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Bilder von Hans und Jeanny De Rond

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. Spiekeroogs Inselbahn galt bei Kleinbahnkennern als die schönste der ostfriesischen Inselbahnen. Wie auch auf den beiden Nachbarinseln, lagen auf Spiekeroog 1000mm-spurige Gleise, die zwischen 1949 und 1981 von der Gemeinde mit einem bemerkenswert bescheidenen Fahrzeugpark befahren wurden. Der Bau eines ortsnahen Hafens machte die Bahn, die vornehmlich entlang einer ausgedehnten Dünenkette und durch die typischen Hellerwiesen verlief, schließlich überflüssig.

Doch auch vor 1949 gab es bereits eine Bahn auf Spiekeroog: Wie auf Juist und Langeoog, zogen hier zunächst Pferde die kleinen Wägelchen. An diese Vergangenheit erinnert heute die einzige Pferdemuseumsbahn Deutschlands auf Spiekeroog, die einen Teil der alten Inselbahnstrecke zwischen Bahnhof und Cafe Westend auch heute noch benutzt. 

Am 09.10.2014 zog das Pferd den Museumsbahnwagen N° 21 durch das Tor im Deich auf der Insel Spiekeroog. (Hans)
. Spiekeroogs Inselbahn galt bei Kleinbahnkennern als die schönste der ostfriesischen Inselbahnen. Wie auch auf den beiden Nachbarinseln, lagen auf Spiekeroog 1000mm-spurige Gleise, die zwischen 1949 und 1981 von der Gemeinde mit einem bemerkenswert bescheidenen Fahrzeugpark befahren wurden. Der Bau eines ortsnahen Hafens machte die Bahn, die vornehmlich entlang einer ausgedehnten Dünenkette und durch die typischen Hellerwiesen verlief, schließlich überflüssig. Doch auch vor 1949 gab es bereits eine Bahn auf Spiekeroog: Wie auf Juist und Langeoog, zogen hier zunächst Pferde die kleinen Wägelchen. An diese Vergangenheit erinnert heute die einzige Pferdemuseumsbahn Deutschlands auf Spiekeroog, die einen Teil der alten Inselbahnstrecke zwischen Bahnhof und Cafe Westend auch heute noch benutzt. Am 09.10.2014 zog das Pferd den Museumsbahnwagen N° 21 durch das Tor im Deich auf der Insel Spiekeroog. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Inselbahnen / Museumspferdebahn Spiekerogg

609 1200x800 Px, 13.10.2014

. Panorama Aufnahme von dem imposanten Empfangsgebäudes von Oldenburg (Oldb) Hbf von der Straßenseite aus aufgenommen. 11.10.2014 (Jeanny)

Der heutige Oldenburger Hauptbahnhof wurde nach vierjähriger Bauzeit am 3. August 1915 ohne große Feierlichkeiten eingeweiht, nachdem er bereits am 1. August für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden war. Der Großherzog besuchte den Bahnhof zusammen mit seinen Töchtern erst am 4. August. Das prunkvolle Gebäude im Jugendstil wurde vom Architekten Friedrich Mettegang als Ersatz für den alten Centralbahnhof gebaut. Für den Großherzog von Oldenburg war ein separates Gebäude, die sogenannte Fürstenhalle, zum Besteigen der Züge vorgesehen. Im Zuge des Neubaues wurden die Gleise um rund 3,25 m angehoben. Das Gebäude wurde bewusst an den Rand des Bahnhofes gelegt, da geplant war, den Bahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umzufunktionieren. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Reisende, welche über Oldenburg hinaus wollten, dort auch umsteigen. Das Hauptportal wurde in die Mittelachse des Hauptplatzes gelegt. Auf der rechten Seite des Gebäudes wurden die Fahrkartenschalter und die Gepäckabfertigung angeordnet, auf der linken Seite befanden sich die Wartesäle für die I. bis IV. Klasse. Neben dem Tunnel für die Fahrgäste gab es noch einen separaten Post- und Gepäcktunnel mit Aufzügen zu den Bahnsteigen. Der Tarif für die Bahnsteigkarten betrug zu diesem Zeitpunkt 30 Pfennige pro Person.

Am 21. April 1945 wurde der Hauptbahnhof bei einem Luftangriff auf Oldenburg schwer beschädigt.
. Panorama Aufnahme von dem imposanten Empfangsgebäudes von Oldenburg (Oldb) Hbf von der Straßenseite aus aufgenommen. 11.10.2014 (Jeanny) Der heutige Oldenburger Hauptbahnhof wurde nach vierjähriger Bauzeit am 3. August 1915 ohne große Feierlichkeiten eingeweiht, nachdem er bereits am 1. August für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden war. Der Großherzog besuchte den Bahnhof zusammen mit seinen Töchtern erst am 4. August. Das prunkvolle Gebäude im Jugendstil wurde vom Architekten Friedrich Mettegang als Ersatz für den alten Centralbahnhof gebaut. Für den Großherzog von Oldenburg war ein separates Gebäude, die sogenannte Fürstenhalle, zum Besteigen der Züge vorgesehen. Im Zuge des Neubaues wurden die Gleise um rund 3,25 m angehoben. Das Gebäude wurde bewusst an den Rand des Bahnhofes gelegt, da geplant war, den Bahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umzufunktionieren. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Reisende, welche über Oldenburg hinaus wollten, dort auch umsteigen. Das Hauptportal wurde in die Mittelachse des Hauptplatzes gelegt. Auf der rechten Seite des Gebäudes wurden die Fahrkartenschalter und die Gepäckabfertigung angeordnet, auf der linken Seite befanden sich die Wartesäle für die I. bis IV. Klasse. Neben dem Tunnel für die Fahrgäste gab es noch einen separaten Post- und Gepäcktunnel mit Aufzügen zu den Bahnsteigen. Der Tarif für die Bahnsteigkarten betrug zu diesem Zeitpunkt 30 Pfennige pro Person. Am 21. April 1945 wurde der Hauptbahnhof bei einem Luftangriff auf Oldenburg schwer beschädigt.
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Niedersachsen

