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Die V 13 (98 80 3942 024-1 D-EBN), eine Jung R 42 C von Eisenbahnbedarf Bad Nauheim Mathias Bootz am 02.10.2016, ex BLE V13 (Butzbach-Licher Eisenbahn), ex SK 13 (Siegener Kreisbahn), ex KWD 13

(ID 649476)



Die V 13 (98 80 3942 024-1 D-EBN), eine Jung R 42 C von Eisenbahnbedarf Bad Nauheim Mathias Bootz am 02.10.2016, ex BLE V13 (Butzbach-Licher Eisenbahn), ex SK 13 (Siegener Kreisbahn), ex KWD 13 (Kleinbahn Weidenau-Deuz), beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1961 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Siegunter der Fabriknummer 13406 gebaut und an die Kleinbahn Weidenau-Deuz als KWD 13 ausgeliefert. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten.

Lebenslauf:
1961 Kleinbahn Weidenau-Deuz KWD 13
1970 Siegener Kreisbahn SK 13
1996 Butzbach-Licher Eisenbahn BLE 13, später V 13
2006 Eisenbahnbedarf Bad Nauheim EBN V 13, 2009 vergabe der NVR-Nummer 98 80 3942 024-1 D-EBN


Die Lok ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 Ab, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS,  gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  C     
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Breite:  3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht:  43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Diesel-Motor W 8 V 17,5/22 A mit Aufladung
Hubraum: 42.320 ccm
Leistung:  324 kW (440 PS)
Höchstgeschwindigkeit:  60 km/h
Schaltgetriebe:  Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch,auf alle 6 Räder wirkend, 
Tankinhalt:  820 l
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung

Die V 13 (98 80 3942 024-1 D-EBN), eine Jung R 42 C von Eisenbahnbedarf Bad Nauheim Mathias Bootz am 02.10.2016, ex BLE V13 (Butzbach-Licher Eisenbahn), ex SK 13 (Siegener Kreisbahn), ex KWD 13 (Kleinbahn Weidenau-Deuz), beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1961 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Siegunter der Fabriknummer 13406 gebaut und an die Kleinbahn Weidenau-Deuz als KWD 13 ausgeliefert. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten.

Lebenslauf:
1961 Kleinbahn Weidenau-Deuz KWD 13
1970 Siegener Kreisbahn SK 13
1996 Butzbach-Licher Eisenbahn BLE 13, später V 13
2006 Eisenbahnbedarf Bad Nauheim EBN V 13, 2009 vergabe der NVR-Nummer 98 80 3942 024-1 D-EBN

Die Lok ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 Ab, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: C
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Breite: 3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht: 43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Diesel-Motor W 8 V 17,5/22 A mit Aufladung
Hubraum: 42.320 ccm
Leistung: 324 kW (440 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Schaltgetriebe: Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch,auf alle 6 Räder wirkend,
Tankinhalt: 820 l
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung

Armin Schwarz 03.03.2019, 748 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/125, Blende: 10/1, ISO500, Brennweite: 24/1

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Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), fährt am 29 April 2026 auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) an einen Übergabegüterzug heran.

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), fährt am 29 April 2026 auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447) an einen Übergabegüterzug heran. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz

Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB.

So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Ein langer und schwerer Coilzug im Sandwich der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat am 16 April 2026 Herdorf erreicht und es geht direkt durch den KSW-Rangierbahnhof und auf der KSW-Infrastruktur (Betriebsstätte FGE - Freien Grunder Eisenbahn) weiter in Richtung Neunkirchen-Salchendorf. Vorne die führende KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) die MaK G 1204 BB. Am Zugschluss ist die nachschiebende KSW 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB. So kann der komplette Zug aber nicht an sein Ziel hinauf zum Pfannenberg fahren, denn er muss durch die Spitzkehre Pfannenberg. So muss der Zug in mehreren Abschnitten geteilt werden und eine Lok bringt die Coilwagen hinauf. Oben befindet sich die ehemalige Grube Pfannenberger Einigkeit, wo sich heute die Produktionshallen der EMW Stahl Service GmbH ein Geschäftsbereich der SCHÄFER WERKE Gruppe befinden.
Armin Schwarz






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