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Bilder von Armin Schwarz

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Die RhB Ge 4/4 II – 624 „Celerina/Schlarigna“ (seit 2014 mit Dank an die über 50.000 Fans auf Facebook, ich gehöre nun auch dazu) mit einem RhB Regio der Engadinerlinie (Pontresina - Sagliains - Scuol-Tarasp) am 20 Februar 2017 im Bahnhof Pontresina.
Die RhB Ge 4/4 II – 624 „Celerina/Schlarigna“ (seit 2014 mit Dank an die über 50.000 Fans auf Facebook, ich gehöre nun auch dazu) mit einem RhB Regio der Engadinerlinie (Pontresina - Sagliains - Scuol-Tarasp) am 20 Februar 2017 im Bahnhof Pontresina.
Armin Schwarz

Der RhB Regio der Engadinerlinie (Pontresina - Sagliains - Scuol-Tarasp) hat am 20 Februar 2017 den Bahnhof Pontresina Steuerwagen voraus erreicht. Vorne der RhB Steuerwagen mit zweite Wagenklasse- und Gepäckabteil BDt 1721, dann 3 Reisezugwagen der 2. Wagenklasse sowie als Lok die RhB Ge 4/4 II – 624 „Celerina/Schlarigna“.
Der RhB Regio der Engadinerlinie (Pontresina - Sagliains - Scuol-Tarasp) hat am 20 Februar 2017 den Bahnhof Pontresina Steuerwagen voraus erreicht. Vorne der RhB Steuerwagen mit zweite Wagenklasse- und Gepäckabteil BDt 1721, dann 3 Reisezugwagen der 2. Wagenklasse sowie als Lok die RhB Ge 4/4 II – 624 „Celerina/Schlarigna“.
Armin Schwarz

Der RhB Steuerwagen mit zweite Wagenklasse- und Gepäckabteil BDt 1721, als Steuerwagen von einem RhB Regio der Engadinerlinie (Pontresina - Sagliains - Scuol-Tarasp), am 20 Februar 2017 im Bahnhof Pontresina.

Die Rhätische Bahn beschaffte 1982 drei dieser Steuerwagen RhB BDt 1721-23 von FFA und SWP (Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG / Schindler Waggon AG  in Pratteln (SWP), zur Bildung von Pendelzügen mit den älteren Elektrotriebwagen ABe 4/4 (501–504). Die Steuerwagen entstanden nach dem Konzept der EW II Serie und somit auf bewährter Leichtmetallkonstruktion. Durch gezielte Verwendung von Strangpressprofilen und Leichtmetallblechen konnte ein optimales Verhältnis zwischen Nutzlast und Eigengewicht erreicht werden. 

Ein Abteil wurde speziell für Menschen mit Behinderungen gestaltet; hochklappbare Sitze ermöglichen es dem Rollstuhlpassagier im Personenabteil zu reisen. Eine ansprechende Innenraumgestaltung wird mittels pflegeleichter Wand- und Deckenverkleidung sowie einer bequemen Bestuhlung erreicht. Durch gute Isolation und mit doppelverglasten Fenstern wird eine hervorragende Laufruhe erreicht. Ein modernes Warmluftheizgerät sorgt für eine angenehme Atmosphäre.

Bei den Drehgestellen handelt es sich um solche des Typs SWP74, welche teilweise durch die RhB modernisiert worden sind. Dieser Drehgestell-Typ kommt auch bei den Einheitswagen II zur Verwendung. Die Bremszylinder sind im Drehgestell integriert. Das Federsystem besteht aus Schraubenfedern Primär- und Sekundärstufe. Im Refit der Fahrzeuge 2012 wurde eine Spurkranzschmieranlage auf jedes DG eingebaut. Am Drehgestell SWP 74 IS (DG 1 unter dem Führerstand) wurden Schienenbürsten eingebaut

Nach dem Umbau der Lokomotiven Ge 4/4 I 601-610 ab dem Jahr 1986 erfolgte die Anpassung der Steuerwagen zur Fernsteuerung dieser Lokserie. Mit den modernisierten Ge 4/4 I waren sie meist im Engadin oder zwischen Davos und Filisur unterwegs. Mitte der 90er Jahre wurden die Stirntüren an den Führerständen verschlossen. Nach der Ausmusterung der Lokomotiven Ge 4/4 I 601-610 wurden die  Steuerwagen im Jahr 2012 einer Mini-Refit-Aktion unterzogen worden. Sie erhielten eine neue Stirnfront und einen neuen Führerstand sowie die Anpassung zur Fernsteuerung von verschiedenen Triebfahrzeugtypen, sowie moderne Türen und u.a. eine Bremseinrichtungen für Vereina-Autozüge. Die so modernisierte Steuerwagen konnten mit den Lokomotiven Ge 4/4 II, Ge 4/4 III und den Allegra-Triebzügen eingesetzt werden. Durch den Einbau der neuen Steuerleitung war ein Einsatz mit den Ge 4/4 I nicht mehr möglich

Neben dem Einsatz im Personenzugverkehr werden die Steuerwagen BDt 1721 - 1723, nach dem Umbau ab 2012, mit den Lokomotiven Ge 4/4 III zum Führen der Vereina-Autozüge eingesetzt. Seit 2020 werden die drei Steuerwagen definitiv und ausschließlich diesem Dienst zugeteilt und entsprechend angepasst. Einige Sitzreihen und die Faltenbälge wurden entfernt. 

