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Bilder von Armin Schwarz

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Eine Wandmalerei beim Bahnhof Blonay (19.05.2018), zur Erinnerung an die Clarens-Chailly-Blonay-Bahn (CCB) auch als Straßenbahn Clarens–Chailly–Blonay bekannt,.

Die Clarens–Chailly–Blonay-Bahn, abgekürzt CCB, offiziell Compagnie du chemin de fer Clarens–Chailly–Blonay, war von 1911 bis 1956 eine elektrische Meterspurbahn. 

Die Bahn wurde am 23. November 1911 eröffnet und verband das Dorf Clarens, heute ein Quartier der Stadt Montreux an der Waadtländer Riviera, über Chailly und Fontanivent mit Blonay. Zum 1. Januar 1956 übernahmen Autobusse den Betrieb, die Strecke wurde anschließend abgebaut. Heute befährt die vom Verkehrsunternehmen Vevey–Montreux–Chillon–Villeneuve (VMCV) betriebene Autobuslinie 214 dieselbe Strecke.
Eine Wandmalerei beim Bahnhof Blonay (19.05.2018), zur Erinnerung an die Clarens-Chailly-Blonay-Bahn (CCB) auch als Straßenbahn Clarens–Chailly–Blonay bekannt,. Die Clarens–Chailly–Blonay-Bahn, abgekürzt CCB, offiziell Compagnie du chemin de fer Clarens–Chailly–Blonay, war von 1911 bis 1956 eine elektrische Meterspurbahn. Die Bahn wurde am 23. November 1911 eröffnet und verband das Dorf Clarens, heute ein Quartier der Stadt Montreux an der Waadtländer Riviera, über Chailly und Fontanivent mit Blonay. Zum 1. Januar 1956 übernahmen Autobusse den Betrieb, die Strecke wurde anschließend abgebaut. Heute befährt die vom Verkehrsunternehmen Vevey–Montreux–Chillon–Villeneuve (VMCV) betriebene Autobuslinie 214 dieselbe Strecke.
Armin Schwarz

Nachtruhe für den  MVR SURF 7505 bzw. ABeh 2/6 7505, ein Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6, am 18.05.2018 in Blonay.

Unter der Leitung der GoldenPass-Gruppe hat die Transports Montreux–Vevey–Riviera  (MVR) im März  2013 bei Stadler 8 dieser neuen Triebfahrzeuge des Typs ABeh  2/6 für den gemischten Adhäsions-  und  Zahnradbetrieb bestellt. Sie basieren teilweise auf der Technik der Stadler  Gelenktriebwagen GTW 2/6. 

Die wartungsfreundliche Meterspurbahn ist für eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 60 km/h vorgesehen. Die hellen und bequemen Fahrgasträume sind mit moderner Sicherheitstechnik  ausgestattet und machen die Reise zu einem angenehmen Erlebnis. Der Zug bietet 106 Sitzplätze, davon 12 in der 1.Klasse. Die variablen Multifunktionsabteile in den Einstiegsbereichen können an die  saisonalen Bedürfnisse angepasst werden.  Der ergonomische und  bequeme Führerraum mit separatem  Zugang trägt den Anforderungen des Personals Rechnung.  MVR vereinheitlicht mit dieser Bestellung die  Fahrzeugflotte und optimiert somit auch die Instandhaltung.

Technische Merkmale:
Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen für einehöhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht.
Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe.
Leistungsstarke elektrische Rekuperationsbremse.
Modernste Elektronik für die Fahrzeugsteuerung.
Mehrfachtraktion von bis zu drei Zügen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeugbezeichnung: ABeh 2/6
Anzahl Fahrzeuge: 8
Inbetriebsetzung: 2016
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: 2’Bo’2’
Länge über Puffer: 39.234 mm
Fahrzeugbreite:  2.650 mm
Fahrzeughöhe: 3.852 mm
Achsstand Motordrehgestell: 2.480 mm
Achsstand Laufdrehgestell: 1.900 mm
Treibraddurchmesser (neu): 798 mm
Laufraddurchmesser (neu): 700 mm
Speisespannung:  960 VDC
Leistung: 900 kW
Max. Zugkraft Adhäsion: 70 kN
Max. Zugkraft Zahnrad: 135 kN
Anfahrtsbeschleunigung max.1,3 m/s²
Höchstgeschwindigkeit Zahnrad, bei einem Gefälle von 200 ‰: 20 km/h talwärts / 30 km/h bergwärts
Höchstgeschwindigkeit Adhäsion (zulässige Höchstgeschwindigkeit): 60 km/h
Sitzplätze:  1. Klasse 12 / 2. Klasse  63 und 31 Klappsitze  
Stehplätze (4 Pers./m²): 65
Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur  980 mm
Einstiegbreite: 1.300 mm
Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN

Quelle: Stadler Rail
Nachtruhe für den MVR SURF 7505 bzw. ABeh 2/6 7505, ein Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6, am 18.05.2018 in Blonay. Unter der Leitung der GoldenPass-Gruppe hat die Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR) im März 2013 bei Stadler 8 dieser neuen Triebfahrzeuge des Typs ABeh 2/6 für den gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb bestellt. Sie basieren teilweise auf der Technik der Stadler Gelenktriebwagen GTW 2/6. Die wartungsfreundliche Meterspurbahn ist für eine maximale Betriebsgeschwindigkeit von 60 km/h vorgesehen. Die hellen und bequemen Fahrgasträume sind mit moderner Sicherheitstechnik ausgestattet und machen die Reise zu einem angenehmen Erlebnis. Der Zug bietet 106 Sitzplätze, davon 12 in der 1.Klasse. Die variablen Multifunktionsabteile in den Einstiegsbereichen können an die saisonalen Bedürfnisse angepasst werden. Der ergonomische und bequeme Führerraum mit separatem Zugang trägt den Anforderungen des Personals Rechnung. MVR vereinheitlicht mit dieser Bestellung die Fahrzeugflotte und optimiert somit auch die Instandhaltung. Technische Merkmale: Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofilen für einehöhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht. Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe. Leistungsstarke elektrische Rekuperationsbremse. Modernste Elektronik für die Fahrzeugsteuerung. Mehrfachtraktion von bis zu drei Zügen möglich. TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugbezeichnung: ABeh 2/6 Anzahl Fahrzeuge: 8 Inbetriebsetzung: 2016 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: 2’Bo’2’ Länge über Puffer: 39.234 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.852 mm Achsstand Motordrehgestell: 2.480 mm Achsstand Laufdrehgestell: 1.900 mm Treibraddurchmesser (neu): 798 mm Laufraddurchmesser (neu): 700 mm Speisespannung: 960 VDC Leistung: 900 kW Max. Zugkraft Adhäsion: 70 kN Max. Zugkraft Zahnrad: 135 kN Anfahrtsbeschleunigung max.1,3 m/s² Höchstgeschwindigkeit Zahnrad, bei einem Gefälle von 200 ‰: 20 km/h talwärts / 30 km/h bergwärts Höchstgeschwindigkeit Adhäsion (zulässige Höchstgeschwindigkeit): 60 km/h Sitzplätze: 1. Klasse 12 / 2. Klasse 63 und 31 Klappsitze Stehplätze (4 Pers./m²): 65 Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur 980 mm Einstiegbreite: 1.300 mm Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN Quelle: Stadler Rail
Armin Schwarz


