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Der zweiteilige erixx Stadler FLIRT³ Akku 526 022 / 826 022 (94 80 2526 022-5 D-SRSDE / 94 80 2826 022-2 D-SRSDE) im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), als RB 84 Lübeck Hbf nach Kiel Hbf, am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck. 

Der FLIRT wurde 2023 von Stadler Deutschland GmbH in Berlin- Pankow gebaut. Eigentümer ist die Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. KG in Hamburg und vermietete diese an die erixx Holstein GmbH in Lübeck, die die für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) einsetzt. Eingestellt diese FLIRT³ Akku über die Stadler Rail Service Deutschland GmbH (D-SRSDE).

FLIRT Akku spart allein in Schleswig-Holstein jährlich 10 Millionen Liter Diesel und rund 26.000 Tonnen CO₂.

Mitte 2019 gewann Stadler eine Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein über 55 FLIRT Akku für 600 Millionen Euro, einer der größten Aufträge für Batteriezüge in Deutschland. Seit Oktober 2023 ist diese weltweit erste batterieelektrische Zugflotte im regelmäßigen Linienbetrieb unterwegs. Dank dieser Akkuzüge hat das Bundesland den zweithöchsten Elektrifizierungsanteil unter den Flächenländern Deutschlands, 68 Prozent aller Strecken werden nun elektrisch befahren. Der ökologische Vorteil: Rund 10,4 Millionen Zug-Kilometer werden „entdieselt“. 

Bald werden die FLIRT Akku-Triebzüge in weiteren deutschen Bundesländern wie auch in Österreich, Dänemark, Litauen und den USA einen emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken ermöglichen.

Der FLIRT Akku ist die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) hat im Juli 2019 im Rahmen einer Innovationspartnerschaft 55 zweiteilige FLIRT Akku bestellt. Die batteriebetriebenen Triebzüge verkehren seit Oktober 2023 auf den Strecken der Netze Nord und Ost.

Einsatzgebiete sind: Kiel-Lübeck-Lüneburg, Bad Oldesloe-Neumünster, Neumünster-Heide-Büsum, Kiel-Rendsburg-Jübeck-Husum, Husum-Bad St.Peter Ording, Kiel-Eckenförde-Flensburg, Kiel-Schönberger Strand

Ausgelegt sind die FLIRT Akku Triebzüge für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und so vielseitig einsetzbar. Das Laden der Batterien ist während der Fahrt unter Oberleitung sowie an elektrifizierten Endhaltepunkten möglich. Zusätzlich wird die Bremsenergie in den Batterien gespeichert. Damit kann das Fahrzeug effizient und energiesparend eingesetzt werden. Die Erbringung aller Instandhaltungs- und Serviceleistungen über 30 Jahre durch den Hersteller garantiert eine zuverlässige Verfügbarkeit. Das mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattete Fahrzeug fährt in Schleswig-Holstein als zweiteilige Zugkomposition. Der voll klimatisierte FLIRT Akku für die NAH.SH verfügt über mit Fahrgast-WLAN ausgestattete, helle Fahrgasträume sowie großzügig gestaltete Mehrzweckbereiche und bietet 216 Fahrgästen Platz, darunter 123 auf Sitzplätzen.

Technische Merkmale
Technik
Automatische Mittelpufferkupplungen
Leichtbauweise aus Aluminium
Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe
Oberleitungsbetrieb mit 15 kV sowie oberleitungsfreier Betrieb mit Lithium-Ionen-Traktionsbatterie
Schnellladung der Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mittels 15 kV Oberleitung

Komfort
Heller, freundlicher Fahrgastraum
Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum
Großzügig gestaltetes Multifunktionsabteil an allen Einstiegsbereichen
2 Einstiegstüren pro Seite
Spaltüberbrückungen an allen Türen
Fahrradstellplätze/Rollstuhlbereiche
Modernes Fahrgastinformationssystem
Universal WC nach TSI PRM
WLAN 

Personal
Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz

Spezifikationen
Betriebliche Reichweite im Akkubetrieb bis zu 150 km
Höchstgeschwindigkeit max. 160 km/h
Ladezeit unter Oberleitung: 15 Minuten
Sitzplätze: 123

Ersatzteillieferung und technische Instandhaltung über 30 Jahre durch Hersteller

FLIRT Akku: Fährt da weiter, wo die Oberleitung endet
Moderne Züge müssen auf Strecken ohne Oberleitung nicht mit Diesel fahren. Leistungsstarke Batterien können Züge über Teilstrecken frei von CO₂-Ausstoß und zuverlässig mit Strom versorgen. Die batterie-elektrischen Triebzüge (BEMU) von Stadler sind ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und damit vielseitig einsetzbar.Auf Streckenabschnitten mit Oberleitung fahren die Züge klassisch elektrisch mit gehobenem Stromabnehmer und laden die Batterien. Gleichzeitig wird Bremsenergie zur Aufladung genutzt. Wo die Oberleitung endet, setzen sie ihre Fahrt im Batteriemodus fort. 

Mit dem FLIRT Akku, der batterieelektrischen Antriebsvariante des Bestsellers FLIRT, hat Stadler bereits 2017 den weltweit ersten für den Fahrgasteinsatz zugelassenen Batteriezug gebaut.

Das Fahrzeugkonzept beruht in großen Teilen auf den vielfach erprobten elektrischen Triebzügen FLIRT für den Betrieb unter Oberleitung. Der FLIRT Akku ist einstöckig in Leichtbauweise aus Aluminium gefertigt und in zwei- bis vierteiliger Zugkomposition realisierbar. In Serie lässt sich der FLIRT Akku ebenso wie der FLIRT flexibel und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse von Kunden und Streckennetz anpassen. Eine Mehrfachtraktion mit rein elektrischen ein- und doppelstöckigen Fahrzeugen ist ebenfalls möglich.

