KBS 480 Köln–Aachen Fotos
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Der Eurostar PBKA 4332 (TGV 43320 / UIC 93 88 0043 032-x B-TH etc.), ex Thalys PBKA, rauscht am 18 September 2026 mit ca. 250 km/h, als Eurostar EUR 9438 von Köln Hbf über Aachen, Liège-Guillemins und Bruxelles Midi nach Paris Nord, durch den Bahnhof Horrem in Richtung Aachen. Die Schnellfahrstrecke Köln–Aachen, KBS 480, ist hier zwischen Köln und Düren für Streckengeschwindigkeiten von 250 km/h ausgebaut.
Die 17 vorhandenen Eurostar PBKA sind zusätzlich in der Lage, im deutschen Netz mit 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und einer Leistung von 4.460 kW zu fahren. Das Design ihrer Triebköpfe lehnt sich an den TGV Duplex an. Sie bedienen seit dem 14. Dezember 1997 Köln. Interessant ist die Tatsache das er in Belgien sowie in Frankreich unter 25 kV 50 Hz AC (Wechselstrom) seine volle Leistung von 8.800 kW entfalten kann. In Deutschland unter 15 kV,7 Hz AC (Wechselstrom) hat er mit 4.460 kW nur etwas mehr als halbe Leistung, so wäre es selbst auf der SFS Köln – Frankfurt am Main (wie einst geplant) ein Erreichen der Höchstgeschwindigkeit sehr schwierig, zudem hat die Strecke auch noch Steigungen.
Von den 17 Einheiten (mit je 2 Triebköpfen und 8 Mittelwagen) befanden sich früher sieben im Eigentum der NMBS/SNCB, sechs gehörten der SNCF, je zwei der NS und der Deutschen Bahn. Wie heute nach dem Betreiberwechsel zu Eurostar weiß ich leider nicht. Die beiden PBKA-Einheiten Nr. 4321 und 4322 befanden sich im Eigentum der Deutschen Bahn und werden dort intern, wie alle Thalys-PBKA-Triebzüge, als „Baureihe 409“ bezeichnet.
TECHNISCHE DATEN des Eurostar PBKA:
Baureihe: 43000 (Belgien und Frankreich) / 409 (Deutschland)
Hersteller: Alstom
Baujahre: 1993 - 1997
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'Bo'+2'(2)(2)(2)(2)(2)(2)(2)2'+Bo'Bo'
Anzahl der Achsen / davon angetrieben: 26 / 8
Triebzuglänge: 200 m
Breite der Mittelwagen: 2.750 mm
Anzahl der Mittelwagen: 8 Mittelwagen
Stromsysteme: 25 kV / 50 Hz AC, 15 kV / 16 2/3 Hz AC, 1,5 kV und 3 kV DC
Technisch zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h
Höchstgeschwindigkeit im Plandienst: 300 km/h
Antriebsleistung des Zuges:
8.800 kW (unter 25 kV 50 Hz),
4.460 kW (unter 15 kV 16 2/3 Hz) und
3.680 kW (unter 3 kV und 1,5 kV)
Leergewicht: 416 t
Sitzplätze: 377, davon 120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse bzw. im Restaurant
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der Eurostar PBKA 4332 (TGV 43320 / UIC 93 88 0043 032-x B-TH etc.), ex Thalys PBKA, rauscht am 18 September 2026 mit ca. 250 km/h, als Eurostar EUR 9438 von Köln Hbf über Aachen, Liège-Guillemins und Bruxelles Midi nach Paris Nord, durch den Bahnhof Horrem in Richtung Aachen. Die Schnellfahrstrecke Köln–Aachen, KBS 480, ist hier zwischen Köln und Düren für Streckengeschwindigkeiten von 250 km/h ausgebaut.
