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Als Schlußläufer an einem TRI Personenzug am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln, die AKE / TRI E10 1309 (91 80 6113 309-9 D-TRAIN) der Train Rental International GmbH.

Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1963 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19014 gebaut (der elektrische Teil ist von Siemens) und an die Deutschen Bundesbahn als E10 1309 in kobaldblau/beige geliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 309-0. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 309-9 umgezeichnet und fuhr so bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2014.
Als Schlußläufer an einem TRI Personenzug am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln, die AKE / TRI E10 1309 (91 80 6113 309-9 D-TRAIN) der Train Rental International GmbH. Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1963 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19014 gebaut (der elektrische Teil ist von Siemens) und an die Deutschen Bundesbahn als E10 1309 in kobaldblau/beige geliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 309-0. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 309-9 umgezeichnet und fuhr so bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2014.
Armin Schwarz


Die DB V 65 011, ex DB 265 011-7, am 04.09.2020 im DB Museum Koblenz-Lützel.

Die V 65 wurde 1955 bei MaK (Maschinenbau Kiel) unter der Fabriknummer 600014 gebaut und als V 65 011 an die Deutsche Bundesbahn (DB) geliefert. Die Umzeichnung in DB 265 011-7 erfolgte 1968, die Ausmusterung bei der DB 1977. Seit 2011 ist sie nun hier im DB Museum Koblenz.

Für den Einsatz auf Nebenbahnen wurde die aus der zum ersten Typenprogamm von MaK gehörigen 600 D die V 65 der DB entwickelt und in 15 Exemplaren an die DB geliefert. Neben der etwas höheren Motorleistung unterscheidet sie sich in diversen Details von der 600 D. Äußerlich am auffälligsten sind die glatten Seiten der Motorhaube, die waagerechten Lamellen des Frontlüfters und die freistehenden Lampen. Ebenfalls neu ist der mit Koks betriebene Dofa-Ofen zum Vorwärmen und Warmhalten.

Nachdem ein Weiterbau der V 65 zugunsten der V 100.10 aufgegeben wurde, kam diese Splittergattung bis 1964 zunächst im Nebenbahndienst im Raum Marburg/Lahn zum Einsatz, wobei neben Güterzügen auch der Personenverkehr auf dem Dienstplan stand. Anschließend gelangten die Loks in den Norden und verdiente ihr Gnadenbrot im Rangierdienst in Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg und Puttgarden.

Die Technik der V65
Die Lok ist auch technisch interessant: Erst mit der V16 wurde es kurz vor dem Krieg möglich, die Kraft des Motors hydraulisch zu übertragen. Im Gegensatz zur Dampfmaschine kann der Dieselmotor nicht aus dem Stand ziehen. Eine Kupplung wie im KFZ würde die Kräfte und Gewichte der Eisenbahn nicht überleben. Während des Krieges wurden nur Rangierdieselloks für die Wehrmacht in dieser Technik gebaut. Nach dem Krieg war die V 65 die erste hydraulische Streckendiesellok. Als Antriebsmaschine dient ein langsam laufender MaK- 6-Zylinder- Schiffsdiesel vom Typ MS 301 C mit 72 Liter Hubraum. Das hört man besonders beim Beschleunigen und Starten der Lok. Vom Strömungsgetriebe wird die Kraft auf eine Blindwelle übertragen und gelangt von dort mit Treibstangen auf die vier Achsen- wie bei der Dampflok
Der Stangenantrieb war die Ursache, dass nur 15 Exemplare gebaut wurden. Für höhere Geschwindigkeiten hat man Dampfloks größere Räder gegeben, um die Drehzahl zu begrenzen. Man stelle sich einmal die V65 mit 2m -Rädern der BR 01 Schnellzugdampflok vor.
Ein großer, langsam laufender Dieselmotor darf nicht einfach kalt gestartet werden. Der Verschleiß wäre enorm. So wird die Lok ca. zwei Stunden “vorgeheizt”, ähnlich einer Dampflok. Nur wird hier nicht Kesselwasser erhitzt, sondern das Motoröl. Ab einer Temperatur von etwa 40° C kann der Motor gestartet werden.

Für 72 Liter Hubraum gibt es keinen Elektrostarter. Deshalb wird der Motor mit Druckluft von 30 bar gestartet. Das ist ein akustisches Schauspiel.

