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Der sechsteilige Stadler Kiss³ 4010 029 / 4010 129 der WESTbahn am 11.09.2022 im Hbf Salzburg. 

Die österreichische Westbahn nahm am 11. Dezember 2011 sieben sechsteilige Einheiten einer Fernverkehrsvariante (adaptiert für 200 km/h, größerer Sitzabstand) von Stadler KISS in Betrieb. Dann folgten 2017 noch ein weiterer sechsteiliger (4010 008) und vierteilige (4110 009 – 017) Triebzüge. Alle diese 17 KISS 1 und 2 Garnituren wurden 2021 an die Deutsche Bahn verkauft, die sie nun als IC 2 einsetzt. 

Als Ersatz für die 17 Kiss 1 und 2 wurden 15 neue sechsteilige Züge (4010 018-032) wiederum bei Stadler Rail bestellt, welche baugleich mit der 2017 gelieferten Garnitur (4010 008) ausgeführt wurden und jeweils über 526 Sitzplätze verfügen. Alle Radsätze der Endwagen sind angetrieben, die Mittelwagen sind antriebslos. Alle KISS der WESTbahn sind in der Schweiz eingestellt hier z.B. als 93 85 4010 129-3 CH-WSTBA.

Mit dem Stadler KISS³ wurde ein neues Klassensystem bei der WESTbahn eingeführt: First  - 1. Klasse (Leitfarbe gelb), Comfort  -  2+Klasse (Leitfarbe petrol) und Standard - 2. Klasse (Leitfarbe orange) angeboten. In der Comfort-Klasse und in der First ist ein Upgrade zu zahlen, das eine Reservierung beinhaltet. Die Comfort-Klasse steht Inhaberinnen und Inhabern eines Klimatickets ohne Aufpreis zur Verfügung.

TECHNISCHE DATEN der KISS³:
Anzahl: 15 sechsteilige Triebzüge
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 150.000 mm
Fahrzeugbreite: 2.800 mm
Fahrzeughöhe: 4.595 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm (Trieb- und Laufdrehgestell)
Trieb- und Laufraddurchmesser:  920 mm (neu)
Dauerleistung am Rad: 4.000 kW
Max. Leistung am Rad: 6.000 kW
Anfahrzugskraft (bis 68 km/h): 320 kN
Anfahrbeschleunigung: 0.85 m/s²
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Sitzplätze: 526
Stromsystem: 15 kV AC, 16.7 Hz
Fußbodenhöhe: Niederflur am Einstieg 570 mm, Unterdeck 440 mm, Oberdeck 2.515 mm
Einstiegsbreite: 1.400 mm
Der sechsteilige Stadler Kiss³ 4010 029 / 4010 129 der WESTbahn am 11.09.2022 im Hbf Salzburg. Die österreichische Westbahn nahm am 11. Dezember 2011 sieben sechsteilige Einheiten einer Fernverkehrsvariante (adaptiert für 200 km/h, größerer Sitzabstand) von Stadler KISS in Betrieb. Dann folgten 2017 noch ein weiterer sechsteiliger (4010 008) und vierteilige (4110 009 – 017) Triebzüge. Alle diese 17 KISS 1 und 2 Garnituren wurden 2021 an die Deutsche Bahn verkauft, die sie nun als IC 2 einsetzt. Als Ersatz für die 17 Kiss 1 und 2 wurden 15 neue sechsteilige Züge (4010 018-032) wiederum bei Stadler Rail bestellt, welche baugleich mit der 2017 gelieferten Garnitur (4010 008) ausgeführt wurden und jeweils über 526 Sitzplätze verfügen. Alle Radsätze der Endwagen sind angetrieben, die Mittelwagen sind antriebslos. Alle KISS der WESTbahn sind in der Schweiz eingestellt hier z.B. als 93 85 4010 129-3 CH-WSTBA. Mit dem Stadler KISS³ wurde ein neues Klassensystem bei der WESTbahn eingeführt: First - 1. Klasse (Leitfarbe gelb), Comfort - 2+Klasse (Leitfarbe petrol) und Standard - 2. Klasse (Leitfarbe orange) angeboten. In der Comfort-Klasse und in der First ist ein Upgrade zu zahlen, das eine Reservierung beinhaltet. Die Comfort-Klasse steht Inhaberinnen und Inhabern eines Klimatickets ohne Aufpreis zur Verfügung. TECHNISCHE DATEN der KISS³: Anzahl: 15 sechsteilige Triebzüge Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 150.000 mm Fahrzeugbreite: 2.800 mm Fahrzeughöhe: 4.595 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm (Trieb- und Laufdrehgestell) Trieb- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Dauerleistung am Rad: 4.000 kW Max. Leistung am Rad: 6.000 kW Anfahrzugskraft (bis 68 km/h): 320 kN Anfahrbeschleunigung: 0.85 m/s² Höchstgeschwindigkeit 200 km/h Sitzplätze: 526 Stromsystem: 15 kV AC, 16.7 Hz Fußbodenhöhe: Niederflur am Einstieg 570 mm, Unterdeck 440 mm, Oberdeck 2.515 mm Einstiegsbreite: 1.400 mm
Armin Schwarz