Die einzelnen Triebzüge bestehen aus den zwei betrieblich nicht trennbaren Wagen z.B.:
Wagen A - 94 80 2826 022-2 D-SRSDE, 2. Klasse, Mehrzweckbereich
Wagen B - 94 80 2526 022-5 D-SRSDE, 1./2. Klasse, Rollstuhlplätze, barrierefreies WC;

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl für NAH.SH: 55
Inbetriebsetzung Oktober 2023
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´2´2´
Länge über Kupplung: 45.700 mm
Fahrzeugbreite: 2.820 mm
Fahrzeughöhe: 4.275 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 870 mm (neu)
Leergewicht: 96 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Dauerleistung am Rad: 1.000 kW (2 x 500 kW)
Traktionsantrieb von TSA: Motor TMF 59-39-4 und Getriebe GMH 2-43-595A
Speisespannung: 15 kV / 16,7 Hz
Stromversorgung: Stromabnehmer auf dem A-Wagen für 15 kV, 16,7 Hz AC aus der Oberleitung, 1 Batteriesystem im A-Wagen und 3 Batteriesysteme im B-Wagen
Batteriereichweite: 80 km laut Hersteller (bei Versuchsfahrten mehr als doppelt so weit)
Sitzplätze: 105 + 18 Klappsitze, davon 8 in der 1. Klasse
Stehplätze (4 Pers./m²): 123 (93 bei besetzten Klappsitzen)
Rollstuhlplätze: 2 im B-Wagen
Fahrradstellplätze: Im A-Wagen
Fußbodenhöhe: Niederflur 780 mm, Hochflur 1.145 mm
Einstiegsbreite: 1.300 mm
Einstiegshöhe: 780 mm