Die 17 vorhandenen Eurostar PBKA sind zusätzlich in der Lage, im deutschen Netz mit 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und einer Leistung von 4.460 kW zu fahren. Das Design ihrer Triebköpfe lehnt sich an den TGV Duplex an. Sie bedienen seit dem 14. Dezember 1997 Köln. Interessant ist die Tatsache das er in Belgien sowie in Frankreich unter 25 kV 50 Hz AC (Wechselstrom) seine volle Leistung von 8.800 kW entfalten kann. In Deutschland unter 15 kV,7 Hz AC (Wechselstrom) hat er mit 4.460 kW nur etwas mehr als halbe Leistung, so wäre es selbst auf der SFS Köln – Frankfurt am Main (wie einst geplant) ein Erreichen der Höchstgeschwindigkeit sehr schwierig, zudem hat die Strecke auch noch Steigungen.
Von den 17 Einheiten (mit je 2 Triebköpfen und 8 Mittelwagen) befanden sich früher sieben im Eigentum der NMBS/SNCB, sechs gehörten der SNCF, je zwei der NS und der Deutschen Bahn. Wie heute nach dem Betreiberwechsel zu Eurostar weiß ich leider nicht. Die beiden PBKA-Einheiten Nr. 4321 und 4322 befanden sich im Eigentum der Deutschen Bahn und werden dort intern, wie alle Thalys-PBKA-Triebzüge, als „Baureihe 409“ bezeichnet.
TECHNISCHE DATEN des Eurostar PBKA:
Baureihe: 43000 (Belgien und Frankreich) / 409 (Deutschland)
Hersteller: Alstom
Baujahre: 1993 - 1997
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'Bo'+2'(2)(2)(2)(2)(2)(2)(2)2'+Bo'Bo'
Anzahl der Achsen / davon angetrieben: 26 / 8
Triebzuglänge: 200 m
Breite der Mittelwagen: 2.750 mm
Anzahl der Mittelwagen: 8 Mittelwagen
Stromsysteme: 25 kV / 50 Hz AC, 15 kV / 16 2/3 Hz AC, 1,5 kV und 3 kV DC
Technisch zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h
Höchstgeschwindigkeit im Plandienst: 300 km/h
Antriebsleistung des Zuges:
8.800 kW (unter 25 kV 50 Hz),
4.460 kW (unter 15 kV 16 2/3 Hz) und
3.680 kW (unter 3 kV und 1,5 kV)
Leergewicht: 416 t
Sitzplätze: 377, davon 120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse bzw. im Restaurant
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Sie hat uns gut und fast pünktlich mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln – Aachen am 18 September 2026 zum Bahnhof Düren geschoben. Nun verlässt die 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio NRW den Bahnhof Düren und schiebt den RE 9 weiter in Richtung Aachen, während in Gegenrichtung ein ICE 3neo – Velaro MS (BR 408) als ICE 13 von Bruxelles Midi nach Frankfurt am Main in Richtung Köln durchrauscht.
Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 noch von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33809 gebaut. Aus ADtranz wurde 2001 nach dem Verkauf die Bombardier Transportation GmbH, die wiederum im Januar 2021 vom französischen Konkurrenten Alstom übernommen wurde.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Ein achtteiliger ICE 3neo – Velaro MS (BR 408) der DB Fernverkehr AG rauscht am 18 September 2026, als ICE 13 (Bruxelles Midi - Liège-Guillemins – Aachen Hbf – Köln Hbf – Frankfurt am Main Hbf), durch den Bahnhof Düren in Richtung Köln.
Er befährt hier die Schnellfahrstrecke Köln–Aachen, KBS 480 (Kursbuchstrecke), der deutsche Teil des transeuropäischen Eisenbahnnetzes PBKA. Die Strecke ist für Streckengeschwindigkeiten zwischen Aachen und Düren von 160 km/h und für Düren nach Köln von 250 km/h ausgebaut. So kann der ICE nun auf 250 km/h beschleunigen, war er auch gebrauchen kann da er eh spät dran ist.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Düren, Ansicht von Süden vom Bahnsteig 4, am 18 September 2026.
Der Bahnhof Düren befindet sich nördlich im Zentrum von Düren und ist der größte Bahnhof in der Stadt und im Kreis Düren. Er liegt im Schnittpunkt der Schnellfahrstrecke Köln–Aachen mit den Strecken nach Jülich, nach Heimbach und nach Euskirchen sowie bis 1996 der Strecke aus Neuss.
