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Bilder von Armin Schwarz

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Die Feuerlose Dampfspeicherlok Jung 11722 vom Typ Freia als Denkmallok am 12.05.2013 in Niederfischbach. 
Die Lok wurde 1953 von Jung Jungenthal GmbH, Kirchen/Sieg unter der Fabriknummer 11722 gebaut und an die Glanzstoff-Courtaulds in Köln-Merheim geliefert, später ging sie an AKZO-Chemie GmbH in Köln-Niehl bis sie 1993 an einen Privatmann in Niederfischbach verkauft wurde. 
Diese Jung Dampfspeicherloks vom Typ Freia haben die Achsfolge B, 250 PS Leistung und sind 33,1 t schwer.
Die Feuerlose Dampfspeicherlok Jung 11722 vom Typ Freia als Denkmallok am 12.05.2013 in Niederfischbach. Die Lok wurde 1953 von Jung Jungenthal GmbH, Kirchen/Sieg unter der Fabriknummer 11722 gebaut und an die Glanzstoff-Courtaulds in Köln-Merheim geliefert, später ging sie an AKZO-Chemie GmbH in Köln-Niehl bis sie 1993 an einen Privatmann in Niederfischbach verkauft wurde. Diese Jung Dampfspeicherloks vom Typ Freia haben die Achsfolge B, 250 PS Leistung und sind 33,1 t schwer.
Armin Schwarz

Die O+K Lok V3  NAHMER  der Sauerländer Kleinbahn (MME  Märkische Museums-Eisenbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) am 23.05.2010 im Bahnhof Hüinghausen beim Umsetzen.

Die Firma Orenstein und Koppel (O&K), Werk Dortmund-Dorstfeld lieferte 1960 insgesamt 5 baugleiche, zweiachsige dieselhydraulische Lokomotiven (1.000 mm Spurweite) des Typs MV8 mit Endführerstand, an die Hohenlimburger Kleinbahn AG. 
Die Lokomotiven waren mit einer pneumatischen Mehrfachsteuerung ausgerüstet, da die Züge ins Nahmertal größtenteils mit 2 Maschinen gefahren werden mussten. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt über Blindwelle und Kuppelstangen. Bis zur Betriebseinstellung der HKB am 23.12.1983 waren die Maschinenim Einsatz.
Am 28.07.1984 gelangte die Lok Nr.3 in den Besitz der Märkischen Museumseisenbahn (MME). Dort erhielt sie in Erinnerung an ihre alte Heimat den Namen  NAHMER , nach dem gleichnamigen Bach in dessen Tal die Bahn verlief.

Technische Daten:
Fabriknummer: 25988
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 5.900 mm
Achsabstand: 1.500 mm
Dienstgewicht: 20.700 kg
Motor: Orenstein & Koppel wassergekühlter 6 Zylinder 4-takt Dieselmotor 116 V6 D 
Hubraum: 10,85l
Motorleistung: 140 PS (103 kW) bei 1.500 U/min
Getriebe: Voith L22 nV Zweigang-Turbogetriebe (Wandler+Kupplung)
Höchstgeschwindigkeit: 17,5 km/h
Die O+K Lok V3 "NAHMER" der Sauerländer Kleinbahn (MME Märkische Museums-Eisenbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) am 23.05.2010 im Bahnhof Hüinghausen beim Umsetzen. Die Firma Orenstein und Koppel (O&K), Werk Dortmund-Dorstfeld lieferte 1960 insgesamt 5 baugleiche, zweiachsige dieselhydraulische Lokomotiven (1.000 mm Spurweite) des Typs MV8 mit Endführerstand, an die Hohenlimburger Kleinbahn AG. Die Lokomotiven waren mit einer pneumatischen Mehrfachsteuerung ausgerüstet, da die Züge ins Nahmertal größtenteils mit 2 Maschinen gefahren werden mussten. Die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt über Blindwelle und Kuppelstangen. Bis zur Betriebseinstellung der HKB am 23.12.1983 waren die Maschinenim Einsatz. Am 28.07.1984 gelangte die Lok Nr.3 in den Besitz der Märkischen Museumseisenbahn (MME). Dort erhielt sie in Erinnerung an ihre alte Heimat den Namen "NAHMER", nach dem gleichnamigen Bach in dessen Tal die Bahn verlief. Technische Daten: Fabriknummer: 25988 Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 5.900 mm Achsabstand: 1.500 mm Dienstgewicht: 20.700 kg Motor: Orenstein & Koppel wassergekühlter 6 Zylinder 4-takt Dieselmotor 116 V6 D Hubraum: 10,85l Motorleistung: 140 PS (103 kW) bei 1.500 U/min Getriebe: Voith L22 nV Zweigang-Turbogetriebe (Wandler+Kupplung) Höchstgeschwindigkeit: 17,5 km/h
Armin Schwarz

