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Auf Überführungsfahrt (wohl zu einem Nordseehafen)...

(ID 838584)


Auf Überführungsfahrt (wohl zu einem Nordseehafen)...
Die zwei SIEMENS Desiro HC Triebendwagen 6292 (94 95 0006 292-0 IL-IR) und 6291 (94 95 0006 291-x IL-IR), ohne die vier zugehörigen Doppelstock-Zwischenwagen, für/der Israel Railways/ (רַכֶּבֶת יִשְׂרָאֵל / Rakkevet Israel - RI), werden am 14 Februar 2024 von der RP 218 402-6 „Pidder Lüng“ durch den Bahnhof Hamm (Westfalen) geschleppt.

2018 wurde bekannt, dass RI 6 vier- und 18 sechsteilige elektrische Triebzüge vom Typ Desiro High Capacity bei Siemens Mobility bestellt hatte. Außerdem besteht eine Option auf 36 weitere Triebzüge. Zu den Fahrzeugen kommt auch noch die Errichtung einer Wartungsanlage in Aschqelon sowie die Wartung der Fahrzeuge durch Siemens Mobility hinzu. Die Züge sollen im Raum Tel Aviv / Jerusalem zum Einsatz kommen. Dies ist die erste Bestellung von Desiro HC für einen Einsatz außerhalb Deutschlands. Im Jahr 2021 wurden die ersten Züge im Prüfcenter Wegberg-Wildenrath getestet und im November 2021 über Aschdod per Schiff angeliefert. Bei Bestellung aller Züge wird der Vertragswert auf 975,3 Millionen US-Dollar (910 Millionen US-Dollar für die Züge und 65,3 Millionen US-Dollar für die 15-jährige Instandhaltung von 24 Triebzügen) beziffert.

Die vierteiligen Triebzüge haben die UIC-Nummer 94 95 0004 0xx-y IL-IR, die sechsteilige elektrische Triebzüge die UIC-Nummer 94 95 0006 xxx-y IL-IR.

TECHNISCHE DATEN der Desiro HC:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ (vierteilig)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ (sechsteilig)
Zuglänge über Kupplung: 105.252 mm (vierteilig) / 157.252 mm (sechsteilig)
Wagenlänge Endwagen: 26.226 mm
Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm
Leergewicht: 260 t / 388 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Kurzzeitleistung: 4.800 kW
Beschleunigung: 1,1 m/s²
Stromsystem: 25 kV, 50 Hz ~
Stromübertragung: Oberleitung
Sitzplätze: 	405 (vierteilig) / 655 (sechsteilig)
Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen) 730 mm (Mittelwagen)

Auf Überführungsfahrt (wohl zu einem Nordseehafen)...
Die zwei SIEMENS Desiro HC Triebendwagen 6292 (94 95 0006 292-0 IL-IR) und 6291 (94 95 0006 291-x IL-IR), ohne die vier zugehörigen Doppelstock-Zwischenwagen, für/der Israel Railways/ (רַכֶּבֶת יִשְׂרָאֵל / Rakkevet Israel - RI), werden am 14 Februar 2024 von der RP 218 402-6 „Pidder Lüng“ durch den Bahnhof Hamm (Westfalen) geschleppt.

2018 wurde bekannt, dass RI 6 vier- und 18 sechsteilige elektrische Triebzüge vom Typ Desiro High Capacity bei Siemens Mobility bestellt hatte. Außerdem besteht eine Option auf 36 weitere Triebzüge. Zu den Fahrzeugen kommt auch noch die Errichtung einer Wartungsanlage in Aschqelon sowie die Wartung der Fahrzeuge durch Siemens Mobility hinzu. Die Züge sollen im Raum Tel Aviv / Jerusalem zum Einsatz kommen. Dies ist die erste Bestellung von Desiro HC für einen Einsatz außerhalb Deutschlands. Im Jahr 2021 wurden die ersten Züge im Prüfcenter Wegberg-Wildenrath getestet und im November 2021 über Aschdod per Schiff angeliefert. Bei Bestellung aller Züge wird der Vertragswert auf 975,3 Millionen US-Dollar (910 Millionen US-Dollar für die Züge und 65,3 Millionen US-Dollar für die 15-jährige Instandhaltung von 24 Triebzügen) beziffert.