Hier verkehren Züge verschiedener Regional-Express- und Regionalbahn-Linien sowie der S-Bahn Rheinland (ex S-Bahn Köln). Zusätzlich wird der Bahnhof im Fernverkehr freitags und sonntags von einem Intercity-Express-Zugpaar bedient.
Im September 1841 wurde die Bahnstrecke Aachen – Düren – Köln eröffnet. Im Zuge der Industrialisierung erlangte der Bahnhof, eine immer größere Bedeutung. Im Laufe der Jahre entstanden zudem folgende Strecken:
1864 Düren – Euskirchen
1869 Düren – Bedburg – Neuss
1873 Düren – Jülich
1892 Düren – Kreuzau (ab 1903 nach Heimbach)
Am 15. April 1874 wurde das Empfangsgebäude eröffnet.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Strecken / KBS 480 Köln–Aachen, Deutschland / Bahnhöfe / Düren
8 1500x1014 Px, 20.09.2026
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (423 053-8 / 423 553-7 und 423 050-4 /423 540-4) der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln, davor S-Bahn Rhein-Sieg), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Au (Sieg) über Köln Hbf nach Dürren, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen).
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige modernisierte Elektro-Triebwagen der Baureihe 424/434 der S-Bahn Rheinland (ehemals S-Bahn Köln), betrieben durch die DB Regio AG – NRW, erreichen am 12 August 2026, als Linie S 19 von Dürren über Köln Hbf und Köln/Bonn Flughafen nach Blackenberg/Sieg, den S-Bahn Haltepunkt Buir (Kerpen). Vorne 424 504-9 / 424 004-0 und hinten 424 532-0 / 424 032-1.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige modernisierte Elektro-Triebwagen der Baureihe 424/434 der S-Bahn Köln (Betreiber DB Regio NRW) haben am 30 Dezember 2024 als S 19 nach Düren den Bahnhof Köln-Ehrenfeld erreicht. Vorne der ET 424 032-1 / 434 032-9 / 434 532-8 / 424 532-0 und hinten der ET 424 014-9 / 434 014-7 / 434 514-6 / 424 514-8.
Der ET 424 032-1 usw. wurde 1999 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Hennigsdorf unter den Fabriknummern 22889, 22890, 22891 und 22892 gebaut und an die S-Bahn Hannover geliefert, wo er auch ab 2006 den Namen „Fürstenbad Bad Pyrmont“ trug. Der ET 424 014-9 usw. wurde 2000 von SIEMENS in Uerdingen unter den Fabriknummern 91870-1 bis 91870-4 gebaut und an die S-Bahn Hannover geliefert, wo er auch ab 2006 den Namen „Springe“ trug. Diese Triebzüge waren bis 2022 bei der S-Bahn Hannover im Einsatz, nach einem Redesign bei der Firma Vossloh Rolling Stock in Kiel und den Werken in Krefeld und Hannover, sind sie nun bei der S-Bahn Köln.
Da die S-Bahn Köln stark ausgebaut wird, ist für die Bedienung von zusätzlichen Linien bei gleichzeitig dichterem Takt als heute eine Vergrößerung der Fahrzeugflotte erforderlich. In einem ersten Schritt werden hierfür ab April 2024 bis Juni 2025 insgesamt 24 Fahrzeuge der Baureihe 424 sukzessive modernisiert und in Betrieb genommen. Sie ersetzen zuerst die am Ende ihrer Nutzungszeit angekommenen Fahrzeuge der Baureihe 420.
Die Baureihe 424/434 sind Elektro-Triebwagen, die für die S-Bahn Hannover konzipiert wurden, sie sind durchgängig barrierefrei begehbar.Die vierteiligen Züge wurden gemeinsam mit den S-Bahntriebzügen der Baureihe 423 entwickelt und stellen mit den Zügen der Baureihe 425 und Baureihe 426 eine Einheitsfamilie von neuen Elektrotriebzügen dar. Die Baureihe 424 wurde zwischen 2000 und 2022 von der DB Regio in Hannover eingesetzt, nach dem Betreiberwechsel der S-Bahn Hannover wurden 16 Fahrzeuge danach zur S-Bahn München und 24 zur S-Bahn Köln um beheimatet.
