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Eingereiht als Wagen 8 in den ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“ der Buckel- Speisewagen bzw.

(ID 925663)


Eingereiht als Wagen 8 in den ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“ der Buckel- Speisewagen bzw. das Bordrestaurant 804 026-3 (93 80 5804 026-3 D-DB) am 11. Juni 2022 im Hauptbahnhof Frankfurt am Main. 

Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW).

Der Speisewagen: 
Der Speisewagen (Baureihe 804, auch als Bordrestaurant bezeichnet), nimmt insgesamt 40 Sitzplätze auf. Auf der zur ersten Klasse hingewandten Seite werden Gäste in einem Sitzplatzbereich von 24 Sitzplätzen in 2+1-Bestuhlung an acht Tischen bedient. Zur Wagenmitte schließt sich daran eine Küche (Galley) mit einem 70 Zentimeter breiten Gang für das Küchenpersonal an, die in eine Ausgabetheke für das BordBistro (ehemals auch Bord-Treff) übergeht. In diesem Selbstbedienungsbereich können bis zu 16 Reisende einen Sitz- sowie 10 Reisende einen Stehplatz finden.

Markantes Erkennungsmerkmal des Speisewagens im Zugverband ist das gegenüber den übrigen Reisezugwagen um rund 45 Zentimeter erhöhte Dach. Anfangs zur Betonung des Wagens im Zugverband gedacht, wurden diese Oberlichter später zur Unterbringung zusätzlicher technischer Geräte in der Küche genutzt. Im Gegensatz zu allen anderen Wagen verfügt der Speisewagen nicht über Ein- und Ausstiegstüren für Reisende, jedoch über eine Ladetür im Bereich der Küche, die nur von innen bedient werden kann.

Im Zuge des seit 2005 laufenden Modernisierungsprogramms wurde die Galley des Speisewagens umgestaltet und mit Mikrowelle, Container-Stellplätzen sowie einer neuen Kaffeemaschine für verschiedene Heißgetränke ausgerüstet.

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie bestellte die Deutsche Bundesbahn 41 Wagen dieser Gattung (WSmz). Vor Betriebsaufnahme der ICE-1-Züge war erwogen worden, bei Überlastung des Restaurantbereiches die Bedienung auf die Tische des benachbarten Erste-Klasse-Wagens auszudehnen.

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl: 59 (gebaut 60)
Achsformel:  2’2’
Gattung: WSmz
Achsformel: 2’2’
Länge: 26.400 mm
Breite: 3.020 mm
Höhe: 4.295 mm
Sitzplätze: 	40
Fußbodenhöhe: 1.210 mm

Eingereiht als Wagen 8 in den ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“ der Buckel- Speisewagen bzw. das Bordrestaurant 804 026-3 (93 80 5804 026-3 D-DB) am 11. Juni 2022 im Hauptbahnhof Frankfurt am Main.

Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW).

Der Speisewagen:
Der Speisewagen (Baureihe 804, auch als Bordrestaurant bezeichnet), nimmt insgesamt 40 Sitzplätze auf. Auf der zur ersten Klasse hingewandten Seite werden Gäste in einem Sitzplatzbereich von 24 Sitzplätzen in 2+1-Bestuhlung an acht Tischen bedient. Zur Wagenmitte schließt sich daran eine Küche (Galley) mit einem 70 Zentimeter breiten Gang für das Küchenpersonal an, die in eine Ausgabetheke für das BordBistro (ehemals auch Bord-Treff) übergeht. In diesem Selbstbedienungsbereich können bis zu 16 Reisende einen Sitz- sowie 10 Reisende einen Stehplatz finden.

Markantes Erkennungsmerkmal des Speisewagens im Zugverband ist das gegenüber den übrigen Reisezugwagen um rund 45 Zentimeter erhöhte Dach. Anfangs zur Betonung des Wagens im Zugverband gedacht, wurden diese Oberlichter später zur Unterbringung zusätzlicher technischer Geräte in der Küche genutzt. Im Gegensatz zu allen anderen Wagen verfügt der Speisewagen nicht über Ein- und Ausstiegstüren für Reisende, jedoch über eine Ladetür im Bereich der Küche, die nur von innen bedient werden kann.

