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. Voith Maxima CC 40  92 80 1264 011-8, der Gleisbaufirma H.F.WIEBE, stand am 19.06.2016 im Gleisvorfeld von Radolfzell abgestellt. Die Lok wurde 2010 unter der Nr L06-40011 gebaut. Bauart: C'C'-dh.
. Voith Maxima CC 40 92 80 1264 011-8, der Gleisbaufirma H.F.WIEBE, stand am 19.06.2016 im Gleisvorfeld von Radolfzell abgestellt. Die Lok wurde 2010 unter der Nr L06-40011 gebaut. Bauart: C'C'-dh.
Hans und Jeanny De Rond

. Der Triebzug der Br 650 (Nr 95 80 0650 203-2), als Werbeaufdruck ist die Strecke von Radolfzell bis Friedrichshafen an der Dachkante angebracht, gesehen am 19.06.2016  (Hans)
. Der Triebzug der Br 650 (Nr 95 80 0650 203-2), als Werbeaufdruck ist die Strecke von Radolfzell bis Friedrichshafen an der Dachkante angebracht, gesehen am 19.06.2016 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. In strömendem Regen fahren die Triebzüge der Br 650 von Friedrichshafen her kommend, in ihrem Endbahnhof in Radolfzell ein, abgebildet ist die Nr 95 80 0650 203-2.  19.06.2016
. In strömendem Regen fahren die Triebzüge der Br 650 von Friedrichshafen her kommend, in ihrem Endbahnhof in Radolfzell ein, abgebildet ist die Nr 95 80 0650 203-2. 19.06.2016
Hans und Jeanny De Rond

. Gepäck und Fahrradwagen 51 80 92-92011-6 Dms, eingereiht in den Zug von Friedrichshafen nach Lindau. 19.06.2016
. Gepäck und Fahrradwagen 51 80 92-92011-6 Dms, eingereiht in den Zug von Friedrichshafen nach Lindau. 19.06.2016
Hans und Jeanny De Rond

. Notschuss. Gerade aus dem Zug ausgestiegen brüllt Lok 218 436-4 auch schon loss und schiebt ihren Zug aus dem Bahnhof Friedrichshafen in Richtung Lindau. (Sandwidchbetrieb). 19.06.2016
. Notschuss. Gerade aus dem Zug ausgestiegen brüllt Lok 218 436-4 auch schon loss und schiebt ihren Zug aus dem Bahnhof Friedrichshafen in Richtung Lindau. (Sandwidchbetrieb). 19.06.2016
Hans und Jeanny De Rond


Die 140 003-5 (91 80 6140 003-5 D-EBM) der  der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH (ehem. EBM Cargo), ex DB 140 003-5, ex DB E 40 003) ist am 02.07.2016 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Die E 40 wurde1957 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18255 gebaut, wobei der elektrische Teil von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) ist, und als E 40 003 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 003-5.
Die 140 003-5 (91 80 6140 003-5 D-EBM) der der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH (ehem. EBM Cargo), ex DB 140 003-5, ex DB E 40 003) ist am 02.07.2016 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Die E 40 wurde1957 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18255 gebaut, wobei der elektrische Teil von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) ist, und als E 40 003 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 003-5.
Armin Schwarz

DB/SNCF: Züge nach Mulhouse Ville und Basel Badischer Bahnhof bei ihrem Zwischenhalt in Freiburg im Breisgau am 21. Juni 2016.
Foto: Walter Ruetsch
DB/SNCF: Züge nach Mulhouse Ville und Basel Badischer Bahnhof bei ihrem Zwischenhalt in Freiburg im Breisgau am 21. Juni 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

