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146 005 fährt mit ihrer RB68 (15368) in Richtung Darmstadt, aufgenommen am 03.07.2017 in Bickenbach.
146 005 fährt mit ihrer RB68 (15368) in Richtung Darmstadt, aufgenommen am 03.07.2017 in Bickenbach.
Fabian Laßmann

Am 03.07.2017 fuhr 111 104 als Ersatz für eine 143 auf der Main-Lahn-Bahn. Hier wartet sie in Bad Camberg mit ihrer RB22 (15402) auf die Abfahrt in Richtung Limburg.
Am 03.07.2017 fuhr 111 104 als Ersatz für eine 143 auf der Main-Lahn-Bahn. Hier wartet sie in Bad Camberg mit ihrer RB22 (15402) auf die Abfahrt in Richtung Limburg.
Fabian Laßmann

143 189 fährt mit ihrer RB22(15417) am 03.07.2017 durch Frankfurt-Griesheim in Richtung Frankfurt Hbf.
143 189 fährt mit ihrer RB22(15417) am 03.07.2017 durch Frankfurt-Griesheim in Richtung Frankfurt Hbf.
Fabian Laßmann

114 033 fährt am 03.07.2017 mit ihrem RE50 (4515) durch den Bahnhof Haitz-Höchst.
114 033 fährt am 03.07.2017 mit ihrem RE50 (4515) durch den Bahnhof Haitz-Höchst.
Fabian Laßmann

114 027-6, leihweise aus Stuttgart, fährt am 03.07.2017 mit ihrer RB51(15615) in Kürze in den Bahnhof Haitz-Höchst ein.
114 027-6, leihweise aus Stuttgart, fährt am 03.07.2017 mit ihrer RB51(15615) in Kürze in den Bahnhof Haitz-Höchst ein.
Fabian Laßmann

143 910, leihweise aus Dresden, fährt am 03.07.2017 mit ihrem RE20(15305) in den Bahnhof Bad Camberg ein.
143 910, leihweise aus Dresden, fährt am 03.07.2017 mit ihrem RE20(15305) in den Bahnhof Bad Camberg ein.
Fabian Laßmann

Gegen 18:00Uhr passierte 143 064-4 am 22.05.2017 mit ihrem RE20 (15310) Lindenholzhausen.
Gegen 18:00Uhr passierte 143 064-4 am 22.05.2017 mit ihrem RE20 (15310) Lindenholzhausen.
Fabian Laßmann

Am 15.06.2017 erreicht 143 064-4 mit ihrer RB22 (15423) den Bahnhof Eschhofen.
Am 15.06.2017 erreicht 143 064-4 mit ihrer RB22 (15423) den Bahnhof Eschhofen.
Fabian Laßmann

Streckensperrung während dem Pfingstwochenende zwischen Troisvierges und Ettelbrück. CFL Robel 772 mit Drainagereinigungszug wartet am 03.06.2017 im Bahnhof von Wilwerwiltz auf seinen Einsatz. (Hans)
Streckensperrung während dem Pfingstwochenende zwischen Troisvierges und Ettelbrück. CFL Robel 772 mit Drainagereinigungszug wartet am 03.06.2017 im Bahnhof von Wilwerwiltz auf seinen Einsatz. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

 Am Abend des 02.06.2017 schiebt Lok 4009 ihren Zug aus dem bahnhof von Wilwerwiltz in Richtung Luxemburg. (Hans)
Am Abend des 02.06.2017 schiebt Lok 4009 ihren Zug aus dem bahnhof von Wilwerwiltz in Richtung Luxemburg. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

 Mit etwas Verspätunng (+ 10) erreicht Lok 3014 mit ihrem Zug in kürze den Bahnhof von Wilwerwiltz aus Richtung Luxemburg. 02.06.2017  (Hans)
Mit etwas Verspätunng (+ 10) erreicht Lok 3014 mit ihrem Zug in kürze den Bahnhof von Wilwerwiltz aus Richtung Luxemburg. 02.06.2017 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond


Der Dieseltriebzug 928 235 / 628 235  (95 80 0928 235-0 D-DB / 95 80 0628 235-3 D-DB) der Kurhessenbahn (DB Regio) fährt am 13.08.2014, als RB 43  Obere Lahntalbahn  die Verbindung Marburg an der Lahn (Hbf) - Bad Laasphe. Hier bei Lahntal-Brungershausen, km 75,0 auf der KBS 623 (Obere Lahntalbahn). 

