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Der fünfteilige „Jazz“ ETR 425 042, ein Alstom Coradia Meridian, erreicht am 13.07.2022 als Trenitalia „Leonardo Express“ den Zielbahnhof Roma Termini (der Hauptbahnhof in

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Der fünfteilige „Jazz“ ETR 425 042, ein Alstom Coradia Meridian, erreicht am 13.07.2022 als Trenitalia „Leonardo Express“ den Zielbahnhof Roma Termini (der Hauptbahnhof in Rom). 

Der Trenitalia „Leonardo Express“ ist der Flughafentransfer (Airport Shuttle) zwischen dem Flughafen Flughafen Rom-Fiumicino (italienisch Aeroporto di Roma-Fiumicino “Leonardo da Vinci”) und dem Bahnhof Roma Termini im Stadtzentrum Roms. Der Zug verkehrt ohne Zwischenhalte, die Fahrzeit, vom Flughafen an der Mittelmeerküste, auf der rund 37 Kilometer langen Strecke dauert  32 Minuten. 
Der „Leonardo Express“ fährt ab Roma Termini von 05.35 bis 22.35 und ab Flughafen Fiumicino von 06.23 bis 23.23, jeweils im 15-Minuten-Takt verbindet (zu einigen Zeiten des Tages alle 30 Minuten). Der Leonardo express wird auch im Fall eines Streiks gewährleistet (eventuell mit Ersatzbussen). Im Bahnhofs Roma Termini fährt er von den Gleisen 23 und 24. 

Die einfache Fahrt kostet 14 ¤ (Stand: Oktober 2022), für ein Kind unter 12 ist die Mitfahrt kostenlos. Es wird nur die 1. Klasse angeboten. Die Tickets gewähren bereits den Zutritt zum Bahnsteig, müssen dort jedoch noch gesondert im Stempelautomaten entwertet werden. Wobei das bei den großen italienischen Bahnhöfen eh heute Standard ist, ohne gültige Fahrkarte kommt man nicht auf und an die Bahnsteige heran. 

Alternativen zum „Leonardo express“:
Trenitalia bietet mit der Linie FL1 des S-Bahn-ähnlichen Verkehrs der Stadt Rom zusätzlich zum Leonardo Express einen Viertelstundentakt nach Fiumicino an. Die preislich mit 8 ¤ (Stand: Oktober 2022) günstigere FL1 führt durch die Stadt weiter nach Fara bzw. Poggio Mirteto oder Orte, in Rom bieten sich zahlreiche Umsteigemöglichkeiten, Roma Termini wird hingegen nicht bedient (man muss in die FL 5 Umsteigen). 

Als weitere, nochmals günstigere Alternative bieten mehrere Unternehmen Shuttlebusse vom Terminal 3 des Flughafens zu den Bahnhöfen Termini, Ostiense und Tiburtina sowie zur Piazza Cavour über Valle Aurelia an.

Der fünfteilige „Jazz“ ETR 425 042, ein Alstom Coradia Meridian, erreicht am 13.07.2022 als Trenitalia „Leonardo Express“ den Zielbahnhof Roma Termini (der Hauptbahnhof in Rom).

Der Trenitalia „Leonardo Express“ ist der Flughafentransfer (Airport Shuttle) zwischen dem Flughafen Flughafen Rom-Fiumicino (italienisch Aeroporto di Roma-Fiumicino “Leonardo da Vinci”) und dem Bahnhof Roma Termini im Stadtzentrum Roms. Der Zug verkehrt ohne Zwischenhalte, die Fahrzeit, vom Flughafen an der Mittelmeerküste, auf der rund 37 Kilometer langen Strecke dauert 32 Minuten.
Der „Leonardo Express“ fährt ab Roma Termini von 05.35 bis 22.35 und ab Flughafen Fiumicino von 06.23 bis 23.23, jeweils im 15-Minuten-Takt verbindet (zu einigen Zeiten des Tages alle 30 Minuten). Der Leonardo express wird auch im Fall eines Streiks gewährleistet (eventuell mit Ersatzbussen). Im Bahnhofs Roma Termini fährt er von den Gleisen 23 und 24.

Die einfache Fahrt kostet 14 ¤ (Stand: Oktober 2022), für ein Kind unter 12 ist die Mitfahrt kostenlos. Es wird nur die 1. Klasse angeboten. Die Tickets gewähren bereits den Zutritt zum Bahnsteig, müssen dort jedoch noch gesondert im Stempelautomaten entwertet werden. Wobei das bei den großen italienischen Bahnhöfen eh heute Standard ist, ohne gültige Fahrkarte kommt man nicht auf und an die Bahnsteige heran.

Alternativen zum „Leonardo express“:
Trenitalia bietet mit der Linie FL1 des S-Bahn-ähnlichen Verkehrs der Stadt Rom zusätzlich zum Leonardo Express einen Viertelstundentakt nach Fiumicino an. Die preislich mit 8 ¤ (Stand: Oktober 2022) günstigere FL1 führt durch die Stadt weiter nach Fara bzw. Poggio Mirteto oder Orte, in Rom bieten sich zahlreiche Umsteigemöglichkeiten, Roma Termini wird hingegen nicht bedient (man muss in die FL 5 Umsteigen).

Als weitere, nochmals günstigere Alternative bieten mehrere Unternehmen Shuttlebusse vom Terminal 3 des Flughafens zu den Bahnhöfen Termini, Ostiense und Tiburtina sowie zur Piazza Cavour über Valle Aurelia an.

Armin Schwarz 04.10.2022, 537 Aufrufe, 0 Kommentare

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Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Armin Schwarz

Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
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