Der vierteilige Elektrotriebwagen mit Mittelpufferung (Scharfenbergkupplung Typ 10) haben 8 Türen pro Fahrzeugseite und besitzen eine Fahrzeugbodenhöhe von 798 mm. Es können mehrere Fahrzeuge zu einem Zugverband zusammengekuppelt werden, auch mit den Baureihen 425 und 426. Die Baureihe 424 ähnelt stark der Baureihe 425. Beide Baureihen besitzen z.B. die gleiche Länge, die gleiche Anzahl Türen und die gleiche Fußbodenhöhe. Sie unterscheiden sich u.a. in der Höchstgeschwindigkeit und darin, dass in der Baureihe 424 ausfahrbare Trittstufen zur Spaltüberbrückung verbaut sind. Die Fahrzeuge der Baureihe 424 dürfen nur 140 km/h statt 160 km/h fahren, da die in der Baureihe 425 vorhandene Laufwerksüberwachung nicht eingebaut wurde.
Wie der 425 besteht der 424 aus vier Segmenten, geführt vom Endtriebwagen 1 mit der Baureihenbezeichnung 424.0, den beiden Mitteltriebwagen 2 und 3 mit der Bezeichnung 434.0 und 434.5 sowie dem Endtriebwagen 4 mit der Baureihenbezeichnung 424.5. Die Wagenkästen ruhen auf fünf Drehgestellen, davon zwei Enddrehgestelle und drei Jakobsdrehgestelle, wobei das mittlere Drehgestell weder angetrieben noch gebremst wird. Die Fahrzeuge der Baureihe 424 lassen sich nicht nur untereinander kuppeln, sondern auch zu gemischten Mehrfachtraktionen mit 425 und 426 zusammenstellen. Es können maximal vier Triebzüge gekuppelt werden. Im Endtriebwagen 1 ist eine behindertengerechte Toilette eingebaut.
Im Gegensatz zu älteren S-Bahn-Systemen hat das Fahrzeug eine Fußbodenhöhe von nur 798 mm und bietet somit einen nahezu höhengleichen und mit den ausfahrbaren Trittstufen auch barrierefreien Zugang an 760 mm hohen Standard-Bahnsteigen. Die äußerlich ähnliche, technisch aber völlig anders aufgebaute S-Bahn-Baureihe 423 ist auf die höheren Bahnsteige in älteren S-Bahn-Netzen zugeschnitten. Die Fahrzeuge der Baureihen 424/434 haben (wie die Baureihe 425) je zwei Doppelschwenkschiebetüren pro Wagenkasten und Seite, während bei der Baureihe 423 drei Türen pro Wagenkasten und Seite vorhanden sind.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 40 Einheiten
Hersteller: Adtranz/Bombardier oder Siemens
Baujahre: 1999–2000
Modernisierung: 2024 bis 2025
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’(Bo’)(2’)(Bo’)Bo’ (in Klammern Jakobs-Drehgestellen)
Länge über Kupplung: 67.500 mm (17,87m + 15,11m + 15,11m + 17,87m)
Achsabstand im End-Drehgestell: 2.200 mm
Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 114,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Leistung: 8 x 293,75 = 2.350 kW
Bremskraft: 140 kN
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 0,9 m/s²
Motorentyp: Drehstrom-Asynchron vom Typ 1TB1724 0GA02
Anzahl der Fahrmotoren: 4 × 2
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz AC
Stromübertragung: Oberleitung
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Sitzplätze: 197 (davon 12 in der 1. Klasse)
Stehplätze: 311
Fußbodenhöhe: 798 mm
Die Redesignte „Gebrauchte“:
Die grunderneuerten Fahrzeuge haben die Jury des „German Design Award“ dabei nicht nur aufgrund ihrer ansprechenden Außengestaltung überzeugt, sondern vor allem dank des vollständig modernisierten Innenraums, der die Züge fast zu Neufahrzeugen werden lässt. Das Zuginnere ist völlig neugestaltet. So gibt es etwa für Fahrräder, Rollstühle, Kinderwagen und Gepäck mehr Platz. Auch technisch sind die Züge voll auf Höhe der Zeit: Große und moderne Displays informieren die Fahrgäste detaillierter über ihre Fahrt. Zudem profitieren die Fahrgäste künftig auch von W-LAN und USB-Steckdosen. So setzen die Projektpartner mit den 24 Zügen, die bis 2025 nach und nach zum Einsatz kommen sollen, neue Maßstäbe auf den Kölner S-Bahn-Linien.
