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Ehemaliger Privatgüterwagen 23 80 411 0 040-1[P] der Gattung BTmms 58 (ab 1964 der Gattung Lbs589), der Sandlerbräu AG, Kulmbach (heute zur Kulmbacher Brauerei AG), ein

(ID 860666)


Ehemaliger Privatgüterwagen 23 80 411 0 040-1[P] der Gattung BTmms 58 (ab 1964 der Gattung Lbs589), der Sandlerbräu AG, Kulmbach (heute zur Kulmbacher Brauerei AG), ein Behältertragwagen BTmms 58 mit beladen mit 5 pa-Behältern Ddikr 621/624 für 5 m³ Bier, am 21 April 2023 im DDM - Deutsches Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt (aufgenommen aus einem Zug heraus).

Der Wagen wurde 1964 von der Deutsche Waggon- und Maschinenfabriken (DWM) in Berlin-Spandau gebaut. 1971 entstand durch Fusion der Unternehmen DWM Berlin, SEAG Waggonbau Dreis-Tiefenbach und Rheinstahl Transporttechnik die Waggon Union (WU).

Die Behälter-Tragwagen:
Im nicht-begleiteten intermodalen Verkehr, auch Behälterverkehr genannt, werden nur Behältnisse ohne Motorfahrzeuge verladen. Für diesen „Von-Haus-zu-Haus“-Transport über Schiene und Straße mit Großbehältern wurde bereits von der Deutschen Reichsbahn in den 1930er Jahren begonnen, damals noch mit umgebauten Güterwagen-Untergestellen verschiedener Bauarten. Im „Von-Haus-zu-Haus“-Verkehr der DR waren schon verschiedene genormte Klein- und Großbehälter im Einsatz, in denen flüssige oder feste Güter transportiert werden konnten. Der wahrscheinlich erste Behältertragwagen in Deutschland war der 1924 auf der Eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin vorgestellte „Kesselwagen mit abnehmbaren Kesseln“.Dieser von der Friedrich Krupp AG gebaute Flachwagen hatte vier rollbare Kessel.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten beide deutsche Eisenbahnverwaltungen, die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Reichsbahn, diesen kombinierten Verkehr weiter aus. Dafür wurden Güterwagen mit Vorrichtungen zur Aufnahme von genormten Behälter umgebaut bzw. später neue konstruiert. Diese neuen Wagen waren die „Großbehälter-Tragwagen“, auch Behälter-Tragwagen (BT-Wagen) genannt.

Die ersten Großbehälter-Tragwagen waren die 1949 aus zweiachsigen gedeckten Güterwagen gebauten „BT 10“ sowie die aus offenen Güterwagen gebauten „BT 30“. Diese Wagen waren für drei Großbehälter ausgelegt. Der erste neugebaute Behältertragwagen der Bundesbahn war der „BTs 50“ (Lbs 578) für drei Großbehälter, danach folgte der „BTmms 51“ (Laabs 588) für sechs Behälter. Allerdings handelt es sich bei dem „BTmms 51“ um zwei verbundene BTs 50. Der „BTms 55“ (Lbs 584), ab 1955 gebaut, war der erste Wagen für vier Großbehälter und auch der meistgebaute mit ca. 2438 Stück. Der erste Wagen für fünf Großbehälter war der neu entwickelte „BTmms 58“ (Lbs 589) von 1959. Hiervon wurden bis 1966 insgesamt  2.100 Stück gebaut. Die letzte Entwicklung der Deutschen Bundesbahn war der Lbgjs598, der zwischen 1966 und 1971 gebaut wurde. Diese Wagen waren auch für den Transport von Containern eingerichtet, nach Ausbau der Einrichtungen für den Transport von Großbehältern ab 1983 wurden sie zu reinen Containertragwagen.

Ab 1964 erhielten die Behältertragwagen die UIC-Kennzeichnung und daher den Gattungsbuchstaben Lb.... So wurde beispielsweise aus einem „BT 10“ ein „Lb 576“, und aus dem pa-Behälter wurde ein Mittelcontainer. Die pa-Behälter wurden bei der Deutschen Bundesbahn von speziellen Sattelaufliegern (Ackermann B 900) oder mit speziellen Anhängern. Mit dem verstärkten Aufkommen der ISO-Container ab 1966 ging der pa-Behälter-Verkehr zurück.