Der Triebzug wurde 1988 von der DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter den Fabriknummern 88699 bzw. 88698 gebaut.
Der Dieseltriebzug 928 235 / 628 235 (95 80 0928 235-0 D-DB / 95 80 0628 235-3 D-DB) der Kurhessenbahn (DB Regio) fährt am 13.08.2014, als RB 43 "Obere Lahntalbahn" die Verbindung Marburg an der Lahn (Hbf) - Bad Laasphe. Hier bei Lahntal-Brungershausen, km 75,0 auf der KBS 623 (Obere Lahntalbahn). Der Triebzug wurde 1988 von der DUEWAG (Düsseldorfer Waggonfabrik AG) unter den Fabriknummern 88699 bzw. 88698 gebaut.
Armin Schwarz

Eine so schnelle Regionalbahn habe ich noch nicht gesehen....
Der Allersberg-Express (Linie R6) rauscht am 29.12.2016 im Sandwich bei Feucht, über die Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstad, in Richtung Nürnberg. Geführt wird der Zug von der 101 065-1 (91 80 6101 065-1 D-DB) und nachgeschoben von der 101 022-2 (91 80 6101 022-2 D-DB), dazwischen sind vier IC-Wagen (Mittelwagen der Bauart Bpmz). 

Der Allersberg-Express ist einer von wenigen Regionalzügen, der planmäßig auf einer Neubaustrecke des Hochgeschwindigkeitsverkehrs verkehrt. Die 140 km/h schnellen Züge verkehren zwischen Nürnberg und Allersberg  (Rothsee) ohne Halt im Shuttleverkehr über die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt. Die Fahrzeit auf der 25 km langen Strecke liegt dabei bei 14 Minuten in Richtung Nürnberg
Eine so schnelle Regionalbahn habe ich noch nicht gesehen.... Der Allersberg-Express (Linie R6) rauscht am 29.12.2016 im Sandwich bei Feucht, über die Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstad, in Richtung Nürnberg. Geführt wird der Zug von der 101 065-1 (91 80 6101 065-1 D-DB) und nachgeschoben von der 101 022-2 (91 80 6101 022-2 D-DB), dazwischen sind vier IC-Wagen (Mittelwagen der Bauart Bpmz). Der Allersberg-Express ist einer von wenigen Regionalzügen, der planmäßig auf einer Neubaustrecke des Hochgeschwindigkeitsverkehrs verkehrt. Die 140 km/h schnellen Züge verkehren zwischen Nürnberg und Allersberg (Rothsee) ohne Halt im Shuttleverkehr über die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt. Die Fahrzeit auf der 25 km langen Strecke liegt dabei bei 14 Minuten in Richtung Nürnberg
Armin Schwarz


Ein ICE 2 Vollzug (zwei gekuppelte ICE-2-Halbzüge) fährt am 29.12.2016 bei Feucht, über die Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt (KBS 900), in Richtung Ingolstadt.
Ein ICE 2 Vollzug (zwei gekuppelte ICE-2-Halbzüge) fährt am 29.12.2016 bei Feucht, über die Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt (KBS 900), in Richtung Ingolstadt.
Armin Schwarz

Noch einer der letzten Ulmer 628.2 ist der 628 347 wo ich am 10.12.16 in der Abstellanlage von Crailsheim traf.

Nebenan stand noch eine N - Wagen Garnitur mit der 114 004.
Noch einer der letzten Ulmer 628.2 ist der 628 347 wo ich am 10.12.16 in der Abstellanlage von Crailsheim traf. Nebenan stand noch eine N - Wagen Garnitur mit der 114 004.
J.L.


Die 114 008-6 (91 80 6114 008-6 D-DB) der DB Regio AG (Region Hessen), ex DB 112 008-8, ex DR 112 008-8, ist am 20.11.2016 mit einem DoSto-Zug im Bahnhof Gießen abgestellt. 

