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Die USM 641 eine Matisa Universal-Stopfmaschine B 66 U – D2 der DB Bahnbau Gruppe (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 38 002 17-9), ex DB Netz AG, abgestellt am 11.07.2015 in Kreuztal, dahinter steht die SSP 911 eine Deutsche Plasser  Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 065 18-3) der DB Bahnbau Gruppe.

Die Stopfmaschine wurde 1996 von Matisa (CH) unter der Fabriknummer 667gebaut. Sie hat die EBA-Nummer EBA 95 Y 01 J 001.

Die B 66 U ist eine Hochleistungs-Stopfmaschine, die sich durch Stopfwerkzeuge mit einer Reichweite von 2800 mm ab Gleismitte auszeichnet. Sie ist insbesondere für die Bearbeitung schwerer Weichen von Hochgeschwindigkeitsstrecken geeignet.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm	  	 
Länge über Puffer : 35.765 mm  	 
Eigengewicht: 89,3 t 	  	 
Nutzlast: 1,5 t 	  	 
Zul. Anhängelast: 40 t 	  	 
Zur Mitfahrt zugel.: 6 Personen 	  	 
Hg: 100 km/h

Noch einige Daten der  B 66 U aus dem Prospekt der Fa. Matisa:
	
Achsabstand der Drehgestelle: 	1.800 mm
Raddurchmesser: 840 mm
Min. Kurvenradius im Arbeitsbetrieb: 150 m
Min. Kurvenradius im Fahrbetrieb: 100 m
Leistung des Dieselmotors: 	400 kW (545 PS)
Hebekraft: 	2x 125 kN
Richtkraft: 	150 kN
Max. Hebeweg: 	150 mm
Seitlicher Verschiebebereich: +/- 200 mm
Seitliche Ausschwenkung des Stopfpickel in Bezug auf die Gleisachse: 2800 mm
Längsverschiebung der 4 Stopfeinheiten: 560 mm
Hebekraft für den Abzweigenden Strang: 120 kN
Max. Versatz in Bezug auf die Gleisachse: 3600 mm
Leistung auf der Strecke, 1x Stopfen: 650 – 680 m/h
Bearbeiten einer einfachen Weiche: 20 – 25 min
Die USM 641 eine Matisa Universal-Stopfmaschine B 66 U – D2 der DB Bahnbau Gruppe (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 38 002 17-9), ex DB Netz AG, abgestellt am 11.07.2015 in Kreuztal, dahinter steht die SSP 911 eine Deutsche Plasser Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 065 18-3) der DB Bahnbau Gruppe. Die Stopfmaschine wurde 1996 von Matisa (CH) unter der Fabriknummer 667gebaut. Sie hat die EBA-Nummer EBA 95 Y 01 J 001. Die B 66 U ist eine Hochleistungs-Stopfmaschine, die sich durch Stopfwerkzeuge mit einer Reichweite von 2800 mm ab Gleismitte auszeichnet. Sie ist insbesondere für die Bearbeitung schwerer Weichen von Hochgeschwindigkeitsstrecken geeignet. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 35.765 mm Eigengewicht: 89,3 t Nutzlast: 1,5 t Zul. Anhängelast: 40 t Zur Mitfahrt zugel.: 6 Personen Hg: 100 km/h Noch einige Daten der B 66 U aus dem Prospekt der Fa. Matisa: Achsabstand der Drehgestelle: 1.800 mm Raddurchmesser: 840 mm Min. Kurvenradius im Arbeitsbetrieb: 150 m Min. Kurvenradius im Fahrbetrieb: 100 m Leistung des Dieselmotors: 400 kW (545 PS) Hebekraft: 2x 125 kN Richtkraft: 150 kN Max. Hebeweg: 150 mm Seitlicher Verschiebebereich: +/- 200 mm Seitliche Ausschwenkung des Stopfpickel in Bezug auf die Gleisachse: 2800 mm Längsverschiebung der 4 Stopfeinheiten: 560 mm Hebekraft für den Abzweigenden Strang: 120 kN Max. Versatz in Bezug auf die Gleisachse: 3600 mm Leistung auf der Strecke, 1x Stopfen: 650 – 680 m/h Bearbeiten einer einfachen Weiche: 20 – 25 min
Armin Schwarz


Das neuste Rollmaterial der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), die neuen Alstom Coradia LINT 41...........
Drei frisch (Juni 2015) von Alstom LHB aus Salzgitter gelieferte Alstom Coradia LINT 41 mit neuer Kopfform (BR 1648), abgestellt beim Hbf Siegen (fotografiert über den Zaun hinweg). Es sind dies, vorne der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB /  95 80 1648 602-8 D-HEB) dahinter VT 504 (95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB) sowie ein weiterer.

Eigentlich müssten diese ja als LINT 42 bezeichnet werden, denn die neuen sind nun 42,17 m lang. Die neuen 2-tlg. Dieseltriebwagen haben zwei Motoren mit je 390 kW Leistung und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Sie sind dem BW Siegen zugeordnet, es wurden insgesamt 7 Stück neu beschafft.