Quellen: Stadler Rail
Der zweiteilige erixx Stadler FLIRT³ Akku 526 022 / 826 022 (94 80 2526 022-5 D-SRSDE / 94 80 2826 022-2 D-SRSDE) im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), als RB 84 Lübeck Hbf nach Kiel Hbf, am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck. Der FLIRT wurde 2023 von Stadler Deutschland GmbH in Berlin- Pankow gebaut. Eigentümer ist die Paribus Rail Portfolio III GmbH & Co. KG in Hamburg und vermietete diese an die erixx Holstein GmbH in Lübeck, die die für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) einsetzt. Eingestellt diese FLIRT³ Akku über die Stadler Rail Service Deutschland GmbH (D-SRSDE). FLIRT Akku spart allein in Schleswig-Holstein jährlich 10 Millionen Liter Diesel und rund 26.000 Tonnen CO₂. Mitte 2019 gewann Stadler eine Ausschreibung des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein über 55 FLIRT Akku für 600 Millionen Euro, einer der größten Aufträge für Batteriezüge in Deutschland. Seit Oktober 2023 ist diese weltweit erste batterieelektrische Zugflotte im regelmäßigen Linienbetrieb unterwegs. Dank dieser Akkuzüge hat das Bundesland den zweithöchsten Elektrifizierungsanteil unter den Flächenländern Deutschlands, 68 Prozent aller Strecken werden nun elektrisch befahren. Der ökologische Vorteil: Rund 10,4 Millionen Zug-Kilometer werden „entdieselt“. Bald werden die FLIRT Akku-Triebzüge in weiteren deutschen Bundesländern wie auch in Österreich, Dänemark, Litauen und den USA einen emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken ermöglichen. Der FLIRT Akku ist die batteriebetriebene Ausführung der FLIRT-Typenreihe. Der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH) hat im Juli 2019 im Rahmen einer Innovationspartnerschaft 55 zweiteilige FLIRT Akku bestellt. Die batteriebetriebenen Triebzüge verkehren seit Oktober 2023 auf den Strecken der Netze Nord und Ost. Einsatzgebiete sind: Kiel-Lübeck-Lüneburg, Bad Oldesloe-Neumünster, Neumünster-Heide-Büsum, Kiel-Rendsburg-Jübeck-Husum, Husum-Bad St.Peter Ording, Kiel-Eckenförde-Flensburg, Kiel-Schönberger Strand Ausgelegt sind die FLIRT Akku Triebzüge für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und so vielseitig einsetzbar. Das Laden der Batterien ist während der Fahrt unter Oberleitung sowie an elektrifizierten Endhaltepunkten möglich. Zusätzlich wird die Bremsenergie in den Batterien gespeichert. Damit kann das Fahrzeug effizient und energiesparend eingesetzt werden. Die Erbringung aller Instandhaltungs- und Serviceleistungen über 30 Jahre durch den Hersteller garantiert eine zuverlässige Verfügbarkeit. Das mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattete Fahrzeug fährt in Schleswig-Holstein als zweiteilige Zugkomposition. Der voll klimatisierte FLIRT Akku für die NAH.SH verfügt über mit Fahrgast-WLAN ausgestattete, helle Fahrgasträume sowie großzügig gestaltete Mehrzweckbereiche und bietet 216 Fahrgästen Platz, darunter 123 auf Sitzplätzen. Technische Merkmale Technik Automatische Mittelpufferkupplungen Leichtbauweise aus Aluminium Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe Oberleitungsbetrieb mit 15 kV sowie oberleitungsfreier Betrieb mit Lithium-Ionen-Traktionsbatterie Schnellladung der Lithium-Ionen-Traktionsbatterie mittels 15 kV Oberleitung Komfort Heller, freundlicher Fahrgastraum Klimatisierter Fahrgastraum und Fahrerraum Großzügig gestaltetes Multifunktionsabteil an allen Einstiegsbereichen 2 Einstiegstüren pro Seite Spaltüberbrückungen an allen Türen Fahrradstellplätze/Rollstuhlbereiche Modernes Fahrgastinformationssystem Universal WC nach TSI PRM WLAN Personal Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz Spezifikationen Betriebliche Reichweite im Akkubetrieb bis zu 150 km Höchstgeschwindigkeit max. 160 km/h Ladezeit unter Oberleitung: 15 Minuten Sitzplätze: 123 Ersatzteillieferung und technische Instandhaltung über 30 Jahre durch Hersteller FLIRT Akku: Fährt da weiter, wo die Oberleitung endet Moderne Züge müssen auf Strecken ohne Oberleitung nicht mit Diesel fahren. Leistungsstarke Batterien können Züge über Teilstrecken frei von CO₂-Ausstoß und zuverlässig mit Strom versorgen. Die batterie-elektrischen Triebzüge (BEMU) von Stadler sind ausgelegt für nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken und damit vielseitig einsetzbar.Auf Streckenabschnitten mit Oberleitung fahren die Züge klassisch elektrisch mit gehobenem Stromabnehmer und laden die Batterien. Gleichzeitig wird Bremsenergie zur Aufladung genutzt. Wo die Oberleitung endet, setzen sie ihre Fahrt im Batteriemodus fort. Mit dem FLIRT Akku, der batterieelektrischen Antriebsvariante des Bestsellers FLIRT, hat Stadler bereits 2017 den weltweit ersten für den Fahrgasteinsatz zugelassenen Batteriezug gebaut. Das Fahrzeugkonzept beruht in großen Teilen auf den vielfach erprobten elektrischen Triebzügen FLIRT für den Betrieb unter Oberleitung. Der FLIRT Akku ist einstöckig in Leichtbauweise aus Aluminium gefertigt und in zwei- bis vierteiliger Zugkomposition realisierbar. In Serie lässt sich der FLIRT Akku ebenso wie der FLIRT flexibel und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse von Kunden und Streckennetz anpassen. Eine Mehrfachtraktion mit rein elektrischen ein- und doppelstöckigen Fahrzeugen ist ebenfalls möglich. Die einzelnen Triebzüge bestehen aus den zwei betrieblich nicht trennbaren Wagen z.B.: Wagen A - 94 80 2826 022-2 D-SRSDE, 2. Klasse, Mehrzweckbereich Wagen B - 94 80 2526 022-5 D-SRSDE, 1./2. Klasse, Rollstuhlplätze, barrierefreies WC; TECHNISCHE DATEN: Anzahl für NAH.SH: 55 Inbetriebsetzung Oktober 2023 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´2´2´ Länge über Kupplung: 45.700 mm Fahrzeugbreite: 2.820 mm Fahrzeughöhe: 4.275 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 870 mm (neu) Leergewicht: 96 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Dauerleistung am Rad: 1.000 kW (2 x 500 kW) Traktionsantrieb von TSA: Motor TMF 59-39-4 und Getriebe GMH 2-43-595A Speisespannung: 15 kV / 16,7 Hz Stromversorgung: Stromabnehmer auf dem A-Wagen für 15 kV, 16,7 Hz AC aus der Oberleitung, 1 Batteriesystem im A-Wagen und 3 Batteriesysteme im B-Wagen Batteriereichweite: 80 km laut Hersteller (bei Versuchsfahrten mehr als doppelt so weit) Sitzplätze: 105 + 18 Klappsitze, davon 8 in der 1. Klasse Stehplätze (4 Pers./m²): 123 (93 bei besetzten Klappsitzen) Rollstuhlplätze: 2 im B-Wagen Fahrradstellplätze: Im A-Wagen Fußbodenhöhe: Niederflur 780 mm, Hochflur 1.145 mm Einstiegsbreite: 1.300 mm Einstiegshöhe: 780 mm Quellen: Stadler Rail
Armin Schwarz

Drei gekuppelte elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ Stadler KISS der BR 445.1 haben, als RE 8 von Hamburg Hbf nach Lübeck Hbf, seinen Zielbahnhof Lübeck Hauptbahnhof erreicht. Wir sind auch mit ihm bequem bis hier gefahren. Der Zug bestand aus den KISS 445 625/445 125, 446 626/445 126 und 445 130/445 630 der DB Regio Nord im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein). 

Für das Elektronetz Ost lieferte STADLER insgesamt 18 vierteilige Triebzüge vom Typ Stadler KISS an die DB Regio Nord. Sie wurden 2022 von Stadler Deutschland GmbH in Berlin- Pankow gebaut. Am 16. Januar 2023 begann der Einsatz auf den Linien RE 8, RE 80 und RB 86. Nach der Elektrifizierung der Vogelfluglinie sollen die Triebzüge auch auf der RB 85 eingesetzt werden. Die Wartung der Züge übernimmt bis Ende 2035 die nordbahn in ihrer Werkstatt in Hamburg-Tiefstack.

