E. TECHNISCH DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'(Bo')(Bo')Bo' Länge über Kupplung: 39.520 mm Länge der Endwagen: 13.810 mm Länge der Mittelwagen: 10.720 mm Höhe: 3.350 mm Breite: 2.480 mm Drehzapfenabstand: 8.200 mm (Endwagen) / 6.680 mm (Mittelwagen) Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm (Enddrehgestelle) / 2.550 mm (Jakobs-Drehgestelle) Kleinster bef. Halbmesser: 60 m Leergewicht: 47,1 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Stundenleistung: 8 × 80 kW = 640 kW Beschleunigung: 1,2 m/s² Raddurchmesser: 860 (neu) / 790 mm (abgenutzt) Stromsystem: 750 V DC Stromübertragung: seitliche, von unten bestrichene Stromschiene Bremse: fremderregte Widerstandsbremse, Druckluft-Federspeicherbremse Kupplungstyp: Scharfenberg Sitzplätze: 92 Stehplätze: 163
Armin Schwarz


Während links die Lok 41 (98 80 0272 008-0 D-KSW), eine MaK DE 1002, der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) am 18.09.2015 auf den Zug vorm Prellbock wartet, kommt die KSW Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) eine Vossloh MaK G 1700 BB, mit dem Coilgüterzug in Betzdorf/Sieg an. Die Lok 41 wird sich dann ans andere Zugend hängen und gemeinsam (Lok 41 zieht und Lok 42 schiebt den Coilgüterzug) über die Hellertalbahn nach Herdorf.
Während links die Lok 41 (98 80 0272 008-0 D-KSW), eine MaK DE 1002, der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) am 18.09.2015 auf den Zug vorm Prellbock wartet, kommt die KSW Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) eine Vossloh MaK G 1700 BB, mit dem Coilgüterzug in Betzdorf/Sieg an. Die Lok 41 wird sich dann ans andere Zugend hängen und gemeinsam (Lok 41 zieht und Lok 42 schiebt den Coilgüterzug) über die Hellertalbahn nach Herdorf.
Armin Schwarz

Die TFG Transfracht  AlbatrosExpress  152 135-0 (91 80 6152 135-0 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG steht am 19.09.2015 in Kreuztal im Abstellbereich.

Die Siemens ES 64 F wurde 2000 von Krauss-Maffei AG / Siemens in München unter der Fabriknummer 20262 gebaut.

Als Ersatz für die schweren E-Loks der BR 150 und für Einsatzgebiete der BR 151 / 155 wurde die Beschaffung der Drehstromlok der BR 152 (Siemens ES64F) eingeleitet, sie ist eine Hochleistungslokomotive aus der Siemens ES64 EuroSprinter-Typenfamilie für den schweren Güterzugverkehr, die auch für Personenzüge genutzt werden kann.

Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P. Da jedoch klar war, dass die Maschinen ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm.

Technische Daten der BR 152:
Achsformel: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 19.580 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Drehgestellachsstand: 3.000 mm
Dienstmasse: 86,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Die TFG Transfracht "AlbatrosExpress" 152 135-0 (91 80 6152 135-0 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG steht am 19.09.2015 in Kreuztal im Abstellbereich. Die Siemens ES 64 F wurde 2000 von Krauss-Maffei AG / Siemens in München unter der Fabriknummer 20262 gebaut. Als Ersatz für die schweren E-Loks der BR 150 und für Einsatzgebiete der BR 151 / 155 wurde die Beschaffung der Drehstromlok der BR 152 (Siemens ES64F) eingeleitet, sie ist eine Hochleistungslokomotive aus der Siemens ES64 EuroSprinter-Typenfamilie für den schweren Güterzugverkehr, die auch für Personenzüge genutzt werden kann. Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P. Da jedoch klar war, dass die Maschinen ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm. Technische Daten der BR 152: Achsformel: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 19.580 mm Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Drehgestellachsstand: 3.000 mm Dienstmasse: 86,7 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Armin Schwarz

Der BVB Motorwagen Be 6/8 – 322, ein siebenteiliger Siemens Combino Niederflur-Gelenktriebwagen, erreicht am 07.06.2015, als Linie 7 (Weil am Rhein – Neuweilerstrasse), die Haltestelle Basel Bahnhof SBB.