Die Kraftübertragung von der Blindwelle zu den Achsen über Kuppelstangen stellt den technischen Übergang von der Dampflok zur modernen Lok dar. Auch viele Ellok Typen aus der Länderbahnepoche zeigten diese archaische Technik. Damit war allerdings die Höchstgeschwindigkeit begrenzt. Man konnte nicht die Räder vergrößern, wie bei Dampflokomotiven. Das war einer der Hauptgründe für die DB, sich bei Streckenlokomotiven für den Antrieb über Drehgestelle zu entscheiden.

Im Gegensatz zu späteren Lieferungen an Privatbahnen, hatten die DB- Lok freistehende Laternen, wie Dampflokomotiven

Bis 1980 wurde die gesamte Baureihe ausgemustert, nachdem vor allem die Gewerkschaften auf eine vorzeitige Ausmusterung drängten: Durch den langsam laufenden MaK-Motor soll sich im Führerhaus regelmäßig eine beträchtliche Hitze entwickelt haben.

Von den 15 gebauten Loks blieben mit V 65 001 und V 65 011 nur zwei in Deutschland erhalten. Die ehemalige V 65 004 hingegen geht in Italien einer ungewissen Zukunft entgegen.

Technische Daten:
Spurweite: 1435 mm
Achsfolge: D
Länge über Puffer: 10.740 mm
Achsstand: 5.800 mm
größte Breite: 3.100 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.150 mm
Raddurchmesser neu: 1.250 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m
Dienstgewicht: 54 t
Kraftstoffvorrat: 1.130 l
Heizbrennstoff Koks: 100 Kg

Motor : MaK- 6-Zylinder- Viertakt-Schiffsdiesel vom Typ MS 301 C
Leistung: 650 PS (479 kW)
Drehzahl: 750 U/min
Hubraum: 72 Liter