Der Sajet Tm III 232 020-8 mit einem Fans in Renens VD. 

10. März 2022
Der Sajet Tm III 232 020-8 mit einem Fans in Renens VD. 10. März 2022
Stefan Wohlfahrt

Praktisch auf Blockdistanz folgt ein weiterer WRS Güterzug - die 185 536 zieht ebenfalls eine Kesselwagenzug in Richtung Lausanne. Das Bild entstand auf dem Bahnsteig von St-Saphorin. 25. März 2022
Praktisch auf Blockdistanz folgt ein weiterer WRS Güterzug - die 185 536 zieht ebenfalls eine Kesselwagenzug in Richtung Lausanne. Das Bild entstand auf dem Bahnsteig von St-Saphorin. 25. März 2022
Stefan Wohlfahrt

Die WRS Re 475 902 fährt mit einem Kesselwagenzug Richtung Lausanne bei St-Saphorin am Genfer See entlang. Das Bild entstand auf dem Bahnsteig von St-Saphorin.

25. März 2022
Die WRS Re 475 902 fährt mit einem Kesselwagenzug Richtung Lausanne bei St-Saphorin am Genfer See entlang. Das Bild entstand auf dem Bahnsteig von St-Saphorin. 25. März 2022
Stefan Wohlfahrt

Der SBB RABe 511 019 fährt kurz vor der Ankunft in Vevey durch das schmuckte St-Saphorin.

25. März 2022
Der SBB RABe 511 019 fährt kurz vor der Ankunft in Vevey durch das schmuckte St-Saphorin. 25. März 2022
Stefan Wohlfahrt

Eine SBB Re 460 ist mit ihrem IR 90 bei St-Saphorin auf dem Weg nach Brig.

25. März 2022
Eine SBB Re 460 ist mit ihrem IR 90 bei St-Saphorin auf dem Weg nach Brig. 25. März 2022
Stefan Wohlfahrt

Gleich vorne weg: Das Bild entstand auf dem wieder geöffneten Bahnübergang. (Siehe auch Geoposition). Zum Bild selbst: in Sentier Orient begegnet der TRAVYS RBDe 560 384-0 (RBDe 560 DO TR 94 85 7560 384-0 CH-TVYS)  Lac de Brenet  dem hier für einige Stunden abgestellten  Schülerzug  bestehend aus TRAVYS RBDe 567 174 (94 85 7567 174-8)  Fleurier , dem B 536 (B 50 85 2035 536-5 CH-TVYS) und dem ABt 375 (ABt 50 85 80 33 325-7), der infolge des in Le Brassus angekommen Güterzuges keinen Platz mehr fand. 
24. März 2022
Gleich vorne weg: Das Bild entstand auf dem wieder geöffneten Bahnübergang. (Siehe auch Geoposition). Zum Bild selbst: in Sentier Orient begegnet der TRAVYS RBDe 560 384-0 (RBDe 560 DO TR 94 85 7560 384-0 CH-TVYS) "Lac de Brenet" dem hier für einige Stunden abgestellten "Schülerzug" bestehend aus TRAVYS RBDe 567 174 (94 85 7567 174-8) "Fleurier", dem B 536 (B 50 85 2035 536-5 CH-TVYS) und dem ABt 375 (ABt 50 85 80 33 325-7), der infolge des in Le Brassus angekommen Güterzuges keinen Platz mehr fand. 24. März 2022
Stefan Wohlfahrt