Das Fahrzeug ist ein siebenteiliger Gelenkmotorwagen, bestehend aus einem Kopfmodul mit Triebfahrwerk, gefolgt von einem Mittelmodul, Lauffahrwerk-Modul, Mittelmodul, Triebfahrwerkmodul, Mittelmodul, Endmodul mit Triebfahrwerk. Entwickelt und gebaut wurden sie von Siemens Duewag Schienenfahrzeuge GmbH in Krefeld. Von den Be 6/8 sind 28 Wagen im Einsatz. 

Der Wagen ist 100% niederflurig und aus Aluminiumprofilen gefertigt. Der Antrieb geschieht über Drehstrom-Asynchronmotoren. Diese moderne Antriebsart ermöglicht es, Bremsenergie in die Fahrleitung zurückzuspeisen. Wegen der für Basel typischen Weichensteuerung liegt der Stromabnehmer auf dem vordersten Modul. Die Fahrzeuge sind mit Klimaanlage ausgerüstet und verfügen zur Lärmminderung über eine Spurkranzschmierung der ersten Achse. Auf den Einbau von Videogeräten gegen Vandalismus wurde (vorerst noch) verzichtet. Der Basler Combino verkehrt stets als Alleinfahrer. Dank einem Vertrag mit dem Hersteller betreffend Ersatzteillieferung konnte auf eine (teure) Ersatzteillagerung verzichtet werden.

Das neue Fahrzeug läutete eine neue Epoche bei den BVB ein: Erstmals fuhr ein vollständig niederfluriges Tram. Dank breiten Türen und fehlenden Einstiegsstufen erhoffte man sich eine kürzere Aufenthaltsdauer an Haltestellen. Nach den ersten Jahren Betrieb hat sich gezeigt, dass die Verfügbarkeit der Fahrzeuge noch nicht so optimal ist wie erwünscht, dass der Rad- und Schienenverschleiß deutlich grösser ist als angenommen und dass erhoffte Fahrplanverbesserungen auch wegen reger Benutzung durch Kinderwagen nicht realisiert werden konnten. Die Laufeigenschaften entsprechen naturgemäß denen eines Zweiachsfahrzeugs - zumindest bis vor der Sanierung - und erreichen nicht den Komfort eines Wagens mit Drehgestellen. Die elektronische Liniennummer- und Fahrzielanzeige ist bei Sonneneinstrahlung schlecht lesbar, weshalb unter der Frontscheibe eine zusätzliche, herkömmliche Tafel mit der Liniennummer mitgeführt werden muss.

Im Sommer 2003 mussten notfallmässig und überraschenderweise alle Fahrzeuge überholt werden, weil es zu unvorhergesehenen Rissbildungen im Gelenkbereich gekommen war. 