Die vierteiligen Triebzüge haben die UIC-Nummer 94 95 0004 0xx-y IL-IR, die sechsteilige elektrische Triebzüge die UIC-Nummer 94 95 0006 xxx-y IL-IR.

TECHNISCHE DATEN der Desiro HC:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ (vierteilig)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ (sechsteilig)
Zuglänge über Kupplung: 105.252 mm (vierteilig) / 157.252 mm (sechsteilig)
Wagenlänge Endwagen: 26.226 mm
Wagenlänge Mittelwagen: 25.200 mm
Leergewicht: 260 t / 388 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Kurzzeitleistung: 4.800 kW
Beschleunigung: 1,1 m/s²
Stromsystem: 25 kV, 50 Hz ~
Stromübertragung: Oberleitung
Sitzplätze: 405 (vierteilig) / 655 (sechsteilig)
Fußbodenhöhe (Einstieg): 800 mm (Endwagen) 730 mm (Mittelwagen)

Armin Schwarz 15.02.2024, 807 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO1000, Brennweite: 26/1

2 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 17.2.2024 19:05

Hallo Armin,
ein schönes und geschickt genschittenes Bild des Israel Railways רַכֶּבֶת יִשְׂרָאֵל Zuges.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 17.2.2024 19:09

Hallo Stefan,
danke für Dein Lob, es freut mich dass es Dir gefällt.
Es war auch das Highlight des Tages, über die ich mich schon sehr gefreut hatte.
Liebe Grüße
Armin

Zwei vierachsiger gedeckte Drehgestell-Großraumschiebewandwagen der Gattung Habfis, der RailAdventure GmbH (München) als Kuppelwagen (Kupplungsadapterwagen) stehen am 22 September 2026 bei Fulda. Aufnahme aus einem ICE heraus.

Deutlich sieht man die höhenverstellbare Kupplungsaufnahme, es gibt über 100 verschiedene Kupplungstypen in Europa, sowie auch Kupplungshöhen bzw. teilweise werden auch Züge auf „Loco Buggys“ aufgebockt.

Die Züge der europäischen Eisenbahnen sind seit jeher mit zwei unterschiedlichen Kupplungssystemen ausgerüstet. Lokomotiven und Wagen besitzen klassischerweise einen Zughaken für die zu übertragende Zugkraft sowie zwei Puffer für die auftretenden Druckkräfte. Die mechanischen Aufnahmen dieser Komponenten an den Fahrzeugen sind für die entsprechenden Krafteinwirkungen ausgelegt. Triebzüge / Triebwagen besitzen hingegen meist eine Mittelpufferkupplung, welche samt deren Aufnahme am Fahrzeugrahmen für Zug- und Druckkräfte gleichermaßen ausgelegt ist. Das Kuppeln der beiden unterschiedlichen Kupplungssysteme ist im Betrieb nicht vorgesehen.

Sichere Schnittstelle für Fahrzeuge mit Mittelpufferkupplung:
Geplante Transporte ohne technische Notlage werden im Transportrecht hingegen als Schleppen bezeichnet. Als Beispiel gelten hier Transporte von fabrikneuen Exportfahrzeugen vom Herstellerwerk zu den Seehäfen. In diesen Fällen wird die Verbindung von der Schlepplokomotive und dem zu schleppendem Fahrzeug mittels eines Kupplungsadapterwagens realisiert. Diese speziellen Fahrzeuge sind an einem Wagenende mit zur Lokomotive kompatiblen Puffern und Zughaken ausgerüstet und am anderen Wagenende mit einer zum geschleppten Zug passenden Mittelpufferkupplung. Kupplungsadapterwagen stellen daher die sichere Schnittstelle zwischen zwei Fahrzeugen mit unterschiedlichen Kupplungssystemen dar. RailAdventure hält für seine Kundenaufträge zum Schleppen von Zügen eine Flotte von Kupplungsadapterwagen vor. Für Probefahrten ist ein Teil der Wagenflotte bis 220 km/h ausgelegt.