Da kommt der Zug....
Die O+K Lok V3  NAHMER  der MME  Märkische Museums-Eisenbahn (Sauerländer Kleinbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) erreicht gleich mit ihrem Zug den Bahnhof Hüinghausen (23.05.2010).
Die 1m spurige zweiachsige Diesellokomotive des Typs MV8 wurde 1960 von Orenstein und Koppel im Werk Dortmund-Dorstfeld unter der Fabriknummer 25988.
Da kommt der Zug.... Die O+K Lok V3 "NAHMER" der MME Märkische Museums-Eisenbahn (Sauerländer Kleinbahn), ex V3 der Hohenlimburger Kleinbahn AG (HKB) erreicht gleich mit ihrem Zug den Bahnhof Hüinghausen (23.05.2010). Die 1m spurige zweiachsige Diesellokomotive des Typs MV8 wurde 1960 von Orenstein und Koppel im Werk Dortmund-Dorstfeld unter der Fabriknummer 25988.
Armin Schwarz

1.000mm vierachsige Triebwagenbeiwagen MME VB  4, ex IBL VB 4 -(Inselbahn Langeoog, Langeoog) der MME  Märkische Museums-Eisenbahn e.V.  (Sauerländer Kleinbahn) abgestellt am 23.05.2010 in Herscheid-Hüinghausen.
Der Beiwagen wurde 1930 von Westwaggon unter der Fabriknummer 153641 gebaut und an die KAE - Kreis Altenaer Eisenbahn, Altena (Westfalen) als 33 geliefert, 1955 Umzeichnung in VB 4 - 33 und 1961 verkauft an die IBL - Inselbahn Langeoog, Langeoog hier nun VB 4. 1963 erfolgte dann ein Umbau, Abbruch des Wagenkastens, anschließender Neuaufbau in Anlehnung an das Erscheinungsbild von VT 1 und 2 und so fand der Wagen bis 1995 bei Inselbahn Langeoog Verwendung bis er dann zur MME kam.
Technische Daten:
Länge über Puffer: 11.580 mm
Breite: 2.450 mm
Eigengewicht: 9.600 kg
Sitzplätze: 40
1.000mm vierachsige Triebwagenbeiwagen MME VB 4, ex IBL VB 4 -(Inselbahn Langeoog, Langeoog) der MME Märkische Museums-Eisenbahn e.V. (Sauerländer Kleinbahn) abgestellt am 23.05.2010 in Herscheid-Hüinghausen. Der Beiwagen wurde 1930 von Westwaggon unter der Fabriknummer 153641 gebaut und an die KAE - Kreis Altenaer Eisenbahn, Altena (Westfalen) als 33 geliefert, 1955 Umzeichnung in VB 4 - 33 und 1961 verkauft an die IBL - Inselbahn Langeoog, Langeoog hier nun VB 4. 1963 erfolgte dann ein Umbau, Abbruch des Wagenkastens, anschließender Neuaufbau in Anlehnung an das Erscheinungsbild von VT 1 und 2 und so fand der Wagen bis 1995 bei Inselbahn Langeoog Verwendung bis er dann zur MME kam. Technische Daten: Länge über Puffer: 11.580 mm Breite: 2.450 mm Eigengewicht: 9.600 kg Sitzplätze: 40
Armin Schwarz

