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Bilder von Armin Schwarz

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Teleblick auf die den lange Coilzug nachschiebende an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000 BB (mit symmetrischem Führerhaus), am 25 Juli 2025 auf dem KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf. Rechts die DB-Strecke KBS 462 „Hellertalbahn“ und das Einfahrt Signal für Züge von Neunkirchen kommend.
Teleblick auf die den lange Coilzug nachschiebende an die KSW vermietete 272 408-6 / D20 der Bentheimer Eisenbahn AG (92 80 1272 408-6 D-BE), ex Rurtalbahn V 203 (92 80 1272 408-6 D-RTBC), eine Vossloh G 2000 BB (mit symmetrischem Führerhaus), am 25 Juli 2025 auf dem KSW-Rangierbahnhof (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf. Rechts die DB-Strecke KBS 462 „Hellertalbahn“ und das Einfahrt Signal für Züge von Neunkirchen kommend.
Armin Schwarz

Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt nun am 25 Juli 2025 mit dem ersten (geteilten) Coilzug in Neunkirchen-Struthütten über die Talbahn (KSW Strecke, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Richtung Pfannenberg.
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt nun am 25 Juli 2025 mit dem ersten (geteilten) Coilzug in Neunkirchen-Struthütten über die Talbahn (KSW Strecke, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Richtung Pfannenberg.
Armin Schwarz

Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt nun am 25 Juli 2025 mit dem ersten (geteilten) Coilzug in Neunkirchen-Struthütten über die Talbahn (KSW Strecke, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Richtung Pfannenberg.
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW), eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), fährt nun am 25 Juli 2025 mit dem ersten (geteilten) Coilzug in Neunkirchen-Struthütten über die Talbahn (KSW Strecke, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Richtung Pfannenberg.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbaren Teleskophauben für Coiltransporte, 31 80 4671 014-7 D-DB, der Gattung Shimmns-u 708, der DB Cargo AG, am 25 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Neunkirchen-Struthütten auf der Talbahn (KSW-Strecke, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Richtung Pfannenberg.

Der Wagen eignet sich speziell für den Transport witterungsempfindlicher Blechrollen. Er besitzt feste Stirnwände, 5 fest im Untergestell eingebaute Lademulden und drei teleskopartig angeordnete Hauben, die sich zu beiden Wagenenden hin soweit durch Ineinanderschieben öffnen lassen, dass jeweils 2/3 des Wagens freigelegt werden kann. Hierdurch ist eine einfache Beladung des Wagens sowohl von oben als auch von der Seite aus möglich. Der Wagen darf nur mit geschlossenen und verriegelten Hauben verkehren.

Das Untergestell und die festen Stirnwände, die als Abkantrahmenkonstruktion mit Blechbekleidung und hutförmigen Verstärkungsprofilen ausgeführt sind, sowie die fest auf den Außenlangträgern angeordneten drei Laufschienen je Wagenseite bilden den als Schweißkonstruktion ausgeführten Wagenkasten. Das Untergestell mit seinen beiden kräftigen Außenlangträgern besteht aus Walz- und Abkantprofilen. Die Untergestellenden bestehen aus den Hauptquerträgern, den AK-Trägern und den Kopfstücken. Die sattelförmig angeordneten, jeweils mit den Außenlangträgern verschweißten Querträger bilden zusammen mit 6 mm dicken Muldenblechen die Lademulden.

Die teleskopartig ineinander verschiebbaren Stahlhauben bestehen aus einer Hohlprofil-Rahmenkonstruktion und einer mit Sicken versehenen Beblechung. Die Abdichtung der Hauben untereinander und zu den Stirnwänden hin erfolgt über labyrinthartig ausgeführten Umrandungsprofilen. Die Endhauben verriegeln in geschlossener Stellung automatisch. Das Entriegeln der Hauben ist sowohl vom Erdboden wie auch von der Rampe möglich. Die beidseitig an jeder Stirnwand angeordneten Verriegelungseinrichtungen sind durch Wellen miteinander verbunden. Hierdurch ist das Entriegeln von nur einer Wagenseite aus möglich. Jede Haube läuft auf 4 jeweils und mit Abhebesicherungen versehenen Laufwagen mit nadelgelagerten Doppelrollen.

Die Wagen der Bauart Shimmns 708 sind mit 12 verstellbaren Festlegearmen ausgerüstet, die in fest auf den Muldenkappen angeordneten kammartig ausgeführten Halterungen gelagert sind. Die Festlegearme und ihre Anordnung ergeben einen wirksamen Schutz gegen unzulässiges seitliches Verschieben der Coils.

Um unzulässige Radlastabweichungen auszuschließen, ist eine möglichst mittige Verladung der Coils erforderlich. Ein durch alle Mulden in Wagenmitte verlaufender weißer Farbstreifen dient hierzu als Orientierungshilfe.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 12.040 mm
Länge der Ladefläche: 10.800 mm
Ladebreite (Mulden): 2.400 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht: 23.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 67,0 t (ab Streckenklasse D4) / 61,0 t bei DB ab CM3
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Bauart der Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IB 116
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit verschiebbaren Teleskophauben für Coiltransporte, 31 80 4671 014-7 D-DB, der Gattung Shimmns-u 708, der DB Cargo AG, am 25 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Neunkirchen-Struthütten auf der Talbahn (KSW-Strecke, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Richtung Pfannenberg. Der Wagen eignet sich speziell für den Transport witterungsempfindlicher Blechrollen. Er besitzt feste Stirnwände, 5 fest im Untergestell eingebaute Lademulden und drei teleskopartig angeordnete Hauben, die sich zu beiden Wagenenden hin soweit durch Ineinanderschieben öffnen lassen, dass jeweils 2/3 des Wagens freigelegt werden kann. Hierdurch ist eine einfache Beladung des Wagens sowohl von oben als auch von der Seite aus möglich. Der Wagen darf nur mit geschlossenen und verriegelten Hauben verkehren. Das Untergestell und die festen Stirnwände, die als Abkantrahmenkonstruktion mit Blechbekleidung und hutförmigen Verstärkungsprofilen ausgeführt sind, sowie die fest auf den Außenlangträgern angeordneten drei Laufschienen je Wagenseite bilden den als Schweißkonstruktion ausgeführten Wagenkasten. Das Untergestell mit seinen beiden kräftigen Außenlangträgern besteht aus Walz- und Abkantprofilen. Die Untergestellenden bestehen aus den Hauptquerträgern, den AK-Trägern und den Kopfstücken. Die sattelförmig angeordneten, jeweils mit den Außenlangträgern verschweißten Querträger bilden zusammen mit 6 mm dicken Muldenblechen die Lademulden. Die teleskopartig ineinander verschiebbaren Stahlhauben bestehen aus einer Hohlprofil-Rahmenkonstruktion und einer mit Sicken versehenen Beblechung. Die Abdichtung der Hauben untereinander und zu den Stirnwänden hin erfolgt über labyrinthartig ausgeführten Umrandungsprofilen. Die Endhauben verriegeln in geschlossener Stellung automatisch. Das Entriegeln der Hauben ist sowohl vom Erdboden wie auch von der Rampe möglich. Die beidseitig an jeder Stirnwand angeordneten Verriegelungseinrichtungen sind durch Wellen miteinander verbunden. Hierdurch ist das Entriegeln von nur einer Wagenseite aus möglich. Jede Haube läuft auf 4 jeweils und mit Abhebesicherungen versehenen Laufwagen mit nadelgelagerten Doppelrollen. Die Wagen der Bauart Shimmns 708 sind mit 12 verstellbaren Festlegearmen ausgerüstet, die in fest auf den Muldenkappen angeordneten kammartig ausgeführten Halterungen gelagert sind. Die Festlegearme und ihre Anordnung ergeben einen wirksamen Schutz gegen unzulässiges seitliches Verschieben der Coils. Um unzulässige Radlastabweichungen auszuschließen, ist eine möglichst mittige Verladung der Coils erforderlich. Ein durch alle Mulden in Wagenmitte verlaufender weißer Farbstreifen dient hierzu als Orientierungshilfe. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 12.040 mm Länge der Ladefläche: 10.800 mm Ladebreite (Mulden): 2.400 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 23.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 67,0 t (ab Streckenklasse D4) / 61,0 t bei DB ab CM3 Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bauart der Bremse: KE-GP (LL) Bremssohle: IB 116 Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Sechsachsiger Drehgestellflachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 31 80 4876 612-1 D-DB der Gattung Sahimms-tu 900.2, der DB Cargo AG, am 25 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Neunkirchen-Struthütten auf der Talbahn (KSW-Strecke, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Richtung Pfannenberg. Leider ist der Wagen wie viele solcher Wagen beschmiert. 