Zahlen, Daten, Fakten
• Eingebaute Deckenmonitore: Acht doppelseitige Displays
• Anzahl Steckdosen: Eine USB-Steckdose je Vis-à-vis Sitzgruppe
• Eingebaute LED-Außendisplays: Acht Seitenanzeiger, zwei Fronanzeiger
• Kapazität vor der Modernisierung: 434 (188 Sitzplätze, 246 Stehplätze)
• Kapazität nach der Modernisierung: 508 (197 Sitzplätze, 311 Stehplätze)
• Anzahl der Fahrradstellplätze nach der Modernisierung: 18 (zuvor 9)
• Anzahl ausgewiesener Rollstuhlstellplätze nach der Modernisierung: Beförderung im Mehrzweckabteil, Zwei Plätze mit Anforderungsschalter (zuvor keine)
• Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
• Anzahl Türen: 16 (Acht Türen je Seite)
Die Vorteile der modernisierten Züge auf einen Blick
• Nachhaltig: Die äußerst zuverlässigen Fahrzeuge aus den Baujahren 1999 und 2000 wurden vollständig umgebaut und modernisiert. Dabei wurden vorhandene Komponenten aufgearbeitet und energiesparende LED-Lampen verbaut.
• Pünktlicher: Dank moderner Fahrgastinformationen laufen Aus- und Einstieg schneller ab. Dies hat einen positiven Effekt für die Pünktlichkeit.
• Technisch zeitgemäß: Die Fahrgastinformation erfolgt über acht große Monitor-Gondeln über dem Mittelgang im Fahrzeug, dazu gibt es W-LAN und USB-Steckdosen.
• Offen und transparent: Helle Fußbodenbereiche kennzeichnen die Laufwege, während die Sitz- und Mehrzweckbereiche einen dunkleren Fußbodenbelag haben.
• Geräumig: Das Mehrzweckabteil mit Platz für bis zu 18 Fahrräder. Durch den Umbau bieten die Züge nun noch mehr Sitzplätze
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zwei gekuppelte vierteilige modernisierte Elektro-Triebwagen der Baureihe 424/434 der S-Bahn Köln (Betreiber DB Regio NRW) verlassen am 30 Dezember 2024 als S 19 nach Düren den Bahnhof Köln-Ehrenfeld. Vorne der ET 424 032-1 / 434 032-9 / 434 532-8 / 424 532-0 und hinten der ET 424 014-9 / 434 014-7 / 434 514-6 / 424 514-8.
Im Hintergrund der 44 m hohe Leuchtturm Heliosturm, 230 Kilometer vom nächsten Meer entfernt. Der Turm wurde an der nordwestlichen Ecke der ehemaligen Werkshalle der Helios AG errichtet. Auf der auskragenden Plattform des Heliosturms befand sich bis zum Zweiten Weltkrieg ein Versuchsleuchtfeuer. Die Helios AG, ein deutscher Pionier der Elektrotechnik, baute neben Elektrogeräten auch die elektrische Ausrüstung für Leuchttürme. Mit der Leuchtfeuertechnik von Helios wurden z.B. die Leuchttürme Borkum, Campen, Roter Sand und Wangerooge ausgerüstet.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
In Doppeltraktion fahren die 189 067-2 (91 80 6189 067-2 D-DB) und die 189 038-3 (91 80 6189 038-3 D-DB) beide der DB Cargo AG am 30.04.2023 mit einem Erzzug durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Aachen.
Der Erzzug besteht aus einigen 2 x sechsachsigen offenen Drehgestell-Schüttgut-Wageneinheiten für den Erztransport mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem und automatischer Kupplung, der Gattung Falrrs 152. Auffällig ist das die 189 067-2 vorne keine AK-Kupplung besitzt, sondern eine Schraubenkupplung hat.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / E-Loks / BR 189 (SIEMENS ES64F4), Deutschland / Güterzüge / Erzzüge, Deutschland / Strecken / KBS 480 Köln–Aachen
566 1600x1100 Px, 02.08.2023
Zwei gekuppelte ET 425er (425 608/425 108 und 425 104/425 604) der DB Regio NRW verlassen am 30.04.2023, als RB 27 "Rhein-Erft-Bahn“ (Mönchengladbach – Köln – Koblenz), den Bahnhof Köln-Ehrenfeld und fahren weiter in Richtung Köln Hbf.