Die RailAdventure Kupplungsadapterwagen ermöglichen das variable Einstellen verschiedenster Kupplungshöhen über Schienenoberkante. Von der Straßenbahn mit sehr niedriger Kupplungshöhe bis hin zum auf Loco Buggy aufgesetzten Hochgeschwindigkeitszug können somit alle Fahrzeuge gekuppelt werden. RailAdventure hat verschiedenste Kupplungstypen im Bestand, welche an die Kupplungsadapterwagen montiert werden können.
Zwei vierachsiger gedeckte Drehgestell-Großraumschiebewandwagen der Gattung Habfis, der RailAdventure GmbH (München) als Kuppelwagen (Kupplungsadapterwagen) stehen am 22 September 2026 bei Fulda. Aufnahme aus einem ICE heraus. Deutlich sieht man die höhenverstellbare Kupplungsaufnahme, es gibt über 100 verschiedene Kupplungstypen in Europa, sowie auch Kupplungshöhen bzw. teilweise werden auch Züge auf „Loco Buggys“ aufgebockt. Die Züge der europäischen Eisenbahnen sind seit jeher mit zwei unterschiedlichen Kupplungssystemen ausgerüstet. Lokomotiven und Wagen besitzen klassischerweise einen Zughaken für die zu übertragende Zugkraft sowie zwei Puffer für die auftretenden Druckkräfte. Die mechanischen Aufnahmen dieser Komponenten an den Fahrzeugen sind für die entsprechenden Krafteinwirkungen ausgelegt. Triebzüge / Triebwagen besitzen hingegen meist eine Mittelpufferkupplung, welche samt deren Aufnahme am Fahrzeugrahmen für Zug- und Druckkräfte gleichermaßen ausgelegt ist. Das Kuppeln der beiden unterschiedlichen Kupplungssysteme ist im Betrieb nicht vorgesehen. Sichere Schnittstelle für Fahrzeuge mit Mittelpufferkupplung: Geplante Transporte ohne technische Notlage werden im Transportrecht hingegen als Schleppen bezeichnet. Als Beispiel gelten hier Transporte von fabrikneuen Exportfahrzeugen vom Herstellerwerk zu den Seehäfen. In diesen Fällen wird die Verbindung von der Schlepplokomotive und dem zu schleppendem Fahrzeug mittels eines Kupplungsadapterwagens realisiert. Diese speziellen Fahrzeuge sind an einem Wagenende mit zur Lokomotive kompatiblen Puffern und Zughaken ausgerüstet und am anderen Wagenende mit einer zum geschleppten Zug passenden Mittelpufferkupplung. Kupplungsadapterwagen stellen daher die sichere Schnittstelle zwischen zwei Fahrzeugen mit unterschiedlichen Kupplungssystemen dar. RailAdventure hält für seine Kundenaufträge zum Schleppen von Zügen eine Flotte von Kupplungsadapterwagen vor. Für Probefahrten ist ein Teil der Wagenflotte bis 220 km/h ausgelegt. Die RailAdventure Kupplungsadapterwagen ermöglichen das variable Einstellen verschiedenster Kupplungshöhen über Schienenoberkante. Von der Straßenbahn mit sehr niedriger Kupplungshöhe bis hin zum auf Loco Buggy aufgesetzten Hochgeschwindigkeitszug können somit alle Fahrzeuge gekuppelt werden. RailAdventure hat verschiedenste Kupplungstypen im Bestand, welche an die Kupplungsadapterwagen montiert werden können.
Armin Schwarz

Zwei vierachsiger gedeckte Drehgestell-Großraumschiebewandwagen der Gattung Habfis, der RailAdventure GmbH (München) als Kuppelwagen (Kupplungsadapterwagen) stehen am 22 September 2026 bei Fulda. Aufnahme aus einem ICE heraus.

Deutlich sieht man die höhenverstellbare Kupplungsaufnahme, es gibt über 100 verschiedene Kupplungstypen in Europa, sowie auch Kupplungshöhen bzw. teilweise werden auch Züge auf „Loco Buggys“ aufgebockt.