Der Wagen ist für die Beförderung von schweren witterungsempfindlichen Blechrollen bestimmt. Dieser Spezialwagen besitzt Stirnwände und fünf fest im Untergestell eingebaute Mulden. Die Wagenabdeckung erfolgt mit einer PVC-beschichteten Gewebeplane, die auf 14 Rohrrahmen aufliegt. Zwei auf dem Außenlangträger aufgeständerte Laufschienen dienen als Rollenbahn für mehrere abhebesichere Laufwagen, welche über die Querspriegel mit dem Planendach verbunden sind und dieses somit in Wagenlängsrichtung verschiebbar machen. Die Verriegelung des Planendaches an den Stirnwänden erfolgt über eine Zentralverriegelung, die vom Erdboden aus bedient werden kann. Das Planenverdeck lässt sich an einem Wagenende so weit aufschieben, dass ca. 2/3 der Ladefläche zur zum Be- und Entladen freigegeben werden. Zur Fixierung der Laufwagen des Planenverdecks in der geöffneten Stellung sind an den Endspriegelwagen Festlegeeinrichtungen montiert.

Der Wagen besitzt insgesamt fünf feste Mulden, wobei die beiden äußeren Mulden Coils mit einem Gewicht von maximal 25 t und einem maximalen Durchmesser von 2.250 mm, die mittleren drei Mulden Coils mit maximal 45 t Gewicht bei einem maximalen Durchmesser von 2.700 mm aufnehmen können.

Erstes Baujahr der z.Z. ältesten Wagen war 1984. Hersteller dieser Wagen waren u.a, LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter, die Waggonfabrik Talbot in Aachen, O&K - Orenstein & Koppel AG in Dortmund-Dorstfeld und die VEB Waggonbau Niesky (DDR). Ursprünglich waren die Wagen mit verschiebbaren Teleskophauben ausgeführt, ab 2018 wurden sie in Wagen mit verschiebbarem Planenverdeck umgebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Sahimms-tu 900.2
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsenanzahl: 6 (in 2 Drehgestelle)
Länge über Puffer: 15.000 mm
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm (2 x 1.700 mm)
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht: 32.300 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximales Ladegewicht: 72,5 (ab Streckenklasse D3) / DB 87,5 t (ab CE)
Maximale Tragfähigkeit: 99,5 t
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IP 116
Handbremse: nein
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV / G1
Hersteller der Plane: Schleswiger Tauwerkfabrik Oellerking GmbH & Co. KG
Sechsachsiger Drehgestellflachwagen mit verschiebbarem Planenverdeck und Lademulden für Coiltransporte, 31 80 4876 612-1 D-DB der Gattung Sahimms-tu 900.2, der DB Cargo AG, am 25 Juli 2025 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Neunkirchen-Struthütten auf der Talbahn (KSW-Strecke, Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) in Richtung Pfannenberg. Leider ist der Wagen wie viele solcher Wagen beschmiert. Der Wagen ist für die Beförderung von schweren witterungsempfindlichen Blechrollen bestimmt. Dieser Spezialwagen besitzt Stirnwände und fünf fest im Untergestell eingebaute Mulden. Die Wagenabdeckung erfolgt mit einer PVC-beschichteten Gewebeplane, die auf 14 Rohrrahmen aufliegt. Zwei auf dem Außenlangträger aufgeständerte Laufschienen dienen als Rollenbahn für mehrere abhebesichere Laufwagen, welche über die Querspriegel mit dem Planendach verbunden sind und dieses somit in Wagenlängsrichtung verschiebbar machen. Die Verriegelung des Planendaches an den Stirnwänden erfolgt über eine Zentralverriegelung, die vom Erdboden aus bedient werden kann. Das Planenverdeck lässt sich an einem Wagenende so weit aufschieben, dass ca. 2/3 der Ladefläche zur zum Be- und Entladen freigegeben werden. Zur Fixierung der Laufwagen des Planenverdecks in der geöffneten Stellung sind an den Endspriegelwagen Festlegeeinrichtungen montiert. Der Wagen besitzt insgesamt fünf feste Mulden, wobei die beiden äußeren Mulden Coils mit einem Gewicht von maximal 25 t und einem maximalen Durchmesser von 2.250 mm, die mittleren drei Mulden Coils mit maximal 45 t Gewicht bei einem maximalen Durchmesser von 2.700 mm aufnehmen können. Erstes Baujahr der z.Z. ältesten Wagen war 1984. Hersteller dieser Wagen waren u.a, LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH in Salzgitter, die Waggonfabrik Talbot in Aachen, O&K - Orenstein & Koppel AG in Dortmund-Dorstfeld und die VEB Waggonbau Niesky (DDR). Ursprünglich waren die Wagen mit verschiebbaren Teleskophauben ausgeführt, ab 2018 wurden sie in Wagen mit verschiebbarem Planenverdeck umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Sahimms-tu 900.2 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsenanzahl: 6 (in 2 Drehgestelle) Länge über Puffer: 15.000 mm Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm (2 x 1.700 mm) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 32.300 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximales Ladegewicht: 72,5 (ab Streckenklasse D3) / DB 87,5 t (ab CE) Maximale Tragfähigkeit: 99,5 t Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP (LL) Bremssohle: IP 116 Handbremse: nein Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV / G1 Hersteller der Plane: Schleswiger Tauwerkfabrik Oellerking GmbH & Co. KG
Armin Schwarz

Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104

Der Triebwagen BD 9107 (mBD):
Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107.

Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen.

Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010. 

Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb.

Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname  Staubsauger  verwendet wurde. 

Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten.

TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD):
Baujahr: 1927
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über die Puffer:	19.800 mm
Achsfolge:Bo'Bo'
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Eigengewicht: 59.000 kg
Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t
Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8
Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW)
Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW
Übersetzung: 27 : 56
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104 Der Triebwagen BD 9107 (mBD): Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107. Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen. Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010. Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb. Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname "Staubsauger" verwendet wurde. Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten. TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD): Baujahr: 1927 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über die Puffer: 19.800 mm Achsfolge:Bo'Bo' Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Eigengewicht: 59.000 kg Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8 Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW) Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW Übersetzung: 27 : 56 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Armin Schwarz

Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104

Der Triebwagen BD 9107 (mBD):
Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107.

Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen.

Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010. 

Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb.

Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname  Staubsauger  verwendet wurde. 

Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten.

TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD):
Baujahr: 1927
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über die Puffer:	19.800 mm
Achsfolge:	Bo'Bo'
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Eigengewicht: 59.000 kg
Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t
Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8
Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW)
Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW
Übersetzung: 27 : 56
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104 Der Triebwagen BD 9107 (mBD): Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107. Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen. Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010. Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb. Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname "Staubsauger" verwendet wurde. Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten. TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD): Baujahr: 1927 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über die Puffer: 19.800 mm Achsfolge: Bo'Bo' Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Eigengewicht: 59.000 kg Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8 Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW) Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW Übersetzung: 27 : 56 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Armin Schwarz

Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104

Der Triebwagen BD 9107 (mBD):
Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107.

Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen.

Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010. 

Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb.

Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname  Staubsauger  verwendet wurde. 

Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten.

TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD):
Baujahr: 1927
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über die Puffer:	19.800 mm
Achsfolge:	Bo'Bo'
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Eigengewicht: 59.000 kg
Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t
Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8
Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW)
Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW
Übersetzung: 27 : 56
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104 Der Triebwagen BD 9107 (mBD): Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107. Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen. Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010. Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb. Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname "Staubsauger" verwendet wurde. Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten. TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD): Baujahr: 1927 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über die Puffer: 19.800 mm Achsfolge: Bo'Bo' Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Eigengewicht: 59.000 kg Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8 Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW) Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW Übersetzung: 27 : 56 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Armin Schwarz

Die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B  Esslinger , der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hier am 01 Juli 2025 abgestellt als Denkmal, mit zwei selbstentladende Schüttgutwagen der Gattung Fad oder Falns am Eingang der Rohstoffentladebunker in Richtung Hüttenbahnhof. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..

Die zweiachsige dieselhydraulische Lok mit Antrieb über Gelenkwellen wurde 1969 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31210 gebaut und an die Röchling'sche Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen als Lok 34 geliefert. Weiterer Lebenslauf/Umfirmierungen: 
01.01.1971 > Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH, Völklingen  34  
Juni 1982 	 > ARBED-Saarstahl GmbH, Völklingen  34  
Juni 1986 	 > Saarstahl Völklingen GmbH, Völklingen  34  
10.05.1989 > Saarstahl AG, Völklingen  34  
Später an MGS - Metallurgische Gesellschaft Saar mbH, Völklingen  34  
März 1999 	an Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH, Völklingen und Aufstellung als Denkmal. 

Die Lokomotive war bis zu einem Motorschaden 1997 in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Transport von Duplexeisen zwischen der Mischerhalle und dem Siemens-Martin-Werk, im Bereich des Siemens-Martin-Werks, der Elektroöfen und des Hammerwerks sowie nach Einbau einer Funkfernsteuerung im Hafenbereich der Saarstahl AG.

