hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Die 111 059-2 (91 80 6111 059-2 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ex DB Netz AG / DB Netz Instandhaltung – Fahrwegmessung am 21 Oktober 2025, mit einem Messzug der DB Systemtechnik GmbH

(ID 900147)


Die 111 059-2 (91 80 6111 059-2 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ex DB Netz AG / DB Netz Instandhaltung – Fahrwegmessung am 21 Oktober 2025, mit einem Messzug der DB Systemtechnik GmbH (Minden/Westf.), im Hauptbahnhof Köln.

Der Zug bestand zudem aus dem Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-92 007-3 Dienstüm 313 und dem Steuerwagen D-DB 73 80 80-91 310-1 Bpmbdzf 296.3.

Der Steuerwagen ist ein ehemaliger 2. Klasse behindertengerechter InterCity-Steuerwagen mit Fahrradabteil, heute mit Messarbeitsplätzen. Insgesamt sollen fünf dieser Steuerwagen von der DB Systemtechnik übernommen worden sein. Dieser Wagen wurde 1990 vom Raw Halberstadt unter der Fabriknummer 90.Bm167 und als D-DR 51 50 21-80 078-1 der Gattung Bm 2180 eingereiht. Zum 01.01.1994 ging er als D-DB 51 80 21-80 078-5 Bom 281.1 in den Bestand der DB AG über. 1999 wurde er im PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) zum InterCity-Steuerwagen D-DB 73 80 80-90 110-6 Bpmbdzf 297.3 der DB Fernverkehr AG umgebaut. Der Steuerwagen, 2. Klasse, behindertengerecht, mit Fahrradabteil wurde 2002 zum D-DB 73 80 80-91 310-1 Bpmbdzf 296.3 umgebaut, von 2006 im „München-Nürnberg-Express“ im Einsatz bis er 2021 an die DB Systemtechnik. Heute beherbergt der Steuerwagen hinter dem Führerstand nun 3 Messarbeitsplätze. Der Wagen findet im Wendezugbetrieb bis 200 km/h auf dem Netz der Deutschen Bahn AG als eigenständiger Messwagen oder in Verbindung mit Einheitsmesswagen Verwendung. Der Wagen hat die RIC Zulassung für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.

Der Einheitsmesswagen wurde 1976 von MBB (ex WMD - Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth) unter der Fabriknummer 09036 als Einheitsmeßwagen der Gattung Dienstüm 313. Die Wagen entsprachen in der technischen Ausführung und Fahrleistungen den DB Reisezugwagen und waren für Höchstgeschwindigkeiten bis 300 km/h zugelassen. Alle Dienstüm 313 waren mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur bestand. 

In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn entwickelte und fertigt MBB Einheitsmesswagen für Schnellfahrversuche bis 300 km/h. Bei gleicher Grundkonzeption und entsprechender Ausrüstung werden die Fahrzeuge für Fahrleitungs- und Leistungsmessungen eingesetzt. 
Folgende Untersuchungen sind durchführbar: 
•	Laufverhalten der Schienenfahrzeuge bei 200 km/h und mehr,
•	aerodynamisches Verhalten bei Zugbegegnungen und Vorbeifahrt an Bauwerken,
•	Geräuschentwicklung,
•	Bremswirkung,
•	Zugkraftmessung,
•	Überprüfung des Oberbaus,
•	Leistungsmessung, sowie 
•	das Verhalten der Fahrleitung und Stromabnehmer bei 200 km/h und mehr.

Die Messwagen entsprechen den Bestimmungen für den internationalen Verkehr, den Vorschriften und technischen Lieferbedingungen der Deutschen Bundesbahn, den UIC- und RIC-Vorschriften und sind somit in vielen europäischen Länder zugelassen.

Der Wagenkasten besteht aus einer robusten Schweißkonstruktion in Profilbauweise aus Stahl in der Güte St 37 bzw. St 52. Die Ausführung und Ausstattung entspricht dem bei deutschen Reisezugwagen mit hohem Komfort. Schalldämmung und Wärmeisolierung, erschütterungsfreier Einbau von Verkleidungen, Wänden, Decken und Schränken,  wartungsleichte und verschleißarme Bauteile sowie zweckmäßige Gestaltung der Arbeits- und Wohnräume standen bei der Konzipierung des wagenbaulichen Teils im Vordergrund.