Ehemaliger Privatgüterwagen 23 80 411 0 040-1[P] der Gattung BTmms 58 (ab 1964 der Gattung Lbs589), der Sandlerbräu AG, Kulmbach (heute zur Kulmbacher Brauerei AG), ein Behältertragwagen BTmms 58 mit beladen mit 5 pa-Behältern Ddikr 621/624 für 5 m³ Bier, am 21 April 2023 im DDM - Deutsches Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt (aufgenommen aus einem Zug heraus).

Der Wagen wurde 1964 von der Deutsche Waggon- und Maschinenfabriken (DWM) in Berlin-Spandau gebaut. 1971 entstand durch Fusion der Unternehmen DWM Berlin, SEAG Waggonbau Dreis-Tiefenbach und Rheinstahl Transporttechnik die Waggon Union (WU).

Die Behälter-Tragwagen:
Im nicht-begleiteten intermodalen Verkehr, auch Behälterverkehr genannt, werden nur Behältnisse ohne Motorfahrzeuge verladen. Für diesen „Von-Haus-zu-Haus“-Transport über Schiene und Straße mit Großbehältern wurde bereits von der Deutschen Reichsbahn in den 1930er Jahren begonnen, damals noch mit umgebauten Güterwagen-Untergestellen verschiedener Bauarten. Im „Von-Haus-zu-Haus“-Verkehr der DR waren schon verschiedene genormte Klein- und Großbehälter im Einsatz, in denen flüssige oder feste Güter transportiert werden konnten. Der wahrscheinlich erste Behältertragwagen in Deutschland war der 1924 auf der Eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin vorgestellte „Kesselwagen mit abnehmbaren Kesseln“.Dieser von der Friedrich Krupp AG gebaute Flachwagen hatte vier rollbare Kessel.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten beide deutsche Eisenbahnverwaltungen, die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Reichsbahn, diesen kombinierten Verkehr weiter aus. Dafür wurden Güterwagen mit Vorrichtungen zur Aufnahme von genormten Behälter umgebaut bzw. später neue konstruiert. Diese neuen Wagen waren die „Großbehälter-Tragwagen“, auch Behälter-Tragwagen (BT-Wagen) genannt.

Die ersten Großbehälter-Tragwagen waren die 1949 aus zweiachsigen gedeckten Güterwagen gebauten „BT 10“ sowie die aus offenen Güterwagen gebauten „BT 30“. Diese Wagen waren für drei Großbehälter ausgelegt. Der erste neugebaute Behältertragwagen der Bundesbahn war der „BTs 50“ (Lbs 578) für drei Großbehälter, danach folgte der „BTmms 51“ (Laabs 588) für sechs Behälter. Allerdings handelt es sich bei dem „BTmms 51“ um zwei verbundene BTs 50. Der „BTms 55“ (Lbs 584), ab 1955 gebaut, war der erste Wagen für vier Großbehälter und auch der meistgebaute mit ca. 2438 Stück. Der erste Wagen für fünf Großbehälter war der neu entwickelte „BTmms 58“ (Lbs 589) von 1959. Hiervon wurden bis 1966 insgesamt 2.100 Stück gebaut. Die letzte Entwicklung der Deutschen Bundesbahn war der Lbgjs598, der zwischen 1966 und 1971 gebaut wurde. Diese Wagen waren auch für den Transport von Containern eingerichtet, nach Ausbau der Einrichtungen für den Transport von Großbehältern ab 1983 wurden sie zu reinen Containertragwagen.

Ab 1964 erhielten die Behältertragwagen die UIC-Kennzeichnung und daher den Gattungsbuchstaben Lb.... So wurde beispielsweise aus einem „BT 10“ ein „Lb 576“, und aus dem pa-Behälter wurde ein Mittelcontainer. Die pa-Behälter wurden bei der Deutschen Bundesbahn von speziellen Sattelaufliegern (Ackermann B 900) oder mit speziellen Anhängern. Mit dem verstärkten Aufkommen der ISO-Container ab 1966 ging der pa-Behälter-Verkehr zurück.

Armin Schwarz 02.09.2024, 841 Aufrufe, 0 Kommentare

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Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) eingestellt als 25 80 4371 621-0 D-ATG am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der vier Ringe (Audi), bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Diese Wagen wurden ab ca. 2010 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut. Die Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich.