1407 1200x582 Px, 13.10.2014

. Die hvle (Havelländische Eisenbahn AG)  Blue Tiger  V330.6 [250 003-1 (92 80 1250 003-1D-HLVE)] fährt am 07.10.2014 mit einem Enercon Zug in den Hauptbahnhof von Emden ein. (Hans)
. Die hvle (Havelländische Eisenbahn AG) "Blue Tiger" V330.6 [250 003-1 (92 80 1250 003-1D-HLVE)] fährt am 07.10.2014 mit einem Enercon Zug in den Hauptbahnhof von Emden ein. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Die hvle (Havelländische Eisenbahn AG)  Blue Tiger  V330.6 [250 003-1 (92 80 1250 003-1D-HLVE)] steht mit Enercon Wagen im Abstellbereich des Hauptbahnhofs von Emden. 07.10.2014 (Jeanny) 

Die DE-AC33C ist eine dieselelektrische Lokomotive für den schweren Güterverkehr. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt. Bei der Deutschen Bahn AG werden die Loks unter der Baureihe 250 geführt. Unter der Bezeichnung  Blue Tiger  erfolgte die Vermarktung der Baureihe.

Der  Blue Tiger  ist eine Gemeinschaftsentwicklung von ADtranz (heute Bombardier) und General Electrics. Die eigentliche Typenbezeichnung für die deutschen Loks ist DE-AC33C. Die Vorserienlok 250 001 wurde ursprünglich für Indonesien konzipiert, aber kam dort nie zum Einsatz. Stattdessen wurden die Loks von verschiedenen Unternehmen in Deutschland (u.a. DB, BASF, RAG) umfangreich getestet. 1996 wurden weitere 30 Loks für Pakistan in einer Spurweite von 1676mm gebaut. Im Jahr 2000 wurde bei ADtranz entschieden 10 weitere Loks für den firmeneigenen Lokpool zu bauen (ohne feste Kunden dafür zu haben). Zur gleichen Zeit gab es eine Auftrag über 20 Loks für Malaysia (Spurweite 1000mm). Die erste Lok der 2. Serie für Deutschland wurde auf der Innotrans 2002 präsentiert. Eine Lok wurde dort an die MKB verkauft. Weitere 8 Loks gehen zur KEG.

Im Jahr 1996 präsentierte Adtranz die dieselelektrische Lokomotive Blue Tiger. Die Lok entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen der Adtranz und der amerikanischen General Electric. Das Augenmerk lag dabei auf den Absatz der Lokomotiven in Asien. Den Antrieb lieferte dabei General Electric, den mechanischen Teil steuerte Adtranz bei. Im Jahr 2001 wurde Adtranz von Bombardier Transportations aufgekauft, der Bau der Blue Tiger wurde bei Bombardier fortgeführt.

Das Ergebnis war eine sechsachsige, dieselelektrisch angetriebene Lokomotive mit einer Leistung von 2.460 kW. Optional kann ein Motor mit einer Leistung von 3.280 kW geordert werden. Bei einer stattlichen Länge von 23.4 m wiegt die Lok 126 Tonnen. Für die verschiedensten Bahnverwaltungen sind bereits in der Planung verschiedenste Spurweiten vorgesehen worden.

An beiden Enden bietet die Lokomotive Führerstände, die über die ganze Fahrzeugbreite reichen. Dazwischen befindet sich der schmalere Motorenbereich, an dem sich beidseitig Wartungsgänge befinden.

Als erster Prototyp wurde 250 001 ausführlichen Tests unterzogen, wobei die Vorserienlok im Jahr 1997 an die DB vermietet war. Die Tests verliefen erfolgreich, so dass einige Privatbahnen Deutschlands den Blue Tiger für ihrem Lokomotivpark orderten. Neben den Bestellungen in Deutschland fertigte Adtranz weitere 30 Lokomotiven des Typs für die pakistanische Staatsbahn mit einer Spurweite von 1.676 mm, zwanzig Lokomotiven gingen in Meterspurausführung nach Malaysia. Neben der Vorserienlok 250 001 wurden weitere zehn Lokomotiven für den deutschen Markt gebaut.

Gegenüber der Vorserienlok 250 001 wurden bei den Serienmaschinen einige Veränderungen vorgenommen. Besonders augenfällig sind die Veränderung im Bereich des Führerstandes, dessen Frontscheibe entgegen der Vorserienmaschine in der Serienausrüstung nun zweiteilig ausgeführt ist. Das Dach und die Abdeckung des Maschinenraumes sind gegenüber 250 001 angespitzt ausgeführt.

In Deutschland sind die Blue Tiger derzeit (März 2008) bei der OHE, der hvle und ITL im Einsatz. Die Vorserienlok 250 001 ist heute bei der OHE als Lok 330094 im Einsatz, wobei sämtliche in Deutschland eingesetzten Lokomotiven regulär nur im Güterverkehr eingesetzt werden.

Die Lokomotive besitzt einen mittelschnell laufenden 12-Zylinder-Dieselmotor mit 2460 kW Leistung und Drehstromtechnik von General Electric. Diese Komponenten stammen aus anderen erfolgreichen Lokkonstruktionen der amerikanischen Firma. Von Adtranz wurden die Henschel-Flexifloat-Drehgestelle und die mechanische Konstruktion der Lok in die Partnerschaft eingebracht. Jeder Radsatz der Lok ist mit einem luftgekühlten IGBT-Wechselrichter ausgestattet, des Weiteren besitzt sie ein computergesteuertes Diagnosesystem.

Der einst blau-grau lackierte und mit Tigermotiv versehene Prototyp wurde anfangs von BASF, später von der Mindener Kreisbahn eingesetzt und schließlich an die Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE) verkauft. Als die Frist der Lok und damit auch die spezielle Zulassung als Prototypfahrzeug auslief, wurden umfangreiche Modifikationen notwendig, um die Maschine weiterhin einsetzen zu können. Neben einer Verstärkung der Fahrzeugfront durch aufgeschweißte Stahlbalken erhielt die Lok auch ein Umlaufgitter an den Seiten.

Lokomotiven dieses Typs werden in Deutschland ausschließlich von privaten Eisenbahnunternehmen eingesetzt, wie z.B. der Osthannoverschen Eisenbahnen AG oder der ITL Dresden. Zuvor waren ein Großteil der Lokomotiven in einem Mietpool des Herstellers Bombardier organisiert, nachdem der erste Großbesteller, die KEG, mit Hinweis auf die sich verzögernde Zulassung vom Kauf zurückgetreten war. Aufsehen erregte eine im Januar 2005 erfolgte Testreihe der Deutsche-Bahn-Tochter DB AutoZug, die ihre Autozüge einige Tage von einer Lokomotive der Baureihe 250 ziehen ließ.

Technische Daten:

