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. Die 50 3696-7 stand am 27.09.2009 neben dem CFL Westwaggon im Museumsbahnhof von Mariembourg. Sie wurde 1939 von Krupp als 50 193 unter Fabrik-Nr. 2059 gebaut, 1961 Umbau und Reko im Raw Stendal, 1990 erfolgte noch ein Kesseleinbau von der 50 3606  im Raw Halberstadt. Den Tender (2`2`T26) bekamm die Lok 1971 im Raw Stendal von 50 3671 aagekuppelt. Die Ausmusterung bei der DB 1992. 
Seit 1994 ist sie nun beim Museumsverein CFV3V in Belgien. (Jeanny)
. Die 50 3696-7 stand am 27.09.2009 neben dem CFL Westwaggon im Museumsbahnhof von Mariembourg. Sie wurde 1939 von Krupp als 50 193 unter Fabrik-Nr. 2059 gebaut, 1961 Umbau und Reko im Raw Stendal, 1990 erfolgte noch ein Kesseleinbau von der 50 3606 im Raw Halberstadt. Den Tender (2`2`T26) bekamm die Lok 1971 im Raw Stendal von 50 3671 aagekuppelt. Die Ausmusterung bei der DB 1992. Seit 1994 ist sie nun beim Museumsverein CFV3V in Belgien. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die beiden erhaltenen WESTWAGGON Triebwagen (201/211 und 208/218) pendelten am 27.09.2009 auf der Museumsstrecke des CFV3V zwischen Mariembourg und Treignes, hier bei der Ankunft im Bahnhof Vierves-sur-Viroin. (Jeanny)
. Die beiden erhaltenen WESTWAGGON Triebwagen (201/211 und 208/218) pendelten am 27.09.2009 auf der Museumsstrecke des CFV3V zwischen Mariembourg und Treignes, hier bei der Ankunft im Bahnhof Vierves-sur-Viroin. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die Dampflok 158  Elna  (BJ 1940) wurde von der Firma Henschel aus Kassel gebaut und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Von 1940-1954 war sie bei der Teutoburger Waldbahn, von 1954-1972 in Kaldenkirchen-Brüggen, von 1972-1990 in den Niederlanden (Goes-Borsele), bevor sie 1990 zum Museumsverein CFV3V kam. Am 27.09.2009 fuhr sie mit den beiden Tubize (SA 03 Tubize 2002 und AD 05 Tubize 2007) durch den Bahnhof von Mariembourg. (Jeanny)
. Die Dampflok 158 "Elna" (BJ 1940) wurde von der Firma Henschel aus Kassel gebaut und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Von 1940-1954 war sie bei der Teutoburger Waldbahn, von 1954-1972 in Kaldenkirchen-Brüggen, von 1972-1990 in den Niederlanden (Goes-Borsele), bevor sie 1990 zum Museumsverein CFV3V kam. Am 27.09.2009 fuhr sie mit den beiden Tubize (SA 03 Tubize 2002 und AD 05 Tubize 2007) durch den Bahnhof von Mariembourg. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Eine gute Regie war am 16.05.2009 wichtig, um die 3 Rundnasen [v.r.n.l.: 1604, 1603, 202.020 (ex 1602)] in Reih und Glied im Bahnhof von Ciney für die Fotografen aufzustellen. (Jeanny)

Die Geschichte der CFL BR 1600: Als 1954 die internationale Fahrplankonferenz die Mindestgeschwindigkeit von Schnellzügen auf 80 km/h heraufsetzte, mussten die CFL schnellstens eine langfristige Lösung herbeisuchen, da ihre Dampflokomotiven mit 80km/h den neuen Normen nicht gewachsen waren. Man beschloss daher vier schwere Diesellokomotiven zu bestellen, eingebunden in einen schon getätigten Großauftrag der belgischen Eisenbahnen. Eine Dreierkonvention wurde unterzeichnet zwischen der SNCB der CFL und der Lokschmiede Anglo-Franco-Belge in La Croyère (B), welche vorsah, daß die vier Maschinen , die ursprünglich für die SNCB bestimmt waren, prioritär an die CFL geliefert wurden. AFB baute die Lokomotiven nach Plänen von General Motors und der schwedischen Lokschmiede NOHAB. 