Mit den Fahrzeugen der Typenreihe DHG 160 B / DHG 200 B / DHG 240 B und DHG 350 B bot Henschel Anfang der 1960er Jahre Gelenkwellenmaschinen für den unteren Leistungsbereich an, deren konstruktiver Ursprung nicht in Kassel, sondern in Esslingen der lag. Im Jahr 1961 übernahm Henschel das Diesellok-Typenprogramm der Maschinenfabrik Esslingen. Es wurde eine bei der Maschinenfabrik Esslingen als Typ Bern in Auftrag gegebene Lokomotive als DHG 325 in Kassel fertig gebaut und an den Auftraggeber, die Duisburger Kupferhütte, ausgeliefert. Der Typ Bern stellte auch die Basis für das oben genannte Typenprogramm dar. Dieses unterschied sich zwar optisch deutlich von seinem Esslinger Ursprung, übernahm aber die wesentlichen konstruktiven Merkmale der Fahrzeuge aus Esslinger Produktion. Gleichzeitig gab es keinen technischen und optischen Bezug zu den bisher im eigenen Henschel-Typenprogramm angebotenen Fahrzeugen.

Bei den neuen Gelekwellenfahrzeugen gab es leistungsmäßig deutliche Überschneidungen mit dem kleinsten Typ der 3. Generation, der stangengetriebenen DH 240 B. Diese wurde dann in der 4. Generation durch die DHG 240 B ersetzt.

Die Henschel DHG 240 B wurde zwischen 1963 und 1971 in 34 Exemplaren gebaut. Die Loks gingen vornehmlich an Chemiebetriebe und Raffinerien in Deutschland und der Schweiz. Von diesen wurden elf Loks explosionsgeschützt ausgerüstet. Einzelne Loks wurden ebenfalls mit Funkfernsteuerung ausgerüstet. Mit weitem Abstand am stückzahlenstärksten ist die DHG 240 B, die im Gegensatz zu ihren schwächeren  Schwestern  nicht mit einem DIWABUS-Getriebe von Henschel, sondern mit einem Voith-Hydraulikgetriebe ausgestattet ist. Zahlreiche Fahrzeuge stehen auch heute noch im täglichen Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1963 bis 1971
Gebaute Stückzahl: 34
Spurweite:	1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 7.160 mm
Achsabstand: 2.800 mm
größte Breite: 3.000 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 3.600 mm
Raddurchmesser: 850 mm (neu)
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 35 m
Eigengewicht: 28 t
Max. Achslast: 16 t
Dieselmotor: wassergekühlter 6 Zylinder / 4-Takt-Diesel-Reihenmotor mit Turboaufladung, ohne Ladeluftkühlung vom Typ Henschel 6R 1416 A, Hubraum 13,3 l.
Leistung: 177 kW (240 PS)
Drehzahl: 1.600 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch (Voit-Getriebe)
Kraftstoffvorrat: 400 l
Die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B "Esslinger", der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hier am 01 Juli 2025 abgestellt als Denkmal, mit zwei selbstentladende Schüttgutwagen der Gattung Fad oder Falns am Eingang der Rohstoffentladebunker in Richtung Hüttenbahnhof. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V.. Die zweiachsige dieselhydraulische Lok mit Antrieb über Gelenkwellen wurde 1969 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31210 gebaut und an die Röchling'sche Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen als Lok 34 geliefert. Weiterer Lebenslauf/Umfirmierungen: 01.01.1971 > Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH, Völklingen "34" Juni 1982 > ARBED-Saarstahl GmbH, Völklingen "34" Juni 1986 > Saarstahl Völklingen GmbH, Völklingen "34" 10.05.1989 > Saarstahl AG, Völklingen "34" Später an MGS - Metallurgische Gesellschaft Saar mbH, Völklingen "34" März 1999 an Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH, Völklingen und Aufstellung als Denkmal. Die Lokomotive war bis zu einem Motorschaden 1997 in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Transport von Duplexeisen zwischen der Mischerhalle und dem Siemens-Martin-Werk, im Bereich des Siemens-Martin-Werks, der Elektroöfen und des Hammerwerks sowie nach Einbau einer Funkfernsteuerung im Hafenbereich der Saarstahl AG. Mit den Fahrzeugen der Typenreihe DHG 160 B / DHG 200 B / DHG 240 B und DHG 350 B bot Henschel Anfang der 1960er Jahre Gelenkwellenmaschinen für den unteren Leistungsbereich an, deren konstruktiver Ursprung nicht in Kassel, sondern in Esslingen der lag. Im Jahr 1961 übernahm Henschel das Diesellok-Typenprogramm der Maschinenfabrik Esslingen. Es wurde eine bei der Maschinenfabrik Esslingen als Typ Bern in Auftrag gegebene Lokomotive als DHG 325 in Kassel fertig gebaut und an den Auftraggeber, die Duisburger Kupferhütte, ausgeliefert. Der Typ Bern stellte auch die Basis für das oben genannte Typenprogramm dar. Dieses unterschied sich zwar optisch deutlich von seinem Esslinger Ursprung, übernahm aber die wesentlichen konstruktiven Merkmale der Fahrzeuge aus Esslinger Produktion. Gleichzeitig gab es keinen technischen und optischen Bezug zu den bisher im eigenen Henschel-Typenprogramm angebotenen Fahrzeugen. Bei den neuen Gelekwellenfahrzeugen gab es leistungsmäßig deutliche Überschneidungen mit dem kleinsten Typ der 3. Generation, der stangengetriebenen DH 240 B. Diese wurde dann in der 4. Generation durch die DHG 240 B ersetzt. Die Henschel DHG 240 B wurde zwischen 1963 und 1971 in 34 Exemplaren gebaut. Die Loks gingen vornehmlich an Chemiebetriebe und Raffinerien in Deutschland und der Schweiz. Von diesen wurden elf Loks explosionsgeschützt ausgerüstet. Einzelne Loks wurden ebenfalls mit Funkfernsteuerung ausgerüstet. Mit weitem Abstand am stückzahlenstärksten ist die DHG 240 B, die im Gegensatz zu ihren schwächeren "Schwestern" nicht mit einem DIWABUS-Getriebe von Henschel, sondern mit einem Voith-Hydraulikgetriebe ausgestattet ist. Zahlreiche Fahrzeuge stehen auch heute noch im täglichen Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1963 bis 1971 Gebaute Stückzahl: 34 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 7.160 mm Achsabstand: 2.800 mm größte Breite: 3.000 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 3.600 mm Raddurchmesser: 850 mm (neu) kleinster befahrbarer Gleisbogen: 35 m Eigengewicht: 28 t Max. Achslast: 16 t Dieselmotor: wassergekühlter 6 Zylinder / 4-Takt-Diesel-Reihenmotor mit Turboaufladung, ohne Ladeluftkühlung vom Typ Henschel 6R 1416 A, Hubraum 13,3 l. Leistung: 177 kW (240 PS) Drehzahl: 1.600 U/min Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch (Voit-Getriebe) Kraftstoffvorrat: 400 l
Armin Schwarz

Hier ist zwar am 01 Juli 2025 die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B  Esslinger , der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) etwas verdeckt. Aber hier sieht man gut eine teil des mächtigen Hüttenkomplex u.a. mit zwei der sechs Hochöfen.
Hier ist zwar am 01 Juli 2025 die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B "Esslinger", der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) etwas verdeckt. Aber hier sieht man gut eine teil des mächtigen Hüttenkomplex u.a. mit zwei der sechs Hochöfen.
Armin Schwarz

Die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B  Esslinger , der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hier am 01 Juli 2025 abgestellt als Denkmal, mit zwei selbstentladende Schüttgutwagen der Gattung Fad oder Falns am Eingang der Rohstoffentladebunker in Richtung Hüttenbahnhof. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..

Die zweiachsige dieselhydraulische Lok mit Antrieb über Gelenkwellen wurde 1969 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31210 gebaut und an die Röchling'sche Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen als Lok 34 geliefert. Weiterer Lebenslauf/Umfirmierungen: 
01.01.1971 > Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH, Völklingen  34  
Juni 1982 	 > ARBED-Saarstahl GmbH, Völklingen  34  
Juni 1986 	 > Saarstahl Völklingen GmbH, Völklingen  34  
10.05.1989 > Saarstahl AG, Völklingen  34  
Später an MGS - Metallurgische Gesellschaft Saar mbH, Völklingen  34  
März 1999 	an Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH, Völklingen und Aufstellung als Denkmal. 

Die Lokomotive war bis zu einem Motorschaden 1997 in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Transport von Duplexeisen zwischen der Mischerhalle und dem Siemens-Martin-Werk, im Bereich des Siemens-Martin-Werks, der Elektroöfen und des Hammerwerks sowie nach Einbau einer Funkfernsteuerung im Hafenbereich der Saarstahl AG.

Mit den Fahrzeugen der Typenreihe DHG 160 B / DHG 200 B / DHG 240 B und DHG 350 B bot Henschel Anfang der 1960er Jahre Gelenkwellenmaschinen für den unteren Leistungsbereich an, deren konstruktiver Ursprung nicht in Kassel, sondern in Esslingen der lag. Im Jahr 1961 übernahm Henschel das Diesellok-Typenprogramm der Maschinenfabrik Esslingen. Es wurde eine bei der Maschinenfabrik Esslingen als Typ Bern in Auftrag gegebene Lokomotive als DHG 325 in Kassel fertig gebaut und an den Auftraggeber, die Duisburger Kupferhütte, ausgeliefert. Der Typ Bern stellte auch die Basis für das oben genannte Typenprogramm dar. Dieses unterschied sich zwar optisch deutlich von seinem Esslinger Ursprung, übernahm aber die wesentlichen konstruktiven Merkmale der Fahrzeuge aus Esslinger Produktion. Gleichzeitig gab es keinen technischen und optischen Bezug zu den bisher im eigenen Henschel-Typenprogramm angebotenen Fahrzeugen.