Der TRAVYS RBDe 567 174 (94 85 7567 174-8)  Fleurier  des sogenannte  Schülerzug  schiebt seinen durch die hüglige Juralandschaft nicht mehr zu sehenden B und Abt als Regionalzug 6009 nach dem Halt auf Verlangen in Les Charbonnières weiter in Richtung Le Brassus.

24. März 2022
Der TRAVYS RBDe 567 174 (94 85 7567 174-8) "Fleurier" des sogenannte "Schülerzug" schiebt seinen durch die hüglige Juralandschaft nicht mehr zu sehenden B und Abt als Regionalzug 6009 nach dem Halt auf Verlangen in Les Charbonnières weiter in Richtung Le Brassus. 24. März 2022
Stefan Wohlfahrt

Historischer Schmalspur (950 mm) zweiachsiger Güterwagen mit Bremserhaus Nr.199 der ehemaligen Società Ferrovie Vicinali (SFV), am 13.07.2022 im Depot der Nuova ATAC, Betriebsteil Ferrovie Lazali in Centocelle. Die Schmalspurbahn ist heute ins Nahverkehrsnetz (Tramnetz) der italienischen Hauptstadt Rom eingegliedert.
Historischer Schmalspur (950 mm) zweiachsiger Güterwagen mit Bremserhaus Nr.199 der ehemaligen Società Ferrovie Vicinali (SFV), am 13.07.2022 im Depot der Nuova ATAC, Betriebsteil Ferrovie Lazali in Centocelle. Die Schmalspurbahn ist heute ins Nahverkehrsnetz (Tramnetz) der italienischen Hauptstadt Rom eingegliedert.
Armin Schwarz

Innenraum eines Triebwagens der Baureihe EM 100 (hier EM 106) der Nuova ATAC, Betriebsteil Ferrovie Lazali in am 13.07.2022 in Rom. Die Schmalspurbahn ist heute ins Nahverkehrsnetz (Tramnetz) der italienischen Hauptstadt eingegliedert. Die Triebwagen sind nicht klimatisiert, aber die Fenster lassen sich öffnen.
Innenraum eines Triebwagens der Baureihe EM 100 (hier EM 106) der Nuova ATAC, Betriebsteil Ferrovie Lazali in am 13.07.2022 in Rom. Die Schmalspurbahn ist heute ins Nahverkehrsnetz (Tramnetz) der italienischen Hauptstadt eingegliedert. Die Triebwagen sind nicht klimatisiert, aber die Fenster lassen sich öffnen.
Armin Schwarz

In Rom gibt es auch die schmalspurige Bahnstrecke Roma Laziali–Giardinetti (Nuova ATAC, Betriebsteil Ferrovie Lazali) in der Spurweite 950 mm. Die Schmalspurbahn ist heute ins Nahverkehrsnetz (Tramnetz) der italienischen Hauptstadt eingegliedert.

Hier ein Triebzug (Steuerwagen/ Triebwagen/Steuerwagen) der elektrischen Schmalspurbahn steht am 13.07.2022 an der Station Porta Maggiore zur Abfahrt nach Centocelle bereit.

Die Triebwagen der Baureihe EM 100 mit einem Führerstand werden zwischen zwei Steuerwagen der Baureihen RP 100 und RP 80 eingesetzt. Sie wurden zwischen 1958 und 1962 von den Hersteller ACOTRAL, MATER und Ranieri hergestellt. Die Triebwagen haben die Achsfolge Bo' Bo' und 4 Motoren mit 125 kW Leistung, der Elektrische Betrieb erfolgt unter 1.500 V-Gleichstrom. Nach Umbauten sind heute immer ein Triebwagen EM 100 und einer Steuerwagen RP 100 zu einer festen Einheit (Triebwagen) umgebaut und die elektrische Ausrüstung auf beide Wagenteile verteilt. So entstand ein Triebwagen der Achsfolge Bo' Bo' + 2' 2' (Be 4/8), wie hier der EM 106. Die Triebwagen/ -züge sind nicht klimatisiert, aber die Fenster lassen sich öffnen, aber bei über 35° bringt es wenig Abkühlung.

