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Bisher war das hübschen Türmchen des Bahnhofs von Zweisimmen als Hintergrund Normalspurfahrzeugen vorbehalten, doch mit den neuen GPX Goldenpass Zügen von Montreux nach Interlaken Ost zeigen sich nun auch MOB Ge 4/4 (Serie 8000) hier. Die MOB Ge 4/4 8001 ist mit ihrem GPX GoldenPass Express 4068 von Montreux nach Interlaken in Zweisimmen angekommen und wird nun der BLS Lok die Weiterführung des bereits umgespurten Zuges überlassen. 

15. Dezember 2022
Bisher war das hübschen Türmchen des Bahnhofs von Zweisimmen als Hintergrund Normalspurfahrzeugen vorbehalten, doch mit den neuen GPX Goldenpass Zügen von Montreux nach Interlaken Ost zeigen sich nun auch MOB Ge 4/4 (Serie 8000) hier. Die MOB Ge 4/4 8001 ist mit ihrem GPX GoldenPass Express 4068 von Montreux nach Interlaken in Zweisimmen angekommen und wird nun der BLS Lok die Weiterführung des bereits umgespurten Zuges überlassen. 15. Dezember 2022
Stefan Wohlfahrt

Der SBB Flirt3 RABe 523 107 ist in Puidoux auf dem Weg nach Palézieux.

8. Dez. 2022
Der SBB Flirt3 RABe 523 107 ist in Puidoux auf dem Weg nach Palézieux. 8. Dez. 2022
Stefan Wohlfahrt

NS 2512 passiert eine Fotografentruppe bei Hulten am 2 September 2022.
NS 2512 passiert eine Fotografentruppe bei Hulten am 2 September 2022.
Leon schrijvers

Mit der Untergang von das Süddeutsches Eisenbahnmuseum Heilbronn hat u.A. das Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen einige Neuzugänge bekommen. Eine davon ist 80 014, den am 26 Mai 2022 ins BEM fotografiert wurde.
Mit der Untergang von das Süddeutsches Eisenbahnmuseum Heilbronn hat u.A. das Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen einige Neuzugänge bekommen. Eine davon ist 80 014, den am 26 Mai 2022 ins BEM fotografiert wurde.
Leon schrijvers

Mit der Untergang von das Süddeutsches Eisenbahnmuseum Heilbronn hat u.A. das Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen einige Neuzugänge bekommen. Eine davon ist 80 014, den am 26 Mai 2022 ins BEM fotografiert wurde.
Mit der Untergang von das Süddeutsches Eisenbahnmuseum Heilbronn hat u.A. das Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen einige Neuzugänge bekommen. Eine davon ist 80 014, den am 26 Mai 2022 ins BEM fotografiert wurde.
Leon schrijvers

Mit der Untergang von das Süddeutsches Eisenbahnmuseum Heilbronn hat u.A. das Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen einige Neuzugänge bekommen. Eine davon ist 80 014, den am 26 Mai 2022 ins BEM fotografiert wurde.
Mit der Untergang von das Süddeutsches Eisenbahnmuseum Heilbronn hat u.A. das Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen einige Neuzugänge bekommen. Eine davon ist 80 014, den am 26 Mai 2022 ins BEM fotografiert wurde.
Leon schrijvers

V 100-BUG-02 macht am 18 September 2022 Pause in Berlin-Lichtenberg.
V 100-BUG-02 macht am 18 September 2022 Pause in Berlin-Lichtenberg.
Leon schrijvers

V 100-BUG-02 macht am 18 September 2022 Pause in Berlin-Lichtenberg.
V 100-BUG-02 macht am 18 September 2022 Pause in Berlin-Lichtenberg.
Leon schrijvers

ECCO Rail 189 280 zieht der LKW Walter KLV aus Emmerich am 14 Dezember 2022.
ECCO Rail 189 280 zieht der LKW Walter KLV aus Emmerich am 14 Dezember 2022.
Leon schrijvers

Schwierige Lichtverhältnisse am 14 Dezember 2022 in Emmerich, wo Lineas 5001553 umlauft.
Schwierige Lichtverhältnisse am 14 Dezember 2022 in Emmerich, wo Lineas 5001553 umlauft.
Leon schrijvers

Metrans 386 038 zieht der Praha-KLV durch Emmerich am 14 Dezember 2022.
Metrans 386 038 zieht der Praha-KLV durch Emmerich am 14 Dezember 2022.
Leon schrijvers

SBBCI 189 282 treft mit der GTS KLV am 14 Dezember 2022 in Emmerich ein.
SBBCI 189 282 treft mit der GTS KLV am 14 Dezember 2022 in Emmerich ein.
Leon schrijvers

Die 112 150-8 (91 80 6112 150-8 D-DB) der DB Regio AG Nordost steht am 08.12.2022, mit einem Doppelstockzug im Hauptbahnhof Dresden.

Die Lok wurde 1992 von der AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH unter der Fabriknummer 21487 gebaut und 1993 an die Deutsche Bundesbahn als DB 112 150-8 geliefert. Aus der Hennigsdorfer Lokschmiede LEW - VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf wurde 1992 wieder AEG.