Die erste Staatsbahn die sich komplett von ihren Loks trennte war die CFL. Nachdem bereits im Jahr 1985 die 1601 abgestellt worden war, wurden mit dem Winterfahrplan 94/95 auch die restlichen 3 Maschinen abgestellt. Einzig die 1604 blieb im Land. Sie gehört heute dem luxemburgischen Kulturministerium und wurde zum technischen Denkmal erklärt. Nach 4 jähriger Restauration wurde die Lok 1999 eingeweiht. Nun steht die 1604 als funktionstüchtige Museumslokomotive zur Verfügung und soll die Entwicklung der Eisenbahn in den 50er Jahren festhalten. Sie steht jetzt für Sonderzüge jeglicher Art zur Verfügung. 

Die 1603 erlitt 1958 bei Bascharage (L) einen schweren Unfall. Nach dem sie eigentlich schrottreif war, wurde sie aber wieder vollständig hergerichtet. Nach der Instandsetzung war der Lokkasten etwa 30 cm kürzer als bei den anderen drei Loks. Um auch nach Trier fahren zu können bekam die Lok 1961, wie ihre Schwestern, ein drittes Spitzensignal auf ihre runde Nase gesetzt. Bei der CFL wurde sie Ende 1994 außer Dienst gestellt. Nachdem sie zwischenzeitlich bei der Vennbahn im Einsatz gewesen war, gehört sie heute dem belgischen Museumsverein PFT/TSP. 

Die 1602 wechselte nach dem Verkauf durch die CFL bereits zweimal den Besitzer. 1995 kam sie in den Besitz von Märklin Belgien, die sie im Eisenbahn Museum in Treignes (B) hinterstellte. Die Lok blieb dort bis Anfang 1998 und kam nur sehr selten zum Einsatz. 1998 wurde sie dann an einen belgischen Privatmann verkauft, der sie in die Hände des Museumsvereins PFT/TSP gab. Im Winter 98/99 wurde die 1602 ein zweites mal restauriert und meldete sich als SNCB 202.020 zurück. Diese Nummer hätte die Lok schon 1955 erhalten, wäre sie nicht in letzter Minute vor der Auslieferung an die CFL verkauft worden.
. Eine gute Regie war am 16.05.2009 wichtig, um die 3 Rundnasen [v.r.n.l.: 1604, 1603, 202.020 (ex 1602)] in Reih und Glied im Bahnhof von Ciney für die Fotografen aufzustellen. (Jeanny) Die Geschichte der CFL BR 1600: Als 1954 die internationale Fahrplankonferenz die Mindestgeschwindigkeit von Schnellzügen auf 80 km/h heraufsetzte, mussten die CFL schnellstens eine langfristige Lösung herbeisuchen, da ihre Dampflokomotiven mit 80km/h den neuen Normen nicht gewachsen waren. Man beschloss daher vier schwere Diesellokomotiven zu bestellen, eingebunden in einen schon getätigten Großauftrag der belgischen Eisenbahnen. Eine Dreierkonvention wurde unterzeichnet zwischen der SNCB der CFL und der Lokschmiede Anglo-Franco-Belge in La Croyère (B), welche vorsah, daß die vier Maschinen , die ursprünglich für die SNCB bestimmt waren, prioritär an die CFL geliefert wurden. AFB baute die Lokomotiven nach Plänen von General Motors und der schwedischen Lokschmiede NOHAB. Die erste Staatsbahn die sich komplett von ihren Loks trennte war die CFL. Nachdem bereits im Jahr 1985 die 1601 abgestellt worden war, wurden mit dem Winterfahrplan 94/95 auch die restlichen 3 Maschinen abgestellt. Einzig die 1604 blieb im Land. Sie gehört heute dem luxemburgischen Kulturministerium und wurde zum technischen Denkmal erklärt. Nach 4 jähriger Restauration wurde die Lok 1999 eingeweiht. Nun steht die 1604 als funktionstüchtige Museumslokomotive zur Verfügung und soll die Entwicklung der Eisenbahn in den 50er Jahren festhalten. Sie steht jetzt für Sonderzüge jeglicher Art zur Verfügung. Die 1603 erlitt 1958 bei Bascharage (L) einen schweren Unfall. Nach dem sie eigentlich schrottreif war, wurde sie aber wieder vollständig hergerichtet. Nach der Instandsetzung war der Lokkasten etwa 30 cm kürzer als bei den anderen drei Loks. Um auch nach Trier fahren zu können bekam die Lok 1961, wie ihre Schwestern, ein drittes Spitzensignal auf ihre runde Nase gesetzt. Bei der CFL wurde sie Ende 1994 außer Dienst gestellt. Nachdem sie zwischenzeitlich bei der Vennbahn im Einsatz gewesen war, gehört sie heute dem belgischen Museumsverein PFT/TSP. Die 1602 wechselte nach dem Verkauf durch die CFL bereits zweimal den Besitzer. 1995 kam sie in den Besitz von Märklin Belgien, die sie im Eisenbahn Museum in Treignes (B) hinterstellte. Die Lok blieb dort bis Anfang 1998 und kam nur sehr selten zum Einsatz. 1998 wurde sie dann an einen belgischen Privatmann verkauft, der sie in die Hände des Museumsvereins PFT/TSP gab. Im Winter 98/99 wurde die 1602 ein zweites mal restauriert und meldete sich als SNCB 202.020 zurück. Diese Nummer hätte die Lok schon 1955 erhalten, wäre sie nicht in letzter Minute vor der Auslieferung an die CFL verkauft worden.
Hans und Jeanny De Rond

