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Ein Trenitalia ETR 400 / Frecciarossa 1000 ( Rote Pfeil 1000 ) erreicht am 23.07.2022 den Bahnhof Milano Centrale, in der Bildmitte das alte Stellwerk /Posto di movimento)  Cabnina A  und rechts die  Cabnina C .
Ein Trenitalia ETR 400 / Frecciarossa 1000 ("Rote Pfeil 1000") erreicht am 23.07.2022 den Bahnhof Milano Centrale, in der Bildmitte das alte Stellwerk /Posto di movimento) "Cabnina A" und rechts die "Cabnina C".
Armin Schwarz

Ein SBB RABe 501 „Giruno“ bzw. „Bussard“ erreicht am 23.07.2022 den Bahnhof Milano Centrale, in der Bildmitte das alte Stellwerk /Posto di movimento)  Cabnina A  und rechts die  Cabnina C .

Die SBB RABe 501 „Giruno“ sind  200 Meter lange elfteilige Gliederzüge der SBB die von Stadler Rail gebaut werden. Die SBB bezeichnen die Züge auch als Giruno (abgeleitet aus rätoromanisch girùn für „Bussard“), von Stadler Rail werden sie als SMILE (für „Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug“, bis 2017 Stadler EC250) bezeichnet. 

Der Giruno ist auch in Italien, Deutschland und Österreich zugelassen.
Die bis zu 250 km/h schnellen neuen Züge werden seit 2019 eingesetzt. Am Gotthard ersetzen die Züge langfristig die Neigezüge der Typen ICN und ETR 610.
Ein SBB RABe 501 „Giruno“ bzw. „Bussard“ erreicht am 23.07.2022 den Bahnhof Milano Centrale, in der Bildmitte das alte Stellwerk /Posto di movimento) "Cabnina A" und rechts die "Cabnina C". Die SBB RABe 501 „Giruno“ sind 200 Meter lange elfteilige Gliederzüge der SBB die von Stadler Rail gebaut werden. Die SBB bezeichnen die Züge auch als Giruno (abgeleitet aus rätoromanisch girùn für „Bussard“), von Stadler Rail werden sie als SMILE (für „Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug“, bis 2017 Stadler EC250) bezeichnet. Der Giruno ist auch in Italien, Deutschland und Österreich zugelassen. Die bis zu 250 km/h schnellen neuen Züge werden seit 2019 eingesetzt. Am Gotthard ersetzen die Züge langfristig die Neigezüge der Typen ICN und ETR 610.
Armin Schwarz

S-Bahn 485 040 hallt am 18 September 2022 in Johannisthal. Wer das Bw Berlin-Schöneweide der Berliner Eisenbahnfreunde besuchen will, kann am besten in Johannisthal aussteigen.
S-Bahn 485 040 hallt am 18 September 2022 in Johannisthal. Wer das Bw Berlin-Schöneweide der Berliner Eisenbahnfreunde besuchen will, kann am besten in Johannisthal aussteigen.
Leon schrijvers

Vom Bahnsteig in Rheinhausen wurde am 12 September 2022 das Bild von WFL 145 091 gemacht.
Vom Bahnsteig in Rheinhausen wurde am 12 September 2022 das Bild von WFL 145 091 gemacht.
Leon schrijvers

ZSSK 163 107 steht am 23 Juni 2022 in Kysak mit ein osobni nach Poprad-Tatry.
ZSSK 163 107 steht am 23 Juni 2022 in Kysak mit ein osobni nach Poprad-Tatry.
Leon schrijvers

Helvetosuchus Borealensis (Nördlicher Schweizerkrokodil) heisst dieser Spezies: am 12 September 2015 steht 14305 als gast in dass Schwedischen Eisenbahnmuseum in Gävle während das Feierwochenende  100 Jahren Elektrotraktion auf die Schiene in Schweden'. Nach eine Woche Schweden bekam 14305 auf den Ruckfahrt nach Basel ein massiver Schaden und musste/durfte beinahe 2 Jahre ins Bw von Meiningen verbleiben.
Helvetosuchus Borealensis (Nördlicher Schweizerkrokodil) heisst dieser Spezies: am 12 September 2015 steht 14305 als gast in dass Schwedischen Eisenbahnmuseum in Gävle während das Feierwochenende "100 Jahren Elektrotraktion auf die Schiene in Schweden'. Nach eine Woche Schweden bekam 14305 auf den Ruckfahrt nach Basel ein massiver Schaden und musste/durfte beinahe 2 Jahre ins Bw von Meiningen verbleiben.
Leon schrijvers