Ganz links vor dem Schuppen steht noch der VT 202 (95 80 0640 102-9 D-HEB) ein LINT 27
Das neuste Rollmaterial der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), die neuen Alstom Coradia LINT 41........... Drei frisch (Juni 2015) von Alstom LHB aus Salzgitter gelieferte Alstom Coradia LINT 41 mit neuer Kopfform (BR 1648), abgestellt beim Hbf Siegen (fotografiert über den Zaun hinweg). Es sind dies, vorne der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB) dahinter VT 504 (95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB) sowie ein weiterer. Eigentlich müssten diese ja als LINT 42 bezeichnet werden, denn die neuen sind nun 42,17 m lang. Die neuen 2-tlg. Dieseltriebwagen haben zwei Motoren mit je 390 kW Leistung und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Sie sind dem BW Siegen zugeordnet, es wurden insgesamt 7 Stück neu beschafft. Ganz links vor dem Schuppen steht noch der VT 202 (95 80 0640 102-9 D-HEB) ein LINT 27
Armin Schwarz


Die VAG (Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg) Tram 1113 „Bahnjahr 2010 - 175 Jahre Eisenbahn“  ein GT8N am 01.07.2015, als Linie5 (Tiergarten –Hauptbahnhof –Worzeldorfer Straße) , hier bei der Station Hauptbahnhof (Nürnberg).

Die Straßenbahn Nürnberg wird von der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) betrieben und ist neben der S-Bahn und der U-Bahn das dritte schienengebundene Nahverkehrsmittel in Nürnberg. Auf dem 36 km langen normalspurigen Streckennetz werden 5 Linien betrieben.

Technische Daten von dem GT8N:
Typ: GT8N2 (Gelenk-Triebwagen mit 8 Achsen für Normalspur der zweiten Generation).
Hersteller:  Adtranz, Siemens
Baujahr: 1999
Spurweite: 1.435 mm
Wagenkastenlänge:  36.580 mm
Wagenkastenbreite:  2.300 mm
Wagenkastenhöhe:  3.313 mm
Bodenhöhe:  360 mm
Einstiegshöhe: 300 mm
Achsstand:  2.000 mm
Raddurchmesser:  650 mm
Sitzplätze: 73
Stehplätze: 145
Antriebsleistung:  4×120 kW = 480 kW
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h (auf 60 km/h begrenzt)
Gewicht:  40.400 kg
Die VAG (Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg) Tram 1113 „Bahnjahr 2010 - 175 Jahre Eisenbahn“ ein GT8N am 01.07.2015, als Linie5 (Tiergarten –Hauptbahnhof –Worzeldorfer Straße) , hier bei der Station Hauptbahnhof (Nürnberg). Die Straßenbahn Nürnberg wird von der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) betrieben und ist neben der S-Bahn und der U-Bahn das dritte schienengebundene Nahverkehrsmittel in Nürnberg. Auf dem 36 km langen normalspurigen Streckennetz werden 5 Linien betrieben. Technische Daten von dem GT8N: Typ: GT8N2 (Gelenk-Triebwagen mit 8 Achsen für Normalspur der zweiten Generation). Hersteller: Adtranz, Siemens Baujahr: 1999 Spurweite: 1.435 mm Wagenkastenlänge: 36.580 mm Wagenkastenbreite: 2.300 mm Wagenkastenhöhe: 3.313 mm Bodenhöhe: 360 mm Einstiegshöhe: 300 mm Achsstand: 2.000 mm Raddurchmesser: 650 mm Sitzplätze: 73 Stehplätze: 145 Antriebsleistung: 4×120 kW = 480 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h (auf 60 km/h begrenzt) Gewicht: 40.400 kg
Armin Schwarz


Aus einem vorbeifahrenden Zug heraus durch die Scheibe fotografiert....
Auf dem Betriebsgelände der Kaiser Bräu in Neuhaus a.d.Pegnitz (01.07.2015) steht als Denkmal ein Jung Rangierschlepper ZN 113.

Die kleine normalspurige Rangierlok bzw. Jung Rangierschlepper vom Typ ZN 113 wurde 1941 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH  in Jungenthal bei Kirchen/Sieg unter der Fabriknummer  9911 gebaut an Sägewerk Leonhard Prass in Neuhaus a .d. Pegnitz geliefert.  Im Jahr 1989 wurde das Sägewerk geschlossen und die Kaiser Bräu oHG (Veldensteiner ) übernahm das Betriebsgelände wie auch die Lok, die 1992 endgültig stillgelegt und als Denkmal aufgestellt wurde. Etwa 2010 wurde die historische Lokomotive von dem Brauereiteam aufgearbeitet und in den Veldensteiner-Farben lackiert, leider nicht in der originalen Farbgebung.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: B
Dienstgewicht: 8 t
Motor: Jung Zweizylinder-Zweitaktdieselmotor vom Typ SZ 110 (Stehender Einzylinder Zweitaktmotor mit einem Kolbendurchmesser von 110 mm)
Leistung: 22 bis 24 PS
Nenndrehzahl: 1.000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 8 - 12 km/h

Die bekannte Lokfabrik Jung in Jungenthal, Kirchen a.d. Sieg, hatte anfangs hauptsächlich Dampflokomotiven für Feld, Schmalspur- und Vollbahnen hergestellt, baute aber schon in den 1920er Jahren für dieselben Einsatzbereiche Dieselloks in großer Stückzahl, für die überwiegend eigene Motoren und Getriebe verwendet wurden. 