Der Bahnhof Hüinghausen der MME  Märkische Museums-Eisenbahn e.V.  (Sauerländer Kleinbahn)  am 23.05.2010.
Der Bahnhof Hüinghausen der MME Märkische Museums-Eisenbahn e.V. (Sauerländer Kleinbahn) am 23.05.2010.
Armin Schwarz

Die 99 7204 der MME  Märkische Museums-Eisenbahn, ex DRG / DB 99 7204 abgestellt am 23.05.2011 in Herscheid-Hüinghausen.

August Borsig lieferte 1904 vier baugleiche, dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven für die 27km lange Meterspurbahn Mosbach (Baden) - Mudau im Odenwald. Die maximale Neigung der Bahn betrug 1:40 und es mussten bis zu hundert Tonnen Anhängelast bei jedem Zug über die Höhe des Odenwalds befördert werden.

1931 übernahm die Reichsbahn den Betrieb auf der Odenwaldstrecke. Alle vier Lokomotiven überstanden beide Weltkriege ohne Schäden. Auch das allgemeine Dampfloksterben ließ sie unbehelligt, denn die Deutsche Bundesbahn wollte die Odenwaldbahn sowieso stilllegen. Erst 1964 wurden die Dampfloks von zwei modernen Dieselloks abgelöst. 1965 erfolgte die Ausmusterung, 1969 wurde sie an die Firma Heggenstaller in Unterbernbach verkauft und dort als Denkmal aufgestellt. Im Jahr 1998 konnte die Lokomotive von der MME übernommen und nach Hüinghausen überführt werden. 


Technische Daten:
Hersteller:  Borsig 
Fabriknummer: 5327
Baujahr: 1904
Bauart:  C n2t
Gattung:  K 33.8
Spurweite:  1000 mm (Meterspur)
Länge über Puffer:  7.060 mm
Höhe:  3.600 mm
Breite:  2.260 mm
Gesamtradstand:  2.140 mm
Leergewicht:  18,0 t
Dienstgewicht:  23,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  35 km/h
Indizierte Leistung:  160 PS (118 kW)
Zylinderanzahl:  2
Kesselüberdruck:  12 bar
Wasservorrat:  2,4 m³
Brennstoffvorrat:  0,95 t Kohle
Die 99 7204 der MME Märkische Museums-Eisenbahn, ex DRG / DB 99 7204 abgestellt am 23.05.2011 in Herscheid-Hüinghausen. August Borsig lieferte 1904 vier baugleiche, dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven für die 27km lange Meterspurbahn Mosbach (Baden) - Mudau im Odenwald. Die maximale Neigung der Bahn betrug 1:40 und es mussten bis zu hundert Tonnen Anhängelast bei jedem Zug über die Höhe des Odenwalds befördert werden. 1931 übernahm die Reichsbahn den Betrieb auf der Odenwaldstrecke. Alle vier Lokomotiven überstanden beide Weltkriege ohne Schäden. Auch das allgemeine Dampfloksterben ließ sie unbehelligt, denn die Deutsche Bundesbahn wollte die Odenwaldbahn sowieso stilllegen. Erst 1964 wurden die Dampfloks von zwei modernen Dieselloks abgelöst. 1965 erfolgte die Ausmusterung, 1969 wurde sie an die Firma Heggenstaller in Unterbernbach verkauft und dort als Denkmal aufgestellt. Im Jahr 1998 konnte die Lokomotive von der MME übernommen und nach Hüinghausen überführt werden. Technische Daten: Hersteller: Borsig Fabriknummer: 5327 Baujahr: 1904 Bauart: C n2t Gattung: K 33.8 Spurweite: 1000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 7.060 mm Höhe: 3.600 mm Breite: 2.260 mm Gesamtradstand: 2.140 mm Leergewicht: 18,0 t Dienstgewicht: 23,0 t Höchstgeschwindigkeit: 35 km/h Indizierte Leistung: 160 PS (118 kW) Zylinderanzahl: 2 Kesselüberdruck: 12 bar Wasservorrat: 2,4 m³ Brennstoffvorrat: 0,95 t Kohle
Armin Schwarz