Der Bahnhof Blonay bei Night (18.05.2018).
Der Bahnhof Blonay bei Night (18.05.2018).
Armin Schwarz

Schweiz / Bahnhöfe / Blonay, Nachtschwärmereien, Blonay (CH) Pfingsten 2018

442 1200x805 Px, 30.05.2019


Die SBB Cargo Eem 923 010-3  Suhrerchopf  (Eem 97 85 1 923 010-3 CH-SBB C) fährt am 18.05.2018 mit zwei Schüttgutwagen durch den Bahnhof Lausanne.

Die Zweifrequenz-Hybridlokomotive BUTLER wurde 2012 von Stadler Winterthur unter der Fabriknummer  L-11000/010 gebaut.
Die SBB Cargo Eem 923 010-3 "Suhrerchopf" (Eem 97 85 1 923 010-3 CH-SBB C) fährt am 18.05.2018 mit zwei Schüttgutwagen durch den Bahnhof Lausanne. Die Zweifrequenz-Hybridlokomotive BUTLER wurde 2012 von Stadler Winterthur unter der Fabriknummer L-11000/010 gebaut.
Armin Schwarz


Die für die RTB CARGO fahrende 193 793-7 (91 80 6193 793-7 D-ELOC) fährt am 30.04.2019 mit einem Containerzug durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Süden.
Die für die RTB CARGO fahrende 193 793-7 (91 80 6193 793-7 D-ELOC) fährt am 30.04.2019 mit einem Containerzug durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Süden.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 (drei- und fünfteiliger) der National Express fahren am 30.04.2019 als RB 48  Rhein-Wupper-Bahn  durch Bonn-Gronau und erreichen bald den Bonn UN Campus.
Zwei gekuppelte Bombardier Talent 2 (drei- und fünfteiliger) der National Express fahren am 30.04.2019 als RB 48 "Rhein-Wupper-Bahn" durch Bonn-Gronau und erreichen bald den Bonn UN Campus.
Armin Schwarz


Die 114 038 (91 80 6114 038-3 D-DB) der DB Regio, ex DR 112 038-5 steht am 18.05.2018 mit dem RE 50 “Kinzigtalbahn“ nach Fulda im Hbf Frankfurt am Main zu Abfahrt bereit.

Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992  AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21334 gebaut und als DR 112 038-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 038-5. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 038-3 ungezeichnet.
Die 114 038 (91 80 6114 038-3 D-DB) der DB Regio, ex DR 112 038-5 steht am 18.05.2018 mit dem RE 50 “Kinzigtalbahn“ nach Fulda im Hbf Frankfurt am Main zu Abfahrt bereit. Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992 AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21334 gebaut und als DR 112 038-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 038-5. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 038-3 ungezeichnet.
Armin Schwarz

Als Portrait...
Die Re 465 001-6  Simplon/Sempione  (91 85 4465 001-6 CH-BLS) mit Werbung  Mehr durch Zug - 10 Jahre Lötschberg-Basistunnel  der BLS wird am 18.05.2018 mit einem EW III-Pendelzug (RegioExpress Neuchâtel – Bern) im Bahnhof Neuchâtel bereitgestellt.

Die Lok wurde 1994 von der SLM Winterthur unter der Fabriknummer 5638 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Sie war die erste Re 465.

Die BLS Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Variante der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Der Unterschied zur SBB Re 460 ist die Umrichteranlage. Im Gegensatz zur Re 460, die mit einem Umrichter pro Drehgestell ausgerüstet ist, verfügt die BLS Re 465 über einen Umrichter pro Radsatz. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Dadurch hat die Re 465 eine um 300 kW höhere Dauerleistung von insgesamt 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW) gegenüber der Re 460. Zudem ist die Re 465 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und mit Übergangskabel BLS/BBC ausgerüstet.  Dies erlaubt die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415. Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein.

