hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Neue Bilder

40644 Bilder
<<  vorherige Seite  185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 nächste Seite  >>
Dieses 6er Abteil, im Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, konnten wir günstig für 109 € als Privatabteil (ganzes Abteil) für uns beide im Wagen Nr. 278 des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia Santa Lucia (Venedig) nach München buchen. So waren die lange Reise und Nacht doch angenehm. Hier am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia.
Dieses 6er Abteil, im Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, konnten wir günstig für 109 € als Privatabteil (ganzes Abteil) für uns beide im Wagen Nr. 278 des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia Santa Lucia (Venedig) nach München buchen. So waren die lange Reise und Nacht doch angenehm. Hier am Abend des 24 Juli 2022 im Bahnhof Venedig Santa Lucia.
Armin Schwarz

Der Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, als Wagen Nr. 278 im Zugverband des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia SL über Udine, Villach und Salzburg nach München. Hier am Abend des 24 Juli 2022 beim Grenzkontrollenhalt im italienischen Grenzort Villa Opicina (nach Slowenien).
Der Bmz Sitzwagen A-ÖBB 78 81 21-91 153-6, als Wagen Nr. 278 im Zugverband des ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia SL über Udine, Villach und Salzburg nach München. Hier am Abend des 24 Juli 2022 beim Grenzkontrollenhalt im italienischen Grenzort Villa Opicina (nach Slowenien).
Armin Schwarz

Ein für uns unerwarteter Zwischenstopp, unseres ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia Santa Lucia (Venedig) nach München, am späten Abend des 24 Juli 2022 (22:00 Uhr) im Bahnhof der slowenischen Hauptstadt Ljubljana (Laibach). Für uns unerwartet, da eigentlich die Fahrt direkt von Italien (über Udine) über Villach und Salzburg in Österreich nach München (Monaco di Bavaria) gehen sollte. Aber die Strecke wie auch der Brenner waren gesperrt, so ging es mit einem Umweg durch Slowenien in Richtung Heimat.
Ein für uns unerwarteter Zwischenstopp, unseres ÖBB Nightjet EN 236 / 40236 von Venezia Santa Lucia (Venedig) nach München, am späten Abend des 24 Juli 2022 (22:00 Uhr) im Bahnhof der slowenischen Hauptstadt Ljubljana (Laibach). Für uns unerwartet, da eigentlich die Fahrt direkt von Italien (über Udine) über Villach und Salzburg in Österreich nach München (Monaco di Bavaria) gehen sollte. Aber die Strecke wie auch der Brenner waren gesperrt, so ging es mit einem Umweg durch Slowenien in Richtung Heimat.
Armin Schwarz

Der SŽ 312-008 ein zweiteiliger Siemens Desiro der SŽ - Slovenske železnice (Slowenischen Staatsbahn) steht am späten Abend des 24 Juli 2022 (22:00 Uhr) im Bahnhof Ljubljana.

Die SŽ-Reihe 312/317 ist eine Reihe elektrischer Personenzüge der Slowenischen Eisenbahnen der Marke Siemens Desiro (EMG 312 SR 31E), die zwischen 2000 und 2002 hergestellt wurden. Die Slowenischen Eisenbahnen besitzen 30 solcher Züge, davon 10 zweiteilige (BR 312-0xx) und 20 Dreiglieder (BR 312-1xx, das mittlere Teil mit der BR 317). Sie verkehren auf allen elektrifizierten Strecken Sloweniens als Nah- und Regionalzüge und werden auch als Ersatzgarnitur eingesetzt.

Den Gesamtauftrag im Wert von etwa 97 Millionen Euro über die 30 Triebzüge erhielt die Firma Siemens im Mai 1998. Hersteller waren die Firmen Siemens SGP Verkehrstechnik und TVT Nova in Slowenien, einer Tochterfirma von Siemens Österreich. Beide Firmen arbeiteten seit 1999 nach einem Kooperationsvertrag. Die mechanische Konstruktion fand bei Siemens TS in Krefeld statt. Die Produktion fand hauptsächlich im Slowenischen Maribor (Marburg an der Drau), die Abnahmeprüfung wurde in Ljubljana durchgeführt. Die erste Auslieferung fand im September 2000 statt. Der letzte Zug wurde im Juli 2002 dem Kunden übergeben.

