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Bilder von Armin Schwarz

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Die 218 191-5 (92 80 1218 191-5 D-MZE) der MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen ist am 15.03.2023 beim Kleinbahnhof der WEBA (Westerwaldbahn) abgestellt.

Die V 164 (BR 218) wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5205 gebaut und an die DB geliefert, im Juli 2018 wurde sie dann ausgemustert und an Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen verkauft.
Die 218 191-5 (92 80 1218 191-5 D-MZE) der MZE - Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen ist am 15.03.2023 beim Kleinbahnhof der WEBA (Westerwaldbahn) abgestellt. Die V 164 (BR 218) wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5205 gebaut und an die DB geliefert, im Juli 2018 wurde sie dann ausgemustert und an Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen verkauft.
Armin Schwarz

Mit über einer halben Stunde Verspätung fährt die 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW am 15.03.2023, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, durch Niederschelden in Richtung Siegen. Grund für die Verspätung war ein umgestürzter Baum, der zwischen Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg), eine Oberleitung beschädigt hatte und nur ein Gleis befahrbar war.

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33810 gebaut.
Mit über einer halben Stunde Verspätung fährt die 146 003-9 (91 80 6146 003-9 D-DB) der DB Regio NRW am 15.03.2023, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, durch Niederschelden in Richtung Siegen. Grund für die Verspätung war ein umgestürzter Baum, der zwischen Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg), eine Oberleitung beschädigt hatte und nur ein Gleis befahrbar war. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 33810 gebaut.
Armin Schwarz

Die 185 005-6 (91 80 6185 005-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 15.03.2023, mit der kalten an die DB Cargo vermieteten 151 049-4 (91 80 6151 049-4 D-Rpool) der Railpool und einem gemischten Güterzug, eigentlich auf dem falschen Richtungsgleis, durch Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Gleichdrauf kam auch auf dem anderen Gleis LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), der den Güterzug daduch überholen konnte.
Die 185 005-6 (91 80 6185 005-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 15.03.2023, mit der kalten an die DB Cargo vermieteten 151 049-4 (91 80 6151 049-4 D-Rpool) der Railpool und einem gemischten Güterzug, eigentlich auf dem falschen Richtungsgleis, durch Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Gleichdrauf kam auch auf dem anderen Gleis LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), der den Güterzug daduch überholen konnte.
Armin Schwarz

Die 185 005-6 (91 80 6185 005-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 15.03.2023, mit der kalten an die DB Cargo vermieteten 151 049-4 (91 80 6151 049-4 D-Rpool) der Railpool und einem gemischten Güterzug, eigentlich auf dem falschen Richtungsgleis, durch Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Gleichdrauf kam auch auf dem anderen Gleis LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), der den Güterzug daduch überholen konnte.
Die 185 005-6 (91 80 6185 005-6 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 15.03.2023, mit der kalten an die DB Cargo vermieteten 151 049-4 (91 80 6151 049-4 D-Rpool) der Railpool und einem gemischten Güterzug, eigentlich auf dem falschen Richtungsgleis, durch Niederschelden (Sieg) in Richtung Köln. Gleichdrauf kam auch auf dem anderen Gleis LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), der den Güterzug daduch überholen konnte.
Armin Schwarz

Steuerwagen voraus rauscht der RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) am 15.03.2023 durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Schublok war die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW.
Steuerwagen voraus rauscht der RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) am 15.03.2023 durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Schublok war die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW.
Armin Schwarz

Steuerwagen voraus rauscht der RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) am 15.03.2023 durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Schublok war die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW.
Steuerwagen voraus rauscht der RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) am 15.03.2023 durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Schublok war die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW.
Armin Schwarz

Die an die BLS Cargo / Crossrail Benelux vermietete X 4 E – 713 / 193 713-5  (91 80 6193 713-5 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) fährt am 15.03.2023, mit einem Kesselwagenzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. 

Die SIEMENS Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22548 gebaut. Die Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW konzipiert und für 160 km/h zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D/A/CH/I/NL).
Die an die BLS Cargo / Crossrail Benelux vermietete X 4 E – 713 / 193 713-5 (91 80 6193 713-5 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) fährt am 15.03.2023, mit einem Kesselwagenzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Die SIEMENS Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22548 gebaut. Die Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW konzipiert und für 160 km/h zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D/A/CH/I/NL).
Armin Schwarz

Die an die BLS Cargo / Crossrail Benelux vermietete X 4 E – 713 / 193 713-5  (91 80 6193 713-5 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) fährt am 15.03.2023, mit einem Kesselwagenzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. 

Die SIEMENS Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22548 gebaut. Die Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW konzipiert und für 160 km/h zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D/A/CH/I/NL).
Die an die BLS Cargo / Crossrail Benelux vermietete X 4 E – 713 / 193 713-5 (91 80 6193 713-5 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) fährt am 15.03.2023, mit einem Kesselwagenzug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Köln. Die SIEMENS Vectron MS wurde 2019 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22548 gebaut. Die Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW konzipiert und für 160 km/h zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D/A/CH/I/NL).
Armin Schwarz

Der Cinque Terre Bahnhof  Riomaggiore das Empfangsgebäude und der nördliche Tunnel am 23.07.2022.