Die Re 460 und die Re 465 sind erfolgreiche Konstruktionen. Dank ihnen gewann das schweizerische Konsortium SLM/ABB Ausschreibungen von Hochleistungslokomotiven in Norwegen (NSB El 18), Finnland (VR Baureihe Sr2) und Hongkong (KCRC TLN/TLS).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.500 mm
Höhe:  4.540 mm
Breite:  3.000 mm
Dienstmasse:  84 t
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stundenleistung:  7.000 kW
Dauerleistung:  6.400 kW
Anfahrzugkraft:  300 kN
Treibraddurchmesser:  1.100 mm
Stromsystem:  Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Als Portrait... Die Re 465 001-6 "Simplon/Sempione" (91 85 4465 001-6 CH-BLS) mit Werbung "Mehr durch Zug - 10 Jahre Lötschberg-Basistunnel" der BLS wird am 18.05.2018 mit einem EW III-Pendelzug (RegioExpress Neuchâtel – Bern) im Bahnhof Neuchâtel bereitgestellt. Die Lok wurde 1994 von der SLM Winterthur unter der Fabriknummer 5638 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Sie war die erste Re 465. Die BLS Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Variante der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Der Unterschied zur SBB Re 460 ist die Umrichteranlage. Im Gegensatz zur Re 460, die mit einem Umrichter pro Drehgestell ausgerüstet ist, verfügt die BLS Re 465 über einen Umrichter pro Radsatz. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Dadurch hat die Re 465 eine um 300 kW höhere Dauerleistung von insgesamt 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW) gegenüber der Re 460. Zudem ist die Re 465 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und mit Übergangskabel BLS/BBC ausgerüstet. Dies erlaubt die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415. Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein. Die Re 460 und die Re 465 sind erfolgreiche Konstruktionen. Dank ihnen gewann das schweizerische Konsortium SLM/ABB Ausschreibungen von Hochleistungslokomotiven in Norwegen (NSB El 18), Finnland (VR Baureihe Sr2) und Hongkong (KCRC TLN/TLS). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.500 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.000 mm Dienstmasse: 84 t Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 7.000 kW Dauerleistung: 6.400 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Treibraddurchmesser: 1.100 mm Stromsystem: Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Armin Schwarz


Als Seiten-Portrait...
Die Re 465 001-6  Simplon/Sempione  (91 85 4465 001-6 CH-BLS) mit Werbung  Mehr durch Zug - 10 Jahre Lötschberg-Basistunnel  der BLS wird am 18.05.2018 mit einem EW III-Pendelzug (RegioExpress Neuchâtel – Bern) im Bahnhof Neuchâtel bereitgestellt.

Die Lok wurde 1994 von der SLM Winterthur unter der Fabriknummer 5638 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Sie war die erste Re 465.

Die BLS Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Variante der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Der Unterschied zur SBB Re 460 ist die Umrichteranlage. Im Gegensatz zur Re 460, die mit einem Umrichter pro Drehgestell ausgerüstet ist, verfügt die BLS Re 465 über einen Umrichter pro Radsatz. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Dadurch hat die Re 465 eine um 300 kW höhere Dauerleistung von insgesamt 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW) gegenüber der Re 460. Zudem ist die Re 465 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und mit Übergangskabel BLS/BBC ausgerüstet.  Dies erlaubt die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415. Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein.

Die Re 460 und die Re 465 sind erfolgreiche Konstruktionen. Dank ihnen gewann das schweizerische Konsortium SLM/ABB Ausschreibungen von Hochleistungslokomotiven in Norwegen (NSB El 18), Finnland (VR Baureihe Sr2) und Hongkong (KCRC TLN/TLS).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.500 mm
Höhe:  4.540 mm
Breite:  3.000 mm
Dienstmasse:  84 t
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stundenleistung:  7.000 kW
Dauerleistung:  6.400 kW
Anfahrzugkraft:  300 kN
Treibraddurchmesser:  1.100 mm
Stromsystem:  Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Als Seiten-Portrait... Die Re 465 001-6 "Simplon/Sempione" (91 85 4465 001-6 CH-BLS) mit Werbung "Mehr durch Zug - 10 Jahre Lötschberg-Basistunnel" der BLS wird am 18.05.2018 mit einem EW III-Pendelzug (RegioExpress Neuchâtel – Bern) im Bahnhof Neuchâtel bereitgestellt. Die Lok wurde 1994 von der SLM Winterthur unter der Fabriknummer 5638 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Sie war die erste Re 465. Die BLS Re 465 ist eine von der BLS Lötschbergbahn beschaffte elektrische, vierachsige Universallokomotive mit Umrichtertechnik. Sie ist eine Variante der Re 460 der SBB und gehört zur Lok-2000-Familie. Der Unterschied zur SBB Re 460 ist die Umrichteranlage. Im Gegensatz zur Re 460, die mit einem Umrichter pro Drehgestell ausgerüstet ist, verfügt die BLS Re 465 über einen Umrichter pro Radsatz. Somit lässt sich eine schleudernde Achse schneller und effektiver wieder in normalen Lauf bringen. Zudem besitzt die Re 465 sechspolige Asynchron-Fahrmotoren (Re 460: vierpolige Asynchronmotoren). Dadurch hat die Re 465 eine um 300 kW höhere Dauerleistung von insgesamt 6.270 kW (Stundenleistung von 7.000 kW) gegenüber der Re 460. Zudem ist die Re 465 mit der Vielfachsteuerung des Systems IIId und mit Übergangskabel BLS/BBC ausgerüstet. Dies erlaubt die Vielfachsteuerung zum Beispiel mit Re 4/4II, Re 4/4III, Re 6/6, Re 425 oder Ae 415. Die Radsätze im Drehgestell stellen sich radial zum Gleisbogen ein. Die Re 460 und die Re 465 sind erfolgreiche Konstruktionen. Dank ihnen gewann das schweizerische Konsortium SLM/ABB Ausschreibungen von Hochleistungslokomotiven in Norwegen (NSB El 18), Finnland (VR Baureihe Sr2) und Hongkong (KCRC TLN/TLS). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.500 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.000 mm Dienstmasse: 84 t Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 7.000 kW Dauerleistung: 6.400 kW Anfahrzugkraft: 300 kN Treibraddurchmesser: 1.100 mm Stromsystem: Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 465 (BLS), Blonay (CH) Pfingsten 2018

472 1200x810 Px, 27.05.2019


Auch wenn sie meist (wie hier) nur verkehrsrot sind, ist es nach der E 50 für mich immer noch eine der schönsten Güterzug-E-Lokbaureihen....

Im Doppelpack ziehen die beiden von der DB Cargo gemieteten Railpool 151 069-2 (91 80 6151 069-2 D-Rpool) und 151 135-1 (91 80 6151 135-1 D-Rpool) am 30.04.2019 einen leeren Coilzug durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Köln.