Eingesetzt werden die Züge im Vorortverkehr von Ljubljana sowie auf den Strecken Ljubljana–Koper, Ljubljana–Jesenice, Ljubljana–Dobova, Maribor–Zidani Most und Maribor–Spielfeld-Straß.
Der SŽ 312-008 ein zweiteiliger Siemens Desiro der SŽ - Slovenske železnice (Slowenischen Staatsbahn) steht am späten Abend des 24 Juli 2022 (22:00 Uhr) im Bahnhof Ljubljana. Die SŽ-Reihe 312/317 ist eine Reihe elektrischer Personenzüge der Slowenischen Eisenbahnen der Marke Siemens Desiro (EMG 312 SR 31E), die zwischen 2000 und 2002 hergestellt wurden. Die Slowenischen Eisenbahnen besitzen 30 solcher Züge, davon 10 zweiteilige (BR 312-0xx) und 20 Dreiglieder (BR 312-1xx, das mittlere Teil mit der BR 317). Sie verkehren auf allen elektrifizierten Strecken Sloweniens als Nah- und Regionalzüge und werden auch als Ersatzgarnitur eingesetzt. Den Gesamtauftrag im Wert von etwa 97 Millionen Euro über die 30 Triebzüge erhielt die Firma Siemens im Mai 1998. Hersteller waren die Firmen Siemens SGP Verkehrstechnik und TVT Nova in Slowenien, einer Tochterfirma von Siemens Österreich. Beide Firmen arbeiteten seit 1999 nach einem Kooperationsvertrag. Die mechanische Konstruktion fand bei Siemens TS in Krefeld statt. Die Produktion fand hauptsächlich im Slowenischen Maribor (Marburg an der Drau), die Abnahmeprüfung wurde in Ljubljana durchgeführt. Die erste Auslieferung fand im September 2000 statt. Der letzte Zug wurde im Juli 2002 dem Kunden übergeben. Eingesetzt werden die Züge im Vorortverkehr von Ljubljana sowie auf den Strecken Ljubljana–Koper, Ljubljana–Jesenice, Ljubljana–Dobova, Maribor–Zidani Most und Maribor–Spielfeld-Straß.
Armin Schwarz

Slowenien / Triebzüge / BR 312 (Siemens Desiro)

93 1400x1021 Px, 17.12.2024

Bahnhof Venedig Santa Lucia (italienisch Stazione di Venezia Santa Lucia) am 24 Juli 2022: Links steht der Trenitalia Frecciargento ETR 700 – 4806 (93 83 4700 801-4 I-TI) ein ex NS Hispeed V250 – Fyra. Und rechts der Italo EVO NTV ETR 675.09. Beim Italo EVO (Alstom NTV ETR 675) handelt es sich um eine Weiterentwicklung des ETR 600, der ebenfalls von Alstom, die zur fünften Generation der der Pendolino-Serie gehört.
Bahnhof Venedig Santa Lucia (italienisch Stazione di Venezia Santa Lucia) am 24 Juli 2022: Links steht der Trenitalia Frecciargento ETR 700 – 4806 (93 83 4700 801-4 I-TI) ein ex NS Hispeed V250 – Fyra. Und rechts der Italo EVO NTV ETR 675.09. Beim Italo EVO (Alstom NTV ETR 675) handelt es sich um eine Weiterentwicklung des ETR 600, der ebenfalls von Alstom, die zur fünften Generation der der Pendolino-Serie gehört.
Armin Schwarz

Die 494 553-7 (91 83 2494 553-7 I-NC) eine Bombardier TRAXX F140 DC3 LM,  der DB Cargo Italia S.r.l. (ex Nord Cargo S.r.L., ex Ferrovie Nord Milano) fährt am 22 Juli 2022, mit einem gemischten Güterzug, durch den Bahnhof Riomaggiore (Cinque Terre) in Richtung Levanto bzw. Genua.
Die 494 553-7 (91 83 2494 553-7 I-NC) eine Bombardier TRAXX F140 DC3 LM, der DB Cargo Italia S.r.l. (ex Nord Cargo S.r.L., ex Ferrovie Nord Milano) fährt am 22 Juli 2022, mit einem gemischten Güterzug, durch den Bahnhof Riomaggiore (Cinque Terre) in Richtung Levanto bzw. Genua.
Armin Schwarz