DB und DR bestellten jeweils 45 Lokomotiven der Baureihe 112.1. Die an die DR gelieferten Maschinen bekamen die Betriebsnummern 112 101-1 – 112 145-8, die an die DB gelieferten die 112 146-6 – 112 190-4. Nach dem Zusammenschluss der beiden deutschen Bahnen zum 01.01.1994 zur DB AG wurden aus den DR Maschinen DB.

Die 112.1 wurde unverhofft zu einem Symbol für die Deutsche Einheit, denn sie war die erste Lokomotivbaureihe, die von beiden Bahnverwaltungen gemeinsam beschafft wurde. Man kam überein, dass DR und DB jeweils 45 Loks der leicht verbesserten Loks der DR-Baureihe 112 bei der AEG bestellen würden (die AEG hatte zwischenzeitlich ihr 1946 enteignetes Werk in Hennigsdorf wieder übernommen). Dies erfolgte hauptsächlich aus arbeitsmarktpolitischen Gründen zur Stützung des Hennigsdorfer Werkes, denn die Bundesbahn hätte lieber eine 200 km/h schnelle und universell verwendbare Lok in aktueller Drehstromtechnik nach Art der Baureihe 120 beschafft.

Die äußerlich auffälligste Änderung ist die Zusammenlegung der großen Spitzen- bzw. Schlusslichter zu kleinen kombinierten Halogenlampen, so wie es bei der alten DB seit jeher gang und gäbe ist. 

Entwicklung:
Ab 1976 wurde von der Deutschen Reichsbahn in der DDR die Streckenelektrifizierung auf Grund der Ölverteuerung wieder forciert, nachdem man zehn Jahre zuvor noch ganz auf Diesellokomotiven gesetzt hatte. Der VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW), einziger Hersteller von Elloks in der DDR, bekam den Auftrag, ausgehend von der bewährten schweren Güterzuglok der Baureihe 250 eine leichtere und technisch modernere vierachsige Variante für den Personenzug- und mittelschweren Güterzugdienst zu entwickeln. Diese sollte ohne betriebliche Einschränkungen die Lokomotiven der Baureihe 211 im Schnellzug- und die der Baureihe 242 im Güterzugdienst ersetzen können. Die mechanischen Komponenten wurden in Hennigsdorf entwickelt und hergestellt. Die Fahrmotoren kamen vom VEB Sachsenwerk Dresden.

Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 wurde der Prototyp 212 001 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Lokomotive machte vor allem durch ihr attraktives Äußeres (weiß mit roten Streifen) von sich reden und bekam von den Besuchern den Spitznamen Weiße Lady. Nach der Messe begann die DR mit der Erprobung der 140 km/h schnellen Lok, die konstruktiv für 160 km/h ausgelegt war. Nach der Probezerlegung im Ausbesserungswerk Dessau wurde die Getriebeübersetzung geändert und die Maschine am 14. Oktober 1983 in 243 001 umbezeichnet. Durch die geänderte Übersetzung konnte die Zugkraft deutlich erhöht werden, wobei die zulässige Geschwindigkeit auf 120 km/h reduziert wurde.

Serienfertigung DR-Baureihe 243, spätere DB-Baureihe 143
Da zu diesem Zeitpunkt (1984) im DR-Netz kaum mehr als 120 km/h gefahren werden durfte, wurden zunächst Mehrzwecklokomotiven der Reihe 243 beschafft. Von 1984 bis 1990 wurden 640 Loks gebaut.

Die DR-Baureihe 212, spätere DB-Baureihe 112.0
Da man bei der DR bis zuletzt davon ausgegangen war, dass der Ausbau der Transitstrecken nach West-Berlin und deren Elektrifizierung durch die Bundesrepublik finanziert würde, wurde erst 1991 mit dem Ausbau bestimmter Streckenabschnitte für mehr als 120 km/h begonnen. Allerdings standen bei der Deutschen Reichsbahn keine entsprechend schnellen Lokomotiven zur Verfügung. Es mussten neue, schnelle Lokomotiven beschafft werden. Man erinnerte sich daran, dass der Prototyp 212 001(später 243 001) ursprünglich für 160 km/h ausgelegt worden war. Nach vier Vorserienlokomotiven (212 002 bis 212 005) folgte eine Auslieferung von 35 Serienlokomotiven, bereits als 112 006 bis 040 bezeichnet. 

Von 1992 bis1994 wurden dann 90 verbesserte Loks (je 45 DR und DB) der Baureihe 112.1 von AEG gebaut. Ab Anfang 2001 standen diesie 90 Maschinen (der BR 112.1) aufgrund von Anrissen in der Aufhängung der Schlingerdämpfer für den hochwertigen Reisezugdienst nicht zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde auf 140 km/h herabgesetzt und alle Schlingerdämpfer untersucht. Darüber hinaus wurde die Prüfung der Dämpfer im Rahmen der regelmäßigen Instandhaltung vorgeschrieben. Ende Januar 2001 standen die ersten Maschinen wieder mit einer zulässigen Geschwindigkeit von 160 km/h zur Verfügung.