Nummerierung: 250 001–011
Anzahl: 11 (1 Prototyp und 10 Serie)
Hersteller: ADtranz (250 001), Bombardier
Baujahr(e): 1996, 2002–2003
Achsformel: Co'Co'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 23.410 mm
Dienstmasse: 126 t
Radsatzfahrmasse: 21 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Installierte Leistung: 2.460 kW
Anfahrzugkraft: 517 kN
Leistungskennziffer: 19,5 kW/t
Motorentyp: General Electric GE 7FDL12
Leistungsübertragung: dieselelektrisch
Anzahl der Fahrmotoren: 6 General Electric GEB 15A4
Lokbremse: dynamische Bremse und computergesteuerte Druckluftbremse
Zugsicherung: Sifa, PZB 90
. Die hvle (Havelländische Eisenbahn AG) "Blue Tiger" V330.6 [250 003-1 (92 80 1250 003-1D-HLVE)] steht mit Enercon Wagen im Abstellbereich des Hauptbahnhofs von Emden. 07.10.2014 (Jeanny) Die DE-AC33C ist eine dieselelektrische Lokomotive für den schweren Güterverkehr. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt. Bei der Deutschen Bahn AG werden die Loks unter der Baureihe 250 geführt. Unter der Bezeichnung "Blue Tiger" erfolgte die Vermarktung der Baureihe. Der "Blue Tiger" ist eine Gemeinschaftsentwicklung von ADtranz (heute Bombardier) und General Electrics. Die eigentliche Typenbezeichnung für die deutschen Loks ist DE-AC33C. Die Vorserienlok 250 001 wurde ursprünglich für Indonesien konzipiert, aber kam dort nie zum Einsatz. Stattdessen wurden die Loks von verschiedenen Unternehmen in Deutschland (u.a. DB, BASF, RAG) umfangreich getestet. 1996 wurden weitere 30 Loks für Pakistan in einer Spurweite von 1676mm gebaut. Im Jahr 2000 wurde bei ADtranz entschieden 10 weitere Loks für den firmeneigenen Lokpool zu bauen (ohne feste Kunden dafür zu haben). Zur gleichen Zeit gab es eine Auftrag über 20 Loks für Malaysia (Spurweite 1000mm). Die erste Lok der 2. Serie für Deutschland wurde auf der Innotrans 2002 präsentiert. Eine Lok wurde dort an die MKB verkauft. Weitere 8 Loks gehen zur KEG. Im Jahr 1996 präsentierte Adtranz die dieselelektrische Lokomotive Blue Tiger. Die Lok entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen der Adtranz und der amerikanischen General Electric. Das Augenmerk lag dabei auf den Absatz der Lokomotiven in Asien. Den Antrieb lieferte dabei General Electric, den mechanischen Teil steuerte Adtranz bei. Im Jahr 2001 wurde Adtranz von Bombardier Transportations aufgekauft, der Bau der Blue Tiger wurde bei Bombardier fortgeführt. Das Ergebnis war eine sechsachsige, dieselelektrisch angetriebene Lokomotive mit einer Leistung von 2.460 kW. Optional kann ein Motor mit einer Leistung von 3.280 kW geordert werden. Bei einer stattlichen Länge von 23.4 m wiegt die Lok 126 Tonnen. Für die verschiedensten Bahnverwaltungen sind bereits in der Planung verschiedenste Spurweiten vorgesehen worden. An beiden Enden bietet die Lokomotive Führerstände, die über die ganze Fahrzeugbreite reichen. Dazwischen befindet sich der schmalere Motorenbereich, an dem sich beidseitig Wartungsgänge befinden. Als erster Prototyp wurde 250 001 ausführlichen Tests unterzogen, wobei die Vorserienlok im Jahr 1997 an die DB vermietet war. Die Tests verliefen erfolgreich, so dass einige Privatbahnen Deutschlands den Blue Tiger für ihrem Lokomotivpark orderten. Neben den Bestellungen in Deutschland fertigte Adtranz weitere 30 Lokomotiven des Typs für die pakistanische Staatsbahn mit einer Spurweite von 1.676 mm, zwanzig Lokomotiven gingen in Meterspurausführung nach Malaysia. Neben der Vorserienlok 250 001 wurden weitere zehn Lokomotiven für den deutschen Markt gebaut. Gegenüber der Vorserienlok 250 001 wurden bei den Serienmaschinen einige Veränderungen vorgenommen. Besonders augenfällig sind die Veränderung im Bereich des Führerstandes, dessen Frontscheibe entgegen der Vorserienmaschine in der Serienausrüstung nun zweiteilig ausgeführt ist. Das Dach und die Abdeckung des Maschinenraumes sind gegenüber 250 001 angespitzt ausgeführt. In Deutschland sind die Blue Tiger derzeit (März 2008) bei der OHE, der hvle und ITL im Einsatz. Die Vorserienlok 250 001 ist heute bei der OHE als Lok 330094 im Einsatz, wobei sämtliche in Deutschland eingesetzten Lokomotiven regulär nur im Güterverkehr eingesetzt werden. Die Lokomotive besitzt einen mittelschnell laufenden 12-Zylinder-Dieselmotor mit 2460 kW Leistung und Drehstromtechnik von General Electric. Diese Komponenten stammen aus anderen erfolgreichen Lokkonstruktionen der amerikanischen Firma. Von Adtranz wurden die Henschel-Flexifloat-Drehgestelle und die mechanische Konstruktion der Lok in die Partnerschaft eingebracht. Jeder Radsatz der Lok ist mit einem luftgekühlten IGBT-Wechselrichter ausgestattet, des Weiteren besitzt sie ein computergesteuertes Diagnosesystem. Der einst blau-grau lackierte und mit Tigermotiv versehene Prototyp wurde anfangs von BASF, später von der Mindener Kreisbahn eingesetzt und schließlich an die Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE) verkauft. Als die Frist der Lok und damit auch die spezielle Zulassung als Prototypfahrzeug auslief, wurden umfangreiche Modifikationen notwendig, um die Maschine weiterhin einsetzen zu können. Neben einer Verstärkung der Fahrzeugfront durch aufgeschweißte Stahlbalken erhielt die Lok auch ein Umlaufgitter an den Seiten. Lokomotiven dieses Typs werden in Deutschland ausschließlich von privaten Eisenbahnunternehmen eingesetzt, wie z.B. der Osthannoverschen Eisenbahnen AG oder der ITL Dresden. Zuvor waren ein Großteil der Lokomotiven in einem Mietpool des Herstellers Bombardier organisiert, nachdem der erste Großbesteller, die KEG, mit Hinweis auf die sich verzögernde Zulassung vom Kauf zurückgetreten war. Aufsehen erregte eine im Januar 2005 erfolgte Testreihe der Deutsche-Bahn-Tochter DB AutoZug, die ihre Autozüge einige Tage von einer Lokomotive der Baureihe 250 ziehen ließ. Technische Daten: Nummerierung: 250 001–011 Anzahl: 11 (1 Prototyp und 10 Serie) Hersteller: ADtranz (250 001), Bombardier Baujahr(e): 1996, 2002–2003 Achsformel: Co'Co' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 23.410 mm Dienstmasse: 126 t Radsatzfahrmasse: 21 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Installierte Leistung: 2.460 kW Anfahrzugkraft: 517 kN Leistungskennziffer: 19,5 kW/t Motorentyp: General Electric GE 7FDL12 Leistungsübertragung: dieselelektrisch Anzahl der Fahrmotoren: 6 General Electric GEB 15A4 Lokbremse: dynamische Bremse und computergesteuerte Druckluftbremse Zugsicherung: Sifa, PZB 90
Hans und Jeanny De Rond