Armin Schwarz
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Zwei gekuppelte ET 425er der DB Regio NRW erreichen am 30.04.2023, als RB 27 "Rhein-Erft-Bahn" (Koblenz - Köln - Mönchengladbach), den Bahnhof Köln-Ehrenfeld.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der ICE 3 M – Triebzug 4654 – DB 406 054-7 (ex NS 406 054-7) / 406 581 fährt am 30.04.2023 durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Köln Hbf.
Der Triebzug hat die Zulassungen für Deutschland, die Niederlanden und Belgien.Dem als ICE 123 eingesetzte Triebzug 4654 fuhr am 11.01.2011 in den Niederlanden, zwischen Arnhem und Emmerich, ein Güterzug in die Flanke, woraufhin der führende Wagen des ICE entgleiste und der zweite Wagen ebenfalls beschädigt wurde. Unglücksursache war der Diebstahl von Kupferkabeln. Die beschädigten Wagen 406 554 und 406 654 aus dem Triebzug 4654 wurden im Dezember 2011 durch die Wagen 406 581 und 681 aus dem abgestellten Triebzug 4681 ersetzt. Seit 1. Januar 2012 gehört der ICE buchmäßig der DB Fernverkehr AG und nicht mehr der NS - Nederlandse Spoorwegen.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der ICE 3 M – Triebzug 4654 – DB 406 054-7 (ex NS 406 054-7) / 406 581 fährt am 30.04.2023 durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Köln Hbf.
Der Triebzug hat die Zulassungen für Deutschland, die Niederlanden und Belgien.Dem als ICE 123 eingesetzte Triebzug 4654 fuhr am 11.01.2011 in den Niederlanden, zwischen Arnhem und Emmerich, ein Güterzug in die Flanke, woraufhin der führende Wagen des ICE entgleiste und der zweite Wagen ebenfalls beschädigt wurde. Unglücksursache war der Diebstahl von Kupferkabeln. Die beschädigten Wagen 406 554 und 406 654 aus dem Triebzug 4654 wurden im Dezember 2011 durch die Wagen 406 581 und 681 aus dem abgestellten Triebzug 4681 ersetzt. Seit 1. Januar 2012 gehört der ICE buchmäßig der DB Fernverkehr AG und nicht mehr der NS - Nederlandse Spoorwegen.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die RheinCargo DE 93 alias 272 011-4 (98 80 0272 011-4 D-RHC), eine MaK DE 1002 der RheinCargo fährt am Sonntag den 30.04.2023 als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Köln-Nippes.
Die Lok wurde 1986 von der Krupp-MaK Maschinenbau GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1000835 gebaut. 1999 wurde sie durch Adtranz (ABB Daimler Benz Transportation GmbH) in Kassel mit einem 12-Zylinder Dieselmotor vom Typ MTU 12V 4000 R20 remotorisiert, zum dem wurde die Leittechnik umgebaut.
Armin Schwarz
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Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (Elektrotriebzüge der Baureihe 423) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) verlassen am 30.04.2023, als S19 nach Hennef(Sieg), den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Köln Hbf.
Armin Schwarz
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Die RHC DE 504 alias 4185 020-9 (92 80 4185 020-9 D-RHC), eine Vossloh DE 18, der RheinCargo fährt am Sonntag den 30.04.2023 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Köln-West.
Die dieselelektrische DE 18 wurde 2018 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5502377 gebaut und an die RheinCargo GmbH & Co. KG in Neuss geliefert.
Armin Schwarz
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Die RHC DE 504 alias 4185 020-9 (92 80 4185 020-9 D-RHC), eine Vossloh DE 18, der RheinCargo fährt am Sonntag den 30.04.2023 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Köln-West.
Die dieselelektrische DE 18 wurde 2018 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5502377 gebaut und an die RheinCargo GmbH & Co. KG in Neuss geliefert.