Bei den neuen Gelekwellenfahrzeugen gab es leistungsmäßig deutliche Überschneidungen mit dem kleinsten Typ der 3. Generation, der stangengetriebenen DH 240 B. Diese wurde dann in der 4. Generation durch die DHG 240 B ersetzt.

Die Henschel DHG 240 B wurde zwischen 1963 und 1971 in 34 Exemplaren gebaut. Die Loks gingen vornehmlich an Chemiebetriebe und Raffinerien in Deutschland und der Schweiz. Von diesen wurden elf Loks explosionsgeschützt ausgerüstet. Einzelne Loks wurden ebenfalls mit Funkfernsteuerung ausgerüstet. Mit weitem Abstand am stückzahlenstärksten ist die DHG 240 B, die im Gegensatz zu ihren schwächeren  Schwestern  nicht mit einem DIWABUS-Getriebe von Henschel, sondern mit einem Voith-Hydraulikgetriebe ausgestattet ist. Zahlreiche Fahrzeuge stehen auch heute noch im täglichen Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1963 bis 1971
Gebaute Stückzahl: 34
Spurweite:	1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 7.160 mm
Achsabstand: 2.800 mm
größte Breite: 3.000 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 3.600 mm
Raddurchmesser: 850 mm (neu)
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 35 m
Eigengewicht: 28 t
Max. Achslast: 16 t
Dieselmotor: wassergekühlter 6 Zylinder / 4-Takt-Diesel-Reihenmotor mit Turboaufladung, ohne Ladeluftkühlung vom Typ Henschel 6R 1416 A, Hubraum 13,3 l.
Leistung: 177 kW (240 PS)
Drehzahl: 1.600 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch (Voit-Getriebe)
Kraftstoffvorrat: 400 l
Die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B "Esslinger", der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hier am 01 Juli 2025 abgestellt als Denkmal, mit zwei selbstentladende Schüttgutwagen der Gattung Fad oder Falns am Eingang der Rohstoffentladebunker in Richtung Hüttenbahnhof. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V.. Die zweiachsige dieselhydraulische Lok mit Antrieb über Gelenkwellen wurde 1969 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31210 gebaut und an die Röchling'sche Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen als Lok 34 geliefert. Weiterer Lebenslauf/Umfirmierungen: 01.01.1971 > Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH, Völklingen "34" Juni 1982 > ARBED-Saarstahl GmbH, Völklingen "34" Juni 1986 > Saarstahl Völklingen GmbH, Völklingen "34" 10.05.1989 > Saarstahl AG, Völklingen "34" Später an MGS - Metallurgische Gesellschaft Saar mbH, Völklingen "34" März 1999 an Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH, Völklingen und Aufstellung als Denkmal. Die Lokomotive war bis zu einem Motorschaden 1997 in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Transport von Duplexeisen zwischen der Mischerhalle und dem Siemens-Martin-Werk, im Bereich des Siemens-Martin-Werks, der Elektroöfen und des Hammerwerks sowie nach Einbau einer Funkfernsteuerung im Hafenbereich der Saarstahl AG. Mit den Fahrzeugen der Typenreihe DHG 160 B / DHG 200 B / DHG 240 B und DHG 350 B bot Henschel Anfang der 1960er Jahre Gelenkwellenmaschinen für den unteren Leistungsbereich an, deren konstruktiver Ursprung nicht in Kassel, sondern in Esslingen der lag. Im Jahr 1961 übernahm Henschel das Diesellok-Typenprogramm der Maschinenfabrik Esslingen. Es wurde eine bei der Maschinenfabrik Esslingen als Typ Bern in Auftrag gegebene Lokomotive als DHG 325 in Kassel fertig gebaut und an den Auftraggeber, die Duisburger Kupferhütte, ausgeliefert. Der Typ Bern stellte auch die Basis für das oben genannte Typenprogramm dar. Dieses unterschied sich zwar optisch deutlich von seinem Esslinger Ursprung, übernahm aber die wesentlichen konstruktiven Merkmale der Fahrzeuge aus Esslinger Produktion. Gleichzeitig gab es keinen technischen und optischen Bezug zu den bisher im eigenen Henschel-Typenprogramm angebotenen Fahrzeugen. Bei den neuen Gelekwellenfahrzeugen gab es leistungsmäßig deutliche Überschneidungen mit dem kleinsten Typ der 3. Generation, der stangengetriebenen DH 240 B. Diese wurde dann in der 4. Generation durch die DHG 240 B ersetzt. Die Henschel DHG 240 B wurde zwischen 1963 und 1971 in 34 Exemplaren gebaut. Die Loks gingen vornehmlich an Chemiebetriebe und Raffinerien in Deutschland und der Schweiz. Von diesen wurden elf Loks explosionsgeschützt ausgerüstet. Einzelne Loks wurden ebenfalls mit Funkfernsteuerung ausgerüstet. Mit weitem Abstand am stückzahlenstärksten ist die DHG 240 B, die im Gegensatz zu ihren schwächeren "Schwestern" nicht mit einem DIWABUS-Getriebe von Henschel, sondern mit einem Voith-Hydraulikgetriebe ausgestattet ist. Zahlreiche Fahrzeuge stehen auch heute noch im täglichen Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1963 bis 1971 Gebaute Stückzahl: 34 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 7.160 mm Achsabstand: 2.800 mm größte Breite: 3.000 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 3.600 mm Raddurchmesser: 850 mm (neu) kleinster befahrbarer Gleisbogen: 35 m Eigengewicht: 28 t Max. Achslast: 16 t Dieselmotor: wassergekühlter 6 Zylinder / 4-Takt-Diesel-Reihenmotor mit Turboaufladung, ohne Ladeluftkühlung vom Typ Henschel 6R 1416 A, Hubraum 13,3 l. Leistung: 177 kW (240 PS) Drehzahl: 1.600 U/min Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch (Voit-Getriebe) Kraftstoffvorrat: 400 l
Armin Schwarz

Die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B  Esslinger , der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hier am 01 Juli 2025 abgestellt als Denkmal, mit zwei selbstentladende Schüttgutwagen der Gattung Fad oder Falns am Eingang der Rohstoffentladebunker in Richtung Hüttenbahnhof. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..

Die zweiachsige dieselhydraulische Lok mit Antrieb über Gelenkwellen wurde 1969 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31210 gebaut und an die Röchling'sche Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen als Lok 34 geliefert. Weiterer Lebenslauf/Umfirmierungen: 
01.01.1971 > Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH, Völklingen  34  
Juni 1982 	 > ARBED-Saarstahl GmbH, Völklingen  34  
Juni 1986 	 > Saarstahl Völklingen GmbH, Völklingen  34  
10.05.1989 > Saarstahl AG, Völklingen  34  
Später an MGS - Metallurgische Gesellschaft Saar mbH, Völklingen  34  
März 1999 	an Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH, Völklingen und Aufstellung als Denkmal. 

Die Lokomotive war bis zu einem Motorschaden 1997 in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Transport von Duplexeisen zwischen der Mischerhalle und dem Siemens-Martin-Werk, im Bereich des Siemens-Martin-Werks, der Elektroöfen und des Hammerwerks sowie nach Einbau einer Funkfernsteuerung im Hafenbereich der Saarstahl AG.

Mit den Fahrzeugen der Typenreihe DHG 160 B / DHG 200 B / DHG 240 B und DHG 350 B bot Henschel Anfang der 1960er Jahre Gelenkwellenmaschinen für den unteren Leistungsbereich an, deren konstruktiver Ursprung nicht in Kassel, sondern in Esslingen der lag. Im Jahr 1961 übernahm Henschel das Diesellok-Typenprogramm der Maschinenfabrik Esslingen. Es wurde eine bei der Maschinenfabrik Esslingen als Typ Bern in Auftrag gegebene Lokomotive als DHG 325 in Kassel fertig gebaut und an den Auftraggeber, die Duisburger Kupferhütte, ausgeliefert. Der Typ Bern stellte auch die Basis für das oben genannte Typenprogramm dar. Dieses unterschied sich zwar optisch deutlich von seinem Esslinger Ursprung, übernahm aber die wesentlichen konstruktiven Merkmale der Fahrzeuge aus Esslinger Produktion. Gleichzeitig gab es keinen technischen und optischen Bezug zu den bisher im eigenen Henschel-Typenprogramm angebotenen Fahrzeugen.

Bei den neuen Gelekwellenfahrzeugen gab es leistungsmäßig deutliche Überschneidungen mit dem kleinsten Typ der 3. Generation, der stangengetriebenen DH 240 B. Diese wurde dann in der 4. Generation durch die DHG 240 B ersetzt.