. Glück gehabt - Samstags besteht der IR 3741 Troisvierges - Luxembourg nicht aus zwei Computermäusen, sondern aus einem Wendezug. Die 4007 zieht am 04.10.2013 ihre DoStos durch das herbstliche Sauertal in der Nähe von Erpeldange/Ettelbrück. (Jeanny)
. Glück gehabt - Samstags besteht der IR 3741 Troisvierges - Luxembourg nicht aus zwei Computermäusen, sondern aus einem Wendezug. Die 4007 zieht am 04.10.2013 ihre DoStos durch das herbstliche Sauertal in der Nähe von Erpeldange/Ettelbrück. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Goldener Oktober - Heute haben wir von dem herrlichen Wetter profitiert, um an die Nordstrecke zu fahren. In Michelau brauste der IR 115 Liers - Luxembourg ohne Halt durch den Bahnhof vor der Kulisse der Kirche und der Burg Bourscheid. 03.10.2014 (Hans)
. Goldener Oktober - Heute haben wir von dem herrlichen Wetter profitiert, um an die Nordstrecke zu fahren. In Michelau brauste der IR 115 Liers - Luxembourg ohne Halt durch den Bahnhof vor der Kulisse der Kirche und der Burg Bourscheid. 03.10.2014 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Goldener Oktober - Der IR 3741 Troisvierges - Luxembourg, bestehend aus zwei gekuppelten Triebzügen der Série 2200, fährt am 03.10.2014 durch das beschauliche Tal der Clerve kurz bevor er die Haltestelle Drauffelt erreicht. (Jeanny)
. Goldener Oktober - Der IR 3741 Troisvierges - Luxembourg, bestehend aus zwei gekuppelten Triebzügen der Série 2200, fährt am 03.10.2014 durch das beschauliche Tal der Clerve kurz bevor er die Haltestelle Drauffelt erreicht. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. In der Abenddämmerung des 27.09.2014 verlässt der Picasso XBD 3998  Nancy  der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) als letzter Zug dieses wunderschönen Tages den Bahnhof von Nismes in Richtung Mariembourg. (Jeanny)
. In der Abenddämmerung des 27.09.2014 verlässt der Picasso XBD 3998 "Nancy" der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) als letzter Zug dieses wunderschönen Tages den Bahnhof von Nismes in Richtung Mariembourg. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Im Bahnhof der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) in Mariembourg war der 1956 gebaute ex CFL Westwaggon 201/211 abgestellt. Im Hintergrund sieht man den SNCB Bahnhof von Mariembourg. 27.09.2014 (Hans)
. Im Bahnhof der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) in Mariembourg war der 1956 gebaute ex CFL Westwaggon 201/211 abgestellt. Im Hintergrund sieht man den SNCB Bahnhof von Mariembourg. 27.09.2014 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Ein Kuriosum bei der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) - Da die SNCF BB 63000 nahe verwandt sind mit den CFL Loks der Série 900 wurde die SNCF BB 63123 (gebaut 1956 von Brissoneau & Lotz) kurzerhand als  CFL BB 914  umdekoriert. Eine 914 hat es bei der CFL aber nie gegeben, da es nur 13 Loks der Série 900 gab (901 - 913). Das Bild enstand am 27.09.2014 im Bahnhof von Treignes. (Jeanny)
. Ein Kuriosum bei der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) - Da die SNCF BB 63000 nahe verwandt sind mit den CFL Loks der Série 900 wurde die SNCF BB 63123 (gebaut 1956 von Brissoneau & Lotz) kurzerhand als "CFL BB 914" umdekoriert. Eine 914 hat es bei der CFL aber nie gegeben, da es nur 13 Loks der Série 900 gab (901 - 913). Das Bild enstand am 27.09.2014 im Bahnhof von Treignes. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die Dampflok 158  Elna  der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) hat am 28.09.2014 den Bahnhof von Olloy-sur-Viroin verlassen und fährt nun dem Endbahnhof Mariembourg entgegen. (Jeanny)
. Die Dampflok 158 "Elna" der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) hat am 28.09.2014 den Bahnhof von Olloy-sur-Viroin verlassen und fährt nun dem Endbahnhof Mariembourg entgegen. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die Dampflok 64 250 der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) zieht am 27.09.2014 ihren Zug aus dem Bahnhof von Treignes. (Jeanny)

Weitere Information zur 64 250 findet man hier: 
http://hellertal.startbilder.de/bild/belgien~museumsbahnen-und-vereine~cfv3v-chemin-de-fer-a-vapeur-des-trois-vallees/174395/-die-dampflok-64250-kommt-am.html
. Die Dampflok 64 250 der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) zieht am 27.09.2014 ihren Zug aus dem Bahnhof von Treignes. (Jeanny) Weitere Information zur 64 250 findet man hier: http://hellertal.startbilder.de/bild/belgien~museumsbahnen-und-vereine~cfv3v-chemin-de-fer-a-vapeur-des-trois-vallees/174395/-die-dampflok-64250-kommt-am.html
Hans und Jeanny De Rond