TECHNISCHE DATEN (bis 2020):
Hersteller: FFA (Wagenkästen) / SWP (Drehgestelle)
Baujahr: 1982 (Umbau 1991, 2012, 2020)
Anzahl Fahrzeuge: 3
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Gewicht: 18,0  t
Sitzplätze: 29
Max. Ladegewicht: 2 t
zul. Höchstgeschwindigkeit: 90
Bremse: Vak-DL/P (Vakuum/Druckluft)
Der RhB Steuerwagen mit zweite Wagenklasse- und Gepäckabteil BDt 1721, als Steuerwagen von einem RhB Regio der Engadinerlinie (Pontresina - Sagliains - Scuol-Tarasp), am 20 Februar 2017 im Bahnhof Pontresina. Die Rhätische Bahn beschaffte 1982 drei dieser Steuerwagen RhB BDt 1721-23 von FFA und SWP (Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG / Schindler Waggon AG in Pratteln (SWP), zur Bildung von Pendelzügen mit den älteren Elektrotriebwagen ABe 4/4 (501–504). Die Steuerwagen entstanden nach dem Konzept der EW II Serie und somit auf bewährter Leichtmetallkonstruktion. Durch gezielte Verwendung von Strangpressprofilen und Leichtmetallblechen konnte ein optimales Verhältnis zwischen Nutzlast und Eigengewicht erreicht werden. Ein Abteil wurde speziell für Menschen mit Behinderungen gestaltet; hochklappbare Sitze ermöglichen es dem Rollstuhlpassagier im Personenabteil zu reisen. Eine ansprechende Innenraumgestaltung wird mittels pflegeleichter Wand- und Deckenverkleidung sowie einer bequemen Bestuhlung erreicht. Durch gute Isolation und mit doppelverglasten Fenstern wird eine hervorragende Laufruhe erreicht. Ein modernes Warmluftheizgerät sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Bei den Drehgestellen handelt es sich um solche des Typs SWP74, welche teilweise durch die RhB modernisiert worden sind. Dieser Drehgestell-Typ kommt auch bei den Einheitswagen II zur Verwendung. Die Bremszylinder sind im Drehgestell integriert. Das Federsystem besteht aus Schraubenfedern Primär- und Sekundärstufe. Im Refit der Fahrzeuge 2012 wurde eine Spurkranzschmieranlage auf jedes DG eingebaut. Am Drehgestell SWP 74 IS (DG 1 unter dem Führerstand) wurden Schienenbürsten eingebaut Nach dem Umbau der Lokomotiven Ge 4/4 I 601-610 ab dem Jahr 1986 erfolgte die Anpassung der Steuerwagen zur Fernsteuerung dieser Lokserie. Mit den modernisierten Ge 4/4 I waren sie meist im Engadin oder zwischen Davos und Filisur unterwegs. Mitte der 90er Jahre wurden die Stirntüren an den Führerständen verschlossen. Nach der Ausmusterung der Lokomotiven Ge 4/4 I 601-610 wurden die Steuerwagen im Jahr 2012 einer Mini-Refit-Aktion unterzogen worden. Sie erhielten eine neue Stirnfront und einen neuen Führerstand sowie die Anpassung zur Fernsteuerung von verschiedenen Triebfahrzeugtypen, sowie moderne Türen und u.a. eine Bremseinrichtungen für Vereina-Autozüge. Die so modernisierte Steuerwagen konnten mit den Lokomotiven Ge 4/4 II, Ge 4/4 III und den Allegra-Triebzügen eingesetzt werden. Durch den Einbau der neuen Steuerleitung war ein Einsatz mit den Ge 4/4 I nicht mehr möglich Neben dem Einsatz im Personenzugverkehr werden die Steuerwagen BDt 1721 - 1723, nach dem Umbau ab 2012, mit den Lokomotiven Ge 4/4 III zum Führen der Vereina-Autozüge eingesetzt. Seit 2020 werden die drei Steuerwagen definitiv und ausschließlich diesem Dienst zugeteilt und entsprechend angepasst. Einige Sitzreihen und die Faltenbälge wurden entfernt. TECHNISCHE DATEN (bis 2020): Hersteller: FFA (Wagenkästen) / SWP (Drehgestelle) Baujahr: 1982 (Umbau 1991, 2012, 2020) Anzahl Fahrzeuge: 3 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Gewicht: 18,0 t Sitzplätze: 29 Max. Ladegewicht: 2 t zul. Höchstgeschwindigkeit: 90 Bremse: Vak-DL/P (Vakuum/Druckluft)
Armin Schwarz

Über einen modernen Flachwagen hinweg, der zweiachsiger gedeckter Güterwagen mit Bremserplattform RhB D² 4077 (Baujahr 1913, ein ex Gbk-v 55xx, ex K1 55xx) am 20 Februar 2017 abgestellt im Bahnhof Pontresina. 

Ein typischer, früher weitverbreiteter, gedeckter RhB-Güterwagen aus einer Serie von ehemals 115 Stück, im Volksmund als „Viehwagen“ bekannt (wobei hier für Tiertransporte nicht gestattet) als einer der letzten Vertreter. Mit dem weiteren Ausbau des Streckennetzes stieg auch der Bedarf an neuen Fahrzeugen für den Gütertransport. Zwischen 1911 und 1913 beschaffte die RhB unteranderem 115 gedeckte Güterwagen der Gattung K1 mit Holzbeplankung. Diese Wagen wurden von De Dietrich & Cie. in Bad Niederbronn (Elsass) gebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Inbetriebsetzungsjahr: 1913
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Anzahl Achsen: 2
Länge über Puffer: 8.450 mm
Länge der Ladefläche: 6.960 mm
Achsstand: 4.200 mm
Leergewicht: 6.950 kg
Ladegewichtgewicht: 12 t
Ladefläche: 17,0 m²
Maximalgeschwindigkeit: 60 km/h (Reihe R)