Die Henschel DHG 240 B wurde zwischen 1963 und 1971 in 34 Exemplaren gebaut. Die Loks gingen vornehmlich an Chemiebetriebe und Raffinerien in Deutschland und der Schweiz. Von diesen wurden elf Loks explosionsgeschützt ausgerüstet. Einzelne Loks wurden ebenfalls mit Funkfernsteuerung ausgerüstet. Mit weitem Abstand am stückzahlenstärksten ist die DHG 240 B, die im Gegensatz zu ihren schwächeren  Schwestern  nicht mit einem DIWABUS-Getriebe von Henschel, sondern mit einem Voith-Hydraulikgetriebe ausgestattet ist. Zahlreiche Fahrzeuge stehen auch heute noch im täglichen Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1963 bis 1971
Gebaute Stückzahl: 34
Spurweite:	1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 7.160 mm
Achsabstand: 2.800 mm
größte Breite: 3.000 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 3.600 mm
Raddurchmesser: 850 mm (neu)
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 35 m
Eigengewicht: 28 t
Max. Achslast: 16 t
Dieselmotor: wassergekühlter 6 Zylinder / 4-Takt-Diesel-Reihenmotor mit Turboaufladung, ohne Ladeluftkühlung vom Typ Henschel 6R 1416 A, Hubraum 13,3 l.
Leistung: 177 kW (240 PS)
Drehzahl: 1.600 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch (Voit-Getriebe)
Kraftstoffvorrat: 400 l
Die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B "Esslinger", der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hier am 01 Juli 2025 abgestellt als Denkmal, mit zwei selbstentladende Schüttgutwagen der Gattung Fad oder Falns am Eingang der Rohstoffentladebunker in Richtung Hüttenbahnhof. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V.. Die zweiachsige dieselhydraulische Lok mit Antrieb über Gelenkwellen wurde 1969 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31210 gebaut und an die Röchling'sche Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen als Lok 34 geliefert. Weiterer Lebenslauf/Umfirmierungen: 01.01.1971 > Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH, Völklingen "34" Juni 1982 > ARBED-Saarstahl GmbH, Völklingen "34" Juni 1986 > Saarstahl Völklingen GmbH, Völklingen "34" 10.05.1989 > Saarstahl AG, Völklingen "34" Später an MGS - Metallurgische Gesellschaft Saar mbH, Völklingen "34" März 1999 an Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH, Völklingen und Aufstellung als Denkmal. Die Lokomotive war bis zu einem Motorschaden 1997 in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Transport von Duplexeisen zwischen der Mischerhalle und dem Siemens-Martin-Werk, im Bereich des Siemens-Martin-Werks, der Elektroöfen und des Hammerwerks sowie nach Einbau einer Funkfernsteuerung im Hafenbereich der Saarstahl AG. Mit den Fahrzeugen der Typenreihe DHG 160 B / DHG 200 B / DHG 240 B und DHG 350 B bot Henschel Anfang der 1960er Jahre Gelenkwellenmaschinen für den unteren Leistungsbereich an, deren konstruktiver Ursprung nicht in Kassel, sondern in Esslingen der lag. Im Jahr 1961 übernahm Henschel das Diesellok-Typenprogramm der Maschinenfabrik Esslingen. Es wurde eine bei der Maschinenfabrik Esslingen als Typ Bern in Auftrag gegebene Lokomotive als DHG 325 in Kassel fertig gebaut und an den Auftraggeber, die Duisburger Kupferhütte, ausgeliefert. Der Typ Bern stellte auch die Basis für das oben genannte Typenprogramm dar. Dieses unterschied sich zwar optisch deutlich von seinem Esslinger Ursprung, übernahm aber die wesentlichen konstruktiven Merkmale der Fahrzeuge aus Esslinger Produktion. Gleichzeitig gab es keinen technischen und optischen Bezug zu den bisher im eigenen Henschel-Typenprogramm angebotenen Fahrzeugen. Bei den neuen Gelekwellenfahrzeugen gab es leistungsmäßig deutliche Überschneidungen mit dem kleinsten Typ der 3. Generation, der stangengetriebenen DH 240 B. Diese wurde dann in der 4. Generation durch die DHG 240 B ersetzt. Die Henschel DHG 240 B wurde zwischen 1963 und 1971 in 34 Exemplaren gebaut. Die Loks gingen vornehmlich an Chemiebetriebe und Raffinerien in Deutschland und der Schweiz. Von diesen wurden elf Loks explosionsgeschützt ausgerüstet. Einzelne Loks wurden ebenfalls mit Funkfernsteuerung ausgerüstet. Mit weitem Abstand am stückzahlenstärksten ist die DHG 240 B, die im Gegensatz zu ihren schwächeren "Schwestern" nicht mit einem DIWABUS-Getriebe von Henschel, sondern mit einem Voith-Hydraulikgetriebe ausgestattet ist. Zahlreiche Fahrzeuge stehen auch heute noch im täglichen Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1963 bis 1971 Gebaute Stückzahl: 34 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 7.160 mm Achsabstand: 2.800 mm größte Breite: 3.000 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 3.600 mm Raddurchmesser: 850 mm (neu) kleinster befahrbarer Gleisbogen: 35 m Eigengewicht: 28 t Max. Achslast: 16 t Dieselmotor: wassergekühlter 6 Zylinder / 4-Takt-Diesel-Reihenmotor mit Turboaufladung, ohne Ladeluftkühlung vom Typ Henschel 6R 1416 A, Hubraum 13,3 l. Leistung: 177 kW (240 PS) Drehzahl: 1.600 U/min Höchstgeschwindigkeit: 30 / 60 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch (Voit-Getriebe) Kraftstoffvorrat: 400 l
Armin Schwarz

Am Tiefbunker (Rohstoffentladebunker der Sinterhalle) der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hinter der Normalspur-Denkmallok 34 stehen zwei vierachsige offene Schüttgutwagen (Sattelwagen) mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem vermutlich der Gattung Falns (genaue Bezeichnungen kann man nicht erkennen), hier am 01 Juli 2025. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..
Am Tiefbunker (Rohstoffentladebunker der Sinterhalle) der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hinter der Normalspur-Denkmallok 34 stehen zwei vierachsige offene Schüttgutwagen (Sattelwagen) mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem vermutlich der Gattung Falns (genaue Bezeichnungen kann man nicht erkennen), hier am 01 Juli 2025. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..
Armin Schwarz

Am Tiefbunker (Rohstoffentladebunker der Sinterhalle) der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hinter der Normalspur-Denkmallok 34 stehen zwei vierachsige offene Schüttgutwagen (Sattelwagen) mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem vermutlich der Gattung Falns (genaue Bezeichnungen kann man nicht erkennen), hier am 01 Juli 2025. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..
Am Tiefbunker (Rohstoffentladebunker der Sinterhalle) der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hinter der Normalspur-Denkmallok 34 stehen zwei vierachsige offene Schüttgutwagen (Sattelwagen) mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem vermutlich der Gattung Falns (genaue Bezeichnungen kann man nicht erkennen), hier am 01 Juli 2025. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..
Armin Schwarz

Die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B  Esslinger , der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hier am 01 Juli 2025 abgestellt als Denkmal, mit zwei selbstentladende Schüttgutwagen der Gattung Fad oder Falns am Eingang der Rohstoffentladebunker in Richtung Hüttenbahnhof. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..

Die zweiachsige dieselhydraulische Lok mit Antrieb über Gelenkwellen wurde 1969 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31210 gebaut und an die Röchling'sche Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen als Lok 34 geliefert. Weiterer Lebenslauf/Umfirmierungen: 
01.01.1971 > Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH, Völklingen  34  
Juni 1982 	 > ARBED-Saarstahl GmbH, Völklingen  34  
Juni 1986 	 > Saarstahl Völklingen GmbH, Völklingen  34  
10.05.1989 > Saarstahl AG, Völklingen  34  
Später an MGS - Metallurgische Gesellschaft Saar mbH, Völklingen  34  
März 1999 	an Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH, Völklingen und Aufstellung als Denkmal. 