Helvetosuchus Borealensis (Nördlicher Schweizerkrokodil) heisst dieser Spezies: am 12 September 2015 steht 14305 als gast in dass Schwedischen Eisenbahnmuseum in Gävle während das Feierwochenende  100 Jahren Elektrotraktion auf die Schiene in Schweden'. Nach eine Woche Schweden bekam 14305 auf den Ruckfahrt nach Basel ein massiver Schaden und musste/durfte beinahe 2 Jahre ins Bw von Meiningen verbleiben.
Helvetosuchus Borealensis (Nördlicher Schweizerkrokodil) heisst dieser Spezies: am 12 September 2015 steht 14305 als gast in dass Schwedischen Eisenbahnmuseum in Gävle während das Feierwochenende "100 Jahren Elektrotraktion auf die Schiene in Schweden'. Nach eine Woche Schweden bekam 14305 auf den Ruckfahrt nach Basel ein massiver Schaden und musste/durfte beinahe 2 Jahre ins Bw von Meiningen verbleiben.
Leon schrijvers

Die 114 029 (91 80 6114 029-2 D-DB), ex DR 112 029-4, der DB Regio verlässt am 13.09.2022, mit einem Doppelstock-Regionalzug den Hauptbahnhuf Frankfurt am Main.

Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992 AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21322 gebaut und als DR 112 029-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 029-4. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 029-2 ungezeichnet.
Die 114 029 (91 80 6114 029-2 D-DB), ex DR 112 029-4, der DB Regio verlässt am 13.09.2022, mit einem Doppelstock-Regionalzug den Hauptbahnhuf Frankfurt am Main. Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992 AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21322 gebaut und als DR 112 029-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 029-4. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 029-2 ungezeichnet.
Armin Schwarz

Zweigekuppelte Bombardier TWINDEXX Vario Doppelstock-Regionalverkehrstriebzüge der BR 446 verlassen am 13.09.2022, als RE 70 „Riedbahn“ nach Mannheim Hbf, den Hauptbahnhof Frankfurt am Main. Hier am Zugschluss der Triebwagen 446 048 (91 80 0446 048-8 D-DB DBpzfa).
Zweigekuppelte Bombardier TWINDEXX Vario Doppelstock-Regionalverkehrstriebzüge der BR 446 verlassen am 13.09.2022, als RE 70 „Riedbahn“ nach Mannheim Hbf, den Hauptbahnhof Frankfurt am Main. Hier am Zugschluss der Triebwagen 446 048 (91 80 0446 048-8 D-DB DBpzfa).
Armin Schwarz

Die 114 037 (91 80 6114 037-5 D-DB), ex DR 112 037-7, der DB Regio steht am 13.09.2022, mit dem RB 51  Kinzigtalbahn  nach Wächtersbach, im Hbf Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit.

Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992 AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21333 gebaut und als DR 112 037-7 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 037-7. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 037-5 ungezeichnet.
Die 114 037 (91 80 6114 037-5 D-DB), ex DR 112 037-7, der DB Regio steht am 13.09.2022, mit dem RB 51 "Kinzigtalbahn" nach Wächtersbach, im Hbf Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992 AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21333 gebaut und als DR 112 037-7 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 037-7. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 037-5 ungezeichnet.
Armin Schwarz

Der 2. Klasse Schnellzugwagen D-TAL 51 80 84-95 808-2 Bmmdz der Firma Talbot-Services GmbH vermietet an FlixTrain am 14.05.2022 in Köln (Hbf) im Zugverbund vom FlixTrain FLX 1233.
Der 2. Klasse Schnellzugwagen D-TAL 51 80 84-95 808-2 Bmmdz der Firma Talbot-Services GmbH vermietet an FlixTrain am 14.05.2022 in Köln (Hbf) im Zugverbund vom FlixTrain FLX 1233.
Armin Schwarz

Früh morgens im Hbf Köln....
Die an die SVG - Schienenverkehrsgesellschaft mbH (Stuttgart) für FLIXTRAIN Verkehre vermiete MRCE Dispolok X4 E – 862 bzw. 193 862 (91 80 6193 862-0 D-DISPO) verlässt am 14.05.2022 mit dem FlixTrain (FLX 1233 / Köln Hbf – Leipzig Hbf) den Hauptbahnhof Köln. 

