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Die MOB GDe 4/4 6006  Aigle les Murailles  (ex GFM/TPF GDe 4/4 102) fährt mit dem MOB Golden Pass Panoramic PE 2111 durch den Bahnhof von Les Sciernes. Der Zug besteht aus den Wagen Bs 222, Bs 234, Bs 233 und BDS 224, wobei der Schlusswagen entgegen seiner Bezeichnung über 1. Klasse Sitze verfügt.

26. November 2020
Die MOB GDe 4/4 6006 "Aigle les Murailles" (ex GFM/TPF GDe 4/4 102) fährt mit dem MOB Golden Pass Panoramic PE 2111 durch den Bahnhof von Les Sciernes. Der Zug besteht aus den Wagen Bs 222, Bs 234, Bs 233 und BDS 224, wobei der Schlusswagen entgegen seiner Bezeichnung über 1. Klasse Sitze verfügt. 26. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Die MOB GDe 4/4 6006 fährt mit ihrem MOB Panoramic Express PE 2122 von Montreux nach Zweisimmen in Fontanivent durch.

8. Mai 2020
Die MOB GDe 4/4 6006 fährt mit ihrem MOB Panoramic Express PE 2122 von Montreux nach Zweisimmen in Fontanivent durch. 8. Mai 2020
Stefan Wohlfahrt

In Le Sépey wartet ein ASD Regionalzug in der klassichen Zusammensetung mit einem ex BLT Bt und BDe 4/4 nach dem Fahrtrichtungswechsel auf die Weiterfahrt.

29.Mai 2020
In Le Sépey wartet ein ASD Regionalzug in der klassichen Zusammensetung mit einem ex BLT Bt und BDe 4/4 nach dem Fahrtrichtungswechsel auf die Weiterfahrt. 29.Mai 2020
Stefan Wohlfahrt

In der Gegenrichtung verkehrt der TPC Beh 2/6 541. 

14. Mai 2020
In der Gegenrichtung verkehrt der TPC Beh 2/6 541. 14. Mai 2020
Stefan Wohlfahrt

An der selben Stelle zeigt sich nach dem Angleichung der AOMC and die TPC der TPC Beh 2/6 N° 545. 

14. Mai 2020
An der selben Stelle zeigt sich nach dem Angleichung der AOMC and die TPC der TPC Beh 2/6 N° 545. 14. Mai 2020
Stefan Wohlfahrt

Leider sehr ungünstig hinter dem Pfeiler plaziert...
Die ex HzL V81 am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. 

Die Lok wurde 1956 von der Maschinenfabrik Esslingen unter der Fabriknummer  5212 gebaut und an die Hohenzollerische Landesbahn AG (HzL) geliefert, 2012 ging sie an die SVG Eisenbahn-Erlebniswelt, Horb (Neckar).

Die Maschinenfabrik Esslingen entwickelte ihren Typ  Alb  extra für die HzL. Es war aber auch gleichzeitig das einzige Exemplar dieses Typs. Für die HzL war es die erste Diesellok überhaupt. Auf Grund positiver Erfahrungen mit Dieseltriebwagen im Personenverkehr, bestellte die HzL in den 50er Jahren bei MaK und Esslingen je eine 4 achsige Diesellokomotive. Diese Loks sollten um die 900 PS haben. Bei MaK war solch ein Typ bereits vorhanden (die 850 D). Die Maschinenfabrik Esslingen musste ihren Typ neu entwickeln. Es wurde eine Weiterentwicklung des Typs  Haifa , ein C-Kuppler mit 550 PS, für die Israelische Staatsbahn. Am 30. August 1957 wurde die Lok der HzL übergeben und als V81 in den Bestand übernommen (die MaK Lok wurde 1958 als V82 in den Bestand übernommen). 

Technische Daten:
Spurweite:  1435 mm
Achsfolge:  D
Länge über Puffer:  11.300 mm
Raddurchmesser neu:  1.000 mm
Dienstgewicht:  62 t
    
Motor:  Daimler-Benz V12-Zylinder -Dieselmotor vom Typ MB 820 Bb (mit Abgasaufladung)
Leistung: 699 kW (950 PS)
Höchstgeschwindigkeit:  60  km/h
Leistungsübertragung: hydraulisch, auf mittige Blindwelle und über Kuppelstangen auf die Räder.
Leider sehr ungünstig hinter dem Pfeiler plaziert... Die ex HzL V81 am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. Die Lok wurde 1956 von der Maschinenfabrik Esslingen unter der Fabriknummer 5212 gebaut und an die Hohenzollerische Landesbahn AG (HzL) geliefert, 2012 ging sie an die SVG Eisenbahn-Erlebniswelt, Horb (Neckar). Die Maschinenfabrik Esslingen entwickelte ihren Typ "Alb" extra für die HzL. Es war aber auch gleichzeitig das einzige Exemplar dieses Typs. Für die HzL war es die erste Diesellok überhaupt. Auf Grund positiver Erfahrungen mit Dieseltriebwagen im Personenverkehr, bestellte die HzL in den 50er Jahren bei MaK und Esslingen je eine 4 achsige Diesellokomotive. Diese Loks sollten um die 900 PS haben. Bei MaK war solch ein Typ bereits vorhanden (die 850 D). Die Maschinenfabrik Esslingen musste ihren Typ neu entwickeln. Es wurde eine Weiterentwicklung des Typs "Haifa", ein C-Kuppler mit 550 PS, für die Israelische Staatsbahn. Am 30. August 1957 wurde die Lok der HzL übergeben und als V81 in den Bestand übernommen (die MaK Lok wurde 1958 als V82 in den Bestand übernommen). Technische Daten: Spurweite: 1435 mm Achsfolge: D Länge über Puffer: 11.300 mm Raddurchmesser neu: 1.000 mm Dienstgewicht: 62 t Motor: Daimler-Benz V12-Zylinder -Dieselmotor vom Typ MB 820 Bb (mit Abgasaufladung) Leistung: 699 kW (950 PS) Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Leistungsübertragung: hydraulisch, auf mittige Blindwelle und über Kuppelstangen auf die Räder.
Armin Schwarz

Die DB 144 084-1, ex DB E 44 084, ex DRB E 44 084, ausgestellt am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb (Eigentum DB Museum Nürnberg, Leihgabe an die Eisenbahnerlebniswelt Horb).

