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Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart auf Abwegen.....

(ID 768875)


Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart auf Abwegen.....
Der vierteilige Elektrotriebzug 423 843-2 / 433 843-0 / 433 343-1 / 423 343-3 ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 (3. Bauserie) der S-Bahn Stuttgart fährt am 11.03.2022 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Nochmal einen lieben Gruß an den netten Tf zurück.

Die Triebzüge der Baureihe 423/433 sind S-Bahn-Triebzüge, die seit 1998 den Vorgänger DB-Baureihe 420 ablösen. Die Fahrzeuge wurden ursprünglich für die S-Bahn München konzipiert, kommen aber auch bei der S-Bahn Köln, der S-Bahn Stuttgart und der S-Bahn Rhein-Main zum Einsatz. Mit Baureihe 423 werden die beiden angetriebenen Endwagen bezeichnet, während die ebenfalls angetriebenen Mittelwagen in die Baureihe 433 eingeordnet werden. Gebaut wurden die Triebzüge von einem Konsortium bestehend aus Adtranz, Alstom LHB, ABB und Bombardier. Dieser Triebzug wurde 2003 von Alstom LHB in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern 423.5-343, 433.5-343, 433.0-343 und 423.0-343.

Die vierteiligen Triebzüge der Baureihe 423 sind 67,40 Meter lang, sie laufen auf zwei Endtriebdrehgestellen und drei Jakobs-Drehgestellen (2 als Trieb- und in der Mitte ein al Laufdrehgestell. Der Triebzug ist für den S-Bahn-Betrieb konzipiert und besitzt daher kein WC. Als Leichtbaufahrzeug besteht er größtenteils aus Aluminium. Als Antrieb wird hier Drehstromtechnik mit Bremsstromrückspeisung eingesetzt, die Leistung beträgt 2.350 Kilowatt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Triebzugs beträgt 140 km/h.

Ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 besteht dabei aus vier Wagen:
Endtriebwagen (ETW) 1: 423 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 2: 433 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 3: 433 501 – 962
Endtriebwagen (ETW) 4: 423 501 – 962

Die Ordnungsnummern der einzelnen Wagen beruhen dabei im Lieferzustand stets auf dem gleichen Schema, die vorderen beiden Wagen haben die gleiche Ordnungsnummer, während die hinteren beiden Wagen die um 500 erhöhte Ordnungsnummer tragen.

Zwei Kurzzüge bilden einen „Vollzug“, drei Kurzzüge bilden einen „Langzug“.

Die Triebzüge werden von acht vierpoligen, wassergekühlten Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren mit einer Gesamtleistung von 2.350 Kilowatt angetrieben. Die beiden Traktionsanlagen der Züge, die über einen gemeinsamen Stromabnehmer mit Energie versorgt werden, sind weitgehend voneinander unabhängig.

Die Züge verfügen über eine Notbremsüberbrückung. Betriebsbremsungen erfolgen über elektrodynamische Bremsen. Von den 16 Bremszylindern der elektropneumatischen Bremse sind sechs mit einem Federspeicher ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Einheiten: 462
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’(Bo’) (2’) (Bo’) Bo’ (in Klammern Jakobs-Drehgestellen)
Länge über Kupplung: 67.400 mm 
Drehzapfenabstände: 15.140 mm (Endwagen) / 15.460 mm (Mittelwagen)
Achsabstand im End-Drehgestell:  2.200 mm 
Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 105,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h 
Leistung: 8 x 293,75 = 2.350 kW
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 0,9 m/s²
Motorentyp: Drehstrom-Asynchron  vom Typ  4 WIA 3558 G
Anzahl der Fahrmotoren: 8
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Sitzplätze: 192
Fußbodenhöhe: 1.025 mm (Einstiegshöhe von 995 mm)

Ein ET 423 der S-Bahn Stuttgart auf Abwegen.....
Der vierteilige Elektrotriebzug 423 843-2 / 433 843-0 / 433 343-1 / 423 343-3 ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 (3. Bauserie) der S-Bahn Stuttgart fährt am 11.03.2022 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Nochmal einen lieben Gruß an den netten Tf zurück.