Die Siemens Vectron AC  wurde 2014 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21925 gebaut. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich (D/A). Seit Juli 2020 ist sie an die SVG vermietet, die als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) unteranderem auch den Verkehr der FlixTrain Verbindungen durchführt.
Früh morgens im Hbf Köln.... Die an die SVG - Schienenverkehrsgesellschaft mbH (Stuttgart) für FLIXTRAIN Verkehre vermiete MRCE Dispolok X4 E – 862 bzw. 193 862 (91 80 6193 862-0 D-DISPO) verlässt am 14.05.2022 mit dem FlixTrain (FLX 1233 / Köln Hbf – Leipzig Hbf) den Hauptbahnhof Köln. Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21925 gebaut. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich (D/A). Seit Juli 2020 ist sie an die SVG vermietet, die als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) unteranderem auch den Verkehr der FlixTrain Verbindungen durchführt.
Armin Schwarz

Die 273 008-2 (92 80 1273 008-3 D-CLR), eine Vossloh G 2000 BB, der CLR - Cargo Logistik Rail-Service GmbH (Barleben-Ebendorf) am 14.05.2022 bei Bad Kleinen, aufgenommen aus einem Zug heraus.

Die MaK G 2000 BB in der Variante mit asymmetrischen Führerhäusern und mittigen (Ursprungsausführung) und wurde 2001 bei Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001036 gebaut und an die RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck) als RBH 904 geliefert, seit 2019 sit sie bei der CLR.

Die Lokomotive Vossloh G 2000 BB ist die stärkste dieselhydraulische Lokomotive der Vossloh Locomotives GmbH und wird seit dem Jahr 2000 gebaut. Ihre Achsfolge ist B’B’. Sie hat eine Leistung von bis zu 2.700 kW und erreicht je nach Motorisierung eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 140 km/h. Je nach Ausrüstungsvariante bringt sie es auf ein Dienstgewicht von 84 t bis 90 t. Dabei erreicht sie eine Anfahrzugkraft von 283 kN bei 87,3 t. Das Tankvolumen beträgt 5000 l. Insgesamt gibt es 99 Loks der Typen 1–3 und je eine Lok der Typen 4 und 5. 

War das breitere Führerhaus zunächst nur für die italienische Ausführung wegen des dort vorgeschriebenen Beimannes und der dort üblichen Linkssteuerung gedacht, wurde es auch bei der dritten Version für den Verkehr in Deutschland, Niederlande, Belgien und Frankreich beibehalten, allerdings mit Steuerplatz auf der rechten Seite. Bei der ersten Serie befindet sich der Steuerplatz in der Mitte.

Die Lokomotiven haben einen tragenden Rahmen mit angesetzten Frontschilden als Kollisionsschutz. An beiden Seiten gibt es einen Endführerstand, entweder asymmetrisch, mit einem leicht gewendelten Einstieg (Typ 1) oder (wie hier) über die ganze Fahrzeugbreite. Zum Ende ist der Führerraum leicht eingezogen, auch ab Fensterunterkante wird er nach oben etwas schmaler. Der Zugang zum Führerstand erfolgt von hinten über den Umlauf. Der modular aufgebaute Maschinenraum geht nicht über die ganze Breite, so dass auf beiden Seiten Platz für einen Umlauf mit Geländer gibt. Es gibt fünf Module: Elektronik und Batterien, Kühlanlage mit seitlichen Kühlblöcken, Verbrennungsluftfilter (über dem Getriebe), Motor mit Abgasschalldämpfer und die Druckluftanlage. Im Bereich der beiden Kühlertürme sind an der Seite und im Dach große Lüftungsgitter, unterm Dach mit Lüftungsrotoren. Die Lok hält das niedrige Umgrenzungsprofil UIC 505-1 ein. Als Drehgestelle werden zweiachsige Flexicoil-Drehgestelle mit Radsatzlenkern verwendet, wie sie auch in den anderen Typen der „vierten Generation“ von Vossloh verwendet werden. Als Motor kommt in der Regel ein Viertakt-Motor Caterpillar 3616 B-HD mit 2.240 kW zum Einsatz. Aufgrund der hohen Leistung ist ein Einbau eines Turbowendegetriebes nicht möglich, so kommt ein hydraulisches Voith-Getriebe L 620 reU2 mit nachgeschaltetem mechanischen Wendegetriebe zum Einsatz, das nur im Stillstand betätigt werden kann.