Eine Bombardier TRAXX F140 DC3 (BR 494.0) der Mercitalia Rail Srl fährt am 22 Juli 2022, mit einem gemischten Güterzug, durch den Cinque Terre Bahnhof Riomaggiore in Richtung La Spezia bzw. Pisa.
Eine Bombardier TRAXX F140 DC3 (BR 494.0) der Mercitalia Rail Srl fährt am 22 Juli 2022, mit einem gemischten Güterzug, durch den Cinque Terre Bahnhof Riomaggiore in Richtung La Spezia bzw. Pisa.
Armin Schwarz

Die Trenitalia E.464.541 erreicht mit dem Cinque Terre Express (Regionale Levanto - La Spezia Centrale) erreicht am 21 Juli 2022 den Cinque Terre Bahnhof Riomaggiore. .
Die Trenitalia E.464.541 erreicht mit dem Cinque Terre Express (Regionale Levanto - La Spezia Centrale) erreicht am 21 Juli 2022 den Cinque Terre Bahnhof Riomaggiore. .
Armin Schwarz

Nicht wie erhofft in Frecciarossa Farben, sondern in Grün werden künftig die FS Treniatlia ETR 610 zu sehen sein - und dies ist nur die halbe Wahrheit und eine weitere Rechtfertigung für den Namen Pinocchio: Nur ein Teil des Zuges ist Grün, der überwiegende Rest ist phantasielos weiss/schwarz. Es ist erstaunlich, dass der Zug OHNE rote Markierung in Italien überhaut fahren darf. 
Der Trenitalia ETR 610 004 (UIC 93 85 5 610 404-1 CH-TI) ist als EC 40 von Milano nach Genève Aéroport in Lausanne angekommen 

16. Dezember 2024
Nicht wie erhofft in Frecciarossa Farben, sondern in Grün werden künftig die FS Treniatlia ETR 610 zu sehen sein - und dies ist nur die halbe Wahrheit und eine weitere Rechtfertigung für den Namen Pinocchio: Nur ein Teil des Zuges ist Grün, der überwiegende Rest ist phantasielos weiss/schwarz. Es ist erstaunlich, dass der Zug OHNE rote Markierung in Italien überhaut fahren darf. Der Trenitalia ETR 610 004 (UIC 93 85 5 610 404-1 CH-TI) ist als EC 40 von Milano nach Genève Aéroport in Lausanne angekommen 16. Dezember 2024
Stefan Wohlfahrt

Der FS Trenitalia ETR 610 004 wartet in Lausanne auf die Abfahrt nach Genève. Der Zug ist als EC 40 von Milano Centrale nach Genève unterwegs.  

16. Dezember 2024
Der FS Trenitalia ETR 610 004 wartet in Lausanne auf die Abfahrt nach Genève. Der Zug ist als EC 40 von Milano Centrale nach Genève unterwegs. 16. Dezember 2024
Stefan Wohlfahrt

Die sächsische VII K (Altbau) Dampflok 99 1761-6 rangiert am 07 Dezember 2022 im Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost, um sich gleich vor, unseren Zug, den Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) für die Abfahrt in Richtung Moritzburg, zusetzen. 

Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.
Die sächsische VII K (Altbau) Dampflok 99 1761-6 rangiert am 07 Dezember 2022 im Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost, um sich gleich vor, unseren Zug, den Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) für die Abfahrt in Richtung Moritzburg, zusetzen. Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.
Armin Schwarz

Die sächsische VII K (Altbau) Dampflok 99 1761-6 rangiert am 07 Dezember 2022 im Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost, um sich gleich vor, unseren Zug, den Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) für die Abfahrt in Richtung Moritzburg, zusetzen. 

Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.
Die sächsische VII K (Altbau) Dampflok 99 1761-6 rangiert am 07 Dezember 2022 im Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost, um sich gleich vor, unseren Zug, den Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) für die Abfahrt in Richtung Moritzburg, zusetzen. Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.
Armin Schwarz

Die sächsische VII K (Altbau) Dampflok 99 1761-6 rangiert am 07 Dezember 2022 im Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost, um sich gleich vor, unseren Zug, den Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) für die Abfahrt in Richtung Moritzburg, zusetzen. 

Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.

Weitere Lebenslauf und Nummerierungen:
1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 
1970-1992 - DR 99 1761-8 
1992-1994 - DR 099 734-6 
1994-2004 - DB 099 734-6 
2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH)
seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH)
Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15).

Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9  der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar.

Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion.

Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern.

1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79.

Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut.

Technische Merkmale:
Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen.

Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht.