Die Züge der europäischen Eisenbahnen sind seit jeher mit zwei unterschiedlichen Kupplungssystemen ausgerüstet. Lokomotiven und Wagen besitzen klassischerweise einen Zughaken für die zu übertragende Zugkraft sowie zwei Puffer für die auftretenden Druckkräfte. Die mechanischen Aufnahmen dieser Komponenten an den Fahrzeugen sind für die entsprechenden Krafteinwirkungen ausgelegt. Triebzüge / Triebwagen besitzen hingegen meist eine Mittelpufferkupplung, welche samt deren Aufnahme am Fahrzeugrahmen für Zug- und Druckkräfte gleichermaßen ausgelegt ist. Das Kuppeln der beiden unterschiedlichen Kupplungssysteme ist im Betrieb nicht vorgesehen.

Sichere Schnittstelle für Fahrzeuge mit Mittelpufferkupplung:
Geplante Transporte ohne technische Notlage werden im Transportrecht hingegen als Schleppen bezeichnet. Als Beispiel gelten hier Transporte von fabrikneuen Exportfahrzeugen vom Herstellerwerk zu den Seehäfen. In diesen Fällen wird die Verbindung von der Schlepplokomotive und dem zu schleppendem Fahrzeug mittels eines Kupplungsadapterwagens realisiert. Diese speziellen Fahrzeuge sind an einem Wagenende mit zur Lokomotive kompatiblen Puffern und Zughaken ausgerüstet und am anderen Wagenende mit einer zum geschleppten Zug passenden Mittelpufferkupplung. Kupplungsadapterwagen stellen daher die sichere Schnittstelle zwischen zwei Fahrzeugen mit unterschiedlichen Kupplungssystemen dar. RailAdventure hält für seine Kundenaufträge zum Schleppen von Zügen eine Flotte von Kupplungsadapterwagen vor. Für Probefahrten ist ein Teil der Wagenflotte bis 220 km/h ausgelegt.

Die RailAdventure Kupplungsadapterwagen ermöglichen das variable Einstellen verschiedenster Kupplungshöhen über Schienenoberkante. Von der Straßenbahn mit sehr niedriger Kupplungshöhe bis hin zum auf Loco Buggy aufgesetzten Hochgeschwindigkeitszug können somit alle Fahrzeuge gekuppelt werden. RailAdventure hat verschiedenste Kupplungstypen im Bestand, welche an die Kupplungsadapterwagen montiert werden können.
Zwei vierachsiger gedeckte Drehgestell-Großraumschiebewandwagen der Gattung Habfis, der RailAdventure GmbH (München) als Kuppelwagen (Kupplungsadapterwagen) stehen am 22 September 2026 bei Fulda. Aufnahme aus einem ICE heraus. Deutlich sieht man die höhenverstellbare Kupplungsaufnahme, es gibt über 100 verschiedene Kupplungstypen in Europa, sowie auch Kupplungshöhen bzw. teilweise werden auch Züge auf „Loco Buggys“ aufgebockt. Die Züge der europäischen Eisenbahnen sind seit jeher mit zwei unterschiedlichen Kupplungssystemen ausgerüstet. Lokomotiven und Wagen besitzen klassischerweise einen Zughaken für die zu übertragende Zugkraft sowie zwei Puffer für die auftretenden Druckkräfte. Die mechanischen Aufnahmen dieser Komponenten an den Fahrzeugen sind für die entsprechenden Krafteinwirkungen ausgelegt. Triebzüge / Triebwagen besitzen hingegen meist eine Mittelpufferkupplung, welche samt deren Aufnahme am Fahrzeugrahmen für Zug- und Druckkräfte gleichermaßen ausgelegt ist. Das Kuppeln der beiden unterschiedlichen Kupplungssysteme ist im Betrieb nicht vorgesehen. Sichere Schnittstelle für Fahrzeuge mit Mittelpufferkupplung: Geplante Transporte ohne technische Notlage werden im Transportrecht hingegen als Schleppen bezeichnet. Als Beispiel gelten hier Transporte von fabrikneuen Exportfahrzeugen vom Herstellerwerk zu den Seehäfen. In diesen Fällen wird die Verbindung von der Schlepplokomotive und dem zu schleppendem Fahrzeug mittels eines Kupplungsadapterwagens realisiert. Diese speziellen Fahrzeuge sind an einem Wagenende mit zur Lokomotive kompatiblen Puffern und Zughaken ausgerüstet und am anderen Wagenende mit einer zum geschleppten Zug passenden Mittelpufferkupplung. Kupplungsadapterwagen stellen daher die sichere Schnittstelle zwischen zwei Fahrzeugen mit unterschiedlichen Kupplungssystemen dar. RailAdventure hält für seine Kundenaufträge zum Schleppen von Zügen eine Flotte von Kupplungsadapterwagen vor. Für Probefahrten ist ein Teil der Wagenflotte bis 220 km/h ausgelegt. Die RailAdventure Kupplungsadapterwagen ermöglichen das variable Einstellen verschiedenster Kupplungshöhen über Schienenoberkante. Von der Straßenbahn mit sehr niedriger Kupplungshöhe bis hin zum auf Loco Buggy aufgesetzten Hochgeschwindigkeitszug können somit alle Fahrzeuge gekuppelt werden. RailAdventure hat verschiedenste Kupplungstypen im Bestand, welche an die Kupplungsadapterwagen montiert werden können.
Armin Schwarz