Technische Daten von dem Be 6/8 der BVB:
Inbetriebnahme: 2001-2002
Anzahl der Fahrzeuge:  28
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: Bo'2'Bo'Bo' (Be 6/8)
Länge über alles:  42.860 mm
Größte feste Breite:  2.300 mm
Größte feste Höhe:  3.710 mm
Höhe Wagenboden über Schiene:  300-360  mm
Achsabstand: 1.800 mm
Triebraddurchmesser : 600 mm
Dienstgewicht:  47.868 kg
Sitzplätze: 90
Stehplätze: 163
Höchstgeschwindigkeit:  65 km/h
Motoren:  6 Stück S-E ITB1422-0GA03 2 à 136 PS
Der BVB Motorwagen Be 6/8 – 322, ein siebenteiliger Siemens Combino Niederflur-Gelenktriebwagen, erreicht am 07.06.2015, als Linie 7 (Weil am Rhein – Neuweilerstrasse), die Haltestelle Basel Bahnhof SBB. Das Fahrzeug ist ein siebenteiliger Gelenkmotorwagen, bestehend aus einem Kopfmodul mit Triebfahrwerk, gefolgt von einem Mittelmodul, Lauffahrwerk-Modul, Mittelmodul, Triebfahrwerkmodul, Mittelmodul, Endmodul mit Triebfahrwerk. Entwickelt und gebaut wurden sie von Siemens Duewag Schienenfahrzeuge GmbH in Krefeld. Von den Be 6/8 sind 28 Wagen im Einsatz. Der Wagen ist 100% niederflurig und aus Aluminiumprofilen gefertigt. Der Antrieb geschieht über Drehstrom-Asynchronmotoren. Diese moderne Antriebsart ermöglicht es, Bremsenergie in die Fahrleitung zurückzuspeisen. Wegen der für Basel typischen Weichensteuerung liegt der Stromabnehmer auf dem vordersten Modul. Die Fahrzeuge sind mit Klimaanlage ausgerüstet und verfügen zur Lärmminderung über eine Spurkranzschmierung der ersten Achse. Auf den Einbau von Videogeräten gegen Vandalismus wurde (vorerst noch) verzichtet. Der Basler Combino verkehrt stets als Alleinfahrer. Dank einem Vertrag mit dem Hersteller betreffend Ersatzteillieferung konnte auf eine (teure) Ersatzteillagerung verzichtet werden. Das neue Fahrzeug läutete eine neue Epoche bei den BVB ein: Erstmals fuhr ein vollständig niederfluriges Tram. Dank breiten Türen und fehlenden Einstiegsstufen erhoffte man sich eine kürzere Aufenthaltsdauer an Haltestellen. Nach den ersten Jahren Betrieb hat sich gezeigt, dass die Verfügbarkeit der Fahrzeuge noch nicht so optimal ist wie erwünscht, dass der Rad- und Schienenverschleiß deutlich grösser ist als angenommen und dass erhoffte Fahrplanverbesserungen auch wegen reger Benutzung durch Kinderwagen nicht realisiert werden konnten. Die Laufeigenschaften entsprechen naturgemäß denen eines Zweiachsfahrzeugs - zumindest bis vor der Sanierung - und erreichen nicht den Komfort eines Wagens mit Drehgestellen. Die elektronische Liniennummer- und Fahrzielanzeige ist bei Sonneneinstrahlung schlecht lesbar, weshalb unter der Frontscheibe eine zusätzliche, herkömmliche Tafel mit der Liniennummer mitgeführt werden muss. Im Sommer 2003 mussten notfallmässig und überraschenderweise alle Fahrzeuge überholt werden, weil es zu unvorhergesehenen Rissbildungen im Gelenkbereich gekommen war. Technische Daten von dem Be 6/8 der BVB: Inbetriebnahme: 2001-2002 Anzahl der Fahrzeuge: 28 Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo'2'Bo'Bo' (Be 6/8) Länge über alles: 42.860 mm Größte feste Breite: 2.300 mm Größte feste Höhe: 3.710 mm Höhe Wagenboden über Schiene: 300-360 mm Achsabstand: 1.800 mm Triebraddurchmesser : 600 mm Dienstgewicht: 47.868 kg Sitzplätze: 90 Stehplätze: 163 Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Motoren: 6 Stück S-E ITB1422-0GA03 2 à 136 PS
Armin Schwarz


Die Lok 2 der Outokumpu Nirosta GmbH, Werk Dillenburg, vormals KTN 82 (Krupp Thyssen Nirosta, später Thyssen Krupp Nirosta Lok 82), eine MaK DE 50, abgestellt am 20.09.2015 in Dillenburg.

Die MaK DE 501 wurde1981 unter der Fabriknummer 700044 von MaK (Maschinenbau Kiel) in Kiel für die Krupp Stahl AG, Werk Duisburg-Rheinhausen als KS-WR 82 gebaut.

Die Lokomotive MaK DE 501 ist eine dieselelektrische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde. Nach den Fortschritten in der Entwicklung der Drehstrom-Antriebstechnik wurde 1980 erstmals eine dreiachsige Lok mit elektrischer Leistungsübertragung im dritten Typenprogramm angeboten. Ausgerüstet mit MTU-Motoren des Typs 6V 331 TC12 bildet sie das Pendant zur G 761 C.