Getriebe: Voith Typ L 37 z
Höchstgeschwindigkeit 80 km/h
Die DB V 65 011, ex DB 265 011-7, am 04.09.2020 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die V 65 wurde 1955 bei MaK (Maschinenbau Kiel) unter der Fabriknummer 600014 gebaut und als V 65 011 an die Deutsche Bundesbahn (DB) geliefert. Die Umzeichnung in DB 265 011-7 erfolgte 1968, die Ausmusterung bei der DB 1977. Seit 2011 ist sie nun hier im DB Museum Koblenz. Für den Einsatz auf Nebenbahnen wurde die aus der zum ersten Typenprogamm von MaK gehörigen 600 D die V 65 der DB entwickelt und in 15 Exemplaren an die DB geliefert. Neben der etwas höheren Motorleistung unterscheidet sie sich in diversen Details von der 600 D. Äußerlich am auffälligsten sind die glatten Seiten der Motorhaube, die waagerechten Lamellen des Frontlüfters und die freistehenden Lampen. Ebenfalls neu ist der mit Koks betriebene Dofa-Ofen zum Vorwärmen und Warmhalten. Nachdem ein Weiterbau der V 65 zugunsten der V 100.10 aufgegeben wurde, kam diese Splittergattung bis 1964 zunächst im Nebenbahndienst im Raum Marburg/Lahn zum Einsatz, wobei neben Güterzügen auch der Personenverkehr auf dem Dienstplan stand. Anschließend gelangten die Loks in den Norden und verdiente ihr Gnadenbrot im Rangierdienst in Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg und Puttgarden. Die Technik der V65 Die Lok ist auch technisch interessant: Erst mit der V16 wurde es kurz vor dem Krieg möglich, die Kraft des Motors hydraulisch zu übertragen. Im Gegensatz zur Dampfmaschine kann der Dieselmotor nicht aus dem Stand ziehen. Eine Kupplung wie im KFZ würde die Kräfte und Gewichte der Eisenbahn nicht überleben. Während des Krieges wurden nur Rangierdieselloks für die Wehrmacht in dieser Technik gebaut. Nach dem Krieg war die V 65 die erste hydraulische Streckendiesellok. Als Antriebsmaschine dient ein langsam laufender MaK- 6-Zylinder- Schiffsdiesel vom Typ MS 301 C mit 72 Liter Hubraum. Das hört man besonders beim Beschleunigen und Starten der Lok. Vom Strömungsgetriebe wird die Kraft auf eine Blindwelle übertragen und gelangt von dort mit Treibstangen auf die vier Achsen- wie bei der Dampflok Der Stangenantrieb war die Ursache, dass nur 15 Exemplare gebaut wurden. Für höhere Geschwindigkeiten hat man Dampfloks größere Räder gegeben, um die Drehzahl zu begrenzen. Man stelle sich einmal die V65 mit 2m -Rädern der BR 01 Schnellzugdampflok vor. Ein großer, langsam laufender Dieselmotor darf nicht einfach kalt gestartet werden. Der Verschleiß wäre enorm. So wird die Lok ca. zwei Stunden “vorgeheizt”, ähnlich einer Dampflok. Nur wird hier nicht Kesselwasser erhitzt, sondern das Motoröl. Ab einer Temperatur von etwa 40° C kann der Motor gestartet werden. Für 72 Liter Hubraum gibt es keinen Elektrostarter. Deshalb wird der Motor mit Druckluft von 30 bar gestartet. Das ist ein akustisches Schauspiel. Die Kraftübertragung von der Blindwelle zu den Achsen über Kuppelstangen stellt den technischen Übergang von der Dampflok zur modernen Lok dar. Auch viele Ellok Typen aus der Länderbahnepoche zeigten diese archaische Technik. Damit war allerdings die Höchstgeschwindigkeit begrenzt. Man konnte nicht die Räder vergrößern, wie bei Dampflokomotiven. Das war einer der Hauptgründe für die DB, sich bei Streckenlokomotiven für den Antrieb über Drehgestelle zu entscheiden. Im Gegensatz zu späteren Lieferungen an Privatbahnen, hatten die DB- Lok freistehende Laternen, wie Dampflokomotiven Bis 1980 wurde die gesamte Baureihe ausgemustert, nachdem vor allem die Gewerkschaften auf eine vorzeitige Ausmusterung drängten: Durch den langsam laufenden MaK-Motor soll sich im Führerhaus regelmäßig eine beträchtliche Hitze entwickelt haben. Von den 15 gebauten Loks blieben mit V 65 001 und V 65 011 nur zwei in Deutschland erhalten. Die ehemalige V 65 004 hingegen geht in Italien einer ungewissen Zukunft entgegen. Technische Daten: Spurweite: 1435 mm Achsfolge: D Länge über Puffer: 10.740 mm Achsstand: 5.800 mm größte Breite: 3.100 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.150 mm Raddurchmesser neu: 1.250 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50 m Dienstgewicht: 54 t Kraftstoffvorrat: 1.130 l Heizbrennstoff Koks: 100 Kg Motor : MaK- 6-Zylinder- Viertakt-Schiffsdiesel vom Typ MS 301 C Leistung: 650 PS (479 kW) Drehzahl: 750 U/min Hubraum: 72 Liter Getriebe: Voith Typ L 37 z Höchstgeschwindigkeit 80 km/h
Armin Schwarz


Abgestellt am 02.09.2020 im Bf. Koblenz-Ehrenbreitstein:
Die „Hercules“ 2016 907 (92 81 2016 907-5 A-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H), mit der Plasser & Theurer  Universalstopfmaschine UNIMAT 09-32/4S Dynamic, Schweres Nebenfahrzeug Nr. A-SWIE 99 81 9123 002-3 und der Plasser & Theurer  Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SWIE 99 80 9125 002-2 beide von der Swietelsky AG - Zweigniederlassung Bahnbau.
Abgestellt am 02.09.2020 im Bf. Koblenz-Ehrenbreitstein: Die „Hercules“ 2016 907 (92 81 2016 907-5 A-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H), mit der Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-32/4S Dynamic, Schweres Nebenfahrzeug Nr. A-SWIE 99 81 9123 002-3 und der Plasser & Theurer Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SWIE 99 80 9125 002-2 beide von der Swietelsky AG - Zweigniederlassung Bahnbau.
Armin Schwarz


Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9903 660 -5, mit abgehangenen Gleisbauanhänger A.P.E.L. T5025 und aufgesetzter Mulde, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9550 004-2, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) am 24.10.2020 im Einsatz in Herdorf. Hier wird gerade ein neues Schotterbett für die neue Weiche zum Abzweig Anschlußstelle KSW erstellt.
Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9903 660 -5, mit abgehangenen Gleisbauanhänger A.P.E.L. T5025 und aufgesetzter Mulde, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9550 004-2, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) am 24.10.2020 im Einsatz in Herdorf. Hier wird gerade ein neues Schotterbett für die neue Weiche zum Abzweig Anschlußstelle KSW erstellt.
Armin Schwarz


Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9903 660 -5, mit abgehangenen Gleisbauanhänger A.P.E.L. T5025 und aufgesetzter Mulde, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9550 004-2, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) am 24.10.2020 im Einsatz in Herdorf.
Liebherr Zweiwegebagger A 922 Rail Litronic mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9903 660 -5, mit abgehangenen Gleisbauanhänger A.P.E.L. T5025 und aufgesetzter Mulde, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9550 004-2, der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) am 24.10.2020 im Einsatz in Herdorf.
Armin Schwarz


Gleisbauanhänger A.P.E.L. T5025 und aufgesetzte Mulde, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9550 004-2  der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) am 24.10.2020 angehangen an einen ZW-Bagger im Einsatz in Herdorf.

Der Wagen kann, wie hier, mit Schottermulden oder anderen Aufbauten durch ISO-Twistlocks genutzt werden. Für den Material- und Werkzeugtransport sind diverse Zurrpunkte sowie Rungeneinsätze vorhanden.

Das einzigartige Transportkonzept ermöglicht den Transport der Gleisbauanhänger mit jedem Standard-LKW sowie mit Standard-Hakenaufziehvorrichtungen. Die Gleisbauanhänger haben eine EBA – Abnahme und Zulassung als Schienengebundenes Gerät und können sowohl im Baugleis als auch im gesamten Betriebsgleis der DB Netz AG eingesetzt werden. Der Gleisbauanhänger T5025 mit den integrierten Rampen und Abstützungen ermöglich neben der standardmäßigen Verwendung auch den Transport von großen Baumaschinen und Geräten in die Baustelle.

In Verbindung mit einem ZW-Bagger sind die Gleisbauanhänger somit ein optimales Transportmittel für sämtliche Baumaterialien und/ oder Arbeitswerkzeugen. In Kombination mit den passenden Schottermulden eignen sie sich ebenfalls für alle Art von Schüttgütern. Sie zeichnen sich durch niedrige Bauhöhen sowie durch die hohe Traglast aus.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: G.O.S. Tool & Engineering Services Ltd, Blaenavon (Wales - GB)
Vertrieb durch: WINDHOFF Gleisbautechnik GmbH (vormals A.P.E.L. Gleisbautechnik GmbH)
Baujahr: 2017
Fabriknummer: T00175
Achsanzahl: 2
Raddurchmesser: 550 mm
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 5.300 mm
Breite: 2.420 mm
Achsstand: 4.600 mm
Höhe: 625 mm über SOK
Eigengewicht: 3.850 kg (ohne Mulde)
Nutzlast: 25 t
Gleisbauanhänger A.P.E.L. T5025 und aufgesetzte Mulde, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9550 004-2 der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) am 24.10.2020 angehangen an einen ZW-Bagger im Einsatz in Herdorf. Der Wagen kann, wie hier, mit Schottermulden oder anderen Aufbauten durch ISO-Twistlocks genutzt werden. Für den Material- und Werkzeugtransport sind diverse Zurrpunkte sowie Rungeneinsätze vorhanden. Das einzigartige Transportkonzept ermöglicht den Transport der Gleisbauanhänger mit jedem Standard-LKW sowie mit Standard-Hakenaufziehvorrichtungen. Die Gleisbauanhänger haben eine EBA – Abnahme und Zulassung als Schienengebundenes Gerät und können sowohl im Baugleis als auch im gesamten Betriebsgleis der DB Netz AG eingesetzt werden. Der Gleisbauanhänger T5025 mit den integrierten Rampen und Abstützungen ermöglich neben der standardmäßigen Verwendung auch den Transport von großen Baumaschinen und Geräten in die Baustelle. In Verbindung mit einem ZW-Bagger sind die Gleisbauanhänger somit ein optimales Transportmittel für sämtliche Baumaterialien und/ oder Arbeitswerkzeugen. In Kombination mit den passenden Schottermulden eignen sie sich ebenfalls für alle Art von Schüttgütern. Sie zeichnen sich durch niedrige Bauhöhen sowie durch die hohe Traglast aus. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: G.O.S. Tool & Engineering Services Ltd, Blaenavon (Wales - GB) Vertrieb durch: WINDHOFF Gleisbautechnik GmbH (vormals A.P.E.L. Gleisbautechnik GmbH) Baujahr: 2017 Fabriknummer: T00175 Achsanzahl: 2 Raddurchmesser: 550 mm Spurweite: 1.435 mm Länge über Kupplung: 5.300 mm Breite: 2.420 mm Achsstand: 4.600 mm Höhe: 625 mm über SOK Eigengewicht: 3.850 kg (ohne Mulde) Nutzlast: 25 t
Armin Schwarz


Gleisbauanhänger A.P.E.L. T5025 und aufgesetzte Mulde, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9550 004-2  der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) am 24.10.2020 angehangen an einen ZW-Bagger im Einsatz in Herdorf.