Aufbauend auf die vorhandenen Konstruktionen aus der Feldbahnfertigung wurden auch kleine Rangierschlepper in Normalspur geliefert, die auf Anschlussgleisen von Industriebetrieben Verwendung fanden.

Einer der kleinsten Typen im Lieferprogramm von Jung war der Diesel-Verschiebebock  ZN 113  mit ca. 8 t Dienstgewicht und 22-24 PS Leistung. Der Schlepper hat einen Jung Zweizylinder-Zweitaktdieselmotor vom Typ SZ 110 (Stehender Einzylinder Zweitaktmotor mit einem Kolbendurchmesser von 110 mm) mit 22-24PS Leistung bei 1.000 U/min. Diese Motoren baute Jung selbst und waren bei richtiger Pflege unverwüstlich. Die Leistungsübertragung erfolgte von einem mechanischen Dreiganggetriebe über Rollenketten auf beide Achsen. Der Schlepper besaß serienmäßig kein Führerhaus - nur eine offene Plattform. Die erreichbare Höchstgeschwindigkeit lag bei 8 - 12 km/h, die Zugkraft reichte für 2-4 beladene Güterwagen in der Ebene aus. Einige dieser Jung-Schlepper sind noch heute bei Museumsbahnen zu finden.
Aus einem vorbeifahrenden Zug heraus durch die Scheibe fotografiert.... Auf dem Betriebsgelände der Kaiser Bräu in Neuhaus a.d.Pegnitz (01.07.2015) steht als Denkmal ein Jung Rangierschlepper ZN 113. Die kleine normalspurige Rangierlok bzw. Jung Rangierschlepper vom Typ ZN 113 wurde 1941 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen/Sieg unter der Fabriknummer 9911 gebaut an Sägewerk Leonhard Prass in Neuhaus a .d. Pegnitz geliefert. Im Jahr 1989 wurde das Sägewerk geschlossen und die Kaiser Bräu oHG (Veldensteiner ) übernahm das Betriebsgelände wie auch die Lok, die 1992 endgültig stillgelegt und als Denkmal aufgestellt wurde. Etwa 2010 wurde die historische Lokomotive von dem Brauereiteam aufgearbeitet und in den Veldensteiner-Farben lackiert, leider nicht in der originalen Farbgebung. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B Dienstgewicht: 8 t Motor: Jung Zweizylinder-Zweitaktdieselmotor vom Typ SZ 110 (Stehender Einzylinder Zweitaktmotor mit einem Kolbendurchmesser von 110 mm) Leistung: 22 bis 24 PS Nenndrehzahl: 1.000 U/min Höchstgeschwindigkeit: 8 - 12 km/h Die bekannte Lokfabrik Jung in Jungenthal, Kirchen a.d. Sieg, hatte anfangs hauptsächlich Dampflokomotiven für Feld, Schmalspur- und Vollbahnen hergestellt, baute aber schon in den 1920er Jahren für dieselben Einsatzbereiche Dieselloks in großer Stückzahl, für die überwiegend eigene Motoren und Getriebe verwendet wurden. Aufbauend auf die vorhandenen Konstruktionen aus der Feldbahnfertigung wurden auch kleine Rangierschlepper in Normalspur geliefert, die auf Anschlussgleisen von Industriebetrieben Verwendung fanden. Einer der kleinsten Typen im Lieferprogramm von Jung war der Diesel-Verschiebebock "ZN 113" mit ca. 8 t Dienstgewicht und 22-24 PS Leistung. Der Schlepper hat einen Jung Zweizylinder-Zweitaktdieselmotor vom Typ SZ 110 (Stehender Einzylinder Zweitaktmotor mit einem Kolbendurchmesser von 110 mm) mit 22-24PS Leistung bei 1.000 U/min. Diese Motoren baute Jung selbst und waren bei richtiger Pflege unverwüstlich. Die Leistungsübertragung erfolgte von einem mechanischen Dreiganggetriebe über Rollenketten auf beide Achsen. Der Schlepper besaß serienmäßig kein Führerhaus - nur eine offene Plattform. Die erreichbare Höchstgeschwindigkeit lag bei 8 - 12 km/h, die Zugkraft reichte für 2-4 beladene Güterwagen in der Ebene aus. Einige dieser Jung-Schlepper sind noch heute bei Museumsbahnen zu finden.
Armin Schwarz


Bevor ich in meinen Zug einsteige muss ich erst noch auf der anderen Bahnsteigseite ein Bild machen....