Die MaK DE 501 wurde zwischen 1980 und 1983 in 20 Exemplaren gebaut. Davon gingen elf Loks an die Krupp Stahl AG, die meisten wurden 1994 von der Eisenbahn und Häfen übernommen wurden. Sechs Loks gingen an die RAG Bahn und Häfen. Eine Lok wurde von der DB unter der Baureihe 259 im Jahr 1983 als möglicher Nachfolger der Baureihe V 60 getestet. Ab 1984 wurde die Baureihe als DE 502 mit stärkeren MTU-Motoren weitergebaut.

Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Fahrzeuge gemeinsam mit der DE 502 die Baureihennummer 98 80 0271 vergeben.

Technische Daten der DE 501:
Anzahl:  20
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Co
Länge über Puffer:  9.870 mm
Höhe:  4.220 mm
Breite:  3.100 mm
Gesamtradstand:  3.800 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  40 m
Dienstgewicht:  66 t
Höchstgeschwindigkeit:  45 km/h
Installierte Leistung:  500 kW
Treibraddurchmesser:  1.000 mm
Motorentyp:  MTU 6V331TC12  
Leistungsübertragung:  elektrisch  (Hersteller  BBC)
Tankinhalt:  1.700 l


Die Outokumpu Nirosta GmbH (vormals ThyssenKrupp Nirosta) mit Firmensitz in Krefeld stellt Flacherzeugnisse aus rostfreiem Stahl her. Nirosta gehört zum finnischen Konzern Outokumpu und war die größte Einzelgesellschaft der ehemaligen Edelstahlsparte von ThyssenKrupp, Inoxum, die im Dezember 2012 an Outokumpu veräußert wurde

Die Produktionsstandorte der ThyssenKrupp Nirosta befinden sich in Krefeld, Bochum, Düsseldorf und Dillenburg. Am Standort Bochum erfolgt die Rohstahlerzeugung sowie das Warmwalzen. In den Kaltbandwerken Dillenburg, Krefeld und Düsseldorf erfolgt die Endfertigung zu Kaltband.
Die Lok 2 der Outokumpu Nirosta GmbH, Werk Dillenburg, vormals KTN 82 (Krupp Thyssen Nirosta, später Thyssen Krupp Nirosta Lok 82), eine MaK DE 50, abgestellt am 20.09.2015 in Dillenburg. Die MaK DE 501 wurde1981 unter der Fabriknummer 700044 von MaK (Maschinenbau Kiel) in Kiel für die Krupp Stahl AG, Werk Duisburg-Rheinhausen als KS-WR 82 gebaut. Die Lokomotive MaK DE 501 ist eine dieselelektrische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde. Nach den Fortschritten in der Entwicklung der Drehstrom-Antriebstechnik wurde 1980 erstmals eine dreiachsige Lok mit elektrischer Leistungsübertragung im dritten Typenprogramm angeboten. Ausgerüstet mit MTU-Motoren des Typs 6V 331 TC12 bildet sie das Pendant zur G 761 C. Die MaK DE 501 wurde zwischen 1980 und 1983 in 20 Exemplaren gebaut. Davon gingen elf Loks an die Krupp Stahl AG, die meisten wurden 1994 von der Eisenbahn und Häfen übernommen wurden. Sechs Loks gingen an die RAG Bahn und Häfen. Eine Lok wurde von der DB unter der Baureihe 259 im Jahr 1983 als möglicher Nachfolger der Baureihe V 60 getestet. Ab 1984 wurde die Baureihe als DE 502 mit stärkeren MTU-Motoren weitergebaut. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Fahrzeuge gemeinsam mit der DE 502 die Baureihennummer 98 80 0271 vergeben. Technische Daten der DE 501: Anzahl: 20 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co Länge über Puffer: 9.870 mm Höhe: 4.220 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 3.800 mm Kleinster bef. Halbmesser: 40 m Dienstgewicht: 66 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Installierte Leistung: 500 kW Treibraddurchmesser: 1.000 mm Motorentyp: MTU 6V331TC12 Leistungsübertragung: elektrisch (Hersteller BBC) Tankinhalt: 1.700 l Die Outokumpu Nirosta GmbH (vormals ThyssenKrupp Nirosta) mit Firmensitz in Krefeld stellt Flacherzeugnisse aus rostfreiem Stahl her. Nirosta gehört zum finnischen Konzern Outokumpu und war die größte Einzelgesellschaft der ehemaligen Edelstahlsparte von ThyssenKrupp, Inoxum, die im Dezember 2012 an Outokumpu veräußert wurde Die Produktionsstandorte der ThyssenKrupp Nirosta befinden sich in Krefeld, Bochum, Düsseldorf und Dillenburg. Am Standort Bochum erfolgt die Rohstahlerzeugung sowie das Warmwalzen. In den Kaltbandwerken Dillenburg, Krefeld und Düsseldorf erfolgt die Endfertigung zu Kaltband.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks / MaK DE 501 (BR 0 271)