DB: Die 111 048-5 mit ihrem N-Wagen-Zug von Offenburg nach Basel Badischer Bahnhof bei einem Zwischenhalt in Freiburg im Breisgau am 21.Juni 2016.
Foto: Walter Ruetsch
DB: Die 111 048-5 mit ihrem N-Wagen-Zug von Offenburg nach Basel Badischer Bahnhof bei einem Zwischenhalt in Freiburg im Breisgau am 21.Juni 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Der SSB 3315/3316 ein Stadtbahn-Doppeltriebwagen vom Typ S-DT 8.10 am 17.06.2016, als Linie U 12 nach Dürrlewang, beim Halt in der Station Hauptbahnhof / Arnulf-Klett-Platz.
Der SSB 3315/3316 ein Stadtbahn-Doppeltriebwagen vom Typ S-DT 8.10 am 17.06.2016, als Linie U 12 nach Dürrlewang, beim Halt in der Station Hauptbahnhof / Arnulf-Klett-Platz.
Armin Schwarz


Die SBB Cargo Am 843 092-8 (eine modifizierte Vossloh MaK 1700) fährt am 17.06.2016 mit einem kurzen Güterzug durch Bietingen in Richtung Schaffhausen. 

Einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück.

Die Lok wurde 2005 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001440 gebaut und an die SBB Cargo AG in Basel geliefert. Sie gehört zu den letzten fünf Loks der Serie an die SBB Cargo, diese fünf Maschinen (Am 843 091 bis 095) sind zusätzlich mit der deutschen Zugsicherung Indusi ausgerüstet worden und haben einen zweiten Führerstand auf der rechten Seite. 

Die SBB Am 843 ist eine moderne Rangier- und Güterzugslokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Sie ersetzt ältere Rangierlokomotiven wie die SBB Bm 4/4 und SBB Bm 6/6. Eingesetzt wird die Am 843 von der Division Infrastruktur (843 001ff), der Division Personenverkehr (041ff) und von SBB Cargo (050ff). Die Division Infrastruktur verwendet die Am 843 vor allem in den grossen Rangierbahnhöfen, Personenverkehr in Basel und Chiasso und bei SBB Cargo dient sie vor allem für Zustellfahrten im Nahgüterverkehr.

Die Am 843 verfügt über einen Mikropartikelfilter und gilt als eine der saubersten Diesellokomotiven. Die Filteranlage verhindert, dass 95 % der Russpartikel in die Umwelt abgegeben werden. Die Am 843 basiert auf den dieselhydraulischen Standardlokomotiven des Typs G 1700-2 BB des Kieler Schienenfahrzeugherstellers Vossloh, ist aber im Gegensatz zur Standard-Version auf den in der Schweiz üblichen Linksverkehr ausgelegt.

Anfang der 2000ter musste eine neue Lokomotive angeschafft werden, welche allen Anforderungen gerecht wurde. So musste die Lok über hervorragende Langsam Fahreigenschaften verfügen um im Verschubdienst eingesetzt werden zu können. Die SBB-Cargo wollte aber auch im Nahbereich Zustellfahrten machen, was eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erfordernde und gute Leistung. Schließlich fiel die Wahl auf die MaK 1700 BB, welches bei Vossloh in Kiel entstehen sollte. Vossloh entstand aus der ehemaligen und bekannten Unternehmen Maschinenfabrik Kiel (MaK). Dies war die erste größere Serie die der Kieler Lokomotivbau in die Schweiz verkaufen konnte. Noch bei der letzten Ausschreibung haben die Kieler gegen das Konsortium um Alstom verloren. Ebenfalls eine Neuheit war, dass die SBB erstmals eine größere Anzahl dieselhydraulischer Lokomotiven anschafften, nachdem bei der Am 841 noch einer dieselelektrischen Lokomotive der Vorzug gewährt wurde.

Der Lokrahmen besteht aus Walzträgern und massiven Blechen, welche in Schweißkonstruktion miteinander verbunden wurden. Dadurch entsteht ein stabiler und robuster Grundaufbau, welcher der Lok die notwendigen Festigkeiten verleiht. Im Lokrahmen wurde eine so genannte Umweltwanne montiert, welche aus dem Fahrmotor austretenden Flüssigkeiten (Mineralölen und Wasseremulsionen) auffängt, diese können mit Hilfe eines Ablasshahnes entleert und fachmännisch entsorgt werden.