Die Bahn verkehrt vom Bahnhof Roma Laziali, am Ende des südlichen Flügels des Bahnhofs Termini, bis ins 6 km entfernte Centocelle. Früher bis ins 112 km entfernte Frosinone.

Die Bahn wurde von der Società Ferrovie Vicinali (SFV) in Spurweite 950 mm errichtet und von Anfang an elektrisch betrieben. Zunächst fuhr sie mit 1.650 Volt Gleichspannung, heute mit 1.500 Volt. Sie weist, außer dem Abschnitt im historischen Zentrum von Roms, ein vom Straßenraum getrenntes Gleisbett auf. Der Betrieb ähnelt allerdings dem einer Straßenbahn. Die niveaugleichen Bahnübergänge sind zahlreich. Der heute noch befahrene Teil der Strecke (6 km) wird von der ATAC betrieben, die am 1. Januar 2010 die frühere Betreibergesellschaft Metropolitana di Roma S.p.A. übernommen hatte. Die Strecke ist bis auf einen kurzen eingleisigen Abschnitt zwischen der Porta Maggiore und dem Haltepunkt Ponte Casilino, bei dem es sich um eine Gleisverschlingung handelte, zweigleisig ausgebaut. Das Betriebswerk und Depot befindet sich in Centocelle.

Mit Eröffnung der Linie C der römischen U-Bahn wurde die parallel verlaufende Bahnstrecke Roma Laziali–Giardinetti auf ihrer Rom zugewandten Seite bis zum Bahnhof Centocelle eingekürzt. Die Linie C der römischen U-Bahn verkehrt nun als Inselbetrieb zwischen Parco di Centocelle und Lodi. Der Bahnhof Parco di Centocelle der U-Bahn ist vom Bahnhof Centocelle der Schmalspurbahn etwa 500 m entfernt. Sobald die Linie C der U-Bahn bis ins Stadtzentrum geführt ist, ist leider mit der Betriebseinstellung der Schmalspurbahn zu rechnen.
In Rom gibt es auch die schmalspurige Bahnstrecke Roma Laziali–Giardinetti (Nuova ATAC, Betriebsteil Ferrovie Lazali) in der Spurweite 950 mm. Die Schmalspurbahn ist heute ins Nahverkehrsnetz (Tramnetz) der italienischen Hauptstadt eingegliedert. Hier ein Triebzug (Steuerwagen/ Triebwagen/Steuerwagen) der elektrischen Schmalspurbahn steht am 13.07.2022 an der Station Porta Maggiore zur Abfahrt nach Centocelle bereit. Die Triebwagen der Baureihe EM 100 mit einem Führerstand werden zwischen zwei Steuerwagen der Baureihen RP 100 und RP 80 eingesetzt. Sie wurden zwischen 1958 und 1962 von den Hersteller ACOTRAL, MATER und Ranieri hergestellt. Die Triebwagen haben die Achsfolge Bo' Bo' und 4 Motoren mit 125 kW Leistung, der Elektrische Betrieb erfolgt unter 1.500 V-Gleichstrom. Nach Umbauten sind heute immer ein Triebwagen EM 100 und einer Steuerwagen RP 100 zu einer festen Einheit (Triebwagen) umgebaut und die elektrische Ausrüstung auf beide Wagenteile verteilt. So entstand ein Triebwagen der Achsfolge Bo' Bo' + 2' 2' (Be 4/8), wie hier der EM 106. Die Triebwagen/ -züge sind nicht klimatisiert, aber die Fenster lassen sich öffnen, aber bei über 35° bringt es wenig Abkühlung. Die Bahn verkehrt vom Bahnhof Roma Laziali, am Ende des südlichen Flügels des Bahnhofs Termini, bis ins 6 km entfernte Centocelle. Früher bis ins 112 km entfernte Frosinone. Die Bahn wurde von der Società Ferrovie Vicinali (SFV) in Spurweite 950 mm errichtet und von Anfang an elektrisch betrieben. Zunächst fuhr sie mit 1.650 Volt Gleichspannung, heute mit 1.500 Volt. Sie weist, außer dem Abschnitt im historischen Zentrum von Roms, ein vom Straßenraum getrenntes Gleisbett auf. Der Betrieb ähnelt allerdings dem einer Straßenbahn. Die niveaugleichen Bahnübergänge sind zahlreich. Der heute noch befahrene Teil der Strecke (6 km) wird von der ATAC betrieben, die am 1. Januar 2010 die frühere Betreibergesellschaft Metropolitana di Roma S.p.A. übernommen hatte. Die Strecke ist bis auf einen kurzen eingleisigen Abschnitt zwischen der Porta Maggiore und dem Haltepunkt Ponte Casilino, bei dem es sich um eine Gleisverschlingung handelte, zweigleisig ausgebaut. Das Betriebswerk und Depot befindet sich in Centocelle. Mit Eröffnung der Linie C der römischen U-Bahn wurde die parallel verlaufende Bahnstrecke Roma Laziali–Giardinetti auf ihrer Rom zugewandten Seite bis zum Bahnhof Centocelle eingekürzt. Die Linie C der römischen U-Bahn verkehrt nun als Inselbetrieb zwischen Parco di Centocelle und Lodi. Der Bahnhof Parco di Centocelle der U-Bahn ist vom Bahnhof Centocelle der Schmalspurbahn etwa 500 m entfernt. Sobald die Linie C der U-Bahn bis ins Stadtzentrum geführt ist, ist leider mit der Betriebseinstellung der Schmalspurbahn zu rechnen.
Armin Schwarz