Zugbegegnung auf der KBS 440 (Ruhr-Sieg-Strecke) am 10.08.2013 in Kreuztal...
Links der ET 22002, ein 2-teiliger Stadler Flirt (BR 426.1) der Abellio Rail NRW fährt als RB 91 (Ruhr-Sieg-Bahn) die Verbindung Hagen-Siegen.
Rechts 640 017, ein Alstom Coradia LINT 27, der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) nach Bad Berleburg  erreicht gleich den Bahnhof Kreuztal.
Zugbegegnung auf der KBS 440 (Ruhr-Sieg-Strecke) am 10.08.2013 in Kreuztal... Links der ET 22002, ein 2-teiliger Stadler Flirt (BR 426.1) der Abellio Rail NRW fährt als RB 91 (Ruhr-Sieg-Bahn) die Verbindung Hagen-Siegen. Rechts 640 017, ein Alstom Coradia LINT 27, der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) nach Bad Berleburg erreicht gleich den Bahnhof Kreuztal.
Armin Schwarz

Im Empfangsgebäude vom Bahnhof Hilchenbach am 04.05.2013. 
Hier gibt es das noch, was es nicht mehr an allen deutschen Bahnhöfen, einen Serviceschalter.
Im Empfangsgebäude vom Bahnhof Hilchenbach am 04.05.2013. Hier gibt es das noch, was es nicht mehr an allen deutschen Bahnhöfen, einen Serviceschalter.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in NRW

726 1024x696 Px, 11.08.2013

AMEROPA Werbeplakat, gesehen am 04.05.2013 im Bahnhof Hilchenbach.
Irgendwie hat dieses mich sehr fasziniert.
AMEROPA Werbeplakat, gesehen am 04.05.2013 im Bahnhof Hilchenbach. Irgendwie hat dieses mich sehr fasziniert.
Armin Schwarz

Deutschland / _Sonstiges / Werbeplakate

598 639x950 Px, 11.08.2013

AMEROPA Werbeplakat, gesehen am 04.05.2013 im Bahnhof Hilchenbach.
AMEROPA Werbeplakat, gesehen am 04.05.2013 im Bahnhof Hilchenbach.
Armin Schwarz

Deutschland / _Sonstiges / Werbeplakate

591 787x903 Px, 11.08.2013

Der Bahnhof Rudersdorf (Kr. Siegen) an der KBS 445 (Dillstrecke), hier am 10.08.2013 von der Bahnsteigseite.
Der Bahnhof Rudersdorf (Kr. Siegen) an der KBS 445 (Dillstrecke), hier am 10.08.2013 von der Bahnsteigseite.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Rudersdorf (Kr. Siegen) an der KBS 445 (Dillstrecke), hier am 10.08.2013 von der Strßenseite.
Der Bahnhof Rudersdorf (Kr. Siegen) an der KBS 445 (Dillstrecke), hier am 10.08.2013 von der Strßenseite.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Rudersdorf (Kr. Siegen) an der KBS 445 (Dillstrecke), hier am 10.08.2013 nochmal von der Strßenseite, mit einem etwas anderem Blickwinkel.
Der Bahnhof Rudersdorf (Kr. Siegen) an der KBS 445 (Dillstrecke), hier am 10.08.2013 nochmal von der Strßenseite, mit einem etwas anderem Blickwinkel.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in NRW