Die Lokomotive war bis zu einem Motorschaden 1997 in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Transport von Duplexeisen zwischen der Mischerhalle und dem Siemens-Martin-Werk, im Bereich des Siemens-Martin-Werks, der Elektroöfen und des Hammerwerks sowie nach Einbau einer Funkfernsteuerung im Hafenbereich der Saarstahl AG.
Die Dieselhydraulische Normalspur-Lokomotive Nr. 34, eine Henschel DHG 240 B "Esslinger", der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hier am 01 Juli 2025 abgestellt als Denkmal, mit zwei selbstentladende Schüttgutwagen der Gattung Fad oder Falns am Eingang der Rohstoffentladebunker in Richtung Hüttenbahnhof. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V.. Die zweiachsige dieselhydraulische Lok mit Antrieb über Gelenkwellen wurde 1969 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31210 gebaut und an die Röchling'sche Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen als Lok 34 geliefert. Weiterer Lebenslauf/Umfirmierungen: 01.01.1971 > Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH, Völklingen "34" Juni 1982 > ARBED-Saarstahl GmbH, Völklingen "34" Juni 1986 > Saarstahl Völklingen GmbH, Völklingen "34" 10.05.1989 > Saarstahl AG, Völklingen "34" Später an MGS - Metallurgische Gesellschaft Saar mbH, Völklingen "34" März 1999 an Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur GmbH, Völklingen und Aufstellung als Denkmal. Die Lokomotive war bis zu einem Motorschaden 1997 in verschiedenen Bereichen eingesetzt: Transport von Duplexeisen zwischen der Mischerhalle und dem Siemens-Martin-Werk, im Bereich des Siemens-Martin-Werks, der Elektroöfen und des Hammerwerks sowie nach Einbau einer Funkfernsteuerung im Hafenbereich der Saarstahl AG.
Armin Schwarz

Am Tiefbunker (Rohstoffentladebunker der Sinterhalle) der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hinter der Normalspur-Denkmallok 34 stehen zwei vierachsige offene Schüttgutwagen (Sattelwagen) mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem vermutlich der Gattung Falns (genaue Bezeichnungen kann man nicht erkennen), hier am 01 Juli 2025. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..
Am Tiefbunker (Rohstoffentladebunker der Sinterhalle) der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH) hinter der Normalspur-Denkmallok 34 stehen zwei vierachsige offene Schüttgutwagen (Sattelwagen) mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem vermutlich der Gattung Falns (genaue Bezeichnungen kann man nicht erkennen), hier am 01 Juli 2025. Die Darstellung steht für den Rohstofftransport der Hütte zur Herstellung des Sintergutes. Die Lok war auch auf Bundesbahn Gleisen zugelassen. Heutiger Eigentümer der Lok und Wagen ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..
Armin Schwarz

Die 261 305-7 (92 80 1261 305-7 D-SRG) eine Voith Gravita 10 BB der Saar Rail GmbH (Völklingen), bzw. die Saar Rail „80“, am 01 Juli 2025 mit einem Stahlknüppel-Güterzug bei Völklingen. Aufnahme aus einem SÜWEX-Zug heraus.

Die Voith Gravita 10 BB wurde 2010 Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-10006 gebaut und war als Mietlok vorgesehen. So wurde sie im Januar 2011 an die VTLT - Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG in Kiel als 92 80 1261 305-7 D-VTLT geliefert. Nach kurzen Vermietungen wurde sie im September 2011 an die Saar Rail GmbH verkauft, wo sie als Lok 80 geführt wird.
Die 261 305-7 (92 80 1261 305-7 D-SRG) eine Voith Gravita 10 BB der Saar Rail GmbH (Völklingen), bzw. die Saar Rail „80“, am 01 Juli 2025 mit einem Stahlknüppel-Güterzug bei Völklingen. Aufnahme aus einem SÜWEX-Zug heraus. Die Voith Gravita 10 BB wurde 2010 Voith in Kiel unter der Fabriknummer L04-10006 gebaut und war als Mietlok vorgesehen. So wurde sie im Januar 2011 an die VTLT - Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG in Kiel als 92 80 1261 305-7 D-VTLT geliefert. Nach kurzen Vermietungen wurde sie im September 2011 an die Saar Rail GmbH verkauft, wo sie als Lok 80 geführt wird.
Armin Schwarz

Der dreiteilige Siemens Mireo 463 304-6 / 863 304-4 / 463 804-5 (94 80 0463 304-6 D-TDR / 94 80 0863 304-2 D-TDR / 94 80 0463 804-5 D-TDR) der trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH, als MRB RB 26 „MittelrheinBahn“ (Köln - Oberwesel), am 01 Juli 2025 beim Halt im Hauptbahnhof Koblenz.

Der Triebzug wurde 2020 von Siemens Mobility im Werk Krefeld (ehemals DUEWAG) unter der Fabriknummern KRE 100416 bis 418 gebaut.
Der dreiteilige Siemens Mireo 463 304-6 / 863 304-4 / 463 804-5 (94 80 0463 304-6 D-TDR / 94 80 0863 304-2 D-TDR / 94 80 0463 804-5 D-TDR) der trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH, als MRB RB 26 „MittelrheinBahn“ (Köln - Oberwesel), am 01 Juli 2025 beim Halt im Hauptbahnhof Koblenz. Der Triebzug wurde 2020 von Siemens Mobility im Werk Krefeld (ehemals DUEWAG) unter der Fabriknummern KRE 100416 bis 418 gebaut.
Armin Schwarz

Der Plasser & Theurer Motorturmwagen MTW 100 - 99 80 9 136 009-4 D-DBBBG der DB Bahnbau Gruppe GmbH, ex 97 99 06 004 17-6 D-DB (MTW 4), ex 97 99 06 504 17-5, ist am 01 Juli beim Hauptbahnhof Koblenz abgestellt. 

Der Motorturmwagen wurde 2004 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (A) unter der Maschinennummer 881 gebaut und an die DB Bahnbau Gruppe GmbH geliefert.

Der MTW 100 ist ein vierachsiges, dieselhydraulisch angetriebenes Gleisarbeitsfahrzeug. Durch seinen hohen Ausstattungsgrad, seine hochwertigen Fahreigenschaften und seine Zuverlässigkeit bietet es vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei der Montage, Instandhaltung und Wartung von Fahrleitungsanlagen. Die Ausrüstung des MTW mit Traktionssteuerung ermöglicht mehrere Fahrzeuge über einen Führerstand zu steuern, um große Anhängelasten zu transportieren. Die PALFINGER Teleskoparbeitsbühne (Hubarbeitsbühne) vom Typ PA 120 ist universell einsetzbar. Für Arbeiten in Tunneln ist der MTW mit einem Rußpartikelfilter zur Reduzierung der Dieselrußemission ausgerüstet. Anschlüsse für elektrische und pneumatische Werkzeuge sind auf der Bühne vorhanden.

TECHNISCHE DATEN des MTW 100:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
4-achsiges Drehgestell-Fahrzeug
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenantrieb/geschleppt)
Anhängelast: 80 t
Ausrüstung mit Sifa, Indusi, GSM-R und EBuLa
Stromabnehmer mit Fahrdrahthöhenmessanlage und Messlineal
Besondere Ausrüstung mit Traktionssteuerung zur Kopplung mehrerer MTW 100.
Wird zum Transport der FUM (Fahrleitungsumbaumaschine) eingesetzt 

Bühne:
Arbeitskorb mit abklappbaren Geländern
Korbgröße: 1,50 m x 3,00 m
Korbbelastung: 400 Kg
Reichweite seitlich bis: 8,00 m
max. Arbeitshöhe: 8,50 m
Sprechanlage zwischen Arbeitskorb und Kabine

Quelle: DB Bahnbau Gruppe GmbH
Der Plasser & Theurer Motorturmwagen MTW 100 - 99 80 9 136 009-4 D-DBBBG der DB Bahnbau Gruppe GmbH, ex 97 99 06 004 17-6 D-DB (MTW 4), ex 97 99 06 504 17-5, ist am 01 Juli beim Hauptbahnhof Koblenz abgestellt. Der Motorturmwagen wurde 2004 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (A) unter der Maschinennummer 881 gebaut und an die DB Bahnbau Gruppe GmbH geliefert. Der MTW 100 ist ein vierachsiges, dieselhydraulisch angetriebenes Gleisarbeitsfahrzeug. Durch seinen hohen Ausstattungsgrad, seine hochwertigen Fahreigenschaften und seine Zuverlässigkeit bietet es vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei der Montage, Instandhaltung und Wartung von Fahrleitungsanlagen. Die Ausrüstung des MTW mit Traktionssteuerung ermöglicht mehrere Fahrzeuge über einen Führerstand zu steuern, um große Anhängelasten zu transportieren. Die PALFINGER Teleskoparbeitsbühne (Hubarbeitsbühne) vom Typ PA 120 ist universell einsetzbar. Für Arbeiten in Tunneln ist der MTW mit einem Rußpartikelfilter zur Reduzierung der Dieselrußemission ausgerüstet. Anschlüsse für elektrische und pneumatische Werkzeuge sind auf der Bühne vorhanden. TECHNISCHE DATEN des MTW 100: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) 4-achsiges Drehgestell-Fahrzeug Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenantrieb/geschleppt) Anhängelast: 80 t Ausrüstung mit Sifa, Indusi, GSM-R und EBuLa Stromabnehmer mit Fahrdrahthöhenmessanlage und Messlineal Besondere Ausrüstung mit Traktionssteuerung zur Kopplung mehrerer MTW 100. Wird zum Transport der FUM (Fahrleitungsumbaumaschine) eingesetzt Bühne: Arbeitskorb mit abklappbaren Geländern Korbgröße: 1,50 m x 3,00 m Korbbelastung: 400 Kg Reichweite seitlich bis: 8,00 m max. Arbeitshöhe: 8,50 m Sprechanlage zwischen Arbeitskorb und Kabine Quelle: DB Bahnbau Gruppe GmbH
Armin Schwarz

Die 212 047-5 (92 80 1212 047-5 D-MONTI) der Monti GmbH aus Merchweiler/Saar und die 218 435-6 (92 80 1218 435-6 D-DB) der DB Gebrauchtzug stehen am 01 Juli 2025 beim Hbf Homburg (Saar). An der V 100.20 wird wohl bei dem Motor geschaut. 