Der Wagen kann, wie hier, mit Schottermulden oder anderen Aufbauten durch ISO-Twistlocks genutzt werden. Für den Material- und Werkzeugtransport sind diverse Zurrpunkte sowie Rungeneinsätze vorhanden.

Das einzigartige Transportkonzept ermöglicht den Transport der Gleisbauanhänger mit jedem Standard-LKW sowie mit Standard-Hakenaufziehvorrichtungen. Die Gleisbauanhänger haben eine EBA – Abnahme und Zulassung als Schienengebundenes Gerät und können sowohl im Baugleis als auch im gesamten Betriebsgleis der DB Netz AG eingesetzt werden. Der Gleisbauanhänger T5025 mit den integrierten Rampen und Abstützungen ermöglich neben der standardmäßigen Verwendung auch den Transport von großen Baumaschinen und Geräten in die Baustelle.

In Verbindung mit einem ZW-Bagger sind die Gleisbauanhänger somit ein optimales Transportmittel für sämtliche Baumaterialien und/ oder Arbeitswerkzeugen. In Kombination mit den passenden Schottermulden eignen sie sich ebenfalls für alle Art von Schüttgütern. Sie zeichnen sich durch niedrige Bauhöhen sowie durch die hohe Traglast aus.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: G.O.S. Tool & Engineering Services Ltd, Blaenavon (Wales - GB)
Vertrieb durch: WINDHOFF Gleisbautechnik GmbH (vormals A.P.E.L. Gleisbautechnik GmbH)
Baujahr: 2017
Fabriknummer: T00175
Achsanzahl: 2
Raddurchmesser: 550 mm
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 5.300 mm
Breite: 2.420 mm
Achsstand: 4.600 mm
Höhe: 625 mm über SOK
Eigengewicht: 3.850 kg (ohne Mulde)
Nutzlast: 25 t
Gleisbauanhänger A.P.E.L. T5025 und aufgesetzte Mulde, Kleinwagen Nr. D-KAF 99 80 9550 004-2 der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) am 24.10.2020 angehangen an einen ZW-Bagger im Einsatz in Herdorf. Der Wagen kann, wie hier, mit Schottermulden oder anderen Aufbauten durch ISO-Twistlocks genutzt werden. Für den Material- und Werkzeugtransport sind diverse Zurrpunkte sowie Rungeneinsätze vorhanden. Das einzigartige Transportkonzept ermöglicht den Transport der Gleisbauanhänger mit jedem Standard-LKW sowie mit Standard-Hakenaufziehvorrichtungen. Die Gleisbauanhänger haben eine EBA – Abnahme und Zulassung als Schienengebundenes Gerät und können sowohl im Baugleis als auch im gesamten Betriebsgleis der DB Netz AG eingesetzt werden. Der Gleisbauanhänger T5025 mit den integrierten Rampen und Abstützungen ermöglich neben der standardmäßigen Verwendung auch den Transport von großen Baumaschinen und Geräten in die Baustelle. In Verbindung mit einem ZW-Bagger sind die Gleisbauanhänger somit ein optimales Transportmittel für sämtliche Baumaterialien und/ oder Arbeitswerkzeugen. In Kombination mit den passenden Schottermulden eignen sie sich ebenfalls für alle Art von Schüttgütern. Sie zeichnen sich durch niedrige Bauhöhen sowie durch die hohe Traglast aus. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: G.O.S. Tool & Engineering Services Ltd, Blaenavon (Wales - GB) Vertrieb durch: WINDHOFF Gleisbautechnik GmbH (vormals A.P.E.L. Gleisbautechnik GmbH) Baujahr: 2017 Fabriknummer: T00175 Achsanzahl: 2 Raddurchmesser: 550 mm Spurweite: 1.435 mm Länge über Kupplung: 5.300 mm Breite: 2.420 mm Achsstand: 4.600 mm Höhe: 625 mm über SOK Eigengewicht: 3.850 kg (ohne Mulde) Nutzlast: 25 t
Armin Schwarz