Riomaggiore ist das südlichste der fünf Dörfer der Cinque Terre (Fünf Ortschaften) an der Italienischen Riviera und verfügt, wie die anderen Dörfer, über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua), die den Ort mit den Nachbardörfern und mit La Spezia und Levanto verbindet. Der Bahnhof von Riomaggiore liegt am nordwestlichen Ortsrand, nur drei bis vier Wagenlängen befinden sich unter freiem Himmel, der Rest der Bahnsteige ist in den beiden Tunneln (davor und dahinter). Der Ortskern wird mittels eines im südlichen Eisenbahntunnel (nicht im Bild) verlaufenden Fußpfades angebunden.
Der Cinque Terre Bahnhof Riomaggiore das Empfangsgebäude und der nördliche Tunnel am 23.07.2022. Riomaggiore ist das südlichste der fünf Dörfer der Cinque Terre (Fünf Ortschaften) an der Italienischen Riviera und verfügt, wie die anderen Dörfer, über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua), die den Ort mit den Nachbardörfern und mit La Spezia und Levanto verbindet. Der Bahnhof von Riomaggiore liegt am nordwestlichen Ortsrand, nur drei bis vier Wagenlängen befinden sich unter freiem Himmel, der Rest der Bahnsteige ist in den beiden Tunneln (davor und dahinter). Der Ortskern wird mittels eines im südlichen Eisenbahntunnel (nicht im Bild) verlaufenden Fußpfades angebunden.
Armin Schwarz

Cinque Terre Bahnhof  Riomaggiore am 23.07.2022, während hinten auf Gleis 1 der Trenitalia “Rock” ETR 521-056 als Cinque Terre Express nach La Spezia in den Bahnhof einfährt, fahren auf Gleis 2 (unser Zug) zwei gekuppelte Trenitalia “pop“, vierteilige Alstom Coradia Stream der Baureihe ETR 104, als Cinque Terre Express (R 22984) nach Levanto ein.
Cinque Terre Bahnhof Riomaggiore am 23.07.2022, während hinten auf Gleis 1 der Trenitalia “Rock” ETR 521-056 als Cinque Terre Express nach La Spezia in den Bahnhof einfährt, fahren auf Gleis 2 (unser Zug) zwei gekuppelte Trenitalia “pop“, vierteilige Alstom Coradia Stream der Baureihe ETR 104, als Cinque Terre Express (R 22984) nach Levanto ein.
Armin Schwarz

Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre) am 23.07.2022.

Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua),
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre) am 23.07.2022. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua),
Armin Schwarz

Der Trenitalia InterCity IC 651 (Milano Centrale - Genova - Pisa Centrale - Livorno Centrale) erreicht am 23.07.2022, im Sandwich zweier E.414 (ehemalige Triebköpfe E.404 A der ersten ETR 500 – Monotensione), den Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre).
Der Trenitalia InterCity IC 651 (Milano Centrale - Genova - Pisa Centrale - Livorno Centrale) erreicht am 23.07.2022, im Sandwich zweier E.414 (ehemalige Triebköpfe E.404 A der ersten ETR 500 – Monotensione), den Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre).
Armin Schwarz

Der 2. Klasse Trenitalia IC UIC-Z1 Reisezugwagen mit Gepäckabteil sowie Bistro Self Service 61 83 85-90 096-3 I-TI der Gattung BHR (ex BH 28-90) am 23.07.2022, eingereiht als Wagen 3 in den IC 651 (Milano Centrale - Livorno Centrale), im Bahnhof Levanto.

Der Wagen hat 2 Rollstuhlplätze, ein Gepäckabteil, sowie einen Bistrobereich mit Self Service (Automaten). 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Sitzplätze: 31 (2. Klasse)
Eigengewicht: 45 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Bremsbauart: Freno WU-R (D)
Der 2. Klasse Trenitalia IC UIC-Z1 Reisezugwagen mit Gepäckabteil sowie Bistro Self Service 61 83 85-90 096-3 I-TI der Gattung BHR (ex BH 28-90) am 23.07.2022, eingereiht als Wagen 3 in den IC 651 (Milano Centrale - Livorno Centrale), im Bahnhof Levanto. Der Wagen hat 2 Rollstuhlplätze, ein Gepäckabteil, sowie einen Bistrobereich mit Self Service (Automaten). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Sitzplätze: 31 (2. Klasse) Eigengewicht: 45 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Bremsbauart: Freno WU-R (D)
Armin Schwarz

Der 1. Klasse Trenitalia IC UIC-Z1 Reisezugwagen (Carrozze Gran Confort) 61 83 19-90 301-8  I-TI der Gattung A, am 23.07.2022, eingereiht als Wagen 2 in den IC 651 (Milano Centrale - Livorno Centrale), im Bahnhof Levanto.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Sitzplätze: 52 (1. Klasse)
Eigengewicht: 47 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Bremsbauart: Freno O-R (D)
Der 1. Klasse Trenitalia IC UIC-Z1 Reisezugwagen (Carrozze Gran Confort) 61 83 19-90 301-8 I-TI der Gattung A, am 23.07.2022, eingereiht als Wagen 2 in den IC 651 (Milano Centrale - Livorno Centrale), im Bahnhof Levanto. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Sitzplätze: 52 (1. Klasse) Eigengewicht: 47 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Bremsbauart: Freno O-R (D)
Armin Schwarz

Trenitalia „Vivalto“- Doppelstock- Steuerwagen 50 83 26-78 957-7 I-TI der Gattung npBH, am 23.07.2022 im Bahnhof Levanto, als Cinque Terre Express nach La Spezia.

Nach der Einführung der neuen DPR-Lackierung bei den Elektrozügen ETR 425  Jazz , basierend auf grau mit blau/orangefarbenen Bändern und grünen Türen, wurde die gleiche Lackierung auch auf andere Fahrzeuge des Fuhrparkeres für Regionalzüge der Trenitalia ausgedehnt, einschließlich der modernen Doppelstockwagen  Vivalto .