Der Wagen wurde bei der RhB im Februar 2022 ausrangiert, und zum Versuchswagen für Stromabnehmer X 994 07 (Dienstwagen) umgebaut, dabei blieb aber nur das Fahrgestell erhalten, der Aufbau wurde abgebrochen.
Über einen modernen Flachwagen hinweg, der zweiachsiger gedeckter Güterwagen mit Bremserplattform RhB D² 4077 (Baujahr 1913, ein ex Gbk-v 55xx, ex K1 55xx) am 20 Februar 2017 abgestellt im Bahnhof Pontresina. Ein typischer, früher weitverbreiteter, gedeckter RhB-Güterwagen aus einer Serie von ehemals 115 Stück, im Volksmund als „Viehwagen“ bekannt (wobei hier für Tiertransporte nicht gestattet) als einer der letzten Vertreter. Mit dem weiteren Ausbau des Streckennetzes stieg auch der Bedarf an neuen Fahrzeugen für den Gütertransport. Zwischen 1911 und 1913 beschaffte die RhB unteranderem 115 gedeckte Güterwagen der Gattung K1 mit Holzbeplankung. Diese Wagen wurden von De Dietrich & Cie. in Bad Niederbronn (Elsass) gebaut. TECHNISCHE DATEN: Inbetriebsetzungsjahr: 1913 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Anzahl Achsen: 2 Länge über Puffer: 8.450 mm Länge der Ladefläche: 6.960 mm Achsstand: 4.200 mm Leergewicht: 6.950 kg Ladegewichtgewicht: 12 t Ladefläche: 17,0 m² Maximalgeschwindigkeit: 60 km/h (Reihe R) Der Wagen wurde bei der RhB im Februar 2022 ausrangiert, und zum Versuchswagen für Stromabnehmer X 994 07 (Dienstwagen) umgebaut, dabei blieb aber nur das Fahrgestell erhalten, der Aufbau wurde abgebrochen.
Armin Schwarz

Der ICE 3  Neunkirchen/Saar   Tz 326 (403 526-7 / 403026-8) hat, als ICE 100 (Basel SBB - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf. – Köln Hbf - Dortmund Hbf), am 20 Februar 2017 pünktlich um 22:56 Uhr den Bahnhof Siegburg/Bonn erreicht.

Der 200 m lange, achtteilige ICE 3-Triebzug wurde 2000 gebaut, nach einem Trafobrand auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main bei Dierdorf wurde dieser Triebzug angestellt. Der Wagen Trafowagen brannte völlig aus, der hier führende Endwagen 403 526 geriet ebenfalls in Brand.

Bei einer zugelassenen Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h erreichen die Elektrotriebzüge im regulären Betrieb planmäßig bis zu 300 km/h hier auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main, aber auch auf den Schnellfahrstrecken Nürnberg–Ingolstadt, Erfurt–Halle/Leipzig und Nürnberg–Erfurt.
Der ICE 3 "Neunkirchen/Saar" Tz 326 (403 526-7 / 403026-8) hat, als ICE 100 (Basel SBB - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf. – Köln Hbf - Dortmund Hbf), am 20 Februar 2017 pünktlich um 22:56 Uhr den Bahnhof Siegburg/Bonn erreicht. Der 200 m lange, achtteilige ICE 3-Triebzug wurde 2000 gebaut, nach einem Trafobrand auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main bei Dierdorf wurde dieser Triebzug angestellt. Der Wagen Trafowagen brannte völlig aus, der hier führende Endwagen 403 526 geriet ebenfalls in Brand. Bei einer zugelassenen Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h erreichen die Elektrotriebzüge im regulären Betrieb planmäßig bis zu 300 km/h hier auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main, aber auch auf den Schnellfahrstrecken Nürnberg–Ingolstadt, Erfurt–Halle/Leipzig und Nürnberg–Erfurt.
Armin Schwarz

Detailbild vom ICE 3  Neunkirchen/Saar   Tz 326 (403 426-7 / 403026-8), er hat als ICE 100 (Basel SBB - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf. – Köln Hbf - Dortmund Hbf), am 20 Februar 2017 pünktlich um 22:56 Uhr den Bahnhof Siegburg/Bonn erreicht.
Detailbild vom ICE 3 "Neunkirchen/Saar" Tz 326 (403 426-7 / 403026-8), er hat als ICE 100 (Basel SBB - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf. – Köln Hbf - Dortmund Hbf), am 20 Februar 2017 pünktlich um 22:56 Uhr den Bahnhof Siegburg/Bonn erreicht.
Armin Schwarz

Innenraum in einem ICE 3 zweite Klasse Großraumabteil, eine Vierersitzgruppe mit Tisch (Vis-à-vis) im Wagen 403 526-7 (Tz 326  Neunkirchen/Saar ) am 20 Februar 2017.
Innenraum in einem ICE 3 zweite Klasse Großraumabteil, eine Vierersitzgruppe mit Tisch (Vis-à-vis) im Wagen 403 526-7 (Tz 326 "Neunkirchen/Saar") am 20 Februar 2017.
Armin Schwarz

Der ICE 3  Neunkirchen/Saar   Tz 326 (403 526-7 / 403026-8) verlässt, als ICE 100 (Basel SBB - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf. – Köln Hbf - Dortmund Hbf), am 20 Februar 2017 pünktlich um 22:58 Uhr den Bahnhof Siegburg/Bonn und fährt weiter in Richtung Köln Hbf.
Der ICE 3 "Neunkirchen/Saar" Tz 326 (403 526-7 / 403026-8) verlässt, als ICE 100 (Basel SBB - Frankfurt(M) Flughafen Fernbf. – Köln Hbf - Dortmund Hbf), am 20 Februar 2017 pünktlich um 22:58 Uhr den Bahnhof Siegburg/Bonn und fährt weiter in Richtung Köln Hbf.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (geführt von 423 023-9) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) haben am 20 Februar 2017 (22.58 Uhr), als S 12 von Au/Sieg nach Köln-Ehrenfeld den Bahnhof Siegburg/Bonn erreicht.
Zwei gekuppelte vierteilige ET 423 (geführt von 423 023-9) der S-Bahn Köln (betrieben durch die DB Regio AG – NRW) haben am 20 Februar 2017 (22.58 Uhr), als S 12 von Au/Sieg nach Köln-Ehrenfeld den Bahnhof Siegburg/Bonn erreicht.
Armin Schwarz