Die V 100.20 (212 047-5) wurde 1963 von MaK - Maschinenbau Kiel GmbH in Kiel unter der Fabriknummer1000183 gebaut und als V 100 2047 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 Umzeichnung in DB 212 047-5. Z-Stellung und Ausmusterung bei der DB im Jahr 2001. Im Jahr 2002 ging sie über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH. Im Mai 2022 ging sie dann an die Monti GmbH in Merchweiler/Saar.

Die DB 218 435-6 (92 80 1218 435-6 D-DB) wurde 1976 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 32029 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Die 212 047-5 (92 80 1212 047-5 D-MONTI) der Monti GmbH aus Merchweiler/Saar und die 218 435-6 (92 80 1218 435-6 D-DB) der DB Gebrauchtzug stehen am 01 Juli 2025 beim Hbf Homburg (Saar). An der V 100.20 wird wohl bei dem Motor geschaut. Die V 100.20 (212 047-5) wurde 1963 von MaK - Maschinenbau Kiel GmbH in Kiel unter der Fabriknummer1000183 gebaut und als V 100 2047 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 Umzeichnung in DB 212 047-5. Z-Stellung und Ausmusterung bei der DB im Jahr 2001. Im Jahr 2002 ging sie über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH. Im Mai 2022 ging sie dann an die Monti GmbH in Merchweiler/Saar. Die DB 218 435-6 (92 80 1218 435-6 D-DB) wurde 1976 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 32029 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Armin Schwarz

2 x 4-achsiger Flachwagen in Sonderbauart (Doppelwagen) bzw. ein 8-achsiger Containertragwagen, 31 81 4854 179-6 A-IF, der Gattung Sggrrs 80 ft, der österreichischen INNOFREIGHT hier als Wagon der Variante D02 - WoodTainer XXM mit sechs aufgesetzten WoodTainer XXM (2 x 3) mit einer Länge von je 13' (KV Profil C45) vermietet an die DB Cargo AG, am 01 Juli 2025 abgestellt im Zugverband in Dillingen/Saar.

Grundsätzlich besteht ein InnoWaggon aus zwei kurzgekuppelten Einzelwagen. Leichtbauweise und hohe Belastbarkeit differenzieren diese Waggons dabei klar von anderen und ermöglichen deutlich höhere Zuladung für den Transport von unterschiedlichsten Gütern. Der InnoWaggon vereint den Tragwagen und die auswechselbaren Behälter zu einem innovativen Konzept, das eine flexible Nutzung verspricht. Der Einsatz der Spezialbehälter wird dabei der jeweiligen Branche angepasst, da die Behälter je nach Anforderung wie spezifisches Schüttgewicht oder Entladestation eingesetzt werden.


TECHNISCHE DATEN des 2x40 ft InnoWaggon:
Gattung: Sggrrs
Gattungskennzahl: 4854
Hersteller: Tatravagonka Poprad (Slowakei), 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsenanzahl: 8 pro Doppelwagen (in 4 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 26.710 mm 
Breite: 2.878 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 8.070 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Länge Ladefläche: 2 x 12.370 mm (2 x 40 ft)
Höhe der Ladefläche über SOK: 1.155 mm
Eigengewicht: 42.300 kg
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Max. Zuladung pro Doppelwagen: 137,7 t (ab Streckenklasse D 3)
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: C 810
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75m
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

TECHNISCH DATEN eines WoodTainer XXM:
Länge: 13 ft / 3.962 mm
Höhe: 2.900 mm
Breite: 2.900 mm
Eigenwicht: 2.150 kg
Max. Zuladung: 33.850 kg
Max. Gesamtgewicht: 36.000 kg
Ladevolumen: 29 m³
KV Profil: C45

Jeder Container besteht aus fixen Seitenwänden und Stirnwänden und ist nach oben hin offen. Im beladenen Zustand können bis zu drei Container gestapelt werden.

Die Positionierung der WoodTainer XXM auf dem Tragwagen erfolgt unter Verwendung von vier Container-Pins je Container.
2 x 4-achsiger Flachwagen in Sonderbauart (Doppelwagen) bzw. ein 8-achsiger Containertragwagen, 31 81 4854 179-6 A-IF, der Gattung Sggrrs 80 ft, der österreichischen INNOFREIGHT hier als Wagon der Variante D02 - WoodTainer XXM mit sechs aufgesetzten WoodTainer XXM (2 x 3) mit einer Länge von je 13' (KV Profil C45) vermietet an die DB Cargo AG, am 01 Juli 2025 abgestellt im Zugverband in Dillingen/Saar. Grundsätzlich besteht ein InnoWaggon aus zwei kurzgekuppelten Einzelwagen. Leichtbauweise und hohe Belastbarkeit differenzieren diese Waggons dabei klar von anderen und ermöglichen deutlich höhere Zuladung für den Transport von unterschiedlichsten Gütern. Der InnoWaggon vereint den Tragwagen und die auswechselbaren Behälter zu einem innovativen Konzept, das eine flexible Nutzung verspricht. Der Einsatz der Spezialbehälter wird dabei der jeweiligen Branche angepasst, da die Behälter je nach Anforderung wie spezifisches Schüttgewicht oder Entladestation eingesetzt werden. TECHNISCHE DATEN des 2x40 ft InnoWaggon: Gattung: Sggrrs Gattungskennzahl: 4854 Hersteller: Tatravagonka Poprad (Slowakei), Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsenanzahl: 8 pro Doppelwagen (in 4 Drehgestellen) Länge über Puffer: 26.710 mm Breite: 2.878 mm Drehzapfenabstand: 2 x 8.070 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) Länge Ladefläche: 2 x 12.370 mm (2 x 40 ft) Höhe der Ladefläche über SOK: 1.155 mm Eigengewicht: 42.300 kg Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Max. Zuladung pro Doppelwagen: 137,7 t (ab Streckenklasse D 3) Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: C 810 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75m Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE TECHNISCH DATEN eines WoodTainer XXM: Länge: 13 ft / 3.962 mm Höhe: 2.900 mm Breite: 2.900 mm Eigenwicht: 2.150 kg Max. Zuladung: 33.850 kg Max. Gesamtgewicht: 36.000 kg Ladevolumen: 29 m³ KV Profil: C45 Jeder Container besteht aus fixen Seitenwänden und Stirnwänden und ist nach oben hin offen. Im beladenen Zustand können bis zu drei Container gestapelt werden. Die Positionierung der WoodTainer XXM auf dem Tragwagen erfolgt unter Verwendung von vier Container-Pins je Container.
Armin Schwarz

2 x 4-achsiger Flachwagen in Sonderbauart (Doppelwagen) bzw. ein 8-achsiger Containertragwagen, 31 81 4854 495-2 A-IF, der Gattung Sggrrs 80 ft, der österreichischen INNOFREIGHT hier als Wagon der Variante D02 - WoodTainer XXM mit sechs aufgesetzten WoodTainer XXM (2 x 3) mit einer Länge von je 13' (KV Profil C45) vermietet an die DB Cargo AG, am 01 Juli 2025 abgestellt im Zugverband in Dillingen/Saar.

Grundsätzlich besteht ein InnoWaggon aus zwei kurzgekuppelten Einzelwagen. Leichtbauweise und hohe Belastbarkeit differenzieren diese Waggons dabei klar von anderen und ermöglichen deutlich höhere Zuladung für den Transport von unterschiedlichsten Gütern. Der InnoWaggon vereint den Tragwagen und die auswechselbaren Behälter zu einem innovativen Konzept, das eine flexible Nutzung verspricht. Der Einsatz der Spezialbehälter wird dabei der jeweiligen Branche angepasst, da die Behälter je nach Anforderung wie spezifisches Schüttgewicht oder Entladestation eingesetzt werden.


TECHNISCHE DATEN des 2x40 ft InnoWaggon:
Gattung: Sggrrs
Gattungskennzahl: 4854
Hersteller: Tatravagonka Poprad (Slowakei), 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsenanzahl: 8 pro Doppelwagen (in 4 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 26.710 mm 
Breite: 2.878 mm
Drehzapfenabstand: 2 x 8.070 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Länge Ladefläche: 2 x 12.370 mm (2 x 40 ft)
Höhe der Ladefläche über SOK: 1.155 mm
Eigengewicht: 42.300 kg
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Max. Zuladung pro Doppelwagen: 137,7 t (ab Streckenklasse D 3)
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: C 810
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75m
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE

TECHNISCH DATEN eines WoodTainer XXM:
Länge: 13 ft / 3.962 mm
Höhe: 2.900 mm
Breite: 2.900 mm
Eigenwicht: 2.150 kg
Max. Zuladung: 33.850 kg
Max. Gesamtgewicht: 36.000 kg
Ladevolumen: 29 m³
KV Profil: C45

Jeder Container besteht aus fixen Seitenwänden und Stirnwänden und ist nach oben hin offen. Im beladenen Zustand können bis zu drei Container gestapelt werden.