Die 139 558-1  Albert Jonker  (91 80 6139 558-1 D-RADVE) der RailAdventure GmbH (München) steht am 22 September 2026, mit einem unbestückten Überführungszug bestehend aus Kuppel- und Bremswagen, bei Fulda. Aufnahme aus einem ICE heraus. 

Die E 40.11 wurde 1964 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19072 gebaut, der elektrische Teil wurde von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) gefertigt. Die Auslieferungen erfolgte im Januar 1965 an die Deutsche Bundesbahn (DB) als E 40 1558, zum 01.01.1968 wurde sie dann in DB 139 558-1 umgezeichnet. Im Jahr 2009 wurde sie (91 80 6139 558-1 D-DB) von der DB Schenker Rail Deutschland AG z-gestellt und im November 2011 an die RailAdventure verkauft.
Die 139 558-1 "Albert Jonker" (91 80 6139 558-1 D-RADVE) der RailAdventure GmbH (München) steht am 22 September 2026, mit einem unbestückten Überführungszug bestehend aus Kuppel- und Bremswagen, bei Fulda. Aufnahme aus einem ICE heraus. Die E 40.11 wurde 1964 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19072 gebaut, der elektrische Teil wurde von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) gefertigt. Die Auslieferungen erfolgte im Januar 1965 an die Deutsche Bundesbahn (DB) als E 40 1558, zum 01.01.1968 wurde sie dann in DB 139 558-1 umgezeichnet. Im Jahr 2009 wurde sie (91 80 6139 558-1 D-DB) von der DB Schenker Rail Deutschland AG z-gestellt und im November 2011 an die RailAdventure verkauft.
Armin Schwarz

Die 139 558-1  Albert Jonker  (91 80 6139 558-1 D-RADVE) der RailAdventure GmbH (München) steht am 22 September 2026, mit einem unbestückten Überführungszug bestehend aus Kuppel- und Bremswagen, bei Fulda. Aufnahme aus einem ICE heraus. 

Die E 40.11 wurde 1964 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19072 gebaut, der elektrische Teil wurde von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) gefertigt. Die Auslieferungen erfolgte im Januar 1965 an die Deutsche Bundesbahn (DB) als E 40 1558, zum 01.01.1968 wurde sie dann in DB 139 558-1 umgezeichnet. Im Jahr 2009 wurde sie (91 80 6139 558-1 D-DB) von der DB Schenker Rail Deutschland AG z-gestellt und im November 2011 an die RailAdventure verkauft.
Die 139 558-1 "Albert Jonker" (91 80 6139 558-1 D-RADVE) der RailAdventure GmbH (München) steht am 22 September 2026, mit einem unbestückten Überführungszug bestehend aus Kuppel- und Bremswagen, bei Fulda. Aufnahme aus einem ICE heraus. Die E 40.11 wurde 1964 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 19072 gebaut, der elektrische Teil wurde von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) gefertigt. Die Auslieferungen erfolgte im Januar 1965 an die Deutsche Bundesbahn (DB) als E 40 1558, zum 01.01.1968 wurde sie dann in DB 139 558-1 umgezeichnet. Im Jahr 2009 wurde sie (91 80 6139 558-1 D-DB) von der DB Schenker Rail Deutschland AG z-gestellt und im November 2011 an die RailAdventure verkauft.
Armin Schwarz