TECHNISCHE DATEN:
Achsformel: B'B'
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 17.400 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.400 mm
Treibraddurchmesser: 	1.000 mm
Höhe: 4.220 mm
Breite: 3.080 mm
Dieselmotor: Caterpillar V-16-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung vom Typ CAD 3516 B-HD
Motorleistung: 2.240 kW
Motor-Nenndrehzahl: 	1800/min
Getriebe: Voith L 620 reU2
Leistungsübertragung: hydraulisch
Anfahrzugkraft: 	283 kN
Dienstgewicht: 87,3 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Kleinster bef. Halbmesser: 80 m
Bremse: KE-GP
Tankinhalt: 5.000 l
Die 273 008-2 (92 80 1273 008-3 D-CLR), eine Vossloh G 2000 BB, der CLR - Cargo Logistik Rail-Service GmbH (Barleben-Ebendorf) am 14.05.2022 bei Bad Kleinen, aufgenommen aus einem Zug heraus. Die MaK G 2000 BB in der Variante mit asymmetrischen Führerhäusern und mittigen (Ursprungsausführung) und wurde 2001 bei Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001036 gebaut und an die RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck) als RBH 904 geliefert, seit 2019 sit sie bei der CLR. Die Lokomotive Vossloh G 2000 BB ist die stärkste dieselhydraulische Lokomotive der Vossloh Locomotives GmbH und wird seit dem Jahr 2000 gebaut. Ihre Achsfolge ist B’B’. Sie hat eine Leistung von bis zu 2.700 kW und erreicht je nach Motorisierung eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 140 km/h. Je nach Ausrüstungsvariante bringt sie es auf ein Dienstgewicht von 84 t bis 90 t. Dabei erreicht sie eine Anfahrzugkraft von 283 kN bei 87,3 t. Das Tankvolumen beträgt 5000 l. Insgesamt gibt es 99 Loks der Typen 1–3 und je eine Lok der Typen 4 und 5. War das breitere Führerhaus zunächst nur für die italienische Ausführung wegen des dort vorgeschriebenen Beimannes und der dort üblichen Linkssteuerung gedacht, wurde es auch bei der dritten Version für den Verkehr in Deutschland, Niederlande, Belgien und Frankreich beibehalten, allerdings mit Steuerplatz auf der rechten Seite. Bei der ersten Serie befindet sich der Steuerplatz in der Mitte. Die Lokomotiven haben einen tragenden Rahmen mit angesetzten Frontschilden als Kollisionsschutz. An beiden Seiten gibt es einen Endführerstand, entweder asymmetrisch, mit einem leicht gewendelten Einstieg (Typ 1) oder (wie hier) über die ganze Fahrzeugbreite. Zum Ende ist der Führerraum leicht eingezogen, auch ab Fensterunterkante wird er nach oben etwas schmaler. Der Zugang zum Führerstand erfolgt von hinten über den Umlauf. Der modular aufgebaute Maschinenraum geht nicht über die ganze Breite, so dass auf beiden Seiten Platz für einen Umlauf mit Geländer gibt. Es gibt fünf Module: Elektronik und Batterien, Kühlanlage mit seitlichen Kühlblöcken, Verbrennungsluftfilter (über dem Getriebe), Motor mit Abgasschalldämpfer und die Druckluftanlage. Im Bereich der beiden Kühlertürme sind an der Seite und im Dach große Lüftungsgitter, unterm Dach mit Lüftungsrotoren. Die Lok hält das niedrige Umgrenzungsprofil UIC 505-1 ein. Als Drehgestelle werden zweiachsige Flexicoil-Drehgestelle mit Radsatzlenkern verwendet, wie sie auch in den anderen Typen der „vierten Generation“ von Vossloh verwendet werden. Als Motor kommt in der Regel ein Viertakt-Motor Caterpillar 3616 B-HD mit 2.240 kW zum Einsatz. Aufgrund der hohen Leistung ist ein Einbau eines Turbowendegetriebes nicht möglich, so kommt ein hydraulisches Voith-Getriebe L 620 reU2 mit nachgeschaltetem mechanischen Wendegetriebe zum Einsatz, das nur im Stillstand betätigt werden kann. TECHNISCHE DATEN: Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 17.400 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm Höhe: 4.220 mm Breite: 3.080 mm Dieselmotor: Caterpillar V-16-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung vom Typ CAD 3516 B-HD Motorleistung: 2.240 kW Motor-Nenndrehzahl: 1800/min Getriebe: Voith L 620 reU2 Leistungsübertragung: hydraulisch Anfahrzugkraft: 283 kN Dienstgewicht: 87,3 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Kleinster bef. Halbmesser: 80 m Bremse: KE-GP Tankinhalt: 5.000 l
Armin Schwarz