Die Lok wurde erst nach der Wiedervereinigung 1991 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke  Hans Beimler  in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21301 gebaut und als 112 008-8 an die DR geliefert, ab 1994 dann DB 112 008-8. Mit dem Übergang zur DB Regio im Jahr 2000 wurde sie dann in 114 008-6 ungezeichnet.
Die 114 008-6 (91 80 6114 008-6 D-DB) der DB Regio AG (Region Hessen), ex DB 112 008-8, ex DR 112 008-8, ist am 20.11.2016 mit einem DoSto-Zug im Bahnhof Gießen abgestellt. Die Lok wurde erst nach der Wiedervereinigung 1991 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler" in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21301 gebaut und als 112 008-8 an die DR geliefert, ab 1994 dann DB 112 008-8. Mit dem Übergang zur DB Regio im Jahr 2000 wurde sie dann in 114 008-6 ungezeichnet.
Armin Schwarz

Zwei Loks der BR 151 der DB Cargo Deutschland AG mit einem Kohlezug sind am 02.10.2016 beim Bahnhof Friedberg (Hessen) abgestellt. Vorne ist die 151 001-5 (91 80 6151 001-5 D-DB), die allererste Lok der Baureihe 151, und dahinter die 151 036-1 (91 80 6151 036-1 D-DB).

Die 151 001-5 wurde 1972 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5173 gebaut, der Elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8819). Als diese Vorserienlokomotive in Betrieb ging wurden auch noch Loks der Vorgänger-Baureihe 150 (E 50) gebaut.

Die 151 036-1 wurde 1974 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer  19655 gebaut, der Elektrische Teil ist von Siemens.

Schwerere und stärkere Güterzüge erforderten in den 1970er-Jahren eine neue Güterzuglokomotive. Um diese Ziele zu erreichen, wurde ein neues betriebliches Leistungsprogramm für den Güterzugdienst beschlossen, das die Beförderung von Schnellgüterzügen von 1000 t mit 120 km/h, Eilgüterzügen von 1200 t mit 100 km/h und Durchgangsgüterzügen von 2000 t mit 80 km/h auf Steigungen bis 5 ‰ vorsah. Weder die maximale Zugkraft noch die Höchstgeschwindigkeit der Baureihe 150 reichten hierfür aus. Zudem war seit ihrer Inbetriebnahme durch den Betriebsdienst bemängelt worden, dass die Zugkraft der Lokomotiven oberhalb von 80 km/h stark nachließ und bei hohen Lasten in diesem Geschwindigkeitsbereich häufig Fahrmotorschäden auftraten. Es wurde daher der Bau einer neuen Lokomotive für den schweren Güterverkehr gefordert. Mit der Entwicklung des elektrischen Teils beauftragte das BZA München die Firma AEG, mit dem Fahrzeugteil die Maschinenfabrik Krupp.

Weil die neuen Lokomotiven so schnell wie möglich zur Verfügung stehen sollte, konnte sie nicht völlig neu entwickelt werden, um alle Fortschritte der Technik hinsichtlich Lauftechnik und elektrischer Ausrüstung zu verwirklichen. Es wurde daher zunächst die Möglichkeit untersucht, die Baureihe 150 durch eine geänderte Getriebeübersetzung auf 120 km/h zu bringen und deren Fahrmotor EKB 760 in seiner thermischen Belastbarkeit durch eine Wicklungsisolierung der Klasse F statt B deutlich zu steigern. Diese Überlegungen wurden jedoch fallen gelassen, nachdem sich herausstellte, dass eine solchermaßen aufgewertete Baureihe 150 nur die Eilgüterzüge von 1200 t mit 100 km/h hätte befördern können.

Der Blick der Ingenieure von AEG und des BZA München fiel auf den ursprünglich von den Siemens-Schuckert-Werken entwickelten Fahrmotor WBM 372-22 der Baureihen 110, 139 und 140. Dieser Fahrmotor war deutlich leistungsfähiger, mit bereits über 4800 Stück in den genannten Baureihen im Einsatz und hatte sich außerordentlich gut bewährt. Es zeigte sich, dass eine mit diesem Fahrmotor ausgerüstete sechsachsige Lokomotive in der Lage wäre, das neue Betriebsprogramm voll zu erfüllen, wenn der Fahrmotor nicht wie bisher mit Materialien der Klasse B, sondern der Klasse F isoliert würde.