. Im Bahnhof von Olloy-sur-Viroin befindet sich die Kreuzungsstelle der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées). Das Gebäude wurde kürzlich von Grund auf renoviert und sieht seiner Fertigstellung entgegen. 28.09.2014 (Jeanny)
. Im Bahnhof von Olloy-sur-Viroin befindet sich die Kreuzungsstelle der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées). Das Gebäude wurde kürzlich von Grund auf renoviert und sieht seiner Fertigstellung entgegen. 28.09.2014 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Gedampft hat es beim Dampffestival natürlich auch - Im warmen Abendlicht zieht die 50 3696-7 den letzten Dampfzug des 28.09.2014 über die Strecke der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) in der Nähe von Nismes in Richtung Mariembourg. (Hans)
. Gedampft hat es beim Dampffestival natürlich auch - Im warmen Abendlicht zieht die 50 3696-7 den letzten Dampfzug des 28.09.2014 über die Strecke der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) in der Nähe von Nismes in Richtung Mariembourg. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. In Olloy-sur-Viroin konnte die Dampflok 158  Elna  der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) am 28.09.2014 bildlich festgehalten werden. (Hans)

Die Dampflok 158  Elna  wurde 1940 von der Firma Henschel in Kassel gebaut und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Von 1940-1954 war sie bei der Teutoburger Waldbahn, von 1954-1972 in Kaldenkirchen-Brüggen, von 1972-1990 in den Niederlanden (Goes-Borsele), bevor sie 1990 zur Museumsbahn CFV3V kam.
. In Olloy-sur-Viroin konnte die Dampflok 158 "Elna" der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) am 28.09.2014 bildlich festgehalten werden. (Hans) Die Dampflok 158 "Elna" wurde 1940 von der Firma Henschel in Kassel gebaut und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Von 1940-1954 war sie bei der Teutoburger Waldbahn, von 1954-1972 in Kaldenkirchen-Brüggen, von 1972-1990 in den Niederlanden (Goes-Borsele), bevor sie 1990 zur Museumsbahn CFV3V kam.
Hans und Jeanny De Rond

. Die schöne Polin Tkt 48-87 der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) erreicht am 28.09.2014 den Bahnhof von Vierves-sur-Viroin auf ihrer Fahrt von Treignes nach Mariembourg. (Hans)
. Die schöne Polin Tkt 48-87 der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) erreicht am 28.09.2014 den Bahnhof von Vierves-sur-Viroin auf ihrer Fahrt von Treignes nach Mariembourg. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Der ex SNCF XBD 3998  Nancy  der belgischen Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) dieselt am Abend des 28.09.2014 aus dem Bahnhof Nismes in Richtung Treignes. (Jeanny)

Die Baureihe X 3800 mit dem Spitznamen Picasso oder les 300 CV sind Triebwagen (Autorails) der französische Staatsbahn Société Nationale des Chemins de Fer Français (SNCF). Wegen ihres turmartig erhöhten Fahrstandes gehören sie zu den markantesten Fahrzeugen, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem französischen Schienennetz gefahren sind.

Gebaut wurden diese vierachsigen dieselmechanischen Triebwagen in 251 Exemplaren. Entwickelt 1947, gingen sie zwischen 1950 und 1961 in Betrieb. 1988 wurden die letzten bis auf einen bei der SNCF ausgemustert, jedoch werden 36 Wagen bei Museumsbahnen erhalten.

Die Indienststellung der Fahrzeuge ging einher mit den zeitgleich gebauten SNCF Baureihen X 5500 und X 5800 Mobylettes oder les 150 CV sowie einer weiteren Baureihe, der SNCF Baureihe X 2400 mit 600 PS. So konnte nach dem Zweiten Weltkrieg der Fahrzeugpark an Schienenbussen und Verbrennungstriebwagen der SNCF aus der Vorkriegszeit grundlegend mit drei einheitlichen Baureihen verschiedener Leistungsklassen erneuert werden. Ebenso erleichterten diese Verbrennungstriebwagen die Ablösung der Dampftraktion.

An der Montage waren unter der Federführung von Renault auch die Firmen ANF (Ateliers de construction du Nord de la France), De Dietrich und SACM beteiligt. Die Motoren kamen teils von der schweizerischen Firma Saurer, teils von Renault.

Besonderes Charakteristikum ist der tiefliegende Wagenboden wie wir ihn heute von Niederflurfahrzeugen her kennen (Beispielsweise der DB Baureihe 641 sowie den baugleichen SNCF Baureihe X 73500 und X 73500). Dies wurde durch das Anbringen des Motors an einem Wagenende über dem Drehgestell ermöglicht. In diesem Bereich befindet sich auch ein Gepäckabteil. Der Einstieg für die Reisenden liegt im Niederflurbereich. Das Fahrgastabteil, ein Großraum mit Mittelgang in Vis-à-vis-Bestuhlung hat eine 2+3-Sitzanordnung in der 2. Klasse und 2+2 Sitzanordnung in der 1. Klasse. Es befindet sich zwischen den Drehgestellen sowie über dem nicht angetriebenen Drehgestell. Da sich der einzige Führerstand in einer erhöhten Kanzel nur an einem Wagenende seitwärts über dem Motor befand, hatten die sich über dem nicht motorisierten Drehgestell befindende Sitzplätze eine profilierte Anordnung. Die letzte Sitzreihe befand sich direkt am Fahrzeugende und war auch gegen das Fahrzeugende ausgerichtet. Sie ermöglichte durch am Fahrzeugende angebrachten Fenster eine freie und ungehinderte Sicht auf die Bahnstrecke, wie ein Lokführer, und das zu einer Zeit, als dies noch nicht zu Marketingzwecken üblich war.