Der vordere längere Vorbau beinhaltet neben dem Dieselmotor auch die notwendige Kühlanlage und das Antriebsgetriebe. Der kürzere hintere Vorbau enthält neben der Druckluftanlage auch die elektrischen Komponenten wie die Batterieladung.

Zwischen den beiden Vorbauten befindet sich das Mittelführerhaus, welches über die zwei diagonal gegenüberliegenden Eingangstüren betreten werden kann. In ihm sind alle für den Lokführer notwendigen Einbauten vorhanden. Ein Führersitz je Fahrpult und Fahrrichtung, welcher mit Arm- und Rückenlehnen ausgerüstet ist, erlaubt die sitzende Bedienung der Lokomotive. Dieser Führersitz ist drehbar gelagert und kann zusammengeklappt und unter den Führertisch verschoben werden. Dadurch ist auch die stehende Bedienung der Lokomotive ohne Behinderung möglich. Zur Entlastung der Füße sind auch verstellbare Fußstützen montiert. Der Fußboden ist mit einem Profilgummibelag belegt worden, der eine einfache Reinigung und dennoch einen guten Stand erlaubt.

Angetrieben wird die Lokomotive von einem 12-Zylinder-4Takt-Dieselmotor vom Typ Caterpillar 3512 B DI-TA-SCAC, dieser erbringt mit Hilfe der beiden Abgasturbolader und der Ladeluftkühlung eine maximale Leistung von 1.500 KW (2.040 PS). Seine höchste Drehzahl beträgt 1.800 U/min. Er wird mit Hilfe eines elektrischen Anlassers gestartet und ist elektronisch geregelt. Dadurch ist es möglich, den Motor bestmöglich im optimalen Leistungsbereich zu betreiben. Sein Gewicht beträgt mit 322 Liter Schmieröl und 134 Liter Kühlwasser 7.700 kg.

Die vom Dieselmotor erzeugte Leistung wird mittels einer Gelenkwelle auf das hydrodynamische Getriebe (Turbowendegetriebe), vom Typ Voith L5r4zseU2, übertragen. Das Getriebe hat eine maximale Leistung von 1.400 kW. Es beschränkt somit die Leistung der Lokomotive und verhindert zugleich, dass der Fahrmotor überlastet werden kann. Seine maximale Drehzahl ist gleich groß, wie jene des Fahrmotors. 

Das Turbowendegetriebe besitzt für jede Fahrrichtung zwei Drehmomentwandler. Dem eigentlichen Wandlergetriebe ist eine mechanische Getriebe nachgeschaltet, das eine niedrige für den Rangierbetrieb bestimmte Schaltung und eine höhere für den Streckenbetrieb bestimmte Schaltung zur Verfügung zu stellen. Diese Umschaltung darf jedoch erst im Stillstand erfolgen.