Die an die SBB Cargo International AG vermietete SBB Cargo Re 482 024-7 (91 85 4482 024-7 CH-SBBC) fährt mit einem KLV-Zug am 20 Februar 2017 (23:17 Uhr) durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen.
Die an die SBB Cargo International AG vermietete SBB Cargo Re 482 024-7 (91 85 4482 024-7 CH-SBBC) fährt mit einem KLV-Zug am 20 Februar 2017 (23:17 Uhr) durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Nachts sind alle Katzen grau....Die 162.001  Mabuse  (91 80 6151 013-0 D-HCTR) der Hector Rail (Germany) GmbH rauscht am 20.02.2017 (23.41 Uhr) mit eine Containerzug durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen. 

Die Lok Lok wurde 1973 von Krupp unter der Fabriknummer 5255 und als 151 013-0 an die DB geliefert. Bis zum 29.02.2016 war sie für die DB Cargo (91 80 6151 013-0 D-DB) unterwegs und wurde dann an die Hector Rail verkauft. Die Lok wird aber weiterhin in Deutschland registriert und wird nicht in Schweden geführt.
Nachts sind alle Katzen grau....Die 162.001 "Mabuse" (91 80 6151 013-0 D-HCTR) der Hector Rail (Germany) GmbH rauscht am 20.02.2017 (23.41 Uhr) mit eine Containerzug durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen. Die Lok Lok wurde 1973 von Krupp unter der Fabriknummer 5255 und als 151 013-0 an die DB geliefert. Bis zum 29.02.2016 war sie für die DB Cargo (91 80 6151 013-0 D-DB) unterwegs und wurde dann an die Hector Rail verkauft. Die Lok wird aber weiterhin in Deutschland registriert und wird nicht in Schweden geführt.
Armin Schwarz

Die 162.001  Mabuse  (91 80 6151 013-0 D-HCTR) der Hector Rail (Germany) GmbH zieht am 20.02.2017 (23.41 Uhr) eine Containerzug durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen. 

Die Lok Lok wurde 1973 von Krupp unter der Fabriknummer 5255 und als 151 013-0 an die DB geliefert. Bis zum 29.02.2016 war sie für die DB Cargo (91 80 6151 013-0 D-DB) unterwegs und wurde dann an die Hector Rail verkauft. Die Lok wird aber weiterhin in Deutschland registriert und wird nicht in Schweden geführt. Warum andere Seiten sie unter Schweden führen verstehe ich nicht ganz.
Die 162.001 "Mabuse" (91 80 6151 013-0 D-HCTR) der Hector Rail (Germany) GmbH zieht am 20.02.2017 (23.41 Uhr) eine Containerzug durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Siegen. Die Lok Lok wurde 1973 von Krupp unter der Fabriknummer 5255 und als 151 013-0 an die DB geliefert. Bis zum 29.02.2016 war sie für die DB Cargo (91 80 6151 013-0 D-DB) unterwegs und wurde dann an die Hector Rail verkauft. Die Lok wird aber weiterhin in Deutschland registriert und wird nicht in Schweden geführt. Warum andere Seiten sie unter Schweden führen verstehe ich nicht ganz.
Armin Schwarz

Links der das Empfangsgebäude vom FS Bahnhof Tirano an der normalspurigen Bahnstrecke Sondrio–Tirano (RFI 26 / Kursbuchstrecke 180) der Ferrovie dello Stato (FS) hinten rechts der RhB Bahnhof Tirano der meterspurigen Berninabahn der Rhätischen Bahn (RhB) am frühen Morgen vom 20 Februar 2017. 

Beide Bahnhöfe sind jeweils die Endbahnhöfe ihren Strecken. Für die Berninabahn fungiert er als Grenzbahnhof, zudem handelt es sich um die einzige RhB-Station, die nicht in der Schweiz liegt, sowie um die tiefstgelegene RhB-Station.

Der Bahnhöfe sind auf einer Seehöhe von 429 Metern, der FS Bahnhof wurde 1902 gemeinsam mit der neu erbauten Strecke von Sondrio eröffnet. Die Anordnung des Empfangsgebäudes in Seitenlage war eine Bauvorleistung für die damals projektierte aber nie realisierte Weiterführung in Richtung Bormio. Im Juli 1908 wurde dann der RhB Bahnhof eröffnet.
Links der das Empfangsgebäude vom FS Bahnhof Tirano an der normalspurigen Bahnstrecke Sondrio–Tirano (RFI 26 / Kursbuchstrecke 180) der Ferrovie dello Stato (FS) hinten rechts der RhB Bahnhof Tirano der meterspurigen Berninabahn der Rhätischen Bahn (RhB) am frühen Morgen vom 20 Februar 2017. Beide Bahnhöfe sind jeweils die Endbahnhöfe ihren Strecken. Für die Berninabahn fungiert er als Grenzbahnhof, zudem handelt es sich um die einzige RhB-Station, die nicht in der Schweiz liegt, sowie um die tiefstgelegene RhB-Station. Der Bahnhöfe sind auf einer Seehöhe von 429 Metern, der FS Bahnhof wurde 1902 gemeinsam mit der neu erbauten Strecke von Sondrio eröffnet. Die Anordnung des Empfangsgebäudes in Seitenlage war eine Bauvorleistung für die damals projektierte aber nie realisierte Weiterführung in Richtung Bormio. Im Juli 1908 wurde dann der RhB Bahnhof eröffnet.
Armin Schwarz