Die Messwagen sind in folgende Räume aufgeteilt: 
-	Führerstand 1 (Hauptführerstand), 
-	Dieselraum, 
-	Material- und Werkzeuglager, Werkstatt, 
-	Messraum, 
-	Auswerteraum,
-	Wohn- und Schlafkabine mit Waschgelegenheit, 
-	Küche mit elektr, Kocher, Spülbecken u. Kühlschrank, 
-	WC mit Waschgelegenheit, 
-	Garderobe, 
-	Führerstand 2. 

Die beiden Führerstände an den Kopfenden sind mit Kontrollgeräten und einer Gegensprechanlage zur Verbindung mit dem Lokführer ausgerüstet. 

Im Werkstattraum sind die Schaltschränke für Hoch- und Niederspannung sowie für die Klimaanlage untergebracht. Eine Werkbank vervollständigt die Ausstattung. Im Messraum sind Stahlschränke für die Messausrüstung, die mit der installierten Standard-E-Ausstattung verdrahtet werden kann, eingebaut. 
Alle Wagen dieser Bauart sind mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur besteht. Eine Besprechungsanlage mit Vielfachgegensprechtechnik ermöglicht die Kommunikation innerhalb des Messwagens.

Der Auswerteraum ist mit einer Eckbank, einem Tisch und Sesseln eingerichtet.

TECHNISCHE DATEN des Einheitsmesswagen D(Mess)m 313.0:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu)
Drehgestelle: Bauart Minden- Deutz, schwer
Dienstgewicht: 61,5 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Die 111 059-2 (91 80 6111 059-2 D-DBMP) der DB InfraGO AG, ex DB Netz AG / DB Netz Instandhaltung – Fahrwegmessung am 21 Oktober 2025, mit einem Messzug der DB Systemtechnik GmbH (Minden/Westf.), im Hauptbahnhof Köln.

Der Zug bestand zudem aus dem Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-92 007-3 Dienstüm 313 und dem Steuerwagen D-DB 73 80 80-91 310-1 Bpmbdzf 296.3.

Der Steuerwagen ist ein ehemaliger 2. Klasse behindertengerechter InterCity-Steuerwagen mit Fahrradabteil, heute mit Messarbeitsplätzen. Insgesamt sollen fünf dieser Steuerwagen von der DB Systemtechnik übernommen worden sein. Dieser Wagen wurde 1990 vom Raw Halberstadt unter der Fabriknummer 90.Bm167 und als D-DR 51 50 21-80 078-1 der Gattung Bm 2180 eingereiht. Zum 01.01.1994 ging er als D-DB 51 80 21-80 078-5 Bom 281.1 in den Bestand der DB AG über. 1999 wurde er im PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) zum InterCity-Steuerwagen D-DB 73 80 80-90 110-6 Bpmbdzf 297.3 der DB Fernverkehr AG umgebaut. Der Steuerwagen, 2. Klasse, behindertengerecht, mit Fahrradabteil wurde 2002 zum D-DB 73 80 80-91 310-1 Bpmbdzf 296.3 umgebaut, von 2006 im „München-Nürnberg-Express“ im Einsatz bis er 2021 an die DB Systemtechnik. Heute beherbergt der Steuerwagen hinter dem Führerstand nun 3 Messarbeitsplätze. Der Wagen findet im Wendezugbetrieb bis 200 km/h auf dem Netz der Deutschen Bahn AG als eigenständiger Messwagen oder in Verbindung mit Einheitsmesswagen Verwendung. Der Wagen hat die RIC Zulassung für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.

Der Einheitsmesswagen wurde 1976 von MBB (ex WMD - Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth) unter der Fabriknummer 09036 als Einheitsmeßwagen der Gattung Dienstüm 313. Die Wagen entsprachen in der technischen Ausführung und Fahrleistungen den DB Reisezugwagen und waren für Höchstgeschwindigkeiten bis 300 km/h zugelassen. Alle Dienstüm 313 waren mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur bestand.

In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn entwickelte und fertigt MBB Einheitsmesswagen für Schnellfahrversuche bis 300 km/h. Bei gleicher Grundkonzeption und entsprechender Ausrüstung werden die Fahrzeuge für Fahrleitungs- und Leistungsmessungen eingesetzt.
Folgende Untersuchungen sind durchführbar:
• Laufverhalten der Schienenfahrzeuge bei 200 km/h und mehr,
• aerodynamisches Verhalten bei Zugbegegnungen und Vorbeifahrt an Bauwerken,
• Geräuschentwicklung,
• Bremswirkung,
• Zugkraftmessung,
• Überprüfung des Oberbaus,
• Leistungsmessung, sowie
• das Verhalten der Fahrleitung und Stromabnehmer bei 200 km/h und mehr.