Die Achsen in den Drehgestellen werden über Gelenkwellen vom Turbowendegetriebe angetrieben. Die Übertragung auf die Achsen erfolgt mit Hilfe von Stirnradgetrieben mit Kegelradvorgelege.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'
Länge über Puffer: 15.200 mm
Höhe: 4.220 mm
Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 7.700 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.400 mm
Dienstgewicht:  80 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (40 km im Rangiergang)
Installierte Leistung: 1.500 kW (2.040 PS)
Anfahrzugkraft:  249 kN
Treibraddurchmesser:  1.000 mm
Motorentyp:  Caterpillar 3512B DI-TA-SCAC
Nenndrehzahl: 1.800/min
Kleinster bef. Halbmesser:  60 m
Tankinhalt: 3.500 l
Die SBB Cargo Am 843 092-8 (eine modifizierte Vossloh MaK 1700) fährt am 17.06.2016 mit einem kurzen Güterzug durch Bietingen in Richtung Schaffhausen. Einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die Lok wurde 2005 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001440 gebaut und an die SBB Cargo AG in Basel geliefert. Sie gehört zu den letzten fünf Loks der Serie an die SBB Cargo, diese fünf Maschinen (Am 843 091 bis 095) sind zusätzlich mit der deutschen Zugsicherung Indusi ausgerüstet worden und haben einen zweiten Führerstand auf der rechten Seite. Die SBB Am 843 ist eine moderne Rangier- und Güterzugslokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Sie ersetzt ältere Rangierlokomotiven wie die SBB Bm 4/4 und SBB Bm 6/6. Eingesetzt wird die Am 843 von der Division Infrastruktur (843 001ff), der Division Personenverkehr (041ff) und von SBB Cargo (050ff). Die Division Infrastruktur verwendet die Am 843 vor allem in den grossen Rangierbahnhöfen, Personenverkehr in Basel und Chiasso und bei SBB Cargo dient sie vor allem für Zustellfahrten im Nahgüterverkehr. Die Am 843 verfügt über einen Mikropartikelfilter und gilt als eine der saubersten Diesellokomotiven. Die Filteranlage verhindert, dass 95 % der Russpartikel in die Umwelt abgegeben werden. Die Am 843 basiert auf den dieselhydraulischen Standardlokomotiven des Typs G 1700-2 BB des Kieler Schienenfahrzeugherstellers Vossloh, ist aber im Gegensatz zur Standard-Version auf den in der Schweiz üblichen Linksverkehr ausgelegt. Anfang der 2000ter musste eine neue Lokomotive angeschafft werden, welche allen Anforderungen gerecht wurde. So musste die Lok über hervorragende Langsam Fahreigenschaften verfügen um im Verschubdienst eingesetzt werden zu können. Die SBB-Cargo wollte aber auch im Nahbereich Zustellfahrten machen, was eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erfordernde und gute Leistung. Schließlich fiel die Wahl auf die MaK 1700 BB, welches bei Vossloh in Kiel entstehen sollte. Vossloh entstand aus der ehemaligen und bekannten Unternehmen Maschinenfabrik Kiel (MaK). Dies war die erste größere Serie die der Kieler Lokomotivbau in die Schweiz verkaufen konnte. Noch bei der letzten Ausschreibung haben die Kieler gegen das Konsortium um Alstom verloren. Ebenfalls eine Neuheit war, dass die SBB erstmals eine größere Anzahl dieselhydraulischer Lokomotiven anschafften, nachdem bei der Am 841 noch einer dieselelektrischen Lokomotive der Vorzug gewährt wurde. Der Lokrahmen besteht aus Walzträgern und massiven Blechen, welche in Schweißkonstruktion miteinander verbunden wurden. Dadurch entsteht ein stabiler und robuster Grundaufbau, welcher der Lok die notwendigen Festigkeiten verleiht. Im Lokrahmen wurde eine so genannte Umweltwanne montiert, welche aus dem Fahrmotor austretenden Flüssigkeiten (Mineralölen und Wasseremulsionen) auffängt, diese können mit Hilfe eines Ablasshahnes entleert und fachmännisch entsorgt werden. Der vordere längere Vorbau beinhaltet neben dem Dieselmotor auch die notwendige Kühlanlage und das Antriebsgetriebe. Der kürzere hintere Vorbau enthält neben der Druckluftanlage auch die elektrischen Komponenten wie die Batterieladung. Zwischen den beiden Vorbauten befindet sich das Mittelführerhaus, welches über die zwei diagonal gegenüberliegenden Eingangstüren betreten werden kann. In ihm sind alle für den Lokführer notwendigen Einbauten vorhanden. Ein Führersitz je Fahrpult und Fahrrichtung, welcher mit Arm- und Rückenlehnen ausgerüstet ist, erlaubt die sitzende Bedienung der Lokomotive. Dieser Führersitz ist drehbar gelagert und kann zusammengeklappt und unter den Führertisch verschoben werden. Dadurch ist auch die stehende Bedienung der Lokomotive ohne Behinderung möglich. Zur Entlastung der Füße sind auch verstellbare Fußstützen montiert. Der Fußboden ist mit einem Profilgummibelag belegt worden, der eine einfache Reinigung und dennoch einen guten Stand erlaubt. Angetrieben wird die Lokomotive von einem 12-Zylinder-4Takt-Dieselmotor vom Typ Caterpillar 3512 B DI-TA-SCAC, dieser erbringt mit Hilfe der beiden Abgasturbolader und der Ladeluftkühlung eine maximale Leistung von 1.500 KW (2.040 PS). Seine höchste Drehzahl beträgt 1.800 U/min. Er wird mit Hilfe eines elektrischen Anlassers gestartet und ist elektronisch geregelt. Dadurch ist es möglich, den Motor bestmöglich im optimalen Leistungsbereich zu betreiben. Sein Gewicht beträgt mit 322 Liter Schmieröl und 134 Liter Kühlwasser 7.700 kg. Die vom Dieselmotor erzeugte Leistung wird mittels einer Gelenkwelle auf das hydrodynamische Getriebe (Turbowendegetriebe), vom Typ Voith L5r4zseU2, übertragen. Das Getriebe hat eine maximale Leistung von 1.400 kW. Es beschränkt somit die Leistung der Lokomotive und verhindert zugleich, dass der Fahrmotor überlastet werden kann. Seine maximale Drehzahl ist gleich groß, wie jene des Fahrmotors. Das Turbowendegetriebe besitzt für jede Fahrrichtung zwei Drehmomentwandler. Dem eigentlichen Wandlergetriebe ist eine mechanische Getriebe nachgeschaltet, das eine niedrige für den Rangierbetrieb bestimmte Schaltung und eine höhere für den Streckenbetrieb bestimmte Schaltung zur Verfügung zu stellen. Diese Umschaltung darf jedoch erst im Stillstand erfolgen. Die Achsen in den Drehgestellen werden über Gelenkwellen vom Turbowendegetriebe angetrieben. Die Übertragung auf die Achsen erfolgt mit Hilfe von Stirnradgetrieben mit Kegelradvorgelege. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Länge über Puffer: 15.200 mm Höhe: 4.220 mm Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 7.700 mm Achsstand im Drehgestell: 2.400 mm Dienstgewicht: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (40 km im Rangiergang) Installierte Leistung: 1.500 kW (2.040 PS) Anfahrzugkraft: 249 kN Treibraddurchmesser: 1.000 mm Motorentyp: Caterpillar 3512B DI-TA-SCAC Nenndrehzahl: 1.800/min Kleinster bef. Halbmesser: 60 m Tankinhalt: 3.500 l
Armin Schwarz