Die 112.1 fand nach Überwindung einiger Kinderkrankheiten ihr Hauptbetätigungsfeld in der neu geschaffenen Zuggattung Interregio, aber auch den einen oder anderen InterCity bespannte sie. Durch den Wegfall der Gattung IR und den Ausbau des RE-Netzes mit 140-km/h- und 160-km/h-fähigem Wagenmaterial sind die Lokomotiven heute vorwiegend im Regionalverkehr anzutreffen. Die DB Fernverkehr gab deshalb zum 1. Januar 2004 alle ihre 112.1 an die DB Regio ab. 

DB-Baureihe 114.0
Alle Lokomotiven der Baureihe 112.0 wurden 2000 in die Baureihe 114 umgezeichnet, weil sie fortan zum Bestand von DB Regio gehörten, die Baureihe 112.1 verblieb ja noch beim Fernverkehr. Somit wollte man Verwechslungen zwischen den beiden Serien und damit auch zwischen Nah- und Fernverkehr vermeiden. Als die Fahrzeuge der Baureihe 112.1 auch in den Bestand von DB Regio eingereiht wurden, ist allerdings keine Rückumzeichnung der Baureihe 114 vorgenommen worden. 

TECHNISCHE DATEN der BR 112.1:
Hersteller: 	AEG
Baujahre: 1992 bis 1994 
Ausmusterung: seit 2019
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 16.640 mm
Drehzapfenabstand: 8.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.300 mm
Höhe: 3.980 mm
Breite: 3.120 mm
Dienstgewicht: 82,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stundenleistung: 4.220 kW
Dauerleistung:  4.000 kW
Anfahrzugkraft:  226 kN
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz~
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: LEW-Kegelringfeder
Bremse: KE-Druckluftbremse; elektrische Widerstandsbremse, 2.200 kW Dauerleistung (kurzzeitig bis 2.690 kW belastbar)
Zugbeeinflussung: LZB I 80
Die 112 150-8 (91 80 6112 150-8 D-DB) der DB Regio AG Nordost steht am 08.12.2022, mit einem Doppelstockzug im Hauptbahnhof Dresden. Die Lok wurde 1992 von der AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH unter der Fabriknummer 21487 gebaut und 1993 an die Deutsche Bundesbahn als DB 112 150-8 geliefert. Aus der Hennigsdorfer Lokschmiede LEW - VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf wurde 1992 wieder AEG. DB und DR bestellten jeweils 45 Lokomotiven der Baureihe 112.1. Die an die DR gelieferten Maschinen bekamen die Betriebsnummern 112 101-1 – 112 145-8, die an die DB gelieferten die 112 146-6 – 112 190-4. Nach dem Zusammenschluss der beiden deutschen Bahnen zum 01.01.1994 zur DB AG wurden aus den DR Maschinen DB. Die 112.1 wurde unverhofft zu einem Symbol für die Deutsche Einheit, denn sie war die erste Lokomotivbaureihe, die von beiden Bahnverwaltungen gemeinsam beschafft wurde. Man kam überein, dass DR und DB jeweils 45 Loks der leicht verbesserten Loks der DR-Baureihe 112 bei der AEG bestellen würden (die AEG hatte zwischenzeitlich ihr 1946 enteignetes Werk in Hennigsdorf wieder übernommen). Dies erfolgte hauptsächlich aus arbeitsmarktpolitischen Gründen zur Stützung des Hennigsdorfer Werkes, denn die Bundesbahn hätte lieber eine 200 km/h schnelle und universell verwendbare Lok in aktueller Drehstromtechnik nach Art der Baureihe 120 beschafft. Die äußerlich auffälligste Änderung ist die Zusammenlegung der großen Spitzen- bzw. Schlusslichter zu kleinen kombinierten Halogenlampen, so wie es bei der alten DB seit jeher gang und gäbe ist. Entwicklung: Ab 1976 wurde von der Deutschen Reichsbahn in der DDR die Streckenelektrifizierung auf Grund der Ölverteuerung wieder forciert, nachdem man zehn Jahre zuvor noch ganz auf Diesellokomotiven gesetzt hatte. Der VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW), einziger Hersteller von Elloks in der DDR, bekam den Auftrag, ausgehend von der bewährten schweren Güterzuglok der Baureihe 250 eine leichtere und technisch modernere vierachsige Variante für den Personenzug- und mittelschweren Güterzugdienst zu entwickeln. Diese sollte ohne betriebliche Einschränkungen die Lokomotiven der Baureihe 211 im Schnellzug- und die der Baureihe 242 im Güterzugdienst ersetzen können. Die mechanischen Komponenten wurden in Hennigsdorf entwickelt und hergestellt. Die Fahrmotoren kamen vom VEB Sachsenwerk Dresden. Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 wurde der Prototyp 212 001 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Lokomotive machte vor allem durch ihr attraktives Äußeres (weiß mit roten Streifen) von sich reden und bekam von den Besuchern den Spitznamen Weiße Lady. Nach der Messe begann die DR mit der Erprobung der 140 km/h schnellen Lok, die konstruktiv für 160 km/h ausgelegt war. Nach der Probezerlegung im Ausbesserungswerk Dessau wurde die Getriebeübersetzung geändert und die Maschine am 14. Oktober 1983 in 243 001 umbezeichnet. Durch die geänderte Übersetzung konnte die Zugkraft deutlich erhöht werden, wobei die zulässige Geschwindigkeit auf 120 km/h reduziert wurde. Serienfertigung DR-Baureihe 243, spätere DB-Baureihe 143 Da zu diesem Zeitpunkt (1984) im DR-Netz kaum mehr als 120 km/h gefahren werden durfte, wurden zunächst Mehrzwecklokomotiven der Reihe 243 beschafft. Von 1984 bis 1990 wurden 640 Loks gebaut. Die DR-Baureihe 212, spätere DB-Baureihe 112.0 Da man bei der DR bis zuletzt davon ausgegangen war, dass der Ausbau der Transitstrecken nach West-Berlin und deren Elektrifizierung durch die Bundesrepublik finanziert würde, wurde erst 1991 mit dem Ausbau bestimmter Streckenabschnitte für mehr als 120 km/h begonnen. Allerdings standen bei der Deutschen Reichsbahn keine entsprechend schnellen Lokomotiven zur Verfügung. Es mussten neue, schnelle Lokomotiven beschafft werden. Man erinnerte sich daran, dass der Prototyp 212 001(später 243 001) ursprünglich für 160 km/h ausgelegt worden war. Nach vier Vorserienlokomotiven (212 002 bis 212 005) folgte eine Auslieferung von 35 Serienlokomotiven, bereits als 112 006 bis 040 bezeichnet. Von 1992 bis1994 wurden dann 90 verbesserte Loks (je 45 DR und DB) der Baureihe 112.1 von AEG gebaut. Ab Anfang 2001 standen diesie 90 Maschinen (der BR 112.1) aufgrund von Anrissen in der Aufhängung der Schlingerdämpfer für den hochwertigen Reisezugdienst nicht zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde auf 140 km/h herabgesetzt und alle Schlingerdämpfer untersucht. Darüber hinaus wurde die Prüfung der Dämpfer im Rahmen der regelmäßigen Instandhaltung vorgeschrieben. Ende Januar 2001 standen die ersten Maschinen wieder mit einer zulässigen Geschwindigkeit von 160 km/h zur Verfügung. Die 112.1 fand nach Überwindung einiger Kinderkrankheiten ihr Hauptbetätigungsfeld in der neu geschaffenen Zuggattung Interregio, aber auch den einen oder anderen InterCity bespannte sie. Durch den Wegfall der Gattung IR und den Ausbau des RE-Netzes mit 140-km/h- und 160-km/h-fähigem Wagenmaterial sind die Lokomotiven heute vorwiegend im Regionalverkehr anzutreffen. Die DB Fernverkehr gab deshalb zum 1. Januar 2004 alle ihre 112.1 an die DB Regio ab. DB-Baureihe 114.0 Alle Lokomotiven der Baureihe 112.0 wurden 2000 in die Baureihe 114 umgezeichnet, weil sie fortan zum Bestand von DB Regio gehörten, die Baureihe 112.1 verblieb ja noch beim Fernverkehr. Somit wollte man Verwechslungen zwischen den beiden Serien und damit auch zwischen Nah- und Fernverkehr vermeiden. Als die Fahrzeuge der Baureihe 112.1 auch in den Bestand von DB Regio eingereiht wurden, ist allerdings keine Rückumzeichnung der Baureihe 114 vorgenommen worden. TECHNISCHE DATEN der BR 112.1: Hersteller: AEG Baujahre: 1992 bis 1994 Ausmusterung: seit 2019 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.640 mm Drehzapfenabstand: 8.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.300 mm Höhe: 3.980 mm Breite: 3.120 mm Dienstgewicht: 82,5 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 4.220 kW Dauerleistung: 4.000 kW Anfahrzugkraft: 226 kN Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz~ Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: LEW-Kegelringfeder Bremse: KE-Druckluftbremse; elektrische Widerstandsbremse, 2.200 kW Dauerleistung (kurzzeitig bis 2.690 kW belastbar) Zugbeeinflussung: LZB I 80
Armin Schwarz

Der Hauptbahnhof Dresden Blickrichtung Westen am 08.12.2022, von links rechts Südhalle (Gleis 1-3), Mittelhalle (Gleis 4 bis 11) und die Nordhalle (Gleis 12 – 14). 

Dresden Hauptbahnhof ist der größte Personenbahnhof der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Er ersetzte 1898 den Böhmischen Bahnhof der einstigen Sächsisch-Böhmischen Staatseisenbahn und wurde mit seiner repräsentativen Gestaltung als zentraler Bahnhof der Stadt konzipiert. Eine Besonderheit ist die Kombination aus Insel- und Kopfbahnhof in zwei verschiedenen Ebenen. Die Hallen sind mit teflonbeschichteten Glasfaser-Membranen überdacht. Diese transluzente Dachgestaltung lässt seit der umfassenden Sanierung des Bahnhofs zu Beginn des 21. Jahrhunderts mehr Tageslicht als vorher in die Bahnhofshallen fallen.