731 1200x800 Px, 20.09.2015

Zürich den 07.06.2015 beim Hauptbahnhof (aufgenommen aus einem fahrenden TGV):
Die SBB Ee 3/3 – 16430 (links) wird gerade vor der SBB Ee 3/3 – 16388 abgestellt.

Die Ee 3/3 sind elektrische Rangierlokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen, für den leichten und mittelschweren Dienst.  Die Ee 3/3 verfügen über keine Vielfachsteuerung. Die etwas neueren Ee 3/3 sind noch heute häufig in größeren Bahnhöfen anzutreffen, erhalten aber zunehmend Konkurrenz werden seit 2010 schrittweise durch die SBB Ee 922 ersetzt.

Die ersten Ee 3/3 wurden 1928, diese hatten anfangs noch den Führerstand am einen Ende (was zum Beinamen  Bügeleisen  führte). Die Lokomotive war so erfolgreich, dass erst 1966 die letzte Ee 3/3 gebaut wurde, wobei große Teile der Konstruktion über die Zeit gleich blieben. Um im Rangierbetrieb in beide Richtungen übersichtlich zu sein, wurde das Führerhaus mittig angeordnet. Ein einziger Fahrmotor treibt eine Antriebsachse, welche wiederum über ein Kuppelgestänge die Kraftübertragung auf die Räder sicherstellt. Diese antik anmutende Konstruktion wurde bis zur letzten Ee 3/3 1966 beibehalten, obwohl damals Einzelachsantrieb längst üblich war.

Technische Daten:
Rechts die Ee 3/3 16 388 ist Baujahr 1945
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: C (Antrieb über Kuppelstange)
Länge:  9.510 mm
Leistung:  502 kW / 680 PS
Anfahrzugkraft: 98 kN
Gewicht:  39 t  
Höchstgeschwindigkeit:  50 km/h
Übersetzung:  1 : 5.579  
Stromsysteme:  15 kV 16.7 Hz

Links die Ee 3/3 16430 ist Baujahr 1956 und folgende abweichende Daten:
Leistung:  508 kW / 690 PS
Anfahrzugkraft: 108 kN
Gewicht:  45 t  (Gewicht durch Ballast erhöht) 
Höchstgeschwindigkeit:  45 km/h (neues Getriebe)
Übersetzung:  1 : 6.2
Zürich den 07.06.2015 beim Hauptbahnhof (aufgenommen aus einem fahrenden TGV): Die SBB Ee 3/3 – 16430 (links) wird gerade vor der SBB Ee 3/3 – 16388 abgestellt. Die Ee 3/3 sind elektrische Rangierlokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen, für den leichten und mittelschweren Dienst. Die Ee 3/3 verfügen über keine Vielfachsteuerung. Die etwas neueren Ee 3/3 sind noch heute häufig in größeren Bahnhöfen anzutreffen, erhalten aber zunehmend Konkurrenz werden seit 2010 schrittweise durch die SBB Ee 922 ersetzt. Die ersten Ee 3/3 wurden 1928, diese hatten anfangs noch den Führerstand am einen Ende (was zum Beinamen "Bügeleisen" führte). Die Lokomotive war so erfolgreich, dass erst 1966 die letzte Ee 3/3 gebaut wurde, wobei große Teile der Konstruktion über die Zeit gleich blieben. Um im Rangierbetrieb in beide Richtungen übersichtlich zu sein, wurde das Führerhaus mittig angeordnet. Ein einziger Fahrmotor treibt eine Antriebsachse, welche wiederum über ein Kuppelgestänge die Kraftübertragung auf die Räder sicherstellt. Diese antik anmutende Konstruktion wurde bis zur letzten Ee 3/3 1966 beibehalten, obwohl damals Einzelachsantrieb längst üblich war. Technische Daten: Rechts die Ee 3/3 16 388 ist Baujahr 1945 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: C (Antrieb über Kuppelstange) Länge: 9.510 mm Leistung: 502 kW / 680 PS Anfahrzugkraft: 98 kN Gewicht: 39 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Übersetzung: 1 : 5.579 Stromsysteme: 15 kV 16.7 Hz Links die Ee 3/3 16430 ist Baujahr 1956 und folgende abweichende Daten: Leistung: 508 kW / 690 PS Anfahrzugkraft: 108 kN Gewicht: 45 t (Gewicht durch Ballast erhöht) Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h (neues Getriebe) Übersetzung: 1 : 6.2
Armin Schwarz