Die V60 - 363 116-5 (98 80 3363 116-5 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland fährt am 01.07.2015 in den Hbf Frankfurt am Main ein, um IC-Wagen zu rangieren. 


Die V 60 der schweren Bauart wurde 1963 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 600431 gebaut und als DB V 60 1116 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In Jahr 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 116-8, eine weitere Umzeichnung in DB 361 116-7 erfolgte 1987. Nach dem Umbau mit dem Einbau einer Funkfernsteuerung erfolgte 1988 eine weitere Umzeichnung in DB 365 116-3. Im Jahr 2003 erfolgte eine Modernisierung durch die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Chemnitz dabei bekam sie einen Caterpillar 12-Zylinder V-Motor CAT 3412E DI-TTA mit elektronischer Drehzahlregelung sowie u.a. eine neue Lichtmaschinen und Luftpresser, zudem erfolgte die Umzeichnung in die heutige 363 116-5. Ab 1999 gehörte sie zur DB Cargo AG, später Railion Deutschland AG bzw. der heutigen DB Schenker Rail Deutschland AG.


Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung:  C
Höchstgeschwindigkeit im Streckengang: 60 km/h
Höchstgeschwindigkeit im Rangiergang: 30 km/h
Nennleistung: 465 kW (632 PS)
Drehzahl: 1.800 U/min
Anfahrzugkraft:   117,6 kN
Länge über Puffer: 10.450 mm
Höhe: 4.540 mm
Breite: 3.100 mm
Gesamtradstand: 4.400 mm
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m
Gewicht:   53,0 t
Radsatzlast max:   16,7 t
Kraftübertragung:  hydraulisch
Antriebsart:  Blindwelle-Stangen
Bevor ich in meinen Zug einsteige muss ich erst noch auf der anderen Bahnsteigseite ein Bild machen.... Die V60 - 363 116-5 (98 80 3363 116-5 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland fährt am 01.07.2015 in den Hbf Frankfurt am Main ein, um IC-Wagen zu rangieren. Die V 60 der schweren Bauart wurde 1963 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 600431 gebaut und als DB V 60 1116 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In Jahr 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 116-8, eine weitere Umzeichnung in DB 361 116-7 erfolgte 1987. Nach dem Umbau mit dem Einbau einer Funkfernsteuerung erfolgte 1988 eine weitere Umzeichnung in DB 365 116-3. Im Jahr 2003 erfolgte eine Modernisierung durch die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Chemnitz dabei bekam sie einen Caterpillar 12-Zylinder V-Motor CAT 3412E DI-TTA mit elektronischer Drehzahlregelung sowie u.a. eine neue Lichtmaschinen und Luftpresser, zudem erfolgte die Umzeichnung in die heutige 363 116-5. Ab 1999 gehörte sie zur DB Cargo AG, später Railion Deutschland AG bzw. der heutigen DB Schenker Rail Deutschland AG. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: C Höchstgeschwindigkeit im Streckengang: 60 km/h Höchstgeschwindigkeit im Rangiergang: 30 km/h Nennleistung: 465 kW (632 PS) Drehzahl: 1.800 U/min Anfahrzugkraft: 117,6 kN Länge über Puffer: 10.450 mm Höhe: 4.540 mm Breite: 3.100 mm Gesamtradstand: 4.400 mm Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m Gewicht: 53,0 t Radsatzlast max: 16,7 t Kraftübertragung: hydraulisch Antriebsart: Blindwelle-Stangen
Armin Schwarz


Nun noch von der anderen Seite....
Die 363 116-5 (98 80 3363 116-5 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland (ex DB 365 116-3, DB 361 116-7, DB 261 116-8 sowie DB V 60 1116) rangiert am 01.07.2015 IC-Wagen aus dem Hbf Frankfurt am Main.
Nun noch von der anderen Seite.... Die 363 116-5 (98 80 3363 116-5 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland (ex DB 365 116-3, DB 361 116-7, DB 261 116-8 sowie DB V 60 1116) rangiert am 01.07.2015 IC-Wagen aus dem Hbf Frankfurt am Main.
Armin Schwarz

SBB: Tm 234 056-0 bei Niederbipp unterwegs am 10. Juli 2015.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Tm 234 056-0 bei Niederbipp unterwegs am 10. Juli 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SBB: Tm 232 201-4 auf Rangierfahrt in Oensingen am 10. Juli 2015.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Tm 232 201-4 auf Rangierfahrt in Oensingen am 10. Juli 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SBB: Regionalzug Biel-Olten mit RABe 523 049 FLIRT bei Niederbipp am 11. Juli 2015.
Foto: Walter Ruetsch
SBB: Regionalzug Biel-Olten mit RABe 523 049 FLIRT bei Niederbipp am 11. Juli 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Der RABe 511 119 verlässt Renens VD Richtung Romont. 
10. Juli 2015
Der RABe 511 119 verlässt Renens VD Richtung Romont. 10. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