Den Kölner Dom mal etwas anders gesehen....
Hier am 14.05.2022 durch die Bahnsteigüberdachung vom Hauptbahnhof Köln.
Den Kölner Dom mal etwas anders gesehen.... Hier am 14.05.2022 durch die Bahnsteigüberdachung vom Hauptbahnhof Köln.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Köln Hauptbahnhof

342 1400x1008 Px, 14.11.2022

Blick aufs Depot der SLB - Salzburger Lokalbahn am 13.09.2022, aus dem offenen Tor kann man die SLB V 83 (UIC-Nr. 92 81 2000 083-3 A-SLB), ex MWB V 1101, ex ÖBB 2048 001-8, ex DB 211 263-9, ex DB V 100 1263, erkennen.
Blick aufs Depot der SLB - Salzburger Lokalbahn am 13.09.2022, aus dem offenen Tor kann man die SLB V 83 (UIC-Nr. 92 81 2000 083-3 A-SLB), ex MWB V 1101, ex ÖBB 2048 001-8, ex DB 211 263-9, ex DB V 100 1263, erkennen.
Armin Schwarz

Vor dem Depot der SLB - Salzburger Lokalbahn steht am 13.09.2022 der ET 42 „Bergheim“ .

Der Triebwagen wurde 1983 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG gebaut, der elektrischer Teil ist von AEG.

Die ab 1983 gebauten ET41–49 sind normalspurige Elektrotriebwagen für den Einsatz auf den mit 1.000 Volt Gleichspannung elektrifizierten Salzburger Lokalbahnstrecken, die heute in das Netz der S-Bahn Salzburg integriert sind. Seit 1983 bestimmen die bis 2002 beschafften Stadtbahnwagen der Typenreihe ET40 das Bild der Salzburger Lokalbahn. Diese waren nach über 30 Jahren die ersten Neufahrzeuge und setzten ein Zeichen für Aufschwung des Nahverkehrs im nördlichen Flachgau und im angrenzenden Innviertel.

Nach Abwägung mehrerer Projekte entschied man sich in Anlehnung an deutschen sechsachsigen Gelenktriebwagen von DUEWAG (U3-Triebwagen Frankfurt am Main) zu beschaffen. So geschah es, dass 1983 der erste Triebwagen einer zunächst fünf Fahrzeuge umfassenden Lieferserie (ET41-ET45) in Salzburg eintraf und sich sofort großer Beliebtheit erfreute.

Die beiden Wagenkästen eines Triebwagens stützen sich stirnseitig
über Schraubenfedern auf die Drehgestelle ab. Diese sind als Triebdrehgestelle ausgeführt, welche je einen Gleichstrommotor aufnehmen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels starrer Wellen und Achsgetrieben auf beide Achsen eines Drehgestells. Jede der sechs Achsen ist mittels Maggy-Federn mit dem Drehgestell verbunden. Jede Achse der Triebdrehgestelle wird mit Federspeicherbremsen gebremst. Als primäre Betriebsbremse dient eine elektrische Bremse. Zum Ausgleich von Längskräften zwischen den beiden Fahrzeugteilen bei Bremsvorgängen kommt auf einer Achse des Laufdrehgestells eine Solenoidbremse zur Verwendung. Als Zusatzbremse dienen Magnetschienenbremsen an jedem Drehgestell.

Durch entsprechende elektronische Ansteuerung können die Triebwagen in Vielfachsteuerung eingesetzt werden (maximal vier Triebwagen).
Das Konzept dieser Triebwagen bewährte sich, sodass ab 1988 eine
weitere Serie (ET46-ET50) in Betrieb genommen wurde. Diese Triebwagen wiesen einige Modifikationen auf, die sich jedoch äußerlich kaum bemerkbar machen. Infolge der stetig wachsenden Fahrgastzahlen und um die letzten Altbautriebwagen aus dem Planbetrieb nehmen zu können, wurden 1992 vier Triebwagen (ET51-ET54) und 2001/02 weitere vier (ET55-ET58) ausgeliefert. Diese Triebwagen sind jedoch dreiteilig, mit einem zusätzlichen Niederflur-Mittelteil, ausgeführt.

