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Zwei MGB  Orion  mit dem ABeh 8/12 310 an der Spitze sind weit oberhalb von Andermatt auf dem Weg in Ursenental. Der Zug ist als R 45 839 von Disentis (ab 13:14) nach Andermatt (an 14:22) unterwegs. 

21. Januar 2025
Zwei MGB "Orion" mit dem ABeh 8/12 310 an der Spitze sind weit oberhalb von Andermatt auf dem Weg in Ursenental. Der Zug ist als R 45 839 von Disentis (ab 13:14) nach Andermatt (an 14:22) unterwegs. 21. Januar 2025
Stefan Wohlfahrt

Ein Liliput-Zug aus lauter Liliput-Fahrzeugen, wobei ich die Be 4/4 103 ganz besonders mag und auch schon Kinder- Jungend Erinnerungen an das Vorbild dieser EBT SMB VHB Be 4/4 damit verbinde. 

12. Jan. 2025
Ein Liliput-Zug aus lauter Liliput-Fahrzeugen, wobei ich die Be 4/4 103 ganz besonders mag und auch schon Kinder- Jungend Erinnerungen an das Vorbild dieser EBT SMB VHB Be 4/4 damit verbinde. 12. Jan. 2025
Stefan Wohlfahrt

Die SNCF BB 67591 wartet in Strasbourg mit ihrem TER auf die baldige Abfahrt.

12. März 2024
Die SNCF BB 67591 wartet in Strasbourg mit ihrem TER auf die baldige Abfahrt. 12. März 2024
Stefan Wohlfahrt

Frankreich / Dieselloks / BB 67000 / BB 67400

134 1400x983 Px, 28.07.2025

Die SNCF BB 67591 manövriert in Strasbourg um später ihren TER zu übernehmen. 

12. März 2024
Die SNCF BB 67591 manövriert in Strasbourg um später ihren TER zu übernehmen. 12. März 2024
Stefan Wohlfahrt

Frankreich / Dieselloks / BB 67000 / BB 67400

144 1400x891 Px, 28.07.2025

In der schönen Schwarzwaldlandschaft bei Schluchsee ist ein DB 1440 (Alstom Coradia Continental) unterwegs. 

28. Sept. 2023
In der schönen Schwarzwaldlandschaft bei Schluchsee ist ein DB 1440 (Alstom Coradia Continental) unterwegs. 28. Sept. 2023
Stefan Wohlfahrt

Sonderzug mit 477 013 treft am 30 Mai 2015 in Vrukty Nakladi Stanica ein.
Sonderzug mit 477 013 treft am 30 Mai 2015 in Vrukty Nakladi Stanica ein.
Leon Schrijvers

Sonderzug mit 477 013 treft am 30 Mai 2015 in Vrukty Nakladi Stanica ein.
Sonderzug mit 477 013 treft am 30 Mai 2015 in Vrukty Nakladi Stanica ein.
Leon Schrijvers

Während RENDEZ 2022 ist 477 013 -die einzige betriebsfähiger Papousek- anwesend in Bratislava-Vychod am 25 Juni 2022.
Während RENDEZ 2022 ist 477 013 -die einzige betriebsfähiger Papousek- anwesend in Bratislava-Vychod am 25 Juni 2022.
Leon Schrijvers

Während RENDEZ 2022 ist 477 013 -die einzige betriebsfähiger Papousek- anwesend in Bratislava-Vychod am 25 Juni 2022.
Während RENDEZ 2022 ist 477 013 -die einzige betriebsfähiger Papousek- anwesend in Bratislava-Vychod am 25 Juni 2022.
Leon Schrijvers

Mit der 1.Dampfsonderzug des Tages treft 477 013 am 11 Mai 2024 in Luzna u Rakovnika ein und wird vom 'Bahnsteiglein' fotografiert. Die Tschechische Papousek 477 043 ist leider nicht langer betriebsfähig; der Slowakenpapaegai 477 013 noch immer.
Mit der 1.Dampfsonderzug des Tages treft 477 013 am 11 Mai 2024 in Luzna u Rakovnika ein und wird vom 'Bahnsteiglein' fotografiert. Die Tschechische Papousek 477 043 ist leider nicht langer betriebsfähig; der Slowakenpapaegai 477 013 noch immer.
Leon Schrijvers

Am 17 September 2025 schleppt DBB Lok-3 LANGNAU der 853 ins Depot von Burgdorf am Anfang des grosses Bahnfest  150 Jahre Emmentalbahn .
Am 17 September 2025 schleppt DBB Lok-3 LANGNAU der 853 ins Depot von Burgdorf am Anfang des grosses Bahnfest "150 Jahre Emmentalbahn".
Leon Schrijvers

