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2.

(ID 903965)


2. Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 489-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, am 18.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Lützel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  26.400 mm
Wagenkastenlänge:  26.100 mm
Wagenkastenbreite:  2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante:  4.050 mm
Drehzapfenabstand:  19.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart:  Minden-Deutz 366
Leergewicht:  39 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze (zweiter Klasse):  72
Abteile:  12 Abteile 2. Klasse
Toiletten:  2
Bremsbauart:  KE-GPR-Mg 
Bremsgewichte: P 47 t, G 36 t

2. Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 489-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, am 18.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Lützel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Leergewicht: 39 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze (zweiter Klasse): 72
Abteile: 12 Abteile 2. Klasse
Toiletten: 2
Bremsbauart: KE-GPR-Mg
Bremsgewichte: P 47 t, G 36 t

Armin Schwarz 13.12.2025, 415 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO320, Brennweite: 24/1

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Eingereiht als Wagen 8 in den ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“ der Buckel- Speisewagen bzw. das Bordrestaurant 804 026-3 (93 80 5804 026-3 D-DB) am 11. Juni 2022 im Hauptbahnhof Frankfurt am Main. 

Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW).

Der Speisewagen: 
Der Speisewagen (Baureihe 804, auch als Bordrestaurant bezeichnet), nimmt insgesamt 40 Sitzplätze auf. Auf der zur ersten Klasse hingewandten Seite werden Gäste in einem Sitzplatzbereich von 24 Sitzplätzen in 2+1-Bestuhlung an acht Tischen bedient. Zur Wagenmitte schließt sich daran eine Küche (Galley) mit einem 70 Zentimeter breiten Gang für das Küchenpersonal an, die in eine Ausgabetheke für das BordBistro (ehemals auch Bord-Treff) übergeht. In diesem Selbstbedienungsbereich können bis zu 16 Reisende einen Sitz- sowie 10 Reisende einen Stehplatz finden.

Markantes Erkennungsmerkmal des Speisewagens im Zugverband ist das gegenüber den übrigen Reisezugwagen um rund 45 Zentimeter erhöhte Dach. Anfangs zur Betonung des Wagens im Zugverband gedacht, wurden diese Oberlichter später zur Unterbringung zusätzlicher technischer Geräte in der Küche genutzt. Im Gegensatz zu allen anderen Wagen verfügt der Speisewagen nicht über Ein- und Ausstiegstüren für Reisende, jedoch über eine Ladetür im Bereich der Küche, die nur von innen bedient werden kann.

Im Zuge des seit 2005 laufenden Modernisierungsprogramms wurde die Galley des Speisewagens umgestaltet und mit Mikrowelle, Container-Stellplätzen sowie einer neuen Kaffeemaschine für verschiedene Heißgetränke ausgerüstet.

Im Zuge der ersten ICE-1-Serie bestellte die Deutsche Bundesbahn 41 Wagen dieser Gattung (WSmz). Vor Betriebsaufnahme der ICE-1-Züge war erwogen worden, bei Überlastung des Restaurantbereiches die Bedienung auf die Tische des benachbarten Erste-Klasse-Wagens auszudehnen.