In Rom gibt es auch die schmalspurige Bahnstrecke Roma Laziali–Giardinetti (Nuova ATAC, Betriebsteil Ferrovie Lazali) in der Spurweite 950 mm. Die Schmalspurbahn ist heute ins Nahverkehrsnetz (Tramnetz) der italienischen Hauptstadt eingegliedert.

Hier ein Triebzug (Steuerwagen/ Triebwagen/Steuerwagen) der elektrischen Schmalspurbahn steht am 13.07.2022 an der Station Porta Maggiore zur Abfahrt nach Centocelle bereit.

Die Triebwagen der Baureihe EM 100 mit einem Führerstand werden zwischen zwei Steuerwagen der Baureihen RP 100 und RP 80 eingesetzt. Sie wurden zwischen 1958 und 1962 von den Hersteller ACOTRAL, MATER und Ranieri hergestellt. Die Triebwagen haben die Achsfolge Bo' Bo' und 4 Motoren mit 125 kW Leistung, der Elektrische Betrieb erfolgt unter 1.500 V-Gleichstrom. Nach Umbauten sind heute immer ein Triebwagen EM 100 und einer Steuerwagen RP 100 zu einer festen Einheit (Triebwagen) umgebaut und die elektrische Ausrüstung auf beide Wagenteile verteilt. So entstand ein Triebwagen der Achsfolge Bo' Bo' + 2' 2' (Be 4/8), wie hier der EM 106. Die Triebwagen/ -züge sind nicht klimatisiert, aber die Fenster lassen sich öffnen, aber bei über 35° bringt es wenig Abkühlung.

Die Bahn verkehrt vom Bahnhof Roma Laziali, am Ende des südlichen Flügels des Bahnhofs Termini, bis ins 6 km entfernte Centocelle. Früher bis ins 112 km entfernte Frosinone.