Lok-3 LANGNAU der Dampf Bahn Bern steht am 17.Mai 2025 in Burgdorf.
Lok-3 LANGNAU der Dampf Bahn Bern steht am 17.Mai 2025 in Burgdorf.
Leon Schrijvers

DBB 853 rolt ganz rühig ins Depot von Burgdorf ein während der Rangierder zuschaut am 17 Mai 2025.
DBB 853 rolt ganz rühig ins Depot von Burgdorf ein während der Rangierder zuschaut am 17 Mai 2025.
Leon Schrijvers

Am 26 April 2025 steht 143 020 in Bad Bentheim -eione Stunde hervor hatte sie ein Kesselwagenzug aus Osnabrück in Bad Bentheim gezogen, welcher von einer RFO 1800 in die Niederlande geschleppt wird.
Am 26 April 2025 steht 143 020 in Bad Bentheim -eione Stunde hervor hatte sie ein Kesselwagenzug aus Osnabrück in Bad Bentheim gezogen, welcher von einer RFO 1800 in die Niederlande geschleppt wird.
Leon Schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 143 (ex DR 243)

178 1200x800 Px, 28.07.2025

TX Log 193 252 zieht ein Ganzzug von geschlossener Wagen durch Salzbergen am 26 April 2025.
TX Log 193 252 zieht ein Ganzzug von geschlossener Wagen durch Salzbergen am 26 April 2025.
Leon Schrijvers

Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet.

Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693.

Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet.

Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet.

Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt.

Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet.

TECHNISCHE DATEN:
Antriebsart: Diesel-elektrisch
Spurweite: 1.435 mm (Normallspur)
Achsfolge:	C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE)
Länge über Puffer: 9.068 mm
Ges. Achsabstand: 3.505 mm
Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu)
Eigengewicht: 47 t
Antrieb: 
Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT 
Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm)
Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min 
Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min 
Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW)
Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6
Leistung: 230 PS (164 kW)
Anfahrzugkraft: 143kN
Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt
Tankinhalt:	3.000 l
Bremskraft: 321 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet. Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693. Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet. Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet. Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt. Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet. TECHNISCHE DATEN: Antriebsart: Diesel-elektrisch Spurweite: 1.435 mm (Normallspur) Achsfolge: C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE) Länge über Puffer: 9.068 mm Ges. Achsabstand: 3.505 mm Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu) Eigengewicht: 47 t Antrieb: Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm) Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW) Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6 Leistung: 230 PS (164 kW) Anfahrzugkraft: 143kN Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt Tankinhalt: 3.000 l Bremskraft: 321 kN Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Armin Schwarz

Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet.

Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693.

Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet.

Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet.

Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt.

Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet.

TECHNISCHE DATEN:
Antriebsart: Diesel-elektrisch
Spurweite: 1.435 mm (Normallspur)
Achsfolge:	C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE)
Länge über Puffer: 9.068 mm
Ges. Achsabstand: 3.505 mm
Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu)
Eigengewicht: 47 t
Antrieb: 
Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT 
Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm)
Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min 
Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min 
Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW)
Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6
Leistung: 230 PS (164 kW)
Anfahrzugkraft: 143kN
Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt
Tankinhalt:	3.000 l
Bremskraft: 321 kN
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Die dreiachsige dieselelektrische Lokomotive NS 673, ex NS 605, am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Lokomotiven dieses Typs werden als „Bakkie“ oder „Hippel“ bezeichnet. Die Lok wurde 1955 von der English Electric Company (EEC) in London unter der Fabriknummer 2102 gebaut und als NS 605 an die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Staatsbahn) geliefert. Im Jahr 1992 wurde die Lokomotive 605 mit einer Fernbedienung ausgestattet, dadurch erhielt sie die neue Nummer 673. Zusammen mit 22 weiteren funkgesteuerten 600ern bildete sie die neue Baureihe NS 671 – 693. Im Jahr 2006 wurde die Maschine in den Schuppen des ehemaligen Traktions- und Ausrüstungsrückgewinnungspunkts in Utrecht (HTMU) gebracht, um die außer Dienst gestellte Lokomotive zu ersetzen. Der Schuppen ist nicht mit Oberleitungen ausgestattet, so dass Wartungsarbeiten an Wagen und Zügen erst erfolgen können, nachdem die Ausrüstung durch eine Rangierlokomotive in den Schuppen gebracht wurde. In diesem Schuppen war mehrere Jahre lang die Ausrüstung des Eisenbahnmuseums gelagert. Als nach einer Umstrukturierung in der HTMU keine regelmäßige Wartung der NS-Geräte mehr durchgeführt wurde, wurde die noch betriebsfähige Lokomotive 673 inklusive Fernbedienung dem Eisenbahnmuseum gespendet. Die NS-Lokomotiven der Serien 500, 600 und 700 sind dieselelektrische Lokomotiven, die zwischen 1946 und 1998 bei den Niederländischen Eisenbahnen im Einsatz waren. Lokomotiven dieses Typs werden als Bakkie oder Hippel bezeichnet. Mit der Ankunft der englischen Armeen in den Niederlanden am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen auch englische Lokomotiven des War Department (WD) an. Dazu gehörten dreiachsige Diesellokomotiven eines Typs, der in den 1930er Jahren für die London Midland and Scottish Railway (LMS) entwickelt worden war. Nach dem Krieg wurden mehrere Maschinen von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen) übernommen. Nach mehreren Austauschen verblieben schließlich zehn Ex-WD-Lokomotiven bei der NS, die 1946 die Nummern 501–510 trugen. Sie wurden für Rangierarbeiten auf großen Bahnhöfen wie Utrecht und Zwolle sowie ab 1947 Rotterdam Feijenoord eingesetzt. Da die zehn englischen Gebrauchtlokomotiven gut ankamen, wurden weitere bestellt. Ab 1949 kamen 10 dazu (NS 511 – 520) und ab 1953 noch einmal 25 wie die Vorgänger nur mit Lokomotivbremse (NS 521 – 545) und nochmals 65 mit Zugbremse (NS 601 – 665). Diese hundert Lokomotiven stammten aus dem Werk der English Electric Company (EEC) in London, wurden aber neu geliefert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h waren sie zwar nur für den Rangierdienst geeignet, konnten aber gerade auf den großen Rangierbahnhöfen enorme Leistungen erbringen. Die Loks der Serie 600 haben mit 400 PS (300 kW) eine etwas höhere Leistung als die Serie 500, zudem besitzen sie eine Knorrr Zugbremse. Damit waren die Lokomotiven dieser Baureihe für das Überqueren öffentlicher Straßen und den Betrieb von Gleisanschlüssen mit Zügen geeignet. TECHNISCHE DATEN: Antriebsart: Diesel-elektrisch Spurweite: 1.435 mm (Normallspur) Achsfolge: C mit Kuppelstangen (engl. 0-6-0 DE) Länge über Puffer: 9.068 mm Ges. Achsabstand: 3.505 mm Treibraddurchmesser: 1.232 mm (neu) Eigengewicht: 47 t Antrieb: Dieselmotor: wassergekühlter langsam laufender 4-Takt 6-Zylinder-Reihendieselmotor vom Typ Englisch Electric 6KT Motorhubraum: 92,73 Liter (Bohrung Ø 254 x Hub 305 mm) Motordauerleistung: 400 PS (294 kW) bei 680 U/min Hauptgenerator: Englisch Electric Typ EE 801/6 F (430 V DC) mit einer Leistung von 200 kW bei 680 U/min Fahrmotoren: 2 Stück Englisch Electric Typ EE 506 4B mit einer Dauerleistung von je 115 PS (83 kW) Übersetzungsverhältnis: (16:79) x (16 :70) = 1:21,6 Leistung: 230 PS (164 kW) Anfahrzugkraft: 143kN Dauerzugkraft: 54 kN bei 11,5 km/h Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h (20 mph) eigen / 65 km/h geschleppt Tankinhalt: 3.000 l Bremskraft: 321 kN Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Armin Schwarz

Abendliche Stimmung im Bahnhof Troisdorf am 01 Juli 2025, der dreizehnteilige ICE 4 der BR 412.4 – Tz 9488 der DB Fernverkehr AG rauscht durch den Bahnhof in Richtung Süden.
Abendliche Stimmung im Bahnhof Troisdorf am 01 Juli 2025, der dreizehnteilige ICE 4 der BR 412.4 – Tz 9488 der DB Fernverkehr AG rauscht durch den Bahnhof in Richtung Süden.
Armin Schwarz

Die  grossen  Lima N EWI passen auch sehr gut zum SBB RBe 4/4 1435. 

30. Juli 2025
Die "grossen" Lima N EWI passen auch sehr gut zum SBB RBe 4/4 1435. 30. Juli 2025
Stefan Wohlfahrt

Lima EWI im Vergleich: Links das eben erst erstandene  Modell  und recht das schöne Modell im Massstab 1:160.

30. Juni 2025
Lima EWI im Vergleich: Links das eben erst erstandene "Modell" und recht das schöne Modell im Massstab 1:160. 30. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

Die angesprochenen  neuen  Lima N Spur EW I im Massstab 1:??? passen perfekt zur Re 4/4 I 10047. 

30. Juli 2025
Die angesprochenen "neuen" Lima N Spur EW I im Massstab 1:??? passen perfekt zur Re 4/4 I 10047. 30. Juli 2025
Stefan Wohlfahrt

Als ich die kleine Lima SBB Re 4/4 I 10047 (Spur N) sah konnte ich nicht widerstehen...
Nun dreht sie auf meiner noch im Bau befindlichen N-Spur Anlage ihre ersten Runden und zieht dabei auch gleich zwei  neue  SBB EW I hinter sich her. 

Soweit ich weiss fertigte Lima in N-Spur als SBB Triebfahrzeuge nur die Re 4/4 I und den RBe 4/4. (Ev. später als Lima minitrain noch andere).
Während den 1970ern mangels Lima Modellen der Re 4/4 II in H0 eine Ae 6/6 in den  Genuss  kam als  Swissexpress Lok zu fungieren, kam diese Ehre in N der Re 4/4 I zu...
Vielleicht steht eines Tages eine solche Swiss Express Re 4/4 I zum Verkauf an, auch wenn dann der Preis wohl kaum bei (umgerechtent) 2-4 Aperol-Spritz liegen wird.

30. Juli 2025
Als ich die kleine Lima SBB Re 4/4 I 10047 (Spur N) sah konnte ich nicht widerstehen... Nun dreht sie auf meiner noch im Bau befindlichen N-Spur Anlage ihre ersten Runden und zieht dabei auch gleich zwei "neue" SBB EW I hinter sich her. Soweit ich weiss fertigte Lima in N-Spur als SBB Triebfahrzeuge nur die Re 4/4 I und den RBe 4/4. (Ev. später als Lima minitrain noch andere). Während den 1970ern mangels Lima Modellen der Re 4/4 II in H0 eine Ae 6/6 in den "Genuss" kam als "Swissexpress Lok zu fungieren, kam diese Ehre in N der Re 4/4 I zu... Vielleicht steht eines Tages eine solche Swiss Express Re 4/4 I zum Verkauf an, auch wenn dann der Preis wohl kaum bei (umgerechtent) 2-4 Aperol-Spritz liegen wird. 30. Juli 2025
Stefan Wohlfahrt

Bei interessantem Wetter verlässt der RhB Bernina Bahn Abe 4/4 I 35 der Blonay-Chamby Bahn Chaulin während links im Bild die G 2x 2/2 105 für die nächste Dampffahrt vorbereitet wird.

1. Mai 2021
Bei interessantem Wetter verlässt der RhB Bernina Bahn Abe 4/4 I 35 der Blonay-Chamby Bahn Chaulin während links im Bild die G 2x 2/2 105 für die nächste Dampffahrt vorbereitet wird. 1. Mai 2021
Stefan Wohlfahrt

Die E 189-285 bzw. ES 64 F4 - 285 / LZB 189 285-0 (91 80 6189 285-0 D-DISPO Class 189 - VK) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe GmbH (München), ex MRCE Dispolok, fährt am 30 Juli 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier hatte sie kurz Hp 0 Halt. 

Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21631 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich, die Niederlande und (neuerdings) Rumänien. Die Lok wurde an die MRCE Dispolok GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO).

Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Rumänien und den Niederlanden.

Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: 
Pos. 1: D, A, RO, NL (AC)
Pos. 2: NL (DC)
Pos. 3: NL (DC)
Pos. 4: D, A, RO, NL (AC)

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 19.580 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.900 mm
Dienstgewicht: 87 t
Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC
Anfahrzugkraft: 300 kN
Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC
Die E 189-285 bzw. ES 64 F4 - 285 / LZB 189 285-0 (91 80 6189 285-0 D-DISPO Class 189 - VK) der BRCE - Beacon Rail Capital Europe GmbH (München), ex MRCE Dispolok, fährt am 30 Juli 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Hier hatte sie kurz Hp 0 Halt. Die Siemens EuroSprinter wurde 2009 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21631 gebaut. Diese Lok hat Zulassung für Deutschland, Österreich, die Niederlande und (neuerdings) Rumänien. Die Lok wurde an die MRCE Dispolok GmbH in München ausgeliefert, seit September 2023 hat die Beacon Rail Metro Finance B.V. die Mitsui Rail Capital Europe B.V. (Amsterdam) und somit auch die Mitsui Rail Capital Europe GmbH im München übernommen, so firmiert sie nun als Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO). Die BR 189 (Siemens ES64F4) hat eine Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Diese hier hat die Variante K (Class 189-VK) und besitzt die Zugbeeinflussungssysteme LZB/PZB, ETCS und ATB für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Rumänien und den Niederlanden. Die Stromabnehmerbestückung ist folgende: Pos. 1: D, A, RO, NL (AC) Pos. 2: NL (DC) Pos. 3: NL (DC) Pos. 4: D, A, RO, NL (AC) TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.580 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.900 mm Dienstgewicht: 87 t Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV AC; 6.000 kW bei 3 kV DC und 3.000 kW bis 4.200 kW bei 1,5 kV DC Anfahrzugkraft: 300 kN Maximale Dauerzugkraft bis 84 km/h; 270 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC; 25 kV, 50 Hz AC; 1,5 kV und 3 kV DC
Armin Schwarz

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