TECHNISCHE DATEN:
Anzahl: 59 (gebaut 60)
Achsformel:  2’2’
Gattung: WSmz
Achsformel: 2’2’
Länge: 26.400 mm
Breite: 3.020 mm
Höhe: 4.295 mm
Sitzplätze: 	40
Fußbodenhöhe: 1.210 mm
Eingereiht als Wagen 8 in den ICE 1 – Tz 120 „Lüneburg“ der Buckel- Speisewagen bzw. das Bordrestaurant 804 026-3 (93 80 5804 026-3 D-DB) am 11. Juni 2022 im Hauptbahnhof Frankfurt am Main. Im Hintergrund das ehemalige Frankfurt (Main) Hbf Fpf, auch als U-Boot bekannt. Bei der Inbetriebnahme 1957 war das Stellwerk Fpf im Frankfurter Hauptbahnhof absolute Spitzentechnologie im Stellwerksbau mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Wegen veralteter Technik und altersbedingter Materialersprödungen der Kabel wurde die Anlage 2005 nach fast fünf Jahrzehnten abgeschaltet. Die Steuerung erfolgt seither über moderne Elektronische Stellwerke (ESTW). Der Speisewagen: Der Speisewagen (Baureihe 804, auch als Bordrestaurant bezeichnet), nimmt insgesamt 40 Sitzplätze auf. Auf der zur ersten Klasse hingewandten Seite werden Gäste in einem Sitzplatzbereich von 24 Sitzplätzen in 2+1-Bestuhlung an acht Tischen bedient. Zur Wagenmitte schließt sich daran eine Küche (Galley) mit einem 70 Zentimeter breiten Gang für das Küchenpersonal an, die in eine Ausgabetheke für das BordBistro (ehemals auch Bord-Treff) übergeht. In diesem Selbstbedienungsbereich können bis zu 16 Reisende einen Sitz- sowie 10 Reisende einen Stehplatz finden. Markantes Erkennungsmerkmal des Speisewagens im Zugverband ist das gegenüber den übrigen Reisezugwagen um rund 45 Zentimeter erhöhte Dach. Anfangs zur Betonung des Wagens im Zugverband gedacht, wurden diese Oberlichter später zur Unterbringung zusätzlicher technischer Geräte in der Küche genutzt. Im Gegensatz zu allen anderen Wagen verfügt der Speisewagen nicht über Ein- und Ausstiegstüren für Reisende, jedoch über eine Ladetür im Bereich der Küche, die nur von innen bedient werden kann. Im Zuge des seit 2005 laufenden Modernisierungsprogramms wurde die Galley des Speisewagens umgestaltet und mit Mikrowelle, Container-Stellplätzen sowie einer neuen Kaffeemaschine für verschiedene Heißgetränke ausgerüstet. Im Zuge der ersten ICE-1-Serie bestellte die Deutsche Bundesbahn 41 Wagen dieser Gattung (WSmz). Vor Betriebsaufnahme der ICE-1-Züge war erwogen worden, bei Überlastung des Restaurantbereiches die Bedienung auf die Tische des benachbarten Erste-Klasse-Wagens auszudehnen. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 59 (gebaut 60) Achsformel: 2’2’ Gattung: WSmz Achsformel: 2’2’ Länge: 26.400 mm Breite: 3.020 mm Höhe: 4.295 mm Sitzplätze: 40 Fußbodenhöhe: 1.210 mm
Armin Schwarz

Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Der UIC-X-Wagen wurde 1972 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 249-3 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. 

Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1992 bei PFA Weiden zum Bimdz 268 (InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die BahnTouristikExpress, (56 80 84-90 702-7 D-BTEX Bimdz 268.9) verkauft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren)
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Layout: vier Abteile zweiter Klasse mit je 5 Sitzen, drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen und ein Mehrzweckbereich mit 5 Klappsitzen und Platz für Fahrräder oder Sperrgepäck
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung
Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Der UIC-X-Wagen wurde 1972 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 249-3 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1992 bei PFA Weiden zum Bimdz 268 (InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die BahnTouristikExpress, (56 80 84-90 702-7 D-BTEX Bimdz 268.9) verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren) Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Layout: vier Abteile zweiter Klasse mit je 5 Sitzen, drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen und ein Mehrzweckbereich mit 5 Klappsitzen und Platz für Fahrräder oder Sperrgepäck Toiletten: 1 (geschlossenes System) Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz

Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Der UIC-X-Wagen wurde 1972 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 249-3 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. 

Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1992 bei PFA Weiden zum Bimdz 268 (InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die BahnTouristikExpress, (56 80 84-90 702-7 D-BTEX Bimdz 268.9) verkauft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren)
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Layout: vier Abteile zweiter Klasse mit je 5 Sitzen, drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen und ein Mehrzweckbereich mit 5 Klappsitzen und Platz für Fahrräder oder Sperrgepäck
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung
Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Der UIC-X-Wagen wurde 1972 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 249-3 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1992 bei PFA Weiden zum Bimdz 268 (InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die BahnTouristikExpress, (56 80 84-90 702-7 D-BTEX Bimdz 268.9) verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren) Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Layout: vier Abteile zweiter Klasse mit je 5 Sitzen, drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen und ein Mehrzweckbereich mit 5 Klappsitzen und Platz für Fahrräder oder Sperrgepäck Toiletten: 1 (geschlossenes System) Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz

Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Der UIC-X-Wagen wurde 1970 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 161-0 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. 

Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1991 bei PFA Weiden zum Bimz 264(InterRegio-Wagen der 2. Klasse) umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die HEROS (51 80 22-91 711-7 D-HEROS Bimz 264.9) verkauft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren)
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplatze: 60 (in der 2. Klasse)
Layout: fünf Abteile mit je 5 Sitzen und drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen 
Toiletten: 2 (geschlossenes System)
Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung
Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Der UIC-X-Wagen wurde 1970 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 161-0 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1991 bei PFA Weiden zum Bimz 264(InterRegio-Wagen der 2. Klasse) umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die HEROS (51 80 22-91 711-7 D-HEROS Bimz 264.9) verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren) Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplatze: 60 (in der 2. Klasse) Layout: fünf Abteile mit je 5 Sitzen und drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen Toiletten: 2 (geschlossenes System) Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz