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Neu auf dem Gleisbau-Markt....
Die Universal-Stopfmaschine S7 PLS 16 4.0-S bzw. Universal Tamper 4.0 S7 PLS 16 4.0-S, eine Universalstopfmaschine für Weichen und Strecken, der system7 - railsupport GmbH (A-4664 Oberweis), präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017).

TECHNISCHE DATEN :
Spurweite: 1.435 mm
Lichtraumprofil: G1
Länge über Puffer : 32.635 mm
Drehgestelle : 3 á 2 Achsen
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Gewicht ca. 104,7 t 
Höchstgeschwindigkeit (Eigenfahrt): 100 km/h
Raddurchmesser (neu): 920 mm
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Neu auf dem Gleisbau-Markt.... Die Universal-Stopfmaschine S7 PLS 16 4.0-S bzw. Universal Tamper 4.0 S7 PLS 16 4.0-S, eine Universalstopfmaschine für Weichen und Strecken, der system7 - railsupport GmbH (A-4664 Oberweis), präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017). TECHNISCHE DATEN : Spurweite: 1.435 mm Lichtraumprofil: G1 Länge über Puffer : 32.635 mm Drehgestelle : 3 á 2 Achsen Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Gewicht ca. 104,7 t Höchstgeschwindigkeit (Eigenfahrt): 100 km/h Raddurchmesser (neu): 920 mm Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Armin Schwarz


Dieser Speisewagen der Gattung WR4ü (56 80 88 - 46 122-9 D-LEL) der Landeseisenbahn Lippe e.V., ex 51 80 88 - 46 122-4 WRüg (e), ex DSG 10122, ex Mitropa 1122, diente der Firma Liebherr-Hydraulikbagger GmbH auf der iaf 2017 Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster (01.06.2017) als Bewirtungswagen.
Mitte der 30er Jahre bestand bei der Mitropa Bedarf an neuen Speisewagen, mit denen die vorhandenen Speisewagen aus dem ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts ersetzt werden sollten. Die ersten Neuwagenserien entstammen den Gruppe-28-Wagen mit den Baujahren 1928 - 34. Ab 1935 wurden die Wagen vollständig geschweißt, die Wagenübergängen mit Windleitblechen versehen - was zum schnittigen Äußeren beitragen sollte - und als Gruppe 35/36 bezeichnet.

Dieser Wagen wurde 1936 von der WUMAG (Waggonfabrik Görlitz) gebaut und mit der Nummer 1122 an die Mitropa übergeben. Im zweiten Weltkrieg diente er wie die meisten der Speisewagen als Dienstwagen bei der Wehrmacht und fand sich 1945 in den Westzonen wieder. Erneut zum Speisewagen hergerichtet, lief er bei der westdeutschen DSG - Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft bis zum Jahre 1973.

Nach seiner Ausmusterung und vorübergehenden Abstellung in Wiesbaden übernahmen ihn noch 1973 die Eisenbahnfreunde Olpe und richteten ihn bis 1976 zum Ausstellungswagen für ihre Modelleisenbahnanlage her. 1985 wurde er in den Ausstellungszug  150 Jahre Eisenbahnen in Deutschland  eingestellt.

Stark angestiegene Kosten beim Einsatz des Wagens nach der Bahnreform 1994 veranlassten die Eisenbahnfreunde Olpe, den Wagen Ende 2000 zum Verkauf anzubieten. Die Modelleisenbahnanlage wurde von den Eisenbahnfreunden Olpe noch selbst ausgebaut, als die LEL den Wagen erwarb. Im Februar 2001 kam der Wagen nach Bösingfeld.
Der nach Ausbau der Modellbahn fast schon vollständig entkernte Wagen wurde in Eigenleistung des Vereins während der folgenden knapp zwei Jahre vollständig renoviert und wieder zum Speisewagen hergerichtet. Nach Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrwerks- und Bremsuntersuchung wurde der Wagen im November 2002 durch einen Fahrzeugsachverständigen abgenommen und zugelassen. Der Wagen ist für 120 km/h Geschwindigkeit zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 23.500 mmm
Drehzapfenabstand: 16.180 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.600 mm
Eigengewicht: 52,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Drehgestelle:  Görlitz III schwer
Anzahl Sitzplätze: 42
Dieser Speisewagen der Gattung WR4ü (56 80 88 - 46 122-9 D-LEL) der Landeseisenbahn Lippe e.V., ex 51 80 88 - 46 122-4 WRüg (e), ex DSG 10122, ex Mitropa 1122, diente der Firma Liebherr-Hydraulikbagger GmbH auf der iaf 2017 Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster (01.06.2017) als Bewirtungswagen. Mitte der 30er Jahre bestand bei der Mitropa Bedarf an neuen Speisewagen, mit denen die vorhandenen Speisewagen aus dem ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts ersetzt werden sollten. Die ersten Neuwagenserien entstammen den Gruppe-28-Wagen mit den Baujahren 1928 - 34. Ab 1935 wurden die Wagen vollständig geschweißt, die Wagenübergängen mit Windleitblechen versehen - was zum schnittigen Äußeren beitragen sollte - und als Gruppe 35/36 bezeichnet. Dieser Wagen wurde 1936 von der WUMAG (Waggonfabrik Görlitz) gebaut und mit der Nummer 1122 an die Mitropa übergeben. Im zweiten Weltkrieg diente er wie die meisten der Speisewagen als Dienstwagen bei der Wehrmacht und fand sich 1945 in den Westzonen wieder. Erneut zum Speisewagen hergerichtet, lief er bei der westdeutschen DSG - Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft bis zum Jahre 1973. Nach seiner Ausmusterung und vorübergehenden Abstellung in Wiesbaden übernahmen ihn noch 1973 die Eisenbahnfreunde Olpe und richteten ihn bis 1976 zum Ausstellungswagen für ihre Modelleisenbahnanlage her. 1985 wurde er in den Ausstellungszug "150 Jahre Eisenbahnen in Deutschland" eingestellt. Stark angestiegene Kosten beim Einsatz des Wagens nach der Bahnreform 1994 veranlassten die Eisenbahnfreunde Olpe, den Wagen Ende 2000 zum Verkauf anzubieten. Die Modelleisenbahnanlage wurde von den Eisenbahnfreunden Olpe noch selbst ausgebaut, als die LEL den Wagen erwarb. Im Februar 2001 kam der Wagen nach Bösingfeld. Der nach Ausbau der Modellbahn fast schon vollständig entkernte Wagen wurde in Eigenleistung des Vereins während der folgenden knapp zwei Jahre vollständig renoviert und wieder zum Speisewagen hergerichtet. Nach Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrwerks- und Bremsuntersuchung wurde der Wagen im November 2002 durch einen Fahrzeugsachverständigen abgenommen und zugelassen. Der Wagen ist für 120 km/h Geschwindigkeit zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 23.500 mmm Drehzapfenabstand: 16.180 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.600 mm Eigengewicht: 52,9 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Drehgestelle: Görlitz III schwer Anzahl Sitzplätze: 42
Armin Schwarz

Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.

Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt.

Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  86,4t
Achslast: 21,5t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h)
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz
Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS)
Zugkraft: 336 kN
Anzahl Fahrmotoren:  4
Fahrmotor-Typ: SSW WB 372
Antrieb: Gummiringfeder
Nennleistung Trafo: 4040 kVA
Anzahl Fahrstufen:  28
Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt. Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt. Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 86,4t Achslast: 21,5t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h) Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS) Zugkraft: 336 kN Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrmotor-Typ: SSW WB 372 Antrieb: Gummiringfeder Nennleistung Trafo: 4040 kVA Anzahl Fahrstufen: 28
Armin Schwarz


Seitenporträt der 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, . Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.
Seitenporträt der 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, . Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.
Armin Schwarz


Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 der Schweerbau (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 19 34 552 57-3) am 17.06.2017 in Koblenz-Lützel.

Die MFS 100 und dienen zum Transport von Schotter, Abraum und Pufferspeicher bei der Bettungsreinigung bzw. Planumsverbesserung. Hauptvorteil ist der kontinuierliche Förder-, Speicher- und Entladevorgang. Eine Zusammenstellung von beliebig vielen MFS-Wagen zu einem Zug mit jeweils gewünschter Speicherkapazität ist möglich. Der Füllvorgang beginnt beim vordersten Wagen (in Arbeitsrichtung), die folgenden Wagen dienen als Förderstraße.

Technische Daten: 
Länge über Puffer 22.900 mm 
Länge inkl. Förderband 26.550 mm
Achszahl 8 (2 Drehgestelle mit je 4 Achsen) 
Drehzapfenabstände: 3.900 mm / 11.200 mm / 3.900 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.500 mm 
Laufraddurchmesser: 850 mm
max. Achslast (beladen) 18t 
Eigengewicht: 60 t 
max. zulässige Zuladung 84 t (Streckenklasse D4) 
Motorleistung: 160 kW für Antrieb der Förderbänder 
max. Geschwindigkeit im Zugverband 100 km/h 
max. Fassungsvermögen 68 m³
Bandgeschwindigkeit: Bodenband 0,00 - 0,55 m/s; Übergabeband 0,00 - 1,20 m/s
Förderleistung: 0 – 800 m³/h
Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 der Schweerbau (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 19 34 552 57-3) am 17.06.2017 in Koblenz-Lützel. Die MFS 100 und dienen zum Transport von Schotter, Abraum und Pufferspeicher bei der Bettungsreinigung bzw. Planumsverbesserung. Hauptvorteil ist der kontinuierliche Förder-, Speicher- und Entladevorgang. Eine Zusammenstellung von beliebig vielen MFS-Wagen zu einem Zug mit jeweils gewünschter Speicherkapazität ist möglich. Der Füllvorgang beginnt beim vordersten Wagen (in Arbeitsrichtung), die folgenden Wagen dienen als Förderstraße. Technische Daten: Länge über Puffer 22.900 mm Länge inkl. Förderband 26.550 mm Achszahl 8 (2 Drehgestelle mit je 4 Achsen) Drehzapfenabstände: 3.900 mm / 11.200 mm / 3.900 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.500 mm Laufraddurchmesser: 850 mm max. Achslast (beladen) 18t Eigengewicht: 60 t max. zulässige Zuladung 84 t (Streckenklasse D4) Motorleistung: 160 kW für Antrieb der Förderbänder max. Geschwindigkeit im Zugverband 100 km/h max. Fassungsvermögen 68 m³ Bandgeschwindigkeit: Bodenband 0,00 - 0,55 m/s; Übergabeband 0,00 - 1,20 m/s Förderleistung: 0 – 800 m³/h
Armin Schwarz

CD 754 049 ruht sich am 6 April 2017 in Praha-Vrsovice.
CD 754 049 ruht sich am 6 April 2017 in Praha-Vrsovice.
Leon schrijvers

AWT/OKD 753 736 durchfahrt am 6 April 2017 Decin hl.n.
AWT/OKD 753 736 durchfahrt am 6 April 2017 Decin hl.n.
Leon schrijvers

Hamsterbecken 442 729 steht am 3 April 2017 in Nürnberg Hbf.
Hamsterbecken 442 729 steht am 3 April 2017 in Nürnberg Hbf.
Leon schrijvers

Werbetriebzug 642 537 steht am 9 April 2017 in Dresden-Altstadt.
Werbetriebzug 642 537 steht am 9 April 2017 in Dresden-Altstadt.
Leon schrijvers

Am 9 April 2017 steht 363 685 in Leipzig Hbf.
Am 9 April 2017 steht 363 685 in Leipzig Hbf.
Leon schrijvers

Tfzf für 372 012 durch Decin hl.n. am 6 April 2017.
Tfzf für 372 012 durch Decin hl.n. am 6 April 2017.
Leon schrijvers

Am 7 April 2017 steht 386 003 in Decin hl.n.
Am 7 April 2017 steht 386 003 in Decin hl.n.
Leon schrijvers


Die 146 264-7 (91 80 6146 264-7 D-DB) der DB Regio fährt am 18.06.2017, mit dem RE 5  Rhein - Express  Koblenz - Köln - Wesel, durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35074 gebaut.
Die 146 264-7 (91 80 6146 264-7 D-DB) der DB Regio fährt am 18.06.2017, mit dem RE 5 "Rhein - Express" Koblenz - Köln - Wesel, durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. Die Lok wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35074 gebaut.
Armin Schwarz

Am miesen 7 April 2017 steht 814 116 neben ein 363er in Decin-Vychod.
Am miesen 7 April 2017 steht 814 116 neben ein 363er in Decin-Vychod.
Leon schrijvers

CD 814 126 verlässt am 6 April 2017 Decin hl.n.
CD 814 126 verlässt am 6 April 2017 Decin hl.n.
Leon schrijvers

Am 20 Jänner 2017 treft 2525 in Nijmegen-Dukenburg ein.
Am 20 Jänner 2017 treft 2525 in Nijmegen-Dukenburg ein.
Leon schrijvers

ÖBB 1142 658 steht am 4 April 2017 in Linz Hbf.
ÖBB 1142 658 steht am 4 April 2017 in Linz Hbf.
Leon schrijvers

Österreich / E-Loks / BR 1142

494 1200x799 Px, 21.06.2017

Ganzzug mit 1116 085 steht am 4 April 2017 in Linz Hbf.
Ganzzug mit 1116 085 steht am 4 April 2017 in Linz Hbf.
Leon schrijvers

KLV mit 1116 266 durchfahrt am 3 April 2017 Kufstein.
KLV mit 1116 266 durchfahrt am 3 April 2017 Kufstein.
Leon schrijvers

ÖBB 1216 238 durchfahrt Brecalv am 4 April 2017.
ÖBB 1216 238 durchfahrt Brecalv am 4 April 2017.
Leon schrijvers

ÖBB 1116 079 treft am 3 April 2017 in Kufstein ein.
ÖBB 1116 079 treft am 3 April 2017 in Kufstein ein.
Leon schrijvers


Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Armin Schwarz


Die Railtraxx 185 510-5 (91 80 6185 510-5 D-RTX) fährt am 18.06.2017 mit einem Kesselwagenzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Süden.
Die Railtraxx 185 510-5 (91 80 6185 510-5 D-RTX) fährt am 18.06.2017 mit einem Kesselwagenzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Süden.
Armin Schwarz

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