TECHNISCHE DATEN:
Bauart:  1’E1’ h2t
Gattung:  K 57.9
Spurweite:  750 mm
Länge über Kupplung:  10.540 mm
Höhe:  3.570 mm
Fester Radstand:  4.000 mm
Gesamtradstand:  7.600 mm
Kleinster befahrbarer Radius:  50m
Leergewicht:  44,3 t
Dienstgewicht:  56,7 t
Reibungsmasse:  46,1 t
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Indizierte Leistung:  600 PSi, 441 kW
Anfahrzugkraft:  83,35 kN
Steuerungsart:  Heusinger
Zylinderanzahl:  2
Kesselüberdruck:  14 bar
Wasservorrat:  5,80 m³
Brennstoffvorrat:  2,5 t Kohle
Lokbremse:  Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse
Zugbremse:  Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse
Zugheizung:  Dampf
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Die sächsische VII K (Altbau) Dampflok 99 1761-6 rangiert am 07 Dezember 2022 im Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost, um sich gleich vor, unseren Zug, den Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) für die Abfahrt in Richtung Moritzburg, zusetzen. Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. Weitere Lebenslauf und Nummerierungen: 1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 1970-1992 - DR 99 1761-8 1992-1994 - DR 099 734-6 1994-2004 - DB 099 734-6 2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH) seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH) Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15). Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9 der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar. Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion. Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern. 1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79. Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Technische Merkmale: Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen. Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht. TECHNISCHE DATEN: Bauart: 1’E1’ h2t Gattung: K 57.9 Spurweite: 750 mm Länge über Kupplung: 10.540 mm Höhe: 3.570 mm Fester Radstand: 4.000 mm Gesamtradstand: 7.600 mm Kleinster befahrbarer Radius: 50m Leergewicht: 44,3 t Dienstgewicht: 56,7 t Reibungsmasse: 46,1 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Indizierte Leistung: 600 PSi, 441 kW Anfahrzugkraft: 83,35 kN Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Kesselüberdruck: 14 bar Wasservorrat: 5,80 m³ Brennstoffvorrat: 2,5 t Kohle Lokbremse: Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse Zugbremse: Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse Zugheizung: Dampf Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Armin Schwarz

Die sächsische VII K (Altbau) Dampflok 99 1761-6 rangiert am 07 Dezember 2022 im Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost, um sich gleich vor, unseren Zug, den Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) für die Abfahrt in Richtung Moritzburg, zusetzen. 

Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.
Die sächsische VII K (Altbau) Dampflok 99 1761-6 rangiert am 07 Dezember 2022 im Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost, um sich gleich vor, unseren Zug, den Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) für die Abfahrt in Richtung Moritzburg, zusetzen. Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.
Armin Schwarz

Der Streckenverlauf der 750mm schmalspurigen Lößnitzgrundbahn der
SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, hier am 07 Dezember 2022 in einem Wagen im Bahnhof Radebeul Ost. 

Die Strecke der sächsischen Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg in der Spurweite von 750 mm (KBS 509, 12501) hat eine Länge von 16,6 km. Betrieben wird die Bahn von der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH. Für die Strecke wird heute auch die von der DB AG 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Der Streckenverlauf der 750mm schmalspurigen Lößnitzgrundbahn der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, hier am 07 Dezember 2022 in einem Wagen im Bahnhof Radebeul Ost. Die Strecke der sächsischen Schmalspurbahn Radebeul Ost - Moritzburg - Radeburg in der Spurweite von 750 mm (KBS 509, 12501) hat eine Länge von 16,6 km. Betrieben wird die Bahn von der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH. Für die Strecke wird heute auch die von der DB AG 1998 vergebene Marketingbezeichnung Lößnitzgrundbahn verwendet. Umgangssprachlich wird sie dagegen meist als Lößnitzdackel (kurz auch Dackel) oder früher Grundwurm bezeichnet.
Armin Schwarz

Vierachsiger modernisierter 750 mm-Schmalspur 2.Klasse Personenwagen mit Traglastenabteil, offenen Plattformen und Holzdach, SDG 970-605 (ex DB 970-605, ex DR 970-605), der Gattung KB4 tr, der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH abgestellt im Zugverband am 07 Dezember 2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn). Hier im 
ehem. Erscheinungsbild der DR. 

Der Wagen wurde 1926 von der von der Sächsische Waggonfabrik GmbH – Werdau gebaut. Er ist einseitig als Traglastenwagen (für Kinderwagen etc.) ausgeführt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 750 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 12.800 mm
Drehzapfenabstand: 7.500 mm
Eigengewicht: 10 t
Sitzplätze: 29 (in der 2. Klasse)
Bremse: KE-P
Vierachsiger modernisierter 750 mm-Schmalspur 2.Klasse Personenwagen mit Traglastenabteil, offenen Plattformen und Holzdach, SDG 970-605 (ex DB 970-605, ex DR 970-605), der Gattung KB4 tr, der SDG - Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH abgestellt im Zugverband am 07 Dezember 2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost (Lößnitzgrundbahn). Hier im ehem. Erscheinungsbild der DR. Der Wagen wurde 1926 von der von der Sächsische Waggonfabrik GmbH – Werdau gebaut. Er ist einseitig als Traglastenwagen (für Kinderwagen etc.) ausgeführt. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 750 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 12.800 mm Drehzapfenabstand: 7.500 mm Eigengewicht: 10 t Sitzplätze: 29 (in der 2. Klasse) Bremse: KE-P
Armin Schwarz

Zweiachsiger 750 mm-Schmalspur Zugführerwagen KPw 975-103, ex Packwagen P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. der Traditionsbahn Radebeul e.V. abgestellt am 07 Dezember 2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost. Hier in der ehem. Erscheinungsbild als P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900). 

Der Wagen wurde 1896 in den Werkstätten der K.Sächs.Sts.E.B. gebaut, bis 1989 war er als Bahndienstwagen 979-009 in Putbus stationiert. Seit 1995 ist er im Eigentum des Vereins, 1999 wurde er als P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900), aufgearbeitet und ist einsatzfähig.
Zweiachsiger 750 mm-Schmalspur Zugführerwagen KPw 975-103, ex Packwagen P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. der Traditionsbahn Radebeul e.V. abgestellt am 07 Dezember 2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost. Hier in der ehem. Erscheinungsbild als P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900). Der Wagen wurde 1896 in den Werkstätten der K.Sächs.Sts.E.B. gebaut, bis 1989 war er als Bahndienstwagen 979-009 in Putbus stationiert. Seit 1995 ist er im Eigentum des Vereins, 1999 wurde er als P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900), aufgearbeitet und ist einsatzfähig.
Armin Schwarz

Zweiachsiger 750 mm-Schmalspur Zugführerwagen KPw 975-103, ex Packwagen P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. der Traditionsbahn Radebeul e.V. abgestellt am 07 Dezember 2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost. Hier in der ehem. Erscheinungsbild als P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900). 

Der Wagen wurde 1896 in den Werkstätten der K.Sächs.Sts.E.B. gebaut, bis 1989 war er als Bahndienstwagen 979-009 in Putbus stationiert. Seit 1995 ist er im Eigentum des Vereins, 1999 wurde er als P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900), aufgearbeitet und ist einsatzfähig.
Zweiachsiger 750 mm-Schmalspur Zugführerwagen KPw 975-103, ex Packwagen P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. der Traditionsbahn Radebeul e.V. abgestellt am 07 Dezember 2022 beim Schmalspur-Bahnhof Radebeul Ost. Hier in der ehem. Erscheinungsbild als P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900). Der Wagen wurde 1896 in den Werkstätten der K.Sächs.Sts.E.B. gebaut, bis 1989 war er als Bahndienstwagen 979-009 in Putbus stationiert. Seit 1995 ist er im Eigentum des Vereins, 1999 wurde er als P 1492K der K.Sächs.Sts.E.B. (um 1900), aufgearbeitet und ist einsatzfähig.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelten Bombardier Talent 2 (der fünfteilige 442 811 / 442 311 und der dreiteige 442 118 / 442 618) der DB Regio Südost, rauschen, als RE 50 „Saxonia-Express“ (Leipzig – Risa – Dresden), am 07 Dezember 2022 durch Radebeul-Ost in Richtung Dresden.
Zwei gekuppelten Bombardier Talent 2 (der fünfteilige 442 811 / 442 311 und der dreiteige 442 118 / 442 618) der DB Regio Südost, rauschen, als RE 50 „Saxonia-Express“ (Leipzig – Risa – Dresden), am 07 Dezember 2022 durch Radebeul-Ost in Richtung Dresden.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelten Bombardier Talent 2 (der fünfteilige 442 811 / 442 311 und der dreiteige 442 118 / 442 618) der DB Regio Südost, rauschen, als RE 50 „Saxonia-Express“ (Leipzig – Risa – Dresden), am 07 Dezember 2022 durch Radebeul-Ost in Richtung Dresden.
Zwei gekuppelten Bombardier Talent 2 (der fünfteilige 442 811 / 442 311 und der dreiteige 442 118 / 442 618) der DB Regio Südost, rauschen, als RE 50 „Saxonia-Express“ (Leipzig – Risa – Dresden), am 07 Dezember 2022 durch Radebeul-Ost in Richtung Dresden.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelt ICE-T rauschen am 07.12.2022, als ICE 1650 (Dresden Hbf - Wiesbaden Hbf) durch Radebeul Ost. Vorne der fünfteilige ICE T (BR 415) Tz 1505 „Marburg/Lahn“ und hinten der siebenteilige ICE T (BR 411) Tz 1178g „Ostseebad Warnemünde“.