Da aber mit diesem Fahrmotor die Drehgestelle der Baureihe 150 nicht mehr verwendet werden konnten und infolge des leistungsfähigeren und schwereren neuen Transformators ein neuer Aufbau notwendig wurde, waren die Ingenieure in der Gestaltung dieser Teile frei und nahmen Anleihen bei der Baureihe 103, so bei der Verwendung eines Brückenrahmens und dem Aufbau des Maschinenraumes mit abnehmbaren Hauben. Im Übrigen wurden so weit wie möglich bewährte und bereits in großer Zahl vorhandene Komponenten aus den Baureihen 110/140 verwendet.

Am 21. November 1972 wurde als erste Lokomotive die 151 001 von AEG und Krupp ausgeliefert, es folgten elf weitere Vorserienlokomotiven, die ausgiebig erprobt wurden, bevor die Serienlieferung begann. Wie bereits bei den Einheitselektrolokomotiven wurden neben den Entwicklerfirmen AEG und Krupp die Firmen BBC und Siemens am Bau des elektrischen Teils und die Firmen Henschel und Krauss-Maffei am Bau des Fahrzeugteils der Serienlokomotiven beteiligt. Insgesamt wurden 170 Lokomotiven beschafft, die zunächst in Hagen und Nürnberg beheimatet waren.


Technische Daten der BR 151:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Co'Co'
Länge über Puffer: 19.490 mm
Gesamtradsatzstand: 13.660 mm
Drehgestell-Radsatzstand: 4.450 mm
Dienstgewicht: 118,0 t
Achslast:  19,7 t
Dauerleistung: 5.982 kW bei 95 km/h
Stundenleistung: 6.288 kW bei 92 km/h
Anfahrzugkraft: 395 kN
Dauerzugkraft: 232 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Fahrmotoren: 6  (AEG WB372)
Fahrmotorgewicht: 2.850 kg (je Motor)  
Antrieb: Gummiringfeder-Antrieb
Getriebeübersetzung: 1:2,628
Elektrische Bremse: Thyristorgesteuerte Gleichstrom Widerstandsbremse
Max. Leistung elektr. Bremse: 6.660 KW