Beide Loks sind ehemalige DB Cargo Loks und wurden beide von Henschel & Sohn in Kassel gebaut, 1974 die 069-2 und 1976 die 135-1.
Auch wenn sie meist (wie hier) nur verkehrsrot sind, ist es nach der E 50 für mich immer noch eine der schönsten Güterzug-E-Lokbaureihen.... Im Doppelpack ziehen die beiden von der DB Cargo gemieteten Railpool 151 069-2 (91 80 6151 069-2 D-Rpool) und 151 135-1 (91 80 6151 135-1 D-Rpool) am 30.04.2019 einen leeren Coilzug durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Köln. Beide Loks sind ehemalige DB Cargo Loks und wurden beide von Henschel & Sohn in Kassel gebaut, 1974 die 069-2 und 1976 die 135-1.
Armin Schwarz


Portait der DB 101 033-9 (91 80 6101 033-9 D-DB), hier am 30.04.2019 mit dem  IC 2004  Schwarzwald   in Bonn-Gronau.
Portait der DB 101 033-9 (91 80 6101 033-9 D-DB), hier am 30.04.2019 mit dem IC 2004 "Schwarzwald" in Bonn-Gronau.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 101

436 1200x866 Px, 26.05.2019

Travys (ex YSteC) Rollböcke Ua in den Rollbockgruben am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains, vorne der Rollbock Ua 619.

Die Rollböcke dienen zum Transport von Normalspurwagen (meist Güterwagen) auf Schmalspurgleisen (wie hier 1.000 mm). Ein Rollbock ist 1,65 t schwer und trägt jeweils eine Normalspur-Wagonachse mit einer maximalen Achslast von 22,5 t. Bei z.B. einem vierachsigen Drehgestell Wagen kommen so vier Rollböcke zum Einsatz, wobei der Wagen somit bis zu 90 t schwer sein kann.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsanzahl: 2
Eigengewicht: 1,65 t
Traglast: 22,5 t
Travys (ex YSteC) Rollböcke Ua in den Rollbockgruben am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains, vorne der Rollbock Ua 619. Die Rollböcke dienen zum Transport von Normalspurwagen (meist Güterwagen) auf Schmalspurgleisen (wie hier 1.000 mm). Ein Rollbock ist 1,65 t schwer und trägt jeweils eine Normalspur-Wagonachse mit einer maximalen Achslast von 22,5 t. Bei z.B. einem vierachsigen Drehgestell Wagen kommen so vier Rollböcke zum Einsatz, wobei der Wagen somit bis zu 90 t schwer sein kann. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsanzahl: 2 Eigengewicht: 1,65 t Traglast: 22,5 t
Armin Schwarz


Der Travys Be 4/4 3001 ist am 18.05.2018 einzeln beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt. Eigentlich besteht ein Meterspur- Pendel-Triebzug meist aus der Komposition  Be 4/4 + AB +Be 4/4 (Triebwagen, 1./2. Klasse Niederflurzwischenwagen und Triebwagen).

Die Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen (MBC, TPF, NStCM, CJ, MOB und Travys) unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen. Fünf ABe 4/12 für die AB (Appenzeller Bahnen) kamen noch 2018 hinzu. Das Konzept der Meterspurzüge weist einige Gemeinsamkeiten mit den normalspurigen Stadler Flirt auf.

2009 bestellte die Nyon-Saint-Cergue-Morez-Bahn (NStCM) bei Stadler vier zweiteilige Triebzüge ABe 4/8. Die NStCM hatte zunächst Interesse an Zügen in der Bauart der RBe 4/8 der LEB. Der Kanton Waadt verweigerte jedoch die Finanzierung der Kleinserie und forderte aus Kostengründen eine gemeinsame Bestellung mit anderen Bahnen. Bei den Deutschschweizer Meterspurbahnen wusste man nichts von der Bestellung. Indessen verzeichneten mehrere Meterspurbahnen in der Romandie starke Nachfragesteigerungen, so dass der Kanton Waadt eine Kapazitätssteigerung und Erneuerung der auf seinem Gebiet verkehrenden Privatbahnen beschloss. Daraufhin schrieben die drei Waadtländer Meterspurbahnen MBC, Travys und Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) zusammen mit den Transports publics fribourgeois (TPF) die Lieferung von 17 zwei- und dreiteiligen Triebzügen aus. Trotz der Konkurrenz des Bombardier-Konzerns, der in Villeneuve ein Werk betreibt, erhielt Stadler Bussnang den Auftrag im Wert von 151 Millionen Franken. Damit hat der Thurgauer Hersteller bei den Schweizer Meterspurfahrzeugen seinen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt. Mit der gemeinsamen Bestellung ließen sich 28 Millionen Franken einsparen. Die NStCM schloss sich der Bestellung mit vier zweiteiligen Zügen im Wert von 66 Millionen an. Nachträglich bestellten die Chemins de fer du Jura (CJ) fünf Einteiler. 

Die Anforderungen der Kunden sind unterschiedlich. MBC und Travys fahren mit 15.000 Volt Wechselstrom, die anderen Bahnen mit Gleichstrom. Die Strecken von MBC, Travys und MOB sind mit ihren starken Steigungen anspruchsvoll. Die MBC bestellten einen dreiteiligen und drei zweiteilige Züge, wobei die Zweiteiler mit den bereits vorhandenen Niederflurzwischenwagen zu Dreiteilern ergänzt wurden. Die Zugkraft ist so ausgelegt, dass sie für den Militärverkehr bis zu vier zusätzliche Personenwagen nach Bière befördern können. Mit den drei dreiteiligen Zügen stehen Travys zusammen mit den beiden GTW ABe 2/6 modernes Rollmaterial für die Strecke Yverdon–Ste-Croix (YSteC) zur Verfügung. Die vier leistungsstarken Zweiteiler der MOB werden wie die Allegra der RhB zur Traktion von längeren Zügen mit bis zu neun Reisezugwagen eingesetzt. Die TPF nutzen die neuen Fahrzeuge, um auf ihrem Schmalspurnetz die erste Wagenklasse einzuführen. Die als Dreiteiler abgelieferten Züge können zur Anpassung an die Verkehrsnachfrage als zwei- und vierteilige Kompositionen formiert werden. MBC und MOB vereinbarten Optionen über je eine zusätzliche Komposition, die TPF über vier und die NStCM über fünf, wobei die Bestellung der NStCM für das Jahr 2018 geplant ist.