Die einzelnen Triebzüge bestehen aus den vier betrieblich nicht trennbaren Wagen z.B.:
Wagen X1 - 94 80 0445 125-8 D-DB, 1./2. Klasse, Mehrzweckbereich, WC;
Wagen X2 - 94 80 0446 125-7 D-DB, 2. Klasse;
Wagen X3 - 94 80 0446 625-6 D-DB, 2. Klasse, Rollstuhlplätze, barrierefreies WC;
Wagen X4 - 94 80 0445 625-7 D-DB, 1./2. Klasse, Mehrzweckbereich, WC;

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl für NAH.SH: 18
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung Bo‘Bo‘ + 2‘2‘ + 2‘2‘ + Bo‘Bo‘
Länge über Kupplung 105.220 mm
Drehzapfenabstände: 18.550 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Triebraddurchmesser:  920 mm (neu)
Fahrzeugbreite 2.800 mm
Fahrzeughöhe 4.630 mm
Fußbodenhöhe (über SO): Unterdeck 440 mm / Oberdeck 2.515 mm
Einstiegsbreite (lichte Weite): 1.300 mm 
Einstiegshöhe:  580 mm
Leergewicht: 206,4 t
Dauerleistung am Rad: 4.000 kW
Max. Leistung am Rad:  6.000 kW
Fahrmotoren: 8 x 750 kW
Anfahrzugkraft: 320 kN
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Max. Beschleunigung: 0,63 m/s² bis 80 km/h
Speisespannung 15 kV; 16,7 Hz
Sitzplätze: 399 (1. Klasse 32 [2+1 Bestuhlung] / 2. Klasse 367 [2+2 Bestuhlung]
Stehplätze: 475
Fahrradstellplätze: 36
Rollstuhlplätze: im Mehrzweckbereich in Wagen X3
Bremse: KB C-pn-el-R-A-E-Mg (D)
Traktion: Mehrfachtraktion bis zu 3 Fahrzeuge kuppelbar
Bemerkung: Geräuscharmer Antrieb, Energierückspeisung im Bremsbetrieb, Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle, sehr bequeme Sitze auch in der 2. Klasse. 

Wenn hier man die hier Kapazität der 3 Einheiten bedachtet erscheint sie viel zu hoch, aber in der Saison fahren viele Reisende von Hamburg an die Ostsee, so war auch dieser Zug sehr gut gefüllt.
Drei gekuppelte elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ Stadler KISS der BR 445.1 haben, als RE 8 von Hamburg Hbf nach Lübeck Hbf, seinen Zielbahnhof Lübeck Hauptbahnhof erreicht. Wir sind auch mit ihm bequem bis hier gefahren. Der Zug bestand aus den KISS 445 625/445 125, 446 626/445 126 und 445 130/445 630 der DB Regio Nord im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein). Für das Elektronetz Ost lieferte STADLER insgesamt 18 vierteilige Triebzüge vom Typ Stadler KISS an die DB Regio Nord. Sie wurden 2022 von Stadler Deutschland GmbH in Berlin- Pankow gebaut. Am 16. Januar 2023 begann der Einsatz auf den Linien RE 8, RE 80 und RB 86. Nach der Elektrifizierung der Vogelfluglinie sollen die Triebzüge auch auf der RB 85 eingesetzt werden. Die Wartung der Züge übernimmt bis Ende 2035 die nordbahn in ihrer Werkstatt in Hamburg-Tiefstack. Die einzelnen Triebzüge bestehen aus den vier betrieblich nicht trennbaren Wagen z.B.: Wagen X1 - 94 80 0445 125-8 D-DB, 1./2. Klasse, Mehrzweckbereich, WC; Wagen X2 - 94 80 0446 125-7 D-DB, 2. Klasse; Wagen X3 - 94 80 0446 625-6 D-DB, 2. Klasse, Rollstuhlplätze, barrierefreies WC; Wagen X4 - 94 80 0445 625-7 D-DB, 1./2. Klasse, Mehrzweckbereich, WC; TECHNISCHE DATEN: Anzahl für NAH.SH: 18 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung Bo‘Bo‘ + 2‘2‘ + 2‘2‘ + Bo‘Bo‘ Länge über Kupplung 105.220 mm Drehzapfenabstände: 18.550 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Triebraddurchmesser: 920 mm (neu) Fahrzeugbreite 2.800 mm Fahrzeughöhe 4.630 mm Fußbodenhöhe (über SO): Unterdeck 440 mm / Oberdeck 2.515 mm Einstiegsbreite (lichte Weite): 1.300 mm Einstiegshöhe: 580 mm Leergewicht: 206,4 t Dauerleistung am Rad: 4.000 kW Max. Leistung am Rad: 6.000 kW Fahrmotoren: 8 x 750 kW Anfahrzugkraft: 320 kN Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Max. Beschleunigung: 0,63 m/s² bis 80 km/h Speisespannung 15 kV; 16,7 Hz Sitzplätze: 399 (1. Klasse 32 [2+1 Bestuhlung] / 2. Klasse 367 [2+2 Bestuhlung] Stehplätze: 475 Fahrradstellplätze: 36 Rollstuhlplätze: im Mehrzweckbereich in Wagen X3 Bremse: KB C-pn-el-R-A-E-Mg (D) Traktion: Mehrfachtraktion bis zu 3 Fahrzeuge kuppelbar Bemerkung: Geräuscharmer Antrieb, Energierückspeisung im Bremsbetrieb, Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle, sehr bequeme Sitze auch in der 2. Klasse. Wenn hier man die hier Kapazität der 3 Einheiten bedachtet erscheint sie viel zu hoch, aber in der Saison fahren viele Reisende von Hamburg an die Ostsee, so war auch dieser Zug sehr gut gefüllt.
Armin Schwarz

Die DSB EB 3001 (91 86 0003 201-8 DK-DSB) eine SIEMENS Vectron AC ist am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Hamburg abgestellt. 