Die Messwagen entsprechen den Bestimmungen für den internationalen Verkehr, den Vorschriften und technischen Lieferbedingungen der Deutschen Bundesbahn, den UIC- und RIC-Vorschriften und sind somit in vielen europäischen Länder zugelassen.

Der Wagenkasten besteht aus einer robusten Schweißkonstruktion in Profilbauweise aus Stahl in der Güte St 37 bzw. St 52. Die Ausführung und Ausstattung entspricht dem bei deutschen Reisezugwagen mit hohem Komfort. Schalldämmung und Wärmeisolierung, erschütterungsfreier Einbau von Verkleidungen, Wänden, Decken und Schränken, wartungsleichte und verschleißarme Bauteile sowie zweckmäßige Gestaltung der Arbeits- und Wohnräume standen bei der Konzipierung des wagenbaulichen Teils im Vordergrund.

Die Messwagen sind in folgende Räume aufgeteilt:
- Führerstand 1 (Hauptführerstand),
- Dieselraum,
- Material- und Werkzeuglager, Werkstatt,
- Messraum,
- Auswerteraum,
- Wohn- und Schlafkabine mit Waschgelegenheit,
- Küche mit elektr, Kocher, Spülbecken u. Kühlschrank,
- WC mit Waschgelegenheit,
- Garderobe,
- Führerstand 2.

Die beiden Führerstände an den Kopfenden sind mit Kontrollgeräten und einer Gegensprechanlage zur Verbindung mit dem Lokführer ausgerüstet.

Im Werkstattraum sind die Schaltschränke für Hoch- und Niederspannung sowie für die Klimaanlage untergebracht. Eine Werkbank vervollständigt die Ausstattung. Im Messraum sind Stahlschränke für die Messausrüstung, die mit der installierten Standard-E-Ausstattung verdrahtet werden kann, eingebaut.
Alle Wagen dieser Bauart sind mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur besteht. Eine Besprechungsanlage mit Vielfachgegensprechtechnik ermöglicht die Kommunikation innerhalb des Messwagens.

Der Auswerteraum ist mit einer Eckbank, einem Tisch und Sesseln eingerichtet.

TECHNISCHE DATEN des Einheitsmesswagen D(Mess)m 313.0:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu)
Drehgestelle: Bauart Minden- Deutz, schwer
Dienstgewicht: 61,5 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Armin Schwarz 06.11.2025, 307 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/320, Blende: 56/10, ISO640, Brennweite: 40/1

0 Kommentare, Alle Kommentare
Hinter der 193 107-0 der erste Klasse Steuerwagen 73 80 80-91 011-5 D-DB der Gattung Apzf 896.1 am 01 September 2026 im Hauptbahnhof Köln, eingereiht als Wagen 17 in den ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur - Zug 1811).

Die ICE L sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Nur an den Enden, wie hier, an dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche, sonst haben die Wagen sogenannte Einzelradfahrwerke und sind so durchgängig niederflurig.
Hinter der 193 107-0 der erste Klasse Steuerwagen 73 80 80-91 011-5 D-DB der Gattung Apzf 896.1 am 01 September 2026 im Hauptbahnhof Köln, eingereiht als Wagen 17 in den ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur - Zug 1811). Die ICE L sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Nur an den Enden, wie hier, an dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche, sonst haben die Wagen sogenannte Einzelradfahrwerke und sind so durchgängig niederflurig.
Armin Schwarz

Hinter der 193 107-0 der erste Klasse Steuerwagen 73 80 80-91 011-5 D-DB der Gattung Apzf 896.1 am 01 September 2026 im Hauptbahnhof Köln, eingereiht als Wagen 17 in den ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur - Zug 1811).

Die ICE L sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Nur an den Enden, wie hier, an dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche, sonst haben die Wagen sogenannte Einzelradfahrwerke und sind so durchgängig niederflurig.
Hinter der 193 107-0 der erste Klasse Steuerwagen 73 80 80-91 011-5 D-DB der Gattung Apzf 896.1 am 01 September 2026 im Hauptbahnhof Köln, eingereiht als Wagen 17 in den ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur - Zug 1811). Die ICE L sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Nur an den Enden, wie hier, an dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche, sonst haben die Wagen sogenannte Einzelradfahrwerke und sind so durchgängig niederflurig.
Armin Schwarz

Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild. 

Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild. Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Armin Schwarz

Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild. 

Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild. Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Armin Schwarz