Der Hauptbahnhof verknüpft im Eisenbahnknoten Dresden die Strecken Dresden-Neustadt–Děčín hl. n. und Dresden–Werdau (Sachsen-Franken-Magistrale) miteinander, die den Verkehr nach Südosten in Richtung Prag, Wien und weiter nach Südosteuropa ermöglichen, sowie nach Südwesten in Richtung Chemnitz weiter nach Nürnberg. 

Der Hauptbahnhof befindet sich südlich der Altstadt in der Seevorstadt; an seiner Südseite grenzt das Schweizer Viertel der Südvorstadt an. Direkt neben dem Bahnhofsgelände befindet sich die Hochschule für Technik und Wirtschaft. Die Bundesstraße 170 unterquert in Nord-Süd-Richtung das Bahnhofsgelände östlich des Empfangsgebäudes.

Nach Norden hin beginnt über den Wiener Platz die Prager Straße, die innerstädtische Einkaufsmeile der Stadt. Der Straßenverkehr am Wiener Platz wird seit den 1990er Jahren durch einen Straßentunnel mit Tiefgarage geleitet, der Platz ist seitdem Fußgängerzone. Im Umfeld entstanden verschiedene größere Büro-, Geschäfts- und Wohngebäude in modernem Stil.

Bahnsteige
Das Mittelschiff bildet heute einen Kopfbahnhof mit sieben Gleisen aus Richtung Nordwesten. Die Bahnsteiggleise des Mittelteils liegen ungefähr auf Straßenniveau, alle Durchgangsgleise verlaufen in einer zweiten Ebene 4,50 Meter darüber.

Die Nord- und Südhalle beherbergen je drei durchgehende Bahnsteiggleise, die in südöstlicher Richtung über das Hallenende hinaus reichen. An den Bahnsteigen 1 und 2 werden diese Abschnitte auch als Bahnsteig 1a und 2a bezeichnet. Der Ostbau besaß ursprünglich je ein Bahnsteiggleis in Kopflage an seinen äußeren Seiten. Heute ist jedoch nur noch Gleis 4 in Nutzung. Südlich der Südhalle befinden sich seit der Sanierung im neuen Jahrtausend, zwei durchgehende Güterzuggleise.
Der Hauptbahnhof Dresden Blickrichtung Westen am 08.12.2022, von links rechts Südhalle (Gleis 1-3), Mittelhalle (Gleis 4 bis 11) und die Nordhalle (Gleis 12 – 14). Dresden Hauptbahnhof ist der größte Personenbahnhof der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Er ersetzte 1898 den Böhmischen Bahnhof der einstigen Sächsisch-Böhmischen Staatseisenbahn und wurde mit seiner repräsentativen Gestaltung als zentraler Bahnhof der Stadt konzipiert. Eine Besonderheit ist die Kombination aus Insel- und Kopfbahnhof in zwei verschiedenen Ebenen. Die Hallen sind mit teflonbeschichteten Glasfaser-Membranen überdacht. Diese transluzente Dachgestaltung lässt seit der umfassenden Sanierung des Bahnhofs zu Beginn des 21. Jahrhunderts mehr Tageslicht als vorher in die Bahnhofshallen fallen. Der Hauptbahnhof verknüpft im Eisenbahnknoten Dresden die Strecken Dresden-Neustadt–Děčín hl. n. und Dresden–Werdau (Sachsen-Franken-Magistrale) miteinander, die den Verkehr nach Südosten in Richtung Prag, Wien und weiter nach Südosteuropa ermöglichen, sowie nach Südwesten in Richtung Chemnitz weiter nach Nürnberg. Der Hauptbahnhof befindet sich südlich der Altstadt in der Seevorstadt; an seiner Südseite grenzt das Schweizer Viertel der Südvorstadt an. Direkt neben dem Bahnhofsgelände befindet sich die Hochschule für Technik und Wirtschaft. Die Bundesstraße 170 unterquert in Nord-Süd-Richtung das Bahnhofsgelände östlich des Empfangsgebäudes. Nach Norden hin beginnt über den Wiener Platz die Prager Straße, die innerstädtische Einkaufsmeile der Stadt. Der Straßenverkehr am Wiener Platz wird seit den 1990er Jahren durch einen Straßentunnel mit Tiefgarage geleitet, der Platz ist seitdem Fußgängerzone. Im Umfeld entstanden verschiedene größere Büro-, Geschäfts- und Wohngebäude in modernem Stil. Bahnsteige Das Mittelschiff bildet heute einen Kopfbahnhof mit sieben Gleisen aus Richtung Nordwesten. Die Bahnsteiggleise des Mittelteils liegen ungefähr auf Straßenniveau, alle Durchgangsgleise verlaufen in einer zweiten Ebene 4,50 Meter darüber. Die Nord- und Südhalle beherbergen je drei durchgehende Bahnsteiggleise, die in südöstlicher Richtung über das Hallenende hinaus reichen. An den Bahnsteigen 1 und 2 werden diese Abschnitte auch als Bahnsteig 1a und 2a bezeichnet. Der Ostbau besaß ursprünglich je ein Bahnsteiggleis in Kopflage an seinen äußeren Seiten. Heute ist jedoch nur noch Gleis 4 in Nutzung. Südlich der Südhalle befinden sich seit der Sanierung im neuen Jahrtausend, zwei durchgehende Güterzuggleise.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Dresden Hauptbahnhof

352 1400x933 Px, 22.12.2022

Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) 193 295  Kačenka  (91 80 6193 295-3 D-ELOC) fährt am 08.12.2022, mit dem EC 171 “Berliner“ (Berlin Hbf/tief - Dresden Hbf  - Bad Schandau - Děčín hl.n. - Praha hl.n., vom Hauptbahnhof Dresden in Richtung Prag los.

Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22235 gebaut und an den großen Vectron Kunden ELL geliefert. Die Siemens X4E bzw. Siemens Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW (unter Wechselstrom) mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit für 200 km/h hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Slowakei Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO).
Die an die ČD - České dráhy a.s. (Praha / Prag) vermietete Siemens Vectron MS der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) 193 295 "Kačenka" (91 80 6193 295-3 D-ELOC) fährt am 08.12.2022, mit dem EC 171 “Berliner“ (Berlin Hbf/tief - Dresden Hbf - Bad Schandau - Děčín hl.n. - Praha hl.n., vom Hauptbahnhof Dresden in Richtung Prag los. Die Siemens Vectron MS wurde 2017 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22235 gebaut und an den großen Vectron Kunden ELL geliefert. Die Siemens X4E bzw. Siemens Vectron MS mit einer Leistung von 6.4 MW (unter Wechselstrom) mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit für 200 km/h hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Slowakei Rumänien (D/A/H/PL/CZ/SK/RO).
Armin Schwarz

DVB 201 002-2 der Schienschleifwagen & Fahrleitungsenteisungswagen fährt auf Dienstfahrt am 08.12.2022 beim Hbf Dresden in Richtung Altstadt. Oben links der Eingang Ost vom Hauptbahnhof Dresden.

Der Schienschleifwagen ist ein Tatra-Wagen vom Typ T4D und wurde 1975 von ČKD Tatra n.p in Prag unter der Fabriknummer 164-163 und als TW 222 504 an die DVB Dresdner Verkehrsbetriebe geliefert. 1982 erfolgte der Umbau zum Arbeitswagen als Schienschleifwagen und Umzeichnung in ATW729 062, 1984 wurde er in DVB 201 002-2 umgezeichnet. Im Dezember 2004 erhielt er einen mit zweitem Stromabnehmer zur Enteisung der Fahrleitung, man sieht hier auch deutlich den unterschied der beiden Stromabnehmer. Im Jahr 2009 wurde auf der rechten Seite ein Rolltor eingebaut.
DVB 201 002-2 der Schienschleifwagen & Fahrleitungsenteisungswagen fährt auf Dienstfahrt am 08.12.2022 beim Hbf Dresden in Richtung Altstadt. Oben links der Eingang Ost vom Hauptbahnhof Dresden. Der Schienschleifwagen ist ein Tatra-Wagen vom Typ T4D und wurde 1975 von ČKD Tatra n.p in Prag unter der Fabriknummer 164-163 und als TW 222 504 an die DVB Dresdner Verkehrsbetriebe geliefert. 1982 erfolgte der Umbau zum Arbeitswagen als Schienschleifwagen und Umzeichnung in ATW729 062, 1984 wurde er in DVB 201 002-2 umgezeichnet. Im Dezember 2004 erhielt er einen mit zweitem Stromabnehmer zur Enteisung der Fahrleitung, man sieht hier auch deutlich den unterschied der beiden Stromabnehmer. Im Jahr 2009 wurde auf der rechten Seite ein Rolltor eingebaut.
Armin Schwarz

Hier im Detail, vorne (links) der normale Stromabnehmer und hinten der zur Fahrleitungsenteisung....
DVB 201 002-2 der Schienschleifwagen & Fahrleitungsenteisungswagen fährt auf Dienstfahrt am 08.12.2022 beim Hbf Dresden in Richtung Altstadt. 

Der Schienschleifwagen ist ein Tatra-Wagen vom Typ T4D und wurde 1975 von ČKD Tatra n.p in Prag unter der Fabriknummer 164-163 und als TW 222 504 an die DVB Dresdner Verkehrsbetriebe geliefert. 1982 erfolgte der Umbau zum Arbeitswagen als Schienschleifwagen und Umzeichnung in ATW729 062, 1984 wurde er in DVB 201 002-2 umgezeichnet. Im Dezember 2004 erhielt er einen mit zweitem Stromabnehmer zur Enteisung der Fahrleitung, man sieht hier auch deutlich den unterschied der beiden Stromabnehmer. Im Jahr 2009 wurde auf der rechten Seite ein Rolltor eingebaut.
Hier im Detail, vorne (links) der normale Stromabnehmer und hinten der zur Fahrleitungsenteisung.... DVB 201 002-2 der Schienschleifwagen & Fahrleitungsenteisungswagen fährt auf Dienstfahrt am 08.12.2022 beim Hbf Dresden in Richtung Altstadt. Der Schienschleifwagen ist ein Tatra-Wagen vom Typ T4D und wurde 1975 von ČKD Tatra n.p in Prag unter der Fabriknummer 164-163 und als TW 222 504 an die DVB Dresdner Verkehrsbetriebe geliefert. 1982 erfolgte der Umbau zum Arbeitswagen als Schienschleifwagen und Umzeichnung in ATW729 062, 1984 wurde er in DVB 201 002-2 umgezeichnet. Im Dezember 2004 erhielt er einen mit zweitem Stromabnehmer zur Enteisung der Fahrleitung, man sieht hier auch deutlich den unterschied der beiden Stromabnehmer. Im Jahr 2009 wurde auf der rechten Seite ein Rolltor eingebaut.
Armin Schwarz

