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2 x sechsachsige offene Drehgestell-Schüttgut-Wageneinheit für den Erztransport mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem und automatischer Kupplung, 81

(ID 803729)


2 x sechsachsige offene Drehgestell-Schüttgut-Wageneinheit für den Erztransport mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem und automatischer Kupplung, 81 80 6861 649-4 D-DB der Gattung Falrrs 152.2 der DB Cargo AG, am 28.04.2018 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt durch Koblenz-Moselweiß.

Der Falrrs 152 ist eine Wageneinheit aus zwei mit einer Kuppelstange verbundenen Wagen der Bauart Faals 151 und ist an den Enden mit automatischer Kupplung C-Akw ausgestattet, sie haben keine Seitenpuffer. Diese Wagen der 3. Bauserie (6861 625 bis 673) wurden 2011/2012 von Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei) gebaut. Die 1. und 2. Bauserie wurden noch bei der LRS (ex DB Werk Leipzig-Engelsdorf) hergestellt.

Anhand der Anschriften, rechts am Wagen sieht am sofort das diese Wagen, folgende Eigenschaften haben:
O = Radsatzlast  größer 22,5 t (hier 25 t)
H = Hydraulische Klappensteuerung
200,5 t im Kreis = Tragfähigkeit 200,5 t
Unten rechts das Dreieck = Automatische Kupplung

Der Wagen ist für die Beförderung von Eisenerzen zu einem mit besonderen Entladeeinrichtungen (Tiefbunkern) versehenen Hüttenwerk vorgesehen. Die Beladung erfolgt durch Aufschütten von oben. Er ist jedoch auch für die Beförderung von anderen Schüttgütern mit hohen spezifischen Gewichten verwendbar. Es sind jeweils 2 Wagen mittels einer Kuppelstange fest miteinander zu einer Einheit verbunden. Die gleichzeitige Öffnung bzw. Schließung aller vier Klappen wird durch Betätigen eines Steuerventils entweder von der Wagenbühne oder vom Bunkersteg aus mit einem speziellen langstieligen Vierkantschlüssel möglich.

Der Wagenkasten besteht aus dem sattelförmigen Boden, den fest mit den Untergestell-Fachwerkträgern verbundenen Stirnwänden, den Seitenwänden, den vier an den Seitenwänden angelenkten Entladeklappen und dem Quersattel, der den Wagenkasten in zwei gleich große Kammern unterteilt. Die Sattelneigung beträgt 49°. Zwischen den Langträgern befinden sich die Hauptquerträger, die Träger für die Druckluftbremseinrichtung und für die Lagerung der Hauptverschlusswellen sowie an beiden Wagenenden die Tragkonstruktion für die Aufnahme der automatischen Kupplung C-Akv. Der Werkstoff für die Kasten- und Sattelbleche besteht aus S355J2G3Cu (St52-3 Cu), derjenige für die Langträger aus QSt 380.

Das Öffnen und Schließen der Klappen erfolgt durch einen hydraulisch angetriebenen Daumenwellenverschluss. Zur Prüfung, ob die Klappen ordnungsgemäß verschlossen sind, dient die in Wagenmitte angeordnete Anzeigeeinrichtung mit gelber Signalscheibe. Diese ragt über die Seitenwand hinaus, wenn die Klappen nicht einwandfrei verriegelt sind.

Das Drucköl wird von der Radsatzpumpe in einem Hydrokolbenspeicher mit einem maximalen Betriebsdruck von 220 bar gegen den Druck hochgespannten Stickstoffs gefördert. Der Ladungszustand wird durch eine wegeabhängige Umschalteinrichtung im Speicher gesteuert, die bei gefülltem Speicher die Pumpe auf drucklosen Umlauf schaltet. Zur Betätigung der Klappen wird das gespeicherte Drucköl über die von Hand betätigten Steuerventile den zwei Betätigungszylindern, die in der Mitte des Wagens angeordnet sind und auf je eine Hauptverschlusswelle wirken, zugeführt.

Es werden alle 4 Klappen gleichzeitig betätigt. Die dafür vorgesehenen Einrichtungen für die Bedienung mit einem langstieligen Vierkantschlüssel nach DIN 25 255 ist an der Stirnwand des bühnenseitigen Wagenendes angebracht. Bei drucklosem Speicher ermöglichen eine Handpumpe sowie entsprechende Bedienhebel eine Notbetätigung der Klappen von der Wagenbühne aus.

