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Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug)

(ID 910125)


Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. 

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt.  Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag.

Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.
Bezeichnungen und Eigentümer waren:
• 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn)
• 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn)
• 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn)
• 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH)
• seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau

Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung.

Eingebaute Motoren:
Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS.

seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS.

Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen.

Armin Schwarz 05.03.2026, 308 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die an die BEG - Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH (Dinslaken) vermietete 274 103-7 (98 80 0274 103-7 D-NRAIL) eine MaK G 1205 BB der northrail GmbH (Hamburg) fährt am 22 Oktober 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

Die Lok wurde 1993 von der Maschinenbau Kiel (MaK) unter der Fabriknummer 1000891 für die Bayernwerk AG in Schwandorf (ab 2000 e.on Kraftwerke GmbH) als  M 21 gebaut. Im November 2002 wurde sie dann an die OHE - Osthannoversche Eisenbahnen AG in Celle verkauft wo sie als  150006  lief. Im Dezember 2009 wurde sie dann an die Vermietungsfirma Northrail GmbH (Hamburg) verkauft und hatte dort schon einige Mietstationen. 

Die MaK G 1205
1991 wurden unter der Typenbezeichnung G1205 zwölf dieselhydraulische Lokomotiven mit Caterpillar-Dieselmotoren für Eisenbahn und Häfen (EH) in Duisburg gebaut. Später wurde diese Typenbezeichnung für die vierachsigen Loks des dritten Standardprogramms (3. Generation) übernommen. Diese besitzen nun den MTU-Motor 12V396TC14 mit einer Leistung von 1.180 kW, und im Bereich der Leittechnik und Hilfsbetriebe wurde sie analog zur G 765 dem neuesten Stand der Technik angepasst.

Die Achsfolge der MaK G 1205 ist B’B’. Sie hat eine Leistung von wahlweise 1.120 kW (die 12 Loks der EH) oder 1.180 kW und erreicht je nach Ausführung eine maximale Geschwindigkeit von 60 km/h (die 12 Loks der EH), 80 km/h oder 100 km/h (2 Loks für Banverket/Schweden). Eingebaut wurden Motoren von Caterpillar oder MTU. Ihre Dienstgewicht beträgt je nach Version 80 t oder 88 t. Ihr Tankinhalt beträgt 2.500 l oder 3.000 l.

Die MaK G 1205 wurde zwischen 1991 und 1997 insgesamt 31 Loks gebaut. Davon gingen allein zwölf Exemplare (1. Serie) an die Eisenbahn und Häfen (EH) in Duisburg. Weitere 17 Exemplare (2. Serie) gingen an unterschiedliche Kunden, diese hatte den MTU V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor MTU 12V 396 TC14 mit einer Leistung von 1.180 kW mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Jahr 1995 wurden zudem zwei Exemplare für Banverket in Schweden gebaut, diese hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Die letzten drei Lokomotiven (1995 und 1997) wurden unter der Firmenbezeichnung Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) hergestellt.

TECHNISCHE DATEN der G 1205 der 2. Serie:
Baujahre: 1992 bis 1997 (17 Stück)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Antriebart:  dieselhydraulisch
Achsfolge: B'B' 
Länge über Puffer: 12.800 mm
Drehzapfenabstand: 6.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
größte Breite: 3.100 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Motor: V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor MTU 12V 396 TC14 
Leistung: 1.180 kW (1.604 PS) bei 1.800 U/min
Strömungsgetriebe: Voith L 5r4U2
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m
Dienstgewicht: 80 t
Kraftstoffvorrat: 2.500 l

Motorhauptdaten:
Hersteller: MTU - Motoren- und Turbinen-Union Friedrichshafen GmbH
Motortyp: V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung im Motorkühlwasserkreislauf
Motorenbauform: 90°-V-Motor
Motorhubraum: 47,52 Liter (Bohrung Ø 165 mm x 185 mm Hub)
Abmessung (L x B x H): 2.238 mm x 1.522 mm x 1.347 mm)
Motorgewicht (trocken): 3.670 kg
Leistung: 1.180 kW (1.604 PS) bei 1.800 U/min
Nenndrehzahl: 1.800 U/min

Weiterentwicklung für Belgien
Für die Belange der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS) wurde eine Weiterentwicklung der G 1205 zugeschnitten. Diese wird als HLR 77 bezeichnet. Zwischen 1999 und 2005 wurden insgesamt 170 Lokomotiven an die SNCB geliefert. Sie sind dort als HLD 7701 bis 7870 eingereiht. Diese Maschinen sind mit einem belgischen Dieselmotor, vom Typ 6DZC-1000-144A des Herstellers ABC - Anglo-Belgian Cooperation, mit einer Leistung von 1.150 kW ausgerüstet. 
Die HLD77 ist eine speziell auf die Belange der Belgischen Staatsbahn (SNCB) zugeschnittene Weiterentwicklung der G 1205. Neben dem belgischen Dieselmotor und dem elektrischen Hilfsbetriebekonzept ohne Hydrostatikanlage unterscheidet die HLD 77 sich in zahlreichen Details von den Standardloks. Das Turbowendegetriebe verfügt über ein im Stillstand schaltbares Stufengetriebe für zwei Geschwindigkeitsbereiche.
Die an die BEG - Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH (Dinslaken) vermietete 274 103-7 (98 80 0274 103-7 D-NRAIL) eine MaK G 1205 BB der northrail GmbH (Hamburg) fährt am 22 Oktober 2026 solo auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Die Lok wurde 1993 von der Maschinenbau Kiel (MaK) unter der Fabriknummer 1000891 für die Bayernwerk AG in Schwandorf (ab 2000 e.on Kraftwerke GmbH) als "M 21"gebaut. Im November 2002 wurde sie dann an die OHE - Osthannoversche Eisenbahnen AG in Celle verkauft wo sie als "150006" lief. Im Dezember 2009 wurde sie dann an die Vermietungsfirma Northrail GmbH (Hamburg) verkauft und hatte dort schon einige Mietstationen. Die MaK G 1205 1991 wurden unter der Typenbezeichnung G1205 zwölf dieselhydraulische Lokomotiven mit Caterpillar-Dieselmotoren für Eisenbahn und Häfen (EH) in Duisburg gebaut. Später wurde diese Typenbezeichnung für die vierachsigen Loks des dritten Standardprogramms (3. Generation) übernommen. Diese besitzen nun den MTU-Motor 12V396TC14 mit einer Leistung von 1.180 kW, und im Bereich der Leittechnik und Hilfsbetriebe wurde sie analog zur G 765 dem neuesten Stand der Technik angepasst. Die Achsfolge der MaK G 1205 ist B’B’. Sie hat eine Leistung von wahlweise 1.120 kW (die 12 Loks der EH) oder 1.180 kW und erreicht je nach Ausführung eine maximale Geschwindigkeit von 60 km/h (die 12 Loks der EH), 80 km/h oder 100 km/h (2 Loks für Banverket/Schweden). Eingebaut wurden Motoren von Caterpillar oder MTU. Ihre Dienstgewicht beträgt je nach Version 80 t oder 88 t. Ihr Tankinhalt beträgt 2.500 l oder 3.000 l. Die MaK G 1205 wurde zwischen 1991 und 1997 insgesamt 31 Loks gebaut. Davon gingen allein zwölf Exemplare (1. Serie) an die Eisenbahn und Häfen (EH) in Duisburg. Weitere 17 Exemplare (2. Serie) gingen an unterschiedliche Kunden, diese hatte den MTU V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor MTU 12V 396 TC14 mit einer Leistung von 1.180 kW mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Jahr 1995 wurden zudem zwei Exemplare für Banverket in Schweden gebaut, diese hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Die letzten drei Lokomotiven (1995 und 1997) wurden unter der Firmenbezeichnung Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) hergestellt. TECHNISCHE DATEN der G 1205 der 2. Serie: Baujahre: 1992 bis 1997 (17 Stück) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Antriebart: dieselhydraulisch Achsfolge: B'B' Länge über Puffer: 12.800 mm Drehzapfenabstand: 6.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm größte Breite: 3.100 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) Motor: V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor MTU 12V 396 TC14 Leistung: 1.180 kW (1.604 PS) bei 1.800 U/min Strömungsgetriebe: Voith L 5r4U2 Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 80 t Kraftstoffvorrat: 2.500 l Motorhauptdaten: Hersteller: MTU - Motoren- und Turbinen-Union Friedrichshafen GmbH Motortyp: V12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung im Motorkühlwasserkreislauf Motorenbauform: 90°-V-Motor Motorhubraum: 47,52 Liter (Bohrung Ø 165 mm x 185 mm Hub) Abmessung (L x B x H): 2.238 mm x 1.522 mm x 1.347 mm) Motorgewicht (trocken): 3.670 kg Leistung: 1.180 kW (1.604 PS) bei 1.800 U/min Nenndrehzahl: 1.800 U/min Weiterentwicklung für Belgien Für die Belange der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS) wurde eine Weiterentwicklung der G 1205 zugeschnitten. Diese wird als HLR 77 bezeichnet. Zwischen 1999 und 2005 wurden insgesamt 170 Lokomotiven an die SNCB geliefert. Sie sind dort als HLD 7701 bis 7870 eingereiht. Diese Maschinen sind mit einem belgischen Dieselmotor, vom Typ 6DZC-1000-144A des Herstellers ABC - Anglo-Belgian Cooperation, mit einer Leistung von 1.150 kW ausgerüstet. Die HLD77 ist eine speziell auf die Belange der Belgischen Staatsbahn (SNCB) zugeschnittene Weiterentwicklung der G 1205. Neben dem belgischen Dieselmotor und dem elektrischen Hilfsbetriebekonzept ohne Hydrostatikanlage unterscheidet die HLD 77 sich in zahlreichen Details von den Standardloks. Das Turbowendegetriebe verfügt über ein im Stillstand schaltbares Stufengetriebe für zwei Geschwindigkeitsbereiche.
Armin Schwarz