Die E 40 128 am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln. Die Lok wurde 1959 von Krauss Maffei und elektr. von Siemens Schuckert Werke die z-Stellung erfolgte 01.04.2005.

Die Baureihe E 40 bezeichnet eine für die Deutsche Bundesbahn erstmals im Jahre 1957 gebaute Einheitselektrolokomotive für den Güterverkehr. Sie wird seit dem Jahr 1968 als Baureihe 140 und Baureihe 139 geführt und stellt als letzte Elektrolokomotive der Einheitslokomotiven im Güterzugdienst noch heute eine unverzichtbare Größe dar.
Die E 40 128 am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln. Die Lok wurde 1959 von Krauss Maffei und elektr. von Siemens Schuckert Werke die z-Stellung erfolgte 01.04.2005. Die Baureihe E 40 bezeichnet eine für die Deutsche Bundesbahn erstmals im Jahre 1957 gebaute Einheitselektrolokomotive für den Güterverkehr. Sie wird seit dem Jahr 1968 als Baureihe 140 und Baureihe 139 geführt und stellt als letzte Elektrolokomotive der Einheitslokomotiven im Güterzugdienst noch heute eine unverzichtbare Größe dar.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 140 (E 40)

380 795x1024 Px, 03.01.2012

Ein ICE 3 abgestell am 14.08.2010 (Köln-Hansaring)
Ein ICE 3 abgestell am 14.08.2010 (Köln-Hansaring)
Armin Schwarz

Centralbahn (CBB) 1042 520-8 (ex ÖBB 1042 520-8)  am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln. Die Reihe 1042 ist eine Elektrolokomotive der Österreichischen Bundesbahnen. Sie war seit den 1960er Jahren eine wichtige Stütze des elektrischen Bahnbetriebes der ÖBB.
Centralbahn (CBB) 1042 520-8 (ex ÖBB 1042 520-8) am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln. Die Reihe 1042 ist eine Elektrolokomotive der Österreichischen Bundesbahnen. Sie war seit den 1960er Jahren eine wichtige Stütze des elektrischen Bahnbetriebes der ÖBB.
Armin Schwarz