Diese Form mit nur einen Führerstand, der sich in einer Kanzel erhöht befand, prägte auch die Baureihen X 5500 und X 5800 Mobylettes die von 1950 bis 1954 gebaut wurden.

Hinsichtlich der Fahrgastsitze gab es zwei Versionen. Die zweiklassige bot 20 Plätze in der 1. Klasse, 32 in der 2. Klasse und 6 Klappsitze, die einklassige 62 Plätze in der 2. Klasse und 5 Klappsitze.

Mit seinen Standardkupplungen konnte der Triebwagen ohne Einschränkung mit anderen SNCF-Fahrzeugen zusammengehängt werden.

Technischen Daten der Baureihe X 3800 (Picasso):

Nummerierung: X 3801 bis X 4051
Anzahl: 251
Hersteller: Régie Renault/ANF/De Dietrich/SACM
Baujahr(e): 1950-1960
Ausmusterung: 	1988
Achsformel: B'2'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge: 	21,851 m
Höhe: 	3,952 m
Breite: 	3,090 m
Drehzapfenabstand: 14,201 m
Dienstmasse: 31,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Traktionsleistung: 250 kW
Motorentyp: Saurer BZDSe oder Renault
Leistungsübertragung: mechanisch
Sitzplätze: 62
. Der ex SNCF XBD 3998 "Nancy" der belgischen Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) dieselt am Abend des 28.09.2014 aus dem Bahnhof Nismes in Richtung Treignes. (Jeanny) Die Baureihe X 3800 mit dem Spitznamen Picasso oder les 300 CV sind Triebwagen (Autorails) der französische Staatsbahn Société Nationale des Chemins de Fer Français (SNCF). Wegen ihres turmartig erhöhten Fahrstandes gehören sie zu den markantesten Fahrzeugen, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem französischen Schienennetz gefahren sind. Gebaut wurden diese vierachsigen dieselmechanischen Triebwagen in 251 Exemplaren. Entwickelt 1947, gingen sie zwischen 1950 und 1961 in Betrieb. 1988 wurden die letzten bis auf einen bei der SNCF ausgemustert, jedoch werden 36 Wagen bei Museumsbahnen erhalten. Die Indienststellung der Fahrzeuge ging einher mit den zeitgleich gebauten SNCF Baureihen X 5500 und X 5800 Mobylettes oder les 150 CV sowie einer weiteren Baureihe, der SNCF Baureihe X 2400 mit 600 PS. So konnte nach dem Zweiten Weltkrieg der Fahrzeugpark an Schienenbussen und Verbrennungstriebwagen der SNCF aus der Vorkriegszeit grundlegend mit drei einheitlichen Baureihen verschiedener Leistungsklassen erneuert werden. Ebenso erleichterten diese Verbrennungstriebwagen die Ablösung der Dampftraktion. An der Montage waren unter der Federführung von Renault auch die Firmen ANF (Ateliers de construction du Nord de la France), De Dietrich und SACM beteiligt. Die Motoren kamen teils von der schweizerischen Firma Saurer, teils von Renault. Besonderes Charakteristikum ist der tiefliegende Wagenboden wie wir ihn heute von Niederflurfahrzeugen her kennen (Beispielsweise der DB Baureihe 641 sowie den baugleichen SNCF Baureihe X 73500 und X 73500). Dies wurde durch das Anbringen des Motors an einem Wagenende über dem Drehgestell ermöglicht. In diesem Bereich befindet sich auch ein Gepäckabteil. Der Einstieg für die Reisenden liegt im Niederflurbereich. Das Fahrgastabteil, ein Großraum mit Mittelgang in Vis-à-vis-Bestuhlung hat eine 2+3-Sitzanordnung in der 2. Klasse und 2+2 Sitzanordnung in der 1. Klasse. Es befindet sich zwischen den Drehgestellen sowie über dem nicht angetriebenen Drehgestell. Da sich der einzige Führerstand in einer erhöhten Kanzel nur an einem Wagenende seitwärts über dem Motor befand, hatten die sich über dem nicht motorisierten Drehgestell befindende Sitzplätze eine profilierte Anordnung. Die letzte Sitzreihe befand sich direkt am Fahrzeugende und war auch gegen das Fahrzeugende ausgerichtet. Sie ermöglichte durch am Fahrzeugende angebrachten Fenster eine freie und ungehinderte Sicht auf die Bahnstrecke, wie ein Lokführer, und das zu einer Zeit, als dies noch nicht zu Marketingzwecken üblich war. Diese Form mit nur einen Führerstand, der sich in einer Kanzel erhöht befand, prägte auch die Baureihen X 5500 und X 5800 Mobylettes die von 1950 bis 1954 gebaut wurden. Hinsichtlich der Fahrgastsitze gab es zwei Versionen. Die zweiklassige bot 20 Plätze in der 1. Klasse, 32 in der 2. Klasse und 6 Klappsitze, die einklassige 62 Plätze in der 2. Klasse und 5 Klappsitze. Mit seinen Standardkupplungen konnte der Triebwagen ohne Einschränkung mit anderen SNCF-Fahrzeugen zusammengehängt werden. Technischen Daten der Baureihe X 3800 (Picasso): Nummerierung: X 3801 bis X 4051 Anzahl: 251 Hersteller: Régie Renault/ANF/De Dietrich/SACM Baujahr(e): 1950-1960 Ausmusterung: 1988 Achsformel: B'2' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge: 21,851 m Höhe: 3,952 m Breite: 3,090 m Drehzapfenabstand: 14,201 m Dienstmasse: 31,5 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Traktionsleistung: 250 kW Motorentyp: Saurer BZDSe oder Renault Leistungsübertragung: mechanisch Sitzplätze: 62
Hans und Jeanny De Rond