TECHNISCH DATEN (Be 4/4 3001 -  3006):
Hersteller: Stadler (2015) , 6 Triebwagen bzw. 3 Triebzüge
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo‘Bo’  (Bo‘Bo’ + 2’2’ + Bo‘Bo’ in Komposition  Be4/4+AB+Be4/4 )
Länge über Puffer: 20.155 mm (60.310 mm als Triebzug)
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Breite: 2.650 mm
Höhe: 4.022 mm
Eigengewicht: 45 t
Dauerleistung: 1.020 kW (am Rad)
Kurzzeitleistung: 1.400 kW
Anfahrzugkraft: 150 kN (bis 35 km/h)
Stromsystem: 15kV, 16,7Hz
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Sitzplätze:  45  in der 2. Klasse und 4 Klappsitze
Fußbodenhöhe: 1.100 mm (Hochflur)  / 480 mm (Niederfur)
Bremsen: Elektrische Rekuperationsbremse, pneumatische Charmilles-Bremse, magnetische Knorr-Bremse
Kupplungstyp: +GF+
Der Travys Be 4/4 3001 ist am 18.05.2018 einzeln beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt. Eigentlich besteht ein Meterspur- Pendel-Triebzug meist aus der Komposition Be 4/4 + AB +Be 4/4 (Triebwagen, 1./2. Klasse Niederflurzwischenwagen und Triebwagen). Die Westschweizer Meterspurzüge aus den Jahren 2015/16 sind elektrische Niederflur-Triebzüge und -Triebwagen des Herstellers Stadler Rail, die bei sechs Westschweizer Privatbahnen (MBC, TPF, NStCM, CJ, MOB und Travys) unterschiedlichen Achsfolgen unter verschiedenen Stromsystemen im Einsatz stehen. Fünf ABe 4/12 für die AB (Appenzeller Bahnen) kamen noch 2018 hinzu. Das Konzept der Meterspurzüge weist einige Gemeinsamkeiten mit den normalspurigen Stadler Flirt auf. 2009 bestellte die Nyon-Saint-Cergue-Morez-Bahn (NStCM) bei Stadler vier zweiteilige Triebzüge ABe 4/8. Die NStCM hatte zunächst Interesse an Zügen in der Bauart der RBe 4/8 der LEB. Der Kanton Waadt verweigerte jedoch die Finanzierung der Kleinserie und forderte aus Kostengründen eine gemeinsame Bestellung mit anderen Bahnen. Bei den Deutschschweizer Meterspurbahnen wusste man nichts von der Bestellung. Indessen verzeichneten mehrere Meterspurbahnen in der Romandie starke Nachfragesteigerungen, so dass der Kanton Waadt eine Kapazitätssteigerung und Erneuerung der auf seinem Gebiet verkehrenden Privatbahnen beschloss. Daraufhin schrieben die drei Waadtländer Meterspurbahnen MBC, Travys und Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) zusammen mit den Transports publics fribourgeois (TPF) die Lieferung von 17 zwei- und dreiteiligen Triebzügen aus. Trotz der Konkurrenz des Bombardier-Konzerns, der in Villeneuve ein Werk betreibt, erhielt Stadler Bussnang den Auftrag im Wert von 151 Millionen Franken. Damit hat der Thurgauer Hersteller bei den Schweizer Meterspurfahrzeugen seinen Konkurrenten aus dem Markt gedrängt. Mit der gemeinsamen Bestellung ließen sich 28 Millionen Franken einsparen. Die NStCM schloss sich der Bestellung mit vier zweiteiligen Zügen im Wert von 66 Millionen an. Nachträglich bestellten die Chemins de fer du Jura (CJ) fünf Einteiler. Die Anforderungen der Kunden sind unterschiedlich. MBC und Travys fahren mit 15.000 Volt Wechselstrom, die anderen Bahnen mit Gleichstrom. Die Strecken von MBC, Travys und MOB sind mit ihren starken Steigungen anspruchsvoll. Die MBC bestellten einen dreiteiligen und drei zweiteilige Züge, wobei die Zweiteiler mit den bereits vorhandenen Niederflurzwischenwagen zu Dreiteilern ergänzt wurden. Die Zugkraft ist so ausgelegt, dass sie für den Militärverkehr bis zu vier zusätzliche Personenwagen nach Bière befördern können. Mit den drei dreiteiligen Zügen stehen Travys zusammen mit den beiden GTW ABe 2/6 modernes Rollmaterial für die Strecke Yverdon–Ste-Croix (YSteC) zur Verfügung. Die vier leistungsstarken Zweiteiler der MOB werden wie die Allegra der RhB zur Traktion von längeren Zügen mit bis zu neun Reisezugwagen eingesetzt. Die TPF nutzen die neuen Fahrzeuge, um auf ihrem Schmalspurnetz die erste Wagenklasse einzuführen. Die als Dreiteiler abgelieferten Züge können zur Anpassung an die Verkehrsnachfrage als zwei- und vierteilige Kompositionen formiert werden. MBC und MOB vereinbarten Optionen über je eine zusätzliche Komposition, die TPF über vier und die NStCM über fünf, wobei die Bestellung der NStCM für das Jahr 2018 geplant ist. TECHNISCH DATEN (Be 4/4 3001 - 3006): Hersteller: Stadler (2015) , 6 Triebwagen bzw. 3 Triebzüge Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: Bo‘Bo’ (Bo‘Bo’ + 2’2’ + Bo‘Bo’ in Komposition Be4/4+AB+Be4/4 ) Länge über Puffer: 20.155 mm (60.310 mm als Triebzug) Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Breite: 2.650 mm Höhe: 4.022 mm Eigengewicht: 45 t Dauerleistung: 1.020 kW (am Rad) Kurzzeitleistung: 1.400 kW Anfahrzugkraft: 150 kN (bis 35 km/h) Stromsystem: 15kV, 16,7Hz Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Sitzplätze: 45 in der 2. Klasse und 4 Klappsitze Fußbodenhöhe: 1.100 mm (Hochflur) / 480 mm (Niederfur) Bremsen: Elektrische Rekuperationsbremse, pneumatische Charmilles-Bremse, magnetische Knorr-Bremse Kupplungstyp: +GF+
Armin Schwarz