Mechanischer Teil
Der Wagenkasten ist als selbsttragende Stahlkonstruktion ausgeführt welche sich auf den beiden Motordrehgestellen an den Fahrzeugenden sowie auf Jakobs-Drehgestelle abstützt. Der Fahrmotor ist den Drehgestellen als Längsmotor eingebaut, die Kraftübertragung erfolgt über Winkelgetriebe (Tandemantrieb). Die Primärfederung wurde mittels Megi-Federn ausgeführt, zwischen Drehgestell und Wagenkasten kommen Schraubenfedern in Verbindung mit hydraulischen Stoßdämpfern zum Einsatz.

Elektrischer Teil
Die Fahrmotoren sind als vierpolige, kompensierte Vollspannungs-Reihenschlussmotoren mit 300 kW Nennleistung ausgeführt. Jeder Motor wird von einem eigenen Thyristor-Gleichstromsteller (Chopper) angesteuert. Durch die Verwendung von Gleichstromstellern ist es möglich, Bremsenergie in die Fahrleitung zurück zu speisen. Kann die Bremsenergie nicht aufgenommen werden, wird diese durch Bremswiderstände in Wärme umgewandelt. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 9 (ET 41 bis ET 49)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B‘2‘B‘
Länge über Puffer: 28.400 mm
Höhe mit Dachaufbauten: 3.720 mm
Breite: 2.674 mm
Fußbodenhöhe über SOK: 984 mm
Leergewicht: 48.400 kg
Drehzapfenabstand: 2 x 10.400 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.900 mm
Raddurchmesser:  780 mm (neu) / 710 mm (abgenutzt)
Kleinster zulässiger Bogenradius:  80 m
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Sitzplätze: 80
Stehplätze: 100
Leistung Fahrmotoren:  2 x 300 kW 
Übersetzung: 1:5,625
Stundenleistung:  600 kW
Fahrdrahtspannung : 1.000 V DC (=)
Steuerung:  Chopper (Gleichstromsteller)
Stromabnehmer:  Halbscherenstromabnehmer
Zug- und Stoßvorrichtung: Scharfenbergkupplung
Bremsbauart: Elektrodynamische Nutzbremse, Federspeicher-, Magnetschienen- und Solenoidbremse

Die SLB ist eine Tochtergesellschaft der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation. Die Bahn nahm 1896 ihren Betrieb auf. Von 1907-1940 betrieb die Salzburger Eisenbahn und Tramway Gesellschaft (SETG) die Bahn, die in der Stadt Salzburg auch ein Straßenbahnnetz betrieb.