. Am Morgen des 28.09.2014 verkehrt der erste Zug der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallèes) auf der wunderschönen Strecke zwischen Mariembourg und Treignes (Ligne 132). Der ex SNCF Picasso XBD 3998  Nancy  hatte die Ehre das Dampffestival an diesem Tag zu eröffnen und ist hier kurz vor Vierves-sur-Viroin unterwegs. 

Die Strecke ist 14 km lang und wie schon der Name  Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées  sagt, führt sie durch die Täler der 3 Flüsse: Eau Blanche, Eau Noire und Viroin. (Hans)
. Am Morgen des 28.09.2014 verkehrt der erste Zug der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallèes) auf der wunderschönen Strecke zwischen Mariembourg und Treignes (Ligne 132). Der ex SNCF Picasso XBD 3998 "Nancy" hatte die Ehre das Dampffestival an diesem Tag zu eröffnen und ist hier kurz vor Vierves-sur-Viroin unterwegs. Die Strecke ist 14 km lang und wie schon der Name "Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées" sagt, führt sie durch die Täler der 3 Flüsse: Eau Blanche, Eau Noire und Viroin. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Licht und Schatten wechselten sich ab am noch etwas nebeligen Morgen des 28.09.2014, als der ex SNCF Picasso XBD 3998  Nancy  der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) am Schloss des Baron de Hamal in Vierves-sur-Viroin in Richtung Mariembourg vorbeifuhr.
(Jeanny)
. Licht und Schatten wechselten sich ab am noch etwas nebeligen Morgen des 28.09.2014, als der ex SNCF Picasso XBD 3998 "Nancy" der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) am Schloss des Baron de Hamal in Vierves-sur-Viroin in Richtung Mariembourg vorbeifuhr. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. In der wunderschönen herbstlichen Landschaft des Viroinval wirkt der ex SNCF Picasso XBD 3998  Nancy  der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) sehr klein. Er hat soeben das märchenhafte Schloss des Baron de Hamal in Vierves-sur-Viroin hinter sich gelassen und den Bach Viroin überquert auf seinem Weg von Treignes nach Mariembourg. (Hans)
. In der wunderschönen herbstlichen Landschaft des Viroinval wirkt der ex SNCF Picasso XBD 3998 "Nancy" der Museumsbahn CFV3V (Chemin de Fer à Vapeur des 3 Vallées) sehr klein. Er hat soeben das märchenhafte Schloss des Baron de Hamal in Vierves-sur-Viroin hinter sich gelassen und den Bach Viroin überquert auf seinem Weg von Treignes nach Mariembourg. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Der  train des vignes  durch die Blume gesehen am 28.07.2012 im Bahnhof von Chexbres-Village. (Jeanny)
. Der "train des vignes" durch die Blume gesehen am 28.07.2012 im Bahnhof von Chexbres-Village. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der ex RhB Triebwagen ABe 4/4 I 35 mit drei angehängten Wagen der Museumsbahn Blonay-Chamby in Vevey. 26.05.2012 (Jeanny)
. Der ex RhB Triebwagen ABe 4/4 I 35 mit drei angehängten Wagen der Museumsbahn Blonay-Chamby in Vevey. 26.05.2012 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der  train des vignes  wartet am 28.05.2014 in Puidoux-Chexbres auf die Rückfahrt nach Vevey. (Jeanny)
. Der "train des vignes" wartet am 28.05.2014 in Puidoux-Chexbres auf die Rückfahrt nach Vevey. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Herstbeginn in der Stadt Luxemburg - Der IR 115 Liers - Luxembourg befährt den 257 Meter langen Pfaffentaler Viadukt und wird bald den Endbahnhof erreichen. 23.09.2014 (Jeanny)
. Herstbeginn in der Stadt Luxemburg - Der IR 115 Liers - Luxembourg befährt den 257 Meter langen Pfaffentaler Viadukt und wird bald den Endbahnhof erreichen. 23.09.2014 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

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