Das „Vivalto“-Logo in der Mitte der Seitenteile blieb zunächst auch in der neuen Lackierung unverändert, allerdings mit einem Farbwechsel für die horizontale Linie, um besser mit dem neuen grafischen Design zu harmonieren.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  27.110 mm 
Drehzapfenabstand: 20.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Breite: 2.725 mm
Höhe: 4 300 mm
Fußbodenhöhe:  380 mm (Unterdeck) / 2.325 mm (Oberdeck)
Sitzplätze:  92 
Eigengewicht: 53 t 
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Bremsbauart:  Freno 0-P-A (D)
Trenitalia „Vivalto“- Doppelstock- Steuerwagen 50 83 26-78 957-7 I-TI der Gattung npBH, am 23.07.2022 im Bahnhof Levanto, als Cinque Terre Express nach La Spezia. Nach der Einführung der neuen DPR-Lackierung bei den Elektrozügen ETR 425 "Jazz", basierend auf grau mit blau/orangefarbenen Bändern und grünen Türen, wurde die gleiche Lackierung auch auf andere Fahrzeuge des Fuhrparkeres für Regionalzüge der Trenitalia ausgedehnt, einschließlich der modernen Doppelstockwagen "Vivalto". Das „Vivalto“-Logo in der Mitte der Seitenteile blieb zunächst auch in der neuen Lackierung unverändert, allerdings mit einem Farbwechsel für die horizontale Linie, um besser mit dem neuen grafischen Design zu harmonieren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 27.110 mm Drehzapfenabstand: 20.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Breite: 2.725 mm Höhe: 4 300 mm Fußbodenhöhe: 380 mm (Unterdeck) / 2.325 mm (Oberdeck) Sitzplätze: 92 Eigengewicht: 53 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Bremsbauart: Freno 0-P-A (D)
Armin Schwarz

Der Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre) an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua) am 23.07.2022.

Steuerwagen voraus steht hier ein Trenitalia „Vivalto“- Doppelstock-Wendezug, als Cinque Terre Express nach La Spezia, zu Abfahrt bereit. Vorne der Trenitalia „Vivalto“-Steuerwagen 50 83 26-78 957-7 I-TI der Gattung npBH, am Zugschluss war die Trenitalia E.464 578, eine Bombardier TRAXX P160 DCP.

In den letzten Jahren werden bei Trenitalia für RegioExpress-Züge die Vivalto-Wagen eingesetzt, Zuglok ist meist eine E.464 (Bombardier TRAXX P160 DCP). Einige Wagen sind auch bei Trenord und den Ferrovie Emilia Romagna zu finden. Von dieser zweite Serie der CDPTR-Wagen (Carrozza Double Deck for Regional Transport) wurden 350 Wagen ab 2012, gebaut von AnsaldoBreda / Hitachi Rail Italy, in Dienst. Die sechsteiligen Doppelstock-Wendezüge haben eine Kapazität von etwa 1.000 Fahrgästen, darunter 700 Sitzplätze und ein Fahrradabteil. 

Nach der Einführung der neuen DPR-Lackierung bei den Elektrozügen ETR 425  Jazz , basierend auf grau mit blau/orangefarbenen Bändern und grünen Türen, wurde die gleiche Lackierung auch auf andere Fahrzeuge des Fuhrparkeres für Regionalzüge der Trenitalia ausgedehnt, einschließlich der modernen Doppelstockwagen  Vivalto .

Das „Vivalto“-Logo in der Mitte der Seitenteile blieb zunächst auch in der neuen Lackierung unverändert, allerdings mit einem Farbwechsel für die horizontale Linie, um besser mit dem neuen grafischen Design zu harmonieren.
Der Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre) an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua) am 23.07.2022. Steuerwagen voraus steht hier ein Trenitalia „Vivalto“- Doppelstock-Wendezug, als Cinque Terre Express nach La Spezia, zu Abfahrt bereit. Vorne der Trenitalia „Vivalto“-Steuerwagen 50 83 26-78 957-7 I-TI der Gattung npBH, am Zugschluss war die Trenitalia E.464 578, eine Bombardier TRAXX P160 DCP. In den letzten Jahren werden bei Trenitalia für RegioExpress-Züge die Vivalto-Wagen eingesetzt, Zuglok ist meist eine E.464 (Bombardier TRAXX P160 DCP). Einige Wagen sind auch bei Trenord und den Ferrovie Emilia Romagna zu finden. Von dieser zweite Serie der CDPTR-Wagen (Carrozza Double Deck for Regional Transport) wurden 350 Wagen ab 2012, gebaut von AnsaldoBreda / Hitachi Rail Italy, in Dienst. Die sechsteiligen Doppelstock-Wendezüge haben eine Kapazität von etwa 1.000 Fahrgästen, darunter 700 Sitzplätze und ein Fahrradabteil. Nach der Einführung der neuen DPR-Lackierung bei den Elektrozügen ETR 425 "Jazz", basierend auf grau mit blau/orangefarbenen Bändern und grünen Türen, wurde die gleiche Lackierung auch auf andere Fahrzeuge des Fuhrparkeres für Regionalzüge der Trenitalia ausgedehnt, einschließlich der modernen Doppelstockwagen "Vivalto". Das „Vivalto“-Logo in der Mitte der Seitenteile blieb zunächst auch in der neuen Lackierung unverändert, allerdings mit einem Farbwechsel für die horizontale Linie, um besser mit dem neuen grafischen Design zu harmonieren.
Armin Schwarz

Steuerwagen voraus verlässt ein Trenitalia „Vivalto“- Doppelstock-Wendezug, geschoben von der Trenitalia E.464 578 (eine Bombardier TRAXX P160 DCP), als Cinque Terre Express nach La Spezia, am 23.07.2022 den Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre) an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua).
Steuerwagen voraus verlässt ein Trenitalia „Vivalto“- Doppelstock-Wendezug, geschoben von der Trenitalia E.464 578 (eine Bombardier TRAXX P160 DCP), als Cinque Terre Express nach La Spezia, am 23.07.2022 den Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre) an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua).
Armin Schwarz

Der Trenitalia InterCity IC 657 (Milano Centrale - Genova - Pisa Centrale - Livorno Centrale - Grosseto) erreicht am 23.07.2022, im Sandwich zweier E.414 (ehemalige Triebköpfe E.404 A der ersten ETR 500 – Monotensione), den Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre). Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua).
Der Trenitalia InterCity IC 657 (Milano Centrale - Genova - Pisa Centrale - Livorno Centrale - Grosseto) erreicht am 23.07.2022, im Sandwich zweier E.414 (ehemalige Triebköpfe E.404 A der ersten ETR 500 – Monotensione), den Bahnhof Levanto an der Italienischen Riviera (nördlich der Cinque Terre). Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Pisa–Genua (RFI Strecke-Nr. 77 / KBS 31 La Spezia–Genua).
Armin Schwarz

Die ÖBB 1116 136 (91 81 1116 136-3 A-ÖBB) fährt am 02.03.2023 mit einem KLV-Zug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.

Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2  wurde 2003 von Siemens unter der Fabriknummer 20857 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 136-1 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich und Deutschland.
Die ÖBB 1116 136 (91 81 1116 136-3 A-ÖBB) fährt am 02.03.2023 mit einem KLV-Zug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2003 von Siemens unter der Fabriknummer 20857 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 136-1 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich und Deutschland.
Armin Schwarz

Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten MFS 38 (teilweise auch BSW 2000 - Bunker-Schüttgut-Wagen genannt) der HERING Bahnbau GmbH, Burbach, Nr. 1, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 119-6, ex 97 19 22 552 17-1, ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Diese MFS 38 wurde 1993 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 2159 gebaut, wobei als Fahrgestell ein vierachsiger ehemaliger Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rs 680 (ex SSlmas 53), der 1962 von M.A.N. im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer 146801 gebaut wurde, Verwendung fand. Diese Wagen wurden Plasser & Theurer vom Kunden beigestellt. 

Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein  Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW.

TECHNISCHE DATEN:
Maschinenart: Material-Förder-Siloeinheit MSF 38
Hersteller: Plasser & Theurer
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer:19.900 mm
Gesamtlänge mit Übergabeband: 23.550 mm
Drehzapfenabstand: 13.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Drehgestell-Bauart: Minden Dorstfeld-Drehgestell 931 / 932
Breite: 2.890 mm
Höhe: 4.280 mm
Eigengewicht: 38 t
Max. Zuladung (Nutzlast): 42 t
Ladevolumen: 38 m³
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschleppt)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=120 m (angeschrieben)
Bremse: KE – GP
Motor: luftgekühlter Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 F
Leistung: 82 kW
Dieseltankvolumen: 750 l
Übergabeband: +/- 45 Grad schwenkbar.
Entladezeit: 3,5 Minuten
Entladeabstand von Gleismitte: max. 4,5 m
Die Förderbänder sind in folgenden Geschwindigkeiten regelbar:
Siloband: 1. Gang (Speichern)   0 - 0,028 m/s / 2. Gang (Durchfördern)  0 - 0,140 m/s
Übergabeband: 0 - 1,000 m/s


Einsatz und Arbeitsweise:
Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein  Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW.

Mit den Materialförder- und Siloeinheiten können unterschiedliche Schüttgüter wie beispielsweise Abraum, Planum- und Frostschutzmittel oder Bettungsstoffe unkompliziert, geladen, gefördert, gespeichert und entladen werden. Das Abraumverladesystem ist weitestgehend automatisiert und benötigt zur Bedienung nur wenig Personal. Das System verfügt zudem über eine autarke Energieversorgung (durch Dieselmotor). Ein unabhängiges Entladen ist durch schwenkbare Übergabebänder an jeder geeigneten Stelle möglich. Die MFS-Wagen können in Kombination mit einer Beladestation in beliebiger Anzahl aufgereiht und vor Kopf be- und entladen werden.

Am Boden jedes MFS 38 befindet sich ein über die ganze Wagenbreite gehender Fördergurt und an der Stirnseite ein breites Abgabeförderband. Das Aushubmaterial fällt von der Maschine kommend auf den Bodengurt, wird zum Abgabeförderband gebracht und an die nächste Einheit übergeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die am weitesten entfernte Siloeinheit erreicht wird. Bei dieser hintersten Siloeinheit ist das Abgabeförderband an der Stirnseite des Wagens in Ruhestellung. Auch der Fördergurt am Boden des Wagens ist so lange in Ruhestellung, bis die obere Füllgrenze erreicht ist. Dann wird der Fördergurt in Bewegung versetzt und dadurch im Übergabebereich freier Raum für die weitere Beladung geschaffen. Durch die dem Fülltempo angepasste Geschwindigkeit des Fördergurts wird die ganze Siloeinheit vollständig gefüllt. Das Fassungsvermögen einer Siloeinheit beträgt 38 Kubikmeter.