Im Zuge des seit 2005 laufenden Modernisierungsprogramms wurde die Galley des Speisewagens umgestaltet und mit Mikrowelle, Container-Stellplätzen sowie einer neuen Kaffeemaschine für verschiedene Heißgetränke ausgerüstet.

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie bestellte die Deutsche Bundesbahn 41 Wagen dieser Gattung (WSmz). Vor Betriebsaufnahme der ICE-1-Züge war erwogen worden, bei Überlastung des Restaurantbereiches die Bedienung auf die Tische des benachbarten Erste-Klasse-Wagens auszudehnen.

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl: 59 (gebaut 60)
Achsformel: 2’2’
Gattung: WSmz
Achsformel: 2’2’
Länge: 26.400 mm
Breite: 3.020 mm
Höhe: 4.295 mm
Sitzplätze: 40
Fußbodenhöhe: 1.210 mm

Armin Schwarz 12.09.2026, 4 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO320, Brennweite: 40/1

0 Kommentare, Alle Kommentare
Der ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“, geführt von dem Triebkopf 401 019-5 (93 80 5401 019-5 D-DB) und hier am Zugschluss 401 520-2 (93 80 5401 520-2D-DB) verlässt am 11 Juni 2022 den Hauptbahnhof Frankfurt am Main. 

Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW).
Der ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“, geführt von dem Triebkopf 401 019-5 (93 80 5401 019-5 D-DB) und hier am Zugschluss 401 520-2 (93 80 5401 520-2D-DB) verlässt am 11 Juni 2022 den Hauptbahnhof Frankfurt am Main. Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW).
Armin Schwarz

Ein Bild aus dem Zug am 23 April 2026 auf das Fahrdienstleiter-Stellwerk Gießen-Bergwald Gvf.
Ein Bild aus dem Zug am 23 April 2026 auf das Fahrdienstleiter-Stellwerk Gießen-Bergwald Gvf.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhochbauten / Stellwerke

39 1400x933 Px, 19.06.2026

Das Fahrdienstleiter Stellwerk Grevesmühlen an der Bahnstrecke Lübeck – Bad Kleinen (KBS 175), hier am 22 April 2026 aus einem Zug heraus.
Das Fahrdienstleiter Stellwerk Grevesmühlen an der Bahnstrecke Lübeck – Bad Kleinen (KBS 175), hier am 22 April 2026 aus einem Zug heraus.
Armin Schwarz

Der Doppelstocktriebzug Stadler KISS 445 129 / 445 629 der DB Regio Nord im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), als RB 86 von Lübeck-Travemünde Strand nach Lübeck Hbf, erreicht am 21 April 2026 bald den Hp Lübeck-Travemünde Hafen. Links das ehemalige Stellwerk Lübeck-Travemünde Hafen (Trb), ein ehem. Fahrdienstleiter Stellwerk der Bauform Jüdel. Von 1915 bis zum 16.11.2003 war es im Betrieb und wurde zurückgebaut. Hier zweigte bis 1974 die 4,8 km lange Strecke nach Niendorf (Ostsee) ab.
Der Doppelstocktriebzug Stadler KISS 445 129 / 445 629 der DB Regio Nord im NAH.SH-Design (Schleswig-Holstein), als RB 86 von Lübeck-Travemünde Strand nach Lübeck Hbf, erreicht am 21 April 2026 bald den Hp Lübeck-Travemünde Hafen. Links das ehemalige Stellwerk Lübeck-Travemünde Hafen (Trb), ein ehem. Fahrdienstleiter Stellwerk der Bauform Jüdel. Von 1915 bis zum 16.11.2003 war es im Betrieb und wurde zurückgebaut. Hier zweigte bis 1974 die 4,8 km lange Strecke nach Niendorf (Ostsee) ab.
Armin Schwarz