Die nun an die KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) vermietete 271 006-9 (92 80 1271 006-9 D-VL), ein Vossloh G 1000 BB der Vossloh Locomotives GmbH drückt am 23.10.2020 mit einem Schotterzug (zweiachsige Schüttgutwagen der Gattung Fccpps) vom Bahnhof Herdorf in Richtung Neunkirchen. Im Abschnitt zwischen Herdorf und Neunkirchen der Hellertalbahn (KBS 462) war zuvor die Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW im Einsatz, nun muss nachgeschottert werden.

Die Lok wurde 2016 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5602198 gebaut.
Die nun an die KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) vermietete 271 006-9 (92 80 1271 006-9 D-VL), ein Vossloh G 1000 BB der Vossloh Locomotives GmbH drückt am 23.10.2020 mit einem Schotterzug (zweiachsige Schüttgutwagen der Gattung Fccpps) vom Bahnhof Herdorf in Richtung Neunkirchen. Im Abschnitt zwischen Herdorf und Neunkirchen der Hellertalbahn (KBS 462) war zuvor die Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW im Einsatz, nun muss nachgeschottert werden. Die Lok wurde 2016 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5602198 gebaut.
Armin Schwarz


Die nun an die KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) vermietete 271 006-9 (92 80 1271 006-9 D-VL), ein Vossloh G 1000 BB der Vossloh Locomotives GmbH drückt am 23.10.2020 mit einem Schotterzug (zweiachsige Schüttgutwagen der Gattung Fccpps) vom Bahnhof Herdorf in Richtung Neunkirchen. Im Abschnitt zwischen Herdorf und Neunkirchen der Hellertalbahn (KBS 462) war zuvor die Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW im Einsatz, nun muss nachgeschottert werden.

Die Lok wurde 2016 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5602198 gebaut.
Die nun an die KAF - Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) vermietete 271 006-9 (92 80 1271 006-9 D-VL), ein Vossloh G 1000 BB der Vossloh Locomotives GmbH drückt am 23.10.2020 mit einem Schotterzug (zweiachsige Schüttgutwagen der Gattung Fccpps) vom Bahnhof Herdorf in Richtung Neunkirchen. Im Abschnitt zwischen Herdorf und Neunkirchen der Hellertalbahn (KBS 462) war zuvor die Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW im Einsatz, nun muss nachgeschottert werden. Die Lok wurde 2016 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5602198 gebaut.
Armin Schwarz


Die Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin) ist auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach.
Die Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin) ist auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach.
Armin Schwarz

#Die Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin) ist auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach.
#Die Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin) ist auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach.
Armin Schwarz


Unter dem Gleis hindurch geschaut....
Detailbild vom Schotteraushub und ca. 2m dahinter (links) die Schotterrückführung (recycelt) der Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin), die auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz ist, hier am 20.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach.
Unter dem Gleis hindurch geschaut.... Detailbild vom Schotteraushub und ca. 2m dahinter (links) die Schotterrückführung (recycelt) der Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin), die auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz ist, hier am 20.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach.
Armin Schwarz


Detailbild vom Schotteraushub der Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin), die auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz ist, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach
Detailbild vom Schotteraushub der Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin), die auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz ist, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach
Armin Schwarz


Detailbild der Kratzerfinger der Schotteraushubkette der Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin), die auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz ist, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach. 
Die Kratzerfinger sehen aus wie Maulwurfhände und genau das machen sie auch.
Detailbild der Kratzerfinger der Schotteraushubkette der Plasser & Theurer Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin), die auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz ist, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen-Altenseelbach. Die Kratzerfinger sehen aus wie Maulwurfhände und genau das machen sie auch.
Armin Schwarz


Die Plasser & Theurer Gleisschotter-Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin), ist auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen- Struthütten. Davor sind einigen Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, sowie ganz vorne die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein. 

Der eigentliche Aushub findet 400 m weiter hinten statt, die Lok muss die Maschine nicht ziehen, sie befindet sich im Leerlauf und wird von der Maschine mit geschoben. Sie wird benötigt um die zwei vordersten Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, wenn diese mit Altschotter gefüllt sind, zur Entleerung ab zu fahren. 

Nun ist auch für heute Feierabend, zwei vordersten MFS 100 werden vom Zug abgehangen und abgefahren.
Die Plasser & Theurer Gleisschotter-Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW Gleis- und Weichenbau-Gesellschaft mbH & Co. KG (Berlin), ist auf der Hellertalbahn (KBS 462) im Einsatz, hier am 21.10.2020 in Neunkirchen- Struthütten. Davor sind einigen Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, sowie ganz vorne die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein. Der eigentliche Aushub findet 400 m weiter hinten statt, die Lok muss die Maschine nicht ziehen, sie befindet sich im Leerlauf und wird von der Maschine mit geschoben. Sie wird benötigt um die zwei vordersten Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, wenn diese mit Altschotter gefüllt sind, zur Entleerung ab zu fahren. Nun ist auch für heute Feierabend, zwei vordersten MFS 100 werden vom Zug abgehangen und abgefahren.
Armin Schwarz


Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 21.10.2020 in Neunkirchen- Struthütten, die zwei vordersten Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, die von der Plasser & Theurer Gleisschotter-Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW mit Altschotter gefüllten wurden, nun in Richtung Herdorf ab.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 21.10.2020 in Neunkirchen- Struthütten, die zwei vordersten Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, die von der Plasser & Theurer Gleisschotter-Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW mit Altschotter gefüllten wurden, nun in Richtung Herdorf ab.
Armin Schwarz


Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 21.10.2020 in Neunkirchen- Struthütten, die zwei vordersten Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, die von der Plasser & Theurer Gleisschotter-Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW mit Altschotter gefüllten wurden, nun in Richtung Herdorf ab.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt am 21.10.2020 in Neunkirchen- Struthütten, die zwei vordersten Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100, die von der Plasser & Theurer Gleisschotter-Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW mit Altschotter gefüllten wurden, nun in Richtung Herdorf ab.
Armin Schwarz


Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein mit den zwei Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100 am 21.10.2020 in Herdorf. Hier beim Einfahrtsignal werden die mit Altschotter gefüllten MSF 100 entleert. Der von der Plasser & Theurer Gleisschotter-Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW angefallene Altschotter wird dann später von einem Bagger auf einen Kippwagen-Zug (MK 45 DH „LW-Kipper“) verladen und abgefahren.

Die Bettungsreinigungsmaschine bereitet den Gleisschotter wieder auf, dabei werden die Schottersteine wieder kantig gemacht und gewaschen. Aber auch ein großer Teil wird ausgesondert und ist für den Bahnbau nicht mehr verwendbar. Der Schotter muss eine gewisse Größe haben und kantig sein.

Nach entsprechender Aufbereitung, gibt es aber für den alten Schotter sicherlich noch genügende Einsatzgebiete.
Die KSW 45 (98 80 0276 016-9 D-KSW) eine MaK G 1204 BB der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein mit den zwei Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100 am 21.10.2020 in Herdorf. Hier beim Einfahrtsignal werden die mit Altschotter gefüllten MSF 100 entleert. Der von der Plasser & Theurer Gleisschotter-Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W der MGW angefallene Altschotter wird dann später von einem Bagger auf einen Kippwagen-Zug (MK 45 DH „LW-Kipper“) verladen und abgefahren. Die Bettungsreinigungsmaschine bereitet den Gleisschotter wieder auf, dabei werden die Schottersteine wieder kantig gemacht und gewaschen. Aber auch ein großer Teil wird ausgesondert und ist für den Bahnbau nicht mehr verwendbar. Der Schotter muss eine gewisse Größe haben und kantig sein. Nach entsprechender Aufbereitung, gibt es aber für den alten Schotter sicherlich noch genügende Einsatzgebiete.
Armin Schwarz


Die Wiebe Lok 2 bzw. 211 341-3 (92 80 1211 341-3 D-BLP), ex DB 211 341-3, ex DB V 100 1341, rangiert am 18.10.2020 einen Schotterzug imRbf Betzdorf (Sieg). Links das Stellwerk Betzdorf Fahrdienstleiter (Bf).

Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13468 gebaut und als V 100 1341 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 211 341-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1988. Im Jahr 1990 ging sie an die H. F. Wiebe KG, wo sie erst als Lok 1 geführt wurde.
Die Wiebe Lok 2 bzw. 211 341-3 (92 80 1211 341-3 D-BLP), ex DB 211 341-3, ex DB V 100 1341, rangiert am 18.10.2020 einen Schotterzug imRbf Betzdorf (Sieg). Links das Stellwerk Betzdorf Fahrdienstleiter (Bf). Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13468 gebaut und als V 100 1341 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 211 341-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1988. Im Jahr 1990 ging sie an die H. F. Wiebe KG, wo sie erst als Lok 1 geführt wurde.
Armin Schwarz


Im Einsatz am 18.10.2020 in Betzdorf (Sieg), die Plasser & Theurer Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 068-0 D-DGU und dahinter die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-475/4S (Kombinierte Gleis- und Weichenstopfmaschine), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9424 001-2 D-DGU .
Im Einsatz am 18.10.2020 in Betzdorf (Sieg), die Plasser & Theurer Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 068-0 D-DGU und dahinter die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09-475/4S (Kombinierte Gleis- und Weichenstopfmaschine), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9424 001-2 D-DGU .
Armin Schwarz


Der ICE 4  - Tz 9011 (BR 412 / 812) rauscht am 23.09.2020 durch den Bahnhof Marburg (Lahn) in Richtung Kassel.
Der ICE 4 - Tz 9011 (BR 412 / 812) rauscht am 23.09.2020 durch den Bahnhof Marburg (Lahn) in Richtung Kassel.
Armin Schwarz


Detailbild ICE T  Tz 1166  Bingen am Rhein  (411 566-3) am 23.09.2020 beim Halt im Bahnhof Marburg (Lahn), als ICE 1578 (Frankfurt (Main) -  Stralsund Hbf).
Detailbild ICE T Tz 1166 "Bingen am Rhein" (411 566-3) am 23.09.2020 beim Halt im Bahnhof Marburg (Lahn), als ICE 1578 (Frankfurt (Main) - Stralsund Hbf).
Armin Schwarz


Der ICE T  (BR 411) Tz 1190  Wien , ex Tz 1114  Bamberg  411 590-3 / 411 090-4 (A-ÖBB 93 81 4011 590-9 / A-ÖBB 93 81 4011 090-0), als ICE 1579 (Hamburg-Altona - Marburg(Lahn) - Karlsruhe Hbf), am 23.09.2020 beim Halt im Bahnhof Marburg (Lahn). 

Der Triebzug wurde 1999 von der Deutsche Waggonbau AG in Görlitz unter den Fabriknummern 031700/049 und 031800/050 gebaut. Sie sind in Österreich unter der ÖBB registiert, aber Eigentümer ist die DB Fernverkehr AG.

ICE T ist der Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik.

Der ICE T wurde 1999 in Betrieb genommen. Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten, als Fünf- (BR 415) und als Siebenteiler (BR DB 411 bzw. BR ÖBB 4011), welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen.

Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart. Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.
Der ICE T (BR 411) Tz 1190 "Wien", ex Tz 1114 "Bamberg" 411 590-3 / 411 090-4 (A-ÖBB 93 81 4011 590-9 / A-ÖBB 93 81 4011 090-0), als ICE 1579 (Hamburg-Altona - Marburg(Lahn) - Karlsruhe Hbf), am 23.09.2020 beim Halt im Bahnhof Marburg (Lahn). Der Triebzug wurde 1999 von der Deutsche Waggonbau AG in Görlitz unter den Fabriknummern 031700/049 und 031800/050 gebaut. Sie sind in Österreich unter der ÖBB registiert, aber Eigentümer ist die DB Fernverkehr AG. ICE T ist der Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik. Der ICE T wurde 1999 in Betrieb genommen. Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten, als Fünf- (BR 415) und als Siebenteiler (BR DB 411 bzw. BR ÖBB 4011), welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen. Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart. Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.
Armin Schwarz


Der ICE 1 - Tz 177  Rendsburg  (ex  Basel ), hier aber vorne mit dem Triebkopf (93 80 5401 581-4 D-DB vom Tz 181  Interlaken ), rauscht am 23.09.2020 ohne Halt durch den Bahnhof Marburg (Lahn) in Richtung Frankfurt am Main.
Der ICE 1 - Tz 177 "Rendsburg" (ex "Basel"), hier aber vorne mit dem Triebkopf (93 80 5401 581-4 D-DB vom Tz 181 "Interlaken"), rauscht am 23.09.2020 ohne Halt durch den Bahnhof Marburg (Lahn) in Richtung Frankfurt am Main.
Armin Schwarz

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