Ex FS zweiachsiger großräumiger Schiebewandwagen 21 83 2458 421-6 I-TI, der Gattung Hbbillns, der Trenitalia, abgestellt am 20 Februar 2017 im FS Bahnhof Tirano. Hier in Tirano werden die Wagen mit Mineralwasser beladen und gehen in die Welt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer : 15.500 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Eigengewicht: 16.270 kg
Ladefläche: 41,2 m²
Rauminhalt: 108,0 m³
Max. Zuladung: 28,5 t (ab Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Ex FS zweiachsiger großräumiger Schiebewandwagen 21 83 2458 421-6 I-TI, der Gattung Hbbillns, der Trenitalia, abgestellt am 20 Februar 2017 im FS Bahnhof Tirano. Hier in Tirano werden die Wagen mit Mineralwasser beladen und gehen in die Welt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer : 15.500 mm Achsabstand: 9.000 mm Eigengewicht: 16.270 kg Ladefläche: 41,2 m² Rauminhalt: 108,0 m³ Max. Zuladung: 28,5 t (ab Streckenklasse D) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Trasse der Standseilbahn und Druckleitung vom Wasserkraftwerk Campocologno 1 - Wasserschloss Monte Scala hier am 20 Februar 2017 aus einem RhB-Zug heraus. 

Neben der oberirdisch verlegten Druckleitung verlief für betriebliche Zwecke, zwischen dem Kraftwerk Campocologno 1 und dem Wasserschloss (Ingenieurbau) Monte Scala, eine 800 m lange leistungsstarke meterspurige Standseilbahn, die Gleise liegen noch. Die Standseilbahn war als Windenbahn mit nur einem Fahrzeug ausgeführt, der Antrieb erfolgte in der Bergstation. Mit einem futuristischen von Habegger gebauten Fahrzeug konnten bis zu 10.000 kg transportiert werden. Die Windenbahn war anlässlich der Sanierung der Druckleitung im Jahr 2008 letztmals in Betrieb.

Das Kraftwerk Campocologno ist ein Speicherkraftwerk in der Schweiz. Es befindet sich im Kanton Graubünden in der Talschaft Puschlav, beim Dorf Campocologno in der Gemeinde Brusio. Die Anlage ist im Besitz des Energieversorgers Repower und besteht aus zwei Werken.

Campocologno 1
Zwischen 1904 und 1907 wurde das Kraftwerk Campocologno 1 auf 530 m ü. M. erbaut. Es verfügte über eine Leistung von 36,5 MW, die von zwölf mit zwölf Pelton-Turbinen erzeugt wurde. Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme war es das Kraftwerk mit dem größten ausgenutzten Gefälle der Welt von 420 m und das leistungsstärkste Wasserkraftwerk Europas. Die gesamte elektrische Ausrüstung wurde von der Elektrizitätsgesellschaft Alioth (EGA) geliefert.

Das ursprüngliche Maschinenhaus in Campocologno wurde zwischen 1967 und 1969 durch einen Neubau mit zwei Francis-Turbinen mit zusammen einer installierte Leistung von 47 MW ersetzt. Bei einer Fallhöhe von 418 Metern werden jährlich 183,5 GWh erzeugt. Als Speicherbecken dient der sechs Kilometer entfernte Lago di Poschiavo, von wo aus das Wasser durch einen Stollen zunächst zum Wasserschloss (Ingenieurbau) Monte Scala (937 m ü. M.) und von dort über eine Druckleitung zur Zentrale geleitet. Neben der oberirdisch verlegten Druckleitung verläuft für betriebliche Zwecke die 800 m lange meterspurige Standseilbahn.

Ein Wasserschloss fängt den Druckstoß in der Wasserleitung eines Wasserkraftwerks ab, der beim Schließen des Schiebers entsteht. Dieser Druckstoß würde sonst die Rohrleitung (den Druckstollen) oder den Schieber zerstören. Zum Wasserschloss Monte Scala gelangt das Wasser aus dem Lago di Poschiavo, das bei Miralago in einen unterirdischen, auf der rechten Talseite verlaufenden Freispiegelstollen eingeleitet wird. Ab Monte Scala wird das Wasser in Druckleitungen in die Zentrale Campocologno hinuntergeführt.
Trasse der Standseilbahn und Druckleitung vom Wasserkraftwerk Campocologno 1 - Wasserschloss Monte Scala hier am 20 Februar 2017 aus einem RhB-Zug heraus. Neben der oberirdisch verlegten Druckleitung verlief für betriebliche Zwecke, zwischen dem Kraftwerk Campocologno 1 und dem Wasserschloss (Ingenieurbau) Monte Scala, eine 800 m lange leistungsstarke meterspurige Standseilbahn, die Gleise liegen noch. Die Standseilbahn war als Windenbahn mit nur einem Fahrzeug ausgeführt, der Antrieb erfolgte in der Bergstation. Mit einem futuristischen von Habegger gebauten Fahrzeug konnten bis zu 10.000 kg transportiert werden. Die Windenbahn war anlässlich der Sanierung der Druckleitung im Jahr 2008 letztmals in Betrieb. Das Kraftwerk Campocologno ist ein Speicherkraftwerk in der Schweiz. Es befindet sich im Kanton Graubünden in der Talschaft Puschlav, beim Dorf Campocologno in der Gemeinde Brusio. Die Anlage ist im Besitz des Energieversorgers Repower und besteht aus zwei Werken. Campocologno 1 Zwischen 1904 und 1907 wurde das Kraftwerk Campocologno 1 auf 530 m ü. M. erbaut. Es verfügte über eine Leistung von 36,5 MW, die von zwölf mit zwölf Pelton-Turbinen erzeugt wurde. Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme war es das Kraftwerk mit dem größten ausgenutzten Gefälle der Welt von 420 m und das leistungsstärkste Wasserkraftwerk Europas. Die gesamte elektrische Ausrüstung wurde von der Elektrizitätsgesellschaft Alioth (EGA) geliefert. Das ursprüngliche Maschinenhaus in Campocologno wurde zwischen 1967 und 1969 durch einen Neubau mit zwei Francis-Turbinen mit zusammen einer installierte Leistung von 47 MW ersetzt. Bei einer Fallhöhe von 418 Metern werden jährlich 183,5 GWh erzeugt. Als Speicherbecken dient der sechs Kilometer entfernte Lago di Poschiavo, von wo aus das Wasser durch einen Stollen zunächst zum Wasserschloss (Ingenieurbau) Monte Scala (937 m ü. M.) und von dort über eine Druckleitung zur Zentrale geleitet. Neben der oberirdisch verlegten Druckleitung verläuft für betriebliche Zwecke die 800 m lange meterspurige Standseilbahn. Ein Wasserschloss fängt den Druckstoß in der Wasserleitung eines Wasserkraftwerks ab, der beim Schließen des Schiebers entsteht. Dieser Druckstoß würde sonst die Rohrleitung (den Druckstollen) oder den Schieber zerstören. Zum Wasserschloss Monte Scala gelangt das Wasser aus dem Lago di Poschiavo, das bei Miralago in einen unterirdischen, auf der rechten Talseite verlaufenden Freispiegelstollen eingeleitet wird. Ab Monte Scala wird das Wasser in Druckleitungen in die Zentrale Campocologno hinuntergeführt.
Armin Schwarz