3000 t Züge kann sie bei 3 ‰ Steigung noch mit einer Dauergeschwindigkeit 75 km/h ziehen, bei 2000 t Zügen sind es 100 km/h.
Zwei Loks der BR 151 der DB Cargo Deutschland AG mit einem Kohlezug sind am 02.10.2016 beim Bahnhof Friedberg (Hessen) abgestellt. Vorne ist die 151 001-5 (91 80 6151 001-5 D-DB), die allererste Lok der Baureihe 151, und dahinter die 151 036-1 (91 80 6151 036-1 D-DB). Die 151 001-5 wurde 1972 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5173 gebaut, der Elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8819). Als diese Vorserienlokomotive in Betrieb ging wurden auch noch Loks der Vorgänger-Baureihe 150 (E 50) gebaut. Die 151 036-1 wurde 1974 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19655 gebaut, der Elektrische Teil ist von Siemens. Schwerere und stärkere Güterzüge erforderten in den 1970er-Jahren eine neue Güterzuglokomotive. Um diese Ziele zu erreichen, wurde ein neues betriebliches Leistungsprogramm für den Güterzugdienst beschlossen, das die Beförderung von Schnellgüterzügen von 1000 t mit 120 km/h, Eilgüterzügen von 1200 t mit 100 km/h und Durchgangsgüterzügen von 2000 t mit 80 km/h auf Steigungen bis 5 ‰ vorsah. Weder die maximale Zugkraft noch die Höchstgeschwindigkeit der Baureihe 150 reichten hierfür aus. Zudem war seit ihrer Inbetriebnahme durch den Betriebsdienst bemängelt worden, dass die Zugkraft der Lokomotiven oberhalb von 80 km/h stark nachließ und bei hohen Lasten in diesem Geschwindigkeitsbereich häufig Fahrmotorschäden auftraten. Es wurde daher der Bau einer neuen Lokomotive für den schweren Güterverkehr gefordert. Mit der Entwicklung des elektrischen Teils beauftragte das BZA München die Firma AEG, mit dem Fahrzeugteil die Maschinenfabrik Krupp. Weil die neuen Lokomotiven so schnell wie möglich zur Verfügung stehen sollte, konnte sie nicht völlig neu entwickelt werden, um alle Fortschritte der Technik hinsichtlich Lauftechnik und elektrischer Ausrüstung zu verwirklichen. Es wurde daher zunächst die Möglichkeit untersucht, die Baureihe 150 durch eine geänderte Getriebeübersetzung auf 120 km/h zu bringen und deren Fahrmotor EKB 760 in seiner thermischen Belastbarkeit durch eine Wicklungsisolierung der Klasse F statt B deutlich zu steigern. Diese Überlegungen wurden jedoch fallen gelassen, nachdem sich herausstellte, dass eine solchermaßen aufgewertete Baureihe 150 nur die Eilgüterzüge von 1200 t mit 100 km/h hätte befördern können. Der Blick der Ingenieure von AEG und des BZA München fiel auf den ursprünglich von den Siemens-Schuckert-Werken entwickelten Fahrmotor WBM 372-22 der Baureihen 110, 139 und 140. Dieser Fahrmotor war deutlich leistungsfähiger, mit bereits über 4800 Stück in den genannten Baureihen im Einsatz und hatte sich außerordentlich gut bewährt. Es zeigte sich, dass eine mit diesem Fahrmotor ausgerüstete sechsachsige Lokomotive in der Lage wäre, das neue Betriebsprogramm voll zu erfüllen, wenn der Fahrmotor nicht wie bisher mit Materialien der Klasse B, sondern der Klasse F isoliert würde. Da aber mit diesem Fahrmotor die Drehgestelle der Baureihe 150 nicht mehr verwendet werden konnten und infolge des leistungsfähigeren und schwereren neuen Transformators ein neuer Aufbau notwendig wurde, waren die Ingenieure in der Gestaltung dieser Teile frei und nahmen Anleihen bei der Baureihe 103, so bei der Verwendung eines Brückenrahmens und dem Aufbau des Maschinenraumes mit abnehmbaren Hauben. Im Übrigen wurden so weit wie möglich bewährte und bereits in großer Zahl vorhandene Komponenten aus den Baureihen 110/140 verwendet. Am 21. November 1972 wurde als erste Lokomotive die 151 001 von AEG und Krupp ausgeliefert, es folgten elf weitere Vorserienlokomotiven, die ausgiebig erprobt wurden, bevor die Serienlieferung begann. Wie bereits bei den Einheitselektrolokomotiven wurden neben den Entwicklerfirmen AEG und Krupp die Firmen BBC und Siemens am Bau des elektrischen Teils und die Firmen Henschel und Krauss-Maffei am Bau des Fahrzeugteils der Serienlokomotiven beteiligt. Insgesamt wurden 170 Lokomotiven beschafft, die zunächst in Hagen und Nürnberg beheimatet waren. Technische Daten der BR 151: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Co'Co' Länge über Puffer: 19.490 mm Gesamtradsatzstand: 13.660 mm Drehgestell-Radsatzstand: 4.450 mm Dienstgewicht: 118,0 t Achslast: 19,7 t Dauerleistung: 5.982 kW bei 95 km/h Stundenleistung: 6.288 kW bei 92 km/h Anfahrzugkraft: 395 kN Dauerzugkraft: 232 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Fahrmotoren: 6 (AEG WB372) Fahrmotorgewicht: 2.850 kg (je Motor) Antrieb: Gummiringfeder-Antrieb Getriebeübersetzung: 1:2,628 Elektrische Bremse: Thyristorgesteuerte Gleichstrom Widerstandsbremse Max. Leistung elektr. Bremse: 6.660 KW 3000 t Züge kann sie bei 3 ‰ Steigung noch mit einer Dauergeschwindigkeit 75 km/h ziehen, bei 2000 t Zügen sind es 100 km/h.
Armin Schwarz