Nach Füllung einer Teilgruppe des Abraumzuges kann diese von der Restgruppe abgekuppelt werden, zu einer Entladestelle gefahren und dort entleert werden, während die Restgruppe des Abraumzuges noch befüllt wird. Das Entladeband ist nach beiden Seiten ausschwenkbar. Die Entladung kann dabei auf einer Deponie erfolgen oder es können LKW's oder Waggons am Nachbargleis beladen werden. Die MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) des Abraumzuges können durch Ausschwenken aller Abgabeförderbänder gleichzeitig entleert werden. Die Entladung eines Wagens dauert ungefähr 3,5 Minuten.
Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten MFS 38 (teilweise auch BSW 2000 - Bunker-Schüttgut-Wagen genannt) der HERING Bahnbau GmbH, Burbach, Nr. 1, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 119-6, ex 97 19 22 552 17-1, ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Diese MFS 38 wurde 1993 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 2159 gebaut, wobei als Fahrgestell ein vierachsiger ehemaliger Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rs 680 (ex SSlmas 53), der 1962 von M.A.N. im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer 146801 gebaut wurde, Verwendung fand. Diese Wagen wurden Plasser & Theurer vom Kunden beigestellt. Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW. TECHNISCHE DATEN: Maschinenart: Material-Förder-Siloeinheit MSF 38 Hersteller: Plasser & Theurer Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer:19.900 mm Gesamtlänge mit Übergabeband: 23.550 mm Drehzapfenabstand: 13.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Drehgestell-Bauart: Minden Dorstfeld-Drehgestell 931 / 932 Breite: 2.890 mm Höhe: 4.280 mm Eigengewicht: 38 t Max. Zuladung (Nutzlast): 42 t Ladevolumen: 38 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschleppt) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=120 m (angeschrieben) Bremse: KE – GP Motor: luftgekühlter Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 F Leistung: 82 kW Dieseltankvolumen: 750 l Übergabeband: +/- 45 Grad schwenkbar. Entladezeit: 3,5 Minuten Entladeabstand von Gleismitte: max. 4,5 m Die Förderbänder sind in folgenden Geschwindigkeiten regelbar: Siloband: 1. Gang (Speichern) 0 - 0,028 m/s / 2. Gang (Durchfördern) 0 - 0,140 m/s Übergabeband: 0 - 1,000 m/s Einsatz und Arbeitsweise: Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW. Mit den Materialförder- und Siloeinheiten können unterschiedliche Schüttgüter wie beispielsweise Abraum, Planum- und Frostschutzmittel oder Bettungsstoffe unkompliziert, geladen, gefördert, gespeichert und entladen werden. Das Abraumverladesystem ist weitestgehend automatisiert und benötigt zur Bedienung nur wenig Personal. Das System verfügt zudem über eine autarke Energieversorgung (durch Dieselmotor). Ein unabhängiges Entladen ist durch schwenkbare Übergabebänder an jeder geeigneten Stelle möglich. Die MFS-Wagen können in Kombination mit einer Beladestation in beliebiger Anzahl aufgereiht und vor Kopf be- und entladen werden. Am Boden jedes MFS 38 befindet sich ein über die ganze Wagenbreite gehender Fördergurt und an der Stirnseite ein breites Abgabeförderband. Das Aushubmaterial fällt von der Maschine kommend auf den Bodengurt, wird zum Abgabeförderband gebracht und an die nächste Einheit übergeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die am weitesten entfernte Siloeinheit erreicht wird. Bei dieser hintersten Siloeinheit ist das Abgabeförderband an der Stirnseite des Wagens in Ruhestellung. Auch der Fördergurt am Boden des Wagens ist so lange in Ruhestellung, bis die obere Füllgrenze erreicht ist. Dann wird der Fördergurt in Bewegung versetzt und dadurch im Übergabebereich freier Raum für die weitere Beladung geschaffen. Durch die dem Fülltempo angepasste Geschwindigkeit des Fördergurts wird die ganze Siloeinheit vollständig gefüllt. Das Fassungsvermögen einer Siloeinheit beträgt 38 Kubikmeter. Nach Füllung einer Teilgruppe des Abraumzuges kann diese von der Restgruppe abgekuppelt werden, zu einer Entladestelle gefahren und dort entleert werden, während die Restgruppe des Abraumzuges noch befüllt wird. Das Entladeband ist nach beiden Seiten ausschwenkbar. Die Entladung kann dabei auf einer Deponie erfolgen oder es können LKW's oder Waggons am Nachbargleis beladen werden. Die MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) des Abraumzuges können durch Ausschwenken aller Abgabeförderbänder gleichzeitig entleert werden. Die Entladung eines Wagens dauert ungefähr 3,5 Minuten.
Armin Schwarz

Wohl frisch aus der Revision...
Der vierachsiger Drehgestellflachwagen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), 33 80 3936 002-3 D-HGUI, der Gattung Res, ist am 13.03.2023  auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge der Ladefläche: 18.500 mm
Ladefläche: 48 m²
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 24.030 kg
Maximale Ladegewicht: 55,9 t (ab Streckenklasse C)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bremse: KE-GP
Int. Verwendungsfähigkeit: RIV
Wohl frisch aus der Revision... Der vierachsiger Drehgestellflachwagen mit klappbaren Seitenborden und Rungen, der Hering Bahnbau GmbH (Burbach), 33 80 3936 002-3 D-HGUI, der Gattung Res, ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länge der Ladefläche: 18.500 mm Ladefläche: 48 m² Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 24.030 kg Maximale Ladegewicht: 55,9 t (ab Streckenklasse C) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bremse: KE-GP Int. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer Beladestation BLS 2000 (BLS 40 – 2000) der HERING Bahnbau (Burbach) Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 123-8, ex 97 19 26 502 57-8 ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Die Beladestation wurde 1993 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 2161 gebaut.

Die BLS 2000 ist ein zweiachsiges, gleisfahrbares Gerät. Die BLS 2000 kann unter spannungsführenden Fahrleitungen eingesetzt werden. Sie kann mit MFS 38, 40, 100, BSW 2000 und 6000 gekoppelt werden. Der Boden des Aufnahmebandes und des Übergabebandes ist als steuerbares Band mit einer Förderbreite von 1.920 mm ausgebildet. An der Baustelle angekommen, ist eine Aufrüstzeit von ca. 3 Minuten nötig. Der Aufnahmetrichter wird auf eine Höhe von max. 1,15 m über SOK abgesenkt und das Übergabeband wird ausgefahren. Hiernach können die Schüttgüter (alter Gleisschotter, Planum etc.) mittels Laderaupe, Radlader oder Bagger über die BLS in die MFS oder BSW verladen werden. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F5L912 mit einer Leistung von 64 kW.