Das Empfangsgebäude vom RhB Bahnhof Campocologno (553 m ü. M.) an der Berninabahn (km 57,649) am 20 Februar 2017. 

Campocologno liegt zwischen Brusio und dem italienischen Tirano direkt an der Staatsgrenze Schweiz–Italien, so ist er vom Berninapass kommend der letzte (südlichste) Bahnhof auf RhB auf Schweizerstaatsgebiet. Mit seiner Höhe von 553 m ü. M. ist Campocologno der tiefstgelegene Ort des Puschlavs. Das Dorf hat rund 100 Einwohner, einen Straßenzoll, eine Kirche (Baujahr 1910–1914), ein Kraftwerk und den Bahnhof an der Berninabahn.
Das Empfangsgebäude vom RhB Bahnhof Campocologno (553 m ü. M.) an der Berninabahn (km 57,649) am 20 Februar 2017. Campocologno liegt zwischen Brusio und dem italienischen Tirano direkt an der Staatsgrenze Schweiz–Italien, so ist er vom Berninapass kommend der letzte (südlichste) Bahnhof auf RhB auf Schweizerstaatsgebiet. Mit seiner Höhe von 553 m ü. M. ist Campocologno der tiefstgelegene Ort des Puschlavs. Das Dorf hat rund 100 Einwohner, einen Straßenzoll, eine Kirche (Baujahr 1910–1914), ein Kraftwerk und den Bahnhof an der Berninabahn.
Armin Schwarz

Ein Personenzug mit Güterbeförderung (PmG) der Rhätischen Bahn / Ferrovia retica (RhB) fährt am 20 Februar 2021 vom RhB Bahnhof Brusio weiter in RichtungTirano. Der Zug bestand aus dem führenden beiden RhB ABe 4/4 III - 52  Brusio   und 51  Poschiavo  mit zwei angehangen vierachsigen RhB Kesselwagen vom Typ Za der Serie 8105 – 8150.
Ein Personenzug mit Güterbeförderung (PmG) der Rhätischen Bahn / Ferrovia retica (RhB) fährt am 20 Februar 2021 vom RhB Bahnhof Brusio weiter in RichtungTirano. Der Zug bestand aus dem führenden beiden RhB ABe 4/4 III - 52 "Brusio" und 51 "Poschiavo" mit zwei angehangen vierachsigen RhB Kesselwagen vom Typ Za der Serie 8105 – 8150.
Armin Schwarz

Ein Personenzug mit Güterbeförderung (PmG) der Rhätischen Bahn / Ferrovia retica (RhB) fährt am 20 Februar 2021 vom RhB Bahnhof Brusio weiter in RichtungTirano. Der Zug bestand aus dem führenden beiden RhB ABe 4/4 III - 52  Brusio   und 51  Poschiavo  mit zwei angehangen vierachsigen RhB Kesselwagen vom Typ Za der Serie 8105 – 8150.
Ein Personenzug mit Güterbeförderung (PmG) der Rhätischen Bahn / Ferrovia retica (RhB) fährt am 20 Februar 2021 vom RhB Bahnhof Brusio weiter in RichtungTirano. Der Zug bestand aus dem führenden beiden RhB ABe 4/4 III - 52 "Brusio" und 51 "Poschiavo" mit zwei angehangen vierachsigen RhB Kesselwagen vom Typ Za der Serie 8105 – 8150.
Armin Schwarz

Der Lokschuppen, Depot und Werkstätte der Rhätischen Bahn / Ferrovia retica (RhB) in Poschiavo am 20 Februar 2017.