Ehem. DB Schnellzugschrüzenwagen Am 036 (55 80 10-80 141-9) am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln.
Ehem. DB Schnellzugschrüzenwagen Am 036 (55 80 10-80 141-9) am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln.
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen (historisch)

505 1024x768 Px, 03.01.2012

Detail (DRB-Zeichen) am Rheingold-Salonwagen 24 503 des Freundeskreis Eisenbahn Köln am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln.
Detail (DRB-Zeichen) am Rheingold-Salonwagen 24 503 des Freundeskreis Eisenbahn Köln am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln.
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen (historisch)

689 1024x906 Px, 03.01.2012

Rheingold-Salonwagen 24 503 des Freundeskreis Eisenbahn Köln am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln.
Der Wagen 1928 bei Wegmann in Kassel als Salonwagen 2. Klasse mit Küche für den Einsatz im FD-Rheingold der Deutschen Reichsbahn gebaut. Er trug die Gattungsbezeichnung SB 4üK-28. 1931 erhielt das Fahrzeug die Nummer 10 703.
Nach dem 2. Weltkrieg verwendete die Deutsche Bundesbahn den Wagen als Gesellschaftswagen (rote Farbgebung). Er erhielt 1966 die Betriebsnummer 10 801 und die Gattungsbezeichnung Wgüke. 
1978 wurde das Fahrzeug ausgemustert und durch den Freundeskreis Eisenbahn Köln e.V. erworben. Bis 2001 setzte der Verein das historische Fahrzeug ein, welches in den original Farben restauriert wurde.

Erstmals am 15. Mai 1928 wurde der aus den typischen elfenbein-violetten Salonwagen gebildete Zug zwischen Hoek van Holland und Basel (im Sommer bis Luzern) eingesetzt. 1939 wurde der Zugbetrieb kriegsbedingt eingestellt.
Rheingold-Salonwagen 24 503 des Freundeskreis Eisenbahn Köln am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln. Der Wagen 1928 bei Wegmann in Kassel als Salonwagen 2. Klasse mit Küche für den Einsatz im FD-Rheingold der Deutschen Reichsbahn gebaut. Er trug die Gattungsbezeichnung SB 4üK-28. 1931 erhielt das Fahrzeug die Nummer 10 703. Nach dem 2. Weltkrieg verwendete die Deutsche Bundesbahn den Wagen als Gesellschaftswagen (rote Farbgebung). Er erhielt 1966 die Betriebsnummer 10 801 und die Gattungsbezeichnung Wgüke. 1978 wurde das Fahrzeug ausgemustert und durch den Freundeskreis Eisenbahn Köln e.V. erworben. Bis 2001 setzte der Verein das historische Fahrzeug ein, welches in den original Farben restauriert wurde. Erstmals am 15. Mai 1928 wurde der aus den typischen elfenbein-violetten Salonwagen gebildete Zug zwischen Hoek van Holland und Basel (im Sommer bis Luzern) eingesetzt. 1939 wurde der Zugbetrieb kriegsbedingt eingestellt.
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen (historisch)

2021 1024x770 Px, 03.01.2012

Die 115 152-1 (die erste E10, die die Zulassung erhielt )am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln. Die Lok wurde 1957 unter der Fabrik-Nr. 18223 von Krauss-Maffei und elektr. von den Siemens-Schuckert Werk gebaut, die Z-Stellung erfolgte am 23.06.2009.
Die 115 152-1 (die erste E10, die die Zulassung erhielt )am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln. Die Lok wurde 1957 unter der Fabrik-Nr. 18223 von Krauss-Maffei und elektr. von den Siemens-Schuckert Werk gebaut, die Z-Stellung erfolgte am 23.06.2009.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks / BR 115 (DB AutoZug)

374 994x1024 Px, 03.01.2012

E10 1239 mit Rheingold am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln. Die Lok ist wieder in den Anlieferzustand von 1962 zurückversetzt. Die Lok ist eine von den fünf E10´s die 1962 modifizierte bzw. neuentwickelte Drehgestelle bekamen, die ihnen für den Einsatz vor dem Rheingold eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglichten.
E10 1239 mit Rheingold am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln. Die Lok ist wieder in den Anlieferzustand von 1962 zurückversetzt. Die Lok ist eine von den fünf E10´s die 1962 modifizierte bzw. neuentwickelte Drehgestelle bekamen, die ihnen für den Einsatz vor dem Rheingold eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglichten.
Armin Schwarz

Doppeltriebwagen ET 57 der ehemaligen Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln. Der Triebwagen wurde mechan. von Westwaggon AG, Köln-Deutz und elektr. von Siemens-Schuckert Werke, Berlin im Jahr 1956 unter den Fabriknummern 192447 +192448 gebaut. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 110 km/h.
Doppeltriebwagen ET 57 der ehemaligen Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) am 14.08.2010 im Rheinischen Industriebahn- Museum (RIM) in Köln. Der Triebwagen wurde mechan. von Westwaggon AG, Köln-Deutz und elektr. von Siemens-Schuckert Werke, Berlin im Jahr 1956 unter den Fabriknummern 192447 +192448 gebaut. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 110 km/h.
Armin Schwarz

Deutschland / Elektotriebzüge / sonstige ET

558 1024x755 Px, 03.01.2012

Die schöne A 3/5 705 mit ihrem Extrazug nach Murten in Olten. 
25. Juni 2011
Die schöne A 3/5 705 mit ihrem Extrazug nach Murten in Olten. 25. Juni 2011
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Dampfloks (Normalspur) / A 3/5

335  3 679x1024 Px, 03.01.2012

Die nun bekannte Brücke bei Gurada in der  Wegweiser-Variante .
Die nun bekannte Brücke bei Gurada in der "Wegweiser-Variante".
Stefan Wohlfahrt

Ein JB Triebwagen BDeh 2/4 mit Steuerwagen hat am 30.07.2008 die Kleine Scheidegg (2061 m) verlassen und sich auf den beschwerlichen Weg zum höchst gelegenen Bahnhof Europas, dem Jungfraujoch (3454 m) gemacht. (Hans)
Ein JB Triebwagen BDeh 2/4 mit Steuerwagen hat am 30.07.2008 die Kleine Scheidegg (2061 m) verlassen und sich auf den beschwerlichen Weg zum höchst gelegenen Bahnhof Europas, dem Jungfraujoch (3454 m) gemacht. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Schweiz / Zahnradbahnen / JB Jungfraubahn

313  4 1024x766 Px, 03.01.2012

...und wir haben den ICE von oben gesehen. So sieht es am Niesen Kulm aus, wenn eine ICE 1 Einheit zwischen Thun und Spiez am schönen Thunersee vorbeifährt. 29.07.2008 (Jeanny)
...und wir haben den ICE von oben gesehen. So sieht es am Niesen Kulm aus, wenn eine ICE 1 Einheit zwischen Thun und Spiez am schönen Thunersee vorbeifährt. 29.07.2008 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Wenn Margaretha dies überlebt hat (und das hat sie ja), dann wird sie auch noch andere Sachen überleben und genießen. ;-) Eine WAB Einheit begibt sich auf den Weg von der Kleinen Scheidegg nach Lauterbrunnen. 30.07.2008 (Hans)
Wenn Margaretha dies überlebt hat (und das hat sie ja), dann wird sie auch noch andere Sachen überleben und genießen. ;-) Eine WAB Einheit begibt sich auf den Weg von der Kleinen Scheidegg nach Lauterbrunnen. 30.07.2008 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Schweiz / Zahnradbahnen / WAB Wengeralpbahn

297  4 1024x764 Px, 03.01.2012

. Es dampft und zischt am 27.09.2009 im Bahnhof von Treignes, als die 52 467 sich mit ihrem Zug in Richtung Mariembourg in Bewegung setzt. Bei dieser Lok handelt es sich um eine sogenannte Kriegslok aus dem Jahr 1942, sie wurde in Stendal gebaut und 1994 von dem Belgischen Verein CFV3V in Ostdeutschland erworben. Nachdem sie wieder in den Originalzustand versetzt war, zieht sie heute die historischen Züge zwischen Mariembourg und Treignes. (Hans)
. Es dampft und zischt am 27.09.2009 im Bahnhof von Treignes, als die 52 467 sich mit ihrem Zug in Richtung Mariembourg in Bewegung setzt. Bei dieser Lok handelt es sich um eine sogenannte Kriegslok aus dem Jahr 1942, sie wurde in Stendal gebaut und 1994 von dem Belgischen Verein CFV3V in Ostdeutschland erworben. Nachdem sie wieder in den Originalzustand versetzt war, zieht sie heute die historischen Züge zwischen Mariembourg und Treignes. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Stefans Bild der PKP Ol 42 32 ist nicht zu verkennen. Diese schöne Polin PKP TKt 48-87 (BJ 1952) wurde bei Stalina in Poznan gebaut. Der Verein CFV3V erwarb sie 1994 und brachte sie wieder auf Vordermann. Heute dampft sie auf der Museumsbahn zwischen Mariembourg und Treignes. 27.09.2009 (Hans)
. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Stefans Bild der PKP Ol 42 32 ist nicht zu verkennen. Diese schöne Polin PKP TKt 48-87 (BJ 1952) wurde bei Stalina in Poznan gebaut. Der Verein CFV3V erwarb sie 1994 und brachte sie wieder auf Vordermann. Heute dampft sie auf der Museumsbahn zwischen Mariembourg und Treignes. 27.09.2009 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Die PKP Ol 42 32 mit einem Regionalzug in Wolstyn. 
28. August 1994
Die PKP Ol 42 32 mit einem Regionalzug in Wolstyn. 28. August 1994
Stefan Wohlfahrt

Polen / Dampfloks / Ol 49

432  1 1024x686 Px, 02.01.2012

Ein Zug der Berninabahn auf der Bergfahrt in Richtung Ospizio Bernina vor der Kulisse des Piz Alv.
(20.03.2009)
Ein Zug der Berninabahn auf der Bergfahrt in Richtung Ospizio Bernina vor der Kulisse des Piz Alv. (20.03.2009)
Christine Wohlfahrt

Des historische Rheingold-Aussichtswagen (Dome-Car) 56 80 81-80 002-7 (ADm) am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln. Der Wagen wurde 1962 bei Wegmann gebaut und ist betriebsfähig.
Des historische Rheingold-Aussichtswagen (Dome-Car) 56 80 81-80 002-7 (ADm) am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln. Der Wagen wurde 1962 bei Wegmann gebaut und ist betriebsfähig.
Armin Schwarz

Detail vom Innenraum des historische Rheingold Schürzenspeisewagen WRüge (56 80 88-43 022-4 ) am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln. Der Wagen wurde 1928 bei Westwaggon gebaut und ist heute nach betriebsfähig (bis 140 km/h).
Detail vom Innenraum des historische Rheingold Schürzenspeisewagen WRüge (56 80 88-43 022-4 ) am 14.08.2010 im Rheinisches Industriebahn-Museum (RIM) in Köln. Der Wagen wurde 1928 bei Westwaggon gebaut und ist heute nach betriebsfähig (bis 140 km/h).
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen (historisch)

519  7 768x1024 Px, 02.01.2012

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