Der Niederflur-Gelenktriebwagen DVB 2585, ein NGT 6 DD Zweirichtungstriebwagen, am 08.12.2022 als Linie 9 nach Kaditz an der Kreuzung Wiener Straße / Am Hbf. Er erreicht auch bald die Haltestelle Dresden Hauptbahnhof Nord.
Der Niederflur-Gelenktriebwagen DVB 2585, ein NGT 6 DD Zweirichtungstriebwagen, am 08.12.2022 als Linie 9 nach Kaditz an der Kreuzung Wiener Straße / Am Hbf. Er erreicht auch bald die Haltestelle Dresden Hauptbahnhof Nord.
Armin Schwarz

Zuvor konnte ich ihn in der anderen Fahrtrichtung und Seite sehen, hier stören nur etwas die Masten....
DVB 201 002-2 der Schienschleifwagen & Fahrleitungsenteisungswagen fährt auf Dienstfahrt am 08.12.2022 beim Hbf Dresden in Richtung Plauen (Süden). In Plauen ist eine Wendeschleife, dieser Arbeitstriebwagen ist ein Einrichtungsfahrzeug mit nur einem Führerstand.

Der Schienschleifwagen ist ein Tatra-Wagen vom Typ T4D und wurde 1975 von ČKD Tatra n.p in Prag unter der Fabriknummer 164-163 und als TW 222 504 an die DVB Dresdner Verkehrsbetriebe geliefert. 1982 erfolgte der Umbau zum Arbeitswagen als Schienschleifwagen und Umzeichnung in ATW729 062, 1984 wurde er in DVB 201 002-2 umgezeichnet. Im Dezember 2004 erhielt er einen mit zweitem Stromabnehmer zur Enteisung der Fahrleitung, man sieht hier auch deutlich den unterschied der beiden Stromabnehmer. Im Jahr 2009 wurde auf der rechten Seite ein Rolltor eingebaut.
Zuvor konnte ich ihn in der anderen Fahrtrichtung und Seite sehen, hier stören nur etwas die Masten.... DVB 201 002-2 der Schienschleifwagen & Fahrleitungsenteisungswagen fährt auf Dienstfahrt am 08.12.2022 beim Hbf Dresden in Richtung Plauen (Süden). In Plauen ist eine Wendeschleife, dieser Arbeitstriebwagen ist ein Einrichtungsfahrzeug mit nur einem Führerstand. Der Schienschleifwagen ist ein Tatra-Wagen vom Typ T4D und wurde 1975 von ČKD Tatra n.p in Prag unter der Fabriknummer 164-163 und als TW 222 504 an die DVB Dresdner Verkehrsbetriebe geliefert. 1982 erfolgte der Umbau zum Arbeitswagen als Schienschleifwagen und Umzeichnung in ATW729 062, 1984 wurde er in DVB 201 002-2 umgezeichnet. Im Dezember 2004 erhielt er einen mit zweitem Stromabnehmer zur Enteisung der Fahrleitung, man sieht hier auch deutlich den unterschied der beiden Stromabnehmer. Im Jahr 2009 wurde auf der rechten Seite ein Rolltor eingebaut.
Armin Schwarz

Zuvor konnte ich ihn in der anderen Fahrtrichtung und Seite sehen, hier stören nur etwas die Masten....
DVB 201 002-2 der Schienschleifwagen & Fahrleitungsenteisungswagen fährt auf Dienstfahrt am 08.12.2022 beim Hbf Dresden in Richtung Plauen (Süden). In Plauen ist eine Wendeschleife, dieser Arbeitstriebwagen ist ein Einrichtungsfahrzeug mit nur einem Führerstand.