Die Triebzüge der Baureihe 423/433 sind S-Bahn-Triebzüge, die seit 1998 den Vorgänger DB-Baureihe 420 ablösen. Die Fahrzeuge wurden ursprünglich für die S-Bahn München konzipiert, kommen aber auch bei der S-Bahn Köln, der S-Bahn Stuttgart und der S-Bahn Rhein-Main zum Einsatz. Mit Baureihe 423 werden die beiden angetriebenen Endwagen bezeichnet, während die ebenfalls angetriebenen Mittelwagen in die Baureihe 433 eingeordnet werden. Gebaut wurden die Triebzüge von einem Konsortium bestehend aus Adtranz, Alstom LHB, ABB und Bombardier. Dieser Triebzug wurde 2003 von Alstom LHB in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern 423.5-343, 433.5-343, 433.0-343 und 423.0-343.

Die vierteiligen Triebzüge der Baureihe 423 sind 67,40 Meter lang, sie laufen auf zwei Endtriebdrehgestellen und drei Jakobs-Drehgestellen (2 als Trieb- und in der Mitte ein al Laufdrehgestell. Der Triebzug ist für den S-Bahn-Betrieb konzipiert und besitzt daher kein WC. Als Leichtbaufahrzeug besteht er größtenteils aus Aluminium. Als Antrieb wird hier Drehstromtechnik mit Bremsstromrückspeisung eingesetzt, die Leistung beträgt 2.350 Kilowatt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Triebzugs beträgt 140 km/h.

Ein „Kurzzug“ der Baureihe 423 besteht dabei aus vier Wagen:
Endtriebwagen (ETW) 1: 423 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 2: 433 001 – 462
Mitteltriebwagen (MTW) 3: 433 501 – 962
Endtriebwagen (ETW) 4: 423 501 – 962

Die Ordnungsnummern der einzelnen Wagen beruhen dabei im Lieferzustand stets auf dem gleichen Schema, die vorderen beiden Wagen haben die gleiche Ordnungsnummer, während die hinteren beiden Wagen die um 500 erhöhte Ordnungsnummer tragen.

Zwei Kurzzüge bilden einen „Vollzug“, drei Kurzzüge bilden einen „Langzug“.

Die Triebzüge werden von acht vierpoligen, wassergekühlten Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren mit einer Gesamtleistung von 2.350 Kilowatt angetrieben. Die beiden Traktionsanlagen der Züge, die über einen gemeinsamen Stromabnehmer mit Energie versorgt werden, sind weitgehend voneinander unabhängig.

Die Züge verfügen über eine Notbremsüberbrückung. Betriebsbremsungen erfolgen über elektrodynamische Bremsen. Von den 16 Bremszylindern der elektropneumatischen Bremse sind sechs mit einem Federspeicher ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Einheiten: 462
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’(Bo’) (2’) (Bo’) Bo’ (in Klammern Jakobs-Drehgestellen)
Länge über Kupplung: 67.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.140 mm (Endwagen) / 15.460 mm (Mittelwagen)
Achsabstand im End-Drehgestell: 2.200 mm
Achsabstand im Jakobs-Drehgestell: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 105,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Leistung: 8 x 293,75 = 2.350 kW
Beschleunigung: 1,0 m/s²
Bremsverzögerung: 0,9 m/s²
Motorentyp: Drehstrom-Asynchron vom Typ 4 WIA 3558 G
Anzahl der Fahrmotoren: 8
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Sitzplätze: 192
Fußbodenhöhe: 1.025 mm (Einstiegshöhe von 995 mm)

Armin Schwarz 12.03.2022, 933 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 10/1, ISO500, Brennweite: 24/1

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Die 187 208 (91 80 6187 208-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 30 Oktober 2026 mit einem Coilzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Bombardier TRAXX F140 AC3 wurde 2020 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 	35740 gebaut. Die für 140 km/h konzipierte Lok hat nur die Zulassung für Deutschland.
Die 187 208 (91 80 6187 208-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 30 Oktober 2026 mit einem Coilzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Bombardier TRAXX F140 AC3 wurde 2020 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35740 gebaut. Die für 140 km/h konzipierte Lok hat nur die Zulassung für Deutschland.
Armin Schwarz