ICE T ist der deutsche Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik und wurde 1999 in Betrieb genommen. Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten: als Fünf- und als Siebenteiler, welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen.

Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart (wenn es dann fuktioniert). Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.

Zahlen, Daten, Fakten:
Betriebsaufnahme: 1999 
Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten 
Zahl der Züge: 70 
Zahl der Wagen pro Halbzug: 5 (BR 415) bzw. 7 (BR 411)
Zuglänge: 133 m bzw. 185 m 
Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb 
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h 
Leistung: 3.000 bzw. 4.000 kW 

Ein fünfteiliger ICE T der BR 415 besteht aus:
• 1. Klasse-Endwagen  Apmzf der BR 415.0 als Wagen 28 oder 38
• Bordbistro/2. Klasse-Wagen BRpmz der BR 415.1 als Wagen 27 oder 37
• 2. Klasse-Wagen Bpmz der BR 415.7 als Wagen 23 oder 33
• 2. Klasse-Wagen Bpmbz der BR 415.6 als Wagen 22 oder 32
• 2. Klasse-Endwagen Bpmzf der 415.5 als Wagen 21 oder 31
Zwei gekuppelt ICE-T rauschen am 07.12.2022, als ICE 1650 (Dresden Hbf - Wiesbaden Hbf) durch Radebeul Ost. Vorne der fünfteilige ICE T (BR 415) Tz 1505 „Marburg/Lahn“ und hinten der siebenteilige ICE T (BR 411) Tz 1178g „Ostseebad Warnemünde“. ICE T ist der deutsche Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik und wurde 1999 in Betrieb genommen. Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten: als Fünf- und als Siebenteiler, welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen. Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart (wenn es dann fuktioniert). Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien. Zahlen, Daten, Fakten: Betriebsaufnahme: 1999 Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten Zahl der Züge: 70 Zahl der Wagen pro Halbzug: 5 (BR 415) bzw. 7 (BR 411) Zuglänge: 133 m bzw. 185 m Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Leistung: 3.000 bzw. 4.000 kW Ein fünfteiliger ICE T der BR 415 besteht aus: • 1. Klasse-Endwagen Apmzf der BR 415.0 als Wagen 28 oder 38 • Bordbistro/2. Klasse-Wagen BRpmz der BR 415.1 als Wagen 27 oder 37 • 2. Klasse-Wagen Bpmz der BR 415.7 als Wagen 23 oder 33 • 2. Klasse-Wagen Bpmbz der BR 415.6 als Wagen 22 oder 32 • 2. Klasse-Endwagen Bpmzf der 415.5 als Wagen 21 oder 31
Armin Schwarz

Zwei gekuppelt ICE-T rauschen am 07.12.2022, als ICE 1650 (Dresden Hbf - Wiesbaden Hbf) durch Radebeul Ost. Vorne der fünfteilige ICE T (BR 415) Tz 1505 „Marburg/Lahn“ und hinten der siebenteilige ICE T (BR 411) Tz 1178g „Ostseebad Warnemünde“.

ICE T ist der deutsche Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik und wurde 1999 in Betrieb genommen. Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten: als Fünf- und als Siebenteiler, welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen.

Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart (wenn es dann fuktioniert). Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.