Die Re 420 281-8 (91 85 4420 281-82 CH-SBBC) bzw. Re 4/4 II 11281 der SBB Cargo fährt am 18.05.2018 mit einem Güterzug durch den Bahnhof Neuchâtel (Neuenburg).
Die Re 420 281-8 (91 85 4420 281-82 CH-SBBC) bzw. Re 4/4 II 11281 der SBB Cargo fährt am 18.05.2018 mit einem Güterzug durch den Bahnhof Neuchâtel (Neuenburg).
Armin Schwarz


Der vierteilige Flirt RABe 523 077 (RABe 94 85 0 523 077-1 CH-TRN) der transN (Transports Publics Neuchâtelois, ex TRN und TN) am 18.05.2018 als RB nach Corcelles-Peseux beim Halt im Bahnhof Neuchâtel (Neuenburg).

Die vierteiligen Stadler FLIRT 074 bis 077 der transN werden als RABe 523 (RABe 94 85 0 523 0xx-x CH-TRN) geführt und nicht als RABe 527. Die amtliche Initialen und international gültige Fahrzeughalterkennzeichen lauten TRN (weil maximal fünf Buchstaben möglich sind).
Der vierteilige Flirt RABe 523 077 (RABe 94 85 0 523 077-1 CH-TRN) der transN (Transports Publics Neuchâtelois, ex TRN und TN) am 18.05.2018 als RB nach Corcelles-Peseux beim Halt im Bahnhof Neuchâtel (Neuenburg). Die vierteiligen Stadler FLIRT 074 bis 077 der transN werden als RABe 523 (RABe 94 85 0 523 0xx-x CH-TRN) geführt und nicht als RABe 527. Die amtliche Initialen und international gültige Fahrzeughalterkennzeichen lauten TRN (weil maximal fünf Buchstaben möglich sind).
Armin Schwarz


Der FS Trenitalia  Frecciargento“ ETR 610 004 der 1. Serie (93 85 5 610 004-9 CH-TI) verlässt am 18.05.2018 den Bahnhof Lausanne.
ETR 610 ist die italienische Abkürzung ElettroTreno Rapido 610. Trenitalia  ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato.

Eigentlich ist die Einteilung unter Italien falsch die, da alle Trenitalia ETR 610 in der Schweiz registriert sind.
Der FS Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610 004 der 1. Serie (93 85 5 610 004-9 CH-TI) verlässt am 18.05.2018 den Bahnhof Lausanne. ETR 610 ist die italienische Abkürzung ElettroTreno Rapido 610. Trenitalia ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato. Eigentlich ist die Einteilung unter Italien falsch die, da alle Trenitalia ETR 610 in der Schweiz registriert sind.
Armin Schwarz

Italien / Unternehmen / Trenitalia (TI), Italien / Triebzüge / ETR 610, Schweiz / Bahnhöfe / Lausanne, Blonay (CH) Pfingsten 2018

527 1200x821 Px, 23.05.2019


Blick auf die schöne Bahnsteighalle vom Bahnhof Lausanne (18.05.2018).
Blick auf die schöne Bahnsteighalle vom Bahnhof Lausanne (18.05.2018).
Armin Schwarz

Schweiz / Bahnhöfe / Lausanne, Blonay (CH) Pfingsten 2018

502 1200x830 Px, 23.05.2019


Der Bombardier TWINDEXX Vario Doppelstock-Regionalverkehrstriebzug 446 035 steht als RE 70  Riedbahn  (Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf) am 18.05.2018 im Hauptbahnhof Fankfurt am Main zur Abfahrt bereit.
Der Bombardier TWINDEXX Vario Doppelstock-Regionalverkehrstriebzug 446 035 steht als RE 70 "Riedbahn" (Frankfurt Hbf – Mannheim Hbf) am 18.05.2018 im Hauptbahnhof Fankfurt am Main zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz


Die 114 013 (91 80 6114 013-6 D-DB) der DB Regio, ex DR 112 013-8 fährt am 18.05.2018 mit dem RB 51 “Kinzigtalbahn“ aus Wächtersbach in den Hbf Frankfurt am Main ein.

Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992  AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21306 gebaut und als DR 112 013-8 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 013-8. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 013-6 ungezeichnet.
Die 114 013 (91 80 6114 013-6 D-DB) der DB Regio, ex DR 112 013-8 fährt am 18.05.2018 mit dem RB 51 “Kinzigtalbahn“ aus Wächtersbach in den Hbf Frankfurt am Main ein. Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, ab 1992 AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21306 gebaut und als DR 112 013-8 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 013-8. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann 2000 in 114 013-6 ungezeichnet.
Armin Schwarz

Die Crossrail E186 905 XR (91 80 6186 905-6 D-XRAIL) fährt am 30.04.2019 mit einem Containerzug durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Köln. (Traxx F140 MS).

Die TRAXX F140 MS(2E) wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34357 für die CBRail (heute Macquarie European Rail Ltd, Luxembourg) gebaut, der Fahrzeugnutzer ist Crossrail AG in Muttenz (CH).

Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Zur aufdatierten zweiten Traxx-Generation 2E gehört die Traxx F140 MS, in Deutschland als Baureihe 186 bezeichnet. Es handelt sich dabei grob betrachtet um eine Weiterentwicklung der Traxx F140 MS2: eine Viersystemlokomotive für Wechsel- und Gleichspannungssysteme mit 5600 Kilowatt (bzw. 4000 Kilowatt bei 1500 Volt Gleichspannung) Nennleistung, die zudem alle im vorherstehenden Absatz beschriebenen Modifikationen aufweist.