Die Vectron AC wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22790 gebaut und an die DSD - Danske Statsbaner (Dänische Staatsbahnen) geliefert. Die Wechselstromlok wurde in der Variante Vectron AC B37 ausgeführt. So ist die Vectron mit einer Leistung 6.400 kW unter 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz Wechselstrom für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert und hat die Zulassungen für Dänemark und Deutschland. Seit 2023 werden die Lokomotiven mit deutschen IC-Wagen als EuroCity auf der Verbindung Kopenhagen–Hamburg eingesetzt. Zugsicherungssysteme sind ETCS mit STM-DK und LZB/PZB. 

Die DSB hat zurzeit 42 SIEMENS Vectron (EB 3201–3242), die zwischen 2020 bis 2022 gebaut wurden. 

TECHNISCHE DATEN der Vectron AC B37:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite: 3.012 mm
Höhe: 4.248 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt)
Gewicht: 87 t
Spannungssysteme: AC 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz (Wechselstrom)
Max. Leistung am Rad: 6.400 kW (Fahren und Netzbremse)
Leistungsfaktor: nahe 1
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Anfahrzugskraft: 320 kN
Elektrische Bremskraft: 240 kN (erhöhte E-Bremskraft)
Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb
Kleinster befahrbarer Bogenradius (Strecke):	R 140 m
Kleinster befahrbarer Bogenradius (Depot): R 80 m
Die DSB EB 3001 (91 86 0003 201-8 DK-DSB) eine SIEMENS Vectron AC ist am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Hamburg abgestellt. Die Vectron AC wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22790 gebaut und an die DSD - Danske Statsbaner (Dänische Staatsbahnen) geliefert. Die Wechselstromlok wurde in der Variante Vectron AC B37 ausgeführt. So ist die Vectron mit einer Leistung 6.400 kW unter 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz Wechselstrom für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert und hat die Zulassungen für Dänemark und Deutschland. Seit 2023 werden die Lokomotiven mit deutschen IC-Wagen als EuroCity auf der Verbindung Kopenhagen–Hamburg eingesetzt. Zugsicherungssysteme sind ETCS mit STM-DK und LZB/PZB. Die DSB hat zurzeit 42 SIEMENS Vectron (EB 3201–3242), die zwischen 2020 bis 2022 gebaut wurden. TECHNISCHE DATEN der Vectron AC B37: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.980 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Breite: 3.012 mm Höhe: 4.248 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt) Gewicht: 87 t Spannungssysteme: AC 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz (Wechselstrom) Max. Leistung am Rad: 6.400 kW (Fahren und Netzbremse) Leistungsfaktor: nahe 1 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Anfahrzugskraft: 320 kN Elektrische Bremskraft: 240 kN (erhöhte E-Bremskraft) Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb Kleinster befahrbarer Bogenradius (Strecke): R 140 m Kleinster befahrbarer Bogenradius (Depot): R 80 m
Armin Schwarz

Die DSB EB 3001 (91 86 0003 201-8 DK-DSB) eine SIEMENS Vectron AC ist am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Hamburg abgestellt. 

Die Vectron AC wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22790 gebaut und an die DSD - Danske Statsbaner (Dänische Staatsbahnen) geliefert. Die Wechselstromlok wurde in der Variante Vectron AC B37 ausgeführt. So ist die Vectron mit einer Leistung 6.400 kW unter 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz Wechselstrom für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert und hat die Zulassungen für Dänemark und Deutschland. Seit 2023 werden die Lokomotiven mit deutschen IC-Wagen als EuroCity auf der Verbindung Kopenhagen–Hamburg eingesetzt. Zugsicherungssysteme sind ETCS mit STM-DK und LZB/PZB. 

Die DSB hat zurzeit 42 SIEMENS Vectron (EB 3201–3242), die zwischen 2020 bis 2022 gebaut wurden. 

TECHNISCHE DATEN der Vectron AC B37:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite: 3.012 mm
Höhe: 4.248 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt)
Gewicht: 87 t
Spannungssysteme: AC 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz (Wechselstrom)
Max. Leistung am Rad: 6.400 kW (Fahren und Netzbremse)
Leistungsfaktor: nahe 1
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Anfahrzugskraft: 320 kN
Elektrische Bremskraft: 240 kN (erhöhte E-Bremskraft)
Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb
Kleinster befahrbarer Bogenradius (Strecke):	R 140 m
Kleinster befahrbarer Bogenradius (Depot): R 80 m
Die DSB EB 3001 (91 86 0003 201-8 DK-DSB) eine SIEMENS Vectron AC ist am 21 April 2026 im Hauptbahnhof Hamburg abgestellt. Die Vectron AC wurde 2020 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22790 gebaut und an die DSD - Danske Statsbaner (Dänische Staatsbahnen) geliefert. Die Wechselstromlok wurde in der Variante Vectron AC B37 ausgeführt. So ist die Vectron mit einer Leistung 6.400 kW unter 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz Wechselstrom für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert und hat die Zulassungen für Dänemark und Deutschland. Seit 2023 werden die Lokomotiven mit deutschen IC-Wagen als EuroCity auf der Verbindung Kopenhagen–Hamburg eingesetzt. Zugsicherungssysteme sind ETCS mit STM-DK und LZB/PZB. Die DSB hat zurzeit 42 SIEMENS Vectron (EB 3201–3242), die zwischen 2020 bis 2022 gebaut wurden. TECHNISCHE DATEN der Vectron AC B37: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.980 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Breite: 3.012 mm Höhe: 4.248 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt) Gewicht: 87 t Spannungssysteme: AC 15 kV 16,7 Hz und AC 25 kV 50 Hz (Wechselstrom) Max. Leistung am Rad: 6.400 kW (Fahren und Netzbremse) Leistungsfaktor: nahe 1 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Anfahrzugskraft: 320 kN Elektrische Bremskraft: 240 kN (erhöhte E-Bremskraft) Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb Kleinster befahrbarer Bogenradius (Strecke): R 140 m Kleinster befahrbarer Bogenradius (Depot): R 80 m
Armin Schwarz

Die 181 209-8 (91 80 6181 209-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Später wird sie den IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole nach Luxembourg übernehmen. 