Der Schienschleifwagen ist ein Tatra-Wagen vom Typ T4D und wurde 1975 von ČKD Tatra n.p in Prag unter der Fabriknummer 164-163 und als TW 222 504 an die DVB Dresdner Verkehrsbetriebe geliefert. 1982 erfolgte der Umbau zum Arbeitswagen als Schienschleifwagen und Umzeichnung in ATW729 062, 1984 wurde er in DVB 201 002-2 umgezeichnet. Im Dezember 2004 erhielt er einen mit zweitem Stromabnehmer zur Enteisung der Fahrleitung, man sieht hier auch deutlich den unterschied der beiden Stromabnehmer. Im Jahr 2009 wurde auf der rechten Seite ein Rolltor eingebaut.
Zuvor konnte ich ihn in der anderen Fahrtrichtung und Seite sehen, hier stören nur etwas die Masten.... DVB 201 002-2 der Schienschleifwagen & Fahrleitungsenteisungswagen fährt auf Dienstfahrt am 08.12.2022 beim Hbf Dresden in Richtung Plauen (Süden). In Plauen ist eine Wendeschleife, dieser Arbeitstriebwagen ist ein Einrichtungsfahrzeug mit nur einem Führerstand. Der Schienschleifwagen ist ein Tatra-Wagen vom Typ T4D und wurde 1975 von ČKD Tatra n.p in Prag unter der Fabriknummer 164-163 und als TW 222 504 an die DVB Dresdner Verkehrsbetriebe geliefert. 1982 erfolgte der Umbau zum Arbeitswagen als Schienschleifwagen und Umzeichnung in ATW729 062, 1984 wurde er in DVB 201 002-2 umgezeichnet. Im Dezember 2004 erhielt er einen mit zweitem Stromabnehmer zur Enteisung der Fahrleitung, man sieht hier auch deutlich den unterschied der beiden Stromabnehmer. Im Jahr 2009 wurde auf der rechten Seite ein Rolltor eingebaut.
Armin Schwarz

Der vierachsige 750 mm-Schmalspur Güterwagen (Klappdeckelwagen) mit Heberlein-Bremse, ex DR 97-27-06 KKw (Gattung KKw) am 07.12.2022 im Schmalspurbahnmuseum Radebeul der Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen (SSB) im ehem. Güterboden, durch den Zaun fotografiert, das Museum ist z.Z. leider nicht geöffnet, daher auch leider verdeckt.

Der Wagen wurde 1930 vom Waggonfabrik Weimar AG gebaut, und war einst auf der Strecke Klingenberg-Comnitz-Frauenstein eingesetzt. Er ist heute im Bestand des Verkehrsmuseums Dresden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 750 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Drehzapfenabstand: 4.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.300 mm
Ladelänge: 8.000 mm
Leergewicht: 8.720 kg
Ladegewicht: 10.000 kg (Tragfähigkeit 10,5 t)
Ladefläche: 13,5 m²
Der vierachsige 750 mm-Schmalspur Güterwagen (Klappdeckelwagen) mit Heberlein-Bremse, ex DR 97-27-06 KKw (Gattung KKw) am 07.12.2022 im Schmalspurbahnmuseum Radebeul der Stiftung Sächsische Schmalspurbahnen (SSB) im ehem. Güterboden, durch den Zaun fotografiert, das Museum ist z.Z. leider nicht geöffnet, daher auch leider verdeckt. Der Wagen wurde 1930 vom Waggonfabrik Weimar AG gebaut, und war einst auf der Strecke Klingenberg-Comnitz-Frauenstein eingesetzt. Er ist heute im Bestand des Verkehrsmuseums Dresden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Drehzapfenabstand: 4.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.300 mm Ladelänge: 8.000 mm Leergewicht: 8.720 kg Ladegewicht: 10.000 kg (Tragfähigkeit 10,5 t) Ladefläche: 13,5 m²
Armin Schwarz

Ehemaliger vierachsiger 750 mm-Schmalspur gedeckter Güterwagen K.Sächs.Sts.E.B. 2361K, der Gattung GGw, mit Heberleinbremse, des Traditionsbahn Radebeul e.V., ausgestellt beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn), hier am 07.12.2022.

Der Wagen wurde 1918 von der Waggonfabrik Werdau gebaut und an die Königlich Sächsische Staatseisenbahnen (K.Sächs.Sts.E.B.) geliefert. Bis 1974 war er bei der DR (Deutsche Reichsbahn) als DR GGw 97-13-06 im Radebeuler Planbestand, danach wurde er ausgemustert, seit 2000 ist er Eigentum des Vereins Traditionsbahn Radebeul.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 750 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Leergewicht: 7.360 kg
Ladegewicht: 10.000 kg
Ladefläche: 18,1 m²
Ehemaliger vierachsiger 750 mm-Schmalspur gedeckter Güterwagen K.Sächs.Sts.E.B. 2361K, der Gattung GGw, mit Heberleinbremse, des Traditionsbahn Radebeul e.V., ausgestellt beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn), hier am 07.12.2022. Der Wagen wurde 1918 von der Waggonfabrik Werdau gebaut und an die Königlich Sächsische Staatseisenbahnen (K.Sächs.Sts.E.B.) geliefert. Bis 1974 war er bei der DR (Deutsche Reichsbahn) als DR GGw 97-13-06 im Radebeuler Planbestand, danach wurde er ausgemustert, seit 2000 ist er Eigentum des Vereins Traditionsbahn Radebeul. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Leergewicht: 7.360 kg Ladegewicht: 10.000 kg Ladefläche: 18,1 m²
Armin Schwarz

Froschblick auf CFL Werbelok 4014 in Cochem am Abend von 2 Juli 2013.
Froschblick auf CFL Werbelok 4014 in Cochem am Abend von 2 Juli 2013.
Leon schrijvers

Luxemburg / E-Loks / Série 4000 (TRAXX P140 AC1)

296 1200x801 Px, 21.12.2022

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