TECHNISCHE DATEN:
Achsanzahl: 2
Eigengewicht: 22.600 kg
Länge über Puffer: 12.900 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Laufraddurchmesser: 730 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m
Bremse: KE-GP
Handbremse: Ja
Die Plasser & Theurer Beladestation BLS 2000 (BLS 40 – 2000) der HERING Bahnbau (Burbach) Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 123-8, ex 97 19 26 502 57-8 ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Die Beladestation wurde 1993 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 2161 gebaut. Die BLS 2000 ist ein zweiachsiges, gleisfahrbares Gerät. Die BLS 2000 kann unter spannungsführenden Fahrleitungen eingesetzt werden. Sie kann mit MFS 38, 40, 100, BSW 2000 und 6000 gekoppelt werden. Der Boden des Aufnahmebandes und des Übergabebandes ist als steuerbares Band mit einer Förderbreite von 1.920 mm ausgebildet. An der Baustelle angekommen, ist eine Aufrüstzeit von ca. 3 Minuten nötig. Der Aufnahmetrichter wird auf eine Höhe von max. 1,15 m über SOK abgesenkt und das Übergabeband wird ausgefahren. Hiernach können die Schüttgüter (alter Gleisschotter, Planum etc.) mittels Laderaupe, Radlader oder Bagger über die BLS in die MFS oder BSW verladen werden. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F5L912 mit einer Leistung von 64 kW. TECHNISCHE DATEN: Achsanzahl: 2 Eigengewicht: 22.600 kg Länge über Puffer: 12.900 mm Achsabstand: 8.000 mm Laufraddurchmesser: 730 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m Bremse: KE-GP Handbremse: Ja
Armin Schwarz

Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten MFS 38 (teilweise auch BSW 2000 - Bunker-Schüttgut-Wagen genannt) der HERING Bahnbau GmbH, Burbach, Nr. 1, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 119-6, ex 97 19 22 552 17-1, ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Diese MFS 38 wurde 1993 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 2159 gebaut, wobei als Fahrgestell ein vierachsiger ehemaliger Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rs 680 (ex SSlmas 53), der 1962 von M.A.N. im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer 146801 gebaut wurde, Verwendung fand. Diese Wagen wurden Plasser & Theurer vom Kunden beigestellt. 

Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein  Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW.

TECHNISCHE DATEN:
Maschinenart: Material-Förder-Siloeinheit MSF 38
Hersteller: Plasser & Theurer
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer:19.900 mm
Gesamtlänge mit Übergabeband: 23.550 mm
Drehzapfenabstand: 13.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Drehgestell-Bauart: Minden Dorstfeld-Drehgestell 931 / 932
Breite: 2.890 mm
Höhe: 4.280 mm
Eigengewicht: 38 t
Max. Zuladung (Nutzlast): 42 t
Ladevolumen: 38 m³
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschleppt)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=120 m (angeschrieben)
Bremse: KE – GP
Motor: luftgekühlter Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 F
Leistung: 82 kW
Dieseltankvolumen: 750 l
Übergabeband: +/- 45 Grad schwenkbar.
Entladezeit: 3,5 Minuten
Entladeabstand von Gleismitte: max. 4,5 m
Die Förderbänder sind in folgenden Geschwindigkeiten regelbar:
Siloband: 1. Gang (Speichern)   0 - 0,028 m/s / 2. Gang (Durchfördern)  0 - 0,140 m/s
Übergabeband: 0 - 1,000 m/s


Einsatz und Arbeitsweise:
Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein  Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW.

Mit den Materialförder- und Siloeinheiten können unterschiedliche Schüttgüter wie beispielsweise Abraum, Planum- und Frostschutzmittel oder Bettungsstoffe unkompliziert, geladen, gefördert, gespeichert und entladen werden. Das Abraumverladesystem ist weitestgehend automatisiert und benötigt zur Bedienung nur wenig Personal. Das System verfügt zudem über eine autarke Energieversorgung (durch Dieselmotor). Ein unabhängiges Entladen ist durch schwenkbare Übergabebänder an jeder geeigneten Stelle möglich. Die MFS-Wagen können in Kombination mit einer Beladestation in beliebiger Anzahl aufgereiht und vor Kopf be- und entladen werden.

Am Boden jedes MFS 38 befindet sich ein über die ganze Wagenbreite gehender Fördergurt und an der Stirnseite ein breites Abgabeförderband. Das Aushubmaterial fällt von der Maschine kommend auf den Bodengurt, wird zum Abgabeförderband gebracht und an die nächste Einheit übergeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die am weitesten entfernte Siloeinheit erreicht wird. Bei dieser hintersten Siloeinheit ist das Abgabeförderband an der Stirnseite des Wagens in Ruhestellung. Auch der Fördergurt am Boden des Wagens ist so lange in Ruhestellung, bis die obere Füllgrenze erreicht ist. Dann wird der Fördergurt in Bewegung versetzt und dadurch im Übergabebereich freier Raum für die weitere Beladung geschaffen. Durch die dem Fülltempo angepasste Geschwindigkeit des Fördergurts wird die ganze Siloeinheit vollständig gefüllt. Das Fassungsvermögen einer Siloeinheit beträgt 38 Kubikmeter.