Die Lok wurde 1974 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5275 gebaut, der elektrische Teil wurde AEG (Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin) unter der Fabriknummer 8846 geliefert. Sie hatte die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Ab dem 25.01.2017 war sie kurz im SSM Hamm (Stillstandsmanagement) abgestellt, am 28.06.2017 wurde sie bei der Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen leider zerlegt.
Die 181 209-8 (91 80 6181 209-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Später wird sie den IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole nach Luxembourg übernehmen. Die Lok wurde 1974 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5275 gebaut, der elektrische Teil wurde AEG (Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin) unter der Fabriknummer 8846 geliefert. Sie hatte die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Ab dem 25.01.2017 war sie kurz im SSM Hamm (Stillstandsmanagement) abgestellt, am 28.06.2017 wurde sie bei der Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen leider zerlegt.
Armin Schwarz

Es war einmal, oder als es noch den IC 134 „Ostfriesland“ gab. 
Die DB 101 042-0 „Eco²fant -DB Schenker“ (91 80 6101 042-0 D-DB) der DB Fernverkehr AG, erreicht am 17 Juni 2013 mit dem IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole über Emden, Münster, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Trier und Wasserbillig nach Luxembourg, den Hauptbahnhof Koblenz. Hier erfolgt ein Richtungswechsel so übernimmt hier gleich die Zweisystemlokomotive 181 209-8 den Zug. 

Die Lok wurde 1996 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33152 gebaut. Ab dem 02.01.2025 diente sie im DB Werk Dessau als Ersatzteilspender für DB 101 001-6 „RHEINGOLD“ und ist nun im SSM Engelsdorf (Stillstandsmanagement) abgestellt.
Es war einmal, oder als es noch den IC 134 „Ostfriesland“ gab. Die DB 101 042-0 „Eco²fant -DB Schenker“ (91 80 6101 042-0 D-DB) der DB Fernverkehr AG, erreicht am 17 Juni 2013 mit dem IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole über Emden, Münster, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Trier und Wasserbillig nach Luxembourg, den Hauptbahnhof Koblenz. Hier erfolgt ein Richtungswechsel so übernimmt hier gleich die Zweisystemlokomotive 181 209-8 den Zug. Die Lok wurde 1996 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33152 gebaut. Ab dem 02.01.2025 diente sie im DB Werk Dessau als Ersatzteilspender für DB 101 001-6 „RHEINGOLD“ und ist nun im SSM Engelsdorf (Stillstandsmanagement) abgestellt.
Armin Schwarz

Es war einmal, oder als es noch den IC 134 „Ostfriesland“ gab. 
Die 181 209-8 (91 80 6181 209-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG übernimmt nun am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz den IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole über Emden, Münster, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Trier und Wasserbillig nach Luxembourg. Da im Hauptbahnhof Koblenz eh ein Richtungswechsel stattfand übernahmen die Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) der DB-Baureihe 181.2 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Luxemburg, die IC nach Luxemburg in Koblenz und zogen diese entlang der Mosel über Trier bis zum Ziel Luxemburg.

Die Lok wurde 1974 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5275 gebaut, der elektrische Teil wurde AEG (Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin) unter der Fabriknummer 8846 geliefert. Sie hatte die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Ab dem 25.01.2017 war sie kurz im SSM Hamm (Stillstandsmanagement) abgestellt, am 28.06.2017 wurde sie bei der Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen leider zerlegt.
Es war einmal, oder als es noch den IC 134 „Ostfriesland“ gab. Die 181 209-8 (91 80 6181 209-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG übernimmt nun am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz den IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole über Emden, Münster, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Trier und Wasserbillig nach Luxembourg. Da im Hauptbahnhof Koblenz eh ein Richtungswechsel stattfand übernahmen die Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) der DB-Baureihe 181.2 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Luxemburg, die IC nach Luxemburg in Koblenz und zogen diese entlang der Mosel über Trier bis zum Ziel Luxemburg. Die Lok wurde 1974 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5275 gebaut, der elektrische Teil wurde AEG (Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin) unter der Fabriknummer 8846 geliefert. Sie hatte die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Ab dem 25.01.2017 war sie kurz im SSM Hamm (Stillstandsmanagement) abgestellt, am 28.06.2017 wurde sie bei der Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen leider zerlegt.
Armin Schwarz

Es war einmal, oder als es noch den IC 134 „Ostfriesland“ gab. 
Die 181 209-8 (91 80 6181 209-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG übernimmt nun am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz den IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole über Emden, Münster, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Trier und Wasserbillig nach Luxembourg. Da im Hauptbahnhof Koblenz eh ein Richtungswechsel stattfand übernahmen die Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) der DB-Baureihe 181.2 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Luxemburg, die IC nach Luxemburg in Koblenz und zogen diese entlang der Mosel über Trier bis zum Ziel Luxemburg.