Zahlen, Daten, Fakten:
Betriebsaufnahme: 1999 
Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten 
Zahl der Züge: 70 
Zahl der Wagen pro Halbzug: 5 (BR 415) bzw. 7 (BR 411)
Zuglänge: 133 m bzw. 185 m 
Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb 
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h 
Leistung: 3.000 bzw. 4.000 kW 

Ein fünfteiliger ICE T der BR 415 besteht aus:
• 1. Klasse-Endwagen  Apmzf der BR 415.0 als Wagen 28 oder 38
• Bordbistro/2. Klasse-Wagen BRpmz der BR 415.1 als Wagen 27 oder 37
• 2. Klasse-Wagen Bpmz der BR 415.7 als Wagen 23 oder 33
• 2. Klasse-Wagen Bpmbz der BR 415.6 als Wagen 22 oder 32
• 2. Klasse-Endwagen Bpmzf der 415.5 als Wagen 21 oder 31
Zwei gekuppelt ICE-T rauschen am 07.12.2022, als ICE 1650 (Dresden Hbf - Wiesbaden Hbf) durch Radebeul Ost. Vorne der fünfteilige ICE T (BR 415) Tz 1505 „Marburg/Lahn“ und hinten der siebenteilige ICE T (BR 411) Tz 1178g „Ostseebad Warnemünde“. ICE T ist der deutsche Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik und wurde 1999 in Betrieb genommen. Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten: als Fünf- und als Siebenteiler, welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen. Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart (wenn es dann fuktioniert). Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien. Zahlen, Daten, Fakten: Betriebsaufnahme: 1999 Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten Zahl der Züge: 70 Zahl der Wagen pro Halbzug: 5 (BR 415) bzw. 7 (BR 411) Zuglänge: 133 m bzw. 185 m Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Leistung: 3.000 bzw. 4.000 kW Ein fünfteiliger ICE T der BR 415 besteht aus: • 1. Klasse-Endwagen Apmzf der BR 415.0 als Wagen 28 oder 38 • Bordbistro/2. Klasse-Wagen BRpmz der BR 415.1 als Wagen 27 oder 37 • 2. Klasse-Wagen Bpmz der BR 415.7 als Wagen 23 oder 33 • 2. Klasse-Wagen Bpmbz der BR 415.6 als Wagen 22 oder 32 • 2. Klasse-Endwagen Bpmzf der 415.5 als Wagen 21 oder 31
Armin Schwarz

Die V60 - 360 109-3 (98 80 3360 109-3 D-BEG) ehemals der BEG - Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH ist am 22 April 2009, ohne Treibstangen, in Linz am Rhein abgestellt. Die V60 wurde 2009 an die Rheinische Eisenbahn GmbH verkauft. 

Die Lok wurde 1956 unter der Fabriknummer 600029 von MaK gebaut und als V 60 109 Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Umzeichung 1968 in 260 109-4 und 1987 in 360 109-3 wurde die V60 der leichten Bauart im Jahr 2001 bei der DB ausgemustert. 2003 ging sie an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen und 2007 an die Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH bis sie 2009 zur Rheinische Eisenbahn GmbH kam.
Die V60 - 360 109-3 (98 80 3360 109-3 D-BEG) ehemals der BEG - Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH ist am 22 April 2009, ohne Treibstangen, in Linz am Rhein abgestellt. Die V60 wurde 2009 an die Rheinische Eisenbahn GmbH verkauft. Die Lok wurde 1956 unter der Fabriknummer 600029 von MaK gebaut und als V 60 109 Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Umzeichung 1968 in 260 109-4 und 1987 in 360 109-3 wurde die V60 der leichten Bauart im Jahr 2001 bei der DB ausgemustert. 2003 ging sie an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen und 2007 an die Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH bis sie 2009 zur Rheinische Eisenbahn GmbH kam.
Armin Schwarz

Die 146 564-0 (91 80 6146 564-0 D-DB) der DB Fernverkehr AG fährt am 14 Februar 2024, mit dem IC 2039 nach Leipzig (Norddeich Mole – Bremen – Hannover – Leipzig), in den Bahnhof Norddeich Mole und wird bereitgestellt.

Die TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35041 gebaut. Am 12.11.2015 wurde sie abgenommen.
Die 146 564-0 (91 80 6146 564-0 D-DB) der DB Fernverkehr AG fährt am 14 Februar 2024, mit dem IC 2039 nach Leipzig (Norddeich Mole – Bremen – Hannover – Leipzig), in den Bahnhof Norddeich Mole und wird bereitgestellt. Die TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35041 gebaut. Am 12.11.2015 wurde sie abgenommen.
Armin Schwarz

<<  vorherige Seite  185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.