Quelle: SLB
Vor dem Depot der SLB - Salzburger Lokalbahn steht am 13.09.2022 der ET 42 „Bergheim“ . Der Triebwagen wurde 1983 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG gebaut, der elektrischer Teil ist von AEG. Die ab 1983 gebauten ET41–49 sind normalspurige Elektrotriebwagen für den Einsatz auf den mit 1.000 Volt Gleichspannung elektrifizierten Salzburger Lokalbahnstrecken, die heute in das Netz der S-Bahn Salzburg integriert sind. Seit 1983 bestimmen die bis 2002 beschafften Stadtbahnwagen der Typenreihe ET40 das Bild der Salzburger Lokalbahn. Diese waren nach über 30 Jahren die ersten Neufahrzeuge und setzten ein Zeichen für Aufschwung des Nahverkehrs im nördlichen Flachgau und im angrenzenden Innviertel. Nach Abwägung mehrerer Projekte entschied man sich in Anlehnung an deutschen sechsachsigen Gelenktriebwagen von DUEWAG (U3-Triebwagen Frankfurt am Main) zu beschaffen. So geschah es, dass 1983 der erste Triebwagen einer zunächst fünf Fahrzeuge umfassenden Lieferserie (ET41-ET45) in Salzburg eintraf und sich sofort großer Beliebtheit erfreute. Die beiden Wagenkästen eines Triebwagens stützen sich stirnseitig über Schraubenfedern auf die Drehgestelle ab. Diese sind als Triebdrehgestelle ausgeführt, welche je einen Gleichstrommotor aufnehmen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels starrer Wellen und Achsgetrieben auf beide Achsen eines Drehgestells. Jede der sechs Achsen ist mittels Maggy-Federn mit dem Drehgestell verbunden. Jede Achse der Triebdrehgestelle wird mit Federspeicherbremsen gebremst. Als primäre Betriebsbremse dient eine elektrische Bremse. Zum Ausgleich von Längskräften zwischen den beiden Fahrzeugteilen bei Bremsvorgängen kommt auf einer Achse des Laufdrehgestells eine Solenoidbremse zur Verwendung. Als Zusatzbremse dienen Magnetschienenbremsen an jedem Drehgestell. Durch entsprechende elektronische Ansteuerung können die Triebwagen in Vielfachsteuerung eingesetzt werden (maximal vier Triebwagen). Das Konzept dieser Triebwagen bewährte sich, sodass ab 1988 eine weitere Serie (ET46-ET50) in Betrieb genommen wurde. Diese Triebwagen wiesen einige Modifikationen auf, die sich jedoch äußerlich kaum bemerkbar machen. Infolge der stetig wachsenden Fahrgastzahlen und um die letzten Altbautriebwagen aus dem Planbetrieb nehmen zu können, wurden 1992 vier Triebwagen (ET51-ET54) und 2001/02 weitere vier (ET55-ET58) ausgeliefert. Diese Triebwagen sind jedoch dreiteilig, mit einem zusätzlichen Niederflur-Mittelteil, ausgeführt. Mechanischer Teil Der Wagenkasten ist als selbsttragende Stahlkonstruktion ausgeführt welche sich auf den beiden Motordrehgestellen an den Fahrzeugenden sowie auf Jakobs-Drehgestelle abstützt. Der Fahrmotor ist den Drehgestellen als Längsmotor eingebaut, die Kraftübertragung erfolgt über Winkelgetriebe (Tandemantrieb). Die Primärfederung wurde mittels Megi-Federn ausgeführt, zwischen Drehgestell und Wagenkasten kommen Schraubenfedern in Verbindung mit hydraulischen Stoßdämpfern zum Einsatz. Elektrischer Teil Die Fahrmotoren sind als vierpolige, kompensierte Vollspannungs-Reihenschlussmotoren mit 300 kW Nennleistung ausgeführt. Jeder Motor wird von einem eigenen Thyristor-Gleichstromsteller (Chopper) angesteuert. Durch die Verwendung von Gleichstromstellern ist es möglich, Bremsenergie in die Fahrleitung zurück zu speisen. Kann die Bremsenergie nicht aufgenommen werden, wird diese durch Bremswiderstände in Wärme umgewandelt. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 9 (ET 41 bis ET 49) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B‘2‘B‘ Länge über Puffer: 28.400 mm Höhe mit Dachaufbauten: 3.720 mm Breite: 2.674 mm Fußbodenhöhe über SOK: 984 mm Leergewicht: 48.400 kg Drehzapfenabstand: 2 x 10.400 mm Achsstand im Drehgestell: 1.900 mm Raddurchmesser: 780 mm (neu) / 710 mm (abgenutzt) Kleinster zulässiger Bogenradius: 80 m Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Sitzplätze: 80 Stehplätze: 100 Leistung Fahrmotoren: 2 x 300 kW Übersetzung: 1:5,625 Stundenleistung: 600 kW Fahrdrahtspannung : 1.000 V DC (=) Steuerung: Chopper (Gleichstromsteller) Stromabnehmer: Halbscherenstromabnehmer Zug- und Stoßvorrichtung: Scharfenbergkupplung Bremsbauart: Elektrodynamische Nutzbremse, Federspeicher-, Magnetschienen- und Solenoidbremse Die SLB ist eine Tochtergesellschaft der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation. Die Bahn nahm 1896 ihren Betrieb auf. Von 1907-1940 betrieb die Salzburger Eisenbahn und Tramway Gesellschaft (SETG) die Bahn, die in der Stadt Salzburg auch ein Straßenbahnnetz betrieb. Quelle: SLB
Armin Schwarz

Blick aufs Depot der SLB - Salzburger Lokalbahn am 13.09.2022, davor steht der ET 42 „Bergheim“.
Blick aufs Depot der SLB - Salzburger Lokalbahn am 13.09.2022, davor steht der ET 42 „Bergheim“.
Armin Schwarz

OBUS 303 (S 812 TU) der Salzburg AG ein Solaris Gelenktrolleybus vom Typ Solaris Trollino III 18 AC (Baujahr 2010 unter Fabriknummer 8802) am 12.09.2022 beim Ferdinand-Hanusch-Platz in Salzburg.