Technische Daten:
Spurweite: 1435 mm
Achsanordnung: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.900 mm
Max. Breite des Lokkastens: 2.977 mm
Höhe über Stromabnehmer: 4.283 mm
Drehgestellmittenabstand: 10.440 mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Dienstmasse: ca. 86 t (abhängig von Länderpaketen)
Radsatzlast :21.5 t
Antriebssystem: Tatzlagerantrieb
Anzahl Fahrmotoren: 4
Max. Leistung: 5.600 kW
Max. Anfahrzugkraft: 300 kN
zul. Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h 
Netzspannungen: 25 kV AC 50 Hz, 15 kV AC 16,7 Hz, 3 kV und 1,5 kV DC
Die Crossrail E186 905 XR (91 80 6186 905-6 D-XRAIL) fährt am 30.04.2019 mit einem Containerzug durch Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus) in Richtung Köln. (Traxx F140 MS). Die TRAXX F140 MS(2E) wurde 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34357 für die CBRail (heute Macquarie European Rail Ltd, Luxembourg) gebaut, der Fahrzeugnutzer ist Crossrail AG in Muttenz (CH). Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Zur aufdatierten zweiten Traxx-Generation 2E gehört die Traxx F140 MS, in Deutschland als Baureihe 186 bezeichnet. Es handelt sich dabei grob betrachtet um eine Weiterentwicklung der Traxx F140 MS2: eine Viersystemlokomotive für Wechsel- und Gleichspannungssysteme mit 5600 Kilowatt (bzw. 4000 Kilowatt bei 1500 Volt Gleichspannung) Nennleistung, die zudem alle im vorherstehenden Absatz beschriebenen Modifikationen aufweist. Technische Daten: Spurweite: 1435 mm Achsanordnung: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Max. Breite des Lokkastens: 2.977 mm Höhe über Stromabnehmer: 4.283 mm Drehgestellmittenabstand: 10.440 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.600 mm Dienstmasse: ca. 86 t (abhängig von Länderpaketen) Radsatzlast :21.5 t Antriebssystem: Tatzlagerantrieb Anzahl Fahrmotoren: 4 Max. Leistung: 5.600 kW Max. Anfahrzugkraft: 300 kN zul. Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Netzspannungen: 25 kV AC 50 Hz, 15 kV AC 16,7 Hz, 3 kV und 1,5 kV DC
Armin Schwarz

WASCOSA AG Doppeltaschenwagen Typ T3000es in Gelenkbauart (sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen) 33 85 4956 190-4 CH-WASCO der Gattung Sdggmrss, für den Transport von Sattelanhänger, Großcontainer und Wechselbehälter  in verschiedenen Längen (20′ bis 45′), am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: ca. 35 t
Max. Radsatzlast S/SS: 22,5 t / 20 t
Max. Ladegewicht S/SS: 100 t / 85 t
Max. Geschwindigkeit bei Radsatzlast 20 t/22,5 t: 120/100 km/h
Länge über Puffer: 34.200 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 14.200 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 2 x 16.185 mm
Drehgestelltyp: 1 x Y25Ls(s)i1f und 2 x Y25Lssi1-K (niedrige Bauart)
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
WASCOSA AG Doppeltaschenwagen Typ T3000es in Gelenkbauart (sechsachsiger Gelenk-Taschenwagen) 33 85 4956 190-4 CH-WASCO der Gattung Sdggmrss, für den Transport von Sattelanhänger, Großcontainer und Wechselbehälter in verschiedenen Längen (20′ bis 45′), am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: ca. 35 t Max. Radsatzlast S/SS: 22,5 t / 20 t Max. Ladegewicht S/SS: 100 t / 85 t Max. Geschwindigkeit bei Radsatzlast 20 t/22,5 t: 120/100 km/h Länge über Puffer: 34.200 mm Drehzapfenabstand: 2 x 14.200 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 2 x 16.185 mm Drehgestelltyp: 1 x Y25Ls(s)i1f und 2 x Y25Lssi1-K (niedrige Bauart) Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Armin Schwarz

Gelenk-Containertragwagen 33 68 4953 262-5 D-AAEC der Gattung Sggmrs der AAE Cargo AG (heute zur VTG) am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus).

Die UIC Nummer ist hier noch nach dem alten Schlüssel, so steht die dritte und vierte Ziffer als für Kode für das Eigentumsmerkmal (68 = Gemeinschaft der Bentheimer Eisenbahn und der Ahaus–Alstätter Eisenbahn). Bis Ende 2005 wurde mit ihm der Eigentümer eines Wagens kodiert, dann trat der zweistellige Ländercode an seine Stelle. So stände nach dem neuen Nummernsystem eine 80 für Deutschland hier.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Durchschnittl. Eigengewicht: ca. 28  t
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 16,5 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
Länge über Puffer: 29.590 mm
Verwendungsfähigkeit: RIV
Gelenk-Containertragwagen 33 68 4953 262-5 D-AAEC der Gattung Sggmrs der AAE Cargo AG (heute zur VTG) am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus). Die UIC Nummer ist hier noch nach dem alten Schlüssel, so steht die dritte und vierte Ziffer als für Kode für das Eigentumsmerkmal (68 = Gemeinschaft der Bentheimer Eisenbahn und der Ahaus–Alstätter Eisenbahn). Bis Ende 2005 wurde mit ihm der Eigentümer eines Wagens kodiert, dann trat der zweistellige Ländercode an seine Stelle. So stände nach dem neuen Nummernsystem eine 80 für Deutschland hier. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Durchschnittl. Eigengewicht: ca. 28 t Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 16,5 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) Länge über Puffer: 29.590 mm Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

8-achsiger Niederflur-Containertragwagen (Megafret) 33 68 4909 417-0 D-AAEC der Gattung Sffggmrrss 38 der AAE Cargo AG (heute zur VTG), beladen mit zwei 40‘ Containern, am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus).

Die UIC Nummer ist hier noch nach dem alten Schlüssel, so steht die dritte und vierte Ziffer als für Kode für das Eigentumsmerkmal (68 = Gemeinschaft der Bentheimer Eisenbahn und der Ahaus–Alstätter Eisenbahn). Bis Ende 2005 wurde mit ihm der Eigentümer eines Wagens kodiert, dann trat der zweistellige Ländercode an seine Stelle. So stände nach dem neuen Nummernsystem eine 80 für Deutschland hier.