Die Lok wurde 1974 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5275 gebaut, der elektrische Teil wurde AEG (Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin) unter der Fabriknummer 8846 geliefert. Sie hatte die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Ab dem 25.01.2017 war sie kurz im SSM Hamm (Stillstandsmanagement) abgestellt, am 28.06.2017 wurde sie bei der Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen leider zerlegt.
Es war einmal, oder als es noch den IC 134 „Ostfriesland“ gab. Die 181 209-8 (91 80 6181 209-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG übernimmt nun am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz den IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole über Emden, Münster, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Trier und Wasserbillig nach Luxembourg. Da im Hauptbahnhof Koblenz eh ein Richtungswechsel stattfand übernahmen die Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) der DB-Baureihe 181.2 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Luxemburg, die IC nach Luxemburg in Koblenz und zogen diese entlang der Mosel über Trier bis zum Ziel Luxemburg. Die Lok wurde 1974 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5275 gebaut, der elektrische Teil wurde AEG (Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin) unter der Fabriknummer 8846 geliefert. Sie hatte die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Ab dem 25.01.2017 war sie kurz im SSM Hamm (Stillstandsmanagement) abgestellt, am 28.06.2017 wurde sie bei der Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen leider zerlegt.
Armin Schwarz

Es war einmal, oder als es noch den IC 134 „Ostfriesland“ gab, nun (am 17 Juni 2013) verlässt die 181 209-8 (91 80 6181 209-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG mit dem IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole über Emden, Münster, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Trier und Wasserbillig nach Luxembourg den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Luxemburg.
Es war einmal, oder als es noch den IC 134 „Ostfriesland“ gab, nun (am 17 Juni 2013) verlässt die 181 209-8 (91 80 6181 209-8 D-DB) der DB Fernverkehr AG mit dem IC 134 „Ostfriesland“ von Norddeich Mole über Emden, Münster, Oberhausen, Düsseldorf, Köln, Koblenz, Trier und Wasserbillig nach Luxembourg den Hauptbahnhof Koblenz in Richtung Luxemburg.
Armin Schwarz

Der vierteilige Stadler FLRIT 412 (94 80 0428 146-5 D-VIAS ff.) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Neuwied über Koblenz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Frankfurt (Main) Hbf, beim Halt im Hauptbahnhof Koblenz.

Der vierteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow unter den Fabriknummer 38750/38751 bis 38754 gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Der vierteilige Stadler FLRIT 412 (94 80 0428 146-5 D-VIAS ff.) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Neuwied über Koblenz Hbf und Wiesbaden Hbf nach Frankfurt (Main) Hbf, beim Halt im Hauptbahnhof Koblenz. Der vierteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow unter den Fabriknummer 38750/38751 bis 38754 gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Armin Schwarz

Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, im Hauptbahnhof Koblenz.

Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, im Hauptbahnhof Koblenz. Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Armin Schwarz

Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) verlässt am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, den Hauptbahnhof Koblenz.

Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) verlässt am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, den Hauptbahnhof Koblenz. Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Armin Schwarz

Der „Borkenkäfer“ oder der Siemens Desiro ML Triebzug 460 017-7 / 860 017 / 460 517 der Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH (damals zur EuRailCo gehörend, heute Transdev) am 17 Juni 2013, als MRB 32  MittelrheinBahn  (Köln Messe/Deutz – Köln Hbf - Koblenz Hbf - Boppard Hbf), beim Halt im Hauptbahnhof Koblenz.
Der „Borkenkäfer“ oder der Siemens Desiro ML Triebzug 460 017-7 / 860 017 / 460 517 der Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH (damals zur EuRailCo gehörend, heute Transdev) am 17 Juni 2013, als MRB 32 "MittelrheinBahn" (Köln Messe/Deutz – Köln Hbf - Koblenz Hbf - Boppard Hbf), beim Halt im Hauptbahnhof Koblenz.
Armin Schwarz

Der Dieseltriebzug 928 489 / 628 489 (95 80 0928 489-3 D-DB / 95 80 0628 489-6 D-DB) der DB Regio steht am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Trier.

Der Dieseltriebzug (VT/VS) wurde 1993 von der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-127-1 und VS628-127-2 gebaut. Seit Ende 2015 ist er z-gestellt und steht im Stillstandsmanagement Karsdorf.

Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges.

Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'B' + 2'2'
Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen)
Leistung: 485 kW (660 PS)
Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Gesamtgewicht:	79,9 t
Länge über Puffer: 46.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m
Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Der Dieseltriebzug 928 489 / 628 489 (95 80 0928 489-3 D-DB / 95 80 0628 489-6 D-DB) der DB Regio steht am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Trier. Der Dieseltriebzug (VT/VS) wurde 1993 von der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-127-1 und VS628-127-2 gebaut. Seit Ende 2015 ist er z-gestellt und steht im Stillstandsmanagement Karsdorf. Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges. Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'B' + 2'2' Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen) Leistung: 485 kW (660 PS) Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Gesamtgewicht: 79,9 t Länge über Puffer: 46.400 mm Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