Die Obusse dieses Typs wurden ab Herbst 2009 bis 2011 wurden in Dienst gestellt. Die Fahrzeuge haben wie ihre Vorgängermodelle vom Typ Van Hool AG 300 T eine Länge von 18 Metern und bieten dabei 38 Sitzplätze und knapp 100 Stehplätze an. Der in den Bussen verbaute Skoda Elektric-Motor leistet 250 kW. Der polnische Lieferant Solaris stattet die Busse mit zusätzlichen Hilfsdieselmotoren aus, damit Ausfälle der Oberleitung oder der Elektronik des Busses zumindest ein Aus-dem-Gefahrenbereich-Fahren des Fahrzeugs ermöglichen.

Die OBusse vom Typ Solaris Trollino III 18 AC tragen die SLB-Nummern von 301 bis 315.
OBUS 303 (S 812 TU) der Salzburg AG ein Solaris Gelenktrolleybus vom Typ Solaris Trollino III 18 AC (Baujahr 2010 unter Fabriknummer 8802) am 12.09.2022 beim Ferdinand-Hanusch-Platz in Salzburg. Die Obusse dieses Typs wurden ab Herbst 2009 bis 2011 wurden in Dienst gestellt. Die Fahrzeuge haben wie ihre Vorgängermodelle vom Typ Van Hool AG 300 T eine Länge von 18 Metern und bieten dabei 38 Sitzplätze und knapp 100 Stehplätze an. Der in den Bussen verbaute Skoda Elektric-Motor leistet 250 kW. Der polnische Lieferant Solaris stattet die Busse mit zusätzlichen Hilfsdieselmotoren aus, damit Ausfälle der Oberleitung oder der Elektronik des Busses zumindest ein Aus-dem-Gefahrenbereich-Fahren des Fahrzeugs ermöglichen. Die OBusse vom Typ Solaris Trollino III 18 AC tragen die SLB-Nummern von 301 bis 315.
Armin Schwarz

Während der eine Wagen der FestungsBahn Salzburg am 12.09.2022 oberhalb der Abtsche Ausweiche (Abtsche Weiche) bzw. der Mittelstation auf Talfahrt ist, kommt der andere Wagen hinauf.
Während der eine Wagen der FestungsBahn Salzburg am 12.09.2022 oberhalb der Abtsche Ausweiche (Abtsche Weiche) bzw. der Mittelstation auf Talfahrt ist, kommt der andere Wagen hinauf.
Armin Schwarz

Die 99 2322-8 der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli verlässt am 15.05.2022 mit dem MBB Dampfzug (von Bad Doberan nach Kühlungsborn-West) den Bahnhof Heiligendamm.

Die 900 mm-Schmalspur-Dampflok der DR-Baureihe 99.32 wurde 1932 von O&K (Orenstein & Koppel, Berlin) unter der Fabriknummer 12401 gebaut und an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft als 99 322, für die Bäderbahn Bad Doberan–Kühlungsborn, geliefert.

Lebenslauf
1932  bis 1970 DRG, DRB bzw. DR 99 322
01.06.1970 Umzeichnung in DR 99 2322-8 
01.01.1992 Umzeichnung in DR 099 902-9
01.01.1994 DB 099 902-9 
Seit dem 04.10.1995 Mecklenburgische Bäderbahn Molli GmbH, Bad Doberan MBB 99 2322-8
Die 99 2322-8 der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli verlässt am 15.05.2022 mit dem MBB Dampfzug (von Bad Doberan nach Kühlungsborn-West) den Bahnhof Heiligendamm. Die 900 mm-Schmalspur-Dampflok der DR-Baureihe 99.32 wurde 1932 von O&K (Orenstein & Koppel, Berlin) unter der Fabriknummer 12401 gebaut und an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft als 99 322, für die Bäderbahn Bad Doberan–Kühlungsborn, geliefert. Lebenslauf 1932 bis 1970 DRG, DRB bzw. DR 99 322 01.06.1970 Umzeichnung in DR 99 2322-8 01.01.1992 Umzeichnung in DR 099 902-9 01.01.1994 DB 099 902-9 Seit dem 04.10.1995 Mecklenburgische Bäderbahn Molli GmbH, Bad Doberan MBB 99 2322-8
Armin Schwarz

Am 27 Mai 2022 durchfahrt 185 302 mit ein Mishcguterzug Regensburg Hbf.
Am 27 Mai 2022 durchfahrt 185 302 mit ein Mishcguterzug Regensburg Hbf.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 185.2 (TRAXX F140 AC2)

311 1200x800 Px, 16.11.2022

Willem, auch 6436 genannt, steht am 14 Juli 2022 in Roosendaal.
Willem, auch 6436 genannt, steht am 14 Juli 2022 in Roosendaal.
Leon schrijvers

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