SBB Cargo in Rennes VD: Re 620 088-5 und ein Tm 232.
10. Juli 2015
SBB Cargo in Rennes VD: Re 620 088-5 und ein Tm 232. 10. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 6/6 (Re 620)

478 1200x737 Px, 11.07.2015

OeBB: TAGESBEGINN BEI DER Oensingen Balsthal Bahn am 10. Juli 2015. Auch bei sonnigem Sommerwetter verkehren die ersten Züge der OeBB in der Klus bei Balstahl noch längere Zeit im Schatten. Ein Regionalzug mit dem RBe 4/4 206 auf einer seiner morgendlichen Fahrten nach Balsthal auf dem ersten Streckenabschnitt mit Sonnenlicht.
Foto: Walter Ruetsch
OeBB: TAGESBEGINN BEI DER Oensingen Balsthal Bahn am 10. Juli 2015. Auch bei sonnigem Sommerwetter verkehren die ersten Züge der OeBB in der Klus bei Balstahl noch längere Zeit im Schatten. Ein Regionalzug mit dem RBe 4/4 206 auf einer seiner morgendlichen Fahrten nach Balsthal auf dem ersten Streckenabschnitt mit Sonnenlicht. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

OeBB: TAGESBEGINN BEI DER Oensingen Balsthal Bahn am 10. Juli 2015. Auch bei sonnigem Sommerwetter verkehren die ersten Züge der OeBB in der Klus bei Balstahl noch längere Zeit im Schatten. Der morgendliche Güterzug mit der Re 4/4 I 10009 auf dem ersten Streckenabschnitt mit Sonnenlicht auf der Fahrt nach Oensingen.
Foto: Walter Ruetsch
OeBB: TAGESBEGINN BEI DER Oensingen Balsthal Bahn am 10. Juli 2015. Auch bei sonnigem Sommerwetter verkehren die ersten Züge der OeBB in der Klus bei Balstahl noch längere Zeit im Schatten. Der morgendliche Güterzug mit der Re 4/4 I 10009 auf dem ersten Streckenabschnitt mit Sonnenlicht auf der Fahrt nach Oensingen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Die PRIMA E 37518 (9187 0037 518-4 F-CBR) der Macquarie European Rail (ex CB Rail) zieht einen gemischten Güterzug am 27.06.2015 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Norden. 

Die Prima EL3U wurde 2008 von Alstom unter der Fabriknummer CON 018 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Frankreich und Deutschland.
Die PRIMA E 37518 (9187 0037 518-4 F-CBR) der Macquarie European Rail (ex CB Rail) zieht einen gemischten Güterzug am 27.06.2015 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Norden. Die Prima EL3U wurde 2008 von Alstom unter der Fabriknummer CON 018 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Frankreich und Deutschland.
Armin Schwarz


Die 145 027-9 (91 80 6145 027-9 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, fährt am  28.06.2015 als Lz solo durch den Bahnhof Altemhunden in Richtung Kreuztal.

Die TRAXX F140 AC wurde 1999 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33344 gebaut.
Die 145 027-9 (91 80 6145 027-9 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, fährt am 28.06.2015 als Lz solo durch den Bahnhof Altemhunden in Richtung Kreuztal. Die TRAXX F140 AC wurde 1999 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) in Kassel unter der Fabriknummer 33344 gebaut.
Armin Schwarz


Der 2-teilige Stadler Flirt ET 22 2104 gekuppelt mit dem 3-teiligen Stadler Flirt ET 23 2109  Kreis Siegen-Wittgenstein , beide von der Abellio Rail NRW, fahren am 28.06.2015, als RE 16  Ruhr-Sieg-Express  (Siegen – Hagen – Essen), vom Bahnhof Altemhunden weiter in Richtung Hagen. 

Einen freundlichen Gruß an den Tf retour.
Der 2-teilige Stadler Flirt ET 22 2104 gekuppelt mit dem 3-teiligen Stadler Flirt ET 23 2109 "Kreis Siegen-Wittgenstein", beide von der Abellio Rail NRW, fahren am 28.06.2015, als RE 16 "Ruhr-Sieg-Express" (Siegen – Hagen – Essen), vom Bahnhof Altemhunden weiter in Richtung Hagen. Einen freundlichen Gruß an den Tf retour.
Armin Schwarz

. Die 4017 mit der Werbung für den luxemburgischen Bahnverein G.A.R (Groupement des Amis du Rail) gibt es jetzt auch in H0. 10.07.2015 (Hans)

So sah die Lok  in groß  aus:

http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~E-Loks~Auslandische+Loks/298608/am-morgen-des-05102013-bei-stroemenden.html
. Die 4017 mit der Werbung für den luxemburgischen Bahnverein G.A.R (Groupement des Amis du Rail) gibt es jetzt auch in H0. 10.07.2015 (Hans) So sah die Lok "in groß" aus: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~E-Loks~Auslandische+Loks/298608/am-morgen-des-05102013-bei-stroemenden.html
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / E-Loks / Série 4000 (TRAXX P140 AC1)

560 1200x481 Px, 10.07.2015


Die 2143 025-2 (9281 2143 025-2 A-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) ist am 07.06.2015 beim Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen abgestellt. Die Lok ist wohl langfristig an die SBB Infrastruktur vermietet.