Ein ET 423 der S-Bahn Rhein-Main, vermutlich am Rückweg von der Revision nach Hause, fährt am 16 Oktober 2026 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. In Siegen geht es dann auf die Dillstrecke in Richtung Frankfurt. Der vierteilige Elektrotriebzug der S-Bahn Rhein-Main (DB Regio Mitte) besteht aus den Einheiten 423 885-3, 433 885-1, 433 385-2 und 423 385-4.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Ein ET 423 der S-Bahn Rhein-Main, vermutlich am Rückweg von der Revision nach Hause, fährt am 16 Oktober 2026 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. In Siegen geht es dann auf die Dillstrecke in Richtung Frankfurt. Der vierteilige Elektrotriebzug der S-Bahn Rhein-Main (DB Regio Mitte) besteht aus den Einheiten 423 885-3, 433 885-1, 433 385-2 und 423 385-4. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Armin Schwarz

Ein ET 423 der S-Bahn Rhein-Main, vermutlich am Rückweg von der Revision nach Hause, fährt am 16 Oktober 2026 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. In Siegen geht es dann auf die Dillstrecke in Richtung Frankfurt. Der vierteilige Elektrotriebzug der S-Bahn Rhein-Main (DB Regio Mitte) besteht aus den Einheiten 423 885-3, 433 885-1, 433 385-2 und 423 385-4.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Ein ET 423 der S-Bahn Rhein-Main, vermutlich am Rückweg von der Revision nach Hause, fährt am 16 Oktober 2026 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. In Siegen geht es dann auf die Dillstrecke in Richtung Frankfurt. Der vierteilige Elektrotriebzug der S-Bahn Rhein-Main (DB Regio Mitte) besteht aus den Einheiten 423 885-3, 433 885-1, 433 385-2 und 423 385-4. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.
Armin Schwarz

Und noch eine S-Bahn in Kirchen/Sieg. Der vierteilige Elektrotriebzug 430 058 / 431 058 / 431 558 / 430 558 der S-Bahn Stuttgart (DB Regio AG - Baden-Württemberg) fährt am 16 Oktober 2026, wohl auf Werkstattfahrt, durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
Und noch eine S-Bahn in Kirchen/Sieg. Der vierteilige Elektrotriebzug 430 058 / 431 058 / 431 558 / 430 558 der S-Bahn Stuttgart (DB Regio AG - Baden-Württemberg) fährt am 16 Oktober 2026, wohl auf Werkstattfahrt, durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln.
Armin Schwarz