Um die geforderte hohe Bremsleistung realisieren zu können, sind die Wagen mit Verbundstoffsohlen (Becorit) ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: 1. und 2. Bauserie LRS (ex DB Werk Leipzig-Engelsdorf), 3. Bauserie Tatravagónka Poprad
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2 x 6
Länge über Puffer: 30.170 mm (2 x 15.085 mm)
Drehzapfenabstände: 8.000 / 7.050 / 8.000 mm
Achsabstand im Drehgestell (je): 3.400 mm (2x 1.700 mm)
Laufraddurchmesser: 920 mm
Drehgestelltyp: BA715/BA716
Max. Achslast: 25,0 t
Beladeöffnung: 2 × 2.238 x12.760 mm
Länge der Entladeöffnung: 5.050 mm (je Klappe) = 2 x 10.710 mm
Laderaum: 140 m³ (2 x 70 m³)
Eigengewicht: ca. 70 t (2 x 35 t)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Max. Ladegewichte: 140 t ab Streckenklasse D4 / DB 170 t ab Streckenklasse CE
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m (ladungsabhängig)
Bremse: KE-GP-A 
Bremssohle: Becorit 929-1 bzw. Cosid 810 ab 3. Serie
Art der Lastabbremsung: automatisch
Handbremse: von der Bühne bedienbar
Automatische Kupplung: UIC-AK 69e bzw. C-Akv (3. Serie)
Intern. Verwendungsfähigkeit: Nein, Zulassung Deutschland und Niederlande
Bemerkung: Eine Wageneinheit ist gleichmäßig zu beladen.

Quellen: DB Cargo, dybas.de, Tatravagónka. und Anschriften
Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit!

2 x sechsachsige offene Drehgestell-Schüttgut-Wageneinheit für den Erztransport mit schlagartiger Schwerkraftentladung, hydraulischem Klappenverschlusssystem und automatischer Kupplung, 81 80 6861 649-4 D-DB der Gattung Falrrs 152.2 der DB Cargo AG, am 28.04.2018 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt durch Koblenz-Moselweiß.

Der Falrrs 152 ist eine Wageneinheit aus zwei mit einer Kuppelstange verbundenen Wagen der Bauart Faals 151 und ist an den Enden mit automatischer Kupplung C-Akw ausgestattet, sie haben keine Seitenpuffer. Diese Wagen der 3. Bauserie (6861 625 bis 673) wurden 2011/2012 von Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei) gebaut. Die 1. und 2. Bauserie wurden noch bei der LRS (ex DB Werk Leipzig-Engelsdorf) hergestellt.

Anhand der Anschriften, rechts am Wagen sieht am sofort das diese Wagen, folgende Eigenschaften haben:
O = Radsatzlast größer 22,5 t (hier 25 t)
H = Hydraulische Klappensteuerung
200,5 t im Kreis = Tragfähigkeit 200,5 t
Unten rechts das Dreieck = Automatische Kupplung

Der Wagen ist für die Beförderung von Eisenerzen zu einem mit besonderen Entladeeinrichtungen (Tiefbunkern) versehenen Hüttenwerk vorgesehen. Die Beladung erfolgt durch Aufschütten von oben. Er ist jedoch auch für die Beförderung von anderen Schüttgütern mit hohen spezifischen Gewichten verwendbar. Es sind jeweils 2 Wagen mittels einer Kuppelstange fest miteinander zu einer Einheit verbunden. Die gleichzeitige Öffnung bzw. Schließung aller vier Klappen wird durch Betätigen eines Steuerventils entweder von der Wagenbühne oder vom Bunkersteg aus mit einem speziellen langstieligen Vierkantschlüssel möglich.

Der Wagenkasten besteht aus dem sattelförmigen Boden, den fest mit den Untergestell-Fachwerkträgern verbundenen Stirnwänden, den Seitenwänden, den vier an den Seitenwänden angelenkten Entladeklappen und dem Quersattel, der den Wagenkasten in zwei gleich große Kammern unterteilt. Die Sattelneigung beträgt 49°. Zwischen den Langträgern befinden sich die Hauptquerträger, die Träger für die Druckluftbremseinrichtung und für die Lagerung der Hauptverschlusswellen sowie an beiden Wagenenden die Tragkonstruktion für die Aufnahme der automatischen Kupplung C-Akv. Der Werkstoff für die Kasten- und Sattelbleche besteht aus S355J2G3Cu (St52-3 Cu), derjenige für die Langträger aus QSt 380.

Das Öffnen und Schließen der Klappen erfolgt durch einen hydraulisch angetriebenen Daumenwellenverschluss. Zur Prüfung, ob die Klappen ordnungsgemäß verschlossen sind, dient die in Wagenmitte angeordnete Anzeigeeinrichtung mit gelber Signalscheibe. Diese ragt über die Seitenwand hinaus, wenn die Klappen nicht einwandfrei verriegelt sind.

Das Drucköl wird von der Radsatzpumpe in einem Hydrokolbenspeicher mit einem maximalen Betriebsdruck von 220 bar gegen den Druck hochgespannten Stickstoffs gefördert. Der Ladungszustand wird durch eine wegeabhängige Umschalteinrichtung im Speicher gesteuert, die bei gefülltem Speicher die Pumpe auf drucklosen Umlauf schaltet. Zur Betätigung der Klappen wird das gespeicherte Drucköl über die von Hand betätigten Steuerventile den zwei Betätigungszylindern, die in der Mitte des Wagens angeordnet sind und auf je eine Hauptverschlusswelle wirken, zugeführt.

Es werden alle 4 Klappen gleichzeitig betätigt. Die dafür vorgesehenen Einrichtungen für die Bedienung mit einem langstieligen Vierkantschlüssel nach DIN 25 255 ist an der Stirnwand des bühnenseitigen Wagenendes angebracht. Bei drucklosem Speicher ermöglichen eine Handpumpe sowie entsprechende Bedienhebel eine Notbetätigung der Klappen von der Wagenbühne aus.

Um die geforderte hohe Bremsleistung realisieren zu können, sind die Wagen mit Verbundstoffsohlen (Becorit) ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: 1. und 2. Bauserie LRS (ex DB Werk Leipzig-Engelsdorf), 3. Bauserie Tatravagónka Poprad
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2 x 6
Länge über Puffer: 30.170 mm (2 x 15.085 mm)
Drehzapfenabstände: 8.000 / 7.050 / 8.000 mm
Achsabstand im Drehgestell (je): 3.400 mm (2x 1.700 mm)
Laufraddurchmesser: 920 mm
Drehgestelltyp: BA715/BA716
Max. Achslast: 25,0 t
Beladeöffnung: 2 × 2.238 x12.760 mm
Länge der Entladeöffnung: 5.050 mm (je Klappe) = 2 x 10.710 mm
Laderaum: 140 m³ (2 x 70 m³)
Eigengewicht: ca. 70 t (2 x 35 t)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Max. Ladegewichte: 140 t ab Streckenklasse D4 / DB 170 t ab Streckenklasse CE
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 75 m (ladungsabhängig)
Bremse: KE-GP-A
Bremssohle: Becorit 929-1 bzw. Cosid 810 ab 3. Serie
Art der Lastabbremsung: automatisch
Handbremse: von der Bühne bedienbar
Automatische Kupplung: UIC-AK 69e bzw. C-Akv (3. Serie)
Intern. Verwendungsfähigkeit: Nein, Zulassung Deutschland und Niederlande
Bemerkung: Eine Wageneinheit ist gleichmäßig zu beladen.

Quellen: DB Cargo, dybas.de, Tatravagónka. und Anschriften
Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit!

Armin Schwarz 19.02.2023, 863 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 10/1, ISO640, Brennweite: 24/1

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Die damals an die MEG vermietete145 037-8 (91 80 6145 037-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 29.04.2021, steht in Leipzig nahe dem Hbf. Die Aufnahme konnte ich aus einem fahrenden ICE machen. 

Die TRAXX F140 AC wurde 1999 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33354 gebaut und an die DB Cargo AG geliefert. Seit 2019 war sie von der DB Cargo AG an die MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH vermietet. Seit Juni 2024 stand die Lok in der Abstellung in Leipzig-Engelsdorf, im August 2026 ging sie nach Leverkusen-Opladen und wurde dort im September 2026 bei der Fa. Bender Recycling GmbH & Co. KG zerlegt. 

Die MEG mit Sitz in Schkopau ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit den Gesellschaftern DB Cargo AG (80%) und der VTG Rail Logistics GmbH (20%).
Die damals an die MEG vermietete145 037-8 (91 80 6145 037-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 29.04.2021, steht in Leipzig nahe dem Hbf. Die Aufnahme konnte ich aus einem fahrenden ICE machen. Die TRAXX F140 AC wurde 1999 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33354 gebaut und an die DB Cargo AG geliefert. Seit 2019 war sie von der DB Cargo AG an die MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH vermietet. Seit Juni 2024 stand die Lok in der Abstellung in Leipzig-Engelsdorf, im August 2026 ging sie nach Leverkusen-Opladen und wurde dort im September 2026 bei der Fa. Bender Recycling GmbH & Co. KG zerlegt. Die MEG mit Sitz in Schkopau ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit den Gesellschaftern DB Cargo AG (80%) und der VTG Rail Logistics GmbH (20%).
Armin Schwarz

Die an die MEG vermietete145 004-8 (91 80 6145 004-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 29.04.2021, steht mit einem Güterzug in Leipzig nahe dem Hbf. Die Aufnahme konnte ich aus einem fahrenden ICE machen. 

Die TRAXX F140 AC wurde 1997 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 22298 gebaut und an die DB AG - Deutsche Bahn AG - GB Ladungsverkehr geliefert. Seit 2018 ist sie von der DB Cargo AG an die MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH vermietet. Die MEG mit Sitz in Schkopau ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit den Gesellschaftern DB Cargo AG (80%) und der VTG Rail Logistics GmbH (20%).
Die an die MEG vermietete145 004-8 (91 80 6145 004-8 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 29.04.2021, steht mit einem Güterzug in Leipzig nahe dem Hbf. Die Aufnahme konnte ich aus einem fahrenden ICE machen. Die TRAXX F140 AC wurde 1997 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 22298 gebaut und an die DB AG - Deutsche Bahn AG - GB Ladungsverkehr geliefert. Seit 2018 ist sie von der DB Cargo AG an die MEG - Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH vermietet. Die MEG mit Sitz in Schkopau ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit den Gesellschaftern DB Cargo AG (80%) und der VTG Rail Logistics GmbH (20%).
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die beiden an die DB Cargo AG vermieteten E186 115 (91 84 1186 115-9 NL-ATLU) und die E186 116 (91 84 1186 116-7 NL-ATLU) der Alpha Trains Belgium NV/SA, mit einem Schüttgutwagenzug auf der Bahnstrecke Lüttich–Maastricht, am 01 September 2026 durch den Bahnhof Bressoux (Lüttich/ Liège) in Richtung Kinkempois.

Die Bombardier TRAXX F140 MS wurden 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummern 34309 und 34311 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotiven haben die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL). Von 2008 bis 2023 waren beide Loks für die NS Hispeed (HSA) bzw. für die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V unterwegs.
In Doppeltraktion fahren die beiden an die DB Cargo AG vermieteten E186 115 (91 84 1186 115-9 NL-ATLU) und die E186 116 (91 84 1186 116-7 NL-ATLU) der Alpha Trains Belgium NV/SA, mit einem Schüttgutwagenzug auf der Bahnstrecke Lüttich–Maastricht, am 01 September 2026 durch den Bahnhof Bressoux (Lüttich/ Liège) in Richtung Kinkempois. Die Bombardier TRAXX F140 MS wurden 2007 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummern 34309 und 34311 gebaut und an die ATC - Angel Trains Cargo ausgeliefert. Die Multisystemlokomotiven haben die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederland (D/A/B/NL). Von 2008 bis 2023 waren beide Loks für die NS Hispeed (HSA) bzw. für die NS - Nederlandse Spoorwegen N.V unterwegs.
Armin Schwarz

Die 249 008-4 „Hedwig“ (90 80 2249 008-4 D-DB), eine Siemens Vectron Dual Mode light, der DB Cargo AG steht am 01 September 2026 mit einem gedeckten Güterzug (Wagen der Gattung Tamns 254) im Güterbahnhof Stolberg (Rheinland) Hbf. Laut Gefahrguttafel 90 / 3077 handelt es sich beim Ladegut der Wagen um „Umweltgefährdender Stoff, fest, n.a.g.“ (wobei n.a.g. für „nicht anderweitig genannt“ steht). Aufnahme aus einem ICE heraus.

Die Vectron Dual Mode light wurde 2024 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23066 gebaut.
Die 249 008-4 „Hedwig“ (90 80 2249 008-4 D-DB), eine Siemens Vectron Dual Mode light, der DB Cargo AG steht am 01 September 2026 mit einem gedeckten Güterzug (Wagen der Gattung Tamns 254) im Güterbahnhof Stolberg (Rheinland) Hbf. Laut Gefahrguttafel 90 / 3077 handelt es sich beim Ladegut der Wagen um „Umweltgefährdender Stoff, fest, n.a.g.“ (wobei n.a.g. für „nicht anderweitig genannt“ steht). Aufnahme aus einem ICE heraus. Die Vectron Dual Mode light wurde 2024 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23066 gebaut.
Armin Schwarz