Die 187 208 (91 80 6187 208-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 30 Oktober 2026 mit einem Coilzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Bombardier TRAXX F140 AC3 wurde 2020 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 	35740 gebaut. Die für 140 km/h konzipierte Lok hat nur die Zulassung für Deutschland.
Die 187 208 (91 80 6187 208-4 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 30 Oktober 2026 mit einem Coilzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Bombardier TRAXX F140 AC3 wurde 2020 von der Bombardier Transportation GmbH in Kassel unter der Fabriknummer 35740 gebaut. Die für 140 km/h konzipierte Lok hat nur die Zulassung für Deutschland.
Armin Schwarz

Die an die DB Cargo AG vermietete 2159 240-1 (90 80 2159 240-1 D-ELP) eine sechsachsige Stadler EURO DUAL der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/Schweiz), eingestellt in Deutschland, fährt am 29 Oktober 2026 mit einem Kesselwagenzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen.

Die EURO DUAL eine Co'Co'-Lok wurde 2022 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4193 gebaut und an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Diese Zweikraftlokomotive mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb für den Streckendienst, hat eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, mit dieselelektrischem Antrieb hat sie eine Leistung von 2.800 kW, mit elektrischem Antrieb sind es stolze 6.150 kW. Diese Lok hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
Die an die DB Cargo AG vermietete 2159 240-1 (90 80 2159 240-1 D-ELP) eine sechsachsige Stadler EURO DUAL der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/Schweiz), eingestellt in Deutschland, fährt am 29 Oktober 2026 mit einem Kesselwagenzug durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Die EURO DUAL eine Co'Co'-Lok wurde 2022 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4193 gebaut und an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Diese Zweikraftlokomotive mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb für den Streckendienst, hat eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, mit dieselelektrischem Antrieb hat sie eine Leistung von 2.800 kW, mit elektrischem Antrieb sind es stolze 6.150 kW. Diese Lok hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich.
Armin Schwarz

Es steht zwar 110 dran, ist aber 139 drin, wobei sie aber mal eine 110er (E 10.2) war: Die 139 262-0 alias 110 262-3 (91 80 6139 262-0 D-BYB) der BayernBahn GmbH fährt am 29 Oktober 2026, mit dem sogenannten  Henkelzug  (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Der Henkelzug ist ein regelmäßiger Schienengüterverkehrszug des Chemie- und Konsumgüterkonzerns Henkel. Transportiert werden unter anderem Rohstoffe und Grundstoffe für Waschmittel, Kosmetik- oder Pflegeprodukte.

Die 139 262-0 alias 110 262-3 wurde 1962 von Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 18921 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) in Berlin. Als E 10 262 wurde sie an die an die Deutsche Bundesbahn geliefert und in Dienst gesetzt, mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 262-3. Zur 139er wurde sie erst 1994, nach dem Erhalt von Drehgestellen der Baureihe 140 (E40). Nach dem Umbau wurde sie in DB 139 262-0 umgezeichnet. Ende April 2012 erfolgte die Z-Stellung bei der DB AG und im Mai 2015 wurde sie an die BayernBahn GmbH verkauft und erhielt anschließend eine Untersuchung (HU). Die Neulackierung in stahlblau erhielt sie dann 2016.
Es steht zwar 110 dran, ist aber 139 drin, wobei sie aber mal eine 110er (E 10.2) war: Die 139 262-0 alias 110 262-3 (91 80 6139 262-0 D-BYB) der BayernBahn GmbH fährt am 29 Oktober 2026, mit dem sogenannten "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Der Henkelzug ist ein regelmäßiger Schienengüterverkehrszug des Chemie- und Konsumgüterkonzerns Henkel. Transportiert werden unter anderem Rohstoffe und Grundstoffe für Waschmittel, Kosmetik- oder Pflegeprodukte. Die 139 262-0 alias 110 262-3 wurde 1962 von Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 18921 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) in Berlin. Als E 10 262 wurde sie an die an die Deutsche Bundesbahn geliefert und in Dienst gesetzt, mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 262-3. Zur 139er wurde sie erst 1994, nach dem Erhalt von Drehgestellen der Baureihe 140 (E40). Nach dem Umbau wurde sie in DB 139 262-0 umgezeichnet. Ende April 2012 erfolgte die Z-Stellung bei der DB AG und im Mai 2015 wurde sie an die BayernBahn GmbH verkauft und erhielt anschließend eine Untersuchung (HU). Die Neulackierung in stahlblau erhielt sie dann 2016.
Armin Schwarz