Die Bahn wurde von der Società Ferrovie Vicinali (SFV) in Spurweite 950 mm errichtet und von Anfang an elektrisch betrieben. Zunächst fuhr sie mit 1.650 Volt Gleichspannung, heute mit 1.500 Volt. Sie weist, außer dem Abschnitt im historischen Zentrum von Roms, ein vom Straßenraum getrenntes Gleisbett auf. Der Betrieb ähnelt allerdings dem einer Straßenbahn. Die niveaugleichen Bahnübergänge sind zahlreich. Der heute noch befahrene Teil der Strecke (6 km) wird von der ATAC betrieben, die am 1. Januar 2010 die frühere Betreibergesellschaft Metropolitana di Roma S.p.A. übernommen hatte. Die Strecke ist bis auf einen kurzen eingleisigen Abschnitt zwischen der Porta Maggiore und dem Haltepunkt Ponte Casilino, bei dem es sich um eine Gleisverschlingung handelte, zweigleisig ausgebaut. Das Betriebswerk und Depot befindet sich in Centocelle.

Mit Eröffnung der Linie C der römischen U-Bahn wurde die parallel verlaufende Bahnstrecke Roma Laziali–Giardinetti auf ihrer Rom zugewandten Seite bis zum Bahnhof Centocelle eingekürzt. Die Linie C der römischen U-Bahn verkehrt nun als Inselbetrieb zwischen Parco di Centocelle und Lodi. Der Bahnhof Parco di Centocelle der U-Bahn ist vom Bahnhof Centocelle der Schmalspurbahn etwa 500 m entfernt. Sobald die Linie C der U-Bahn bis ins Stadtzentrum geführt ist, ist leider mit der Betriebseinstellung der Schmalspurbahn zu rechnen.
In Rom gibt es auch die schmalspurige Bahnstrecke Roma Laziali–Giardinetti (Nuova ATAC, Betriebsteil Ferrovie Lazali) in der Spurweite 950 mm. Die Schmalspurbahn ist heute ins Nahverkehrsnetz (Tramnetz) der italienischen Hauptstadt eingegliedert. Hier ein Triebzug (Steuerwagen/ Triebwagen/Steuerwagen) der elektrischen Schmalspurbahn steht am 13.07.2022 an der Station Porta Maggiore zur Abfahrt nach Centocelle bereit. Die Triebwagen der Baureihe EM 100 mit einem Führerstand werden zwischen zwei Steuerwagen der Baureihen RP 100 und RP 80 eingesetzt. Sie wurden zwischen 1958 und 1962 von den Hersteller ACOTRAL, MATER und Ranieri hergestellt. Die Triebwagen haben die Achsfolge Bo' Bo' und 4 Motoren mit 125 kW Leistung, der Elektrische Betrieb erfolgt unter 1.500 V-Gleichstrom. Nach Umbauten sind heute immer ein Triebwagen EM 100 und einer Steuerwagen RP 100 zu einer festen Einheit (Triebwagen) umgebaut und die elektrische Ausrüstung auf beide Wagenteile verteilt. So entstand ein Triebwagen der Achsfolge Bo' Bo' + 2' 2' (Be 4/8), wie hier der EM 106. Die Triebwagen/ -züge sind nicht klimatisiert, aber die Fenster lassen sich öffnen, aber bei über 35° bringt es wenig Abkühlung. Die Bahn verkehrt vom Bahnhof Roma Laziali, am Ende des südlichen Flügels des Bahnhofs Termini, bis ins 6 km entfernte Centocelle. Früher bis ins 112 km entfernte Frosinone. Die Bahn wurde von der Società Ferrovie Vicinali (SFV) in Spurweite 950 mm errichtet und von Anfang an elektrisch betrieben. Zunächst fuhr sie mit 1.650 Volt Gleichspannung, heute mit 1.500 Volt. Sie weist, außer dem Abschnitt im historischen Zentrum von Roms, ein vom Straßenraum getrenntes Gleisbett auf. Der Betrieb ähnelt allerdings dem einer Straßenbahn. Die niveaugleichen Bahnübergänge sind zahlreich. Der heute noch befahrene Teil der Strecke (6 km) wird von der ATAC betrieben, die am 1. Januar 2010 die frühere Betreibergesellschaft Metropolitana di Roma S.p.A. übernommen hatte. Die Strecke ist bis auf einen kurzen eingleisigen Abschnitt zwischen der Porta Maggiore und dem Haltepunkt Ponte Casilino, bei dem es sich um eine Gleisverschlingung handelte, zweigleisig ausgebaut. Das Betriebswerk und Depot befindet sich in Centocelle. Mit Eröffnung der Linie C der römischen U-Bahn wurde die parallel verlaufende Bahnstrecke Roma Laziali–Giardinetti auf ihrer Rom zugewandten Seite bis zum Bahnhof Centocelle eingekürzt. Die Linie C der römischen U-Bahn verkehrt nun als Inselbetrieb zwischen Parco di Centocelle und Lodi. Der Bahnhof Parco di Centocelle der U-Bahn ist vom Bahnhof Centocelle der Schmalspurbahn etwa 500 m entfernt. Sobald die Linie C der U-Bahn bis ins Stadtzentrum geführt ist, ist leider mit der Betriebseinstellung der Schmalspurbahn zu rechnen.
Armin Schwarz