Der elektrische Gelenktriebwagen GTW 2/6 - RABe 526 729-9 (RABe 94 85 7526 729-9 CH THB) der Thurbo AG erreicht am 17.06.2016 bald den Hp Bietingen. 
Er fährt als S 22 die Verbindung Singen - Schaffhausen - Neuhausen - Jestetten.
Der elektrische Gelenktriebwagen GTW 2/6 - RABe 526 729-9 (RABe 94 85 7526 729-9 CH THB) der Thurbo AG erreicht am 17.06.2016 bald den Hp Bietingen. Er fährt als S 22 die Verbindung Singen - Schaffhausen - Neuhausen - Jestetten.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Dieseltriebzüge mit Neigetechnik DB VT 611 043 / 543 und 611 536 / 036 fahren am 17.06.2016, als IRE 3048 (Singen - Schaffhausen - Basel Bad Bf), durch den Hp Bietingen in Richtung Schaffhausen.

Die DB-Baureihe 611 sind zweiteilige Neigetechnik-Triebzüge für den schnellen Schienenpersonennahverkehr. Die Fahrzeuge sind die weiter- und teilweise neuentwickelten Nachfolger der Baureihe 610. Im Unterschied zu diesen wurden die Triebzüge nicht mit der hydraulischen Fiat-Neigetechnik, sondern aus wirtschaftspolitischen Gründen mit aus der deutschen Militärtechnik abgeleiteter elektrischer Neigetechnik (Neicontrol-e) ausgestattet.