Die Dieselhydraulische Streckenlokomotive wurde 1970 von Simmering-Graz-Pauker AG  (SGP) unter der Fabriknummer 18393 für die ÖBB gebaut. Die RTS ließ die Lok generalüberholen,  dabei wurde sie mit einem leistungsstärkeren Motor ausgestattet, wodurch die Lok über 1.385 kW (1.880 PS) Leistung, gegenüber 1.115 kW (1.495 PS) den ÖBB-Loks, verfügt. Das Dienstgewicht der Lok erhöhte sich dadurch von 65 auf 68 Tonnen. Zudem ist der Motor Abgas arm und hat einen Rußpartikelfilter.

Technische Daten:
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'
Länge über Puffer: 15.760 mm
Drehgestellachsstand: 2.500 mm
Gesamtradstand:10.500 mm
Kleinster bef. Gleisbogen: R 100 m
Leistung: 1.385 kW / 1.880 PS
Anzugskraft: 200 kN
Gesamtgewicht: 68 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Treibraddurchmesser: 	950 mm
Antrieb: dieselhydraulisch
Turbogetriebe: Voith L 720 rU2
Achsgetriebe: SGP-AVD 240/175
Netzzulassung: 	AT, (DE), HU, SK, CH, RO
Die 2143 025-2 (9281 2143 025-2 A-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) ist am 07.06.2015 beim Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen abgestellt. Die Lok ist wohl langfristig an die SBB Infrastruktur vermietet. Die Dieselhydraulische Streckenlokomotive wurde 1970 von Simmering-Graz-Pauker AG (SGP) unter der Fabriknummer 18393 für die ÖBB gebaut. Die RTS ließ die Lok generalüberholen, dabei wurde sie mit einem leistungsstärkeren Motor ausgestattet, wodurch die Lok über 1.385 kW (1.880 PS) Leistung, gegenüber 1.115 kW (1.495 PS) den ÖBB-Loks, verfügt. Das Dienstgewicht der Lok erhöhte sich dadurch von 65 auf 68 Tonnen. Zudem ist der Motor Abgas arm und hat einen Rußpartikelfilter. Technische Daten: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Länge über Puffer: 15.760 mm Drehgestellachsstand: 2.500 mm Gesamtradstand:10.500 mm Kleinster bef. Gleisbogen: R 100 m Leistung: 1.385 kW / 1.880 PS Anzugskraft: 200 kN Gesamtgewicht: 68 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Treibraddurchmesser: 950 mm Antrieb: dieselhydraulisch Turbogetriebe: Voith L 720 rU2 Achsgetriebe: SGP-AVD 240/175 Netzzulassung: AT, (DE), HU, SK, CH, RO
Armin Schwarz

Obwohl eine Unterführung den Bahnübergang ersetzt hat, steht das typisch Bahnwärterhäuschen nach wie vor an seiner Stelle, als eine RE 460 mit ihrem IR dem Weg nach Genève daran vorbeifährt.
Allaman, den 8. Juli 2015
Obwohl eine Unterführung den Bahnübergang ersetzt hat, steht das typisch Bahnwärterhäuschen nach wie vor an seiner Stelle, als eine RE 460 mit ihrem IR dem Weg nach Genève daran vorbeifährt. Allaman, den 8. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 460

522 1200x860 Px, 09.07.2015

Leider war der Rythmus zwischen dem vom Jorat gefärbten und aufgewühlten See und jener der Züge unstimmig, so dass keine bessers Bild  Zug mit Wellen  als dieses gelang.
Zwischen St-Saphorin und Rivaz, den 8. Juli 20105
Leider war der Rythmus zwischen dem vom Jorat gefärbten und aufgewühlten See und jener der Züge unstimmig, so dass keine bessers Bild "Zug mit Wellen" als dieses gelang. Zwischen St-Saphorin und Rivaz, den 8. Juli 20105
Stefan Wohlfahrt

Die SBB Re 460 098-7  Bodio  wirbt für die Verbindung durch den Gotthard ab 2016. Lausanne, den 9. Juli 2015
Die SBB Re 460 098-7 "Bodio" wirbt für die Verbindung durch den Gotthard ab 2016. Lausanne, den 9. Juli 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 460

524 1200x875 Px, 09.07.2015

Die SBB Re 450 000-5  Seebach , ex Re 4/4 450 000, schiebt einen Doppelstock-Pendelzug (der erste Generation) Zürcher S-Bahn als S7 nach Winterthur in den Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen. 

Die Lok wurde als Re 4/4 V - 10500 bestellt, bei der Auslieferung 1989 wurde sie aber schon als Re 450 000-5 bezeichnet. Sie war die erste von 115 Stück gebauten Loks.