Armin Schwarz
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Der 3-teilige diesel-elektrischen Bombardier Talent 644 048 / 944 048 / 644 548 der DB Regio NRW verlässt am 30.04.2023, als RB 38 „Erft-Bahn“ (Bedburg/Erft – Bergheim – Köln Hbf – Köln Messe/Deutz), den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Köln Hbf.
Nochmals einen lieben Gruß an den netten Tf zurück.
Der TALENT ist eine Triebwagen-Plattform des Herstellers Bombardier Transportation (ursprünglich Waggonfabrik Talbot). „Talent“ ist ein Akronym für Talbots leichter Nahverkehrs-Triebwagen.
Dieser dreiteilige Triebzug besteht aus den NVR-Nummern 95 80 0644 048-0 D-DB, 95 80 0944 048-7 D-DB und 95 80 0644 548-9 D-DB. Er wurde 1998 von Bombardier in Aachen (ex Waggonfabrik Talbot) unter den Fabriknummern190980, 190979 und 190978 gebaut.
Armin Schwarz
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Die 218 457-0 (92 80 1218 457-0 D-AIX) der der AIXrail GmbH (Aachen) fährt am 30.04.2023, als Lz (Lokzug) bzw. auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt), durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Aachen.
Die V 164 wurde 1978 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32051 gebaut und als 218 457-0 an die DB geliefert. Bis Dezember 2018 fuhr sie als 92 80 1218 457-0 D-DB für die DB Regio Bayern und wurde 2019 an die AIXrail GmbH verkauft.
Armin Schwarz
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Deutschland / Dieselloks / BR 218 (V 164), Deutschland / Unternehmen / AIXrail GmbH , Deutschland / Strecken / KBS 480 Köln–Aachen
531 1400x967 Px, 23.05.2023
Die an die BLS Cargo vermietete X 4 E – 711 / 193 711-9 (91 80 6193 711-9 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) „e-mobility 140 years“ fährt am 30.04.2023, mit einem KLV-Zug durch Köln-Ehrenfeld in Richtung Aachen.
Die SIEMENS Vectron MS wurde 2018 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22541 gebaut. Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Multisystem-Variante) mit 6.400 kW (160 km/h) konzipiert und zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Niederlande (D/A/CH/I/NL).
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die an die BLS Cargo vermietete X 4 E – 711 / 193 711-9 (91 80 6193 711-9 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) „e-mobility 140 years“ fährt am 30.04.2023, mit einem KLV-Zug durch Köln-Ehrenfeld in Richtung Aachen.
Die SIEMENS Vectron MS wurde 2018 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22541 gebaut. Diese Vectron Lokomotive ist als MS – Lokomotive (Multisystem-Variante) mit 6.400 kW (160 km/h) konzipiert und zugelassen für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Niederlande (D/A/CH/I/NL).
Armin Schwarz
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Ein „Erzbomber“...
In Doppeltraktion fahren die 189 067-2 (91 80 6189 067-2 D-DB) und die 189 038-3 (91 80 6189 038-3 D-DB) beide der DB Cargo AG am 30.04.2023 mit einem Erzzug durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Aachen.
Der Erzzug besteht aus einigen 2 x sechsachsigen offenen Drehgestell-Schüttgut-Wageneinheiten für den Erztransport mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem und automatischer Kupplung, der Gattung Falrrs 152. Auffällig ist das die 189 067-2 vorne keine AK-Kupplung besitzt, sondern eine Schraubenkupplung hat.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Ein „Erzbomber“...
In Doppeltraktion fahren die 189 067-2 (91 80 6189 067-2 D-DB) und die 189 038-3 (91 80 6189 038-3 D-DB) beide der DB Cargo AG am 30.04.2023 mit einem Erzzug durch den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Aachen.
Der Erzzug besteht aus einigen 2 x sechsachsigen offenen Drehgestell-Schüttgut-Wageneinheiten für den Erztransport mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem und automatischer Kupplung, der Gattung Falrrs 152. Auffällig ist das die 189 067-2 vorne keine AK-Kupplung besitzt, sondern eine Schraubenkupplung hat.
Armin Schwarz
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