Nach Füllung einer Teilgruppe des Abraumzuges kann diese von der Restgruppe abgekuppelt werden, zu einer Entladestelle gefahren und dort entleert werden, während die Restgruppe des Abraumzuges noch befüllt wird. Das Entladeband ist nach beiden Seiten ausschwenkbar. Die Entladung kann dabei auf einer Deponie erfolgen oder es können LKW's oder Waggons am Nachbargleis beladen werden. Die MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) des Abraumzuges können durch Ausschwenken aller Abgabeförderbänder gleichzeitig entleert werden. Die Entladung eines Wagens dauert ungefähr 3,5 Minuten.
Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten MFS 38 (teilweise auch BSW 2000 - Bunker-Schüttgut-Wagen genannt) der HERING Bahnbau GmbH, Burbach, Nr. 1, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 119-6, ex 97 19 22 552 17-1, ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Diese MFS 38 wurde 1993 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 2159 gebaut, wobei als Fahrgestell ein vierachsiger ehemaliger Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rs 680 (ex SSlmas 53), der 1962 von M.A.N. im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer 146801 gebaut wurde, Verwendung fand. Diese Wagen wurden Plasser & Theurer vom Kunden beigestellt. Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW. TECHNISCHE DATEN: Maschinenart: Material-Förder-Siloeinheit MSF 38 Hersteller: Plasser & Theurer Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer:19.900 mm Gesamtlänge mit Übergabeband: 23.550 mm Drehzapfenabstand: 13.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm Laufraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Drehgestell-Bauart: Minden Dorstfeld-Drehgestell 931 / 932 Breite: 2.890 mm Höhe: 4.280 mm Eigengewicht: 38 t Max. Zuladung (Nutzlast): 42 t Ladevolumen: 38 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschleppt) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R=120 m (angeschrieben) Bremse: KE – GP Motor: luftgekühlter Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 F Leistung: 82 kW Dieseltankvolumen: 750 l Übergabeband: +/- 45 Grad schwenkbar. Entladezeit: 3,5 Minuten Entladeabstand von Gleismitte: max. 4,5 m Die Förderbänder sind in folgenden Geschwindigkeiten regelbar: Siloband: 1. Gang (Speichern) 0 - 0,028 m/s / 2. Gang (Durchfördern) 0 - 0,140 m/s Übergabeband: 0 - 1,000 m/s Einsatz und Arbeitsweise: Bei diesem MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) ist das Übergabeband beidseitig zum Gleis um 45 Grad schwenkbar, so ist ein Entladen nebens Gleis oder zum Nachbargleis möglich. Die MSF 38 haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 42t, bei einem Eigengewicht von 38t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW. Mit den Materialförder- und Siloeinheiten können unterschiedliche Schüttgüter wie beispielsweise Abraum, Planum- und Frostschutzmittel oder Bettungsstoffe unkompliziert, geladen, gefördert, gespeichert und entladen werden. Das Abraumverladesystem ist weitestgehend automatisiert und benötigt zur Bedienung nur wenig Personal. Das System verfügt zudem über eine autarke Energieversorgung (durch Dieselmotor). Ein unabhängiges Entladen ist durch schwenkbare Übergabebänder an jeder geeigneten Stelle möglich. Die MFS-Wagen können in Kombination mit einer Beladestation in beliebiger Anzahl aufgereiht und vor Kopf be- und entladen werden. Am Boden jedes MFS 38 befindet sich ein über die ganze Wagenbreite gehender Fördergurt und an der Stirnseite ein breites Abgabeförderband. Das Aushubmaterial fällt von der Maschine kommend auf den Bodengurt, wird zum Abgabeförderband gebracht und an die nächste Einheit übergeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die am weitesten entfernte Siloeinheit erreicht wird. Bei dieser hintersten Siloeinheit ist das Abgabeförderband an der Stirnseite des Wagens in Ruhestellung. Auch der Fördergurt am Boden des Wagens ist so lange in Ruhestellung, bis die obere Füllgrenze erreicht ist. Dann wird der Fördergurt in Bewegung versetzt und dadurch im Übergabebereich freier Raum für die weitere Beladung geschaffen. Durch die dem Fülltempo angepasste Geschwindigkeit des Fördergurts wird die ganze Siloeinheit vollständig gefüllt. Das Fassungsvermögen einer Siloeinheit beträgt 38 Kubikmeter. Nach Füllung einer Teilgruppe des Abraumzuges kann diese von der Restgruppe abgekuppelt werden, zu einer Entladestelle gefahren und dort entleert werden, während die Restgruppe des Abraumzuges noch befüllt wird. Das Entladeband ist nach beiden Seiten ausschwenkbar. Die Entladung kann dabei auf einer Deponie erfolgen oder es können LKW's oder Waggons am Nachbargleis beladen werden. Die MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) des Abraumzuges können durch Ausschwenken aller Abgabeförderbänder gleichzeitig entleert werden. Die Entladung eines Wagens dauert ungefähr 3,5 Minuten.
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten MFS 38-D (teilweise auch BSW 2000 - Bunker-Schüttgut-Wagen genannt) der HERING Bahnbau (Burbach), Nr. 5, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 124-4, ex 97 19 22 582-4, ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Diese MFS 38-D wurde 2002 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 4035 gebaut. Die vierachsigen Fahrzeugrahmen und Drehgestelle sind moderne als die Wagen Nr. 1, 3 und 4 der Hering Bau.

Bei diesem MFS 38-D (das „D“ bedeutet Durchförderer) ist das Übergabeband starr (nicht schwenkbar), so ist ein  Entladen nebens Gleis nicht möglich. Die MSF 38-D haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 41,5 t, bei einem Eigengewicht von 38,5 t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW.

TECHNISCHE DATEN:
Maschinenart: Material-Förder-Siloeinheit MSF 38
Hersteller: Plasser & Theurer
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer:19.900 mm
Gesamtlänge mit Übergabeband: 23.550 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Breite: 2.890 mm
Höhe: 4.280 mm
Eigengewicht: 38,5 t
Max. Zuladung (Nutzlast): 41,5 t
Ladevolumen: 38 m³
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschleppt)
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 35 m
Bremse: KE – GP - A
Motor: luftgekühlter Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 F
Leistung: 82 kW
Dieseltankvolumen: 750 l
Übergabeband: starr
Die Förderbänder sind in folgenden Geschwindigkeiten regelbar:
Siloband: 1. Gang (Speichern)   0 - 0,028 m/s / 2. Gang (Durchfördern)  0 - 0,140 m/s
Übergabeband: 0 - 1,000 m/s

Einsatz und Arbeitsweise:
Mit den Materialförder- und Siloeinheiten können unterschiedliche Schüttgüter wie beispielsweise Abraum, Planum- und Frostschutzmittel oder Bettungsstoffe unkompliziert, geladen, gefördert, gespeichert und entladen werden. Das Abraumverladesystem ist weitestgehend automatisiert und benötigt zur Bedienung nur wenig Personal. Das System verfügt zudem über eine autarke Energieversorgung (durch Dieselmotore). Ein unabhängiges Entladen ist durch schwenkbare Übergabebänder an jeder geeigneten Stelle möglich. Die MFS-Wagen können in Kombination mit einer Beladestation in beliebiger Anzahl aufgereiht und vor Kopf be- und entladen werden.