Aufgrund des Pendelzugbetriebs wurde auf einen zweiten Führerstand verzichtet und der gewonnene Platz für ein Gepäckabteil genutzt. Äußerlich wurden Loks  an den Doppelstock-Pendelzugs (DPZ) angeglichen und mit entferntem zweitem Führerstand erinnert nichts daran, dass die Re 450 technisch weitgehend den ab 1987 von SLM/BBC für Privatbahnen gebauten Re 456 entspricht. Das Fahrwerk ist allerdings eine Neuentwicklung von SIG. Die Re 450 ist die erste Lok in großer Serie von Umrichterlokomotiven mit GTO-Thyristoren und Drehstrom-Asynchronmotoren, welche bei der SBB im Einsatz kamen. 

Zwischen 1989 und 1997 wurden insgesamt 115 Stück der Re 450 von SLM/ABB gebaut. Die erste Serie von 24 Lokomotiven wurde noch unter der Bezeichnung Re 4/4V (10500 – 10523) bestellt, trug bei Auslieferung allerdings bereits die neue Bezeichnung Re 4/4 450 (450 000 – 450 023) unter welcher auch die zweite Serie von 26 Maschinen (450 024 – 450 049) abgeliefert wurde. Zwischenzeitlich änderte die SBB die Baureihen- und Betriebsnummern erneut, und die Lokomotiven erhielten ihre heute noch unverändert gültige Baureihenbezeichnung Re 450. Aufgrund der starken Auslastung der SLM durch den Bau der SBB Re 460, welche 1992 in großem Stil anlieft, wurden die 45 Lokomotivkästen der dritten Serie (450 050 – 450 094) von Schindler Waggon (SWP/SWG) aus dem Werk Pratteln geliefert. Die vierte und letzte Serie von nochmals 20 Maschinen (450 095 – 450 114) wird ab 1996 geliefert – nach Abschluss der Auslieferung der Re 460. Bei diesen Maschinen wurde wieder der Lokkasten von SLM gebaut, während die ABB Verkehrstechnik, inzwischen unter dem Namen Adtranz, erneut die elektrische Ausrüstung liefert.

Die zugehörigen Doppelstockwagen wurden im selben Zeitraum von Schindler Waggon (Wagenkasten, mechanische Teile), SIG (Fahrwerk) und ABB respektive Adtranz (elektrische Ausrüstung) gebaut. Eine Re 450-Pendelzugskomposition besteht generell aus einem AB- und einem B-Wagen sowie einem Steuerwagen (Bt).

Die Re 450 und die zugehörigen DS-Bt verfügen über automatische Kupplungen vom Typ +GF+ Vorortsbahnkupplung (GFV) und werden im Normalbetrieb jeweils kompositionsweise über die automatische Kupplung gekoppelt. Die Vielfachsteuerung erlaubt das gemeinsame Führen von bis zu vier Pendelzugkompositionen. Da die Nutzlänge der Perrons auf dem Zürcher S-Bahn-Netz in der Regel auf maximal 320 m beschränkt ist, wurde die Anzeige- und Diagnoseebene der Führerstände auf nur drei Einheiten ausgelegt.

Im Zuge des Modernisierungsprogrammes „Lion“ werden die Re 450 im Industriewerk Yverdon (zwischen 2011–2018) grundlegend saniert, die 450 000-5 ist noch nicht modernisiert.
 • Folgende Arbeiten werden ausgeführt:
 • Rostsanierung und Neulackierung
 • Ersatz der Fahrmotorrotoren und Neuwicklung der Statoren
 • Ersatz der Getriebekästen
 • Ersatz der Frontbeleuchtung durch LED-Beleuchtung
 • Ertüchtigung der Traktionsstromrichter
 • Ersatz der Geschwindigkeitsmessanlage mit integrierten Sicherheitssystemen und Fahrdatenregistrierung
 • Nachrüstung Druckluftanlage mit Lufttrockner und automatischem Wasser-/Ölabscheider