Durch das Aquädukt („römische Wasserleitung“) bei der Porta Maggiore (italienisch größeres Tor) in Rom geschaut....
Oben erreicht am 13.07.2022 ein Trenitalia Frecciarossa 1000 (ETR 400) den Bahnhof Roma Termini, während unten der achtachsige fünfgliedrige Cityway I Gelenktriebwagen ATAC 9101 (Azienda per i Trasporti Autoferrotranviari del Comune di Roma) als Linie 3 bald die Zielstation Porta Maggiore erreicht.
Durch das Aquädukt („römische Wasserleitung“) bei der Porta Maggiore (italienisch größeres Tor) in Rom geschaut.... Oben erreicht am 13.07.2022 ein Trenitalia Frecciarossa 1000 (ETR 400) den Bahnhof Roma Termini, während unten der achtachsige fünfgliedrige Cityway I Gelenktriebwagen ATAC 9101 (Azienda per i Trasporti Autoferrotranviari del Comune di Roma) als Linie 3 bald die Zielstation Porta Maggiore erreicht.
Armin Schwarz

 Il était une fois... les années 40 / Es war einmal: die 40er Jahre  - Der GFM Historique Ce 4/4 131 (Baujahr 1943) überquert auf der Fahrt von Blonay nach Chaulin den Baye de Clarens Viadukt. 

10. Sept. 2022
"Il était une fois... les années 40 / Es war einmal: die 40er Jahre" - Der GFM Historique Ce 4/4 131 (Baujahr 1943) überquert auf der Fahrt von Blonay nach Chaulin den Baye de Clarens Viadukt. 10. Sept. 2022
Stefan Wohlfahrt

 Il était une fois... les années 40 / Es war einmal: die 40er Jahre  - In jener Zeit herrschte ein gewisser Mangel und so wurden auch edle Triebfahrzeuge zu  normalen  Einsätzen herangezogen, wie z.B. die MOB FZe 6/6 2002, die mit einem gemischten Reise/Güterzug auf dem Baye de Clarens Viadukt auf dem Weg nach Blonay ist. Eher unwahrscheinlich ist jedoch, dass in der neutralen Schweiz Amerikanische Militärfahrzeuge transportiert wurden, obwohl die gleiche neutrale Schweiz der DRG einige C 5/6  vermietete ... 

10. Sept. 2022
"Il était une fois... les années 40 / Es war einmal: die 40er Jahre" - In jener Zeit herrschte ein gewisser Mangel und so wurden auch edle Triebfahrzeuge zu "normalen" Einsätzen herangezogen, wie z.B. die MOB FZe 6/6 2002, die mit einem gemischten Reise/Güterzug auf dem Baye de Clarens Viadukt auf dem Weg nach Blonay ist. Eher unwahrscheinlich ist jedoch, dass in der neutralen Schweiz Amerikanische Militärfahrzeuge transportiert wurden, obwohl die gleiche neutrale Schweiz der DRG einige C 5/6 "vermietete"... 10. Sept. 2022
Stefan Wohlfahrt

 Il était une fois... les années 40 / Es war einmal: die 40er Jahre  - In jener Zeit herrschte ein gewisser Mangel und so wurden auch edle Triebfahrzeuge zu  normalen  Einsätzen herangezogen, wie z.B. die MOB FZe 6/6 2002, die mit einem gemischten Reise/Güterzug als erster Zug des Tages Blonay erreicht hat und nun rangieren muss. 