Die E44 wurde 1938 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 15650 (mechanischer Teil) gebaut, der elektrische Teil von SSW - Siemens-Schuckert-Werke GmbH in Berlin unter Fabriknummer 3417 und als E44 084 an die Deutsche Reichsbahn (DRB) geliefert. Die Ausmusterung bei der Deutsche Bundesbahn erfolgte 1984 im BW Würzburg, wo sie bis 1996 als Ersatzteilspender für die E 44 119 stand. Am 2.April 1996 wurde die Lok nach Lichtenfels überführt. Am 7.August 2002 wurde die Lok zusammen mit der E 44 059 als Leihgabe an die Pfalzbahn-Eisenbahnbetriebsgesellschaft in das ehemalige Bw Worms überführt. Schließlich wurde die Lok im Jahr 2011 nach Horb gebracht.

Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 waren die ersten Elektrolokomotiven in großer Stückzahl auf dem deutschen Schienennetz. Die E 44 stellt einen Meilenstein der Elektrolokomotiventwicklung dar, denn bei ihr wurde erstmals bei einer größeren Streckenlokomotive auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet, außerdem wurde der viele Jahre erfolgreiche Tatzlager-Antrieb etabliert. Die als Universallokomotiven konzipierten Lokomotiven erwiesen sich als sehr robust und zuverlässig und prägten den Eisenbahnverkehr in den elektrifizierten Netzen Süd- und Mitteldeutschlands von den 1930er Jahren bis in die 1980er Jahre.

Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 (ab 1968 bei der DB Baureihe 144 bzw. ab bei der DR 1970 Baureihe 244) wurden ab 1930 von Walter Reichel entworfen. Mit ihrem Konzept als Mehrzweck-Elektrolok, die vor Güter- und Personenzüge gespannt werden konnte, kann dies als Pionierleistung betrachtet werden. Die ersten Maschinen wurden ab 1932 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) in Dienst gestellt, nachdem ein Jahr zuvor eine Vorserienlok (E 44 001) von Krauss-Maffei und den Siemens-Schuckertwerken (SSW, elektrischer Teil) entwickelt und durch die DR erprobt wurde. Die Fahrzeuge mit der Achsfolge Bo’Bo’ waren die ersten deutschen Serienelektroloks mit Drehgestellen ohne Laufachsen und Einzelachsantrieb und vorrangig für die ab 1933 neu elektrifizierte Strecke von Augsburg über die Geislinger Steige nach Stuttgart vorgesehen.

Die Lokomotiven bewährten sich dort, so dass weitere Loks an alle wichtigen bayerischen, mitteldeutschen und schlesischen Bahnbetriebswerke, in denen Elektrolokomotiven stationiert waren, geliefert wurden. 

Bis 1945 wurden die Lokomotiven wegen der militärstrategischen Bedeutung, immer mehr unter Verwendung von Heimbaustoffen, unter der Bezeichnung KEL 1 (Kriegsellok 1) beschafft. Insgesamt wurden 174 Maschinen gebaut, von denen jedoch etliche durch Kriegshandlungen einen Totalschaden erlitten und deshalb ausgemustert werden mussten.

Die Mehrzahl der Lokomotiven kam zur Deutschen Bundesbahn. Diese baute sogar sieben Loks nach, da es im Rahmen des Besatzungsstatuts untersagt war, völlig neue Lokomotiven zu entwickeln: 1950 die E 44 181, 1951 die E 44 182 und 183 sowie 1955 die E 44 184 bis 187. Insgesamt verfügte die DB über 125 Lokomotiven. Die DB rüstete mehrere Maschinen für den Wendezugbetrieb aus, kenntlich gemacht durch ein G hinter der Loknummer. Die E 44 mit elektrischer Bremse wurden durch ein W kenntlich gemacht. Diese Lokomotiven wurden u. a. auf der Höllentalbahn im Schwarzwald eingesetzt. Ab 1968 wurde bei der DB die E 44 als Baureihe 144 umgezeichnet. Die Lokomotiven mit elektrischer Bremse wurden in Baureihe 145 (Deutsche Bundesbahn) umgezeichnet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung:  Bo'Bo'
Länge über Puffer:  15.290 m
Drehzapfenabstand: 6.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.500 mm
Treibraddurchmesser:  1.250 mm
Höchstgeschwindigkeit:  90 km/h
Stundenleistung:  2.200 kW bei 76 km/h
Dauerleistung: 1.860 kW bei 86 km/h
Anfahrzugkraft:  196 kN
Stundenzugkraft: 104 kN
Dauerzugkraft: 78 kN
Dienstgewicht:  78,0 t
Achslast: 19,5 t
Stromsysteme:  15 kV 16 2/3 Hz, Oberleitung
Antrieb: Tatzlagerantrieb
Anzahl der Fahrstufen: 15
Transformator: OFA
Die DB 144 084-1, ex DB E 44 084, ex DRB E 44 084, ausgestellt am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb (Eigentum DB Museum Nürnberg, Leihgabe an die Eisenbahnerlebniswelt Horb). Die E44 wurde 1938 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 15650 (mechanischer Teil) gebaut, der elektrische Teil von SSW - Siemens-Schuckert-Werke GmbH in Berlin unter Fabriknummer 3417 und als E44 084 an die Deutsche Reichsbahn (DRB) geliefert. Die Ausmusterung bei der Deutsche Bundesbahn erfolgte 1984 im BW Würzburg, wo sie bis 1996 als Ersatzteilspender für die E 44 119 stand. Am 2.April 1996 wurde die Lok nach Lichtenfels überführt. Am 7.August 2002 wurde die Lok zusammen mit der E 44 059 als Leihgabe an die Pfalzbahn-Eisenbahnbetriebsgesellschaft in das ehemalige Bw Worms überführt. Schließlich wurde die Lok im Jahr 2011 nach Horb gebracht. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 waren die ersten Elektrolokomotiven in großer Stückzahl auf dem deutschen Schienennetz. Die E 44 stellt einen Meilenstein der Elektrolokomotiventwicklung dar, denn bei ihr wurde erstmals bei einer größeren Streckenlokomotive auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet, außerdem wurde der viele Jahre erfolgreiche Tatzlager-Antrieb etabliert. Die als Universallokomotiven konzipierten Lokomotiven erwiesen sich als sehr robust und zuverlässig und prägten den Eisenbahnverkehr in den elektrifizierten Netzen Süd- und Mitteldeutschlands von den 1930er Jahren bis in die 1980er Jahre. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 (ab 1968 bei der DB Baureihe 144 bzw. ab bei der DR 1970 Baureihe 244) wurden ab 1930 von Walter Reichel entworfen. Mit ihrem Konzept als Mehrzweck-Elektrolok, die vor Güter- und Personenzüge gespannt werden konnte, kann dies als Pionierleistung betrachtet werden. Die ersten Maschinen wurden ab 1932 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) in Dienst gestellt, nachdem ein Jahr zuvor eine Vorserienlok (E 44 001) von Krauss-Maffei und den Siemens-Schuckertwerken (SSW, elektrischer Teil) entwickelt und durch die DR erprobt wurde. Die Fahrzeuge mit der Achsfolge Bo’Bo’ waren die ersten deutschen Serienelektroloks mit Drehgestellen ohne Laufachsen und Einzelachsantrieb und vorrangig für die ab 1933 neu elektrifizierte Strecke von Augsburg über die Geislinger Steige nach Stuttgart vorgesehen. Die Lokomotiven bewährten sich dort, so dass weitere Loks an alle wichtigen bayerischen, mitteldeutschen und schlesischen Bahnbetriebswerke, in denen Elektrolokomotiven stationiert waren, geliefert wurden. Bis 1945 wurden die Lokomotiven wegen der militärstrategischen Bedeutung, immer mehr unter Verwendung von Heimbaustoffen, unter der Bezeichnung KEL 1 (Kriegsellok 1) beschafft. Insgesamt wurden 174 Maschinen gebaut, von denen jedoch etliche durch Kriegshandlungen einen Totalschaden erlitten und deshalb ausgemustert werden mussten. Die Mehrzahl der Lokomotiven kam zur Deutschen Bundesbahn. Diese baute sogar sieben Loks nach, da es im Rahmen des Besatzungsstatuts untersagt war, völlig neue Lokomotiven zu entwickeln: 1950 die E 44 181, 1951 die E 44 182 und 183 sowie 1955 die E 44 184 bis 187. Insgesamt verfügte die DB über 125 Lokomotiven. Die DB rüstete mehrere Maschinen für den Wendezugbetrieb aus, kenntlich gemacht durch ein G hinter der Loknummer. Die E 44 mit elektrischer Bremse wurden durch ein W kenntlich gemacht. Diese Lokomotiven wurden u. a. auf der Höllentalbahn im Schwarzwald eingesetzt. Ab 1968 wurde bei der DB die E 44 als Baureihe 144 umgezeichnet. Die Lokomotiven mit elektrischer Bremse wurden in Baureihe 145 (Deutsche Bundesbahn) umgezeichnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo'Bo' Länge über Puffer: 15.290 m Drehzapfenabstand: 6.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.500 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Stundenleistung: 2.200 kW bei 76 km/h Dauerleistung: 1.860 kW bei 86 km/h Anfahrzugkraft: 196 kN Stundenzugkraft: 104 kN Dauerzugkraft: 78 kN Dienstgewicht: 78,0 t Achslast: 19,5 t Stromsysteme: 15 kV 16 2/3 Hz, Oberleitung Antrieb: Tatzlagerantrieb Anzahl der Fahrstufen: 15 Transformator: OFA
Armin Schwarz

Die DB 144 084-1, ex DB E 44 084, ex DRB E 44 084, ausgestellt am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb (Eigentum DB Museum Nürnberg, Leihgabe an die Eisenbahnerlebniswelt Horb).

Die E44 wurde 1938 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 15650 (mechanischer Teil) gebaut, der elektrische Teil von SSW - Siemens-Schuckert-Werke GmbH in Berlin unter Fabriknummer 3417 und als E44 084 an die Deutsche Reichsbahn (DRB) geliefert. Die Ausmusterung bei der Deutsche Bundesbahn erfolgte 1984 im BW Würzburg, wo sie bis 1996 als Ersatzteilspender für die E 44 119 stand. Am 2.April 1996 wurde die Lok nach Lichtenfels überführt. Am 7.August 2002 wurde die Lok zusammen mit der E 44 059 als Leihgabe an die Pfalzbahn-Eisenbahnbetriebsgesellschaft in das ehemalige Bw Worms überführt. Schließlich wurde die Lok im Jahr 2011 nach Horb gebracht.

Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 waren die ersten Elektrolokomotiven in großer Stückzahl auf dem deutschen Schienennetz. Die E 44 stellt einen Meilenstein der Elektrolokomotiventwicklung dar, denn bei ihr wurde erstmals bei einer größeren Streckenlokomotive auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet, außerdem wurde der viele Jahre erfolgreiche Tatzlager-Antrieb etabliert. Die als Universallokomotiven konzipierten Lokomotiven erwiesen sich als sehr robust und zuverlässig und prägten den Eisenbahnverkehr in den elektrifizierten Netzen Süd- und Mitteldeutschlands von den 1930er Jahren bis in die 1980er Jahre.

Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 (ab 1968 bei der DB Baureihe 144 bzw. ab bei der DR 1970 Baureihe 244) wurden ab 1930 von Walter Reichel entworfen. Mit ihrem Konzept als Mehrzweck-Elektrolok, die vor Güter- und Personenzüge gespannt werden konnte, kann dies als Pionierleistung betrachtet werden. Die ersten Maschinen wurden ab 1932 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) in Dienst gestellt, nachdem ein Jahr zuvor eine Vorserienlok (E 44 001) von Krauss-Maffei und den Siemens-Schuckertwerken (SSW, elektrischer Teil) entwickelt und durch die DR erprobt wurde. Die Fahrzeuge mit der Achsfolge Bo’Bo’ waren die ersten deutschen Serienelektroloks mit Drehgestellen ohne Laufachsen und Einzelachsantrieb und vorrangig für die ab 1933 neu elektrifizierte Strecke von Augsburg über die Geislinger Steige nach Stuttgart vorgesehen.

Die Lokomotiven bewährten sich dort, so dass weitere Loks an alle wichtigen bayerischen, mitteldeutschen und schlesischen Bahnbetriebswerke, in denen Elektrolokomotiven stationiert waren, geliefert wurden. 

Bis 1945 wurden die Lokomotiven wegen der militärstrategischen Bedeutung, immer mehr unter Verwendung von Heimbaustoffen, unter der Bezeichnung KEL 1 (Kriegsellok 1) beschafft. Insgesamt wurden 174 Maschinen gebaut, von denen jedoch etliche durch Kriegshandlungen einen Totalschaden erlitten und deshalb ausgemustert werden mussten.

Die Mehrzahl der Lokomotiven kam zur Deutschen Bundesbahn. Diese baute sogar sieben Loks nach, da es im Rahmen des Besatzungsstatuts untersagt war, völlig neue Lokomotiven zu entwickeln: 1950 die E 44 181, 1951 die E 44 182 und 183 sowie 1955 die E 44 184 bis 187. Insgesamt verfügte die DB über 125 Lokomotiven. Die DB rüstete mehrere Maschinen für den Wendezugbetrieb aus, kenntlich gemacht durch ein G hinter der Loknummer. Die E 44 mit elektrischer Bremse wurden durch ein W kenntlich gemacht. Diese Lokomotiven wurden u. a. auf der Höllentalbahn im Schwarzwald eingesetzt. Ab 1968 wurde bei der DB die E 44 als Baureihe 144 umgezeichnet. Die Lokomotiven mit elektrischer Bremse wurden in Baureihe 145 (Deutsche Bundesbahn) umgezeichnet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung:  Bo'Bo'
Länge über Puffer:  15.290 m
Drehzapfenabstand: 6.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.500 mm
Treibraddurchmesser:  1.250 mm
Höchstgeschwindigkeit:  90 km/h
Stundenleistung:  2.200 kW bei 76 km/h
Dauerleistung: 1.860 kW bei 86 km/h
Anfahrzugkraft:  196 kN
Stundenzugkraft: 104 kN
Dauerzugkraft: 78 kN
Dienstgewicht:  78,0 t
Achslast: 19,5 t
Stromsysteme:  15 kV 16 2/3 Hz, Oberleitung
Antrieb: Tatzlagerantrieb
Anzahl der Fahrstufen: 15
Transformator: OFA
Die DB 144 084-1, ex DB E 44 084, ex DRB E 44 084, ausgestellt am 09.09.2017 in der SVG Eisenbahn-Erlebniswelt Horb (Eigentum DB Museum Nürnberg, Leihgabe an die Eisenbahnerlebniswelt Horb). Die E44 wurde 1938 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 15650 (mechanischer Teil) gebaut, der elektrische Teil von SSW - Siemens-Schuckert-Werke GmbH in Berlin unter Fabriknummer 3417 und als E44 084 an die Deutsche Reichsbahn (DRB) geliefert. Die Ausmusterung bei der Deutsche Bundesbahn erfolgte 1984 im BW Würzburg, wo sie bis 1996 als Ersatzteilspender für die E 44 119 stand. Am 2.April 1996 wurde die Lok nach Lichtenfels überführt. Am 7.August 2002 wurde die Lok zusammen mit der E 44 059 als Leihgabe an die Pfalzbahn-Eisenbahnbetriebsgesellschaft in das ehemalige Bw Worms überführt. Schließlich wurde die Lok im Jahr 2011 nach Horb gebracht. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 waren die ersten Elektrolokomotiven in großer Stückzahl auf dem deutschen Schienennetz. Die E 44 stellt einen Meilenstein der Elektrolokomotiventwicklung dar, denn bei ihr wurde erstmals bei einer größeren Streckenlokomotive auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet, außerdem wurde der viele Jahre erfolgreiche Tatzlager-Antrieb etabliert. Die als Universallokomotiven konzipierten Lokomotiven erwiesen sich als sehr robust und zuverlässig und prägten den Eisenbahnverkehr in den elektrifizierten Netzen Süd- und Mitteldeutschlands von den 1930er Jahren bis in die 1980er Jahre. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 (ab 1968 bei der DB Baureihe 144 bzw. ab bei der DR 1970 Baureihe 244) wurden ab 1930 von Walter Reichel entworfen. Mit ihrem Konzept als Mehrzweck-Elektrolok, die vor Güter- und Personenzüge gespannt werden konnte, kann dies als Pionierleistung betrachtet werden. Die ersten Maschinen wurden ab 1932 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) in Dienst gestellt, nachdem ein Jahr zuvor eine Vorserienlok (E 44 001) von Krauss-Maffei und den Siemens-Schuckertwerken (SSW, elektrischer Teil) entwickelt und durch die DR erprobt wurde. Die Fahrzeuge mit der Achsfolge Bo’Bo’ waren die ersten deutschen Serienelektroloks mit Drehgestellen ohne Laufachsen und Einzelachsantrieb und vorrangig für die ab 1933 neu elektrifizierte Strecke von Augsburg über die Geislinger Steige nach Stuttgart vorgesehen. Die Lokomotiven bewährten sich dort, so dass weitere Loks an alle wichtigen bayerischen, mitteldeutschen und schlesischen Bahnbetriebswerke, in denen Elektrolokomotiven stationiert waren, geliefert wurden. Bis 1945 wurden die Lokomotiven wegen der militärstrategischen Bedeutung, immer mehr unter Verwendung von Heimbaustoffen, unter der Bezeichnung KEL 1 (Kriegsellok 1) beschafft. Insgesamt wurden 174 Maschinen gebaut, von denen jedoch etliche durch Kriegshandlungen einen Totalschaden erlitten und deshalb ausgemustert werden mussten. Die Mehrzahl der Lokomotiven kam zur Deutschen Bundesbahn. Diese baute sogar sieben Loks nach, da es im Rahmen des Besatzungsstatuts untersagt war, völlig neue Lokomotiven zu entwickeln: 1950 die E 44 181, 1951 die E 44 182 und 183 sowie 1955 die E 44 184 bis 187. Insgesamt verfügte die DB über 125 Lokomotiven. Die DB rüstete mehrere Maschinen für den Wendezugbetrieb aus, kenntlich gemacht durch ein G hinter der Loknummer. Die E 44 mit elektrischer Bremse wurden durch ein W kenntlich gemacht. Diese Lokomotiven wurden u. a. auf der Höllentalbahn im Schwarzwald eingesetzt. Ab 1968 wurde bei der DB die E 44 als Baureihe 144 umgezeichnet. Die Lokomotiven mit elektrischer Bremse wurden in Baureihe 145 (Deutsche Bundesbahn) umgezeichnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo'Bo' Länge über Puffer: 15.290 m Drehzapfenabstand: 6.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.500 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Stundenleistung: 2.200 kW bei 76 km/h Dauerleistung: 1.860 kW bei 86 km/h Anfahrzugkraft: 196 kN Stundenzugkraft: 104 kN Dauerzugkraft: 78 kN Dienstgewicht: 78,0 t Achslast: 19,5 t Stromsysteme: 15 kV 16 2/3 Hz, Oberleitung Antrieb: Tatzlagerantrieb Anzahl der Fahrstufen: 15 Transformator: OFA
Armin Schwarz

Die 147 019-4 (91 80 6147 019-4 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg steht am 09.09.2017 im Hbf Stuttgart.

Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35111 gebaut.
Die 147 019-4 (91 80 6147 019-4 D-DB) der DB Regio Baden-Württemberg steht am 09.09.2017 im Hbf Stuttgart. Die Bombardier Traxx P160 AC3 wurde 2016 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35111 gebaut.
Armin Schwarz

Steuerwagenvoraus erreicht der RB 39926 nach Heilbronn Hbf am 09.09.2017 den Hauptbahnhof Stuttgart.

Vorne ist der Doppelstock-Steuerwagen 1./2. Klasse (DoSto-Steuerwagen) D-DB 50 80 36-33 010-0 DABuzfa 760.0 (ehemaliger DR-Steuerwagen der Gattung DABgbuzf 3633).

TECHNISCHE DATEN vom Steuerwagen: 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  26.800 mm
Wagenkastenlänge:  26.190 mm
Wagenkastenbreite:  2.780 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.630 mm
Drehzapfenabstand: 19.500 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart:  Görlitz VI-S Do
Leergewicht:  48 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Bremsbauart:  KE-PR-A -mZ (D) [ep|NBÜ]
Sitzplätze:  31 in der 1.Klasse und 65 in der 2. Klasse
Toiletten:  1, behindertengerecht, geschlossenes System
Hersteller:  Deutsche Waggonbau AG (DWA), Werk Görlitz 
Baujahre: 1992 bis 1993
Gebaute Anzahl: 100
Bemerkungen: 1 Mehrzweckabteil; uneingeschränkt dieselloktauglich
Steuerwagenvoraus erreicht der RB 39926 nach Heilbronn Hbf am 09.09.2017 den Hauptbahnhof Stuttgart. Vorne ist der Doppelstock-Steuerwagen 1./2. Klasse (DoSto-Steuerwagen) D-DB 50 80 36-33 010-0 DABuzfa 760.0 (ehemaliger DR-Steuerwagen der Gattung DABgbuzf 3633). TECHNISCHE DATEN vom Steuerwagen: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.800 mm Wagenkastenlänge: 26.190 mm Wagenkastenbreite: 2.780 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.630 mm Drehzapfenabstand: 19.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Görlitz VI-S Do Leergewicht: 48 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Bremsbauart: KE-PR-A -mZ (D) [ep|NBÜ] Sitzplätze: 31 in der 1.Klasse und 65 in der 2. Klasse Toiletten: 1, behindertengerecht, geschlossenes System Hersteller: Deutsche Waggonbau AG (DWA), Werk Görlitz Baujahre: 1992 bis 1993 Gebaute Anzahl: 100 Bemerkungen: 1 Mehrzweckabteil; uneingeschränkt dieselloktauglich
Armin Schwarz

Modell eines alten Wagens der alten Wasseballastbahn (1888 bis 1965) der Turmbergbahn Karlsruhe-Durlach, ausgestellt in der Talstatioam, hier am 16.12.2017.
Modell eines alten Wagens der alten Wasseballastbahn (1888 bis 1965) der Turmbergbahn Karlsruhe-Durlach, ausgestellt in der Talstatioam, hier am 16.12.2017.
Armin Schwarz

Die Turmbergbahn Karlsruhe-Durlach am 16.12.2017, hier der Wagen 1 ohne  Fahrgastbetrieb in der Abtschen Ausweiche.
Die Turmbergbahn Karlsruhe-Durlach am 16.12.2017, hier der Wagen 1 ohne Fahrgastbetrieb in der Abtschen Ausweiche.
Armin Schwarz

Die Turmbergbahn Karlsruhe-Durlach am 16.12.2017, der Wagen 2 hat die Talstation erreicht.
Die Turmbergbahn Karlsruhe-Durlach am 16.12.2017, der Wagen 2 hat die Talstation erreicht.
Armin Schwarz

Rangierkupplung Typ RK 900 am 16.12.2017 im Hbf Frankfurt am Main an der 363 211-4 (98 80 3363 211-4 D-DB) der DB Cargo AG.

Eine Rangierkupplung ist eine spezielle automatische Kupplung, die üblicherweise an Rangierlokomotiven angebracht ist und vom Lokrangierführer gesteuert werden kann. Speziell bei den herkömmlichen Schraubenkupplungen ist kein manueller Kupplungsvorgang nötig, da die Rangierkupplung den Zughaken automatisch greifen und wieder loslassen kann. Zur schnelleren Abwicklung wird im Rangierbetrieb, wenn es das Bremsvermögen der Lokomotive, die zu bewegenden Massen und die Neigungsverhältnisse zulassen, auf die Verbindung der Hauptluftleitungskupplungen verzichtet; die Rangierkupplung ermöglicht keine selbsttätige Verbindung der Brems- oder elektrischer Verbindungen.
Rangierkupplung Typ RK 900 am 16.12.2017 im Hbf Frankfurt am Main an der 363 211-4 (98 80 3363 211-4 D-DB) der DB Cargo AG. Eine Rangierkupplung ist eine spezielle automatische Kupplung, die üblicherweise an Rangierlokomotiven angebracht ist und vom Lokrangierführer gesteuert werden kann. Speziell bei den herkömmlichen Schraubenkupplungen ist kein manueller Kupplungsvorgang nötig, da die Rangierkupplung den Zughaken automatisch greifen und wieder loslassen kann. Zur schnelleren Abwicklung wird im Rangierbetrieb, wenn es das Bremsvermögen der Lokomotive, die zu bewegenden Massen und die Neigungsverhältnisse zulassen, auf die Verbindung der Hauptluftleitungskupplungen verzichtet; die Rangierkupplung ermöglicht keine selbsttätige Verbindung der Brems- oder elektrischer Verbindungen.
Armin Schwarz

Deutschland / Detailaufnahmen / Kupplungen

1597 1200x876 Px, 16.03.2021

Die 363 211-4 (98 80 3363 211-4 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.12.2017 in den Hbf Frankfurt am Main.

Die Lok wurde 1963 bei Krupp unter der Fabriknummer 4623 gebaut und als DB V 60 1211 an die DB geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 211-7, zum 01.10.1987 wurde sie zur Kleinlok und somit zur DB 361 211-6. Im Jahr 1989 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und in DB 365 211-2 umgezeichnet. Nach der Modernisierung 2004 (u.a. neuer Caterpillar-Dieselmotor CAT 3412E DI-TTA) erfolgte dann die letzte Umzeichnung in die heutige DB 363 211-4.
Die 363 211-4 (98 80 3363 211-4 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.12.2017 in den Hbf Frankfurt am Main. Die Lok wurde 1963 bei Krupp unter der Fabriknummer 4623 gebaut und als DB V 60 1211 an die DB geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 211-7, zum 01.10.1987 wurde sie zur Kleinlok und somit zur DB 361 211-6. Im Jahr 1989 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und in DB 365 211-2 umgezeichnet. Nach der Modernisierung 2004 (u.a. neuer Caterpillar-Dieselmotor CAT 3412E DI-TTA) erfolgte dann die letzte Umzeichnung in die heutige DB 363 211-4.
Armin Schwarz

Die 363 211-4 (98 80 3363 211-4 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.12.2017 in den Hbf Frankfurt am Main.

Die Lok wurde 1963 bei Krupp unter der Fabriknummer 4623 gebaut und als DB V 60 1211 an die DB geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 211-7, zum 01.10.1987 wurde sie zur Kleinlok und somit zur DB 361 211-6. Im Jahr 1989 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und in DB 365 211-2 umgezeichnet. Nach der Modernisierung 2004 (u.a. neuer Caterpillar-Dieselmotor CAT 3412E DI-TTA) erfolgte dann die letzte Umzeichnung in die heutige DB 363 211-4.
Die 363 211-4 (98 80 3363 211-4 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 16.12.2017 in den Hbf Frankfurt am Main. Die Lok wurde 1963 bei Krupp unter der Fabriknummer 4623 gebaut und als DB V 60 1211 an die DB geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 261 211-7, zum 01.10.1987 wurde sie zur Kleinlok und somit zur DB 361 211-6. Im Jahr 1989 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und in DB 365 211-2 umgezeichnet. Nach der Modernisierung 2004 (u.a. neuer Caterpillar-Dieselmotor CAT 3412E DI-TTA) erfolgte dann die letzte Umzeichnung in die heutige DB 363 211-4.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte Straßenbahntriebzüge (VBK 248 und ein weiterer) der Verkehrsbetriebe Karlsruhe, vom Typ DUEWAG GT6-70D/N, erreichen am 16.12.2017, als Linie S2 nach Spöck, die Station Karlsruhe Marktplatz.
Zwei gekuppelte Straßenbahntriebzüge (VBK 248 und ein weiterer) der Verkehrsbetriebe Karlsruhe, vom Typ DUEWAG GT6-70D/N, erreichen am 16.12.2017, als Linie S2 nach Spöck, die Station Karlsruhe Marktplatz.
Armin Schwarz

Der Gelenk-Triebwagen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe VBK 337, ein Vossloh „Citylink NET 2012“ (NET=Niederflur Elektrotriebwagen) am 16.12.2017 in Karlsruhe, als Straßenbahn-Linie 1 nach Oberreut, an der Station Marktplatz.

Die Straßenbahn Karlsruhe ist neben der Stadtbahn das zweite schienengebundene öffentliche Personennahverkehrsmittel in Karlsruhe. Das von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) betriebene normalspurige Straßenbahnnetz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 71,5 Kilometern und wird teilweise auch von der Stadtbahn mitbenutzt. Die Straßenbahn ist Bestandteil des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) und besteht aus sieben regulären sowie drei Sonderlinien.
Der Gelenk-Triebwagen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe VBK 337, ein Vossloh „Citylink NET 2012“ (NET=Niederflur Elektrotriebwagen) am 16.12.2017 in Karlsruhe, als Straßenbahn-Linie 1 nach Oberreut, an der Station Marktplatz. Die Straßenbahn Karlsruhe ist neben der Stadtbahn das zweite schienengebundene öffentliche Personennahverkehrsmittel in Karlsruhe. Das von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) betriebene normalspurige Straßenbahnnetz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 71,5 Kilometern und wird teilweise auch von der Stadtbahn mitbenutzt. Die Straßenbahn ist Bestandteil des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) und besteht aus sieben regulären sowie drei Sonderlinien.
Armin Schwarz

Der Zweisystem-Stadtbahn-Triebzug AVG 855, ein DUEWAG GT8-100D/2S-M, der AVG Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG 851) am 12.09.2017, als Linie S 5 zur Rheinbergstraße, in Karlsruhe an der Station Marktplatz.

Ab 1997 wurde die zweite Generation Zweisystem-Stadtbahnwagen ausgeliefert. Durch moderne Drehstromtechnik war es möglich, die Einstiegshöhe auf 55 cm abzusenken. Somit kann man an Stationen, die mit Bahnsteigen dieser Höhe ausgestattet sind, niveaugleich in die Fahrzeuge eintreten oder einrollen. Doch auch an Stationen mit 38 oder 76 cm hohen Bahnsteigen wird das Ein- und Aussteigen erleichtert, denn es ist nur noch eine Stufe zu überwinden.

Die neuen Fahrzeuge werden statt von zwei Gleichstrom- von vier Drehstrommotoren angetrieben, jeder der Drehstrommotoren treibt eine Achse an. Auch die Karosserie erhielt ein Facelift. Das Design ist etwas runder und wirkt dadurch moderner und gefälliger.

Beibehalten wurde die Ausstattung in zahlreichen Bereichen mit zwei Systemen, dem der DB wie dem von AVG und VBK, z. B verfügen sie über zwei unterschiedliche Funksysteme und über zwei unterschiedliche Sicherungssysteme. Auch die automatische Umschaltung von einer Strom- und Betriebsart auf die andere wurde selbstverständlich beibehalten. Der Triebfahrzeugführer muss nichts machen, das Fahrzeug schaltet an den Systemwechselstellen selbstständig von 750 V auf 15 KV oder umgekehrt um.

Wie auch die erste Generation Zweisystem-Stadtbahnwagen wurden die Fahrzeuge als Zweirichtungsfahrzeuge gebaut. Daher verfügen sie über zwei Fahrerkabinen und jeweils vier Doppeltüren auf jeder Fahrzeugseite. Als Zweirichtungsfahrzeug ist der Wagen an Bug und Heck im Gegensatz zu den Einsystemwagen auch symmetrisch aufgebaut.

Insgesamt wurden 37 Wagen gebaut, die die Nummern 837 bis 844 und 849 bis 877 tragen.

Die Fahrzeuge sind jeweils als Straßenbahnen gemäß der BOStrab und als Eisenbahnfahrzeuge gemäß der EBO zugelassen. Außerdem sind sie steilstreckentauglich, so dass sie z.B. auf der Murgtalbahn auch auf dem Steilstreckenabschnitt zwischen Baiersbronn und Freudenstadt Hbf eingesetzt werden dürfen.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1997 – 2000
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung:  B'2'2'B'
Anzahl der Achsen: 8 (davon 4 angetriebene Achsen)
Länge über Kupplung: 37.610 mm
Länge über Wagenkasten: 36.570 mm
Drehzapfenabstand: 10.100 mm / 9.770 mm /10.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Treibraddurchmesser:  740 mm
Breite: 2.650 mm
Höhe: 3.860 mm
Zahl der Türen: 2 x 4 Doppeltüren
Leergewicht: 58,6 t
Dienstgewicht: 73,5 t (2/3 besetzt)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Gesamtleistung: 4 x 127 kW
Anzahl der Fahrmotoren: vier
Antrieb: Drehstrommotoren
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 1,6 m/s²
Bremse: Motorbremse, Federspeicherbremse, Schienenbremse
Steuerung: Vektorregelung
Kupplungstyp: Scharfenberg
Sitz-/Stehplätze: 97 / 118
Fußbodenhöhe:  630 mm / 880 mm
Einstiegshöhe: 580 mm
Stromversorgung: 750 V Gleichstrom oder 15 KV 16,7 Hz Wechselstrom
Das Fahrzeug schaltet an den Systemwechselstellen selbstständig von 750 V auf 15 KV oder umgekehrt um.
Der Zweisystem-Stadtbahn-Triebzug AVG 855, ein DUEWAG GT8-100D/2S-M, der AVG Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG 851) am 12.09.2017, als Linie S 5 zur Rheinbergstraße, in Karlsruhe an der Station Marktplatz. Ab 1997 wurde die zweite Generation Zweisystem-Stadtbahnwagen ausgeliefert. Durch moderne Drehstromtechnik war es möglich, die Einstiegshöhe auf 55 cm abzusenken. Somit kann man an Stationen, die mit Bahnsteigen dieser Höhe ausgestattet sind, niveaugleich in die Fahrzeuge eintreten oder einrollen. Doch auch an Stationen mit 38 oder 76 cm hohen Bahnsteigen wird das Ein- und Aussteigen erleichtert, denn es ist nur noch eine Stufe zu überwinden. Die neuen Fahrzeuge werden statt von zwei Gleichstrom- von vier Drehstrommotoren angetrieben, jeder der Drehstrommotoren treibt eine Achse an. Auch die Karosserie erhielt ein Facelift. Das Design ist etwas runder und wirkt dadurch moderner und gefälliger. Beibehalten wurde die Ausstattung in zahlreichen Bereichen mit zwei Systemen, dem der DB wie dem von AVG und VBK, z. B verfügen sie über zwei unterschiedliche Funksysteme und über zwei unterschiedliche Sicherungssysteme. Auch die automatische Umschaltung von einer Strom- und Betriebsart auf die andere wurde selbstverständlich beibehalten. Der Triebfahrzeugführer muss nichts machen, das Fahrzeug schaltet an den Systemwechselstellen selbstständig von 750 V auf 15 KV oder umgekehrt um. Wie auch die erste Generation Zweisystem-Stadtbahnwagen wurden die Fahrzeuge als Zweirichtungsfahrzeuge gebaut. Daher verfügen sie über zwei Fahrerkabinen und jeweils vier Doppeltüren auf jeder Fahrzeugseite. Als Zweirichtungsfahrzeug ist der Wagen an Bug und Heck im Gegensatz zu den Einsystemwagen auch symmetrisch aufgebaut. Insgesamt wurden 37 Wagen gebaut, die die Nummern 837 bis 844 und 849 bis 877 tragen. Die Fahrzeuge sind jeweils als Straßenbahnen gemäß der BOStrab und als Eisenbahnfahrzeuge gemäß der EBO zugelassen. Außerdem sind sie steilstreckentauglich, so dass sie z.B. auf der Murgtalbahn auch auf dem Steilstreckenabschnitt zwischen Baiersbronn und Freudenstadt Hbf eingesetzt werden dürfen. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1997 – 2000 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B'2'2'B' Anzahl der Achsen: 8 (davon 4 angetriebene Achsen) Länge über Kupplung: 37.610 mm Länge über Wagenkasten: 36.570 mm Drehzapfenabstand: 10.100 mm / 9.770 mm /10.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm Treibraddurchmesser: 740 mm Breite: 2.650 mm Höhe: 3.860 mm Zahl der Türen: 2 x 4 Doppeltüren Leergewicht: 58,6 t Dienstgewicht: 73,5 t (2/3 besetzt) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Gesamtleistung: 4 x 127 kW Anzahl der Fahrmotoren: vier Antrieb: Drehstrommotoren Beschleunigung: 1,0 m/s² Bremsverzögerung: 1,6 m/s² Bremse: Motorbremse, Federspeicherbremse, Schienenbremse Steuerung: Vektorregelung Kupplungstyp: Scharfenberg Sitz-/Stehplätze: 97 / 118 Fußbodenhöhe: 630 mm / 880 mm Einstiegshöhe: 580 mm Stromversorgung: 750 V Gleichstrom oder 15 KV 16,7 Hz Wechselstrom Das Fahrzeug schaltet an den Systemwechselstellen selbstständig von 750 V auf 15 KV oder umgekehrt um.
Armin Schwarz

Der Gelenk-Triebwagen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe VBK 326, ein Vossloh „Citylink NET 2012“ (NET=Niederflur Elektrotriebwagen) am 16.12.2017 in Karlsruhe, als Straßenbahn-Linie 4 nach Tivoli, an der Station Marktplatz.

Die Straßenbahn Karlsruhe ist neben der Stadtbahn das zweite schienengebundene öffentliche Personennahverkehrsmittel in Karlsruhe. Das von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) betriebene normalspurige Straßenbahnnetz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 71,5 Kilometern und wird teilweise auch von der Stadtbahn mitbenutzt. Die Straßenbahn ist Bestandteil des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) und besteht aus sieben regulären sowie drei Sonderlinien.
Der Gelenk-Triebwagen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe VBK 326, ein Vossloh „Citylink NET 2012“ (NET=Niederflur Elektrotriebwagen) am 16.12.2017 in Karlsruhe, als Straßenbahn-Linie 4 nach Tivoli, an der Station Marktplatz. Die Straßenbahn Karlsruhe ist neben der Stadtbahn das zweite schienengebundene öffentliche Personennahverkehrsmittel in Karlsruhe. Das von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) betriebene normalspurige Straßenbahnnetz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 71,5 Kilometern und wird teilweise auch von der Stadtbahn mitbenutzt. Die Straßenbahn ist Bestandteil des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) und besteht aus sieben regulären sowie drei Sonderlinien.
Armin Schwarz

Der Gelenk-Triebwagen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe VBK 326, ein Vossloh „Citylink NET 2012“ (NET=Niederflur Elektrotriebwagen) am 16.12.2017 in Karlsruhe, als Straßenbahn-Linie 4 nach Tivoli, an der Station Marktplatz.

Die Straßenbahn Karlsruhe ist neben der Stadtbahn das zweite schienengebundene öffentliche Personennahverkehrsmittel in Karlsruhe. Das von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) betriebene normalspurige Straßenbahnnetz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 71,5 Kilometern und wird teilweise auch von der Stadtbahn mitbenutzt. Die Straßenbahn ist Bestandteil des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) und besteht aus sieben regulären sowie drei Sonderlinien.
Der Gelenk-Triebwagen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe VBK 326, ein Vossloh „Citylink NET 2012“ (NET=Niederflur Elektrotriebwagen) am 16.12.2017 in Karlsruhe, als Straßenbahn-Linie 4 nach Tivoli, an der Station Marktplatz. Die Straßenbahn Karlsruhe ist neben der Stadtbahn das zweite schienengebundene öffentliche Personennahverkehrsmittel in Karlsruhe. Das von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) betriebene normalspurige Straßenbahnnetz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 71,5 Kilometern und wird teilweise auch von der Stadtbahn mitbenutzt. Die Straßenbahn ist Bestandteil des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) und besteht aus sieben regulären sowie drei Sonderlinien.
Armin Schwarz

Die 145 045-1 (91 80 6145 045-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 28.12.2017 mit einem KLV-Zug durch Weil am Rhein in Richtung DB Umschlagbahnhof Basel - Weil am Rhein.

Die TRAXX F140 AC besitzt ein Regio-Paket, und war auch ab 2011 eine Zeitlang an die DB Regio AG vermietet. Sie wurden 1999 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33363 gebaut.
Die 145 045-1 (91 80 6145 045-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt am 28.12.2017 mit einem KLV-Zug durch Weil am Rhein in Richtung DB Umschlagbahnhof Basel - Weil am Rhein. Die TRAXX F140 AC besitzt ein Regio-Paket, und war auch ab 2011 eine Zeitlang an die DB Regio AG vermietet. Sie wurden 1999 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33363 gebaut.
Armin Schwarz

Die BLS Cargo 507, Re 486 507-7 (91 85 4486 507-7 CH-BLSC) fährt am 28.12.2017 mit einem KLV-Zug durch Weil am Rhein in Richtung Basel.

Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34426 gebaut und an die BLS Cargo geliefert. Die Loks sind nur für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich zugelassen.

Der Erfolg im Güterverkehr veranlasste die BLS zehn weitere TRAXX zu bestellen im Gegensatz zur ersten Serie TRAXX F140 AC1 mit der Bezeichnung Re 485 001 bis 485 020, die nur unter Wechselstrom fahren können, können die TRAXX F140 MS Re 486 501 bis 486 510 auch unter 3.000 Volt Gleichstrom eingesetzt werden. Bombardier hatte seit der ersten Lieferung Verbesserungen vorgenommen. Dabei wurde der Lokomotivkasten optimiert und die Traktionsausrüstung mit moderneren Komponenten versehen. Eine Nachbeschaffung wäre noch möglich gewesen, hätte aber dazu geführt, dass die Lokomotiven nicht auf dem neuesten Stand waren und nicht unter der Gleichstromfahrleitung eingesetzt werden konnten. Die eingebauten Zugbeeinflussungssysteme erlauben den Einsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien (DACHI). Anfänglich waren die Lokomotiven in der Schweiz nur für den Einsatz auf Strecken mit konventioneller Zugbeinflussung und nicht auf ETCS Level 2-Strecken zugelassen. Die Re 486 können unter sich und mit den Re 485 und Lokomotiven der Baureihe 185/186 in Vielfachsteuerung eingesetzt werden.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Länge über Puffer:  18.900 mm
Höhe:  4.385 mm
Breite:  2.978 mm
Drehzapfenabstand:  10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Dienstmasse:  85 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Dauerleistung:  5.600 kW
Dauerzugkraft:  300 kN
Treibraddurchmesser:  1.250 mm
Stromsysteme:  15 kV 16,7 Hz, 25 kV 50 Hz Wechselstrom sowie 3 kV und 1,5 kV Gleichstrom
Antrieb:  Tatzlager
Die BLS Cargo 507, Re 486 507-7 (91 85 4486 507-7 CH-BLSC) fährt am 28.12.2017 mit einem KLV-Zug durch Weil am Rhein in Richtung Basel. Die TRAXX F140 MS wurde 2008 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34426 gebaut und an die BLS Cargo geliefert. Die Loks sind nur für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich zugelassen. Der Erfolg im Güterverkehr veranlasste die BLS zehn weitere TRAXX zu bestellen im Gegensatz zur ersten Serie TRAXX F140 AC1 mit der Bezeichnung Re 485 001 bis 485 020, die nur unter Wechselstrom fahren können, können die TRAXX F140 MS Re 486 501 bis 486 510 auch unter 3.000 Volt Gleichstrom eingesetzt werden. Bombardier hatte seit der ersten Lieferung Verbesserungen vorgenommen. Dabei wurde der Lokomotivkasten optimiert und die Traktionsausrüstung mit moderneren Komponenten versehen. Eine Nachbeschaffung wäre noch möglich gewesen, hätte aber dazu geführt, dass die Lokomotiven nicht auf dem neuesten Stand waren und nicht unter der Gleichstromfahrleitung eingesetzt werden konnten. Die eingebauten Zugbeeinflussungssysteme erlauben den Einsatz in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien (DACHI). Anfänglich waren die Lokomotiven in der Schweiz nur für den Einsatz auf Strecken mit konventioneller Zugbeinflussung und nicht auf ETCS Level 2-Strecken zugelassen. Die Re 486 können unter sich und mit den Re 485 und Lokomotiven der Baureihe 185/186 in Vielfachsteuerung eingesetzt werden. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.900 mm Höhe: 4.385 mm Breite: 2.978 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Dienstmasse: 85 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dauerleistung: 5.600 kW Dauerzugkraft: 300 kN Treibraddurchmesser: 1.250 mm Stromsysteme: 15 kV 16,7 Hz, 25 kV 50 Hz Wechselstrom sowie 3 kV und 1,5 kV Gleichstrom Antrieb: Tatzlager
Armin Schwarz

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