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 115 (Re 450 000 bis 114)
Spurweite: 	1435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.400 mm
Höhe:  4.500 mm
Breite:  2.980 mm
Leergewicht:  74 t
Nutzlast (Gepäckanteil):  4 t
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h
Dauerleistung:  3.200 kW
Anfahrzugkraft:  240 kN
Kupplungstyp: GFV (front), Schraubenkupplung (zu den Wagen)
Die SBB Re 450 000-5 "Seebach", ex Re 4/4 450 000, schiebt einen Doppelstock-Pendelzug (der erste Generation) Zürcher S-Bahn als S7 nach Winterthur in den Bahnhof Zürich-Tiefenbrunnen. Die Lok wurde als Re 4/4 V - 10500 bestellt, bei der Auslieferung 1989 wurde sie aber schon als Re 450 000-5 bezeichnet. Sie war die erste von 115 Stück gebauten Loks. Aufgrund des Pendelzugbetriebs wurde auf einen zweiten Führerstand verzichtet und der gewonnene Platz für ein Gepäckabteil genutzt. Äußerlich wurden Loks an den Doppelstock-Pendelzugs (DPZ) angeglichen und mit entferntem zweitem Führerstand erinnert nichts daran, dass die Re 450 technisch weitgehend den ab 1987 von SLM/BBC für Privatbahnen gebauten Re 456 entspricht. Das Fahrwerk ist allerdings eine Neuentwicklung von SIG. Die Re 450 ist die erste Lok in großer Serie von Umrichterlokomotiven mit GTO-Thyristoren und Drehstrom-Asynchronmotoren, welche bei der SBB im Einsatz kamen. Zwischen 1989 und 1997 wurden insgesamt 115 Stück der Re 450 von SLM/ABB gebaut. Die erste Serie von 24 Lokomotiven wurde noch unter der Bezeichnung Re 4/4V (10500 – 10523) bestellt, trug bei Auslieferung allerdings bereits die neue Bezeichnung Re 4/4 450 (450 000 – 450 023) unter welcher auch die zweite Serie von 26 Maschinen (450 024 – 450 049) abgeliefert wurde. Zwischenzeitlich änderte die SBB die Baureihen- und Betriebsnummern erneut, und die Lokomotiven erhielten ihre heute noch unverändert gültige Baureihenbezeichnung Re 450. Aufgrund der starken Auslastung der SLM durch den Bau der SBB Re 460, welche 1992 in großem Stil anlieft, wurden die 45 Lokomotivkästen der dritten Serie (450 050 – 450 094) von Schindler Waggon (SWP/SWG) aus dem Werk Pratteln geliefert. Die vierte und letzte Serie von nochmals 20 Maschinen (450 095 – 450 114) wird ab 1996 geliefert – nach Abschluss der Auslieferung der Re 460. Bei diesen Maschinen wurde wieder der Lokkasten von SLM gebaut, während die ABB Verkehrstechnik, inzwischen unter dem Namen Adtranz, erneut die elektrische Ausrüstung liefert. Die zugehörigen Doppelstockwagen wurden im selben Zeitraum von Schindler Waggon (Wagenkasten, mechanische Teile), SIG (Fahrwerk) und ABB respektive Adtranz (elektrische Ausrüstung) gebaut. Eine Re 450-Pendelzugskomposition besteht generell aus einem AB- und einem B-Wagen sowie einem Steuerwagen (Bt). Die Re 450 und die zugehörigen DS-Bt verfügen über automatische Kupplungen vom Typ +GF+ Vorortsbahnkupplung (GFV) und werden im Normalbetrieb jeweils kompositionsweise über die automatische Kupplung gekoppelt. Die Vielfachsteuerung erlaubt das gemeinsame Führen von bis zu vier Pendelzugkompositionen. Da die Nutzlänge der Perrons auf dem Zürcher S-Bahn-Netz in der Regel auf maximal 320 m beschränkt ist, wurde die Anzeige- und Diagnoseebene der Führerstände auf nur drei Einheiten ausgelegt. Im Zuge des Modernisierungsprogrammes „Lion“ werden die Re 450 im Industriewerk Yverdon (zwischen 2011–2018) grundlegend saniert, die 450 000-5 ist noch nicht modernisiert. • Folgende Arbeiten werden ausgeführt: • Rostsanierung und Neulackierung • Ersatz der Fahrmotorrotoren und Neuwicklung der Statoren • Ersatz der Getriebekästen • Ersatz der Frontbeleuchtung durch LED-Beleuchtung • Ertüchtigung der Traktionsstromrichter • Ersatz der Geschwindigkeitsmessanlage mit integrierten Sicherheitssystemen und Fahrdatenregistrierung • Nachrüstung Druckluftanlage mit Lufttrockner und automatischem Wasser-/Ölabscheider TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 115 (Re 450 000 bis 114) Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.400 mm Höhe: 4.500 mm Breite: 2.980 mm Leergewicht: 74 t Nutzlast (Gepäckanteil): 4 t Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h Dauerleistung: 3.200 kW Anfahrzugkraft: 240 kN Kupplungstyp: GFV (front), Schraubenkupplung (zu den Wagen)
Armin Schwarz

DB: Nach der Ankunft des Autozuges Hamburg-Lörrach rangierte am 23. Juni 2015 die 120 148-2 die Personenwagen auf das richtige Geleise des Güterbahnhofs Lörrach.
Foto: Walter Ruetsch
DB: Nach der Ankunft des Autozuges Hamburg-Lörrach rangierte am 23. Juni 2015 die 120 148-2 die Personenwagen auf das richtige Geleise des Güterbahnhofs Lörrach. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SRI: Die 151 124-5 ehemals DB beim Verlassen des Rangierbahnhofs Weil am Rhein am 23. Juni 2015 mit WEIACHER-Kieswagen. 
Foto: Walter Ruetsch
SRI: Die 151 124-5 ehemals DB beim Verlassen des Rangierbahnhofs Weil am Rhein am 23. Juni 2015 mit WEIACHER-Kieswagen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

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