Die Positionierung der WoodTainer XXM auf dem Tragwagen erfolgt unter Verwendung von vier Container-Pins je Container.
2 x 4-achsiger Flachwagen in Sonderbauart (Doppelwagen) bzw. ein 8-achsiger Containertragwagen, 31 81 4854 495-2 A-IF, der Gattung Sggrrs 80 ft, der österreichischen INNOFREIGHT hier als Wagon der Variante D02 - WoodTainer XXM mit sechs aufgesetzten WoodTainer XXM (2 x 3) mit einer Länge von je 13' (KV Profil C45) vermietet an die DB Cargo AG, am 01 Juli 2025 abgestellt im Zugverband in Dillingen/Saar. Grundsätzlich besteht ein InnoWaggon aus zwei kurzgekuppelten Einzelwagen. Leichtbauweise und hohe Belastbarkeit differenzieren diese Waggons dabei klar von anderen und ermöglichen deutlich höhere Zuladung für den Transport von unterschiedlichsten Gütern. Der InnoWaggon vereint den Tragwagen und die auswechselbaren Behälter zu einem innovativen Konzept, das eine flexible Nutzung verspricht. Der Einsatz der Spezialbehälter wird dabei der jeweiligen Branche angepasst, da die Behälter je nach Anforderung wie spezifisches Schüttgewicht oder Entladestation eingesetzt werden. TECHNISCHE DATEN des 2x40 ft InnoWaggon: Gattung: Sggrrs Gattungskennzahl: 4854 Hersteller: Tatravagonka Poprad (Slowakei), Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsenanzahl: 8 pro Doppelwagen (in 4 Drehgestellen) Länge über Puffer: 26.710 mm Breite: 2.878 mm Drehzapfenabstand: 2 x 8.070 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Raddurchmesser: 920 mm (neu) Länge Ladefläche: 2 x 12.370 mm (2 x 40 ft) Höhe der Ladefläche über SOK: 1.155 mm Eigengewicht: 42.300 kg Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Max. Zuladung pro Doppelwagen: 137,7 t (ab Streckenklasse D 3) Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: C 810 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75m Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE TECHNISCH DATEN eines WoodTainer XXM: Länge: 13 ft / 3.962 mm Höhe: 2.900 mm Breite: 2.900 mm Eigenwicht: 2.150 kg Max. Zuladung: 33.850 kg Max. Gesamtgewicht: 36.000 kg Ladevolumen: 29 m³ KV Profil: C45 Jeder Container besteht aus fixen Seitenwänden und Stirnwänden und ist nach oben hin offen. Im beladenen Zustand können bis zu drei Container gestapelt werden. Die Positionierung der WoodTainer XXM auf dem Tragwagen erfolgt unter Verwendung von vier Container-Pins je Container.
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger Containertragwagen 48‘ («5L» Tragwagen) 33 85 4505 208-0 CH-WASCO der Gattung Sgmmns 54‘, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten und des Wascosa flex freight system (Wechselaufbauten), der Wascosa AG am 16 Juli 2025 im Zugverbund bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg. 

Gebaut wurde der Wagen 2019 vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad unter der Fabriknummer 028.

Wascosa «5L» Tragwagen:
• Laufleistungsstark durch den Einsatz moderner Scheibenbremsen
• Lärmarm
• Besonders leicht mit einem Eigengewicht von 16.0 t
• Life-Cycle-Cost orientiert, durch schnell austauschbare Komponenten
• Logistikfähig durch den Einsatz von Telematik

Wascosa flex freight system®: Transport verschiedener Güter durch die Kombination des besonders leichten Containertragwagens mit einem individuellen Oberbau. Die Kombination des Wagens mit 45‘ Tankcontainern kann Kesselwagen ersetzen und ermöglicht eine unabhängige Instandhaltung beider Komponenten

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 15.980 mm
Drehzapfenabstand: 10.185 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 14.650 mm (48‘)
Höhe der Ladeebene über S.O.K.: 1.105 mm
Drehgestell: Y25 Ls-K
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 16.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 74,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
Max. Radsatzlast: 22,5 t
Druckluftbremse: Knorr KE-GP-A (K)
Bremssohle: Cosid 810
Handbremse: Ja (Handbremsgewicht 23.7 t)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)
Leerer vierachsiger Containertragwagen 48‘ («5L» Tragwagen) 33 85 4505 208-0 CH-WASCO der Gattung Sgmmns 54‘, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten und des Wascosa flex freight system (Wechselaufbauten), der Wascosa AG am 16 Juli 2025 im Zugverbund bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen/Sieg. Gebaut wurde der Wagen 2019 vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad unter der Fabriknummer 028. Wascosa «5L» Tragwagen: • Laufleistungsstark durch den Einsatz moderner Scheibenbremsen • Lärmarm • Besonders leicht mit einem Eigengewicht von 16.0 t • Life-Cycle-Cost orientiert, durch schnell austauschbare Komponenten • Logistikfähig durch den Einsatz von Telematik Wascosa flex freight system®: Transport verschiedener Güter durch die Kombination des besonders leichten Containertragwagens mit einem individuellen Oberbau. Die Kombination des Wagens mit 45‘ Tankcontainern kann Kesselwagen ersetzen und ermöglicht eine unabhängige Instandhaltung beider Komponenten TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 15.980 mm Drehzapfenabstand: 10.185 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 14.650 mm (48‘) Höhe der Ladeebene über S.O.K.: 1.105 mm Drehgestell: Y25 Ls-K Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 16.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 74,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) Max. Radsatzlast: 22,5 t Druckluftbremse: Knorr KE-GP-A (K) Bremssohle: Cosid 810 Handbremse: Ja (Handbremsgewicht 23.7 t) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger Containertragwagen 48‘ («5L» Tragwagen) 33 85 4505 208-0 CH-WASCO der Gattung Sgmmns 54‘, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten und des Wascosa flex freight system (Wechselaufbauten), der Wascosa AG am 16 Juli 2025 im Zugverbund bei einer Zugdurchfahrt mit Hp 0 Halt im Bahnhof Kirchen/Sieg.

Gebaut wurde der Wagen 2019 vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad unter der Fabriknummer 028.

Wascosa «5L» Tragwagen:
• Laufleistungsstark durch den Einsatz moderner Scheibenbremsen
• Lärmarm
• Besonders leicht mit einem Eigengewicht von 16.0 t
• Life-Cycle-Cost orientiert, durch schnell austauschbare Komponenten
• Logistikfähig durch den Einsatz von Telematik

Wascosa flex freight system®: Transport verschiedener Güter durch die Kombination des besonders leichten Containertragwagens mit einem individuellen Oberbau. Die Kombination des Wagens mit 45‘ Tankcontainern kann Kesselwagen ersetzen und ermöglicht eine unabhängige Instandhaltung beider Komponenten

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 15.980 mm
Drehzapfenabstand: 10.185 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 14.650 mm (48‘)
Höhe der Ladeebene über S.O.K.: 1.105 mm
Drehgestell: Y25 Ls-K
Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 16.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 74,0 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h)
Max. Radsatzlast: 22,5 t
Druckluftbremse: Knorr KE-GP-A (K)
Bremssohle: Cosid 810
Handbremse: Ja (Handbremsgewicht 23.7 t)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)
Leerer vierachsiger Containertragwagen 48‘ («5L» Tragwagen) 33 85 4505 208-0 CH-WASCO der Gattung Sgmmns 54‘, für den Transport von intermodalen Ladeeinheiten und des Wascosa flex freight system (Wechselaufbauten), der Wascosa AG am 16 Juli 2025 im Zugverbund bei einer Zugdurchfahrt mit Hp 0 Halt im Bahnhof Kirchen/Sieg. Gebaut wurde der Wagen 2019 vom slowakischen Güterwagenhersteller Tatravagónka in Poprad unter der Fabriknummer 028. Wascosa «5L» Tragwagen: • Laufleistungsstark durch den Einsatz moderner Scheibenbremsen • Lärmarm • Besonders leicht mit einem Eigengewicht von 16.0 t • Life-Cycle-Cost orientiert, durch schnell austauschbare Komponenten • Logistikfähig durch den Einsatz von Telematik Wascosa flex freight system®: Transport verschiedener Güter durch die Kombination des besonders leichten Containertragwagens mit einem individuellen Oberbau. Die Kombination des Wagens mit 45‘ Tankcontainern kann Kesselwagen ersetzen und ermöglicht eine unabhängige Instandhaltung beider Komponenten TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 15.980 mm Drehzapfenabstand: 10.185 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Ladelänge: 14.650 mm (48‘) Höhe der Ladeebene über S.O.K.: 1.105 mm Drehgestell: Y25 Ls-K Raddurchmesser: 920 mm (neu) / 860 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 16.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 74,0 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (leer 120 km/h) Max. Radsatzlast: 22,5 t Druckluftbremse: Knorr KE-GP-A (K) Bremssohle: Cosid 810 Handbremse: Ja (Handbremsgewicht 23.7 t) Kleinster bef. Gleisbogenradius: 150 m (im Zugverband) / 75 m der Einzelwagen Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE (G1)
Armin Schwarz

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