Das Neigetechnik-System von Adtranz (heute Bombardier) baut auf einem System auf, das beim Leopard-Panzer dazu dient auch bei schneller Fahrt über Geländeunebenheiten gezielt schießen zu können. Dazu wird das Rohr der Hauptwaffe durch eine Art Neigetechnik in der waagerechten gehalten.

Natürlich hat das endgültige Neigesystem nicht mehr viel mit dem des Panzers gemeinsam. Die Neigung erfolgt aber nicht, wie bei FIAT, mit Hilfe einer Hydraulik sondern stattdessen elektrisch mit Hilfe von Servomotoren. Bei diesem System beträgt der mögliche Neigewinkel ebenfalls 8°.

Die Elektromotoren treiben eine Gewindespindel an, dadurch wird die Drehbewegung des Motors in eine Linearbewegung umgewandelt. Der an einer Wippe gelagerte Wagenkasten kann durch diese Bewegung in beide Richtungen geneigt werden, ohne Neigung befindet sich die Spindel genau in der Mittelposition. Für ein Drehgestell wird jeweils nur ein Motor benötigt.

Vorteil der Technik ist, dass sie wesentlich weniger Platz und Energie verbraucht als eine hydraulische Variante. Deshalb konnte sie im Gegensatz zu den frühen Pendolino-Varianten komplett unterflur untergebracht werden.
Zwei gekuppelte Dieseltriebzüge mit Neigetechnik DB VT 611 043 / 543 und 611 536 / 036 fahren am 17.06.2016, als IRE 3048 (Singen - Schaffhausen - Basel Bad Bf), durch den Hp Bietingen in Richtung Schaffhausen. Die DB-Baureihe 611 sind zweiteilige Neigetechnik-Triebzüge für den schnellen Schienenpersonennahverkehr. Die Fahrzeuge sind die weiter- und teilweise neuentwickelten Nachfolger der Baureihe 610. Im Unterschied zu diesen wurden die Triebzüge nicht mit der hydraulischen Fiat-Neigetechnik, sondern aus wirtschaftspolitischen Gründen mit aus der deutschen Militärtechnik abgeleiteter elektrischer Neigetechnik (Neicontrol-e) ausgestattet. Das Neigetechnik-System von Adtranz (heute Bombardier) baut auf einem System auf, das beim Leopard-Panzer dazu dient auch bei schneller Fahrt über Geländeunebenheiten gezielt schießen zu können. Dazu wird das Rohr der Hauptwaffe durch eine Art Neigetechnik in der waagerechten gehalten. Natürlich hat das endgültige Neigesystem nicht mehr viel mit dem des Panzers gemeinsam. Die Neigung erfolgt aber nicht, wie bei FIAT, mit Hilfe einer Hydraulik sondern stattdessen elektrisch mit Hilfe von Servomotoren. Bei diesem System beträgt der mögliche Neigewinkel ebenfalls 8°. Die Elektromotoren treiben eine Gewindespindel an, dadurch wird die Drehbewegung des Motors in eine Linearbewegung umgewandelt. Der an einer Wippe gelagerte Wagenkasten kann durch diese Bewegung in beide Richtungen geneigt werden, ohne Neigung befindet sich die Spindel genau in der Mittelposition. Für ein Drehgestell wird jeweils nur ein Motor benötigt. Vorteil der Technik ist, dass sie wesentlich weniger Platz und Energie verbraucht als eine hydraulische Variante. Deshalb konnte sie im Gegensatz zu den frühen Pendolino-Varianten komplett unterflur untergebracht werden.
Armin Schwarz


Die 185 245-8 (91 80 6185 245-8 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.07.2016 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen.
Die 185 245-8 (91 80 6185 245-8 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.07.2016 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Der DB Vt 611 015 und ein weiterer als IRE 3043 von Radolzell nach Ulm beim Halt in Friederichshafen Stadt.
16. Juli 2016
Der DB Vt 611 015 und ein weiterer als IRE 3043 von Radolzell nach Ulm beim Halt in Friederichshafen Stadt. 16. Juli 2016
Stefan Wohlfahrt

Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 611

577 1200x867 Px, 17.07.2016

Herrlich aufgerreiht, wenn auch nicht im besten Licht: HzB Vt 650, Voith Maxima und DB 611 in Radolzell.
16. Juni 2016
Herrlich aufgerreiht, wenn auch nicht im besten Licht: HzB Vt 650, Voith Maxima und DB 611 in Radolzell. 16. Juni 2016
Stefan Wohlfahrt

Von Aulenendorf kommend verlässt ein BOB VT 650 den Bahnhof Friedrichshafen Stadt Richutung Friedrichshafen Hafen.
16. Juli 2016
Von Aulenendorf kommend verlässt ein BOB VT 650 den Bahnhof Friedrichshafen Stadt Richutung Friedrichshafen Hafen. 16. Juli 2016
Stefan Wohlfahrt

Von Aulenendorf kommend erreicht ein BOB VT 650 den Bahnhof Friedrichshafen Stadt. Nach einem kurzen Aufenthalt und dem Richtunswechsel wird der Zug nach Friedrichshafen Hafen weiterfahren. 
16. Juli 2016
Von Aulenendorf kommend erreicht ein BOB VT 650 den Bahnhof Friedrichshafen Stadt. Nach einem kurzen Aufenthalt und dem Richtunswechsel wird der Zug nach Friedrichshafen Hafen weiterfahren. 16. Juli 2016
Stefan Wohlfahrt

Während rechts im Bild ein VT 611 pausiert, erreicht von Ulm kommend zwei VT 611 den Bahnhof Friedrichshafen Stadt.
16. Juli 2016
Während rechts im Bild ein VT 611 pausiert, erreicht von Ulm kommend zwei VT 611 den Bahnhof Friedrichshafen Stadt. 16. Juli 2016
Stefan Wohlfahrt

Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 611

534 1200x817 Px, 19.07.2016

611 023 als Ire 3217 nach Ulm abfahrbereit in Donaueschingen.

April 2016
611 023 als Ire 3217 nach Ulm abfahrbereit in Donaueschingen. April 2016
J.L.

Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 611

518 1200x900 Px, 20.07.2016

642 097 als Rb von Ulm nach Memmingen in Ulm.
642 097 als Rb von Ulm nach Memmingen in Ulm.
J.L.

611 010 als Ire 3210 nach Neustadt (Schwarz) zwischen Schelklingen und Allmendingen.
611 010 als Ire 3210 nach Neustadt (Schwarz) zwischen Schelklingen und Allmendingen.
J.L.

Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 611

467 1200x900 Px, 20.07.2016

611 023 steht bereit als Re 22330 nach Donaueschingen auf Gleis 6n.
Auf Gleis 7n steht der 612 128 wo gerade als Re von Sigmaringen eingefahren ist.

April 2016
611 023 steht bereit als Re 22330 nach Donaueschingen auf Gleis 6n. Auf Gleis 7n steht der 612 128 wo gerade als Re von Sigmaringen eingefahren ist. April 2016
J.L.

628 345 als Rb 22359 nach Ulm hbf hier zu sehen bei der Einfahrt in den Bahnhof Blaubeuren.
628 345 als Rb 22359 nach Ulm hbf hier zu sehen bei der Einfahrt in den Bahnhof Blaubeuren.
J.L.

Deutschland / Dieseltriebzüge / BR 628 / 928

558 1200x900 Px, 20.07.2016

363 118 kam in Ulm hbf auf Gleis 7 eingefahren um den vor kurzem eingefahrenen Ire 3213 (N - Wagen Garnitur) aus dem Bahnhof auszurangieren.
363 118 kam in Ulm hbf auf Gleis 7 eingefahren um den vor kurzem eingefahrenen Ire 3213 (N - Wagen Garnitur) aus dem Bahnhof auszurangieren.
J.L.

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