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.1)
Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2)
Länge über Puffer: 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm
Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm
Ladebreite: 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 31.000 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t)
Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t
Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t)
Anzahl der Radvorleger: 64
Höhe Geländer oben: 600 mm
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1
Vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854) der DB Cargo Logistics GmbH (ex DB Schenker ATG) eingestellt als 25 80 4371 621-0 D-ATG am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der vier Ringe (Audi), bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Diese Wagen wurden ab ca. 2010 von der damaligen DB Waggonbau Niesky GmbH gebaut. Die Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, SUVs und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (bis 34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 560.1) Erstes Baujahr der Wagengattung: 2007 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (2 x 2) Länge über Puffer: 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): äußere 840 mm und mittlere 730 mm Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Ladelänge waagerechter Teil untere Ebene: 19.400 mm Ladebreite: 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 31.000 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 33,0 t (ab Streckenklasse B, bei A 29,0 t) Max. Zuladung der Ladeebenen: unten und oben jeweils max. 18 t Max. Gewicht je Pkw: 2.800 kg (Radlast max. 1 t) Anzahl der Radvorleger: 64 Höhe Geländer oben: 600 mm Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816 M Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE / G1
Armin Schwarz

Vierachsiger Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 560.2 der SITFA - Società Italiana Trasporti Ferroviari Autoveicoli S.p.A. (Moncalieri, Italien), eingestellt als 25 80 4363 985-9 D-SITFA, am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der bekannten Marke aus Ingolstadt, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Gebaut wurde der Wagen von der Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei).

Wagen der Bauart 560.2 werden für den internationalen Transport von PKWs, Geländewagen, und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter.  

Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers (Bauart 560.2)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4
Laufraddurchmesser (neu): 840 mm
Länge über Puffer: 31.000 mm
Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Ladebreite: 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: ca. 29.600 kg
Nutzlast: 33,5 t (unten max. 18 t / oben max. 18 t)
Abstand der äußeren Radsätze: 25.160 mm (10.000 / 5.160 / 10.000 mm) 
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A (K)
Bremssohle: Jurid 816 M
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Vierachsiger Doppelstock-Autotransportwagen der Gattung Laaers 560.2 der SITFA - Società Italiana Trasporti Ferroviari Autoveicoli S.p.A. (Moncalieri, Italien), eingestellt als 25 80 4363 985-9 D-SITFA, am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der bekannten Marke aus Ingolstadt, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Gebaut wurde der Wagen von der Tatravagónka a.s. in Poprad (Slowakei). Wagen der Bauart 560.2 werden für den internationalen Transport von PKWs, Geländewagen, und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (34 t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Der große Unterschied zwischen den Laaers-Wagen der Bauart 560.2 (wie hier) und der Bauart 560.1 sind das Lastgrenzenraster (Max. Zuladung), zudem ist die Bauart 560.2 meist 500 kg leichter. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Durch die Entwicklung eines veränderten Ladungssicherungssystems wurde den Kundenanforderungen nach optimierten Transportmöglichkeiten für Fahrzeuge mit niedrigerer Bodenfreiheit Rechnung getragen. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers (Bauart 560.2) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Laufraddurchmesser (neu): 840 mm Länge über Puffer: 31.000 mm Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Ladebreite: 2.950 (unten) / 2.750 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: ca. 29.600 kg Nutzlast: 33,5 t (unten max. 18 t / oben max. 18 t) Abstand der äußeren Radsätze: 25.160 mm (10.000 / 5.160 / 10.000 mm) Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A (K) Bremssohle: Jurid 816 M Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Offener vierachsiger Doppelstock-Autotransportwaggon 27 80 4371 560-8 D-TWA, der Gattung Laaers (TWA-Bezeichnung LAE3), TWA – TRANSWAGGON GmbH (Hamburg), am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der bekannten Marke aus Ingolstadt, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Der Wagen wurde 2017 von der ELH Waggonbau Niesky GmbH gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers 560 (TWA-Bezeichnung LAE3)
Hersteller: ELH Waggonbau Niesky GmbH, Baujahr 2017
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): 840 mm (außen) / 730 mm (mittleren)
Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 32.000 kg
Nutzlast: 30,0 t bei Streckenklasse A, 32,0 t ab Streckenklasse B
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A
Handbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Offener vierachsiger Doppelstock-Autotransportwaggon 27 80 4371 560-8 D-TWA, der Gattung Laaers (TWA-Bezeichnung LAE3), TWA – TRANSWAGGON GmbH (Hamburg), am 24 Oktober 2026 im Zugverband, beladen mit Autos der bekannten Marke aus Ingolstadt, bei der Zugdurchfahrt in Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Der Wagen wurde 2017 von der ELH Waggonbau Niesky GmbH gebaut. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers 560 (TWA-Bezeichnung LAE3) Hersteller: ELH Waggonbau Niesky GmbH, Baujahr 2017 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): 840 mm (außen) / 730 mm (mittleren) Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 32.000 kg Nutzlast: 30,0 t bei Streckenklasse A, 32,0 t ab Streckenklasse B Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A Handbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Leerer offener vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 27 80 4371 031-0 D-ARS, der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854), der ARS Altmann AG, am 22 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld.

Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, Geländewagen, und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (34t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden.

Der Laaers 560.1 ist eine neu entwickelte Autotransportwageneinheit und besteht aus zwei zweiachsigen Wagenelementen, die mit einer im Betrieb nicht trennbaren Kurzkupplung (mit einer Bruchkraft von 1.000 kN) miteinander verbunden sind. Sie verfügt über stufenlos verstellbare Hebe- und Senkeinrichtungen für die oberen Ladeebenen. Sowohl die beiden unteren als auch die beiden oberen Ladeebenen der Wageneinheit sind jeweils für 9 t Zuladung ausgelegt. Die Lastgrenze für die Wageneinheit beträgt max. 34 t (je Wageneinheitshälfte 17 t). Die Struktur der Wageneinheiten ist für Pkw / Van mit einem Gesamtgewicht von 2800 kg und Radlasten von 1000 kg ausgelegt.

Die oberen Ladeebenen sind über jeweils vier dreigängige Spindeln und Tragsäulen mit dem Untergestell verbunden. Die Säulenpaare lassen sich getrennt bedienen, damit die oberen Ladeebenen an den Fahrzeugenden - notwendig zur Be- und Entladung - rampenartig gestellt werden können. 

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Laaers 560.1 (BA 5.854),
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 31.000 mm
Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm
Laufraddurchmesser (neu): 840 mm (außen) / 730 mm (mittleren)
Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 30.000 kg
Nutzlast: 34,0 t ab Streckenklasse B (max. 17 t pro Ebene)
Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A
Verwendungsfähigkeit: TEN GE
Leerer offener vierachsiger (2 x zweiachsiger) Doppelstock-Autotransportwagen, 27 80 4371 031-0 D-ARS, der Gattung Laaers 560.1 (BA 5.854), der ARS Altmann AG, am 22 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Siegen-Eiserfeld. Diese Waggons haben zwei Ladeebenen und sind für den europaweiten Transport geeignet. Sie werden für den internationalen Transport von PKWs, Geländewagen, und Vans eingesetzt und bieten maximale Flexibilität durch eine stufenlos verstellbare obere Ladeebene. Aufgrund der hohen Lastgrenze (34t) ist der Transport von besonders schweren Fahrzeugen der genannten Typen möglich. Damit sowohl ein typenreiner Transport als auch eine Mischverladung in den unterschiedlichen Lademaßen möglich ist, kann die obere Ladeebene hinsichtlich der Transportstellungen stufenlos eingestellt werden. Der Laaers 560.1 ist eine neu entwickelte Autotransportwageneinheit und besteht aus zwei zweiachsigen Wagenelementen, die mit einer im Betrieb nicht trennbaren Kurzkupplung (mit einer Bruchkraft von 1.000 kN) miteinander verbunden sind. Sie verfügt über stufenlos verstellbare Hebe- und Senkeinrichtungen für die oberen Ladeebenen. Sowohl die beiden unteren als auch die beiden oberen Ladeebenen der Wageneinheit sind jeweils für 9 t Zuladung ausgelegt. Die Lastgrenze für die Wageneinheit beträgt max. 34 t (je Wageneinheitshälfte 17 t). Die Struktur der Wageneinheiten ist für Pkw / Van mit einem Gesamtgewicht von 2800 kg und Radlasten von 1000 kg ausgelegt. Die oberen Ladeebenen sind über jeweils vier dreigängige Spindeln und Tragsäulen mit dem Untergestell verbunden. Die Säulenpaare lassen sich getrennt bedienen, damit die oberen Ladeebenen an den Fahrzeugenden - notwendig zur Be- und Entladung - rampenartig gestellt werden können. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Laaers 560.1 (BA 5.854), Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 31.000 mm Achsabstände: 10.000 mm / 5.160 mm / 10.000 mm Laufraddurchmesser (neu): 840 mm (außen) / 730 mm (mittleren) Ladelänge: 30.070 mm (unten) / 30.550 mm (oben) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 30.000 kg Nutzlast: 34,0 t ab Streckenklasse B (max. 17 t pro Ebene) Kleinster befahrb. Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A Verwendungsfähigkeit: TEN GE
Armin Schwarz