Der „Bitburger Party-Treff“-Wagen der SGS Sonderzug-Gastronomie Schuh, eingestellt als D-CBB 56 80 89 - 40 100 - 0 WGmz 038, ex 51 80 09-40 100-2, ex 51 80 85-40 015-91, ex 10 708, ein ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61, Baujahr 1962 von Wegmann in Kassel, steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Er hatte für 140 km/h RIC Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Schweiz (D, A, B, F, L, NS, CH). Seit Oktober 2020 ist der Wagen im Bahnpark Augsburg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Bremse: KE-GPR
Der „Bitburger Party-Treff“-Wagen der SGS Sonderzug-Gastronomie Schuh, eingestellt als D-CBB 56 80 89 - 40 100 - 0 WGmz 038, ex 51 80 09-40 100-2, ex 51 80 85-40 015-91, ex 10 708, ein ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61, Baujahr 1962 von Wegmann in Kassel, steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Er hatte für 140 km/h RIC Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Schweiz (D, A, B, F, L, NS, CH). Seit Oktober 2020 ist der Wagen im Bahnpark Augsburg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 42 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Bremse: KE-GPR
Armin Schwarz

Der „Bitburger Party-Treff“-Wagen der SGS Sonderzug-Gastronomie Schuh, eingestellt als D-CBB 56 80 89 - 40 100 - 0 WGmz 038, ex 51 80 09-40 100-2, ex 51 80 85-40 015-91, ex 10 708, ein ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61, Baujahr 1962 von Wegmann in Kassel, steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Er hatte für 140 km/h RIC Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Schweiz (D, A, B, F, L, NS, CH). Seit Oktober 2020 ist der Wagen im Bahnpark Augsburg.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Bremse: KE-GPR
Der „Bitburger Party-Treff“-Wagen der SGS Sonderzug-Gastronomie Schuh, eingestellt als D-CBB 56 80 89 - 40 100 - 0 WGmz 038, ex 51 80 09-40 100-2, ex 51 80 85-40 015-91, ex 10 708, ein ex Halbspeisewagen BRbu4üm-61, Baujahr 1962 von Wegmann in Kassel, steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Er hatte für 140 km/h RIC Zulassungen für Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Schweiz (D, A, B, F, L, NS, CH). Seit Oktober 2020 ist der Wagen im Bahnpark Augsburg. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 42 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Bremse: KE-GPR
Armin Schwarz

Ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (BR 741.2) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. 

Die GAF (Abkürzung für „Gleisarbeitsfahrzeug“) werden von der Firma Gleisbaumechanik in Brandenburg an der Havel gebaut. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck mit unterschiedlichen Aufbauten. Hier der GAF 100 R/A besitzt einen Kran Palfinger 9001A. Der Kran hat abgestützt ein Lastmoment von 76 kNm, kann jeweils 225° nach rechts/links schwenken und hat einen max. horizontalen Aushub von 7,6 m.
Ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (BR 741.2) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Die GAF (Abkürzung für „Gleisarbeitsfahrzeug“) werden von der Firma Gleisbaumechanik in Brandenburg an der Havel gebaut. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck mit unterschiedlichen Aufbauten. Hier der GAF 100 R/A besitzt einen Kran Palfinger 9001A. Der Kran hat abgestützt ein Lastmoment von 76 kNm, kann jeweils 225° nach rechts/links schwenken und hat einen max. horizontalen Aushub von 7,6 m.
Armin Schwarz

Die 101 087-5  DERTOUR - Packendes Südafrika  (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004  Bodensee  Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. 

Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Die 101 087-5 "DERTOUR - Packendes Südafrika" (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004 "Bodensee" Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Armin Schwarz

Die 101 087-5  DERTOUR - Packendes Südafrika  (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004  Bodensee  Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. 

Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Die 101 087-5 "DERTOUR - Packendes Südafrika" (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004 "Bodensee" Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Armin Schwarz

Klimatisierter modernisierter zweite Klasse InterCity-Großraumwagen, D-DB 61 80 29-94 627-3, der Gattung Bpmbz 294.6, der DB Fernverkehr AG, eingereiht im Zugverband als Wagen Nr. 9 in Iden C 2004   Bodensee  Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Seit 2015 war der Wagen als D-DB 61 80 29-94 627-3 Bpmmbz 284.6 unterwegs, bis er 2024 z gestellt wurde. 

Der Wagen ist aus einer Nachfolgeserie der Eurofima-Wagen, er wurde 1986 von LHB - Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter-Watenstedt gebaut und als 61 80 29-94 014-4 Bpmbz 291.6 an die Deutsche Bundesbahn (DB) ausgeliefert. Die späteren Umbauten durch PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH). Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h (RIC) zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 523
Leergewicht: 44 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 75 (in der 2. Klasse) 
Abteile: 1 (Großraum)
Toiletten: 2, geschlossenes System, davon 1 behindertengerecht
Bremse: KE-GPR-Mg (D) [ep] [NBÜ]
Klimatisierter modernisierter zweite Klasse InterCity-Großraumwagen, D-DB 61 80 29-94 627-3, der Gattung Bpmbz 294.6, der DB Fernverkehr AG, eingereiht im Zugverband als Wagen Nr. 9 in Iden C 2004 "Bodensee" Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Koblenz. Seit 2015 war der Wagen als D-DB 61 80 29-94 627-3 Bpmmbz 284.6 unterwegs, bis er 2024 z gestellt wurde. Der Wagen ist aus einer Nachfolgeserie der Eurofima-Wagen, er wurde 1986 von LHB - Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter-Watenstedt gebaut und als 61 80 29-94 014-4 Bpmbz 291.6 an die Deutsche Bundesbahn (DB) ausgeliefert. Die späteren Umbauten durch PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH). Der Wagen ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h (RIC) zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 523 Leergewicht: 44 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze: 75 (in der 2. Klasse) Abteile: 1 (Großraum) Toiletten: 2, geschlossenes System, davon 1 behindertengerecht Bremse: KE-GPR-Mg (D) [ep] [NBÜ]
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Hier am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Hier am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz