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Trenitalia E.401.006 (91 83 2401 006-x I-TI), ex FS E.402.006 (E.402A) rauscht am 21.07.2022 mit einem Intercity (IC) durch den Cinque Terre Bahnhof Corniglia in Richtung Levanto bzw.

(ID 790749)


Trenitalia E.401.006 (91 83 2401 006-x I-TI), ex FS E.402.006 (E.402A) rauscht am 21.07.2022 mit einem Intercity (IC) durch den Cinque Terre Bahnhof Corniglia in Richtung Levanto bzw. Genua (Genova). 

Corniglia hat zwar diesen Bahnhof an der Bahnstrecke Pisa–Genua, aber Corniglia ist das einzige Dorf der Cinque Terre (5 Dörfer) das nicht direkt am Meer, sondern auf einem Bergvorsprung in etwa 100 m Höhe, umgeben von drei großen Weinbergflächen und einer steilen Klippe zum Meer. So müsste man hier vom viel tiefer gelegenen Bahnhof aus über die Lardarina, eine lange Ziegelsteintreppe, laufen. 

Wer wie wir die Cinque Terre Card Treno (Zugkarte) hat, könnte sich aber auch mit den Minibusen des Cinque Terre Parks (im Preis der Cinque Terre Treno Card eingeschlossen) die über 1 km lange Strecke hinauf fahren lassen. Aber die Busse waren uns einfach zu voll. Mit der Karte hat man auch Zutritt zu den beiden gebührenpflichtigen Wanderwegen des Cinque Terre Parks.


Rechts auf den Felsvorsprung kann man Manarola erkennen.

Trenitalia E.401.006 (91 83 2401 006-x I-TI), ex FS E.402.006 (E.402A) rauscht am 21.07.2022 mit einem Intercity (IC) durch den Cinque Terre Bahnhof Corniglia in Richtung Levanto bzw. Genua (Genova).

Corniglia hat zwar diesen Bahnhof an der Bahnstrecke Pisa–Genua, aber Corniglia ist das einzige Dorf der Cinque Terre (5 Dörfer) das nicht direkt am Meer, sondern auf einem Bergvorsprung in etwa 100 m Höhe, umgeben von drei großen Weinbergflächen und einer steilen Klippe zum Meer. So müsste man hier vom viel tiefer gelegenen Bahnhof aus über die Lardarina, eine lange Ziegelsteintreppe, laufen.

Wer wie wir die Cinque Terre Card Treno (Zugkarte) hat, könnte sich aber auch mit den Minibusen des Cinque Terre Parks (im Preis der Cinque Terre Treno Card eingeschlossen) die über 1 km lange Strecke hinauf fahren lassen. Aber die Busse waren uns einfach zu voll. Mit der Karte hat man auch Zutritt zu den beiden gebührenpflichtigen Wanderwegen des Cinque Terre Parks.

Rechts auf den Felsvorsprung kann man Manarola erkennen.

Armin Schwarz 26.10.2022, 525 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 10/1, ISO400, Brennweite: 24/1

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Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Armin Schwarz

Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
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