Am Boden jedes MFS 38 befindet sich ein über die ganze Wagenbreite gehender Fördergurt und an der Stirnseite ein breites Abgabeförderband. Das Aushubmaterial fällt von der Maschine kommend auf den Bodengurt, wird zum Abgabeförderband gebracht und an die nächste Einheit übergeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die am weitesten entfernte Siloeinheit erreicht wird. Bei dieser hintersten Siloeinheit ist das Abgabeförderband an der Stirnseite des Wagens in Ruhestellung. Auch der Fördergurt am Boden des Wagens ist so lange in Ruhestellung, bis die obere Füllgrenze erreicht ist. Dann wird der Fördergurt in Bewegung versetzt und dadurch im Übergabebereich freier Raum für die weitere Beladung geschaffen. Durch die dem Fülltempo angepasste Geschwindigkeit des Fördergurts wird die ganze Siloeinheit vollständig gefüllt. Das Fassungsvermögen einer Siloeinheit beträgt 38 Kubikmeter.

Nach Füllung einer Teilgruppe des Abraumzuges kann diese von der Restgruppe abgekuppelt werden, zu einer Entladestelle gefahren und dort entleert werden, während die Restgruppe des Abraumzuges noch befüllt wird. Das Entladeband ist nach beiden Seiten ausschwenkbar. Die Entladung kann dabei auf einer Deponie erfolgen oder es können LKW's oder Waggons am Nachbargleis beladen werden. Die MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) des Abraumzuges können durch Ausschwenken aller Abgabeförderbänder gleichzeitig entleert werden. Die Entladung eines Wagens dauert ungefähr 3,5 Minuten.
Die Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten MFS 38-D (teilweise auch BSW 2000 - Bunker-Schüttgut-Wagen genannt) der HERING Bahnbau (Burbach), Nr. 5, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-HGUI 99 80 9552 124-4, ex 97 19 22 582-4, ist am 13.03.2023 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt. Diese MFS 38-D wurde 2002 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 4035 gebaut. Die vierachsigen Fahrzeugrahmen und Drehgestelle sind moderne als die Wagen Nr. 1, 3 und 4 der Hering Bau. Bei diesem MFS 38-D (das „D“ bedeutet Durchförderer) ist das Übergabeband starr (nicht schwenkbar), so ist ein Entladen nebens Gleis nicht möglich. Die MSF 38-D haben ein Fassungsvermögen 38 m³ bzw. eine Nutzlast von 41,5 t, bei einem Eigengewicht von 38,5 t. Die Förderbänder werden hydraulisch angetrieben. Der Antrieb des Hydraulikaggregates erfolgt durch einen luftgekühlten Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 mit einer Leistung von 82 kW. TECHNISCHE DATEN: Maschinenart: Material-Förder-Siloeinheit MSF 38 Hersteller: Plasser & Theurer Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer:19.900 mm Gesamtlänge mit Übergabeband: 23.550 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Breite: 2.890 mm Höhe: 4.280 mm Eigengewicht: 38,5 t Max. Zuladung (Nutzlast): 41,5 t Ladevolumen: 38 m³ Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (geschleppt) Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 35 m Bremse: KE – GP - A Motor: luftgekühlter Deutz Dieselmotor vom Typ F6L 912 F Leistung: 82 kW Dieseltankvolumen: 750 l Übergabeband: starr Die Förderbänder sind in folgenden Geschwindigkeiten regelbar: Siloband: 1. Gang (Speichern) 0 - 0,028 m/s / 2. Gang (Durchfördern) 0 - 0,140 m/s Übergabeband: 0 - 1,000 m/s Einsatz und Arbeitsweise: Mit den Materialförder- und Siloeinheiten können unterschiedliche Schüttgüter wie beispielsweise Abraum, Planum- und Frostschutzmittel oder Bettungsstoffe unkompliziert, geladen, gefördert, gespeichert und entladen werden. Das Abraumverladesystem ist weitestgehend automatisiert und benötigt zur Bedienung nur wenig Personal. Das System verfügt zudem über eine autarke Energieversorgung (durch Dieselmotore). Ein unabhängiges Entladen ist durch schwenkbare Übergabebänder an jeder geeigneten Stelle möglich. Die MFS-Wagen können in Kombination mit einer Beladestation in beliebiger Anzahl aufgereiht und vor Kopf be- und entladen werden. Am Boden jedes MFS 38 befindet sich ein über die ganze Wagenbreite gehender Fördergurt und an der Stirnseite ein breites Abgabeförderband. Das Aushubmaterial fällt von der Maschine kommend auf den Bodengurt, wird zum Abgabeförderband gebracht und an die nächste Einheit übergeben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die am weitesten entfernte Siloeinheit erreicht wird. Bei dieser hintersten Siloeinheit ist das Abgabeförderband an der Stirnseite des Wagens in Ruhestellung. Auch der Fördergurt am Boden des Wagens ist so lange in Ruhestellung, bis die obere Füllgrenze erreicht ist. Dann wird der Fördergurt in Bewegung versetzt und dadurch im Übergabebereich freier Raum für die weitere Beladung geschaffen. Durch die dem Fülltempo angepasste Geschwindigkeit des Fördergurts wird die ganze Siloeinheit vollständig gefüllt. Das Fassungsvermögen einer Siloeinheit beträgt 38 Kubikmeter. Nach Füllung einer Teilgruppe des Abraumzuges kann diese von der Restgruppe abgekuppelt werden, zu einer Entladestelle gefahren und dort entleert werden, während die Restgruppe des Abraumzuges noch befüllt wird. Das Entladeband ist nach beiden Seiten ausschwenkbar. Die Entladung kann dabei auf einer Deponie erfolgen oder es können LKW's oder Waggons am Nachbargleis beladen werden. Die MFS 38 (ohne nachfolgendes „D“) des Abraumzuges können durch Ausschwenken aller Abgabeförderbänder gleichzeitig entleert werden. Die Entladung eines Wagens dauert ungefähr 3,5 Minuten.
Armin Schwarz

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