. Bei herrlichem Wetter begnete mir der Triebzug Z 2006 auf der Stichstrecke Wiltz - Kautenbach. (Hans) 19.07.2016
. Bei herrlichem Wetter begnete mir der Triebzug Z 2006 auf der Stichstrecke Wiltz - Kautenbach. (Hans) 19.07.2016
Hans und Jeanny De Rond

. In strömendem Regen fahren die Triebzüge der Br 650 von Friedrichshafen her kommend, in ihrem Endbahnhof in Radolfzell ein, abgebildet ist die Nr 95 80 0650 203-2.  19.06.2016
. In strömendem Regen fahren die Triebzüge der Br 650 von Friedrichshafen her kommend, in ihrem Endbahnhof in Radolfzell ein, abgebildet ist die Nr 95 80 0650 203-2. 19.06.2016
Hans und Jeanny De Rond


Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 24.04.2016, als RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf/Sieg - Siegen -Bad Berleburg, von Brachbach/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, fährt am 24.04.2016, als RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf/Sieg - Siegen -Bad Berleburg, von Brachbach/Sieg weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


In Herborn war vom 20.Mai bis 29. Mai 2016 der 56. Hessentag, so wurde auf der Dillstrecke Sonderverkehr gefahren. 

So fuhren keine  Hamster , sondern Lokbespannte Doppelstockzüge als RE zwischen Dillenburg und Gießen. Hier steht die 114 038-3 (91 80 6114 038-3 D-DB) der DB Regio Hessen, ex DB 112 038-5 ex DR 112 038-5 mit dem RE 26521 im Bahnhof Dillenburg (Gleis 1) zur Abfahrt nach Gießen bereit. 

Rechts auf Gleis 2 steht der VT 209 (95 80 0640 109-4 D-HEB) ein LINT 27 der HLB als RB 95 nach Siegen.
In Herborn war vom 20.Mai bis 29. Mai 2016 der 56. Hessentag, so wurde auf der Dillstrecke Sonderverkehr gefahren. So fuhren keine "Hamster", sondern Lokbespannte Doppelstockzüge als RE zwischen Dillenburg und Gießen. Hier steht die 114 038-3 (91 80 6114 038-3 D-DB) der DB Regio Hessen, ex DB 112 038-5 ex DR 112 038-5 mit dem RE 26521 im Bahnhof Dillenburg (Gleis 1) zur Abfahrt nach Gießen bereit. Rechts auf Gleis 2 steht der VT 209 (95 80 0640 109-4 D-HEB) ein LINT 27 der HLB als RB 95 nach Siegen.
Armin Schwarz

. Der fast gleisfreie Bahnhof von Kautenbach am 16.05.2016 gegen 12.30 Uhr, aufgenommen von dem Aussichtspunkt Hockslay. (Hans)
. Der fast gleisfreie Bahnhof von Kautenbach am 16.05.2016 gegen 12.30 Uhr, aufgenommen von dem Aussichtspunkt Hockslay. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Ein Bild für Margaretha - An der tollen Fotostelle zwischen Ehringshausen und Daubhausen konnte ich am 10.04.2016 den Triebzug 442 285 zusammen mit dem schönen alten Baum fotografieren. Dort müssen wir noch mal hin, nur die Klappstühle dürfen wir nicht vergessen. ;-) (Jeanny)
. Ein Bild für Margaretha - An der tollen Fotostelle zwischen Ehringshausen und Daubhausen konnte ich am 10.04.2016 den Triebzug 442 285 zusammen mit dem schönen alten Baum fotografieren. Dort müssen wir noch mal hin, nur die Klappstühle dürfen wir nicht vergessen. ;-) (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Vom Pënscherbierg in Wilwerwiltz hat man eine tolle Sicht auf die Nordstrecke, welche am 15.04.2016 vom langen RE 8643 Luxembourg - Gouvy befahren wird. (Jeanny)
. Vom Pënscherbierg in Wilwerwiltz hat man eine tolle Sicht auf die Nordstrecke, welche am 15.04.2016 vom langen RE 8643 Luxembourg - Gouvy befahren wird. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

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