Diese Wagen mit zwei tiefen Plattformen auf vier Drehgestellen (acht Achsen) eignet sich zum Transport von 20‘, 30‘, 40‘ Containern und Wechselbehältern nach UIC 592 Norm, in symmetrischer und asymmetrischer Ladekonfiguration auf der kompletten Ladelänge. Die Gesamtlänge des Wagens wird mit Hilfe eines kurzen Kupplungssystem zwischen den zwei Tiefladeplattformen optimiert.

Bei einer Ladehöhe von nur 825 mm ist es möglich, Container von 9‘6“ (Highcube) durch den Ärmelkanal-Tunnel in europäische Terminals zu transportieren.

Volumengüter können ausgezeichnet transportiert werden und es ist möglich, Wechselbehälter und Container mit einer externen Höhe von 3.220 mm innerhalb des C-45 Profils zu fahren.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 36.440 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 13.080 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 730 mm (neu) 
Ladelänge: 2 x 16.105 mm
Eigengewicht: ca. 39 t
Nutzlast: ca. 89 t
Max. Geschwindigkeit bei 135,0 t: 100 km/h
Max. Geschwindigkeit bei 120,0 t: 120 km/h
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
8-achsiger Niederflur-Containertragwagen (Megafret) 33 68 4909 417-0 D-AAEC der Gattung Sffggmrrss 38 der AAE Cargo AG (heute zur VTG), beladen mit zwei 40‘ Containern, am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus). Die UIC Nummer ist hier noch nach dem alten Schlüssel, so steht die dritte und vierte Ziffer als für Kode für das Eigentumsmerkmal (68 = Gemeinschaft der Bentheimer Eisenbahn und der Ahaus–Alstätter Eisenbahn). Bis Ende 2005 wurde mit ihm der Eigentümer eines Wagens kodiert, dann trat der zweistellige Ländercode an seine Stelle. So stände nach dem neuen Nummernsystem eine 80 für Deutschland hier. Diese Wagen mit zwei tiefen Plattformen auf vier Drehgestellen (acht Achsen) eignet sich zum Transport von 20‘, 30‘, 40‘ Containern und Wechselbehältern nach UIC 592 Norm, in symmetrischer und asymmetrischer Ladekonfiguration auf der kompletten Ladelänge. Die Gesamtlänge des Wagens wird mit Hilfe eines kurzen Kupplungssystem zwischen den zwei Tiefladeplattformen optimiert. Bei einer Ladehöhe von nur 825 mm ist es möglich, Container von 9‘6“ (Highcube) durch den Ärmelkanal-Tunnel in europäische Terminals zu transportieren. Volumengüter können ausgezeichnet transportiert werden und es ist möglich, Wechselbehälter und Container mit einer externen Höhe von 3.220 mm innerhalb des C-45 Profils zu fahren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 36.440 mm Drehzapfenabstand: 2 x 13.080 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 730 mm (neu) Ladelänge: 2 x 16.105 mm Eigengewicht: ca. 39 t Nutzlast: ca. 89 t Max. Geschwindigkeit bei 135,0 t: 100 km/h Max. Geschwindigkeit bei 120,0 t: 120 km/h Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

8-achsiger Niederflur-Containertragwagen (Megafret) 37 80 4909 142-4 D-AAEC der Gattung Sffggmrrss 40 der AAE Cargo AG (heute zur VTG), beladen mit zwei 40‘ Containern, am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus). Hier ist die UIC Nummer nun nach dem neuen Schlüssel.

Diese Wagen mit zwei tiefen Plattformen auf vier Drehgestellen (acht Achsen) eignet sich zum Transport von 20‘, 30‘, 40‘ Containern und Wechselbehältern nach UIC 592 Norm, in symmetrischer und asymmetrischer Ladekonfiguration auf der kompletten Ladelänge. Die Gesamtlänge des Wagens wird mit Hilfe eines kurzen Kupplungssystem zwischen den zwei Tiefladeplattformen optimiert.

Bei einer Ladehöhe von nur 825 mm ist es möglich, Container von 9‘6“ (Highcube) durch den Ärmelkanal-Tunnel in europäische Terminals zu transportieren.

Volumengüter können ausgezeichnet transportiert werden und es ist möglich, Wechselbehälter und Container mit einer externen Höhe von 3.220 mm innerhalb des C-45 Profils zu fahren.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 36.440 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 13.080 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 730 mm (neu) 
Ladelänge: 2 x 16.105 mm
Eigengewicht: ca. 39 t
Nutzlast: ca. 89 t
Max. Geschwindigkeit bei 135,0 t: 100 km/h
Max. Geschwindigkeit bei 120,0 t: 120 km/h
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
8-achsiger Niederflur-Containertragwagen (Megafret) 37 80 4909 142-4 D-AAEC der Gattung Sffggmrrss 40 der AAE Cargo AG (heute zur VTG), beladen mit zwei 40‘ Containern, am 30.04.2019 im Zugverband bei der Durchfahrt in Bonn-Gronau (nähe dem Bf Bonn UN Campus). Hier ist die UIC Nummer nun nach dem neuen Schlüssel. Diese Wagen mit zwei tiefen Plattformen auf vier Drehgestellen (acht Achsen) eignet sich zum Transport von 20‘, 30‘, 40‘ Containern und Wechselbehältern nach UIC 592 Norm, in symmetrischer und asymmetrischer Ladekonfiguration auf der kompletten Ladelänge. Die Gesamtlänge des Wagens wird mit Hilfe eines kurzen Kupplungssystem zwischen den zwei Tiefladeplattformen optimiert. Bei einer Ladehöhe von nur 825 mm ist es möglich, Container von 9‘6“ (Highcube) durch den Ärmelkanal-Tunnel in europäische Terminals zu transportieren. Volumengüter können ausgezeichnet transportiert werden und es ist möglich, Wechselbehälter und Container mit einer externen Höhe von 3.220 mm innerhalb des C-45 Profils zu fahren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 36.440 mm Drehzapfenabstand: 2 x 13.080 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 730 mm (neu) Ladelänge: 2 x 16.105 mm Eigengewicht: ca. 39 t Nutzlast: ca. 89 t Max. Geschwindigkeit bei 135,0 t: 100 km/h Max. Geschwindigkeit bei 120,0 t: 120 km/h Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

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