Der SBB RABe 503 014 (ETR 610) steht am 07.06.2015 im Hauptbahnhof Zürich, als IC 873 nach Lugano (Zürich HB - Zug - Arth-Goldau - Bellinzona - Lugano), bereit.
Der SBB RABe 503 014 (ETR 610) steht am 07.06.2015 im Hauptbahnhof Zürich, als IC 873 nach Lugano (Zürich HB - Zug - Arth-Goldau - Bellinzona - Lugano), bereit.
Armin Schwarz


Die Re 421 392-2 (91 85 4421 392-2 CH-SBB) und 421 394-8 (91 85 4421 394-8 CH-SBB) der SBB Cargo stehen am 07.08.2015 mit dem EC 195 nach München im Hauptbahnhof Zürich bereit.
Die Re 421 392-2 (91 85 4421 392-2 CH-SBB) und 421 394-8 (91 85 4421 394-8 CH-SBB) der SBB Cargo stehen am 07.08.2015 mit dem EC 195 nach München im Hauptbahnhof Zürich bereit.
Armin Schwarz


Der VT 268 (95 80 0648 168-2 D-HEB /95 80 0648 668-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB Hessenbahn GmbH, ex VT 268 der vectus, erreicht gleich (am 18.09.2015), als RB 95 Au/Sieg - Betzdorf - Siegen, den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Der VT 268 (95 80 0648 168-2 D-HEB /95 80 0648 668-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB Hessenbahn GmbH, ex VT 268 der vectus, erreicht gleich (am 18.09.2015), als RB 95 Au/Sieg - Betzdorf - Siegen, den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

. Während ich noch etwas zu tief stand, überraschten mich am 02.09.2011 zwei gekuppelte NS SLT (Sprinter Lighttrain) im Gleisbogen kurz vor Zevenbergen. (Jeanny)
. Während ich noch etwas zu tief stand, überraschten mich am 02.09.2011 zwei gekuppelte NS SLT (Sprinter Lighttrain) im Gleisbogen kurz vor Zevenbergen. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Zwei gekuppelte Koploper [ICMm (Plan Z)] brausen am 02.09.2011 durch die flache niederländische Landschaft zwischen Bosschenhoofd und Etten-Leur. (Jeanny)
. Zwei gekuppelte Koploper [ICMm (Plan Z)] brausen am 02.09.2011 durch die flache niederländische Landschaft zwischen Bosschenhoofd und Etten-Leur. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Strassentransport einer Diesellokomotive. Die  Zufallsaufnahme  ist am 23. September 2015 bei Wiedlisbach entstanden. Es handelt sich voraussichtlich um eine MaK (Maschinenbau Kiel GmbH) Lok aus dem  2. Typenprogramm (Baujahr 1965 bis 1977), vermutlich eine G 700 C (oder G 500 C). 
Foto: Walter Ruetsch
Strassentransport einer Diesellokomotive. Die "Zufallsaufnahme" ist am 23. September 2015 bei Wiedlisbach entstanden. Es handelt sich voraussichtlich um eine MaK (Maschinenbau Kiel GmbH) Lok aus dem 2. Typenprogramm (Baujahr 1965 bis 1977), vermutlich eine G 700 C (oder G 500 C). Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Schweiz / Dieselloks (Normalspur) / Sonstige

483 1200x866 Px, 24.09.2015

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