10. Sept. 2022
"Il était une fois... les années 40 / Es war einmal: die 40er Jahre" - In jener Zeit herrschte ein gewisser Mangel und so wurden auch edle Triebfahrzeuge zu "normalen" Einsätzen herangezogen, wie z.B. die MOB FZe 6/6 2002, die mit einem gemischten Reise/Güterzug als erster Zug des Tages Blonay erreicht hat und nun rangieren muss. 10. Sept. 2022
Stefan Wohlfahrt

 Nostalgie & Vapeur 2021  /  Nostalgie & Dampf 2021  - so das Thema des diesjährigen Pfingstfestivals der Blonay-Chamby Bahn und dabei wurde der sehr schön aufgearbeitete Tm 2/2 N° 1 gezeigt, 1930 von Orenstein & Koppel gebaut, 1941 als Bauzuglok für die Lac de Dix Staumauer gekauft und 1950 an die Rieder Holzwerke in St. Stephane veräussert, kam die Lok 1979 zur MOB, wurde 1995 remisiert und 2006 an die Blonay-Chamby Bahn abgegeben. Das Bild entstand in Chaulin. 23. Mai 2021
"Nostalgie & Vapeur 2021" / "Nostalgie & Dampf 2021" - so das Thema des diesjährigen Pfingstfestivals der Blonay-Chamby Bahn und dabei wurde der sehr schön aufgearbeitete Tm 2/2 N° 1 gezeigt, 1930 von Orenstein & Koppel gebaut, 1941 als Bauzuglok für die Lac de Dix Staumauer gekauft und 1950 an die Rieder Holzwerke in St. Stephane veräussert, kam die Lok 1979 zur MOB, wurde 1995 remisiert und 2006 an die Blonay-Chamby Bahn abgegeben. Das Bild entstand in Chaulin. 23. Mai 2021
Stefan Wohlfahrt

Die G 2/2 4  Rimini  ist mit einem kurzen Zug bei Coraux auf dem Weg nach Chaulin. 

22. Mai 2021
Die G 2/2 4 "Rimini" ist mit einem kurzen Zug bei Coraux auf dem Weg nach Chaulin. 22. Mai 2021
Stefan Wohlfahrt

Der Blonay-Chamby ABe 4/4 35 ist mit einem Personenwagen auf dem Weg nach Blonay und überquert das Baye de Clarens Viadukt. 

31. Okt. 2021
Der Blonay-Chamby ABe 4/4 35 ist mit einem Personenwagen auf dem Weg nach Blonay und überquert das Baye de Clarens Viadukt. 31. Okt. 2021
Stefan Wohlfahrt

Zum Fest: DR 120 337-1 und 243 279-7 in Güstrow Ende September 1990. (Analoges Bild)
Zum Fest: DR 120 337-1 und 243 279-7 in Güstrow Ende September 1990. (Analoges Bild)
Stefan Wohlfahrt

RFO 1829 zieht ein Kesselwagenzug nach Bad bentheim durch Amersfoort am grauen nachmittag von 23 September 2022.
RFO 1829 zieht ein Kesselwagenzug nach Bad bentheim durch Amersfoort am grauen nachmittag von 23 September 2022.
Leon schrijvers

CD 814 145 treft am 10 September 2022 in Benesov u Prahy ein.
CD 814 145 treft am 10 September 2022 in Benesov u Prahy ein.
Leon schrijvers

ÖGEG 77.28 verlässt Benesov u Ptrahy am 10 September 2022. Das Bild wurde vom offenbarer Parkplatz gemacht.
ÖGEG 77.28 verlässt Benesov u Ptrahy am 10 September 2022. Das Bild wurde vom offenbarer Parkplatz gemacht.
Leon schrijvers

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