Der Bahnhof Poschiavo wurde auf Wunsch der Gemeinde etwas außerhalb des Ortes errichtet. Für die 1908 eröffnete Berninabahn bedeutet Poschiavo den wichtigsten Bahnhof südlich des Passes.Er besitzt eine Betriebswerkstätte, in der auch einige historische Fahrzeuge der Berninabahn stationiert sind. Im Depot mit angegliederter Werkstätte werden die Gleichstrom-Triebfahrzeuge der Rhätischen Bahn gewartet. Der Stützpunkt des Bahndienstes mit Fahrleitungsdienst betreut die gesamte etwa 60 km lange Bahnlinie. Im Jahre 1962 wurde das Stationsgebäude neu erbaut, von 1969 bis 1972 das Depot erweitert.
Der Lokschuppen, Depot und Werkstätte der Rhätischen Bahn / Ferrovia retica (RhB) in Poschiavo am 20 Februar 2017. Der Bahnhof Poschiavo wurde auf Wunsch der Gemeinde etwas außerhalb des Ortes errichtet. Für die 1908 eröffnete Berninabahn bedeutet Poschiavo den wichtigsten Bahnhof südlich des Passes.Er besitzt eine Betriebswerkstätte, in der auch einige historische Fahrzeuge der Berninabahn stationiert sind. Im Depot mit angegliederter Werkstätte werden die Gleichstrom-Triebfahrzeuge der Rhätischen Bahn gewartet. Der Stützpunkt des Bahndienstes mit Fahrleitungsdienst betreut die gesamte etwa 60 km lange Bahnlinie. Im Jahre 1962 wurde das Stationsgebäude neu erbaut, von 1969 bis 1972 das Depot erweitert.
Armin Schwarz

Das RhB  Eselchen  162 bzw. der Rangiertraktor RhB Ge 2/2 162, ex BB Ge 2/2 62 steht am 20.02.2017 im RHB-Bahnhof Poschiavo. Davor die handbetriebene Drehscheibe, sie dient hier eher zum Wenden von Schneepflügen.

Von der kleinen Elektrolokomotive Ge 2/2 wurden nur zwei Loks von diesem Typ für Berninabahn (BB) , heute der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut, ursprünglich die BB 61 und BB 62, seit 1961 mit den Nummern RhB 161 und 162.

Beide Gleichstromloks wurden 1911 von der Berninabahn (BB) für Vorspanndienste beschafft, sie wurden von SIG in Neuhausen am Rheinfall und Alioth gebaut. Die damals noch braun lackierten Maschinen erhielten die Nummern Ge 2/2 61 und 62 und waren noch mit Lyra-Stromabnehmern bestückt. Nach der Übernahme der BB durch die RhB im Jahre 1942 wurden sie verschiedentlich modernisiert, sie tragen heute einen Einholmstromabnehmer und sind meistens als Rangierloks in Tirano und Poschiavo tätig.

Sie werden wegen ihrer Form auch  Mini-Krokodile  oder wegen ihres Aufgabenbereichs  Eselchen  genannt. Zwischen den Vorbauten ist ein Gang, so dass ein Übergang zum Zug möglich war. Die Benutzung ungeschützter Übergänge ist aber inzwischen selbst dem Personal untersagt, so wurden folgerichtig an den beiden Loks die Übergangsbleche entfernt. Die Loks sind die zweitältesten im Dienst befindlichen Lok der RHB.

Technische Daten der Ge 2/2
Betriebsnummern: 161 und 162 (ex 61 und 62)
Hersteller: SIG, Alioth
Baujahr: 1911
Anzahl Fahrzeuge: 2
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 7.740 mm
Breite: 2.500 mm
Achsabstand:
Triebraddurchmesser (neu): 975 mm
Dienstgewicht: 18.0 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Stundenleistung: 250 kW (340 PS)
Anfahrzugkraft: 37,6 kN
Stundenzugkraft: 27,5 kN bei 27 km/h
Motorentyp: Gleichstrom Reihenschluss
Fahrleitungsspannung: 1 kV DC (Gleichstrom) / 750 V DC vor 1935
Das RhB "Eselchen" 162 bzw. der Rangiertraktor RhB Ge 2/2 162, ex BB Ge 2/2 62 steht am 20.02.2017 im RHB-Bahnhof Poschiavo. Davor die handbetriebene Drehscheibe, sie dient hier eher zum Wenden von Schneepflügen. Von der kleinen Elektrolokomotive Ge 2/2 wurden nur zwei Loks von diesem Typ für Berninabahn (BB) , heute der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut, ursprünglich die BB 61 und BB 62, seit 1961 mit den Nummern RhB 161 und 162. Beide Gleichstromloks wurden 1911 von der Berninabahn (BB) für Vorspanndienste beschafft, sie wurden von SIG in Neuhausen am Rheinfall und Alioth gebaut. Die damals noch braun lackierten Maschinen erhielten die Nummern Ge 2/2 61 und 62 und waren noch mit Lyra-Stromabnehmern bestückt. Nach der Übernahme der BB durch die RhB im Jahre 1942 wurden sie verschiedentlich modernisiert, sie tragen heute einen Einholmstromabnehmer und sind meistens als Rangierloks in Tirano und Poschiavo tätig. Sie werden wegen ihrer Form auch "Mini-Krokodile" oder wegen ihres Aufgabenbereichs "Eselchen" genannt. Zwischen den Vorbauten ist ein Gang, so dass ein Übergang zum Zug möglich war. Die Benutzung ungeschützter Übergänge ist aber inzwischen selbst dem Personal untersagt, so wurden folgerichtig an den beiden Loks die Übergangsbleche entfernt. Die Loks sind die zweitältesten im Dienst befindlichen Lok der RHB. Technische Daten der Ge 2/2 Betriebsnummern: 161 und 162 (ex 61 und 62) Hersteller: SIG, Alioth Baujahr: 1911 Anzahl Fahrzeuge: 2 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 7.740 mm Breite: 2.500 mm Achsabstand: Triebraddurchmesser (neu): 975 mm Dienstgewicht: 18.0 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Stundenleistung: 250 kW (340 PS) Anfahrzugkraft: 37,6 kN Stundenzugkraft: 27,5 kN bei 27 km/h Motorentyp: Gleichstrom Reihenschluss Fahrleitungsspannung: 1 kV DC (Gleichstrom) / 750 V DC vor 1935
Armin Schwarz

Bei Cadera überholt unser RhB Regionalzug nach St. Moritz am 20 Februar 2017 den RhB Tm 2/2 98 mit dem zweiachsigen Offenen Niederbordwagen Xa-t 931 13, er muss uns am Ausweichgleis abwarten.  