911 1024x683 Px, 11.08.2013

Plasser & Theurer kontinuierlich arbeitende Zweischwellen-Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise und Weichen Unimat 09-32/4S  (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 55 003 17-5) mit angehangener Plasser&Theurer Schnellschotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 003 18-8) der DB Bahnbau Gruppe (ehemalig DB Gleisbau - DBG) abgestellt am 10.08.2013 in Kreuztal. 
Die Stopfmaschine hat ein Eigengewicht von 170 t, der Schotterpflug von 44 t, beide Maschinen haben eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Plasser & Theurer kontinuierlich arbeitende Zweischwellen-Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschine für Gleise und Weichen Unimat 09-32/4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 55 003 17-5) mit angehangener Plasser&Theurer Schnellschotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 003 18-8) der DB Bahnbau Gruppe (ehemalig DB Gleisbau - DBG) abgestellt am 10.08.2013 in Kreuztal. Die Stopfmaschine hat ein Eigengewicht von 170 t, der Schotterpflug von 44 t, beide Maschinen haben eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.
Armin Schwarz

Die Jung R 42 C Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, später SK 12 Siegener Kreisbahn am 10.08.2012 abgestellt auf dem Werksgleis der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn. Aufgenommen von  öffentlichem Gelände.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg)  unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. 
Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach  vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.

Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten.
Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und  bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen.

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS,  gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

Weitere Technische Daten: 
Achsfolge : C –dh
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Dienstgewicht: 45 t
zulässige Geschwindigkeit: 60 km/h (heute laut Aufkleber G+P 25 km/h)
Raddurchmesser: 1.100 mm
Länge über Puffer: 9.285 mm
Die Bremse ist eine Knorr Druckluftbremse.
              

Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt.
Die Jung R 42 C Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, später SK 12 Siegener Kreisbahn am 10.08.2012 abgestellt auf dem Werksgleis der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn. Aufgenommen von öffentlichem Gelände. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft. Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen. Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C. Weitere Technische Daten: Achsfolge : C –dh Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Dienstgewicht: 45 t zulässige Geschwindigkeit: 60 km/h (heute laut Aufkleber G+P 25 km/h) Raddurchmesser: 1.100 mm Länge über Puffer: 9.285 mm Die Bremse ist eine Knorr Druckluftbremse. Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt.
Armin Schwarz

Leider nicht gerade für Foto abgestellt:
Die Jung R 42 C Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, später SK 12 Siegener Kreisbahn am 10.08.2012 abgestellt auf dem Werksgleis der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn.
Leider nicht gerade für Foto abgestellt: Die Jung R 42 C Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, später SK 12 Siegener Kreisbahn am 10.08.2012 abgestellt auf dem Werksgleis der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn.
Armin Schwarz

Fabrikschild der Jung 13117:
Die Jung R 42 C Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, später SK 12 Siegener Kreisbahn, am 10.08.2012 in Siegen - Kaan-Marienborn. Aufgenommen von  öffentlichem Gelände.
Fabrikschild der Jung 13117: Die Jung R 42 C Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, später SK 12 Siegener Kreisbahn, am 10.08.2012 in Siegen - Kaan-Marienborn. Aufgenommen von öffentlichem Gelände.
Armin Schwarz

Die D8 eine Jung RK 8 B der der Brohltal Eisenbahn (BEG), ex. R. Folgolin, Neuwied, ex Zementfabrik Bonn, am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage Rheinanlagen.

Die Lok ist eine Normalsprur Diesellok vom Typ Jung RK 8 B, sie wurde 1972 von Jung unter der Fabriknummer 14128 gebaut und an die Bonner Zementwerk AG (ab 1987 Dyckerhoff AG) geliefert. Im Jahre 1987 ging sie an Dyckerhoff AG, Zementwerk Neuwied (Rhein) und 2003 an Richard Fogolin GmbH, Bendorf bis sie im November 2005 zur Brohltalbahn (BEG) kam.