Der Traktor wurde 1999 von Windhoff unter der Fabriknummer 160807/2 gebaut. Der offenen Niederbordwagen, ex Xk-w 911 03, ex Kk-w 7316, ist Baujahr 1911. 

Das neue fünfstellige Nummernsystem der RhB:
9 = Dienstfahrzeuge 
3 = Fahrbahnbau 
1 = Transportwagen 
Die vierte und fünfte Stelle sind dann die Wagennummern.

TECHNISCHE DATEN Tm 2/2:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 8.790 mm
Achsabstand: 4.750 mm
Breite: 2.700 mm
Leergewicht: 22 t
Ladegewicht: 2 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (60 km/h Schleppfahrt)
Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor
Motorleistung:  336 kW 
Anfahrzugkraft: 78 kN 
Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch
Bei Cadera überholt unser RhB Regionalzug nach St. Moritz am 20 Februar 2017 den RhB Tm 2/2 98 mit dem zweiachsigen Offenen Niederbordwagen Xa-t 931 13, er muss uns am Ausweichgleis abwarten. Der Traktor wurde 1999 von Windhoff unter der Fabriknummer 160807/2 gebaut. Der offenen Niederbordwagen, ex Xk-w 911 03, ex Kk-w 7316, ist Baujahr 1911. Das neue fünfstellige Nummernsystem der RhB: 9 = Dienstfahrzeuge 3 = Fahrbahnbau 1 = Transportwagen Die vierte und fünfte Stelle sind dann die Wagennummern. TECHNISCHE DATEN Tm 2/2: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 8.790 mm Achsabstand: 4.750 mm Breite: 2.700 mm Leergewicht: 22 t Ladegewicht: 2 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (60 km/h Schleppfahrt) Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor Motorleistung: 336 kW Anfahrzugkraft: 78 kN Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz

Bei Cadera überholt unser RhB Regionalzug nach St. Moritz am 20 Februar 2017 den RhB Tm 2/2 98 mit dem zweiachsigen Offenen Niederbordwagen Xa-t 931 13, er muss uns am Ausweichgleis abwarten.  

Der Traktor wurde 1999 von Windhoff unter der Fabriknummer 160807/2 gebaut. Der offenen Niederbordwagen, ex Xk-w 911 03, ex Kk-w 7316, ist Baujahr 1911. 

Das neue fünfstellige Nummernsystem der RhB:
9 = Dienstfahrzeuge 
3 = Fahrbahnbau 
1 = Transportwagen 
Die vierte und fünfte Stelle sind dann die Wagennummern.

TECHNISCHE DATEN Tm 2/2:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 8.790 mm
Achsabstand: 4.750 mm
Breite: 2.700 mm
Leergewicht: 22 t
Ladegewicht: 2 t
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (60 km/h Schleppfahrt)
Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor
Motorleistung:  336 kW 
Anfahrzugkraft: 78 kN 
Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch
Bei Cadera überholt unser RhB Regionalzug nach St. Moritz am 20 Februar 2017 den RhB Tm 2/2 98 mit dem zweiachsigen Offenen Niederbordwagen Xa-t 931 13, er muss uns am Ausweichgleis abwarten. Der Traktor wurde 1999 von Windhoff unter der Fabriknummer 160807/2 gebaut. Der offenen Niederbordwagen, ex Xk-w 911 03, ex Kk-w 7316, ist Baujahr 1911. Das neue fünfstellige Nummernsystem der RhB: 9 = Dienstfahrzeuge 3 = Fahrbahnbau 1 = Transportwagen Die vierte und fünfte Stelle sind dann die Wagennummern. TECHNISCHE DATEN Tm 2/2: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 8.790 mm Achsabstand: 4.750 mm Breite: 2.700 mm Leergewicht: 22 t Ladegewicht: 2 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (60 km/h Schleppfahrt) Motorbauart: 6-Zylinder-Dieselmotor Motorleistung: 336 kW Anfahrzugkraft: 78 kN Stundenzugkraft: 30 kN bei 25 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch
Armin Schwarz

Geführt RhB ABe 4/4 III Bernina-Triebwagen 54  Hakone / 箱根町  und 53  Tirano  fährt unser RhB Bernina-Regio von Tirano nach St. Moritz am 20 Februar 2017 vom Puschlav (Val Poschiavo) hinauf in Richtung Cavaglia 1.692 m ü. M. (bzw. Alp Grüm  und  Ospizio Bernina).

Hier fahren wir gleich in den 46 m langen Puntaltotunnel (bei km 33,787) ein.
Geführt RhB ABe 4/4 III Bernina-Triebwagen 54 "Hakone / 箱根町" und 53 "Tirano" fährt unser RhB Bernina-Regio von Tirano nach St. Moritz am 20 Februar 2017 vom Puschlav (Val Poschiavo) hinauf in Richtung Cavaglia 1.692 m ü. M. (bzw. Alp Grüm und Ospizio Bernina). Hier fahren wir gleich in den 46 m langen Puntaltotunnel (bei km 33,787) ein.
Armin Schwarz

Die RhB Haltestelle Cavaglia (auf 1.692 m ü. M.) an der Berninabahn am 20 Februar 2017, im Hintergrund das Berninamassiv.
Die RhB Haltestelle Cavaglia (auf 1.692 m ü. M.) an der Berninabahn am 20 Februar 2017, im Hintergrund das Berninamassiv.
Armin Schwarz

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