Die Jung RK 8 B ist eine Diesellokomotive, die von der Arnold Jung Lokomotivfabrik in Kirchen (Sieg) in wenigstens zwölf Exemplaren gebaut wurde. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen.

Die Typenbezeichnung beschreibt die wesentlichen Merkmale der Lokomotive: Die ersten beiden Großbuchstaben gaben die Bauart der Maschine sowie die Art der Kraftübertragung an. Die nachfolgende Ziffer beschreibt mit Zehn multipliziert die Leistung in PS, der nachfolgende Großbuchstabe beschreibt die Achsfolge. Es handelt sich also um eine Regelspurlokomotive mit Kettenantrieb der Achsen vom (hydraulischen) Getriebe, einer Motorleistung von 80 PS und der Achsfolge B, also zwei angetriebenen Achsen. Dieses Bezeichnungsschema ist typisch für die Lokomotiven der dritten und vierten Generation von Jung-Diesellokomotiven. Die RK 8 B ist die leistungsschwächste von insgesamt fünf B-gekuppelten Lokomotivbauarten der dritten Generation.

Von der Jung RK 8 B wurde zwischen 1963 und 1972 in nur wenigen Exemplaren gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1964 – 1972
Achsformel: B
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 5.770 mm
Dienstmasse: 15 t
Installierte Leistung: 58,84 kW (80 PS)
Leistungsübertragung: hydraulisch, Antrieb der Achsen mit Kette
Die D8 eine Jung RK 8 B der der Brohltal Eisenbahn (BEG), ex. R. Folgolin, Neuwied, ex Zementfabrik Bonn, am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage Rheinanlagen. Die Lok ist eine Normalsprur Diesellok vom Typ Jung RK 8 B, sie wurde 1972 von Jung unter der Fabriknummer 14128 gebaut und an die Bonner Zementwerk AG (ab 1987 Dyckerhoff AG) geliefert. Im Jahre 1987 ging sie an Dyckerhoff AG, Zementwerk Neuwied (Rhein) und 2003 an Richard Fogolin GmbH, Bendorf bis sie im November 2005 zur Brohltalbahn (BEG) kam. Die Jung RK 8 B ist eine Diesellokomotive, die von der Arnold Jung Lokomotivfabrik in Kirchen (Sieg) in wenigstens zwölf Exemplaren gebaut wurde. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen. Die Typenbezeichnung beschreibt die wesentlichen Merkmale der Lokomotive: Die ersten beiden Großbuchstaben gaben die Bauart der Maschine sowie die Art der Kraftübertragung an. Die nachfolgende Ziffer beschreibt mit Zehn multipliziert die Leistung in PS, der nachfolgende Großbuchstabe beschreibt die Achsfolge. Es handelt sich also um eine Regelspurlokomotive mit Kettenantrieb der Achsen vom (hydraulischen) Getriebe, einer Motorleistung von 80 PS und der Achsfolge B, also zwei angetriebenen Achsen. Dieses Bezeichnungsschema ist typisch für die Lokomotiven der dritten und vierten Generation von Jung-Diesellokomotiven. Die RK 8 B ist die leistungsschwächste von insgesamt fünf B-gekuppelten Lokomotivbauarten der dritten Generation. Von der Jung RK 8 B wurde zwischen 1963 und 1972 in nur wenigen Exemplaren gebaut. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1964 – 1972 Achsformel: B Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 5.770 mm Dienstmasse: 15 t Installierte Leistung: 58,84 kW (80 PS) Leistungsübertragung: hydraulisch, Antrieb der Achsen mit Kette
Armin Schwarz

Von vorne: Die D8 der der Brohltal Eisenbahn (BEG), ex. R. Folgolin, Neuwied, ex Zementfabrik Bonn, am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage Rheinanlagen
Von vorne: Die D8 der der Brohltal Eisenbahn (BEG), ex. R. Folgolin, Neuwied, ex Zementfabrik Bonn, am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage Rheinanlagen
Armin Schwarz

(Fabrikschild) Typenschild der Jung 14128:
Heute die D8 der der Brohltal Eisenbahn (BE), hier am 18.08.2011 in Brohl-Lützing
(Fabrikschild) Typenschild der Jung 14128: Heute die D8 der der Brohltal Eisenbahn (BE), hier am 18.08.2011 in Brohl-Lützing
Armin Schwarz

Schmalspur-Schotterwagen der Brohltal Eisenbahn (BE) Nr. 452 (Omm4), ex Bayer-Bahn (Kleinbahn Mülheim am Rhein-Leverkusen), am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage. Der Wagen wurde 1958 von Brüninghaus unter der Fabrik-Nr. 1682/6 gebaut.
Schmalspur-Schotterwagen der Brohltal Eisenbahn (BE) Nr. 452 (Omm4), ex Bayer-Bahn (Kleinbahn Mülheim am Rhein-Leverkusen), am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage. Der Wagen wurde 1958 von Brüninghaus unter der Fabrik-Nr. 1682/6 gebaut.
Armin Schwarz

1.000mm-Schmalspur-Containerwagen der Brohltal Eisenbahn (BE) Nr. 605 (S4kk), ex. FEVE 0.033, am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage.

Technische Daten:
Leergewicht: 11.000 kg
Ladegewicht: 37.000 kg
Ladebreite: 2.100 mm
Ladelänge: 12.500 mm
Länge über Puffer: 13.780 mm
Der Wagen ist für die Steilstrecke zugelassen.
1.000mm-Schmalspur-Containerwagen der Brohltal Eisenbahn (BE) Nr. 605 (S4kk), ex. FEVE 0.033, am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage. Technische Daten: Leergewicht: 11.000 kg Ladegewicht: 37.000 kg Ladebreite: 2.100 mm Ladelänge: 12.500 mm Länge über Puffer: 13.780 mm Der Wagen ist für die Steilstrecke zugelassen.
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen (Schmalspur) / Güterwagen

818 1024x662 Px, 10.08.2013

1.000mm-Schmalspur-Containerwagen der Brohltal Eisenbahn (BE) Nr. 604 (S4kk), ex. FEVE 0.074, am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage.

Technische Daten:
Leergewicht: 11.000 kg
Ladegewicht: 37.000 kg
Ladebreite: 2.100 mm
Ladelänge: 12.500 mm
Länge über Puffer: 13.780 mm
Der Wagen ist für die Steilstrecke zugelassen.
1.000mm-Schmalspur-Containerwagen der Brohltal Eisenbahn (BE) Nr. 604 (S4kk), ex. FEVE 0.074, am 18.08.2011 in Brohl-Lützing auf der Gleisanlage. Technische Daten: Leergewicht: 11.000 kg Ladegewicht: 37.000 kg Ladebreite: 2.100 mm Ladelänge: 12.500 mm Länge über Puffer: 13.780 mm Der Wagen ist für die Steilstrecke zugelassen.
Armin Schwarz

Die schmalspur (1000mm) Diesellok D5 (ex FEVE 1405) der Brohltalbahn steht am 18.08.2011 im Bf Engeln mit ihrem Zug für die Rückfahrt bereit. 

Die Lok wurde 1966 unter der Fabriknummer 31004 B'B' 1966 Henschel  gebaut. Sie hat eine Leistung von 1.200 PS und eine Bauart B-B. Im Jahr 1998 kam die Lok von Spanien ins Brohltal.
Die schmalspur (1000mm) Diesellok D5 (ex FEVE 1405) der Brohltalbahn steht am 18.08.2011 im Bf Engeln mit ihrem Zug für die Rückfahrt bereit. Die Lok wurde 1966 unter der Fabriknummer 31004 B'B' 1966 Henschel gebaut. Sie hat eine Leistung von 1.200 PS und eine Bauart B-B. Im Jahr 1998 kam die Lok von Spanien ins Brohltal.
Armin Schwarz

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